SCHWALMSTADT. Bislang unbekannte Täter haben versucht, in eine Kindertagesstätte im Fünftenweg in Schwalmstadt-Ziegenhain einzubrechen.
Der Einbruchsversuch ereignete sich zwischen Donnerstag, 27. August 2026, um 15 Uhr und Dienstag, 1. September 2026, um 14.45 Uhr. Eine Reinigungskraft rief daraufhin eine Streife der Polizeistation Schwalmstadt in den Fünftenweg.
Nach den Feststellungen der Beamten hatten die Täter mit einem Hebelwerkzeug versucht, zwei Türen und ein Fenster gewaltsam zu öffnen. Da dies offenbar misslang, gelangten die Einbrecher nicht in das Gebäude und flüchteten ohne Beute.
Durch die Aufbruchversuche entstand ein Sachschaden von rund 2000 Euro.
Die Polizei sucht Zeugen, die im genannten Zeitraum Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Einbruchsversuch gemacht haben oder Hinweise auf die Täter geben können. Hinweise nimmt die Polizeistation Schwalmstadt unter der Telefonnummer 06691/9430 entgegen. (ots/r)
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ESLOHE. Dank des besonnenen Vorgehens einer Frau aus Eslohe und ihres Sohnes ist ein Betrugsversuch durch falsche Polizeibeamte gescheitert. Einsatzkräfte konnten später zwei Tatverdächtige vorläufig festnehmen.
Gegen 13.55 Uhr erhielt die Frau am Montag, 31. August 2026, den Anruf eines angeblichen Polizeibeamten. Dieser stellte sich als „Herr Becker von der Polizeiwache Eslohe“ vor. Während des rund zweieinhalbstündigen Telefonats sprach die Frau abwechselnd mit ihm und einer vermeintlichen „Dr. Katharina Herbst“ beziehungsweise „Herz“.
Bargeld und Gold sollten in einen Topf
Die Anrufer berichteten von angeblichen Einbrüchen und Messerangriffen in der Umgebung. Anschließend erkundigten sie sich nach Bargeld, Gold und den Bankverbindungen der Frau. Schließlich forderten sie die Angerufene auf, Bargeld und Gold in Alufolie zu verpacken und in einen Topf zu legen.
Die Frau erkannte den Betrugsversuch frühzeitig und verständigte ihren Sohn. Dieser informierte parallel die Polizei.
Gegen 16.05 Uhr hielt ein schwarzer Audi A6 mit Recklinghäuser Kennzeichen rund 150 Meter vom Wohnhaus entfernt. Eine Person stieg aus und ging zu dem Haus. Der Sohn stellte einen Topf mit einem Putzlappen vor die Haustür. Der Abholer nahm ihn an sich und kehrte zu dem inzwischen gewendeten Audi zurück. Anschließend fuhr das Fahrzeug davon.
Polizei verfolgt Audi bis in ein Waldstück
Einsatzkräfte der Polizeiwache Meschede verfolgten den Audi bis in ein Waldstück bei Leckmart. Dort wurden die beiden Insassen vorläufig festgenommen.
Nach erfolgter erkennungsdienstlicher Behandlung wurden beide Beschuldigten wieder entlassen. In einem Fall erfolgte zusätzlich eine DNA-Entnahme. Zum Sachverhalt ließen sich die Beschuldigten nicht ein. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Polizei warnt vor falschen Beamten
Die Polizei weist darauf hin, dass echte Polizeibeamte am Telefon niemals nach Bargeld, Schmuck oder anderen Wertgegenständen fragen und auch nicht dazu auffordern, diese zu übergeben.
Verdächtige Gespräche sollten beendet und anschließend selbst der Polizeinotruf 110 gewählt werden. Dabei sollte nicht die Rückruftaste benutzt werden. Zudem empfiehlt die Polizei, Angehörige oder eine andere Vertrauensperson zu informieren. (ots/r)
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BIELEFELD. Bei einem Verkehrsunfall auf der Detmolder Straße ist eine Beifahrerin leicht verletzt worden. Zwei Autos wurden schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden.
Mit ihrem Mini war eine 65 Jahre alte Frau am Dienstag gegen 9.45 Uhr aus einer Grundstückseinfahrt in Höhe der Prießallee auf die Detmolder Straße in Richtung Innenstadt gefahren.
