Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Marsberg

HEDDINGHAUSEN. Ein Scheunenbrand hat sich am Mittwochnachmittag im Marsberger Stadtteil Heddinghausen ereignet.

Gegen 16.20 Uhr rückten die Feuerwehren Leitmar, Heddinghausen, Cantstein und der Löschzug Marsberg, unter der Einsatzleitung von Löschgruppenleiter Ralf Padberg, mit etwa 40 Kräften in die Hubertusstraße aus. Dort wurde ersichtlich, dass ein Scheunentor in Vollbrand steht und auch die angrenzende Hausfassade bereits in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Mit einem schnellen Löschangriff, auch unter Zuhilfenahme der Marsberger Drehleiter, konnten die Flammen gelöscht werden. Die Scheune wurde mit einem Lüfter entraucht. Im Anschluss an die Löscharbeiten öffneten die Einsatzkräfte mit einer Kettensäge die Hausfassade und kontrollierten diese und den angrenzenden Dachstuhl mit einer Wärmebildkamera, um weiter Glutnester auszuschließen. Abschließend wurde auch das angrenzende Wohnhaus kontrolliert, glücklicherweise war kein Rauch eingedrungen und die Räumlichkeiten blieben unbeschadet.

Nach ersten Informationen wurde niemand verletzt. Neben der Feuerwehr waren die Marsberger Polizei mit einer Streife und eine Rettungswagenbesatzung vor Ort. Über die Sachschadenshöhe liegen noch keine Informationen vor. Als Brandursache gibt die Polizei Unkrautvernichtungsarbeiten mit offener Flamme an.

Publiziert in Feuerwehr

MARSBERG. Am Dienstagabend wurde der Polizei ein Randalierer auf der Bahnhofstraße in Marsberg gemeldet. Mit blutverschmierten Armen schlug der Mann gegen 19.45 Uhr zunächst gegen  eine Haustür, um im Anschluss vor der Sparkasse einen 23-jährigen Marsberger zu attackieren. Dieser blieb bei dem Angriff zwar unverletzt, erlitt aber einen Schock. Bei Eintreffen der Polizei zerschlug der Mann mit einem Wutausbruch einen Infokasten der Sparkasse.

Als sich die Beamten näherten, ergriff der Täter die Flucht. Schnell konnte der Randalierer von der Polizei eingeholt werden, es kam aber infolge der versuchten Festnahme zur heftigen Gegenwehr. Daraufhin setzten die Beamten Pfefferspray und Einsatzmehrzweckstöcke ein. Trotzdem konnte der Mann noch einige Meter flüchten - er warf sich auf die Motorhaube eines geparkten Autos und beschädigte das Fahrzeug. Anschließend konnte der 24-Jährige zu Boden gebracht gefesselt werden.

Um seine blutenden Wunden zu behandeln wurde der Warburger durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Mann unter dem Einfluss von Drogen stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Nach der Versorgung seiner Wunden sowie dem Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Die beiden Polizeibeamten blieben bei dem Einsatz unverletzt. (ots/r)

-Anzeige-

Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG. Eine 24-Jährige aus Marsberg überquerte am Freitag (26. Februar) um 15.30 Uhr aus der Straße "Vor dem Tore" kommend, fußläufig die Bundesstraße 7 in Richtung eines dortigen Discounters. Als sie sich etwa auf der Fahrbahnmitte befand, wurde sie von einem Pkw, der von dem Parkplatz aus nach links abbiegen wollte, am Knie gestreift.

Obwohl der Fahrzeugführer die Berührung mitbekommen hatte, setzte er seine Fahrt fort, ohne mit der Fußgängerin zu sprechen. Diese wurde leicht verletzt. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen schwarzen VW Touran mit gelbem Schriftzug auf der Heckscheibe. Außerdem erkannte die Geschädigte ein HSK-Kennzeichen. Der Fahrer war etwa 40 bis 50 Jahre alt und hatte blonde Haare.

Hinweise bitte an die Polizeiwache in Marsberg unter der Telefonnummer 02992/902003711. (ots/r)

- Anzeige -

Publiziert in HSK Polizei
Schlagwörter

MARSBERG. Bundespolizisten stellten am 20. Januar fest, dass bislang Unbekannte eine selbsterstellte Puppe in die Gleise bei Marsberg deponierten. Der Lokführer des RE17 konnte trotz Schnellbremsung ein Überfahren der lebensgroßen Puppe nicht mehr verhindern.

