VOLKMARSEN. Mit Kletterpark, Edertalsperre und zahlreichen gemeinsamen Aktivitäten verbrachten die Jugendfeuerwehren der Stadt Volkmarsen ein abwechslungsreiches Wochenende am Edersee. Auch auf dem Campingplatz blieb genügend Zeit für gemeinsame Unternehmungen.
Vom 21. bis 23. August 2026 schlugen die Jugendlichen und ihre Betreuer ihre Zelte auf dem Campingplatz Teichmann am Edersee auf. Nach dem gemeinsamen Beladen der Fahrzeuge am Feuerwehrstützpunkt ging es am Freitagnachmittag in Richtung Edersee.
Nach der Ankunft wurden zunächst die Zelte aufgebaut und das Lager eingerichtet. Nach dem gemeinsamen Abendessen blieb ausreichend Zeit, den Campingplatz zu erkunden und den ersten Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.
Am Samstag stand ein Ausflug in den Kletterpark auf dem Programm. In luftiger Höhe konnten die Jugendlichen auf den verschiedenen Parcours ihr Geschick und ihren Mut unter Beweis stellen. Anschließend ging es weiter zur Edertalsperre, wo noch etwas Freizeit rund um die Staumauer verbracht wurde.
Zurück auf dem Campingplatz folgten ein gemeinsames Abendessen und ein gemütlicher Abend im Zeltlager.
Nach dem Frühstück am Sonntag nutzten die Jugendlichen noch einmal die zahlreichen Freizeitmöglichkeiten auf dem Campingplatz. Nach dem Mittagessen wurden schließlich die Zelte abgebaut und die Fahrzeuge beladen, bevor die Heimreise nach Volkmarsen angetreten wurde.
Damit ging ein Wochenende mit vielen gemeinsamen Erlebnissen, jeder Menge Spaß und einer guten Portion Kameradschaft zu Ende. Ein besonderer Dank gilt allen Betreuerinnen und Betreuern sowie den weiteren Helferinnen und Helfern, die das Zeltlager vorbereitet, begleitet und unterstützt haben.
WALDECK. Zwischen Freienhagen und dem Abzweig nach Sachsenhausen ist es auf der B 251 zu einem Spiegelunfall im Begegnungsverkehr gekommen. Die Person am Steuer eines dunklen Pkw setzte ihre Fahrt anschließend fort.
Ein 39 Jahre alter Mann war am Sonntag, 6. September 2026, gegen 12 Uhr mit einem weißen Skoda aus Meineringhausen kommend in Richtung Freienhagen unterwegs. Auf dem Streckenabschnitt kam ihm ein bislang unbekannter dunkler Pkw entgegen.
Im Begegnungsverkehr kollidierten die Außenspiegel der beiden Fahrzeuge. Der Spiegel des Skoda schlug anschließend gegen die Fahrzeugtür, wodurch ein Sachschaden von 2500 Euro entstand.
Die Person am Steuer des dunklen Pkw setzte die Fahrt nach dem Zusammenstoß fort. Weitere Angaben zu dem Fahrzeug oder der Person liegen bislang nicht vor.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 zu melden.
-Anzeige-
WARBURG. Zwischen Welda und Volkmarsen sind zwei Rennradfahrer frontal zusammengestoßen. Eine Frau erlitt schwere Verletzungen, ein Mann wurde leicht verletzt.
Mit ihrem Rennrad war eine 54 Jahre alte Frau aus Warburg am Freitag um 7.09 Uhr auf dem parallel zur L 552 verlaufenden Radweg aus Welda kommend in Richtung Volkmarsen unterwegs. Im Bereich der Ortszufahrt Welda kam ihr ein 29 Jahre alter Rennradfahrer aus Volkmarsen entgegen.
Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand der Polizei verstießen zunächst beide Radfahrer gegen das Rechtsfahrgebot. Erst kurz vor dem Zusammentreffen versuchten sie, dies mit unkoordinierten Fahrmanövern zu korrigieren. Dabei kam es schließlich zum Frontalzusammenstoß der beiden Rennräder.
Beide Beteiligten stürzten daraufhin. Die Warburgerin zog sich schwere Verletzungen zu, Lebensgefahr bestand zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme jedoch nicht. Der Mann aus Volkmarsen erlitt leichte Verletzungen.
Rettungskräfte brachten beide Verletzten zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus.
An den beiden Rennrädern entstand Sachschaden im unteren dreistelligen Bereich. Angehörige der Beteiligten holten die Fahrräder anschließend von der Unfallstelle ab.
