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DIEMELSTADT. Sowohl die Feuerwehren aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg als auch die Wehren aus dem Kreis Höxter waren am Donnerstagnachmittag zu einem Löscheinsatz in Rhoden in den Laubacher Weg an der Bundesstraße 252 alarmiert worden.

Was zunächst gegen 14.15 Uhr mit dem Stichwort "F1, Papiertonne brennt auf Freifläche" begann, sollte sich schnell zu einem Großbrand entwickeln. Noch auf der Anfahrt wurde das Stichwort auf "F3" erhöht, sodass nicht nur die Feuerwehr Rhoden im Einsatz war, sondern auch die Feuerwehren Wrexen, Wethen, Dehausen, Ammenhausen und die Feuerwehr Bad Arolsen mit der Drehleiter an die Einsatzstelle gerufen wurden. Unterstützt wurden die Kameradinnen und Kameraden mit Tanklöschfahrzeugen aus Scherfede und Warburg. Abgesichert wurde der Einsatz vom DRK aus Herbsen und Beamten der Polizeistation Bad Arolsen.

Unter Atemschutz wurden die ersten Löschangriffe auf etwa 40 Papierballen durchgeführt. Parallel dazu ließ der Einsatzleiter eine Riegelstellung zu einer etwa 40 Meter vom Brandherd stehende Lagerhalle aufbauen, um diese vor der enormen Hitze schützen. Trotz des beherzten Einsatzes der Feuerwehrleute konnte nicht verhindert werden, dass die Fenster der Lagerhalle zerstört wurden. Mit vollem Engagement waren auch die Bediener der Drehleiter im Einsatz. Tausende Liter Löschwasser strömten auf die inzwischen etwa 300 in Vollbrand stehenden Papierballen nieder.

Nach zwei Stunden konnten die Feuerwehrleute aufatmen - ein Großteil der Ballen war gelöscht worden. Mit einem Bagger mussten die Ballen auseinandergezogen werden. Jeder einzelne Ballen wurde separat nochmals abgelöscht. Die Unterstützungsteile konnten inzwischen in ihre Standorte zurückkehren. Derzeit (Stand 17.40 Uhr) laufen die Nachlöscharbeiten auf dem Betriebsgelände weiter.

Wie das Feuer entstanden ist, darüber liegen noch keine Informationen vor.

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BAD AROLSEN/DIEMELSTADT. Zwei Taten beschäftigen aktuell die Beamten der Polizeistation in Bad Arolsen - es werden Zeugen gesucht.

In der Zeit zwischen Freitag (24. Juni) bis Montag (27. Juni) entwendeten Unbekannte Fallrohre des ehemaligen Forsthauses im Warburger Weg in Rhoden. Die Täter hatten die Kupferrohre der Dachentwässerung an mehreren Stellen abgeschraubt. Da es insgesamt über zehn Meter Rohre waren, dürften die Täter zum Abtransport ein geeignetes Fahrzeug benutzt haben. Der Wert des Diebesgutes beträgt mehrere hundert Euro. Außerdem hinterließen die Täter einen Sachschaden in Höhe von etwa 1000 Euro.

Ein Einbruch ereignete sich in der Nacht auf den 28. Juni - Unbekannte hebelten die Tür einer Bäckerei in der Arolser Bahnhofstraße auf und konnten so in den Verkaufsraum gelangen. Dort und im Keller durchsuchten sie mehrere Schränke und Spinde. Sie entwendeten eine Blechdose, in der sich wenige Euro Wechselgeld befanden. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 300 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise in beiden Fällen nehmen die Beamten der Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegen. (ots/r)

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Donnerstag, 23 Juni 2022 18:10

Verkehrsteilnehmer in Rhoden vom Rad geholt

DIEMELSTADT. Verletzt musste am Mittwoch ein 37-jähriger Radfahrer aus Rhoden ins Bad Arolser Krankenhaus eingeliefert werden - vorausgegangen war eine Kollision zwischen einem Pkw und dem Fahrrad.