Gegen 2215 Uhr am Mittwoch,  wurde die Bundespolizei im zuständigen Bundespolizeirevier Hagen durch die DB AG alarmiert. Der 49-jährige Lokführer im RE17 von Warburg nach Meschede gab an, dass er womöglich eine im Gleis sitzende Person mit seinem Triebwagen erfasst habe. Einsatzkräfte der Bundespolizei, der Feuerwehr Obermarsberg, sowie die Polizei des Hochsauerlandkreises trafen wenig später am Unfallort in Marsberg, in Höhe der Straße, Lange Ricke, ein.

Zunächst schien es, als ob der Zug tatsächlich eine Person erfasst habe, da Einsatzkräfte der Feuerwehr Kleidungsstücke unter dem Zug feststellten. Bei der Bergung der vermeintlichen Person, stellte sich dann heraus, dass es sich hier um eine aus Holz, Füllmaterial und Bekleidung gebaute Puppe, ähnlich einer Vogelscheuche, handelte. Nach Aussage des unter Schock stehenden Triebfahrzeugführers, habe jemand die Puppe, mit dem Rücken, dem Zuglauf entgegen sitzend, auf die Gleise deponiert.

Da dies für den 49-Jährigen den Anschein einer menschlichen Person machte, leitete er sofort eine Schnellbremsung ein. Hierdurch wurde glücklicherweise keiner der Fahrgäste verletzt. Diese konnten durch die Feuerwehr zu einem nahegelegenen Bahnübergang evakuiert werden. Mit einem Taxi wurde sie die Fahrt fortsetzen. Einsatzkräfte der Bundespolizei suchten die Strecke weiter ab und konnten weitere Kleidungsstücke auffinden.

Sie leiteten ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein. Durch den Vorfall musste die Strecke über einen Zeitraum von mehr als zwei Stunden gesperrt werden. Personen, die Hinweise zu Tatverdächtigen geben können, werden gebeten sich mit der Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

-Anzeige-

Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG. Schwere Verletzungen erlitt ein 31-jähriger Autofahrer am Montagabend - der Mann war mit seinem Suzuki von der Straße abgekommen und gegen einen Baumstumpf geprallt. Da der Verdacht besteht, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol und anderen Drogen stand, wurde ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen.

Um 22.40 Uhr wurden die Rettungskräfte zum Unfallort auf der Landstraße 636 zwischen Meerhof und Oesdorf gerufen. Zwar konnte sich der Fahrer selbst aus dem Fahrzeug befreien. Gegenüber der Polizei zeigte sich der Mann aber uneinsichtig. Als er versuchte zu flüchten, mussten dem Paderborner Handfesseln angelegt werden. Erst als der Rettungsdienst eingetroffen war und der Mann im Rettungswagen lag, konnten die Beamten die Fesseln abnehmen. Mit Begleitung der Polizei wurde er in ein Krankenhaus gebracht.

Bereits gegen 22.30 Uhr ereignete sich auf der Autobahn 44 eine Unfallflucht. Hier touchierte ein Kleinwagen beim Überholen ein Fahrzeug. Der Kleinwagen fuhr anschließend an der Ausfahrt Marsberg/Lichtenau ab. Ob es sich bei dem Unfallflüchtigen um den 31-jährigen Paderborner handelt, ist nun Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen. (ots/r)

-Anzeige-

Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG. Am Donnerstag überfiel ein bislang unbekannter Mann eine Tankstelle in der Bredelarer Straße in Marsberg - der Täter sprach akzentfrei Deutsch und bedrohte die Kassiererin mit einer Schusswaffe. 

Gegen 19.40 Uhr betrat der Mann den Verkaufsraum, bedrohte die Angestellte mit einer schwarzen Schusswaffe und forderte Geld aus der Kasse. Nachdem die Mitarbeiterin ihm das Geld ausgehändigt hatte, verließ er die Tankstelle mit einem niedrigen dreistelligen Betrag. Trotz einer direkt eingeleiteten Fahndung konnte der Täter entkommen.

