Michael Fränkel

Michael Fränkel

Freitag, 06 März 2026 18:53

Infoabend: Hüftprothese gut abwägen

KASSEL. Das Klinikum Kassel lädt zu einer Patientenveranstaltung rund um Hüftgelenksarthrose und Hüftgelenkprothesen ein. Am Dienstag, 10. März, von 16 bis 17 Uhr informiert die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie auf der Konferenzebene (Haus E, Eingangsgebäude, Ebene 8) über Versorgung, OP-Techniken und Entscheidungshilfen.

Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Optionen es bei der Versorgung mit einer Hüftgelenkprothese gibt und welche Operationstechniken angewendet werden können. Chefarzt Prof. Dr. Clemens Dumont und Leitender Oberarzt Dr. David Brendel erklären unter anderem, wie Eingriffe mit nur kleinen Schnitten, also muskelschonend und mit entsprechend kürzeren Heilungszeiten, möglich sind. Außerdem wird thematisiert, wie Patient*innen mit Vorerkrankungen in sicherer Umgebung operiert werden können, sodass auch betagte Menschen durch eine Hüft-OP mehr Lebensqualität zurückerlangen.

Nach den Vorträgen haben Teilnehmende Gelegenheit, eigene Fragen zu stellen. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

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Montag, 02 März 2026 23:19

Angebranntes Essen löst Einsatz aus

PADERBORN. In einem Mehrfamilienhaus in der Gneisenaustraße im Ortsteil Schloss Neuhaus ist es zu einer starken Rauchentwicklung aus einer Wohnung gekommen, eine Person befand sich in der Wohnung. Am Montag (2. März) um 20.41 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem gemeldeten Zimmerbrand mit Menschenleben in Gefahr alarmiert.

Ein aufmerksamer Nachbar hatte einen Rauchmelder gehört und anschließend Brandgeruch wahrgenommen. Daraufhin wählte der Bewohner des Mehrfamilienhauses den Notruf.

Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde Rauch aus einer Wohnung im Erdgeschoss festgestellt, zudem befand sich eine Person in der Wohnung. Einsatzkräfte verschafften sich zügig Zugang, brachten die Person ins Freie und übergaben sie an den Rettungsdienst.

Medizinisch untersucht wurde die betroffene Person vor Ort, anschließend wurde sie mit einer Rauchgasintoxikation in ein Paderborner Krankenhaus transportiert. Als Ursache der massiven Rauchentwicklung wurde angebranntes Essen auf dem Herd festgestellt.

Im Einsatz waren neben den hauptamtlichen Kräften der Feuer- und Rettungswachen Süd und Nord auch die ehrenamtlichen Löschzüge Schloss Neuhaus und Stadtheide. Insgesamt waren an der Einsatzstelle etwa 45 Einsatzkräfte mit vier Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugen, zwei Drehleitern, zwei Rettungswagen, einem Notarzt sowie Führungskräften vor Ort. (ots/r)

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KORBACH. In der Schillerstraße hat eine Brandstiftung direkt neben einer Trafostation einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Am Samstag, 28. Februar, gegen 22.30 Uhr setzte zunächst eine Polizeistreife einen Feuerlöscher ein, anschließend löschten Einsatzkräfte der Kernstadtwehr die Flammen ab.

Eine Ausbreitung auf die Trafostation konnte verhindert werden, ein Schaden entstand nicht. Die Trafostation wurde von der EWF kontrolliert.

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Montag, 02 März 2026 22:54

Betrunkener mit Beil sorgt für Einsatz

KASSEL. Ein 38-Jähriger hat am Morgen in der Innenstadt einen Polizeieinsatz ausgelöst, nachdem er mit einem Beil unterwegs gewesen sein soll. Am Montag (2. März) gegen 10.50 Uhr soll der Mann am Königsplatz aus einer Straßenbahn ausgestiegen sein und mit dem Beil gegen die Tram geschlagen haben, diese blieb dabei unbeschädigt.

