Michael Fränkel

Michael Fränkel

EDERTAL. Aufmerksame Passanten haben einen Entstehungsbrand in einem Waldgebiet zwischen Hemfurth und Bringhausen entdeckt. Die Feuerwehr konnte das Feuer mit dem auf dem Fahrzeug mitgeführten Löschwasser schnell ablöschen.

Alarmiert wurden die Einsatzkräfte am Donnerstag um 13.23 Uhr unter dem Stichwort „F Wald 1“. Die Brandstelle befand sich im Bereich des Parkplatzes Mellbach.

Passanten hatten Brandgeruch aus dem Wald wahrgenommen, waren der Ursache nachgegangen und entdeckten den Entstehungsbrand etwa 150 Meter tief im Wald. Anschließend verständigten sie die Feuerwehr.

Die Ortsteilwehr Bringhausen rückte daraufhin zur Brandstelle aus. Unter der Leitung von Wehrführerin Stefanie Schaub löschten die Kräfte das Feuer mit dem auf dem TSF-W mitgeführten Löschwasser ab.

Da der Brand schnell gelöscht werden konnte, brachen die Einsatzkräfte aus Hemfurth-Edersee ihre Anfahrt ab.

Gegen 14.30 Uhr war der Einsatz beendet.

WALDECK-FRANKENBERG. Wegen einer starken Vermehrung von Blaualgen rät der Landkreis Waldeck-Frankenberg ab sofort vom Baden an der Badestelle Rehbach am Edersee ab. Das warme Wetter, die hohe Sonneneinstrahlung und der niedrige Wasserstand begünstigen derzeit die Bildung der sogenannten Cyanobakterien.

Am Edersee gibt es zwei offizielle Badestellen – in Rehbach und Waldeck West. Bei einer der regelmäßigen Untersuchungen der Wasserqualität stellte der Fachdienst Gesundheit des Landkreises in Rehbach ein erhöhtes Vorkommen von Blaualgen fest.

An der Badestelle Waldeck West zeigten die Kontrollen bislang keine bedenkliche Entwicklung. Das könne sich in den kommenden Tagen jedoch schnell ändern.

„Blaualgen können sich in sehr kurzer Zeit entwickeln – und im Übrigen genauso schnell auch wieder verschwinden“, erläutert Hygienekontrolleur Hendrik Graf. „Das hängt maßgeblich vom Wetter, der Wassertiefe, Sonneneinstrahlung und der Nährstoffkonzentration im Wasser ab.“

Der Fachdienst Gesundheit kontrolliert alle offiziellen Badestellen während der Badesaison regelmäßig. Diese dauert vom 1. Juni bis zum 16. August. Da Blaualgen auch sehr kurzfristig entstehen können, appelliert der Fachdienst zusätzlich an die Eigenverantwortung der Badegäste.

Vom Baden sollte vorsichtshalber abgesehen werden, wenn das Wasser stark grünlich oder blaugrünlich getrübt ist, muffig riecht oder sich grüne Schlieren beziehungsweise Teppiche auf der Oberfläche bilden. Gleiches gilt, wenn die Sichttiefe so gering ist, dass die eigenen Füße im knietiefen Wasser nicht mehr zu erkennen sind. Das gilt auch dann, wenn für die betreffende Stelle noch keine offizielle Warnung ausgesprochen wurde.

Der Kontakt mit Blaualgen kann gesundheitliche Beschwerden verursachen. Möglich sind Hautreizungen, Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit, Erbrechen oder Atemprobleme. Kinder und Haustiere sind besonders gefährdet.

Treten entsprechende Symptome auf, sollte vorsichtshalber eine Hausarztpraxis aufgesucht werden.

Neben den beiden offiziellen Badestellen am Edersee gibt es eine weitere am Strandbad Twistesee. Am Diemelsee werden die Badestellen in Heringhausen und Helmighausen kontrolliert. Bei den bisherigen Untersuchungen wurden am Twiste- und Diemelsee noch keine Blaualgen festgestellt.

Grundsätzlich empfiehlt der Landkreis, beim Baden in Seen die offiziellen Badestellen zu nutzen. Viele Badegäste verwenden jedoch auch andere Zugänge zum Wasser, die nicht regelmäßig kontrolliert werden.