Dabei fuhr sie vor einen Lkw, der auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs war. Gleichzeitig geriet der Mini auf den linken Fahrstreifen und stieß dort mit dem Nissan Juke einer 67 Jahre alten Bielefelderin zusammen.
Durch die Kollision stieß der Mini gegen einen Strommast der Straßenbahn. Die Beifahrerin des Nissan erlitt leichte Verletzungen. Der Strommast blieb unbeschädigt.
Bei den weiteren Ermittlungen stellten die Polizisten fest, dass für den Mini Cooper kein Versicherungsschutz mehr bestand. Das Fahrzeug war deshalb zur Entstempelung ausgeschrieben. Die Beamten stellten daraufhin die Kennzeichen sicher.
Die 65-Jährige muss sich nun für den Unfall und den Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten.
Beide Fahrzeuge wurden mit schweren Sachschäden abgeschleppt. Der Einsatz war gegen 10.25 Uhr beendet.(ots/r)
KASSEL. Im Rahmen der europäischen Mobilitätswoche bietet das Polizeirevier Ost zwei kostenlose Fahrrad-Codieraktionen an. Bei der Codierung wird eine individuelle Nummer in den Rahmen des Fahrrads eingraviert. Im Falle eines Diebstahls gibt der Code der Polizei Hinweise auf den rechtmäßigen Eigentümer. Zudem macht er es Dieben erheblich schwerer, ihr Diebesgut weiterzuverkaufen.
Die erste Aktion findet am Mittwoch, 16. September 2026, zwischen 14 Uhr und 18 Uhr in der Wißmannstraße an der Grundschule statt. Ein weiterer Termin ist für Montag, 21. September 2026, zwischen 13 Uhr und 16 Uhr an der Kita in der Waldemar-Petersen-Straße vorgesehen.
Da jede Codierung Zeit in Anspruch nimmt und die Nachfrage erfahrungsgemäß sehr groß ist, ist eine vorherige Anmeldung mit Terminvergabe erforderlich. Interessierte können sich im Polizeiladen Kassel unter der Telefonnummer 0561/17171 anmelden. Die Anmeldung ist zwischen 10 Uhr und 16 Uhr möglich, freitags bis 14.30 Uhr.
Zum vereinbarten Termin müssen ein Ausweisdokument, also Personalausweis oder Reisepass, sowie ein Eigentumsnachweis für das zu codierende Fahrrad mitgebracht werden.
Carbon- und Bambusrahmen können nicht codiert werden. Besitzer von E-Bikes und Pedelecs werden außerdem gebeten, den Schlüssel für den Akku mitzubringen.
Die Polizei weist zudem darauf hin, dass bei neueren Fahrrädern durch das Einstanzen des Codes und die damit vorgenommene Veränderung am Rahmen eine noch vorhandene Herstellergarantie erlöschen kann. Interessierte werden daher gebeten, dies vor der Terminvergabe bei ihrem Fahrradhersteller abzuklären. (ots/r)
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HÖXTER. Wegen einer angemeldeten Versammlung mit zahlreichen Pkw müssen sich Verkehrsteilnehmer im Stadtgebiet auf Einschränkungen einstellen.
Die Versammlung findet am Freitag, 4. September 2026, in der Zeit von 12 Uhr bis 14 Uhr statt. Sie steht unter dem Thema „Auswirkungen des PNOG auf die ambulante Versorgung im Kreis HX“.
Mehrere Fahrzeuge werden im Rahmen der Versammlung von Corvey über die K 45, die B 64 und die Westerbachstraße in Richtung Parkplatz Floßplatz unterwegs sein.
Während dieser Zeit kann es insbesondere im Stadtgebiet Höxter zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen. Auch der öffentliche Nahverkehr kann betroffen sein.
Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer um Geduld und Verständnis und hofft auf einen friedlichen Verlauf der Versammlung. (ots/r)
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PADERBORN. Bei Bauarbeiten an einer Gasleitung ist es im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses am Rippinger Weg zu einer Verpuffung gekommen. Zwei Mitarbeiter eines Gas- und Wasserinstallationsbetriebes wurden dabei verletzt, teilweise schwer.
Die Feuerwehr Paderborn wurde am Mittwoch um 10.04 Uhr zu dem Mehrfamilienhaus alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die beiden verletzten Mitarbeiter sowie die Bewohner das Gebäude bereits verlassen.
