BAD WILDUNGEN. Mehr Patienten als üblich behandelt derzeit die Zentrale Notaufnahme der Asklepios Stadtklinik Bad Wildungen wegen hitzebedingter Beschwerden. Der Sommer nimmt einen neuen Anlauf, Wetterexperten kündigen für die kommenden Tage für fast alle Regionen Deutschlands Hitzewarnungen an.
Erwartet werden Höchsttemperaturen von bis zu 35 Grad und mehr. Auch die Nächte werden den Prognosen zufolge so warm wie seit Jahresbeginn nicht.
Kopfschmerzen, Schwindel, Kreislaufprobleme sowie allgemeines Unwohlsein sind typische Symptome von Patienten, die sich in einer Notaufnahme vorstellen oder dorthin gebracht werden. Häufig ist Flüssigkeitsmangel Ursache für die Beschwerden.
Insbesondere ältere Menschen reagieren empfindlicher auf einen Flüssigkeitsverlust, zum Beispiel durch Schwitzen, weil bei ihnen der Anteil von Flüssigkeit am Körpergewicht nur etwa 60 Prozent ausmacht.

© Asklepios Stadtklinik
Patrick Müller-Nolte, Ärztlicher Leiter der Zentralen Notaufnahme an der Asklepios Stadtklinik Bad Wildungen, appelliert, bei hitzebedingten Beschwerden rechtzeitig ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.
„Besonders gefährlich sind der Flüssigkeitsmangel und die direkte Hitzeeinwirkung“, erklärt Patrick Müller-Nolte, Ärztlicher Leiter der Zentralen Notaufnahme der Asklepios Stadtklinik Bad Wildungen, die jährlich etwa 12.000 Notfallpatienten behandelt.
An heißen Tagen erhöht sich der Flüssigkeitsbedarf mitunter erheblich und es kann zu einer Dehydrierung kommen. Der Mangel an Flüssigkeit im Körper ist dabei Folge von zu geringer Flüssigkeitsaufnahme und einem großen Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen.
Durch das Schwitzen gehen auch wertvolle Mineralstoffe verloren, die der Körper für seine Stoffwechselprozesse benötigt.
„Man darf nicht vergessen, dass unser Körper die Flüssigkeit benötigt, um lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten. Im Falle eines Flüssigkeitsmangels klagen die Patienten häufig über Kopfschmerzen, Schwindel, Kreislaufprobleme, Müdigkeit und allgemeines Unwohlsein“, so Müller-Nolte.
Sein dringender Rat: „Bei zunehmenden Beschwerden – insbesondere bei Bewusstseinsstörungen, Atemnot oder Verwirrtheit – sollte ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden.“
„Vor allem ältere Menschen, Kleinkinder, Schwangere sowie Personen mit chronischen Erkrankungen – insbesondere des Herz-Kreislauf-Systems, der Atemwege oder des Stoffwechsels – müssen in dieser Jahreszeit besonders vorsichtig sein“, warnt der Notfallmediziner.
Auch Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen, sollten ärztlich klären, ob Anpassungen notwendig sind. Bei Patienten mit Herzschwäche ist bei zunehmenden Beschwerden zeitnah der Hausarzt oder behandelnde Arzt zu kontaktieren.
Tägliches Wiegen sowie regelmäßige Blutdruckkontrollen können zur Einschätzung des Flüssigkeitshaushaltes und der Kreislaufsituation hilfreich sein.
Zehn goldene Regeln der Mediziner
Während die meisten Menschen die Sommerwärme genießen, sollten vor allem ältere Menschen und Kinder vernünftig mit der Hitze umgehen. Diese Tipps geben die Experten der Asklepios Kliniken:
Flüssigkeitsverlust und Durst
Kleine Kinder und ältere Menschen reagieren empfindlicher auf Flüssigkeitsverlust, vor allem durch Schwitzen. Bei Senioren macht der Anteil von Flüssigkeit am Körpergewicht nur etwa 60 Prozent aus.