Blaualgen können an sämtlichen Stellen eines Sees auftreten. Badegäste sollten deshalb immer und überall aufmerksam sein und das Wasser vor dem Baden genau betrachten.

Nach Rücksprache mit dem Landkreis wird die Gemeinde Edertal an der Badestelle Rehbach entsprechende Hinweisschilder aufstellen. Damit sollen die Besucherinnen und Besucher über die aktuelle Situation informiert und für das Thema sensibilisiert werden.

Für Rückfragen zum Thema Blaualgen ist der Fachdienst Gesundheit des Landkreises Waldeck-Frankenberg unter der Telefonnummer 05631/9541554 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar.

Weitere Informationen sind unter www.landkreis-waldeck-frankenberg.de abrufbar.

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DIEMELSEE. Mehrere Feuerwehren haben zwischen Helmscheid und Flechtdorf das Übergreifen eines Flächenbrandes auf eine angrenzende Waldfläche in letzter Minute verhindert. Rund 10000 Quadratmeter eines Stoppelfeldes standen in Flammen.

Alarmiert wurden die Einsatzkräfte am Donnerstag, 30. Juli 2026, um 4.45 Uhr in den Bereich der sogenannten alten Nato-Straße. Ein Großteil der Rundballen, die am Vortag auf dem Feld gepresst worden waren, fiel dem Feuer zum Opfer.

Besondere Brisanz erhielt die Lage durch den unmittelbar angrenzenden Wald. Der Wind trieb die Flammen genau in diese Richtung.

Um die weitere Ausbreitung zu stoppen, bauten die Feuerwehren Helmscheid, Berndorf und Korbach von zwei Seiten eine Riegelstellung mit wasserführenden Fahrzeugen auf.

Parallel dazu bekämpften weitere Kräfte den Flächenbrand im rückwärtigen Bereich. Ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Adorf stand als Löschwasserreserve bereit, musste jedoch nicht mehr eingesetzt werden.

Als möglicher Ursprung des Feuers gilt ein Böschungsbrand entlang der Straße. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte die Böschung noch auf einer Länge von rund 100 Metern.

Eine Streife der Polizeistation Bad Arolsen nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf.

Zur Absicherung der Brandstelle befand sich zusätzlich ein Rettungswagen vor Ort. Vorsorglich standen außerdem die Atemschutznotfallteams aus Lengefeld und Nieder-Ense in Bereitschaft.

Nach Abschluss der Löscharbeiten übernahm der betroffene Landwirt das Areal wieder. Mit einem Grubber arbeitete er möglicherweise noch vorhandene Glutnester unter und sorgte damit für die abschließende Sicherheit.

Nach rund 90 Minuten waren die Arbeiten beendet. Anschließend wurde die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge wiederhergestellt.

BAD AROLSEN. Der Brand eines Mähdreschers auf der K 106 zwischen Landau und Bühle hat mehrere Feuerwehren beschäftigt. Der Fahrer reagierte vorbildlich und bekämpfte das entstehende Feuer noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte erfolgreich mit einem Feuerlöscher.

Alarmiert wurden die Feuerwehren am Mittwoch um 17.48 Uhr unter dem Stichwort „F Lkw/Zug – Brennt Mähdrescher“. Ein geplatzter Hydraulikschlauch hatte dazu geführt, dass Öl austrat und sich entzündete.

Nachdem Teile der Verkleidung entfernt worden waren, kühlten die Einsatzkräfte den betroffenen Bereich gezielt mit einem D-Rohr ab. Der Fahrer wurde vor Ort medizinisch erstversorgt.

Beteiligt waren die Feuerwehren Bad Arolsen, Bühle, Volkhardinghausen und Landau. Außerdem befanden sich die Polizei Nordhessen, ein Rettungswagen und Bürgermeister Marko Lambion an der Einsatzstelle.

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ALLENDORF (EDER). Mehrere Brände innerhalb weniger Tage bereiten der Gemeinde Allendorf (Eder) große Sorge. Gemeinde, Feuerwehr und Polizei nehmen die Entwicklung sehr ernst und bitten die Bevölkerung um erhöhte Wachsamkeit sowie um Mithilfe bei den laufenden Ermittlungen.

Bürgermeister Carsten Schäfer appelliert an die Einwohner, aufmerksam zu sein und verdächtige Beobachtungen unverzüglich zu melden. Gleichzeitig mahnt die anhaltende Trockenheit generell zu besonderer Vorsicht, da derzeit auch ein erhöhtes Risiko für Wald- und Flächenbrände besteht.

