DIEMELSTADT. In einer Lagerhalle in Rhoden ist ein Brand ausgebrochen, dabei wurden auch zwei nicht zugelassene Oldtimer beschädigt. Am Dienstag gegen 20.15 Uhr erhielt die Polizeistation Bad Arolsen die Mitteilung, dass es in der Straße Zum Jungfernborn zu einem Feuer in einer Lagerhalle gekommen ist.
Als eine Streife am Einsatzort eintraf, hatte die Feuerwehr Diemelstadt bereits mit den Löscharbeiten begonnen. Der Brand war in einer etwa 800 Quadratmeter großen Lagerhalle ausgebrochen, in der sich auch eine Wohnung befindet. Eine Bewohnerin hatte das Feuer bemerkt, konnte den Brandort unverletzt verlassen und verständigte über den Notruf die Feuerwehr.
In der Halle standen zwei Fahrzeuge, bei denen es sich um nicht zugelassene Oldtimer handelte. Diese wurden durch den Brand beschädigt. Insgesamt entstand erheblicher Sachschaden, der sich nach ersten vorläufigen Schätzungen auf einen Betrag im oberen fünfstelligen Bereich belaufen soll.
Die Brandursache ist noch unklar. Nach Angaben der Polizei liegen aktuell keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung vor. Die Kriminalpolizei Korbach hat die Ermittlungen aufgenommen.
Wie Zugführer Marcel Römer gegenüber 112-Magazin berichtet, waren in Rhoden 78 Einsatzkräfte aus den Ortsteilen Rhoden, Wrexen, Dehausen, Ammenhausen, Wethen sowie die Feuerwehr Bad Arolsen mit einer Drehleiter im Einsatz. Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Florian Tepel. Das Feuer konnte nach Angaben der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht werden. Vor Ort waren außerdem Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick und Bürgermeister Andreas Fritz.
PADERBORN. Auf dem Ludwigsfelder Ring ist ein Auto seitlich gegen das Geländer der Fahrbahnabtrennung geprallt. Am Dienstag gegen 2.10 Uhr wurde die Feuerwehr Paderborn zu dem Verkehrsunfall alarmiert.
Im Wagen befanden sich zwei Insassen, die bei dem Aufprall nach Angaben der Feuerwehr teilweise schwer verletzt wurden. Trotz erheblicher Deformation des Fahrzeugs konnten sich Fahrer und Beifahrer noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte selbstständig aus dem Pkw befreien. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle brachte der Rettungsdienst beide Patienten zur weiteren Behandlung in Paderborner Krankenhäuser.
Vor Ort waren ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Wache Nord, ein Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Rüst von der Wache Süd, die ehrenamtliche Einheit Stadtheide sowie der Einsatzführungsdienst mit Führungskräften (B-Dienst und C-Dienst). Außerdem waren zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug eingesetzt. Insgesamt waren 26 Einsatzkräfte rund eine Stunde vor Ort.
Zur Unfallursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.
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BAD WILDUNGEN. Bei einer Polizeikontrolle im Ortsteil Mandern ist ein Autofahrer überprüft worden, nachdem bei ihm Ausfallerscheinungen aufgefallen waren. Am Dienstag, 17. Februar, gegen 16.20 Uhr hielten Beamte an einer Kontrollstelle im Bereich Bahnhof einen schwarzen Audi an.
Bei dem Fahrer handelte es sich um einen 49-jährigen polnischen Staatsbürger. Aufgrund der Auffälligkeiten wurde der Mann genauer überprüft. Dabei stellte sich nach Angaben der Polizei heraus, dass er neben Alkohol auch Betäubungsmittel konsumiert hatte.
Es erfolgte eine Blutentnahme. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft musste der 49-Jährige seinen Führerschein aushändigen.
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FRANKENBERG. Nach einer Gefährdung im Straßenverkehr auf der B 253 bittet die Polizei um Hinweise. Am Dienstag, 17. Februar, gegen 16.30 Uhr befuhr ein Verkehrsteilnehmer die Bundesstraße 253 zwischen Frankenberg und Allendorf (Eder).