Bei großer Hitze gehen mit dem Körperwasser immer auch Natrium, Magnesium und Calcium verloren. Das betrifft vor allem die Körperzellen einschließlich des Nervengewebes. Diese trocknen dann regelrecht aus.
Betroffene werden dadurch müde und matt, die Reaktionsfähigkeit lässt nach. Das kann unter anderem im Straßenverkehr riskant werden. Im Extremfall kann es zu regelrechten Verwirrtheitszuständen kommen.
Auch das Herz-Kreislauf-System ist gefährdet, etwa durch ein Versacken des Blutes mit Blutdruckabfall sowie durch Eindicken des Blutes mit Thrombose und Embolie.
Da im Alter auch das spontane Durstgefühl nachlässt, lautet eine der goldenen Regeln: „Trinken Sie über den Durst“.
In Einrichtungen wie Heimen oder Krankenhäusern wird regelmäßig zum Trinken animiert. Anhand von Trinkplänen wird die Flüssigkeitsaufnahme dort auch kontrolliert.
Ältere Autofahrer sollten ebenfalls ein Prinzip der Regelmäßigkeit pflegen und alle zwei Stunden eine Pause zum Abkühlen und Trinken einlegen. Dies ist umso wichtiger, da die fehlende Wärmeabgabe im überhitzten Auto fatale Folgen für Reaktionsvermögen und Kreislauf haben kann.
Warme oder kalte Getränke
Kalte und eiskalte Getränke belasten den Körper deutlich mehr als wohltemperierte oder warme Getränke, denn der Körper muss viel Energie aufbringen, um die Temperatur zu regulieren. Als Folge schwitzen Menschen noch mehr.
Dadurch werden zusätzliche Kalorien verbrannt, mit dem Effekt, dass zusätzliche Körperwärme entsteht. Extrem kalte Getränke können außerdem zu Magenproblemen und Unwohlsein führen.
Deshalb der Hinweis: Auch warmer Pfefferminztee kann erfrischen und die Blutgefäße in Magen und Darm erweitern, sodass der Tee besser und schneller als kalte Getränke ins Blut gelangen kann.
Gefühlte Temperaturen
Die sogenannte gefühlte Temperatur weicht von der tatsächlich gemessenen Temperatur ab. Sie wird anhand von Luftfeuchte, Strahlung, Wind, tatsächlicher Temperatur sowie menschlichem Verhalten, also Aktivität und Bekleidung, berechnet.
Im Notfall immer 112 anrufen
Wenn es zu einem Hitzschlag oder Kollaps gekommen ist oder der Verdacht darauf besteht, ist sofort der Rettungsdienst unter der Telefonnummer 112 zu verständigen.
Betroffene Personen sollten an einen kühlen Ort gebracht werden. Kleidung sollte gelockert werden. Außerdem sollte die betroffene Person mit feuchten Tüchern abgekühlt werden.
Getränke sollten gereicht werden, allerdings nicht zu kühl und nicht zu viel auf einmal.
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FRANKENBERG. Rauch aus dem Keller eines Wohnhauses am Kegelberg hat einen Einsatz der Feuerwehr Frankenberg ausgelöst. Ursache war nach ersten Erkenntnissen eine Fehlfunktion der Heizungsanlage.
Alarmiert wurden die Einsatzkräfte am Freitag, 26. Juni 2026, um 21.43 Uhr mit dem Einsatzstichwort „F 2 – Brand Keller“. Gemeldet worden war Rauch aus dem Kellerbereich, vermutlich durch eine Pelletheizung.
Beim Eintreffen bestätigte sich die Rauchentwicklung im Keller. Personen befanden sich nicht mehr im Gebäude. Bewohner waren nicht in Gefahr.
Unter Atemschutz kontrollierte ein Trupp den Keller und die Heizungsanlage. Offenes Feuer wurde dabei nicht festgestellt. Gefahr für das Gebäude bestand nicht, die Rauchentwicklung war auf die Anlage begrenzt.
Der Keller und die Wohnräume wurden anschließend mit einem Drucklüfter rauchfrei gemacht. Zudem wurden die Räume auf Kohlenmonoxid kontrolliert und freigemessen.