Nach Angaben der Polizei trugen beide Unfallbeteiligten Fahrradhelme. Dadurch konnten noch schwerwiegendere Verletzungen abgewendet werden. (ots/r)
-Anzeige-
BAD WILDUNGEN. Auf dem Gelände einer Biogasanlage bei Braunau ist es zu einem Zwischenfall in einem Gärbehälter gekommen. Personen kamen dabei nicht zu Schaden.
Die Feuerwehren aus Bad Wildungen, Braunau und Odershausen wurden am Samstag um 15.20 Uhr gemeinsam mit Rettungsdienst und Polizei in die Straße Hinter den Höfen alarmiert. Zunächst lautete das Einsatzstichwort „F 3“.
Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass sich in einem von insgesamt drei Gärbehältern Methan schlagartig entzündet hatte. Dabei entstand eine meterhohe Stichflamme. Zu einem weiteren Brand kam es nicht.
Aufgrund der vorgefundenen Lage und weil keine Personen zu Schaden gekommen waren, wurde das Einsatzstichwort anschließend auf „H GAS 2“ geändert.
Die Einsatzkräfte maßen den Gefahrenbereich mit entsprechenden Messgeräten frei. Zusätzlich wurden die Gärbehälter sowie die Umgebung mithilfe einer Drohne kontrolliert.
Neben den Feuerwehren aus Bad Wildungen, Braunau und Odershausen war auch die Feuerwehr Korbach mit einem Erkunder vor Ort. Darüber hinaus waren der Rettungsdienst, die Polizei sowie der Energieversorger EWF im Einsatz.
Nach rund einer Stunde konnten die Maßnahmen beendet und die Einsatzstelle an den Betreiber der Biogasanlage übergeben werden.
Insgesamt waren 42 Einsatzkräfte unter der Leitung des Bad Wildunger Wehrführers Alexander Conradi im Einsatz. Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick war ebenfalls vor Ort und machte sich ein Bild von der Lage.
DIEMELSEE. Auf der Arolser Straße in Adorf ist ein 34 Jahre alter Autofahrer mit einem geparkten Audi zusammengestoßen. Beide Fahrzeuge mussten anschließend abgeschleppt werden.
Der Mann aus Helminghausen war am Freitag um 21.30 Uhr mit seinem blauen Skoda aus Richtung Vasbeck in Richtung Ortsmitte unterwegs. In Höhe der Hausnummer 32 kollidierte er aus bislang ungeklärter Ursache mit dem am Straßenrand abgestellten Audi, berichtet die Polizei gegenüber 112-Magazin.
Durch die Kollision wurde der Audi auf den Gehweg und weiter in ein Blumenbeet geschoben, wo das Fahrzeug unmittelbar vor einer Haustür zum Stehen kam.
Zur Höhe des Sachschadens an beiden Fahrzeugen liegen bislang keine Angaben vor.
PADERBORN. Polizeihauptkommissarin Julia Renneke hat einen neuen Aufgabenbereich im Bezirksdienst der Kreispolizeibehörde Paderborn übernommen. Die 46-Jährige ist für den Bezirk Sennelager zuständig.
Zum 1. September 2026 wechselte Renneke in ihren neuen Bezirk. Sie folgt auf Polizeihauptkommissar Michael Peitz, der in den Ruhestand verabschiedet wurde.
Seit 2023 ist Julia Renneke beim Bezirksdienst der Kreispolizeibehörde Paderborn tätig. Dort betreute sie zunächst gemeinsam mit Polizeioberkommissarin Jasmin Mitze das Riemekeviertel.
Weiterhin im selben Büro arbeitet Polizeihauptkommissar Marcus Porbadnik. Er ist für den Bezirk Paderborn-Schloß Neuhaus zuständig.
Renneke ist seit mehr als 19 Jahren Polizistin und verfügt über langjährige Erfahrung in der Direktion Gefahrenabwehr/Einsatz. Zunächst war sie in Mettmann tätig, seit 2011 arbeitet sie in Paderborn.
„Die Kontaktpflege zur Bevölkerung, KiTas, Schulen und Vereinen in meinem Bezirk liegt mir besonders am Herzen. Nur so kann es zu einem intensiven Austausch und konstruktiven Miteinander kommen“, betont Renneke.
Das Bezirksdienst-Büro für Sennelager und Schloß Neuhaus befindet sich an der Bielefelder Straße in Paderborn-Schloß Neuhaus. Die Beamten sind telefonisch unter 05251/3062146 oder 05251/3062147 sowie per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar.