Mehrere Brände innerhalb weniger Tage

In den vergangenen Tagen mussten die Feuerwehren im Gemeindegebiet mehrfach zu Brandeinsätzen ausrücken. Den Anfang machte der Brand von drei Mülltonnen am Straßenrand. In den folgenden Nächten setzte sich die Serie mit weiteren Vorfällen fort.

Zunächst wurden vier Mülltonnen in einem Mehrgenerationenpark in Brand gesetzt. Anschließend brannte ein Rundballen auf einem Feld. Es folgten der Brand eines alten Viehunterstands und zuletzt das Feuer an einer kompletten Feldscheune.

Eine derartige Häufung von Brandereignissen innerhalb so kurzer Zeit habe es in der Gemeinde seit vielen Jahren nicht mehr gegeben. Insbesondere die zunehmende Intensität der Brände gebe Anlass zur Sorge.

Polizei ermittelt zu den Hintergründen

Die Hintergründe der Vorfälle sind derzeit Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Die Gemeinde bittet die Bevölkerung deshalb, in den kommenden Tagen besonders aufmerksam zu sein.

Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt oder andere ungewöhnliche Beobachtungen macht, sollte diese umgehend melden. Bürgerinnen und Bürger werden außerdem gebeten, vorhandene Informationen, Fotos, Videos oder Beiträge aus sozialen Medien, die mit den Bränden in Verbindung stehen könnten, an die Polizei oder die Gemeindeverwaltung weiterzugeben.

Auch vermeintlich unbedeutende Hinweise können nach Angaben der Gemeinde für die Ermittlungen von Bedeutung sein.

Erhöhte Gefahr von Wald- und Flächenbränden

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit besteht derzeit zusätzlich ein erhöhtes Risiko für Wald- und Flächenbrände. Die Gemeinde appelliert daher an alle Bürgerinnen und Bürger, besonders umsichtig zu handeln.

Zigarettenkippen dürfen nicht achtlos weggeworfen werden. Offenes Feuer sollte vermieden und eine verdächtige Rauchentwicklung sofort gemeldet werden.

Dank an die beteiligten Feuerwehren

Besonderer Dank gilt den Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Allendorf (Eder) sowie der Feuerwehr der Stadt Battenberg (Eder), die die örtlichen Kräfte beim jüngsten Brand unterstützt hat. Nur durch das schnelle und professionelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte verhindert werden, dass sich die Brände noch weiter ausbreiteten.

Wachsamkeit bedeute weder Misstrauen noch Panik, betont die Gemeinde. Vielmehr gehe es um Aufmerksamkeit und Verantwortungsbewusstsein. Gemeinsam könne die Bevölkerung dazu beitragen, weitere Schäden zu verhindern.

Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.

Bürgermeister Carsten Schäfer dankt allen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Unterstützung und Aufmerksamkeit.

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WINTERBERG. Gemeldeter Rauch im Bereich Kreuzberg hat die Freiwillige Feuerwehr Winterberg beschäftigt. Eine Drohne half dabei, den Ursprung schnell ausfindig zu machen.

Die Einheit Winterberg wurde am Dienstag um 11.33 Uhr alarmiert. Besorgte Bürger hatten Rauch im Freien bemerkt und daraufhin den Notruf gewählt.

Vor Ort war zwar Brandgeruch wahrnehmbar, dessen Herkunft ließ sich zunächst jedoch nicht bestimmen. Deshalb setzten die Kräfte zur weiteren Erkundung ihre Einsatzdrohne ein.

Aus der Luft konnte die betreffende Stelle rasch lokalisiert werden. Anhand der übertragenen Live-Bilder lotsten die Drohnenpiloten ein Feuerwehrfahrzeug gezielt dorthin.

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich um eine ordnungsgemäß angemeldete Abraumverbrennung handelte. In Abstimmung mit der anwesenden Aufsichtsperson löschte die Feuerwehr das Feuer vorsorglich ab.

Um 12.16 Uhr waren die Arbeiten beendet.

Die Freiwillige Feuerwehr Winterberg bedankt sich ausdrücklich bei den Bürgerinnen und Bürgern, die den Rauch aufmerksam beobachtet und gemeldet hatten. Besonders während der aktuellen Waldbrandgefahr gelte: Lieber einmal zu viel den Notruf wählen als einmal zu wenig.

