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DODENAU. Ein Hund wurde am Samstag in Dodenau angefahren - die Polizei sucht die Besitzer.

Eine 57-Jährige war am Samstagmittag um 13 Uhr mit ihrem grauen Mercedes Benz in Dodenau unterwegs. In der Berliner Straße, auf Höhe der Hausnummer 34, lief ein Hund auf die Fahrbahn. Die Fahrerin konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und kollidierte mit dem Vierbeiner.

Nach dem Unfall rannte der Hund in unbekannte Richtung weiter, über die Schwere der Verletzungen oder den Aufenthaltsort des Tieres liegen bislang keine Informationen vor.

Die 57-Jährige beschrieb das Tier als mittelgroß und braun. Den Anruf der Besitzer nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2500 Euro.

Aktualisierung

Die Besitzer haben sich bei der Frankenberger Polizei gemeldet. Nach ersten Informationen wurde der Vierbeiner verletzt und zum Tierarzt gebracht - er wird sich aber voraussichtlich wieder erholen.

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KORBACH. Rund 4000 Euro Sachschaden sind am Montag bei einer Verkehrsunfallflucht in Korbach entstanden.

Ein 55-Jähriger parkte seinen Mercedes am Montagmorgen von 4 Uhr bis 9 Uhr ordnungsgemäß auf einer Parkfläche im Elfringhäuser Weg. Als der Korbacher zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er Schäden im hinteren linken Bereich seines Fahrzeuges fest.

Vermutet wird, dass ein Lastkraftwagen beim Rangieren mit dem Mercedes kollidiert war. Der Verursacher setzte seine Fahrt im Anschluss an den Unfall fort, ohne sich um seine Pflichten als Unfallbeteiligter zu kümmern. Den Schaden an der Stoßstange und an der Beleuchtungseinrichtung des Mercedes schätzen die Beamten der Korbacher Polizeistation auf etwa 4000 Euro.

Die Beamten suchen Zeugen. Wer Hinweise zum flüchtigen Fahrer oder dessen Fahrzeug geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631/9710 bei der Korbacher Dienststelle zu melden.

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Dienstag, 26 Januar 2021 09:12

Mercedes kracht in Haus - Feuerwehr im Einsatz

BROMSKIRCHEN/SOMPLAR. Die Bewohner eines Wohnhauses am Ortsrand von Somplar wurden gegen 6 Uhr am Dienstagmorgen unsanft aus ihren Träumen gerissen - ein Lkw war auf schneeglatter Fahrbahn im Bereich der Nuhnebrücke ins Schleudern geraten, touchierte zweimal die Brückengeländer und war anschließend in eine Hauswand am Abzweig in die Dorfstraße gekracht. Dabei rasierte der Lkw einen Vorbau ab, ein Eisengeländer beschädigte einen der beiden Dieseltanks.

Nachdem das Wohnhaus in der Vergangenheit bereits zweimal in Flammen aufgegangen war, schlug das Unglück in Form einer Sattelzugmaschine am 26. Januar erneut zu. Der Fahrer des in Litauen zugelassenen Lkws blieb bei der Karambolage unverletzt, hieß es an der Unfallstelle. Starker Schneefall behinderte zunächst die Arbeiten der Einsatzkräfte - später dann war der Bromskirchener Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz aber froh über die Schneedecke, weil der Dieseltank beim Crash aufgerissen worden war. Treibstoff sickerte in den Schnee ein und wurde dort quasi aufgesogen.

Ein Feuerwehrkamerad stellte umgehend seinen John Deere zur Verfügung. Mit der Frontschaufel wurde der kontaminierte Schnee aufgeladen und bei der Firma Ante, die über einen Ölabscheider verfügt, entsorgt.  Mit Ölbindemittel konnten die Reste in der Dorfstraße abgestreut werden, sodass für die nahegelegene Nuhne keine Umweltgefahr bestand. Polizeikräfte aus Frankenberg nahmen den Unfall auf und beschlossen, den Lkw von einem Spezialunternehmen bergen zu lassen - auch deshalb, weil die Kameraden nicht an den beschädigten Tank herankommen, um den Restdiesel abzapfen zu können. Auch hier unterstützt die Firma Ante mit einer Pumpe und einen 1000 Liter Behälter, die Arbeiten der Einsatzkräfte.

Rund 20 Feuerwehrleute aus Bromskirchen und Somplar sind noch im Einsatz - wie lange die Bergungsarbeiten dauern, steht nicht fest. Auch über die Höhe der Sachschäden konnte die Polizei noch keine Angaben machen.

Link: Unfallstandort am 26. Januar 2021 in Somplar.