Nach bestätigten Informationen befuhr der 37-Jährige gegen 9.20 Uhr den Kuhweg von der Stadthalle in Richtung Sparkasse. Zeitgleich näherte sich aus der Teichweide ein blauer Peugeot, der von einem 71 Jahre alten Mann aus Rhoden gesteuert wurde. Beim Abbiegen in den Kuhweg geriet das Fahrzeug zu weit auf die Gegenfahrbahn und erfasste das Rad. Dabei stürzte der Biker und musste mit einem RTW ins Krankenhaus nach Bad Arolsen transportiert werden.

Am Rad entstand Sachschaden von 200 Euro, die Reparatur am Peugeot wird etwa bei 500 Euro liegen.

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DIEMELSTADT. In der Nacht von Samstag auf Sonntag drang ein Unbekannter in das Firmengelände der Baufirma Dinger im Laubacher Weg in Rhoden ein.

Dort öffnete er gewaltsam die Motorabdeckung eines Radladers. Anschließend entwendete er etwa 100 Liter Diesel aus dem Tank. Der Täter brach außerdem mehrere Baucontainer auf, konnte aber aus diesen nichts entwenden. Den Sachschaden schätzten die aufnehmenden Polizeibeamten auf 3500 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990. (ots/r)

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Samstag, 30 April 2022 17:52

Toyota beschädigt: 6000 Euro Schaden

DIEMELSTADT. Einer 21-jährigen Frau aus Bad Arolsen hat man übel mitgespielt - ihr roter Toyota, der am 29. April ordentlich auf dem Parkplatz des Sportgeländes in Rhoden abgestellt wurde, weist erhebliche Beschädigungen an der Beifahrerseite auf. Rund 6000 Euro, so schätzt die Polizei, wird die Reparatur kosten.

Nach Angaben der Beamten hatte die Bad Arolserin ihren Toyota am Freitag gegen 19 Uhr im Bereich Walme geparkt. Etwa fünf Stunden später kehrte die 21-Jährige zu ihrem Fahrzeug zurück und musste mit Erschrecken feststellen, dass die komplette Beifahrerseite aufgerissen war. Vom Verursacher fehlte zu diesem Zeitpunkt jede Spur. Wer Hinweise zum Tatgeschehen geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeidienststelle in Bad Arolsen in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 05691/97990.

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DIEMELSTADT. Eine Handtasche wurde am Mittwochnachmittag (13. April 2022) aus einem abgestellten Fahrzeug in Rhoden entwendet. Beamte der Polizeistation Bad Arolsen suchen Hinweisgeber.

Die Fahrerin hatte den grauen Renault Mégane am Mittwoch gegen 12.30 Uhr auf einem Parkplatz an der Kreisstraße 83 bei Rhoden abgestellt. In der Zeit bis etwa 15.30 Uhr schlug der unbekannte Täter die Seitenscheibe der Fahrertür ein und entwendete die auf dem Rücksitz liegende Handtasche - in dieser befanden sich Ausweispapiere, Bargeld und eine EC-Karte.

Die EC-Karte wurde bereits zur Begehung weiterer Straftaten benutzt. Hinweise zum Täter nimmt die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegen. (ots/r)

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RHODEN/WÜNNENBERG. Am Freitag (18. März) sprengten bislang unbekannte Täter gegen 3.30 Uhr einen Geldautomaten in Diemelstadt-Rhoden. Zeugen hatten drei Täter beobachtet, die mit einem dunklen Audi Richtung Autobahn 44 geflüchtet waren. Wir berichteten. Die Großfahndung der Polizei verlief ohne Erfolg, die Täter entkamen mit einer Beute von mehreren zehntausend Euro. Das Fluchtfahrzeug konnte zwischenzeitlich aufgefunden werden - die Polizei sucht Eigentümer von Wildkameras und bittet weiterhin um Hinweise.

