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BAD AROLSEN. Mit seinem Motorroller hat ein Unbekannter versucht, am Mittwoch, gegen 8.55 Uhr, einen technisch ungesicherten Bahnübergang in Bad Arolsen zu überqueren. Dabei missachtete er den Achtungspfiff des herannahenden Regionalexpress, der von Volkmarsen in Richtung Bad Arolsen fuhr. Nachdem der Lokführer einen Schlag auf der linken Seite des Zuges verspürt hatte, leitete er umgehend eine Schnellbremsung ein. Der Zug kam circa 100 Meter nach dem Bahnübergang zum Stehen.

Fahrer ergreift die Flucht

Ein Zugbegleiter konnte erkennen, wie der Fahrer das Lenkrad seines Motorrollers zurechtbog und ohne zu zögern, die Fahrt über den Bahnübergang in Richtung Wetterburg fortsetzte. Während des Zusammenpralls waren elf Fahrgäste im Zug. Alle blieben unverletzt. Am Zug selbst entstanden Lackschäden, die Schadenshöhe muss noch ermittelt werden. Durch den Vorfall musste die Strecke von 9.28 Uhr bis 10.26 Uhr komplett gesperrt werden. Ein Zug erhielt dadurch über zwei Stunden Verspätung.

Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/816160 zu melden.

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Dienstag, 13 September 2022 16:39

Pferd und Pony gestohlen, Pony eingeschläfert

VÖHL. Ende August kam es in Vöhl zweimal zu Diebstählen von einem Pferd und einem Pony. Beide Tiere konnten kurze Zeit später wieder aufgefunden werden. Während das Pferd unverletzt war, hatte das Pony bei der Flucht Verletzungen erlitten und musste eingeschläfert werden. Im Zusammenhang mit diesem Diebstahl könnten zwei jugendliche Mädchen stehen. Die Polizei ermittelt in beiden Fällen wegen Diebstahls und bittet um Hinweise.

Der erste Fall ereignete sich am Donnerstag, 25. August, die Tatzeit liegt wahrscheinlich in den Abendstunden. Die Unbekannten begaben sich auf das Gelände mit einer Offenstallanlage in der Gartenstraße. Sie entwendeten eins von zwei dort untergestellten Pferden, dabei handelte es sich um einen Vollblutaraber. Außerdem stahlen die Unbekannte noch zwei Halfter mit Führstricken. Nachdem die Pferdehalter den Diebstahl gegen 21 Uhr festgestellt hatten, begaben sie sich sofort auf die Suche und informierten auch die Polizei Korbach. Gegen 22 Uhr konnten sie den Araber schließlich unverletzt auf einer Weide in der Ortslage von Vöhl finden. Die beiden Halfter und die Führstricke wurden aber bisher nicht wieder aufgefunden. Im Zusammenhang mit dem Pferdediebstahl könnte zwei jugendliche Mädchen stehen, von denen bisher keine genaue Beschreibung vorliegt.

Zu dem zweiten Fall kam es am Sonntag, 28. August, die Tatzeit liegt hier wahrscheinlich zwischen 21 und 22 Uhr. Nachdem Zeugen das gestohlene Pony in der Vöhler Ortslage gesichtet hatten, begaben sich mehrere Vöhler auf die Suche. Das Pony konnte kurze Zeit später eingefangen und zunächst an den Ortslandwirt übergeben werden. Als die Besitzerin ihr Pony in Empfang nahm, verständigte sie eine Tierärztin. Da das Pony einige Verletzungen aufwies und der altersbedingte Allgemeinzustand schlecht war, musste das Tier eingeschläfert werden. Es wird davon ausgegangen, dass das Pony sich die Verletzungen auf der Flucht zugezogen hat.

Die Polizeistation Korbach ermittelt in beiden Fällen wegen Diebstahls und bittet um Hinweise. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden.

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Dienstag, 13 September 2022 16:04

Schleusernetzwerk in Nordhessen zerschlagen

KORBACH/WALDECK/FRANKENBERG. Die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Frankfurt am Main hat am 13.09.2022 im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kassel wegen des Verdachts der banden- und gewerbsmäßigen Einschleusung von Ausländern insgesamt 20 Wohn- und Geschäftsräume durchsucht und sechs Untersuchungshaftbefehle vollstreckt. Die festgenommenen Beschuldigten wurden am heutigen Tag dem Haftrichter beim AG Kassel vorgeführt.