Der Mann wird wie folgt beschrieben:

- Etwa 1,82 bis 1,84 Meter groß

- Kräftige Statur

- Dunkles Kapuzenshirt mit einem auffallenden hellen Aufdruck auf der Vorderseite

- Hellblaue Jeanshose mit einer hellen rechten Seitentasche/Flicken und roten Stickereien auf der Hinterseite

- Dunkle Turnschuhe

- Dunkle Sonnenbrille

- Weiße Baumwollhandschuhe

Der Täter bedeckte seinen Mund mit einer medizinischen Mund-Nasen-Maske und sprach akzentfreies Deutsch. Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiwache in Marsberg unter der Rufnummer 02992/90200 3711. (ots/r)

-Anzeige-


Publiziert in HSK Polizei
Sonntag, 20 September 2020 15:50

Essentho: 90 Kräfte bei Flächenbrand im Einsatz

ESSENTHO. Zu einem Flächenbrand in einem Waldstück nahe des Missionsheims in Essentho wurden am frühen Sonntagmorgen die Feuerwehren aus Essentho, Meerhof, Westheim, Marsberg und Fürstenberg alarmiert. Eine Fläche von etwa einem halben Hektar stand in Flammen. Dank eines umfangreichen Löschangriffs war der Brand schnell unter Kontrolle und breitete sich nicht weiter in den angrenzenden Wald aus.

Gegen 5.30 Uhr wurde zuerst die Löschgruppe Essentho zu einer unklaren Rauchentwicklung in der Goldbuschstraße alarmiert. Dies entpuppte sich vor Ort als Flächenbrand, woraufhin kurze Zeit später die Löschgruppen aus Meerhof, Westheim und Oesdorf sowie der Löschzug Marsberg alarmiert wurden. Auch der Löschzug aus Fürstenberg wurde mit seinem TLF2000 angefordert, das speziell bei Waldbränden zum Einsatz kommt.

An der Einsatzstelle wurden drei Abschnitte gebildet, nämlich Brandbekämpfung, Wasserversorgung und Bereitstellung. Zur Brandbekämpfung wurden zunächst mehrere C- und D-Strahlrohre vorgenommen, später auch ein Wasserwerfer des Löschzugs Fürstenberg. Dem Löschwasser wurde Netzmittel beigemischt. Diese Maßnahme zeigte einen schnellen Einsatzerfolg, da das Löschwasser mit dem Netzmittelzusatz schneller und tiefer in das brennende Unterholz eindringen konnte.

Zu Einsatzbeginn gingen mehrere Trupps unter Atemschutz vor, um sich vor der starken Rauchentwicklung zu schützen. Hier waren zunächst die Einsatzkräfte aus Essentho und Meerhof im Einsatz. Um auch Glutnester in betroffenen Baumkronen und Baumwipfeln ablöschen zu können, wurde der Wasserwerfer des Löschzugs Fürstenberg vorgenommen. Mit diesem können bis zu 2000 Liter Wasser pro Minute abgegeben werden. 

Die Wasserversorgung wurde aus öffentlichen Hydranten und einer Zisterne sichergestellt, damit der hohe Bedarf an Löschwasser gedeckt werden konnte. Hier waren vor allem die Einheiten aus Marsberg und Westheim zuständig. Im Bereitstellungsraum standen Einsatzkräfte aus Oesdorf und Westheim zur Verfügung, die schließlich ihre Kameradinnen und Kameraden aus Meerhof und Essentho bei der Brandbekämpfung ablösen konnten. Das Deutsche Rote Kreuz rückte mit einem RTW und einer Versorgungseinheit an, um die Einsatzkräfte mit Verpflegung und Getränken zu versorgen und den Eigenschutz der Einsatzkräfte sicherzustellen. Der Löschzug Marsberg stellte zudem den Grundschutz für den Marsberger Norden sicher, da alle vier Löschgruppen dort in den Einsatz eingebunden waren.

Nach einer knappen Stunde war der Brand unter Kontrolle, der gesamte Einsatz dauerte bis in den späten Morgen. Die Löschgruppe Essentho kontrollierte den ganzen Sonntag über die Einsatzstelle mehrmals auf eventuelle Glutnester. Unter der Leitung von Wehrleiter Josef Straub waren 75 Einsatzkräfte der Feuerwehr und 15 Einsatzkräfte des DRK sowie die Polizei im Einsatz. Für die Löschgruppe Essentho war es der dritte Einsatz innerhalb 12 Stunden - bereits am Abend vorher waren sie zu einem Verkehrsunfall und einer unklaren Rauchentwicklung innerorts alarmiert worden. Wir berichteten.