-Anzeige-
WALDECK-FRANKENBERG. Im September stehen im Landkreis Waldeck-Frankenberg gleich zwei wichtige Themen rund um Bevölkerungsschutz und persönliche Vorsorge im Mittelpunkt. Während der hessenweiten Resilienzwoche Bevölkerungsschutz vom 7. bis 11. September können sich Bürgerinnen und Bürger über die private Notfallvorsorge informieren. Zudem werden beim bundesweiten Warntag am 10. September auch im Kreisgebiet die verschiedenen Warnsysteme auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft.
Während der Warntag dazu dient, die Warnabläufe und technischen Systeme zu erproben, soll die Resilienzwoche das Bewusstsein dafür stärken, wie sich Menschen selbst auf mögliche Krisensituationen vorbereiten können.
Resilienzwoche: Praktische Tipps für den Notvorrat im Supermarkt
Was gehört in einen Notvorrat und wie können sich Menschen und ihre Familien beispielsweise auf einen längeren Stromausfall oder eine andere Krisensituation vorbereiten? Antworten auf solche Fragen gibt die Resilienzwoche, eine Initiative des Landes Hessen in Kooperation mit dem Handelsverband.
Im Landkreis Waldeck-Frankenberg ist an zwei Terminen ein Experte des Bevölkerungsschutzes direkt in ausgewählten Supermärkten vor Ort. Am Dienstag, 8. September 2026, können sich Interessierte von 11 bis 19 Uhr beim REWE Stephan Fink in Korbach informieren. Ein weiterer Termin findet am Donnerstag, 10. September 2026, ebenfalls von 11 bis 19 Uhr beim REWE Denis Schneider in Frankenberg (Eder) statt.
An beiden Standorten wird ein beispielhafter Notvorrat für eine Person ausgestellt. David Rudolph vom Fachdienst Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises steht den Bürgerinnen und Bürgern für Fragen zur Verfügung.
„Die vergangenen Jahre mit Naturkatastrophen und Pandemie haben uns deutlich vor Augen geführt, wie wichtig eine gute Vorbereitung ist“, betont der Erste Kreisbeigeordnete Karl-Friedrich Frese. „Wer sich mit dem Nötigsten für einige Tage selbst versorgen kann, entlastet im Ernstfall nicht nur sich selbst, sondern auch die Einsatzkräfte. Die Resilienzwoche bietet eine hervorragende, niederschwellige Gelegenheit, sich praxisnah zu informieren. Ich lade alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, dieses Angebot zu nutzen und mit unserem Experten ins Gespräch zu kommen.“
Bundesweiter Warntag: Sirenen und Handys heulen zur Probe
Zeitgleich mit der Aktion in Frankenberg findet am Donnerstag, 10. September 2026, der bundesweite Warntag statt. Pünktlich um 11 Uhr wird eine Probewarnung über verschiedene Warnwege ausgelöst.
Auch im Landkreis Waldeck-Frankenberg werden die 276 Sirenen heulen. Zusätzlich wird über das Cell Broadcast System eine Warnmeldung direkt an empfangsbereite Mobiltelefone gesendet. Nutzer von Warn-Apps wie NINA oder KatWARN erhalten ebenfalls eine Push-Benachrichtigung.
Gegen 11.45 Uhr erfolgt die Entwarnung. Der Landkreis weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich lediglich um einen Test handelt und keine Gefahr besteht.
Gerhard Biederbick, Fachdienstleiter Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz, erklärt die Bedeutung des Warntags: „Der Warntag ist für uns ein entscheidender Stresstest für die gesamte Warninfrastruktur. Wir überprüfen, ob alle Systeme reibungslos funktionieren – von der digitalen Sirenenansteuerung bis zur Warnung per App. Nur durch solche regelmäßigen Proben können wir Schwachstellen erkennen und die Abläufe optimieren. Mein Appell an die Bevölkerung: Machen Sie sich mit den Signalen vertraut und stellen Sie sicher, dass auf Ihrem Smartphone der Empfang von Testwarnungen aktiviert ist. Zu wissen, wie man gewarnt wird, ist ein essenzieller Teil der persönlichen Vorsorge.“
Weitere Informationen zur Notfallvorsorge und zum bundesweiten Warntag gibt es auf der Internetseite des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe unter www.bbk.bund.de sowie auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/schutz.
WALDECK-FRANKENBERG. Wie lässt sich mit Kritik, Vorwürfen oder Angriffen gelassener umgehen? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein Online-Seminar für Frauen (FLINTA), zu dem der Fachdienst Frauen und Chancengleichheit des Landkreises Waldeck-Frankenberg einlädt.