Stattgefunden haben die Durchsuchungsmaßnahmen in Korbach, Frankenberg, Waldeck, Siegen, Kümmersbruck, Regensburg, Vellmar, Olpe und Kassel. Aufgrund der Bewaffnung von drei Tätern mit Schusswaffen wurden auch Spezialkräfte der Bundespolizei eingesetzt. Die Hauptbeschuldigten, vier Syrer, ein Iraker und ein Iraner, stehen in Verdacht, gegen Entgelt vor allem syrische Staatsangehörige von Weißrussland, Polen und Österreich mit Hilfe von angemieteten Fahrzeugen in das Bundesgebiet eingeschleust zu haben. Die Geschleusten waren dabei teilweise lebensgefährlichen Umständen ausgesetzt, indem sie insbesondere auch auf Ladeflächen von Kleinlastern transportiert wurden.

In Deutschland angekommen wurden die Geschleusten vor ihrer Weiterschleusung nach Frankreich, Belgien und in die Niederlande zu Teilen in einem sogenannten "Safe House" in der Innenstadt von Korbach untergebracht. Aktuell wird davon ausgegangen, dass auf diesem Wege insgesamt 147 Personen nach Deutschland eingeschleust wurden, wobei die Dunkelziffer weitaus höher liegen dürfte. Für ihre Transporte sollen die Beschuldigten im Einzelfall routenabhängige Zahlungen in Höhe von 600 bis zu 2000 Euro erhalten haben. Die Gesamtsumme des inkriminierten Vermögens liegt bei ca. 200.000 Euro.

Darüber hinaus gerieten die Beschuldigten im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen, die seit November 2021 geführt werden, in zwei Fällen in den Verdacht, Betäubungsmittel im zweistelligen Kilobereich nach Deutschland eingeführt zu haben. Auch in diesen beiden Fällen wird strafrechtlich gegen die Beschuldigten ermittelt. Zum Ermittlungserfolg hat insbesondere auch die internationale Zusammenarbeit mit den österreichischen und ungarischen Behörden beigetragen.

Im Rahmen der Durchsuchungsmaßnahmen wurden zahlreiche Beweismittel sicherstellt, darunter geringe Mengen Betäubungsmittel, verbotene Gegenstände in Form eines Springmessers und eines Butterflymessers sowie eine Machete. (ots/r)

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Samstag, 10 September 2022 10:48

Vier Schwerverletzte auf der Bundesstraße 253

FRANKENBERG. Gegen 2.30 Uhr am Samstagmorgen schrillten die Alarmgeber bei den Feuerwehren Frankenberg und Geismar - gemeldet wurde ein Unfall mit eingeklemmten Personen auf der Bundesstraße 253 zwischen Geismar und Frankenberg.

Ebenfalls alarmiert wurden Notärzte, Rettungswagenbesatzungen und die Polizei. Als die Retter, Polizisten und Feuerwehrleute wenige Minuten nach der Alarmierung an der Unfallstelle eintrafen, lag ein im Hochsauerland zugelassener Skoda auf dem Dach. Glücklicherweise waren die vier Insassen nicht eingeklemmt, sodass sich die Arbeiten der Feuerwehren auf das Ausleuchten der Unfallstelle und die Absicherung beschränkten.

Nach Angaben von Zeugen, befuhr ein 22-Jähriger aus Hallenberg (HSK) mit seinem Skoda die Bundesstraße 253 von Geismar in Richtung Bundesstraße 252, um über Frankenberg nach Hallenberg zu gelangen. Alkoholkonsum und nicht angepasste Geschwindigkeit führten dann in einer Rechtskurve zu dem Unfall, bei dem drei Frankenberger im Alter von 21, 22 und 23 Jahren schwer verletzt wurden. Auch der Fahrer selbst erlitt schwere Verletzungen. Alle vier mussten mit RTW ins Krankenhaus gebracht werden.

Anhand der Unfallspuren war der Skoda von Geismar gekommen und in einer Kurve in den Flutgraben gekracht, dort blieb der Pkw nach einem Überschlag auf dem Dach liegen. Weil beim Fahrer Alkohol zu riechen war, ordneten die Beamten eine Blutentnahme bei dem Hallenberger an. Den Führerschein kassierten die Ordnungshüter an Ort und Stelle. Um die Straße wieder freizubekommen, wurde die Firma AVAS mit dem Abschleppen des Wracks beauftragt. Auf rund 5000 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden. 

Link: Unfallstandort am 10. September 2022.

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BROMSKIRCHEN. Die Gutmütigkeit eines Helfers nutzte ein Unbekannter am Mittwoch, 10. August, in Bromskirchen aus. Der Trickbetrüger wechselte nach dem Vortäuschen einer Autopanne bei einem 21-Jährigen einen angeblich wertvollen, aber tatsächlich wertlosen, rumänischen Geldschein in einen 50-Euro-Schein. 