Link: Von Fahrbahn abgekommen und überschlagen: Fahrer verletzt (19. September 2020)

- Anzeige -


Publiziert in HSK Feuerwehr

MEERHOF. Ein Großbrand in Meerhof hat am Abend des 4. September knapp 100 Feuerwehrleute in Atem gehalten. Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen stand eine Scheune in Vollbrand, das Feuer drohte auf das angrenzende Wohngebäude, angrenzende Lagerhallen sowie benachbarte Gebäude überzugreifen. Dies konnte jedoch glücklicherweise durch die eingesetzten Feuerwehrleute verhindert werden.

Verletzt wurde niemand, die Bewohner des Wohnhauses kamen bei Nachbarn unter. Zur Brandursache hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Um 20 Uhr wurden zuerst die Löschgruppen aus Meerhof und Oesdorf alarmiert, sowie die Drehleiter aus Marsberg. Gemeldet war zuerst ein Schornsteinbrand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen. Doch schon kurze Zeit später wurden weitere Feuerwehren aus Westheim, Essentho und Marsberger Ortsteilen nachalarmiert.

In der Rettungsleitstelle gingen weitere Notrufe ein, die starke Rauchentwicklung war bereits von Weitem sichtbar. Der gemeldete Schornsteinbrand hatte sich zu einem Vollbrand entwickelt, eine als Lagerhalle genutzte Scheune brannte in voller Ausdehnung. Aufgrund der dynamischen Lage zu Einsatzbeginn wurde Vollalarm für die Feuerwehr Marsberg ausgelöst. Sämtliche Löschgruppen hatten ihre Gerätehäuser zu besetzen. Auch der Löschzug Fürstenberg rückte mit einer Gruppe Atemschutzträger nach Meerhof aus. Mit dieser Maßnahme wollte man den Feuerschutz in der Kernstadt und im Norden des Stadtgebiets sicherstellen und zudem ausreichend Einsatzkräfte in Bereitstellung haben, um auf sie schnellstmöglich zugreifen zu können. Zum Glück mussten andere Löschgruppen nicht mehr ausrücken.

Der Brand konnte von den Wehrleuten vor Ort schnell unter Kontrolle gebracht werden, dazu nahmen die Einsatzkräfte  einen massiven Löschangriff mit mehreren Strahlrohren vor, um eine Ausbreitung des Brandes auf angrenzende und benachbarte Gebäude zu verhindern Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Löschwasserversorgung konnte schließlich ausreichend Löschwasser über das Hydrantennetz und eine Zisterne bereit gestellt werden. Dem Löschwasser wurde zudem Netzmittel beigemischt, um den Löscheffekt zu verbessern. Zwischenzeitlich waren sechs C-Strahlrohre, drei B-Strahlrohre und das Wenderohr der Drehleiter im Außenangriff eingesetzt, was einer Wasserabgabe von über 2000 Litern Wasser pro Minute entspricht. Dank dieses massiven Löschangriffs konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und eine Brandausbreitung verhindert werden.

Über 20 Feuerwehleute gingen dabei unter Atemschutz vor, die starke Rauchentwicklung und der Einsatz mit der Drehleiter machten das erforderlich. Für den Nachschub an Atemschutzgeräten wurde die Kreisschirmmeisterei des Hochsauerlandkreises angefordert, zudem wurde das Deutsche Rote Kreuz für die Verpflegung der Einsatzkräfte hinzugezogen. Nach knapp anderthalb Stunden war das Feuer unter Kontrolle, kurze Zeit später konnte im ersten Einsatzabschnitt bereits mit Nachlöscharbeiten begonnen werden.

