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Freitag, 18 November 2022 05:18

Kanu löst sich von Ladefläche - Hoher Sachschaden

KORBACH. Ein nicht richtig gesichertes Kanu hat am Donnerstag zu einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3083 geführt - es entstand hoher Sachschaden, eine Person wurde verletzt.

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 13.30 Uhr auf der Verlängerung der Strother Straße (Korbach) in Fahrtrichtung Strothe. Wie die Polizei mitteilt, befuhr ein 59-jähriger Mann aus der Großgemeinde Vöhl mit seinem Fiat Ducato auf der Landesstraße 3083 von Korbach kommend in Richtung Strothe. Auf der offenen Ladefläche wurde ein Kanu transportiert, welches sowohl auf der Ladefläche als auch auf dem Dach der Fahrerkabine abgelegt und mit Spanngurten befestigt war. 

Knapp 200 Meter vor dem Abzweig nach Oberwaroldern löste sich das Kanu, vermutlich durch Gegenwind begünstigt, aus seiner Befestigung und rutschte seitlich nach links vom Fahrzeug herunter. Ein entgegenkommender Nissan Navaro, gelenkt von einem 54-jährigen aus Medebach, konnte weder ausweichen noch rechtzeitig bremsen - das Kanu flog förmlich mit der Spitze gegen die Windschutzseite des Nissan, prallte aber dann glücklicherweise von dort ab. Die Windschutzscheibe wurde dabei komplett eingeschlagen, wobei der Fahrer noch Glück im Unglück hatte: durch das Verbundglas lösten sich nur einige wenige Splitter, die dem Fahrer zwar ins Gesicht, aber nicht in die Augen trafen. 

Der Mann wurde im Rettungswagen erstbehandelt, konnte aber dann selbständig weiter agieren und später nochmal auf eigene Veranlassung hin ein Krankenhaus aufsuchen. Das Kanu, welches nach dem Aufprall auf dem Nissan erneut in die Luft ging, prallte noch mit der flachen Unterseite auf die Motorhaube eines hinter dem Nissan fahrenden BMW, welcher von einem 38-jährigen Mann aus Korbach gelenkt wurde.  Jedoch aktivierte sich der "Fußgängerschutz" und die Motorhaube des BMWs öffnete sich leicht, wodurch der Aufprall gemindert wurde. Der Fahrer blieb unverletzt. Das Kanu der Marke Lettmann kam anschließend auf der Fahrbahn zum Liegen.

Die Schäden werden bei dem Nissan auf 10.000 Euro, bei dem BMW auf 1500 Euro und etwa 2000 Euro für das Kanu, welches bei dem Unfall ebenfalls beschädigt wurde, geschätzt, also ein Gesamtschaden von 13.500 Euro.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Die Kontrolle eines 26-jährigen Mannes aus Kassel durch eine Streife des Polizeireviers Mitte führte in der vergangenen Nacht zum Fund von 69 Scheinen Falschgeld, einer Schreckschusspistole, einem Messer und einer geringen Menge Betäubungsmittel sowie Dopingmittel.

Gegen 1 Uhr war die Streife auf der Werner-Hilpert-Straße unterwegs, als ihr ein dunkler BMW wegen eines Wendemanövers mitten auf der Straße auffiel. Da die Fahrweise den Verdacht erweckte, dass es der Fahrer nach Erblicken des Streifenwagens eilig hatte, folgten die Polizisten dem Pkw bis in die Untere Karlsstraße, wo sie das Auto anhielten. Während bei der anschließenden Kontrolle des BMW-Fahrers keine Verstöße festgestellt wurden, förderte die Durchsuchung des 26-jährigen Beifahrers einiges zutage: In seiner Umhängetasche fanden die Beamten drei Bündel mit insgesamt 6900 Euro. Beim genauen Hinsehen erkannten die Polizisten, dass es sich bei den 100 Euro Scheinen nicht um echtes, sondern um Falschgeld handelte.

