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KUNST WITTGENSTEIN. Glimpflich endete ein spektakulärer Verkehrsunfall auf der B62 am späten Freitagabend. Dort war ein Traktorfahrer mit Anhänger verunglückt.

Wie die Polizei mitteilte, war der Mann mit einem Traktor und einem mit Erde beladenen Anhänger von Kuns Wittgenstein kommend in Richtung Saßmannshausen unterwegs, als er im Bereich einer Kurve aus bislang noch unklarer Ursache die Kontrolle über sein Gespann verlor und mit dem Traktor umkippte. Der am Schlepper angebrachte Frontlader schlug dabei in einen Baum ein, der vordere Teil des Traktors beschädigte die Leitplanke. Der Fahrer des Schleppers wurde bei dem Unfall verletzt und musste vor Ort durch die Besatzung des DRK Rettungswagens aus Bad Laasphe versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht werden, was er aber nach ambulanter Behandlung glücklicherweise wieder verlassen konnte.

Die Bad Laaspher Feuerwehr war mit ihrem Hilfeleistungslöschfahrzeug vor Ort, um den Brandschutz sicherzustellen, auslaufende Betriebsmittel aufzufangen, die Unfallstelle auszuleuchten und bei der Bergung behilflich zu sein. Die Bergung des Anhängers und es umgestürzten Traktors übernahmen Freunde des Verunfallten mit einem weiteren Traktor. Die B 62 war für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten und die anschließende Ölaufnahme durch eine Spezialfirma längere Zeit komplett gesperrt. Der Verkehr konnte aber zum Großteil über den Schlossberg ausweichen.

Publiziert in SI Feuerwehr

LÖHLBACH. Am frühen Donnerstagmorgen kam es um kurz nach sechs Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B253 zwischen Hundsdorf und Löhlbach. Dabei wurde ein Mann aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg schwer verletzt und musste durch die Feuerwehr aus seinem BMW befreit werden.

Der Mann befuhr die B253  von Hundsdorf in Richtung Löhlbach, als er im Bereich einer Steigung nach rechts von der Fahrbahn abkam. Dabei durchfuhr der Mann einen Graben auf einer Länge von etwa 150 Metern und prallte schließlich gegen ein Streuhäuschen. Dabei wurde sein BMW erheblich beschädigt. Da sich die Türen in der Schräglage nicht mehr öffnen ließen, musste die Feuerwehr hydraulisches Rettungsgerät einsetzen, um den Mann befreien und an den Rettungsdienst übergeben zu können. Dabei war der Fahrer glücklicherweise nicht eingeklemmt, sondern es ging nur um das Öffnen der Türen.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, war der BMW Fahrer nicht zu schnell unterwegs. Zeugenaussagen zufolge sei der Mann längere Zeit hinter einem langsamen Lkw her gefahren und dann von der Fahrbahn abgekommen. Möglicherweise hat ein medizinischer Notfall für den Unfall gesorgt. Dies müssen nun die weiteren Untersuchungen und Ermittlungen zeigen.

Weitere Fahrzeuge waren an dem Unfall nicht beteiligt. Die B253 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten rund eine Stunde lang voll gesperrt. Der total beschädigte BMW wurde mit einem Kran aufgeladen und abgeschleppt.

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 02 Juni 2022 08:19

Brandeinsatz in Winterberg endet glimpflich

WINTERBERG. Glimpflich endete gestern Abend ein Brandeinsatz im Winterberger Stadtgebiet. Gegen 18:50 Uhr wurden die Einsatzkräfte in die Bahnhofstraße gerufen. Dort, so meldete es die Leitstelle aus Meschede, gebe es einen Wohnungsbrand und es seien noch Menschen im Gebäude, die sich in akuter Lebensgefahr befänden.

Wenige Minuten nach dem Alarm machten sich der Löschzug Winterberg, gemeinsam mit den Löschgruppen aus Altastenberg, Elkeringhausen und Niedersfeld, der Atemschutzanhänger aus Grönebach, der Winterberger Notarzt, zwei Rettungswagen und die Polizei auf den Weg zur Einsatzstelle.

Drei Bewohner, die sich noch im Gebäude befanden, hatten es glücklicherweise noch selbstständig und vor Eintreffen der Rettungskräfte verlassen können. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute aus Winterberg, die zunächst unter schwerem Atemschutz vorgingen, war eine Rauchentwicklung aus der Seitenfassade des Hauses unter der Verschieferung zu erkennen. Diese Rauchentwicklung, so erklärte es Pressesprecher Jens Vogelsang vor  Ort, sei auch ins Gebäudeinnere gezogen und habe zum Notruf geführt.

Die Kameraden öffneten die Fassade und löschten dort einen Entstehungsbrand ab, der Dank des schnellen Eingreifens nicht auf das Gebäude übergriff.