Zahlreiche Glut- und Brandnester wurden abgelöscht, nachdem sie mit Wärmebildkameras aufgespürt worden waren. Nach etwa dreieinhalb Stunden konnte die Einsatzleitung "Feuer aus" melden. Glücklicherweise wurde bei dem Feuer niemand verletzt, die Bewohner des unmittelbar angrenzenden Wohnhauses kamen bei Nachbarn unter. Zuvor wurden sie vom Rettungsdienst untersucht und betreut. Das Wohngebäude war von dem Brand selbst nicht betroffen, ist jedoch momentan nicht bewohnbar. Die Polizei nahm noch am Abend Ermittlungen zur Brandursache auf. Insgesamt waren fast 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit 13 Fahrzeugen aus Meerhof, Essentho, Westheim, Oesdorf, Marsberg und Fürstenberg vor Ort im Einsatz, hinzu kommen die Kameradinnen und Kameraden, die in ihren Standorten in Bereitstellung standen. Der Rettungsdienst war mit mehreren Fahrzeugen vor Ort, ebenso das Deutsche Rote Kreuz mit etwa 20 Helfern. Sie übernahmen die Verpflegung der Einsatzkräfte und stellten einen Rettungswagen für den Eingenschutz der Feuerwehr bereit. Die Einsatzleitung lag beim Leiter der Feuerwehr Marsberg, Stadtbrandinspektor Josef Straub. Aber nicht nur die Rettungskräfte leisteten tatkräftig Hilfe, auch Nachbarn, Verwandte und Freunde der Betroffenen kümmerten sich, stellten Unterkünfte für diese bereit und Getränke zur Verfügung. Gegen Mitternacht konnten bis auf die Löschgruppe Meerhof alle anderen Einheiten abrücken, die Meerhofer Feuerwehrleute verblieben als Brandsicherheitswache noch bis zum nächsten Morgen an der Einsatzstelle. (red)

Publiziert in HSK Feuerwehr

MARSBERG-ESSENTHO. Übel mitgespielt haben unbekannte Diebe einem Schafzüchter bei Essentho - beim Nachzählen seiner Tiere bemerkte der Schäfer am Donnerstag den Diebstahl von 13 schlachtreifen Lämmern.

Die Herde befindet sich auf einer Wiese auf der Straße "Am Bruch". Die genaue Tatzeit ist nicht bekannt. Diese dürfte aber in den letzten Tagen liegen. Hinweise zu den Tätern liegen bislang nicht vor. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Marsberg unter der Telefonnummer 02992/90200-3711 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

-Anzeige-




Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG. Zu einem Verkehrsunfall wurde am Nachmittag des 9. Juli 2020 der Löschzug Marsberg sowie der Rettungsdienst und die Polizei alarmiert. Im Gegenverkehr kollidierte ein Skoda mit dem Anhänger eines aus der Gegenrichtung fahrenden Autos. Dabei wurden zwei Personen verletzt.

Der Unfall ereignete sich gegen 15.45 Uhr auf der Mühlenstraße in Marsberg. Der Skoda kollidierte seitlich mit dem Anhänger eines entgegenkommenden Volkswagens. Dabei wurde der Skoda schwer beschädigt, beide Insassen wurden verletzt. Ersthelfer kümmerten sich zeitnah um die Versorgung und Betreuung der Betroffenen. Nach Eingang des Notrufs wurde der Löschzug Marsberg unter dem Stichwort "Unfall mit eingeklemmter Person" alarmiert, ebenso der Rettungsdienst. Dies bestätigte sich jedoch nicht, bei Eintreffen der Feuerwehr waren alle Insassen des verunfallten Pkws bereits aus dem Auto heraus und wurden zunächst von Ersthelfern, dann vom Rettungsdienst versorgt. Beide  Personen wurden anschließend ins Krankenhaus Marsberg gebracht. Die Insassen des anderen Fahrzeugs blieben unverletzt. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, nahm auslaufende Betriebsstoffe auf und stellte den Brandschutz sicher. An der Unfallstelle nahm die Polizei die Ermittlungen zum Unfallhergang auf.

Vom Löschzug Marsberg waren etwa 25 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen unter der Leitung ihres Zugführers Michael Zinkhöfer im Einsatz. Der Rettungsdienst aus Marsberg und Bad Wünnenberg war mit insgesamt drei Fahrzeugen vor Ort.

Link: Freiwillige Feuerwehr Marsberg

-Anzeige-

Publiziert in HSK Feuerwehr
Seite 1 von 50

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige