ALLENDORF (EDER). Auf der B 253 ist ein Audi A5 in Höhe von Allendorf in einen Kreisverkehr geraten und auf dem Kreisel zum Stehen gekommen. Der 40 Jahre alte Fahrer stand offenbar unter Alkoholeinfluss.
Zu dem Unfall kam es am Samstagmorgen gegen 5.09 Uhr. Der Mann aus dem Ortsteil Allendorf befuhr mit dem Audi die B 253 aus Richtung Frankenberg kommend in Fahrtrichtung Battenberg.
In Höhe der Ortschaft Allendorf wollte der Fahrer vermutlich nach rechts auf die B 236 auffahren. Dabei übersah er offenbar den Kreisverkehr, beschädigte ein Verkehrszeichen und kam schließlich auf dem Kreisel zum Stehen.
Am Audi A5 entstand ein Sachschaden von rund 15.000 Euro. Der Schaden am Kreisverkehr muss noch ermittelt werden.
Als Unfallursache nennt die Polizei nach ersten Informationen Alkoholkonsum. Bei dem Fahrer wurde eine Blutentnahme angeordnet, außerdem wurde sein Führerschein sichergestellt.
Der nicht mehr fahrbereite Audi A5 wurde von AVAS abgeschleppt.
WALDECK-FRANKENBERG. Landkreis und Klinikum Waldeck-Frankenberg sichern die notärztliche Versorgung. Ab 2027 wird das Klinikum Waldeck-Frankenberg (KWF) mit seinen beiden Standorten in Korbach und Frankenberg die notärztliche Versorgung im Rettungsdienstbereich Waldeck-Frankenberg übernehmen.
Darüber hat der Landkreis kürzlich eine Vereinbarung mit dem KWF geschlossen. Gemeinsam sichern Landkreis und Klinikum so langfristig eine flächendeckende, qualitativ hochwertige und jederzeit erreichbare medizinische Notfallversorgung.
Bisher stellte das ehemalige Stadtkrankenhaus Korbach die Notärztinnen und -ärzte für den Korbacher Einzugsbereich bereit. In Frankenberg lag die medizinische Versorgung in den Händen einer Notärztin, die mit der Sicherstellung und Organisation des Dienstes dort beauftragt war. Mit der Fusion des Stadtkrankenhauses Korbach und des Kreiskrankenhauses Frankenberg zum KWF wird die notärztliche Versorgung nun neu geregelt.
Notärztliche Versorgung rund um die Uhr
Sie wird ab dem kommenden Jahr an 365 Tagen im Jahr, 24 Stunden pro Tag, durch das Klinikum Waldeck-Frankenberg sichergestellt. Das haben Landrat Jürgen van der Horst und der Erste Kreisbeigeordnete Karl-Friedrich Frese mit der Geschäftsführung des KWF vereinbart. Grundlage der Beauftragung sind das Hessische Rettungsdienstgesetz, der Rettungsdienstplan des Landes Hessen sowie der Bereichsplan für den Rettungsdienstbereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg.
Jederzeit medizinische Hilfe
Der Vertrag regelt unter anderem den Einsatz von qualifiziertem notärztlichen Personal gemäß den Vorgaben des Rettungsdienstgesetzes und der Landesärztekammer, die enge Zusammenarbeit mit der Leitstelle des Landkreises bei der Lenkung und Koordination der Einsätze oder auch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen und Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
Damit ist auch für die Zukunft sichergestellt, dass Menschen, die in Waldeck-Frankenberg plötzlich schwer erkranken oder einen Unfall haben, schnell und jederzeit medizinische Hilfe bekommen – ob werktags, an Feiertagen oder am Wochenende, ob tagsüber oder mitten in der Nacht.
KWF als starker Partner
„Durch unsere Vereinbarung ist klar geregelt, dass an den Standorten des KWF in Frankenberg und Korbach dauerhaft Dienste organisiert und qualifizierte Ärztinnen und Ärzte bereitstehen, die im Notfall rausfahren und Betroffene medizinisch versorgen“, sagt Landrat Jürgen van der Horst. „Wir schaffen auch weiterhin Verlässlichkeit im medizinischen Notfall: Wer den Notruf 112 wählt, kann sich darauf verlassen, dass rund um die Uhr schnell ein qualifiziertes Einsatzteam kommt.“
Mit dem Klinikum Waldeck-Frankenberg habe man daher einen starken Partner an der Seite, betont der Erste Kreisbeigeordnete Karl-Friedrich Frese: „Gemeinsam mit dem KWF und seinen Standorten im Nord- und Südkreis sichern wir damit langfristig eine verlässliche, wohnortnahe Notfallversorgung für unsere Bürgerinnen und Bürger.“
Qualifizierte Notfall-Medizinerinnen und -mediziner
Das unterstreicht auch die Geschäftsführung des KWF: „Das Klinikum Waldeck-Frankenberg verfügt über einen Pool an Fachärzten, die die Zusatzqualifikationen für Notfallmedizin besitzen und praktische Erfahrungen in Notfallszenarien gesammelt haben“, betonen Anne Bülling und Sassan Pur von der Geschäftsführung. „Weitere Mediziner aus unseren Häusern werden dafür zurzeit qualifiziert.“
Der Sitz der Notärzte am KWF stärkt auch das Klinikum als attraktive Ausbildungsstätte und fördert zudem die Bindung engagierter Ärzte an die beiden Standorte.