Am Freitagmorgen stellte ein Spaziergänger in einem Waldgebiet nahe des Bad Wünnenberger Ortsteils Fürstenberg (Kreis Paderborn) einen abgestellten Audi A4 fest. Da sich an dem Audi keine Kennzeichen befanden, kam ihm das Fahrzeug verdächtig vor. Im Laufe des Vormittags verständigte er die örtlich zuständige Kreispolizeibehörde Paderborn. Die ersten Überprüfungen der Streife am Fundort ergaben den Verdacht, dass es sich dabei um das Fluchtfahrzeug von der Geldautomatensprengung in Diemelstadt-Roden handeln könnte. Dieser Verdacht bestätigte sich durch die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei Korbach.

Bei dem Fluchtauto handelt es sich um einen älteren, dunkelgrauen Audi A4 des Typs RS 4. Das hochmotorisierte Fahrzeug ist als gestohlen gemeldet worden. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Täter das Fluchtfahrzeug aufgrund der laufenden Fahndungsmaßnahmen im Wald zurückließen. Der Fundort befindet sich bei Bad Wünnenberg-Fürstenberg, in der Verlängerung vom "Kirchenfeldweg" - da sich die Täter für längere Zeit in den Feld- und Waldgebieten bei Fürstenberg aufgehalten haben könnten, sucht die Kriminalpolizei Korbach nach Eigentümern von Wildkameras oder sonstiger Überwachungstechnik. Landwirte oder Jäger, die im Umkreis von etwa zwei Kilometern um den Fundort Kameras aufgestellt haben, werden gebeten, diese bezüglich möglicher Aufzeichnungen von den flüchtigen Tätern auszuwerten und sich gegebenenfalls mit der Polizei in Korbach in Verbindung zu setzen. Dabei sind die Tage Donnerstag (17. März) und Freitag (18. März) für die Polizei besonders relevant.

Außerdem werden Zeugen, die die Täter auf der Flucht vom Tatort zum Fundort des Fluchtfahrzeugs gesehen haben, Hinweise auf ein weiteres Fluchtfahrzeug geben können oder andere verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631/9710 bei der Kriminalpolizei in Korbach zu melden. (ots/r)

Link: Geldautomat in Rhoden gesprengt - 50.000 Euro Sachschaden (18. März 2022)

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DIEMELSTADT. Am frühen Freitagmorgen sprengten bislang unbekannte Täter einen Geldautomaten der Waldecker Bank in Rhoden. Sie erbeuteten Geld in noch nicht bekannter Höhe. Personen wurden nicht verletzt, teilt Polizeisprecher Dirk Richter mit. Am Tatort dauert die Spurensicherung derzeit noch an.

Anwohner hatten gegen 3.30 Uhr einen lauten Knall aus dem Bereich der Bankfiliale gehört und die Polizei verständigt. Anschließend beobachteten sie mindestens drei Personen, die in einen dunklen Audi stiegen und mit hoher Geschwindigkeit vom Tatort in Richtung Autobahn A 44 flüchteten.

Die in dem Gebäude wohnenden Personen konnten ihre Wohnungen teilweise schockiert, aber unverletzt verlassen. Durch die Explosion wurden der Vorraum der Bank sowie der Geldautomat erheblich beschädigt. Nach ersten vorsichtigen Schätzungen beläuft sich der Gesamtsachschaden auf etwa 50.000 Euro. Fachberater des THW Korbach waren ebenfalls vor Ort, um Gebäudeschäden zu begutachten.

Die sofort eingeleitete Großfahndung nach den Tätern, an der auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, verlief ohne Erfolg. Bei der Tat erbeuteten die Täter Bargeld aus dem Automaten, die Höhe steht derzeit noch nicht fest. Einige, durch die Sprengung verstreute Geldscheine, blieben am Tatort zurück.

Am Tatort werden derzeit noch umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt, die durch den Erkennungsdienst der Polizeipräsidiums Nordhessen unterstützt werden. Auf welche Art und Weise die Täter die Explosion herbeiführten, ist nun ebenfalls Gegenstand der weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei Korbach - auch die Freiwillige Feuerwehr war im Einsatz.

Zeugen, die in der vergangenen Nacht verdächtige Wahrnehmungen in Rhoden gemacht haben oder sonstige Hinweise, auch zum Fluchtfahrzeug, geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631/9710 bei der Kriminalpolizei Korbach zu melden.