An der Abfahrt Röddenau, im Bereich der Einmündung zur Landesstraße 3073, soll ein gelber Ford Fiesta mit Marburger Kennzeichen aus Richtung Frankenberg auf die Bundesstraße aufgefahren sein, ohne auf den fließenden Verkehr zu achten. Um eine Kollision zu vermeiden, musste der andere Verkehrsteilnehmer nach eigenen Angaben stark abbremsen und auf die Gegenfahrbahn ausweichen.
Die Polizei bittet den Fahrer des gelben Ford, sich umgehend bei der Polizei in Frankenberg zu melden. Die Rufnummer lautet 06451/72030. Auch mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
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KASSEL. Im Polizeipräsidium Nordhessen gibt es Wechsel in zwei Führungspositionen: Leitende Kriminaldirektorin Jenny Breede ist seit Beginn des Jahres neue Leiterin der Kriminaldirektion des Polizeipräsidiums Nordhessen. Zuvor wurde die Kriminaldirektion von Rainer Neusüß geleitet, der im Dezember als ranghöchster Polizeivollzugsbeamter an die Spitze der Abteilung Einsatz wechselte. Gleichzeitig tritt Kriminaldirektor Christian Golomb nun Breedes Nachfolge in der Polizeidirektion Kassel an und übernimmt dort die Leitung. Beide wurden im Rahmen einer Führungsbesprechung durch Polizeipräsident Marco Bärtl in ihre neuen Funktionen eingeführt.
Jenny Breede zurück an alter Wirkungsstätte
Jenny Breede kehrt mit der Übernahme der Kriminaldirektion quasi zurück an eine alte Wirkungsstätte: Bereits von Mai 2022 bis März 2024 leitete sie die Regionale Kriminalinspektion (RKI) innerhalb der Kriminaldirektion, weshalb die 52-Jährige nun definitiv kein Neuland betritt. Polizeipräsident Marco Bärtl hob die Qualifikationen der Leitenden Kriminaldirektorin bei ihrer Begrüßung in der neuen Funktion entsprechend hervor: „Jenny Breede ist eine erfahrene Kriminalbeamtin. Durch die Zeit als Leiterin der Polizeidirektion Kassel bringt sie zudem viel Erfahrung aus dem Bereich der Schutzpolizei mit in ihre neue Rolle ein. In Zeiten, in denen sich die Kriminalität rasant verändert und die Polizei in allen Bereich gefordert ist, sind genau solche Fähigkeiten gefragt. Jenny Breede hat sich in ihren bisherigen Verwendungen sehr gut bewährt und wird in unserer Behörde insbesondere bei der Kriminalitätsbekämpfung aus einer Hand ein verbindendes Element sein. Hierbei wünsche ich ihr stets ein glückliches Händchen.“
Jenny Breede begann ihre polizeiliche Karriere im Jahr 1994 mit dem Studium im gehobenen Dienst beim Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden. Nach Stationen innerhalb des BKA und einem Länderwechsel nach Hessen versah sie bis 2005 Dienst bei der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Frankfurt. Ab 2005 folgte das Studium zum höheren Polizeivollzugsdienst und im Anschluss an den erfolgreichen Abschluss der Wechsel an die damalige Hessische Polizeischule in Wiesbaden. Ende 2010 wechselte sie dann als Leiterin der Zentralen Kriminalinspektion ins Polizeipräsidium Südosthessen nach Offenbach, worauf ein Jahr später die Beauftragung als Leiterin der Regionalen Kriminalinspektion Waldeck-Frankenberg in Korbach folgte.
Im Jahr 2016 wurde sie hauptamtliche Dozentin für Einsatzlehre an der (ehem.) Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung (HfPV) in Kassel. Seit 2020 ist sie zudem Sportbeauftragte des Landes Hessen. Jenny Breede ist verheiratet, hat einen Sohn und lebt im Landkreis Kassel.