Auch der zuständige Schornsteinfeger war vor Ort und überprüfte die Anlage. Nach der Kontrolle wurde die Einsatzstelle an den Schornsteinfeger und den Hausbesitzer übergeben.
Im Einsatz war die Feuerwehr Frankenberg mit dem erweiterten Löschzug und 26 Einsatzkräften unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Stefan Stroß. Ebenfalls vor Ort war ein Rettungswagen. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz beendet.
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BRILON. Bei einem Unfall auf einem Parkplatz an der Bahnhofstraße ist eine 84 Jahre alte Rollstuhlfahrerin leicht verletzt worden. Der Fahrer eines Audi entfernte sich anschließend, ohne sich um die Frau zu kümmern.
Zu dem Unfall kam es am Samstag gegen 11.08 Uhr. Ein 34 Jahre alter Mann aus Brilon fuhr mit seinem Audi rückwärts aus einer Parklücke.
Dabei stieß der Wagen leicht gegen den Rollstuhl einer 84 Jahre alten Frau aus Brilon, die den Parkplatz langsam querte. Die Frau wurde bei dem Zusammenstoß glücklicherweise nur leicht verletzt.
Nach dem Unfall entfernte sich der Audi-Fahrer vom Parkplatz. Ein aufmerksamer Zeuge hatte den Vorfall beobachtet und die Polizei informiert.
Polizeibeamte trafen den 34-Jährigen später an seiner Wohnanschrift an. Dort ergaben sich Hinweise auf einen möglichen Drogenkonsum des Mannes. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet.
Zudem stellten die Beamten den Führerschein des Autofahrers sicher.
MARSBERG. Starkregen und Hagel haben am Samstag das Stadtgebiet Marsberg getroffen. Besonders betroffen waren der Ortsteil Giershagen und die nähere Umgebung.
Am Samstag, 27. Juni 2026, fielen innerhalb kurzer Zeit rund 140 Liter Niederschlag pro Quadratmeter. Rund 130 Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden alarmiert. Insgesamt mussten 16 unwetterbedingte Einsätze abgearbeitet werden.
Gegen 13.45 Uhr wurde zunächst die Löschgruppe Leitmar zu einem umgestürzten Baum alarmiert. Rund eine halbe Stunde später wurde der Führungsstab der Feuerwehr Marsberg einberufen. Für die Stadt Marsberg war eine Unwetterwarnung der Stufe violett herausgegeben worden. Im Gerätehaus Marsberg nahm daraufhin die Einsatzleitung ihre Arbeit auf.
Zunächst war besonders die Leitmarer Straße (L 549) zwischen Leitmar und Marsberg betroffen. Dort kam es zu mehreren umgestürzten Bäumen sowie zu Straßenverunreinigungen durch Schlamm und Geröll.
Anschließend verlagerte sich der Schwerpunkt nach Giershagen. Dort wurden drei vollgelaufene Keller gemeldet. Außerdem waren zwei Wohnhäuser im Bereich der Northolter Straße von Wasser- und Schlammfluten bedroht. Zügige Nachbarschaftshilfe dürfte dort größeren Schaden verhindert haben. Auch die Grundschule Giershagen war betroffen.
Der Einsatzschwerpunkt wurde nach Giershagen verlegt. Die Löschgruppen aus Giershagen, Leitmar, Canstein, Heddinghausen und Erlinghausen waren in diesem Abschnitt unter der Leitung von Tim Schandelle im Einsatz.
Durch die Löschgruppen Beringhausen und Bredelar wurden 300 gefüllte Sandsäcke vorbereitet. Diese wurden jedoch nicht mehr benötigt.
Auf der Bahnstrecke zwischen Bredelar und Marsberg kollidierte außerdem ein Zug mit einem umgestürzten Baum. Dort waren der Löschzug Marsberg und die Löschgruppe Obermarsberg im Einsatz. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Der Baum wurde von den Gleisen entfernt. Anschließend konnte der Zug nach Bredelar weiterfahren. Die Bahnstrecke war deshalb für einige Zeit gesperrt.