Hintergrund
Das Kreiskrankenhaus Frankenberg und das Stadtkrankenhaus Korbach sind rückwirkend zum 1. Januar 2026 und unter der Trägerschaft des Landkreises Waldeck-Frankenberg zum gemeinsamen Klinikum Waldeck-Frankenberg mit Standorten in Frankenberg und Korbach fusioniert. Als gemeinsames Haus an zwei Standorten sorgt es für eine verlässliche und bestmögliche Gesundheitsversorgung der Menschen in der Region.
BAD AROLSEN. Fragen direkt vor Ort besprechen können Bürger am Samstag, 1. August 2026, auf dem Wochenmarkt am Kirchplatz. Dort ist ein Team des Krankenhauses Bad Arolsen mit einem besonderen Stand vertreten.
Das Team des Krankenhauses Bad Arolsen ist vor Ort und beantwortet Fragen rund um die Klinik. Dabei können Besucher direkt beim Marktbesuch ins Gespräch kommen.
Mögliche Fragen am Stand sind:
Die Mitarbeiter des Krankenhauses Bad Arolsen beantworten alle Fragen direkt beim Marktbesuch. Sie geben gern auch Informationsmaterial mit und vermitteln Kontakte.
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BAD AROLSEN. Sie planen wichtige Verkehrswege, managen Straßenbauprojekte und sorgen für die Sicherheit auf Hessens Straßen. Die Rede ist von den Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungsjahrgangs 2026 bei Hessen Mobil. Die Freisprechungsfeier für die frisch ausgebildeten Fachkräfte fand kürzlich in der eigenen Aus- und Fortbildungsstätte in Rotenburg an der Fulda statt. In diesem Jahr haben insgesamt 30 Nachwuchskräfte ihre Ausbildung erfolgreich beendet. Fünf von ihnen verstärken die Teams in der Region Nordhessen.
Dana Nebel, Daniel Hochseß und Simon Leithäuser dürfen sich jetzt Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik nennen. Sie arbeiten am Standort Bad Arolsen im Bereich Planung und Bau. Das heißt, dass sie von der Sanierungsmaßnahme bis zum großen Neubauprojekt viele spannende Straßenbaumaßnahmen in Nordhessen begleiten.
Daniel Hochseß ist in der Planung damit beschäftigt, den optimalen Straßenverlauf zu berechnen und Pläne oder auch 3D-Modelle zu erstellen. Er hat dabei immer die Topografie und die örtlichen Gegebenheiten im Blick. Auch der Natur- und Wasserschutz spielen bei der Planung von Straßenbauprojekten eine wichtige Rolle. Seine Arbeit ist die Grundlage für die Baudurchführung.
Hier kommen Dana Nebel und Simon Leithäuser ins Spiel. Sie können auf Grundlage der Planung das Projekt ausschreiben. Sind die Baufirma und ein Starttermin gefunden, kann die Baumaßnahme beginnen. Ab dann kümmern sich die beiden darum, dass die Baumaßnahme wie vorgesehen durchgeführt wird. Sie sind Ansprechpartner für die Baufirmen, aber auch für die Projektbeteiligten wie Landkreise oder Kommunen.
Ist die Straße fertig, fängt für Keven Jäger und Felix Bechstein die Arbeit erst an. Sie sind als ausgebildete Straßenwärter für die Straßenmeistereien in Borken und Schwalmstadt im Einsatz. Dort sind sie für die Sicherheit und Pflege auf und an den Straßen verantwortlich. Winterdienst, Gehölzpflege, Mäharbeiten und Schadstellensanierung sind nur einige Aufgaben, die über das Jahr hinweg anfallen.
Arbeitgeber Hessen Mobil
Hessen Mobil verbindet als Straßenbaubehörde öffentliche Verantwortung mit praktischer Umsetzung. Die Arbeit ist dabei direkt sichtbar – Straßen, Brücken, Tunnel, Geh- und Radwege verbinden Menschen und Orte. Über 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hessenweit sorgen durch Mobilitätsstrategien, Planung, Bau, Straßenbetrieb und Verkehrsmanagement für Sicherheit, Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit auf den hessischen Straßen.