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Freitag, 11 März 2022 09:21

Gabelstapler brennt - Wehr rückt aus

DIEMELSTADT. Im Industriegebiet in Rhoden brannte am Donnerstagabend ein Gabelstapler - mit 12 Einsatzkräften rückte die Wehr an, angeführt vom stellvertretenden Wehrführer Johannes Dübbert.

Nach ersten Informationen an der Einsatzstelle wurden Polizeikräfte aus Bad Arolsen, die Feuerwehr Rhoden und eine RTW-Besatzung gegen 23 Uhr zur "Prima Welle" am Rießen alarmiert. Dort stand bei Eintreffen der Wehr ein Hyster-Stapler in Vollbrand. Mittels Schnellangriff ließ Dübbert den Stapler ablöschen. Mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung musste der Staplerfahrer ins Krankenhaus nach Korbach transportiert werden.

Als Grund für den Brand wurde von einem Sachkundigen ein geplatzter Hydraulikschlauch genannt. Nach Angaben des Fahrers (49) fing der Gabelstapler sofort Feuer. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest.

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Mittwoch, 22 Dezember 2021 14:11

THW erneut im Drogeneinsatz (aktualisiert)

DIEMELSTADT. Erneut rückte das THW Ortsverband Korbach aus, um die Überreste einer Hanfplantage in Rhoden zu beseitigen - weit über 100 Pflanzen hatte die Polizei bereits abtransportieren lassen und der Vernichtung zugeführt.

Wie Einsatzleiter Dirk Gernand berichtet, rückte das THW am Mittwoch gegen 8 Uhr mit 14 Einsatzkräften aus, um im Warburger Weg ein Gebäude zu räumen. Ebenso wie bereits in Eppe und Medebach am 10. Dezember dieses Jahres, mussten Pflanzkübel, Lüftungsschläuche, Filter und Beleuchtungseinheiten aus dem Haus gebracht und abtransportiert werden. Zuvor wurde die Stromversorgung im Haus abgeklemmt.

Das sagt die Polizei

Am Dienstag (21. Dezember) durchsuchten Polizeibeamte der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg ein Wohnhaus in Diemelstadt-Rhoden. Dort stellten die Ermittler eine größere Cannabisplantage sicher und nahmen einen Mann und eine Frau fest.  Aus bei der Kriminalpolizei Korbach geführten Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass in einem Wohnhaus in Diemelstadt-Rhoden Cannabis angebaut wird. Die Staatsanwaltschaft Kassel beantragte daher einen Durchsuchungsbeschluss für dieses Haus, der von einem Richter am Amtsgericht Kassel erlassen wurde. 

Am frühen Dienstagmorgen vollstreckten die Polizeibeamten den richterlichen Beschluss. Dabei wurden sie fündig. In dem Wohnhaus stellten sie eine Cannabisplantage mit über 100 Pflanzen, umfangreiche Anbauutensilien zum professionellen Betrieb einer sogenannten Indoor-Plantage sowie weitere Beweismittel, wie Mobiltelefone, sicher. Bei der Sicherstellung der Anlage und der Anbauutensilien unterstützte das Technische Hilfswerk (THW) Korbach. 

In dem Haus nahmen die Polizisten einen 27-jährigen Mann und eine 20-jährige Frau vorläufig fest.  Am Mittwoch (22. Dezember) wurden die Beschuldigten der zuständigen Richterin des Amtsgerichts Korbach vorgeführt. Diese erließ den von der Staatsanwaltschaft Kassel beantragten Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen gegen den 27-Jährigen Beschuldigten. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft in einer Justizvollzugsanstalt. Der Antrag auf Erlass eines Haftbefehls gegen die 20-Jährige wurde nach haftrichterlicher Anhörung der Beschuldigten von der Staatsanwaltschaft zurückgenommen. Die Frau befindet sich wieder auf freiem Fuß.  Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Korbach und der Staatsanwaltschaft Kassel dauern an.

Link: THW räumt Marihuana-Plantagen in Eppe und Medebach. (10.12.2021)

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