Michael Fränkel

Michael Fränkel

KORBACH. Beschädigt worden ist ein schwarzer Audi Q2 auf dem REWE-Parkplatz in Korbach. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle.

Geparkt war der Audi am Mittwoch, 17. Juni 2026, in der Zeit von 5.30 Uhr bis 15.30 Uhr auf dem Parkplatz in der Wildunger Landstraße 6 bis 8. In diesem Zeitraum wurde das Fahrzeug an der Beifahrerseite beschädigt.

Nach ersten Erkenntnissen entstand der Schaden vermutlich beim Ein- oder Ausparken durch ein bislang unbekanntes Fahrzeug. Der Verursacher entfernte sich, ohne sich um die erforderlichen Maßnahmen zu kümmern.

Hinweise nimmt die Polizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.

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Freitag, 19 Juni 2026 03:44

Rauchentwicklung im Heizungskeller

BAD AROLSEN. Rauchentwicklung in einem Heizungskeller hat am späten Nachmittag einen Einsatz in der Straße Am Driesch ausgelöst. Im Keller wurde eine leichte Verrauchung festgestellt.

Alarmiert wurde die Feuerwehr am Donnerstag gegen 17.41 Uhr. Ein Trupp ging unter Atemschutz mit einem C-Rohr in den Kellerbereich vor, ein weiterer Trupp stand als Sicherheitstrupp bereit.

Um eine Rauchausbreitung im Gebäude wirksam zu verhindern, setzten die Einsatzkräfte einen Rauchvorhang im Kellerbereich und einen weiteren im Erdgeschoss. Die Heizung wurde mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Anschließend wurde der betroffene Bereich über eine Abluftöffnung rauchfrei gemacht. Vor Ort waren zudem ein Rettungswagen, die Polizei sowie Bürgermeister Marko Lambion.

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VÖHL. Leicht verletzt worden ist ein 23 Jahre alter Autofahrer bei einem Unfall auf der Bundesstraße 252 zwischen Herzhausen und Ederbringhausen.

Ereignet hatte sich der Unfall am Mittwoch gegen 17 Uhr. Der Mann aus Korbach war mit seinem weißen Audi A5 auf der B 252 in Fahrtrichtung Frankenberg unterwegs.

Kurz hinter Schmittlotheim geriet der Wagen vermutlich wegen Sekundenschlafs langsam nach links über die Gegenfahrbahn. Noch vor Beginn einer Leitplanke kam der Audi weiter von der Fahrbahn ab und prallte nach etwa 30 Metern gegen einen Baum.

Am Audi entstand Totalschaden. Das Abschleppunternehmen AVAS schleppte den Wagen ab.

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FRANKENBERG. Entlaufene Schafe haben auf der Landesstraße 3076 einen Auffahrunfall ausgelöst. Beteiligt waren ein elektrischer ORA und ein Skoda Fabia.

Der Unfall ereignete sich am Donnerstag gegen 15 Uhr auf der L 3076 zwischen Frankenberg und Rosenthal. Eine 81 Jahre alte Frau aus Wohratal war mit einem Skoda Fabia in Richtung Rosenthal unterwegs, als zwei Schwarzkopfschafe die Fahrbahn überquerten.

Um einen Zusammenstoß mit den Tieren zu vermeiden, bremste die 81-Jährige ihren Wagen ab. Eine nachfolgende 64 Jahre alte Frau aus Rosenthal konnte mit ihrem ORA nicht mehr rechtzeitig reagieren und fuhr auf den Skoda auf. Nach ersten Informationen war ein zu geringer Sicherheitsabstand ursächlich für den Zusammenstoß.

Infolge des Unfalls wurde der E-Call des ORA ausgelöst, ein Sprachkontakt kam jedoch nicht zustande. Daraufhin rückten die Feuerwehr Frankenberg und ein Rettungswagen zur Unfallstelle aus.

Unter der Einsatzleitung von Christian Ernst wurde die Einsatzstelle abgesichert. Am Elektrofahrzeug wurden die erforderlichen Sicherungsmaßnahmen vorgenommen, außerdem wurde das Batteriemanagement kontrolliert. Ausgelaufene Betriebsstoffe wurden aufgenommen.

Der elektrische ORA wurde vom Abschleppunternehmen AVAS abgeschleppt.

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HANNOVER. In Italien festgenommen worden ist der 42-jährige Benjamin F. Nach ihm hatte das Landeskriminalamt Niedersachsen seit Mittwochabend gefahndet.