Anschließend soll er mit dem Spaltwerkzeug in der Hand durch die Fußgängerzone gelaufen sein und durch Mimik und Gestik Passanten bedroht haben. Eine Streife der Stadtpolizei, die sich zu diesem Zeitpunkt in der Nähe aufhielt, nahm den Mann fest, ohne dass jemand verletzt wurde. Hinzugeeilte Beamte des Polizeireviers Mitte stellten das Beil sicher.

Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Festgenommenen 2,5 Promille. Nach den polizeilichen Maßnahmen brachten Beamte den 38-Jährigen zur Ausnüchterung und zur Verhinderung weiterer Straftaten in eine Zelle des Kasseler Polizeigewahrsams.

Der Mann aus Kassel muss sich nun wegen Bedrohung und Verstoßes gegen die Waffenverbotszone verantworten. Passanten, die durch den Mann mit dem Beil bedroht wurden, sowie Zeugen werden gebeten, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei in Kassel unter der Telefonnummer 0561-9100 entgegen. (ots/r)

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KASSEL. Aktuell bearbeiten zuständige Ermittler der Kasseler Kripo mehrere Fälle von Anlagebetrug, bei denen Opfer Geld überwiesen haben, um eine Vermehrung ihres Vermögens zu erzielen. So verlor ein Senior aus Kassel über mehrere Monate einen sechsstelligen Betrag an unbekannte Betrüger. Neben den in diesen Fällen laufenden Ermittlungen gegen die noch unbekannten Täter rät die Polizei aus diesem Anlass zur Vorsicht bei unseriösen Angeboten und gibt Tipps, wie man sich vor Anlagebetrug schützen kann.

Finanzberater versprechen hohe Gewinne

Wie die zuständigen Ermittler berichten, hatte das Opfer im vorliegenden Fall einen Anruf von angeblichen Finanzberatern erhalten, die lukrative Angebote zu Anlagemöglichkeiten mit hohen Gewinnen machten und dabei einen äußerst seriösen Eindruck erweckten. Der Senior tätigte daraufhin mehrere Überweisungen an eine Bank, die die Anlageberater vorgaben, für ihn ausgesucht zu haben. Es folgten Anrufe von angeblichen Bankmitarbeitern, die die Eingänge des Geldes bestätigten und die weitere Abwicklung, unter anderem die versprochenen Renditen auf dem Investmentkonto, übernahmen.

Im weiteren Verlauf erhöhten die Anrufer den Druck auf den Kasseler, dass er weitere Überweisungen vornehmen müsse, da er sonst die in Aussicht gestellte Rendite verlieren würde. Trotz weiteren Überweisungen seines gesamten Vermögens forderten die falschen Anlageberater immer mehr Geld, bis ein Angehöriger des Seniors sich einschaltete. Als die versprochene Gewinnausschüttung für die Geldanlage nicht auf dem Konto des hochbetagten Mannes einging und die vorherige vermeintliche Homepage der Bank plötzlich nicht mehr existierte, erkannten die beiden Männer, dass das gesamte Geld verloren wurde, und erstatteten vergangene Woche eine Anzeige wegen Betrugs bei der Polizei.

Polizei rät zur Vorsicht und gibt Tipps

Wer auf der Suche nach lukrativen Kapitalanlagen ist, sollte bei der Aussicht auf angeblich hohe Gewinne vorsichtig sein. Insbesondere ungewöhnlich hohe Renditen mit wenig Einsatz sollten immer misstrauisch machen. Dahinter können Anlagebetrüger stecken, die mit dem Versprechen auf traumhafte Gewinne, wie hohe Zinsen, Bitcoins oder andere Kryptowährungen, an das Geld gutgläubiger Anleger wollen. Dabei kommt ihnen die für Laien oft undurchsichtige Komplexität der angebotenen Finanzprodukte entgegen, aber auch die angesichts hoher Renditen fehlende Vorsicht potenzieller Anleger. Vielfach werden zum Beispiel unter Zuhilfenahme neuer Technologien (KI) manipulierte Bilder oder Videos mit Prominenten erstellt, um die Glaubwürdigkeit nochmals zu erhöhen. Sie sollen die Opfer glauben machen, die Prominenten hätten hohe Gewinne mit entsprechenden Investments erzielt. Die Vorgehensweisen der Betrüger entwickeln sich fortlaufend weiter, um neue Opfer zu gewinnen und Geldflüsse zu verschleiern.