Der Rettungsdienst übernahm die medizinische Versorgung der beiden Handwerker. Anschließend wurden sie zur weiteren Behandlung in ein Paderborner Krankenhaus gebracht.
Für eine mögliche Brandbekämpfung ging ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz in das Gebäude vor. Gleichzeitig wurde über eine Drehleiter eine Anleiterbereitschaft hergestellt. Kurze Zeit später konnte der eingesetzte Trupp melden, dass es in der betroffenen Wohnung lediglich zu einer Stichflamme gekommen war. Ein offenes Feuer wurde nicht festgestellt.
Deutlich sichtbar waren allerdings die Auswirkungen der Verpuffung. Durch die Druckwelle wurden unter anderem Zimmertüren aus ihren Verankerungen gerissen und Glasscheiben in verschiedenen Türen zerstört. Zudem wurden Dachflächenfenster aus ihren Verankerungen gedrückt. Von außen war zu erkennen, dass sich durch die Druckwelle mehrere Dachziegel verschoben hatten.
Aufgrund der Verpuffung und der damit verbundenen Druckwelle wurde zusätzlich ein Baufachberater des Technischen Hilfswerks (THW) zur Einsatzstelle alarmiert. Dieser überprüfte das Gebäude hinsichtlich möglicher statischer Schäden.
Nach eingehender Kontrolle konnte die Gebäudesubstanz als ausreichend sicher bewertet werden. Die Wohnungen wurden daraufhin wieder freigegeben und konnten von den Bewohnern erneut betreten werden.
Die unmittelbar betroffene Wohnung im Dachgeschoss ist aufgrund der Brand- und Raucheinwirkung zunächst nicht mehr bewohnbar.
Der Einsatz dauerte rund drei Stunden. Insgesamt waren etwa 20 Einsatzkräfte der hauptamtlichen Feuer- und Rettungswachen Süd und Nord sowie das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug der Feuerwehrschule, das TOJ-HLF für „Training on the Job“, im Einsatz.
Eingesetzt wurden zwei Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge, eine Drehleiter, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Führungsdienst (C-Dienst). (ots/r)
KASSEL. Nach einem mutmaßlichen Angriff auf eine Straßenbahnfahrerin im Stadtteil Bad Wilhelmshöhe ermittelt die Polizei gegen einen Jugendlichen. Die 52 Jahre alte Frau wurde dabei leicht verletzt.
Nach Schilderungen von Zeugen und der Geschädigten erreichte die Tram am Dienstag gegen 20 Uhr ihre Endhaltestelle in der Wilhelmshöher Allee. Ein 16 Jahre alter Jugendlicher aus Kassel blieb dort in der Bahn sitzen und weigerte sich trotz mehrfacher Aufforderung auszusteigen.
Als die Straßenbahnfahrerin ihn erneut aufforderte, die Tram zu verlassen, und die Tür öffnete, soll der Jugendliche die Frau völlig unvermittelt geschlagen und an den Haaren gezogen haben.
Anschließend lief der Tatverdächtige davon. Andere Fahrgäste nahmen die Verfolgung auf und stellten ihn in der Kunoldstraße, bis die inzwischen alarmierte Polizei eintraf.
Rettungskräfte behandelten die Straßenbahnfahrerin. Den Jugendlichen brachten Beamte des Polizeireviers Süd-West für die weiteren polizeilichen Maßnahmen auf die Dienststelle. Dort wurde er von seiner Mutter abgeholt.
Der Kasseler muss sich nun wegen Körperverletzung verantworten. (ots/r)
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ARNSBERG. Bei einer Geschwindigkeitskontrolle in Hüsten hat ein BMW-Fahrer die Anhaltezeichen eines Polizisten missachtet und ist anschließend geflüchtet.
Zwei Polizisten des Verkehrsdienstes der Polizei Hochsauerlandkreis kontrollierten am Dienstag, 1. September 2026, gegen 20 Uhr die Geschwindigkeit in der Kleinbahnstraße. Dabei stellten sie einen BMW fest, der aus Hüsten kommend in Richtung Von-Lilien-Straße unterwegs war. Das Fahrzeug wurde mit 116 km/h gemessen.
Daraufhin trat einer der Beamten an den rechten Rand des Fahrstreifens und gab dem Fahrer Anhaltesignale. Dieser steuerte weiter auf den Polizisten zu, sodass der Beamte ausweichen musste, um einen Zusammenstoß zu vermeiden.