Darüber hinaus führte der 26-Jährige eine Schreckschusswaffe, dazugehörige Reizgas-Patronen, ein Messer mit einer 10 cm langen Klinge, eine geringe Menge Cannabis und eine Ampulle mit Testosteron mit sich. Einen erforderlichen Waffenschein für die Pistole besitzt der Tatverdächtige nicht. Die 69 falschen Geldscheine, die alle die gleiche Seriennummer hatten, sowie die weiteren aufgefundenen Gegenstände beschlagnahmten die Beamten. Der 26-Jährige muss sich nun wegen Geldfälschung und Inverkehrbringen von Falschgeld, Verstößen gegen das Waffengesetz, das Betäubungsmittelgesetz und das Dopinggesetz verantworten. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

BAD WILDUNGEN. Rund 35.000 Euro Gesamtsachschaden hat am Montagmorgen ein Verkehrsteilnehmer aus Bad Wildungen verursacht - drei Autos gingen dabei zu Bruch.

Wie die Polizei in Bad Wildungen auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein 49-Jähriger mit seinem BMW gegen 5.25 Uhr die Stresemannstraße in Richtung Kreisverkehr am Eselspfad. In Höhe der Hausnummer 27 reagierte der Fahrer instinktiv, weil ein Tier die Fahrbahn überquerte. Das Ausweichmanöver endete vor zwei am Straßenrand geparkten Autos. Während am BMW ein Schaden von 15.000 Euro geschätzt wurde, belaufen sich die Schadenssummen am Audi A3 und am Opel Crossland auf jeweils 10.000 Euro.

Verletzt wurde nach Angaben der Polizei niemand. Die gute Nachricht: Dem Tier ist nichts passiert.

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Publiziert in Polizei

ROSENTHAL. Vier Jugendliche wurden am Donnerstag bei einem Verkehrsunfall verletzt - es entstand Sachschaden von 6350 Euro.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, hatte sich ein Jugendlicher (15) aus Worms in einen blauen, im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen BMW gesetzt, drei weitere Mitfahrer eingeladen und war gegen 1.15 Uhr auf der Landesstraße 3087 zwischen Roda und Rosenthal in einer Linkskurve nach rechts auf die Bankette geraten. Dabei kam der 3er-BMW ins Schlingern, plättete einen Leitpfosten, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und "rasierte" mehrere Bäume einer Fichtenschonung.

Schwer beschädigt blieb das Fahrzeug stehen, der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Die Mitfahrer, zwei Jugendliche (14 und 15) aus Rosenthal, sowie ein 13-Jähriger aus Armsheim erlitten ebenfalls leichte Verletzungen. Auf 6000 Euro wird der Sachschaden am BMW geschätzt, der Leitpfosten und die Bäume schlagen mit einem Schadenswert von 350 Euro zu Buche. Zwei Fragen beschäftigen die Polizisten: Wie konnte der jugendliche Fahrer an die Autoschlüssel gelangen und wem gehört die Fichtenschonung. Der geschädigte Waldbesitzer möchte sich bitte mit der Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 in Verbindung setzen.

Mittels Abschlepper musste das Fahrzeug aus dem Wald gezogen und abtransportiert werden.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 23 Oktober 2022 09:09

Rund 20.000 Euro Sachschaden bei Verkehrsunfall

HÖXTER. Mehr als 20.000 Euro Sachschaden entstand am Freitag, 21. Oktober, bei einem Unfall bei Höxter-Stahle, an dem zwei schwarze BMW beteiligt waren. 

Eine 69-Jährige befuhr um 10.45 Uhr mit ihrem schwarzen 1er BMW die Holzmindener Straße von Holzminden kommend in Richtung Stahle und wollte nach links auf einen Auffahrtsarm zur B64 abbiegen. Hierfür nutzte sie die Linksabbiegerspur, achtet beim Abbiegen jedoch nicht auf einen 22-Jährigen, der ihr in einem schwarzen BMW X5 entgegenkam. Die Fahrzeuge stießen im Kreuzungsbereich frontal zusammen und blieben mittig auf der Fahrbahn stehen.

Beide Fahrzeuge wurden durch den Aufprall erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Der Sachschaden wird auf insgesamt mehr als 20.000 Euro geschätzt. Während der 22-Jährige nur leicht verletzt wurde, musste die 69-Jährige mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen werden. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Während der Unfallaufnahme und Bergung war die Strecke bis etwa 13.30 Uhr für den Verkehr gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei
Freitag, 21 Oktober 2022 07:49

BMW brennt bei Affoldern aus - Feuerwehr löscht

EDERTAL. Für einen 45-jährigen Mann aus dem Edertal endete die Fahrt mit seinem BMW am Donnerstag zwischen Affoldern und Hemfurth - die Polizei vermutet einen technischen Effekt als Ursache.