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KASSEL. Ein Autorennen lieferten sich zwei Mercedesfahrer am Montagabend in der Kasseler Südstadt. Hierbei wurden sie allerdings von einer Zivilstreife des Polizeireviers Ost beobachtet, die eines der beteiligten Fahrzeuge kurz darauf in der Damaschkestraße stoppte und dem gefährlichen Unterfangen somit ein Ende bereitete.

Wie sich anschließend herausstellen sollte, hatte der 30-jährige Fahrer der Mercedes S-Klasse gar keinen Führerschein. Gegen den Mann aus Kassel leiteten die Beamten neben einer Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis auch ein Strafverfahren wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens ein. Dies kann für ihn im Fall einer Verurteilung eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren sowie weitere Konsequenzen durch die Fahrerlaubnisbehörde nach sich ziehen.

Aufmerksam geworden war die Zivilstreife auf die rasante Fahrweise der beiden Pkw gegen 21 Uhr. Im weiteren Verlauf beobachteten die Polizisten, dass sich die beiden Wagen ganz offensichtlich ein Rennen lieferten und rücksichtslos mit hohen Geschwindigkeiten unterwegs waren. In der Damaschkestraße gelang es der Streife, die Mercedes S-Klasse zu stoppen, bevor jemand zu Schaden kam. 

Neben dem 30-jährigen Fahrer saß auch der 23-jährige Fahrzeughalter in dem Pkw. Den jungen Mann aus Melsungen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Zulassens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. (ots/r)

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WALDECK. Die Abstandsregel nicht eingehalten hat am Dienstagnachmittag der Fahrer (19) eines MINI-Cooper auf der Bundesstraße 251 bei Freienhagen.

Wie aus Polizeikreisen zu erfahren war, befuhr gegen 15.30 Uhr ein 22-Jähriger mit seinem im Landkreis Kassel zugelassenen 500er Benz die Bundesstraße von Meineringhausen in Richtung Freienhagen. Im Kurvenbereich musste der Kasselaner seinen schwarzen Mercedes verkehrsbedingt abbremsen.

Dies übersah der nachfolgende Waldecker im grünen MINI, sodass er auf den Benz auffuhr. Die Beamten der Polizeistation Korbach regelten den Verkehr und nahmen den Unfall auf. Verletzt wurde bei dem Crash zwar niemand, allerdings wurden beide Personenkraftwagen bei dem Unfall erheblich beschädigt. Die Gesamtsachschadenshöhe gibt die Polizei mit 75.000 Euro an, wobei allein auf den MINI S etwa 35.000 Euro entfallen.  (112-magazin)

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KORBACH. Vermutlich führte Unaufmerksamkeit am Dienstag zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Korbacher Umgehungsstraße - zwei Autos mit einem Gesamtwert von 90.000 Euro mussten nach dem Zusammenstoß auf der Bundesstraße 251 abgeschleppt werden. 

Der Polizeistation Korbach wurde um 13.07 Uhr ein Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen auf der B 251 am Abzweig in Richtung Nordring gemeldet. Umgehend setzten sich ein Notarzt sowie zwei RTW in Bewegung, erreichten die Unfallstelle und stellten die medizinische Versorgung sicher. Parallel dazu nahm die Streifenwagenbesatzung den Unfall auf und sicherte die Gefahrenstelle ab.

Nach Angaben der Polizei befuhr der Unfallverursacher (35) mit seinem VW-Scirocco die Korbacher Ortsumgehung, aus Richtung Dorfitter kommend, in Richtung Lelbach. Zeitgleich steuerte ein 47-jähriger Korbacher seinen schwarzen AMG-Benz aus Richtung Lelbach in Fahrtrichtung Marburg. Als sich der Mercedes auf Höhe des Abzweigs zum Weidemann-Gelände befand, lenkte der Schaumburger seinen im Landkreis Kassel zugelassenen Scirocco nach links in den Nordring. Dort kam es zum Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge. 

Während an dem Mercedes ein Sachschaden von 80.000 Euro entstand, wurde der Sachschaden am Scirocco von den Beamten auf 10.000 Euro geschätzt. Beide Verkehrsteilnehmer wurden leichtverletzt ins Krankenhaus nach Korbach transportiert. Die Firma Heidel übernahm das Säubern der Straße, sowie den Abtransport der beiden Unfallwagen. (112-magazin.de)

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DIEMELSTADT. Am Samstagnachmittag gegen 17 Uhr suchten dreiste Diebe einen Einkaufsmarkt im Wendeweg in Rhoden auf und entwendeten aus einem Büro die Geldbörse einer Mitarbeiterin.