Um das zu gewährleisten, bildet Hessen Mobil auch künftig in unterschiedlichen Bereichen aus. Am 1. August 2026 starten 58 neue Auszubildende bei Hessen Mobil ihre berufliche Zukunft, darunter 33 Straßenwärterinnen und Straßenwärter.
Mit Start am 1. August 2027 werden folgende Ausbildungen angeboten: Fachinformatiker/in für Systemintegration, Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik sowie Straßenwärter/in. Auch ein duales Studium im Bereich Bauingenieurwesen ist über Hessen Mobil möglich. Die Bewerbung ist voraussichtlich ab Ende September 2026 möglich.
Alle Infos zum Thema Ausbildung und Studium bei Hessen Mobil gibt es unter www.mobil.hessen.de/karriere/ausbildung-und-studium.

Die ausgebildeten Straßenwärter Felix Bechstein
und Keven Jäger sorgen mit ihren Straßenmeistereien
in Borken und Schwalmstadt für die Sicherheit auf den
Straßen. (Foto: Hessen Mobil)
ALLENDORF (EDER). Auf der B 236 ist ein silbergrauer Audi A3 in einem Kreisverkehr gegen das Rondell geschleudert worden. Der Fahrer flüchtete anschließend von der Unfallstelle.
Zu dem Unfall kam es am Freitag gegen 20.20 Uhr. Nach ersten Informationen ist bislang unklar, aus welcher Richtung der Wagen kam. Fest steht, dass der Audi in den Kreisel eingefahren war.
Wie die Polizei gegenüber 112-Magazin mitteilt, entfernte sich der 40 Jahre alte Fahrer aus Allendorf (Eder), ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Zeugen setzten daraufhin den Notruf ab.
Umgehend wurden Feuerwehr und Polizei zur Unfallstelle entsandt. Im Rahmen der Fahndung konnten sowohl das Fluchtfahrzeug als auch der Fahrer ermittelt werden.
Die örtliche Feuerwehr streute ausgelaufene Betriebsmittel ab und reinigte die Straße.
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KASSEL. An der Straßenbahnhaltestelle „Bebelplatz“ ist ein mutmaßlicher Exhibitionist festgenommen worden. Mehrere Frauen hatten sich zuvor über den Notruf bei der Polizei gemeldet.
Den ersten Anruf erhielt die Polizei am Freitag gegen 7.30 Uhr. Die Anruferin schilderte, dass ein entblößter Mann im Haltestellenhäuschen sitze und sexuelle Handlungen an sich vornehme.
Noch während des Gesprächs meldeten sich zwei weitere Passantinnen über die 110 wegen des Exhibitionisten. Sofort eilten Beamte des Polizeireviers Mitte zu der Haltestelle.
Wenige Minuten später konnten die Polizisten den von den Frauen beschriebenen Tatverdächtigen festnehmen. Der Mann war zu diesem Zeitpunkt wieder bekleidet, teilt die Polizei mit.
Gegen den 49-Jährigen aus Kassel wird nun wegen exhibitionistischer Handlungen ermittelt. (pdn/r)
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BAD AROLSEN. Nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs im Stadtteil Mengeringhausen dauern die Ermittlungen zur noch unklaren Ursache weiter an. Die Identität der tödlich verletzten Person ist noch nicht abschließend geklärt.
Zu dem Absturz war es am Donnerstag, 16. Juli 2026, am Nachmittag in der Nähe des Flugplatzes Mengeringhausen gekommen (wir berichteten). Nach derzeitigem Ermittlungsstand befand sich der Pilot gegen 16 Uhr alleine im Landeanflug auf den nahegelegenen Flugplatz.
Bei der verstorbenen Person handelt es sich vermutlich um einen 31 Jahre alten Mann aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg, der das Flugzeug gesteuert hat. Letzte Zweifel an der Identität soll ein DNA-Abgleich ausräumen, dessen Ergebnis derzeit noch aussteht.
Nach Angaben von Zeugen geriet das Kleinflugzeug in geringer Höhe ins Trudeln. Anschließend stürzte die Maschine auf einem Feld zu Boden und geriet in Brand.
Für die Person kam jede Hilfe zu spät. Sie verstarb an der Absturzstelle. Das Kleinflugzeug brannte komplett aus.
Die weiteren Ermittlungen zur Absturzursache werden durch die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung und die Kriminalpolizei Korbach geführt. (pdn/r)
BIELEFELD. Zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße haben Autobahnpolizisten bei der Kontrolle eines Lkw-Fahrers auf der A 2 festgestellt. Unter anderem war eine Geschwindigkeit von 118 km/h im Bereich des Bielefelder Bergs aufgezeichnet worden.