Die Veranstaltung „Gelassenheit entwickeln – Souveränität im Umgang mit Kritik“ findet am Mittwoch, 23. September 2026, von 18 bis 20 Uhr statt. Angeboten wird das Seminar in Kooperation mit dem Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit e.V.
Der Teilnahmebeitrag beträgt 10 Euro.
Referentin ist Elke Kammerer aus Frankfurt am Main. Sie ist Integrativer Coach, NLP-Lehrtrainerin (DVNLP) sowie Diplom-Kauffrau.
Im Mittelpunkt des Seminars steht die Frage, wie sich ein innerer Abstand zu Angriffen, Kritik oder Vorwürfen entwickeln lässt. Statt unmittelbar auf negative Äußerungen zu reagieren, sollen die Teilnehmerinnen Möglichkeiten kennenlernen, auch in belastenden Situationen überlegt und gelassen zu handeln.
Dabei geht es auch darum, sich weniger von Hektik, Stress oder dem Ärger anderer beeinflussen zu lassen, das eigene Selbstvertrauen zu stärken und sich von schwierigen Situationen nicht unnötig verunsichern zu lassen.
Gelassenheit und Resilienz stärken
Zu den Inhalten des Seminars gehören unter anderem folgende Fragen:
Anmeldungen sind bis Montag, 14. September 2026, telefonisch unter 05631/9541318, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über die Veranstaltungsseite des Landkreises unter www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/veranstaltungen möglich.
-Anzeige-
LANGGÖNS. Bei der Kontrolle eines Schulbusses haben Beamte des Regionalen Verkehrsdienstes Gießen einen Mangel im Fahrzeugboden entdeckt. Im mittleren Bereich des Busses fehlte eine Revisionsklappe.
Die Verkehrsexperten überprüften das Fahrzeug am Donnerstag, 3. September 2026, am Morgen in Langgöns. Durch die Öffnung im Fußboden waren sowohl die Fahrbahn als auch die Reifen zu sehen.
Nach Angaben der Polizei bestand zudem die Gefahr, dass die im Bus befindlichen Schulkinder durch die Öffnung greifen und dabei mit beweglichen Teilen des Fahrwerks in Berührung kommen könnten.
Offenbar war das Loch zuvor bereits provisorisch mit Klebeband verschlossen worden. Vermutlich durch Nässe und Schmutz hatte sich dieses jedoch wieder gelöst.
Nachdem der Fahrer die Öffnung vor Ort provisorisch verschlossen hatte, durfte er seine Fahrt bis zur Schule fortsetzen. Weitere Fahrten untersagten die Beamten anschließend. Der Fahrer erhielt die Auflage, mit dem Bus umgehend eine Werkstatt aufzusuchen.
Die Polizei stellte dem Fahrer außerdem eine Mängelkarte aus. Gegen ihn und das Busunternehmen wurden entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Auf das Unternehmen kommt ein Bußgeld in Höhe von 270 Euro sowie ein Punkt zu. Der Fahrer muss mit einem Bußgeld von knapp 100 Euro und ebenfalls einem Punkt rechnen. (ots/r)
-Anzeige-
KORBACH. Unbekannte Täter sind in eine Jugendherberge an der Enser Straße eingebrochen und haben eine Geldkassette mit mehreren hundert Euro Bargeld gestohlen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.
Der Einbruch ereignete sich zwischen Donnerstag, 3. September 2026, um 21 Uhr und Freitag, 4. September 2026, kurz nach 7 Uhr. Am Freitagmorgen fanden Bauarbeiter die leere Geldkassette im Bereich der Dalwigker Straße.
Wie die zur Anzeigenaufnahme und Spurensicherung eingesetzten Beamten berichten, ist bislang unklar, auf welchem Weg sich die Täter Zutritt zu der Jugendherberge verschafften. Im Gebäude durchsuchten sie die Räumlichkeiten und stießen dabei auf die Geldkassette mit mehreren hundert Euro Bargeld.
Mit ihrer Beute ergriffen die Einbrecher anschließend die Flucht. Wo und auf welche Weise die Geldkassette schließlich in den Bereich der Dalwigker Straße gelangte, ist bislang nicht bekannt.
Wer im Bereich der Enser Straße oder der Dalwigker Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat oder Hinweise auf die Täter geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631/9710 bei der Polizei in Korbach zu melden. (ots/r)
-Anzeige-