Gegen 18.45 Uhr ging bei der Leitstelle der Anruf eines Verkehrsteilnehmers ein, mit dem Hinweis auf einen brennenden Pkw. Daraufhin wurden die Ortsteilwehren Affoldern und Hemfurth-Edersee alarmiert. Dort fanden die Einsatzkräfte einen im Vollbrand stehenden BMW vor, der mit einem C-Rohr abgelöscht wurde. Nachdem ausgelaufene Betriebsstoffe aufgenommen wurden und das Fahrzeug durch den Abschlepper entfernt wurde, hatten Mitarbeiter von Hessen Mobil die Einsatzstelle übernommen, die aufgrund der Beschädigungen an der Straße nachgefordert werden mussten. Die 18 ausgerückten Einsatzkräfte konnten gegen 21 Uhr die Einsatzstelle verlassen. Personenschaden entstand zum Glück nicht.

Publiziert in Polizei
Montag, 17 Oktober 2022 14:33

BMW in Vollbrand - Arolser Wehr löscht

BAD AROLSEN. In Vollbrand hat ein 3er-BMW am Sonntagabend gestanden - die Polizei geht von einem technischen Defekt aus.

Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich der Vorfall gegen 22.40 Uhr im Akazienweg in Bad Arolsen. Der Fahrer bemerkter Rauch aus der Motorhaube aufsteigen und lenkte seinen schwarzen BMW auf das alte Lahrmann-Gelände. Keine Sekunde zu früh, wie sich herausstellen sollte. Flammen schlugen aus dem Motorraum, sodass an eigene Löschversuche nicht zu denken war. Anwohner hatten den brennenden Pkw bemerkt und die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert.

Unter der Leitung von Stefan Richter rückten 13 Kameraden an und löschten das in Vollbrand stehende Fahrzeug ab. Im Nachgang wurde noch Schaum eingesetzt und das Wrack mit der Wärmebildkamera überprüft. Danach war der Einsatz beendet. Auf etwa 3500 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden. Der Fahrer, ein Mann aus Bad Arolsen, blieb unverletzt. Der ehemals schwarze BMW musste abgeschleppt werden.

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 06 Oktober 2022 17:28

Kolonne überholt, von Fahrbahn abgekommen

ROSENTHAL. Überheblichkeit und Mut zum Risiko hat der Fahrer eines BMW am Sonntagnachmittag (2. Oktober) bei einem Überholversuch auf der Landesstraße 3076 unter Beweis gestellt.

Nach Angaben der Polizei befuhr der Frankenberger mit seinem schwarzen BMW gegen 16.45 Uhr die Landesstraße von Frankenberg in Richtung Rosenthal. Als vor ihm eine Kolonne aus sechs Fahrzeugen auftauchte, setzte der Fahrer vor der letzten scharfen Kurve Richtung Rosenthal zum Überholen an, bemerkte dann aber, dass ihm drei Autos auf der Gegenfahrbahn entgegenkamen. Trotz seines schnellen Pkws reichte die Geschwindigkeit nicht aus, die komplette Kolonne zu überholen. Der entgegenkommende Fahrer musste ein Vollbremsung hinlegen, um einen Frontalcrash zu verhindern. Auch die beiden nachfolgenden Personenkraftwagen konnten von den Fahrzeugführern gestoppt werden.

Trotzdem wäre es zum Zusammenstoß gekommen, wenn der Fahrer des BMWs sein Fahrzeug nicht nach links in eine Wiese gelenkt hätte. Bei dem Manöver musste ein Leitpfosten dran glauben. Beschädigt blieb der Wagen in der Wiese stehen. Um den Sachverhalt zu klären, wurde die Polizei in Frankenberg informiert, die sofort ausrückte. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei weitere Zeugen, die Details zum Unfallhergang nennen können. Ein Zeuge ist bereits bekannt. Hinweise nimmt die Polizeidienststelle in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. 

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 14 September 2022 08:42

BMW liefert sich illegales Rennen mit Rettungswagen

HÖXTER. Der Fahrer eines 5er-BMW wollte zügig vorwärtskommen und nutzte einen RTW als Führungsfahrzeug. "Wir werden verfolgt". Mit diesen Worten meldete sich der Fahrer eines Rettungswagens bei der Leitstelle der Polizei Höxter.