Darüber hinaus waren die Einheiten aus Giershagen, Padberg, Borntosten, Obermarsberg und Marsberg im Laufe des Nachmittags zur Beseitigung umgestürzter Bäume im Einsatz. Um die stark verschmutzte L 549 kümmerte sich Straßen.NRW.
Neben den eingesetzten Einheiten waren auch die Löschgruppen aus Helminghausen und Udorf alarmiert. Sie besetzten ihre Gerätehäuser, kamen aber nicht mehr zum Einsatz.
Die Gesamteinsatzleitung lag bei Ralph Pohle aus Giershagen. Gegen 18 Uhr wurde die Einsatzleitung im Gerätehaus Marsberg aufgelöst. Alle Einsätze waren bis dahin abgearbeitet.
WALDECK. Einen Waldbrand im Nationalpark bei Waldeck haben am Samstag mehrere Feuerwehren aus dem Stadtgebiet erfolgreich bekämpft. Während der laufenden Verkehrsabsicherung eines Triathlons ging die Einsatzmeldung ein.
Alarmiert wurden die Kräfte am Samstag, 27. Juni 2026, um 11.12 Uhr mit dem Stichwort „F WALD 1“ in den Bereich Eckeweg. Da sich zu diesem Zeitpunkt mehrere Kräfte in der Verkehrsabsicherung befanden, wurde das Personal dort umgehend reduziert. Daraufhin rückten mehrere Einheiten zur Brandstelle aus. Zusätzlich wurde die Feuerwehr Bad Wildungen angefordert.
Das Auffinden der Brandstelle gestaltete sich zunächst schwierig, da keine Rauchentwicklung sichtbar war. Daraufhin wurden die Notrufkoordinaten bei der Leitstelle angefordert, sodass die Einsatzkräfte mithilfe der Technik im Einsatzleitwagen zum Einsatzort navigieren und nachrückende Kräfte einweisen konnten.
Vor Ort brannten auf einer Fläche von etwa 30 Quadratmetern ein umgestürzter Baum und Waldboden. Mit einem C-Rohr und dem mitgeführten Löschwasser aus den Fahrzeugtanks konnte das Feuer schnell gelöscht und eine Ausbreitung im trockenen Wald verhindert werden.
Nach dem schnellen Löscherfolg konnte die Feuerwehr Bad Wildungen den Bereitstellungsraum wieder auflösen. Nach rund einer Stunde waren die Maßnahmen unter der Leitung von Andreas Przewdzing beendet.
Vor Ort waren Kräfte aus Höringhausen, Sachsenhausen und Waldeck sowie das Führungsteam der Stadt Waldeck, die Feuerwehr Bad Wildungen und ein Nationalpark-Ranger.
Die Feuerwehr bedankte sich für die gute Zusammenarbeit, besonders beim Ranger vor Ort sowie bei den Verkehrsposten von Feuerwehr und Polizei, die kurzfristig umdisponiert wurden und schnell für freie Bahn gesorgt hatten.
BRILON. Ausgelöst hat eine Rauchentwicklung an einer Trafo- und Umspannstation am Donnerstagmorgen einen Feuerwehreinsatz in der Straße Derkerborn. Offenes Feuer gab es beim Eintreffen der ersten Einheiten glücklicherweise nicht.
Alarmiert wurden die Kräfte am Donnerstag, 25. Juni 2026, gegen 9.40 Uhr. Mit Unterstützung des Netzbetreibers wurde die Ursache der Rauchentwicklung mithilfe einer Wärmebildkamera zügig ermittelt. Zurückzuführen war die Rauchentwicklung auf einen kleinen Schwelbrand an einer Kabelisolierung.
Den Schwelbrand konnten die Kräfte mit einem CO₂-Löscher ersticken, sodass weitere Maßnahmen vor Ort nicht mehr erforderlich waren. Insgesamt 17 Einsatzkräfte des Löschzuges Brilon befanden sich im Einsatz, der nach rund 30 Minuten beendet werden konnte.