Nach einer kurzen Verfolgung konnten die Polizisten den BMW in der Bahnhofstraße anhalten. Am Steuer saß ein 19 Jahre alter Mann aus Neheim, auf dem Beifahrersitz ein 21-Jähriger aus Duisburg.
Im weiteren Verlauf ergaben sich Hinweise darauf, dass der Neheimer das Auto unter dem Einfluss von Cannabis fuhr. Darüber hinaus war er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.
Die Polizisten brachten den Mann zur Polizeiwache Arnsberg, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen.
Gegen den Fahrer leiteten die Beamten unter anderem Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein. (ots/r)
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PADERBORN. Mit Polizeioberkommissar Florian Hatzig bekommt der Bezirksdienst der Polizei Paderborn einen neuen Ansprechpartner. Der 38-Jährige übernimmt den Bereich von Polizeihauptkommissarin Julia Renneke, die ihren Bezirk wechselt und künftig für die Bürgerinnen und Bürger in Paderborn-Sennelager zuständig ist.
Seine neue Aufgabe hat Florian Hatzig am Dienstag, 1. September 2026, übernommen. „Man kann mich jederzeit ansprechen“, sagt der Polizeioberkommissar, der zuvor neun Jahre in der Direktion Gefahrenabwehr/Einsatz in anderer Verwendung tätig war. Seine Ausbildung absolvierte er seinerzeit in Bielefeld. Seitdem ist er in Paderborn im Dienst.
„Ich freue mich besonders auf die Wahrnehmung neuer und vielseitiger Aufgaben. Dabei möchte ich besonders eines vermitteln: Die Polizei ist vor Ort und ansprechbar. Die Bürgerinnen und Bürger sollen die Möglichkeit haben, ihre Fragen, Hinweise oder Beobachtungen direkt mit mir als ihren Ansprechpartner im Bezirksdienst zu besprechen“, so Florian Hatzig.
Behördenleiter und Landrat Christoph Rüther wünscht dem Polizeioberkommissar viel Erfolg bei der Wahrnehmung seiner neuen Aufgaben. „Ich bin froh, dass wir mit Herrn Hatzig einen jungen, engagierten Kollegen für Paderborn gewinnen konnten und so in allen Bezirken im Kreis eine lückenlose Weiterbesetzung beim Bezirksdienst sichern können“, erklärt Rüther.
Bezirksdienstbeamtinnen und Bezirksdienstbeamte genießen als Bindeglied zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und der Polizei einen hohen Stellenwert. Fachwissen und Lebenserfahrung sind dabei wichtige Voraussetzungen, um den täglichen Anforderungen gerecht zu werden.
Zu den Aufgaben gehören neben zahlreichen Bürgergesprächen und der Verkehrssicherheitsarbeit in Schulen und Kindergärten auch Aufenthaltsermittlungen. Darüber hinaus vollstrecken die Beamtinnen und Beamten des Bezirksdienstes Haftbefehle.
Telefonisch ist Florian Hatzig unter der Rufnummer 05251/3062141 sowie per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Sein Büro befindet sich in der Ferdinandstraße 26-28 in Paderborn. Sprechzeiten sind nach persönlicher Vereinbarung. In Notfällen ist die Polizei jederzeit über die 110 erreichbar. (ots/r)
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HÖXTER. Bei einem Verkehrsunfall auf der B 64 zwischen Höxter und Godelheim sind zwei junge Männer leicht verletzt worden.
Mit einem BMW 3er war ein 18 Jahre alter Mann aus Bad Driburg in der Nacht zu Mittwoch gegen 23.05 Uhr von Höxter in Richtung Godelheim unterwegs. In einer Linkskurve auf Höhe Taubenborn kam der Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab.
Zunächst kollidierte der BMW mit einer Fahrtrichtungstafel und anschließend mit einer Ampel sowie einer Bahnschranke. Danach kam das Fahrzeug auf der Seite liegend zum Stillstand.
Der 17 Jahre alte Beifahrer stammt ebenfalls aus Bad Driburg. Rettungskräfte brachten beide Insassen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.
Der BMW war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 50.000 Euro.
Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie der anschließenden Bergungs- und Aufräumarbeiten blieb die B 64 für etwa zwei Stunden gesperrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. (ots/r)
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