Um sich vor einem Anlagebetrug zu schützen, gibt die Polizei folgende Tipps:

  • Vertrauen Sie Ihr Geld ausschließlich seriösen Anbietern an. Lassen Sie sich aussagekräftige Referenzen zeigen.

  • Nehmen Sie sich Zeit. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und zum Vertragsabschluss drängen.

  • Geben Sie keine sensiblen Daten preis und hinterfragen Sie eine Geldüberweisung an eine Person, die Sie nur virtuell kennen.

  • Lesen Sie die AGBs des Anbieters genau durch und fragen Sie bei Unklarheiten gezielt nach.

  • Fragen Sie nach der Absicherung Ihrer Investition. Bestimmte Produkte (z.B. Inhaberschuldverschreibungen) sind beispielsweise nicht über einen so genannten Einlagensicherungsfonds abgesichert - das heißt, bei einer Insolvenz des ausgebenden Unternehmens sind diese Gelder verloren.

  • Holen Sie Vergleichsangebote anderer Anbieter ein.

  • Nutzen Sie den Service von Verbraucherzentralen und spezialisierten Anwälten (z.B. Fachanwälte für Kapitalmarktrecht) und lassen Sie die Ihnen vorliegenden Angebote prüfen.

  • Lassen Sie sich nicht von hohen Gewinnversprechen blenden. Der Aussicht auf einen hohen Gewinn (Rendite) steht immer ein hohes Risiko, bis hin zum Totalverlust, gegenüber.

  • Produkt-Zertifizierungen (z.B. TÜV- oder andere „Siegel“) sind vor allem Werbemittel und bieten weder Gewähr für die Seriosität des Anbieters noch für risikolose Kapitalanlagen.

  • Achten Sie auf den Firmensitz. Unseriöse Anbieter von Anlageprodukten wählen ihren Geschäftssitz gerne im Ausland, vor allem in den bekannten Steueroasen in Übersee.

  • Achten Sie auf die Gesellschaftsform. Beispielsweise unterliegt eine als „Limited“ (Ltd.) geführte Gesellschaft mangels Stammkapital keinerlei Haftungsverpflichtung.

  • Wenn Sie befürchten, Opfer geworden zu sein: Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.


BAD WILDUNGEN. Unbekannte Täter brachen in ein Einfamilienhaus in der Pommernstraße ein und entwendeten Schmuck. In der Zeit von Mittwochmittag (25. Februar) bis Donnerstagmittag (26. Februar) hebelten die Täter ein Fenster auf und verschafften sich so Zutritt zu dem Wohnhaus.

Anschließend durchsuchten sie die Räume. Aus einem Schrank entwendeten sie ein Kästchen mit Schmuck. Der Wert des Diebesgutes ist noch unklar, den entstandenen Sachschaden schätzten Polizeibeamte auf etwa 500 Euro. (ots/r)

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631-9710 entgegen.

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FRANKENBERG (EDER). Der Landkreis Waldeck-Frankenberg macht mit seinem Fachdienst Frauen und Chancengleichheit anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März mit einer Informationsaktion auf das Thema Gleichberechtigung aufmerksam. Am Samstag, 7. März, lädt der Fachdienst unter dem Motto „The Future Is Equal“ in den urbanen Treffpunkt „Frankenberger Tor“ in der Philipp-Soldan-Stadt ein.

Von 11 bis 14 Uhr gibt es dort einen Informationsstand mit Materialien rund um Frauenrechte und Gleichstellung, es finden Austausch und Gespräche statt und es werden „kleine Aufmerksamkeiten“ ausgegeben.