Die Bewohner, die das Haus verlassen hatten, wurden vor Ort vom Notarzt und den Rettungswagenbesatzungen untersucht und konnten ohne Verletzungen vor Ort verbleiben. Auch das Haus war nach dem Einsatz weiterhin bewohnbar.

Die Höhe des genauen Sachschadens und die Brandursache sind noch nicht endgültig geklärt. Hier hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

Publiziert in HSK Feuerwehr

ALLENDORF(EDER). Bei einem Verkehrsunfall auf der B253 zwischen Allendorf und Haine ist am Dienstagabend ein 19 Jahre alter Mann aus Rosenthal schwer verletzt worden. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber zur Uniklinik Kassel geflogen.

Der junge Mann war gegen 17:30 Uhr mit seinem Wagen aus Richtung Frankenberg in Richtung Allendorf auf der Bundesstraße unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet er nach rechts auf den Grünstreifen, fuhr einen Leuchtpfahl um, touchierte einen Baum und fuhr in den mehrere Meter tiefen Graben, wo er schließlich frontal gegen einen weiteren Baum prallte.

DRK Rettungsdienst und Notarzt aus Frankenberg versorgten den jungen Mann vor Ort und forderten zum weiteren Transport einen Rettungshubschrauber an. ADAC-Pilot Jan Weber landete den Siegener Rettungshubschrauber „Christoph 25“ direkt an der Unfallstelle auf der Bundesstraße. Nach weiterer Versorgung wurde der junge Mann mit dem Hubschrauber zur Uniklinik Kassel geflogen.

Die Bundesstraße blieb während der Rettungsarbeiten und des Hubschraubereinsatzes voll gesperrt.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, hatten Zeugen, die den Unfall beobachtet hatten, berichtet, dass der Wagen des jungen Rosenthalers ohne jegliche Fremdbeteiligung anderer Pkw von der Straße abgekommen war.

Publiziert in Retter
Sonntag, 29 Mai 2022 09:03

Tödlicher Motorradunfall bei Frankenau

FRANKENAU. Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es gestern Abend gegen 18:10 Uhr auf der L3085 zwischen Frankenau und Altenlotheim. Dabei ist ein 37 jähriger Motorradfahrer aus Düsseldorf ums Leben gekommen. Der junge Mann war mit zwei Begleitern unterwegs, als er aus bislang noch ungeklärter Ursache in einer lang gezogenen Rechtskurve zu Fall kam und in den Gegenverkehr rutschte. Seine Maschine, eine BMW, rutschte am entgegenkommenden Skoda nahezu vorbei und verkeilte sich unter den angrenzenden Leitplanken. Der Fahrer selbst jedoch rutschte genau unter ein entgegenkommendes Auto und wurde von diesem überrollt.

Dabei wurde der Mann unter dem Pkw eingeklemmt, der von der Feuerwehr mit Rettungsgerät angehoben werden musste, um ihn befreien zu können. Die Verletzungen des Düsseldorfers waren jedoch so schwer, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die RTW Besatzung von Promedica aus Herzhausen und der Frankenberger Notarzt konnten dem Mann leider nicht mehr helfen. Die 61-jährige Skodafahrerin aus Amt Wachsenburg in Thüringen, blieb zumindest körperlich unverletzt. Sie und auch die beiden Begleiter des Motorradfahrers wurden durch Notfallseelsorger betreut.

Die Feuerwehr sorgte neben der Sperrung der Straße in beiden Richtungen für Hilfe bei den Aufräumarbeiten und stellte den Brandschutz sicher. Die Polizeibeamten der Frankenberger Polizeistation nahmen den Unfall auf und kümmerten sich um die Benachrichtigung der Hinterbliebenen des Motorradfahrers. Im Anschluss kam ein Gutachter zur Unfallstelle, um den Unfallhergang für die Ermittlungen zu rekonstruieren. Die Strecke zwischen Frankenau und Altenlotheim blieb über Stunden voll gesperrt. Den materiellen Sachschaden an Auto, Motorrad und Leitplanke (ein Pfosten wurde von der Planke abgerissen) bezifferte die Polizei mit rund 13.000 Euro.

Publiziert in Feuerwehr

BRILON-WALD. Zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren Schwerverletzten kam es in der Nacht zu heute auf der Korbacher Straße in Brilon-Wald. Insgesamt sechs Menschen wurden verletzt, vier davon schwer. Ein vermutlich betrunkener Autofahrer aus dem Kreis Paderborn hat den Unfall verursacht und ein mit fünf Personen besetztes Fahrzeug von der Straße katapultiert.