Angaben zur genauen Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit nicht vor.
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FRANKENBERG. Schwere Verletzungen erlitt ein 65 Jahre alter Mann aus Mülheim an der Ruhr bei einem Motorradunfall auf der L 3073 bei Friedrichshausen. Weitere Fahrzeuge waren an dem Alleinunfall nicht beteiligt.
Zu dem Sturz kam es am Freitag gegen 14.55 Uhr. Unterwegs war der Mann mit seiner Yamaha 1300 von Frankenberg in Richtung Friedrichshausen. Kurz vor dem Abzweig zur K 97 kam der Motorradfahrer nach rechts von der Fahrbahn ab, woraufhin die Maschine auf der Seite liegend durch den Kreuzungsbereich rutschte und schließlich an einem Lärmschutzwall zum Liegen kam.
Transportiert wurde der Schwerverletzte nach der Erstversorgung vor Ort mit einem Rettungswagen in das Klinikum nach Marburg. Abschleppkräfte von AVAS mussten die beschädigte Yamaha 1300 von der Unfallstelle bergen.
FRANKENBERG. Nach einer Verkehrsunfallflucht auf dem Parkplatz eines Penny-Marktes in der Bottendorfer Straße sucht die Polizei nach Zeugen. Beschädigt wurde ein blauer Audi A7.
Zu dem Unfall kam es am Freitag, 26. Juni 2026, zwischen 9.55 Uhr und 10.10 Uhr. Eine Frau hatte ihren Audi auf dem Parkplatz des Penny-Marktes abgestellt.
In diesem Zeitraum wurde der Wagen hinten links beschädigt. Vermutlich wurde der Audi von einem Kleinbus einer Hilfsorganisation touchiert.
Der Verursacher entfernte sich anschließend von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.
Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen oder zum verursachenden Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 zu melden.
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WILLINGEN. Beim Zusammenstoß zwischen einem PKW und einem Motorrad auf der Briloner Straße ist ein 48 Jahre alter Motorradfahrer schwer verletzt worden.
Zu dem Unfall kam es am Donnerstag gegen 21.50 Uhr. Eine 29 Jahre alte Frau aus Willingen war mit einem Dacia Sandero auf der Briloner Straße in Fahrtrichtung Brilon unterwegs.
In Höhe der Straße Kurgarten wollte die Frau nach links abbiegen. Dabei übersah sie den entgegenkommenden Motorradfahrer. Der 48 Jahre alte Mann aus Willingen war mit einer BMW S 1000 R unterwegs.
Es kam zum Zusammenstoß. Der Motorradfahrer stürzte und erlitt neben Schürfwunden und Prellungen einen Beinbruch.
Schwer verletzt wurde der 48-Jährige mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus nach Korbach gebracht.
Am Dacia entstand Sachschaden von rund 8000 Euro. Der Schaden an der BMW wird mit etwa 2000 Euro angegeben.
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KORBACH. Bei einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der Straßen Am Mühlwege, Am Ziegelgrund und Im Alten Felde ist ein 44 Jahre alter Autofahrer aus Korbach verletzt worden. Beteiligt waren ein Lkw und ein Volkswagen Touareg.
Zu dem Unfall kam es am Donnerstag, 25. Juni 2026, gegen 16.50 Uhr. Nach bisherigen Informationen befuhr ein 21 Jahre alter Mann aus den Niederlanden mit einem Lkw die Straße Am Mühlwege und kam aus Richtung Flechtdorfer Straße.
Aus Richtung Am Ziegelgrund war der 44 Jahre alte Korbacher mit seinem Volkswagen Touareg unterwegs.
An der Kreuzung hätte der Lkw-Fahrer warten müssen. Dort stieß er mit dem Touareg des 44-Jährigen zusammen.
Durch den Zusammenstoß wurde der Korbacher verletzt und mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus nach Korbach gebracht. Der 21 Jahre alte Lkw-Fahrer blieb unverletzt.
An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von rund 40.000 Euro. Der Volkswagen Touareg musste abgeschleppt werden.