Wie die Polizei mitteilt, befuhr der junge Mann am Mittwoch, 10. August, gegen 19 Uhr die Landesstraße L 3073 aus Richtung Bromkirchen in Richtung Frankenberg. Kurz hinter einem Holzwerk hielt am rechten Fahrbahnrand ein Auto, welches offensichtlich eine Panne hatte. Der Bromskirchener hielt auf Bitten des Autofahrers an und unterstützte beim Anschieben. Danach bat der Unbekannte um 50 Euro, da er dringend Geld zum Tanken benötige. Der Helfer übergab die gewünschten 50 Euro, da er im Tausch dafür einen rumänischen 1000 Lei-Schein erhielt, der angeblich einen Wert von 200 Euro habe. 

Als der Bromskircher einige Tage später von seiner Hausbank erfuhr, dass der 1000 Lei-Schein alt und seit Jahren wertlos ist, wurde ihm klar, dass er auf einen Betrüger hereingefallen war. Er erstattete Anzeige bei der Polizeistation Frankenberg.  Von dem unbekannten Täter liegt folgende Beschreibung vor:  Etwa 180 cm groß, 35 bis 40 Jahre alt, schwarze, mittellange Haare, leichter Vollbart, athletische Figur, sprach Deutsch mit osteuropäisches Akzent, trug ein Hawaii-Hemd mit Palmen und eine grün-graue Shorts. Von seinem Auto ist lediglich bekannt, dass es ein älterer, dunkelgrüner VW-Passat Kombi gewesen sein soll.  Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise zu dem beschriebenen Täter oder seinem Fahrzeug nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451-72030 entgegen. (ots/r)

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Dienstag, 16 August 2022 08:35

Reithalle mit Zahlen und Buchstaben besprüht

ROSENTHAL. In der Nacht von Freitag auf Samstag beschädigte ein Unbekannter die Reithalle in Rosenthal. Er beschmierte eine Außenwand und Bewegungsmelder mit schwarzer Farbe und brachte dabei unter anderem auch die Zahlen "777" und den Buchstaben "Z" auf. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro.

Da der Buchstabe "Z" als Symbol für die Unterstützung der russischen Regierung und Armee im Krieg gegen die Ukraine gilt, ermittelt die Kriminalpolizei nicht nur wegen Sachbeschädigung, sondern auch wegen des Verdachts eines Vergehens wegen "Belohnung und Billigung einer Straftat" nach § 140 StGB. Der §140 des Strafgesetzbuches stellt die öffentliche Billigung von Angriffskriegen unter Strafe.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation Frankenberg, unter der Rufnummer 06451/72030 oder an die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710.

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EDERTAL. Gesperrt werden musste am Mittwochabend die Landesstraße 3086 zwischen den Edertaler Ortsteilen Hemfurth und Affoldern - ein Porsche war beim Überholen in ein anderes Fahrzeug gekracht.

Um 19.55 Uhr ging bei der Polizei und der Rettungsleitstelle die Nachricht ein, dass zwei Autos zwischen Hemfurth und Affoldern zusammengestoßen seien. Von vier verletzten Personen war die Rede. Umgehend liefen die Rettungsaktionen an. Notarzt und mehrere RTW trafen zeitnah an der Unfallstelle ein. Polizeikräfte aus Bad Wildungen sicherten die Unfallstele ab, nahmen den Unfall auf und koppelten mit dem Abschleppdienst.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr eine Frau (83) aus Kassel, mit ihrem Porsche Carrera die Landesstraße von Hemfurth in Richtung Affoldern. Vor ihrem Fahrzeug tauchten auf der Geraden zwei weitere Personenkraftwagen auf, die von dem 450 PS starken Porsche überholt werden sollten. Fast hätte das Manöver auch gelappt, allerdings war zum Zeitpunkt des Überholvorgangs der vordere, mit drei Personen besetzte Seat dabei, nach links abzubiegen. Die Fahrerin (24) aus dem Schwalm-Eder-Kreis wurde völlig überrascht. Mit der Front bohrte sich der Porsche in ihren Seat. Dabei wurden beide Fahrzeuge zerstört. Auf 103.000 Euro wird der Gesamtsachschaden geschätzt, davon entfallen 100.000 Euro auf den Carrera S der 83-Jährigen. Um 21.15 Uhr konnte zumindest eine Fahrspur von der Polizei für den Verkehr freigegeben werden, nach Räumung des zweiten Wracks auch die andere Fahrspur.

Nach der medizinischen Erstversorgung kam die Kasselerin mit schweren Verletzungen ins Stadtkrankenhaus Bad Wildungen. Die Frau aus Felsberg, ein Kind und eine männliche Person, die sich zum Zeitpunkt des Unfalls im Seat befanden, lehnten eine medizinische Versorgung ab. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. 