Das Kuriose an diesem Vorfall vom vergangenen Sonntag, 11. September: Der Rettungswagen war mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs, und während seiner Fahrt von Beverungen in Richtung Holzminden fuhr ein dreister BMW-Fahrer direkt hinter dem Krankenwagen her und nutzte die Situation aus, um selber flott voranzukommen. Der Rettungssanitäter am Steuer des Krankenwagens, der zunächst über die B83 aus Richtung Beverungen kam und dann in Godelheim nach rechts auf die B64 in Fahrtrichtung Höxter abbog, hatte seinen ungebetenen Anhänger gegen 18.50 Uhr in Höhe Wehrden bemerkt und weiterhin im Rückspiegel beobachtet, wie der BMW unter anderem innerorts mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr und ein Stoppschild missachtete.

Als der graue 5er-BMW dann noch hinter dem Krankenwagen über eine rote Ampel fuhr, reichte es Rettungsdienst-Fahrer und er rief die Polizei. Die fing den BMW dann in Höxter an der Kreuzung Westerbachstraße ab und konnte den Raser daraufhin kontrollieren. Am Steuer saß ein 25-Jähriger aus dem Kreis Holzminden, mit ihm im Auto saßen ein 19-Jähriger und ein 22-Jähriger. 

Der Fahrer muss sich nun nicht nur wegen der Rotlicht- und Geschwindigkeitsverstöße verantworten, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft besteht sogar der Verdacht eines verbotenen Kfz-Rennens. Der Staatsanwalt ordnete daher die Sicherstellung sowohl des Führerscheins als auch des Fahrzeugs an.

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Publiziert in HX Polizei

ALLENDORF/BROMSKIRCHEN. Drei schwerverletzte Personen, ein Gesamtsachschaden von 20.000 Euro und der Einsatz eines Rettungshubschraubers sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagabend auf der Bundesstraße 236 ereignet hat.

Gegen 18.45 Uhr befuhr ein 26-Jähriger mit seinem in Düsseldorf (D) zugelassenen grauen Skoda die B 236 von Bromskirchen in Richtung Allendorf (Eder). Ausgangs einer Rechtskurve kam der in Gießen wohnende Mann aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern. Sein Octavia schleuderte in den Gegenverkehr, drehte sich und stieß dort mit einem schwarzen 5er-BMW zusammen. Dabei wurde der Octavia mit der Fahrerseite in die Leitplanke gedrückt.

Über das Notrufsytem des BMWs wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert. Polizeikräfte aus Frankenberg, zwei RTW und ein NEF aus Frankenberg sowie ein NEF und ein RTW aus dem Hochsauerlandkreis rückten umgehend zur Unfallstelle aus. Verkehrsteilnehmer, die an der Unfallstelle eintrafen, konkretisierten den Lagebericht, sodass die Feuerwehren Bromskirchen, Allendorf, Somplar und Rennertehausen mit 45 Einsatzkräften ihren Auftrag wahrnahmen. Einsatzleiter Christian Henkel Strieder teilte die Kräfte ein. Wie bereits tausendmal geübt, wurden die Batterien bei den Fahrzeugen abgeklemmt, der Brandschutz sichergestellt und die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Nach Absprache mit dem Notarzt musste der 26-jährige Unfallverursacher mit hydraulischem Gerät aus dem Skoda geschnitten werden. Danach konnte der Fahrer in einen RTW getragen und nach Allendorf zum Flugplatz gefahren werden. Dort übernahm der Rettungshubschrauber "Christoph Gießen" den Schwerverletzten. Mittels Luftrettung ging der Flug nach Gießen ins Klinikum. 

Ebenfalls schwer verletzt wurde der Fahrer (40) des im Hochsauerlandkreis (HSK) zugelassenen BMWs. Nach der Erstversorgung ging die Fahrt für den Briloner ins Krankenhaus seiner Heimatstadt. Sein schwerverletzter Beifahrer (49) folgte wenige Minuten später mit Martinshorn und Blaulicht in einem weiteren RTW. Beide Unfallwagen mussten mit den Abschleppwagen der Firma AVAS aus Frankenberg abtransportiert werden. Auch hier unterstützten die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr tatkräftig.

Im Nachgang wurde die Strecke von Fahrzeugteilen befreit. Für den Zeitraum der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Bundesstraße 236 gesperrt werden. Aufgenommen wurde der Unfall von Beamten der Polizeistation Frankenberg. 

Link: Unfallstandort am 10. September 2022 auf der B 236.

Publiziert in Feuerwehr
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