Mit dem diesjährigen Motto möchte der Fachdienst Frauen und Chancengleichheit darauf aufmerksam machen, dass sich auch nach über 100 Jahren seit dem ersten Internationalen Frauentag wenig geändert hat. In keinem Land der Welt wurde eine vollständige Gleichberechtigung der Geschlechter in allen Bereichen des täglichen Lebens erreicht. Aktuell werden weltweit gesehen sogar vermehrt Rechte beschnitten und eingeschränkt.

Auch Deutschland hat als Gesellschaft noch einen langen Weg bis zur Gleichberechtigung vor sich, entgegen der Annahme, dass Männer und Frauen bei uns schon längst gleichberechtigt seien. Die Organisatorinnen würden sich über ein reges Interesse an der Informationsaktion am 7. März in Frankenberg (Eder) freuen.

Hintergrund

Der Internationale Frauentag steht seit über 100 Jahren als Symbol für Frauenrechte und Gleichberechtigung. Entstanden ist er aus der internationalen Frauenbewegung und macht auf bestehende Ungleichheiten aufmerksam.

Aktuelle Herausforderungen zum Thema Gleichberechtigung sind:

  • Mit dem aktuellen Tempo, in dem die Gleichberechtigung voranschreitet, dauert es noch 123 Jahre, bis Frauen weltweit gleichberechtigt sind.

  • Frauen verdienen bei vergleichbarer Tätigkeit und Qualifikation im Durchschnitt sechs Prozent weniger als Männer.

  • Frauen leisten den Großteil der unbezahlten Sorgearbeit, pro Woche neun Stunden mehr als Männer. Das bedeutet weniger Verdienst, geringere berufliche Chancen und ein höheres Risiko für Altersarmut.

  • Frauen sind in Führungspositionen unterrepräsentiert.

  • Alle drei Minuten erlebt eine Frau in Deutschland häusliche Gewalt. Die Täter bei Partnerschaftsgewalt sind fast ausschließlich Männer.

  • Medizin richtet sich vor allem nach dem männlichen Körper, Symptome von Frauen werden oft übersehen oder falsch gedeutet.

Sonntag, 01 März 2026 12:59

Fußgängerin von Pkw erfasst

HÖXTER. Beim Abbiegen von der Westerbachstraße in die Traubenstraße ist eine Fußgängerin von einem Auto erfasst und verletzt worden. Am Samstag gegen 19.15 Uhr übersah der 59-jährige Fahrer eines silbernen VW Fox aus Höxter nach Angaben der Polizei eine 53-jährige Frau aus Höxter, die die Traubenstraße zu Fuß überquerte.

Die Frau wurde durch den Pkw erfasst und verletzt. Zur Behandlung wurde sie in ein Krankenhaus gebracht.

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Sonntag, 01 März 2026 11:12

Fahrprüfung bestanden: Sofort fahren

KORBACH. Der Landkreis Waldeck-Frankenberg führt ein neues digitales Verfahren zur Erteilung der Fahrerlaubnis ein. Nach bestandener Fahrprüfung müssen Prüflinge künftig nicht mehr auf die Ausstellung des Kartenführerscheins warten, sondern erhalten direkt nach der Prüfung einen vorläufigen Nachweis der Fahrerlaubnis, der sofort zum Fahren berechtigt.

Fahrerlaubnis ausstellen – schneller, einfacher und kundenfreundlicher

Die Neuerungen des sogenannten §22a-Verfahrens bei der Erteilung von Fahrerlaubnissen nutzt der Fachdienst Verkehr des Landkreises neuerdings, um Abläufe weiter zu vereinfachen, Bearbeitungszeiten zu verkürzen und den Service für Kundinnen und Kunden zu verbessern. Das Verfahren basiert auf einem Pilotprojekt, das zunächst in Wiesbaden erprobt wurde und die Fahrerlaubniserteilung weitgehend digital abbildet.