Eine frühzeitige Meldung könne entscheidend dazu beitragen, Brände bereits in der Entstehungsphase zu erkennen und größere Schäden zu verhindern.

KORBACH. Mit einer Schulung zum Thema Windenergieanlagen haben sich die Führungskräfte der Korbacher Feuerwehren auf mögliche Einsätze in bestehenden und geplanten Windparks vorbereitet. Neben theoretischen Grundlagen standen insbesondere sicherheitsrelevante und einsatztaktische Fragen im Mittelpunkt.

Seit einigen Monaten ist mit dem Windpark Marke im Strother Wald der erste Windpark auf Korbacher Gebiet in Betrieb. Bei Nieder-Schleidern soll in Kürze ein weiterer Park vollständig ans Netz gehen. Im Welschen Lied zwischen Lengefeld, Lelbach, Rhena und Goldhausen laufen derzeit zudem die Vorarbeiten für weitere Windenergieanlagen.

Für die Korbacher Stadtbrandinspektoren war dies Anlass, das Thema auch bei der Feuerwehr in den Fokus zu nehmen. In der vergangenen Woche waren sämtliche Führungskräfte der Wehren aus der Kernstadt und den Ortsteilen zu einer Schulungsveranstaltung eingeladen. Das Interesse war groß, Absagen gab es nahezu keine.

Als Referent stand Marius Lange, Prokurist der Verbands-Energie-Werk GmbH, zur Verfügung. Die VEW ist eine hundertprozentige Tochter von Energie Waldeck-Frankenberg (EWF) und betreibt den Windpark Marke.

Im ersten Teil der Schulung wurden im Lehrsaal des Feuerwehrstützpunktes theoretische Daten und Fakten vermittelt. Marius Lange erläuterte dabei den Aufbau und die Wirkungsweise von Windenergieanlagen. Im Mittelpunkt standen die sicherheitsrelevanten Einrichtungen.

Auf Grundlage des vorhandenen Feuerwehrplans ging Stadtbrandinspektor Carsten Vahland anschließend auf einsatztaktische Aspekte ein. Eine Brandbekämpfung kann in der Regel nur vom Boden aus erfolgen. Für die Gondel in Nabenhöhe stehen technische Lösch- und Sicherheitseinrichtungen zur Verfügung.

Zu den Hauptaufgaben der Feuerwehr gehört es im Brandfall außerdem, die unterschiedlich definierten Absperrbereiche einzurichten und zu kontrollieren.

Der zweite Teil der Führungskräfteschulung bestand aus einer Exkursion in den Windpark Marke. Dort konnten sich die Teilnehmer einen unmittelbaren Eindruck von den Dimensionen der Anlagen verschaffen. Darüber hinaus besichtigten sie das Turminnere einer Windenergieanlage.

Sämtliche Fragen wurden von den Fachleuten umfassend beantwortet.

Schadensereignisse an Windenergieanlagen treten vergleichsweise selten auf. Sehr häufig können die Betreiber entsprechende Vorfälle selbst beherrschen. Dennoch ist es wichtig, die zuständigen Freiwilligen Feuerwehren frühzeitig einzubinden.

Den Korbacher Stadtbrandinspektoren kommt es darauf an, dass alle Wehren mit den erforderlichen einsatztaktischen Maßnahmen vertraut sind. Nur so lasse sich im Ernstfall eine reibungslose Zusammenarbeit gewährleisten.

Carsten Vahland dankte den teilnehmenden Führungskräften, die das vermittelte Wissen nun als Multiplikatoren in die einzelnen Wehren tragen sollen. Sein Dank galt außerdem der VEW GmbH, insbesondere Marius Lange und dessen Team.

BIELEFELD. Nach einer Fahrt im angetrunkenen Zustand ist ein 35 Jahre alter Autofahrer von der Straße abgekommen und gegen einen Baum sowie einen Telekommunikationsmast geprallt. Der Sachschaden wird auf rund 10400 Euro geschätzt.

Gegen 2 Uhr rief der Bielefelder am Dienstag die Polizei zum Schopketalweg nahe der Kreuzung mit dem Senner Hellweg. Gegenüber den Beamten schilderte er, am Montag, 27. Juli 2026, gegen 23.30 Uhr angetrunken mit seinem VW Passat losgefahren zu sein.