Geflohen war Benjamin F. am Dienstagnachmittag, 16. Juni 2026 (Wir berichteten), im Rahmen eines sogenannten Begleitausgangs in Peine-Vöhrum. Die Fahndung nach dem Mann lief seit Mittwochabend, 17. Juni 2026.

Nach Veröffentlichung der Fahndungsbilder gingen zahlreiche Hinweise bei der Polizei ein. Diese wurden durch die Zielfahndung des LKA Niedersachsen bewertet. Mehrere Hinweise führten die Fahnder schließlich auf eine Spur nach Italien.

Parallel zu den polizeilichen Maßnahmen war der Gesuchte in der italienischen Region Venetien offenbar in einen Verkehrsunfall verwickelt und verletzt in ein Krankenhaus gebracht worden. Dort nahm ihn die italienische Polizei fest.

Die weiteren Hintergründe des Verkehrsunfalls sind derzeit ungeklärt. Das LKA Niedersachsen bedankt sich bei allen Zeugen, die mit ihren Hinweisen zur Ermittlung des Aufenthaltsorts des Gesuchten beigetragen haben. (ots/r)

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Donnerstag, 18 Juni 2026 13:11

Alkoholverdacht: Fünf Fahrzeuge beschädigt

PADERBORN. Hoher Sachschaden ist bei mehreren Unfällen in Paderborn entstanden. Ein mutmaßlich alkoholisierter 69-jähriger Autofahrer beschädigte insgesamt fünf Fahrzeuge.

Gemeldet wurde der erste Unfall am Mittwoch gegen 14.25 Uhr von Zeugen an der Mecklenburger Straße. Ein 69 Jahre alter Mann hatte dort nach Angaben der Zeugen einen Opel Zafira aus einer Parkbucht ausgeparkt und dabei einen Ford Fiesta beschädigt.

Nach dem Zusammenstoß stieg der Fahrer aus und wurde von Zeugen auf den Unfall angesprochen. Dennoch setzte er seine Fahrt über den Holsteiner Weg in Richtung Bayernweg fort. Etwa fünf Minuten später meldeten weitere Zeugen einen Unfall mit mehreren beschädigten Fahrzeugen auf dem Bayernweg.

Vor Ort stellte sich heraus, dass der 69-Jährige den Bayernweg zunächst in Richtung des Doktor-Rörig-Damms befahren hatte und plötzlich nach rechts von der Fahrbahn abgekommen war. Dort prallte der Opel gegen einen in einer Parkbucht abgestellten Renault Twingo.

Durch die Wucht des Zusammenstoßes kippte der Opel auf die Seite. Der Renault wurde auf einen davor stehenden Daimler geschoben, dieser wiederum auf einen Volvo V40.

Einsatzkräfte der Feuerwehr Paderborn befreiten den 69-Jährigen aus dem Fahrzeug. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Paderborner Krankenhaus.

Da der Verdacht auf Alkoholkonsum bestand, wurden dem Mann Blutproben entnommen. Der Gesamtschaden an den fünf beschädigten Fahrzeugen beläuft sich auf rund 48.000 Euro. (ots/r)

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Donnerstag, 18 Juni 2026 11:47

56 Europaletten mit Vapes sichergestellt

FRANKFURT AM MAIN. Mehrere Hunderttausend unversteuerte sowie nicht in Deutschland zugelassene Vapes haben Ermittler der Frankfurter Zollfahndung in einer Lagerhalle in Heusenstamm sichergestellt. Neben den Einweg-E-Zigaretten wurden mutmaßlich gefälschte Arzneimittel und Markenfälschungen entdeckt.

Sichergestellt wurden die Waren am Sonntag, 14. Juni 2026. Im Rahmen weiterer Durchsuchungsmaßnahmen in Dreieich am Sonntag, 14. Juni 2026, sowie am Mittwoch, 17. Juni 2026, stellten die Ermittler rund 170.000 Euro Bargeld, Gold und Schmuck im Wert von rund 150.000 Euro sowie weitere Beweismittel fest und sicher.

Zudem vollstreckten die Zollfahnder am Frankfurter Flughafen einen Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Kopf einer Schmugglergruppierung vor dessen Ausreise in die Vereinigten Arabischen Emirate. Außerdem wurde ein Vermögensarrest über 1,5 Millionen Euro vollstreckt.