Kontrolliert wurde der 48 Jahre alte peruanische Fahrer am Dienstag, 7. Juli 2026, gegen 16.45 Uhr in Höhe der Anschlussstelle Porta Westfalica. Er war mit einem spanischen Sattelzug auf der A 2 in Richtung Hannover unterwegs und transportierte Früchte zu einem Zentrallager in Norddeutschland.
Bei der Auswertung des digitalen EG-Kontrollgeräts ermittelten die Beamten des Verkehrsdienstes der Autobahnpolizei in den vorangegangenen vier Stunden Fahrzeit mehrere Geschwindigkeitsverstöße. Dabei war der Fahrer mehrfach schneller als 110 km/h unterwegs.
Für eine aufgezeichnete Geschwindigkeit von 118 km/h lag die vorwerfbare Überschreitung nach Abzug eines Toleranzwertes bei 32 km/h. Dieser Verstoß wurde zwischen den Anschlussstellen Bielefeld-Süd und Bielefeld-Ost festgestellt. Dafür musste der Fahrer eine Sicherheitsleistung in Höhe von 540 Euro bezahlen.
Ob der Fahrer auch in Höhe der stationären Geschwindigkeitsmessanlage am Bielefelder Berg zu schnell war, stand bei seiner Kontrolle nicht fest.
Innerhalb eines 24-Stunden-Aufzeichnungsbereichs stellten die Polizisten zudem eine Geschwindigkeit von 133 km/h fest. Nach Abzug des vorgesehenen Toleranzwertes entspricht dies bei zulässigen 80 km/h einer Überschreitung von 47 km/h.
Dieser Verstoß wurde zwar in Spanien begangen und ist deshalb nicht in Deutschland zu ahnden. Nach Ansicht der Kontrolleure zeigt er jedoch die Bereitschaft des Fahrers, deutliche Geschwindigkeitsüberschreitungen und zusätzliche Risiken für sich und andere Verkehrsteilnehmer. (ots/r)
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BAD AROLSEN. In unmittelbarer Nähe des Flugplatzes im Stadtteil Mengeringhausen ist ein motorisiertes Kleinflugzeug abgestürzt. Bei dem Unglück kam eine Person ums Leben.
Zu dem Absturz kam es am heutigen Donnerstag gegen 16 Uhr. Das Kleinflugzeug geriet an der Absturzstelle in Brand.
Zu den Umständen des Absturzes ermitteln die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung und die Kriminalpolizei. Angaben zu der tödlich verletzten Person können derzeit noch nicht gemacht werden. (pdn/r)
Weitere Informationen folgen.
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MARSBERG. In einem Industriebetrieb im Ortsteil Giershagen ist es zu einem Brand gekommen. Rund 100 Einsatzkräfte waren vor Ort, verletzt wurde niemand.
Kurz vor 17 Uhr lief am Dienstag, 14. Juli 2026, zunächst die Einsatzmeldung „Aufgelaufene Brandmeldeanlage“ bei den Einheiten aus Giershagen und Leitmar ein. Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass es tatsächlich zu einem Brand gekommen war.
Ausgebrochen war das Feuer in einem elektronischen Betriebsraum. Die Ursache des Brandes konnte dort schnell festgestellt werden.
Da der betroffene und direkt angrenzende Bereich durch zuständiges Werkspersonal zunächst stromlos geschaltet werden musste, sicherte die Feuerwehr die Einsatzstelle. Nach erfolgter Freischaltung konnten Einsatzkräfte unter Atemschutz in den betroffenen Bereich vorgehen.
Nach dem bestätigten Erlöschen des Feuers wurden noch Lüftungs- und Messmaßnahmen durchgeführt. Anschließend konnte die Einsatzstelle dem Betreiber übergeben werden.
Dank der Zusammenarbeit zwischen Werkspersonal und Feuerwehr konnte die Lage zügig unter Kontrolle gebracht werden.
Von der Feuerwehr waren etwa 100 Einsatzkräfte vor Ort. Diese kamen aus den Einheiten Giershagen, Leitmar, Borntosten, Heddinghausen, Canstein, Udorf, Obermarsberg, Essentho und Marsberg sowie von der Fachgruppe Drohne und der Führungsunterstützung.
Auch aus dem ZFR Meschede-Enste rückte ein Fahrzeug an. Ebenfalls vor Ort war der Fachberater des THW aus Brilon. Die Gesamteinsatzleitung lag beim Leiter der Feuerwehr Marsberg, Cyrill Stute.
Bestätigte Brandereignisse in einem Industriebetrieb sehen grundsätzlich eine große Anzahl an Einsatzkräften vor, da mit einer Vielzahl unterschiedlicher Maßnahmen vor Ort zu rechnen ist.