Im Mittelpunkt steht dabei die medienbruchfreie Zusammenarbeit zwischen Fahrschulen, Prüfstellen und Fahrerlaubnisbehörden. Prüfaufträge, Rückmeldungen und behördliche Entscheidungen werden elektronisch übermittelt und automatisiert verarbeitet. „Damit machen wir die Fahrerlaubniserteilung schneller, einfacher und deutlich kundenfreundlicher“, betont Landrat Jürgen van der Horst. „Unsere Bürgerinnen und Bürger profitieren von weniger Bürokratie, kürzeren Wartezeiten und einer unmittelbaren Mobilität nach bestandener Prüfung.“

Weniger Aufwand, mehr Service

Durch die Digitalisierung entfallen zahlreiche papiergebundene Arbeitsschritte, persönliche Vorsprachen zur Abholung von Dokumenten sind nicht mehr notwendig und digitale Plausibilitätsprüfungen helfen zudem dabei, Fehler frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Das macht die Verfahren nicht nur schneller, sondern auch sicherer und zuverlässiger. Für viele Antragstellerinnen und Antragsteller bedeutet das eine erhebliche Zeitersparnis.

Wege zur Behörde werden reduziert, Termine lassen sich besser planen und die Fahrberechtigung steht unmittelbar nach erfolgreicher Prüfung zur Verfügung, ein Vorteil insbesondere für junge Menschen, Auszubildende und Berufstätige.

Auch für die Kreisverwaltung selbst bringt das neue Verfahren Vorteile: Der geringere Einsatz von Papier, Druck und Versand schont Ressourcen und trägt zum Umwelt- und Klimaschutz bei. Gleichzeitig werden interne Abläufe effizienter gestaltet und Mitarbeitende entlastet. „Wir nutzen die Chancen der Digitalisierung ganz bewusst dort, wo sie den Menschen konkret hilft“, sagt die Leiterin des Fachdienstes Verkehr Petra Gerhold. „Das §22a-Verfahren ist ein gutes Beispiel dafür, wie moderne Technik den Alltag einfacher machen kann – für Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für die Verwaltung.“

Weitere Informationen gibt es online unter www.landkreis-waldeck-frankenberg.de.

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Sonntag, 01 März 2026 10:56

Online-Talk: Vereinbarkeit ohne Druck

KORBACH. Der Landkreis Waldeck-Frankenberg lädt mit seinem Fachdienst Frauen und Chancengleichheit zu einer Online-Informationsveranstaltung ein. Am Dienstag, 24. März, findet die Veranstaltung „Wie Vereinbarkeit im Alltag wirklich gelingen kann - Wie viel Frauen täglich bewegen und wie sie sich Freiräume schaffen“ von 18 bis 20 Uhr statt.

Kooperationspartner ist das Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit e.V. Als Referentin ist Kerstin Mader, Business Coach, Betriebswirtin und Inhaberin MOMPRENEURS®, aus Schenklengsfeld angekündigt. Die Teilnahme kostet 10 Euro.

In der Veranstaltung geht es um Vereinbarkeit im Alltag und darum, diese neu zu denken, ohne Schuldgefühle, Überforderung oder Perfektionismus. Thematisiert werden unter anderem Mental Load, Rollenerwartungen und Kommunikationsmuster sowie alltagstaugliche Lösungen für mehr Entlastung. Teilnehmerinnen reflektieren ihre aktuelle Situation, erhalten Impulse zur Selbstorganisation und entwickeln individuelle Strategien für mehr Klarheit, Kommunikation und Selbstfürsorge.

Inhalte:

  • Vereinbarkeit heute: Erwartungen, Realität und Mental Load

  • Umgang mit Druck und schlechtem Gewissen

  • Prioritäten setzen, Grenzen kommunizieren

  • Kommunikation mit Partnern, Familie, Arbeitgebern

  • Reflexion & Erfahrungsaustausch in Kleingruppen

Anmeldungen sind bis 15. März telefonisch unter der Telefonnummer 05631 954-1318 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie über die Webseite des Landkreises unter www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/veranstaltungen möglich.

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