Im Bereich der späteren Unfallstelle sei der 35-Jährige zu schnell durch eine Kurve gefahren und nach links von der Fahrbahn abgekommen. Der Passat kollidierte zunächst mit einem Baum und prallte rund 50 Meter weiter gegen einen Telekommunikationsmast.

Nach dem Unfall habe der Mann eigenen Angaben zufolge einige Biere getrunken und anschließend selbst die Polizei verständigt.

Bei der Kontrolle stellten die Streifenpolizisten alkoholtypische Ausfallerscheinungen fest. Ein Alkoholvortest verlief positiv. Eine Ärztin entnahm dem Bielefelder im Krankenhaus mehrere Blutproben.

Sein Führerschein wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. Der nicht mehr fahrbereite VW Passat musste von einem Abschleppunternehmen abtransportiert werden.

BIELEFELD. Bei einer Unfallflucht im Kreuzungsbereich der Bleichstraße und der Wilhelm-Bertelsmann-Straße ist eine Autofahrerin leicht verletzt worden. Der bislang unbekannte Fahrer eines grauen Cupra Formentor setzte seine Fahrt nach dem Zusammenstoß fort.

Die 26 Jahre alte Bielefelderin war am Mittwoch gegen 0.25 Uhr mit einem Opel Corsa auf der Wilhelm-Bertelsmann-Straße in Richtung Heeper Straße unterwegs. Als sie nach links in die Bleichstraße abbiegen wollte, kam ihr von dort der Cupra mit Herforder Kennzeichen entgegen.

Zusammenstoß beim Abbiegen

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand wollte der Unbekannte nach rechts in die Wilhelm-Bertelsmann-Straße einbiegen. Dabei soll er bei Rotlicht in den Kreuzungsbereich gefahren und seitlich mit dem Corsa kollidiert sein.

Anschließend flüchtete der Fahrer über die Wilhelm-Bertelsmann-Straße in Richtung Eckendorfer Straße, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.

Die 26-Jährige erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Am Opel entstand ein Sachschaden von rund 3000 Euro.

Bielefelderin merkt sich Kennzeichen

Die Autofahrerin konnte sich das Kennzeichen des flüchtigen Cupra merken und den Fahrer gegenüber den Polizisten beschreiben. Die Ermittlungen dauern an.

Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall, dem grauen Cupra Formentor oder dessen Fahrer geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat 1 unter der Telefonnummer 0521/5450 zu melden.

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VOLKMARSEN. (Werbung) Die Feuerwehr Volkmarsen lädt am Samstag, 1. August 2026, und Sonntag, 2. August 2026, zu ihrem Feuerwehrfest in die Kugelsburgstadt ein. Besucher dürfen sich auf Musik, Unterhaltung, Spezialitäten vom Grill und ein abwechslungsreiches Familienprogramm freuen.

Los geht es am Samstag um 19 Uhr mit einem Dämmerschoppen. Im Anschluss stehen Party und Tanz für Jung und Alt mit einem DJ auf dem Programm.

Musik, Grill und kühle Getränke

Für das leibliche Wohl sorgen Spezialitäten vom Grill. Angeboten werden außerdem Bier vom Fass, Warburger Weizenbier und Cocktails.

Am Sonntag beginnt das Feuerwehrfest um 11 Uhr mit einem Frühschoppen. Blasmusik und frisches Bier vom Fass sollen für eine gesellige Atmosphäre sorgen.

Um 12 Uhr wird traditionelle Erbsensuppe ausgegeben. Hinzu kommen erneut Spezialitäten vom Grill sowie Kaffee und Kuchen.

Fahrzeugausstellung und Programm für Kinder

Zu den weiteren Höhepunkten am Sonntag gehören eine große Fahrzeugausstellung und Fahrzeugrundfahrten. Für die jüngeren Besucher sind eine Hüpfburg und weitere Angebote zur Kinderbelustigung vorgesehen.

Auch die Kinderfeuerwehr beteiligt sich am Programm und präsentiert eine Vorführung.

Die Feuerwehr Volkmarsen freut sich auf zahlreiche Gäste und lädt dazu ein, gemeinsam in der Kugelsburgstadt zu feiern.

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