Dem Hauptbeschuldigten und vier weiteren Tatverdächtigen werden der bandenmäßige Einfuhrschmuggel sowie der unerlaubte bandenmäßige Handel mit unversteuerten Zigaretten und Einweg-E-Zigaretten vorgeworfen. Somit wird ihnen auch Steuerhehlerei vorgeworfen. Die Ermittlungen des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Darmstadt werden in diesem Komplex seit Sommer 2024 geführt.

„Kriminaltaktische Maßnahmen lieferten Hinweise auf illegale Aktivitäten der mutmaßlichen Tätergruppierung und es gelang der Staatsanwaltschaft Darmstadt sowie den Frankfurter Zollfahndern, weitere potenzielle Tatbeteiligte zu identifizieren und deren Rolle innerhalb der Gruppierung zu erhellen“, sagt Robert Hartmann, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Darmstadt.

Bereits im Oktober 2025 wurden in Zusammenarbeit mit dänischen Strafverfolgungsbehörden 35.000 Stück geschmuggelte Vapes an einem Autobahn-Grenzübergang von Deutschland nach Dänemark sichergestellt, die der Bande zugeordnet werden können. Der verursachte Steuerschaden lag hier bei rund 1,6 Millionen Euro.

Nach bisherigen Ermittlungserkenntnissen wurden die in Deutschland und Dänemark sichergestellten Einweg-E-Zigaretten aus China über den Luftweg in die Europäische Union eingeschmuggelt.

„Die Anzahl der in Heusenstamm sichergestellten Vapes war so groß, dass die vollgepackten Kisten ganze 56 Europaletten zum Abtransport füllten“, verdeutlicht Carina Orth, Pressesprecherin des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main. „In Deutschland sind Einweg-Vapes mit zwei Millilitern nikotinhaltigem Liquid erlaubt. Dies ist in etwa mit dem Konsum von zwei Schachteln herkömmlicher Zigaretten vergleichbar. Die hier sichergestellten E-Zigaretten überschritten die zugelassene Höchstmenge jedoch um das Vielfache und waren zudem nicht versteuert. Der den Bürgerinnen und Bürgern entstandene Steuerschaden wird derzeit auf mindestens 1,8 Millionen Euro geschätzt“, erklärt Orth weiter.

Unterstützt wurden die Einsatzmaßnahmen durch Spezialkräfte des Zolls, der Zentralen Unterstützungsgruppe Zoll (ZUZ), sowie durch das Zollfahndungsamt Hamburg und das Technische Hilfswerk, Ortsverband Neu-Isenburg.

Der 35-jährige Haupttatverdächtige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt dem Amtsgericht Darmstadt vorgeführt. Das Gericht bestätigte den Untersuchungshaftbefehl. Die weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Darmstadt und des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main dauern an.

In der Vergangenheit führten die Staatsanwaltschaft Darmstadt und das Zollfahndungsamt Frankfurt am Main ein ähnliches Ermittlungsverfahren gegen eine andere Tätergruppierung. Die Pressemitteilung hierzu finden Interessierte unter:

https://www.zoll.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/Produktpiraterie/2024/z89_haftbefehle_zfaffm.html

Zusatzinformationen

Das nikotinhaltige Liquid in E-Zigaretten unterliegt in der Bundesrepublik Deutschland als verbrauchsteuerpflichtige Ware beziehungsweise als sogenanntes Substitut der Tabaksteuer.

Tabakwaren im Sinne des Tabaksteuergesetzes dürfen in Deutschland nur zum Verkauf angeboten und verkauft beziehungsweise gekauft werden, wenn sie hier, also im Steuergebiet der Bundesrepublik Deutschland, ordnungsgemäß versteuert worden sind. Das ist an den deutschen Steuerzeichen zu erkennen.

Wer Tabakwaren, für die die Tabaksteuer hinterzogen wurde, mit Bereicherungsabsicht ankauft oder sich oder einem Dritten verschafft, diese unversteuerten Tabakwaren absetzt oder abzusetzen hilft, begeht eine strafbare gewerbsmäßige Steuerhehlerei. (ots/r)

HANNOVER. Öffentlich gesucht wird der 42-jährige Benjamin Fricke vom Landeskriminalamt Niedersachsen. Der Mann flüchtete am Nachmittag des 16. Juni 2026 während eines begleiteten Freigangs im Bereich Peine in unbekannte Richtung.

Benjamin Fricke hielt sich gegen 15 Uhr in Begleitung eines JVA-Mitarbeiters in Peine-Vöhrum auf. Im weiteren Verlauf gelang es ihm, das auf ihn zugelassene Motorrad KTM Duke 200 in den Farben Schwarz und Orange mit dem amtlichen Kennzeichen BS-XY 46 zu starten und sich der Begleitung zu entziehen.