Die späteren Auswertungen der markteigenen Kameras ergaben, dass zwei männliche Personen mit einem weißen Mercedes Vito Kastenwagen vor den Einkaufsmarkt fuhren und anschließend zeitgleich den Markt betraten. Beide gingen dann getrennt durch die Gänge in Richtung Kassenbereich. In der Nähe des Kassenbereiches befindet sich ein Büro, das einer der Täter betrat. Die Tür war zu diesem Zeitpunkt nur angelehnt. Sein Komplize hielt sich zur gleichen Zeit an einem der Kassenbereiche auf, bezahlt ein Produkt, das er vorher aus der Auslage im Kassenbereich entnommen hatte und ging anschließend zur angrenzenden Bäckerei. Er hielt dabei Sichtkontakt zu seinem Komplizen im Büro. Nach dem dieser das Büro durchsucht und die Geldbörse mit Bargeld und Ausweispapieren entwendet hatte, verließen beide Täter getrennt den Markt in unbekannte Richtung.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden: Der Täter, der auch den Diebstahl begangen hat, ist ca. 170 cm groß, sehr schlank, hat kurze, blonde Haare mit auffallenden Geheimratsecken. Er trug eine Nike Kapuzenjacke mit neonfarbenem Schriftzug NIKE und eine Jogginghose, die an den Beinen eng anlag. Sein Komplize war schlank, trug schwarzgraue Arbeitskleidung und eine schwarze Kappe mit weißem Schriftzug. Die Polizei fragt, wer hat die Personen vor dem Markt beobachtet und kann etwas zu den Kennzeichen des weißen Mercedes Vito Kastenwagens sagen. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, bitte an die Polizeistation Bad Arolsen. Die Telefonnummer lautet 05691/97990. (ots/r)

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VOLKMARSEN/KÜLTE. Um 20.40 Uhr ereignete sich am Freitagabend eine Verkehrsunfallflucht auf dem Verbindungsweg zwischen Volkmarsen und Külte.

Zur angegebenen Uhrzeit befuhr ein 47-jähriger Bad Arolser mit seiner schwarzen Mercedes V-Klasse den Verbindungsweg von Volkmarsen nach Külte - ein bislang Unbekannter fuhr in die entgegengesetzte Richtung.

Als die beiden Fahrzeuge auf gleicher Höhe waren, kollidierte der linke Außenspiegel des Verursacherfahrzeugs mit dem Kotflügel der V-Klasse. Der 47-Jährige hielt unverzüglich an, um den Schaden zu begutachten und die Personalien auszutauschen - der Verursacher aber setzte seine Fahrt in Richtung Volkmarsen fort, ohne sich um seine Pflichten zu kümmern. Er floh anschließend in unbekannte Richtung. Der Sachschaden am Mercedes wird auf etwa 1000 Euro geschätzt.

Der Geschädigte gab an, dass es sich bei dem Fahrzeug des Flüchtigen um einen dunkelblauen Audi A6 handeln könnte. Weitere Informationen zum Verursacher liegen bislang nicht vor.

Hinweise zum flüchtigen Fahrer oder dessen Fahrzeug nimmt die Bad Arolser Polizei unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegen.

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BATTENBERG. Eine Person wurde am Donnerstagnachmittag bei einem Unfall in Battenberg leicht verletzt.

Um 16.20 Uhr befuhr eine 82-Jährige mit ihrem schwarzen Mercedes den Narzissenweg in Richtung Biedenkopfer Straße. Beim Einbiegen in diese übersah die Seniorin den grünen VW Polo einer vorfahrtsberechtigten 36-Jährigen.

Im Kreuzungsbereich kollidierten beide Fahrzeuge miteinander - dabei wurde die 36-Jährige leicht verletzt. Der Gesamtsachschaden an den Fahrzeugen wird auf etwa 5500 Euro geschätzt.

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ALLENDORF (Eder). Unachtsamkeit und fehlende Ortskenntnis führten am Dienstagabend zu einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 236 bei Allendorf.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 42-jähriger Mann mit seiner A-Klasse gegen 21.50 Uhr die B 236 von Bromskirchen in Richtung Allendorf. In Höhe der Schulstraße erkannte er den Kreisel zu spät und überfuhr diesen. Die A-Klasse hob ab und kam versetzt zur Straße zum Stehen. Dabei wurde der Wagen des Rietbergers (Kreis Gütersloh) völlig zerstört, der Fahrer blieb aber unverletzt.

Polizeikräfte aus Frankenberg nahmen den Schaden auf und verwarnten den 42-Jährigen. Die Sachschadenshöhe am Benz gibt die Polizei mit 2500 Euro an. Etwa 500 Euro werden die Pflege- und Instandsetzungsarbeiten am Kreisel kosten. (112-magazin)

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