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DIEMELSTADT. Sowohl die Feuerwehren aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg als auch die Wehren aus dem Kreis Höxter waren am Donnerstagnachmittag zu einem Löscheinsatz in Rhoden in den Laubacher Weg an der Bundesstraße 252 alarmiert worden.

Was zunächst gegen 14.15 Uhr mit dem Stichwort "F1, Papiertonne brennt auf Freifläche" begann, sollte sich schnell zu einem Großbrand entwickeln. Noch auf der Anfahrt wurde das Stichwort auf "F3" erhöht, sodass nicht nur die Feuerwehr Rhoden im Einsatz war, sondern auch die Feuerwehren Wrexen, Wethen, Dehausen, Ammenhausen und die Feuerwehr Bad Arolsen mit der Drehleiter an die Einsatzstelle gerufen wurden. Unterstützt wurden die Kameradinnen und Kameraden mit Tanklöschfahrzeugen aus Scherfede und Warburg. Abgesichert wurde der Einsatz vom DRK aus Herbsen und Beamten der Polizeistation Bad Arolsen.

Unter Atemschutz wurden die ersten Löschangriffe auf etwa 40 Papierballen durchgeführt. Parallel dazu ließ der Einsatzleiter eine Riegelstellung zu einer etwa 40 Meter vom Brandherd stehende Lagerhalle aufbauen, um diese vor der enormen Hitze schützen. Trotz des beherzten Einsatzes der Feuerwehrleute konnte nicht verhindert werden, dass die Fenster der Lagerhalle zerstört wurden. Mit vollem Engagement waren auch die Bediener der Drehleiter im Einsatz. Tausende Liter Löschwasser strömten auf die inzwischen etwa 300 in Vollbrand stehenden Papierballen nieder.

Nach zwei Stunden konnten die Feuerwehrleute aufatmen - ein Großteil der Ballen war gelöscht worden. Mit einem Bagger mussten die Ballen auseinandergezogen werden. Jeder einzelne Ballen wurde separat nochmals abgelöscht. Die Unterstützungsteile konnten inzwischen in ihre Standorte zurückkehren. Derzeit (Stand 17.40 Uhr) laufen die Nachlöscharbeiten auf dem Betriebsgelände weiter.

Wie das Feuer entstanden ist, darüber liegen noch keine Informationen vor.

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ROSENTHAL. In der Nacht von Samstag auf Sonntag brachen Unbekannte in eine Landtechnikfirma in Rosenthal ein.

Die Täter gelangten auf das Firmengelände "Am Dammrasen". An dem Gebäude der Firma hebelten sie ein Fenster auf und konnten so einsteigen. Sie durchsuchten die Büroräume und entwendeten eine geringe Menge Bargeld. Den Sachschaden schätzten die aufnehmenden Polizeibeamten auf 250 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.

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Montag, 11 Juli 2022 10:22

Kesselhaus in Allendorf in Vollbrand

ALLENDORF (Eder). Meterhohe Flammen sind am frühen Montagmorgen aus dem Spähnebunker eines Holzverpackungsbetriebes in Allendorf geschlagen - Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehren Allendorf, Bromskirchen und Frankenberg konnte der Brand auf den Gebäudekomplex beschränkt werden.

Alarmiert wurden die Allendorfer Wehren gegen 4.50 Uhr mit dem Einsatzstichwort "F3-Holzverpackungsbetrieb" in die Bahnhofstraße. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräften schlugen Flammen aus dem Gebäude. Umgehend ließ der Allendorfer Gemeindebrandinspektor Christian Henkel-Strieder mehrere Trupps mit Atemschutz ausrüsten. Neben den Löschangriffen legten die Feuerwehrleute Riegelstellungen, um ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäude zu verhindern. Neben den mitgeführten Tanklöschfahrzeugen mussten Hydranten für die Wasserversorgung herangezogen werden. Auch Netzmittel kamen zum Einsatz.

Aufgrund der enormen Hitzeentwicklung forderte der Gemeindebrandinspektor die Drehleiter aus Frankenberg an, auch die Bromskirchener Wehr rückte mit dem Atemschutzgerätewagen zur Unterstützung an. Mehrere Stunden dauerte der Einsatz, bis "Feuer aus" gemeldet werden konnte. Insgesamt waren 60 Feuerwehrleute im Einsatz, dazu RTW und der Betreuungszug des DRK. Verletzte Personen sind nicht zu beklagen.

Wie es zu dem Brand gekommen ist, darüber konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Brandermittler der Kripo haben gegen 10 Uhr mit der Ursachenforschung begonnen.

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