Die bisherigen Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zum Ergreifen des Gesuchten. Das LKA Niedersachsen fahndet daher nun öffentlich nach Benjamin Fricke.
Es besteht die Möglichkeit, dass er sich bevorzugt in den Städten Peine und Kassel aufhält.

Beschrieben wird Benjamin Fricke wie folgt:

  • 42 Jahre alt
  • 1,92 Meter groß
  • etwa 130 Kilogramm schwer
  • kräftige Statur
  • Kurzhaarschnitt
  • sogenannter Ducktail-Bart
  • schwarze Motorradjacke
  • schwarzes T-Shirt mit dem Schriftaufdruck „Metallica“ in silber-grüner Schrift
  • schwarze Cargohose
  • schwarze Schuhe

Die Fahndungsfotos wurden an seinem Fluchttag aufgenommen und sind somit aktuell.

Gefahrenhinweis

Von dem wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilten Benjamin Fricke kann eine Gefahr für Dritte ausgehen. Das LKA Niedersachsen bittet Zeugen daher ausdrücklich, sich dem Gesuchten nicht anzunähern und ihn nicht anzusprechen.

Hinweisgeber werden gebeten, sich umgehend über den Notruf 110 an die Polizei zu wenden.

Das LKA Niedersachsen weist ausdrücklich darauf hin, dass für die Städte Peine und Kassel derzeit keine konkrete Gefahrenlage besteht. (ots/r)

KASSEL. Nach einer Unfallflucht im Struthbachweg sucht die Polizei den Fahrer eines weißen Audi Kombi mit rumänischem Kennzeichen. Bei dem Zusammenstoß wurden zwei Menschen leicht verletzt, ein drei Jahre altes Kind blieb unverletzt.

Nach Angaben eines 28 Jahre alten Opel-Fahrers war dieser am Dienstag gegen 21.10 Uhr mit seinem Opel Corsa im Struthbachweg unterwegs. Er kam von der Holländischen Straße und fuhr in Richtung Wiener Straße. Mit im Fahrzeug saßen seine 22 Jahre alte Beifahrerin und das Kind.

Dabei sei ihm der Audi entgegengekommen. Wegen eines am Fahrbahnrand geparkten Autos musste dessen Fahrer nach Angaben des Opel-Fahrers in die Fahrbahnmitte ausweichen. Seine Geschwindigkeit soll er dabei augenscheinlich nicht reduziert haben.

In der Folge kollidierte der Audi mit dem Opel. Anschließend stieg der unbekannte Fahrer kurz aus, setzte sich dann aber wieder in seinen Personenkraftwagen und flüchtete von der Unfallstelle.

Leicht verletzt wurden der 28-jährige Fahrer des Opel und seine 22-jährige Beifahrerin. Beide wurden mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Beschrieben wird der flüchtige Audi-Fahrer als etwa 30 Jahre alter Mann mit kurzem schwarzem Haar und Drei-Tage-Bart. Der weiße Audi dürfte einen Schaden im Bereich des Frontstoßfängers aufweisen.

Hinweise nimmt die Unfallfluchtgruppe der Polizei Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen. (ots/r)

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PADERBORN. Brennende Mülltonnen im Innenhof des Reismann-Gymnasiums haben in der Nacht einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Gemeldet worden war zunächst ein Dachstuhlbrand, am Schulgebäude entstand jedoch kein Schaden.

Alarmiert wurde die Feuerwehr Paderborn am Mittwoch um 0.19 Uhr. Bereits auf der Anfahrt waren Rauch und Feuerschein im Dachbereich des Schulgebäudes sichtbar, sodass sich die Meldung zunächst bestätigte.

Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte und einer umfassenden Erkundung konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Ursache für die sichtbare Rauchentwicklung waren mehrere brennende Mülltonnen im Innenhof des Schulgeländes.

Unverzüglich leiteten die Einsatzkräfte Löschmaßnahmen ein. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und vollständig abgelöscht werden. Verletzt wurde niemand.

Im Einsatz waren Kräfte der Löschzüge Nord, Süd, Stadtmitte und Stadtheide. Unterstützt wurden die Maßnahmen durch den Einsatzführungsdienst. Zur Absicherung war zudem der Rettungsdienst vor Ort. Die Polizei übernahm die Ermittlungen zur Brandursache. (ots/r)

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