Wie die Polizei mitteilte, war der 32-jährige Paderborner von Willingen in Richtung Brilon-Wald unterwegs und dabei vermutlich deutlich zu schnell gefahren. Einige Zeit vorher war ein 25-jähriger Winterberger mit seinem weißen Kleinwagen, in dem er noch vier Mitfahrer hatte, aus Richtung Elleringhausen/Feuereiche von der Landstraße 643 auf die B251 in Richtung Brilon-Wald eingebogen. Als er dort schon einige Zeit unterwegs war, fuhr der Paderborner unmittelbar nach der Einmündung nach Elleringhausen mit hoher Geschwindigkeit auf das vorausfahrende Fahrzeug des Winterbergers auf. Dabei war der Aufprall so heftig, dass der weiße Wagen sich überschlug und auf dem Dach am Randstreifen zum Liegen kam. Der Fahrer dieses Wagens wurde schwer verletzt, drei seiner vier Mitfahrer ebenfalls schwer, ein weiterer leicht. Der Unfallverursacher wurde ebenfalls leicht verletzt. Die vier Mitfahrer im weißen Fahrzeug des Winterbergers waren allesamt junge Menschen im Alter von 19 bis 26 Jahren aus dem Raum Winterberg, einer aus Bad Berleburg.

Die Feuerwehren aus Brilon und Hoppecke waren vor Ort im Einsatz, um die Einsatzstelle auf der Korbacher Straße auszuleuchten, den Brandschutz sicherzustellen und bei den Aufräumarbeiten behilflich zu sein. Erste Meldungen, nach denen Menschen eingeklemmt sein sollten, bestätigten sich zum Glück nicht.

Der schwarze Wagen des Paderborners drehte sich um 180 Grad und kam auf dem Randstreifen in Gegenrichtung zum Stehen.

Vor Ort waren zwei Notärzte und mehrere Rettungswagen aus dem Kreis Soest, dem Hochsauerlandkreis und dem Landkreis-Waldeck Frankenberg im Einsatz. Die Polizei sperrte die Korbacher Straße im Bereich der Unfallstelle komplett, um die Beweise und Spuren vor Ort zu sichern und die Unfallstelle auszumessen. Bis spät in die Nacht waren die Beamten mit der Benachrichtigung der Angehörigen der Unfallopfer befasst.

Dem Paderborner Unfallverursacher wurde im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde sichergestellt.

Publiziert in HSK Feuerwehr

HALLENBERG. Bei einem schweren Arbeitsunfall auf einem Bauernhof bei Hallenberg ist am Freitagmorgen ein Mann schwer verletzt worden. Er musste mit dem Kasseler Rettungshubschrauber „Christoph 7“ in eine Marburger Klinik geflogen werden.

Der Mann war zu Arbeiten auf ein Hallendach gestiegen und dabei auf eine Glaskuppel getreten, die dann nachgab. Dabei stürzte der Mann rund acht Meter in die Tiefe und wurde schwer verletzt.

Die Feuerwehr aus Hallenberg, sowie die Drehleiter aus Winterberg wurden mit dem Stichwort „Absturz“ in Richtung Hallenberg alarmiert. Nach Auskunft des Einsatzleiters vor Ort brauchte die Drehleiter aus Winterberg nicht mehr zum Einsatz kommen, da der Mann nach dem Absturz für die Rettungskräfte gut erreichbar war.

Die Kameraden aus Hallenberg waren beim Transport zum Hubschrauber behilflich und wiesen zuvor den Kasseler Hubschrauber ein, bzw sicherten die Landestelle in einer Wiese ab. Der Verletzte wurde bis zum Hubschrauberflug von der RTW Besatzung aus Medelon und dem Winterberger Notarzt erstversorgt.

Publiziert in HSK Feuerwehr

SACHSENBERG. Bei einem entsetzlichen Verkehrsunfall hat am späten Montagnachmittag ein 19 Jahre junger Mann aus Sachsenberg sein Leben verloren. Zuvor hatte er mit seinem Golf TDI aus Richtung Korbach kommend zwei vor ihm fahrende Fahrzeuge mit sehr hoher Geschwindigkeit überholt. Das erste der beiden Fahrzeuge, ein VW Caddy, beabsichtigte nach links abzubiegen, weshalb das zweite Fahrzeug das Tempo verlangsamte, um anzuhalten. Dabei überholte der junge Mann aus Sachsenberg die beiden Fahrzeuge und touchierte dabei den bereits abbiegenden Caddy. Der junge Golf-Fahrer geriet dann ins Schleudern und schoss quer über die Straße, wo er in einen Graben unter einer Brücke raste. Dabei wurden mehrere Bäume getroffen und große Äste brachen ab. Der Golf kam völlig zerstört in einer Böschung zum Liegen. Dabei wurden Motorblock und Batterie herausgerissen, die im Umkreis von mehreren Metern verteilt lagen. Der junge Mann wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der bereits im Anflug befindliche Rettungshubschrauber aus Siegen konnte seinen Einsatz frühzeitig abbrechen. Die ehrenamtliche First-Responder-Helferin und der Rettungsdienst mit Notarzt aus Frankenberg und dem HSK konnten nichts mehr für den jungen Mann tun.

Die Feuerwehren aus Sachsenberg, Rhadern, Goddelsheim und Frankenberg waren im Einsatz, da die Meldung war, dass eine Person eingeklemmt sei. Die Einsatzkräfte konnten den jungen Mann durch öffnen einer Fahrzeugtür ohne Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät befreien.

Der 25 Jahre alte Caddyfahrer überstand den Unfall unverletzt. Sein Fahrzeug wurde, ebenso wie der Golf des jungen Sachsenbergers, von der Firma Avas aus Frankenberg abgeschleppt und auf Anordnung sichergestellt. Vor Ort nahm ein Gutachter  die Ermittlungen zur genauen Unfallursache auf. Vor Ort war ein Notfallseelsorger im Einsatz, der sich gemeinsam mit der First-Responder-Helferin aus Sachsenberg um die Angehörigen des jungen Mannes kümmerte, die selbst zur Unfallstelle gekommen waren.

Die L3076 blieb zwischen Schreufa und Sachsenberg für die Rettungs- und Bergungsarbeiten, sowie die Dauer der Unfallaufnahme voll gesperrt. 

 

Anmerkung: Bei dem weißen Tuch im Bachlauf, was auf einigen Fotos zu sehen ist, handelt es sich um eine provisorische Ölsperre. Es zeigt nicht den verstorbenen Autofahrer.

Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Auf der B253 bei Frankenberg kam es heute Nachmittag im Bereich der Ausfahrt nach Röddenau zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei wurden insgesamt fünf Personen aus Bad Berleburg verletzt. Zwei Fahrzeuge waren zusammengestoßen, darunter ein Kleinbus.

Wie die Polizei berichtete, befuhr der Fahrer des Kleinbusses mit seinem Firmenfahrzeug die Bundesstraße von Frankenberg kommend in Richtung Allendorf. Zur selben Zeit beabsichtigte eine Familie, ebenfalls aus Bad Berleburg, aus  Richtung Allendorf kommend, die Bundesstraße an der Ausfahrt Röddenau zu verlassen. Dabei wurde der Kleinbus der Bad Berleburger Firma offenbar übersehen und es kam zum Zusammenstoß. Die Familie mit ihren Kindern wurde mit mehreren Rettungswagen und dem Rettungshubschrauber „Christoph 7“ in die Marburger Uniklinik gebracht. Der Verkehr wurde von der Polizei an der Einsatzstelle vorbei geleitet. Nach kurzer Zeit konnte das Abschleppunternehmen Avas die beiden Unfallfahrzeuge abschleppen und die Straße konnte wieder komplett befahren werden.

Publiziert in Retter

GRAFSCHAFT. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Karsamstagabend gegen 17:50 Uhr im Schmallenberger Ortsteil Grafschaft. Dabei geriet ein Mercedes Cabrio außer Kontrolle und prallte in den Treppenbereich eines Wohnhauses in der Grafschafter Hauptstraße.

Nach Angaben der Polizei war der Pkw von Almert kommend in Richtung Grafschaft gefahren. Möglicherweise steht überhöhte Geschwindigkeit als Unfallursache im Raum. Der Wagen war im Bereich des Ortseinganges gegen den Bordstein einer Verkehrsinsel gefahren und dabei leicht abgehoben, so dass er auf den gegenüberliegenden Bordstein des Randstreifens katapultiert wurde. Schließlich duchbrach der Wagen aus dem Enneppe-Ruhr-Kreis  ein Holzschild am Straßenrand und prallte dann gegen die Treppe an dem Wohnhaus.

Zunächst war gemeldet, dass der Fahrer des Wagens und seine Beifahrerin eingeklemmt worden seien. Dies war aber zum Glück nicht der Fall.

Nach Angaben der Feuerwehr konnten beide Pkw-Insassen durch die Feuerwehrkameraden aus Grafschaft, Oberkirchen und Schmallenberg in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst patientenorientiert und schonend aus dem Fahrzeug gerettet werden. Weitere Feuerwehrkräfte, die sich noch auf der Anfahrt befanden, konnten bereits ziemlich am Anfang des Einsatzes abbestellt werden.

Beide Pkw Insassen kamen mit Rettungswagen und Notarzt in umliegende Krankenhäuser.   Die Ortsdurchfahrt blieb für die Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.

Publiziert in HSK Feuerwehr
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