Christian Golomb mit breiter Führungserfahrung
Kriminaldirektor Christian Golomb bringt breite Führungserfahrung mit ins neue Amt nach Kassel. Der 46-Jährige war im Polizeipräsidium Nordhessen bereits in der Vergangenheit in Führungsverantwortung: Von 2016 bis 2019 leitete auch er die Regionale Kriminalinspektion in Korbach. Im Anschluss folgte eine Verwendung im Landespolizeipräsidium in Wiesbaden, anschließend die Leitung des Spezialeinsatzkommandos (SEK) Kassel sowie von 2020 bis 2023 die Leitung der Polizeidirektion Hersfeld-Rotenburg im Polizeipräsidium Osthessen. Zuletzt war Golomb stellvertretender Leiter der Direktion Spezialeinheiten im Hessischen Polizeipräsidium Einsatz mit Dienstort in Baunatal. „Christian Golomb leitet nun die personalstärkste Polizeidirektion im Polizeipräsidium Nordhessen. Mit der Stadt Kassel, in der sich großstadtbedingt viele Kriminalitätsphänomene konzentrieren und in welcher die überwiegenden Versammlungs- und Veranstaltungslagen in unserer Region polizeilich zu bewältigen sind, wird er zugleich einen äußerst anspruchsvollen Aufgabenbereich übernehmen. Ich bin überzeugt davon, dass ihm seine Führungserfahrung und seine ruhige, souveräne Art sehr zugutekommen werden und die Polizeidirektion Kassel in sehr guten Händen ist“, erklärte Polizeipräsident Bärtl bei der Begrüßung von Christian Golomb in seinem neuen Amt und wünschte auch ihm viel Fortune. Zum Zuständigkeitsbereich der „PD Kassel“ gehören die Stadt und der gesamte Landkreis Kassel, für deren Sicherheit vier Polizeireviere und zwei Polizeistationen sowie verschiedene Ermittlungsdienststellen sorgen.
Christian Golomb trat 1998 in die hessische Polizei ein. Nach dem Studium zum gehobenen Polizeivollzugsdienst war er in der Bereitschaftspolizei in Kassel eingesetzt und wechselte 2002 zum Mobilen Einsatzkommando des Polizeipräsidiums Nordhessen. Im Jahr 2014 folgte das Studium zum höheren Polizeivollzugsdienst an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster, das er 2016 erfolgreich abschloss.
Der 46 Jahre alte Kriminaldirektor lebt mit seiner Familie im Landkreis Kassel. In seiner Freizeit ist der frühere Fußballer auch heute noch sportlich aktiv. (ots/r)
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HAINA. Der Kreisfeuerwehrverband Waldeck-Frankenberg hat sein 50-jähriges Bestehen mit einem stimmungsvollen Blaulichtgottesdienst in der Winterkirche gefeiert. Viele Gäste folgten der Einladung und machten den Abend zu einem besonderen Moment des Jubiläums.
Pfarrerin Niemeyer begrüßte zahlreiche Vertreter aus der Blaulichtfamilie. Mit dabei waren Feuerwehren und Jugendfeuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, DLRG, THW, Notfallseelsorge und die Rettungshundestaffel – darunter auch der jüngste Gast des Abends, ein elf Wochen alter Welpe. Auch Ehrengäste nahmen an der Veranstaltung teil.
In mehreren Momenten wurde deutlich, wie sehr gemeinsame Erfahrungen verbinden. Schwere Einsätze, Zusammenhalt und Begegnungen auf Augenhöhe prägten die Botschaft des Abends und standen sinnbildlich für die Stärke der Gemeinschaft.
Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst vom Musikzug der Feuerwehr Gemünden und sorgte für einen würdigen Rahmen. Die Jugendfeuerwehr brachte zudem ein kleines Theaterstück auf die Bühne.
Im Anschluss blieb Zeit für Austausch und Gespräche. Geschäftsführer Dr. Kirchner hatte dafür einen Imbiss und Getränke vorbereiten lassen.
WETTER (HESSEN). Am Bahnhof Wetter soll es am Montag (17. Februar) gegen 21.50 Uhr zu einem Handgemenge zwischen drei Männern gekommen sein.
Alle beteiligten Personen nutzten den Regionalexpress 97 von Marburg nach Brilon. In Höhe Cölbe geriet der Zugbegleiter mit einer bislang unbekannten Person in eine verbale Auseinandersetzung.
Offenbar forderte der Zugbegleiter den Unbekannten auf, den Zug zu verlassen. Ein weiterer Fahrgast soll dem Zugbegleiter am Bahnhof Wetter zu Hilfe gekommen sein und hat den Unbekannten aus dem Zug verbracht.
Hier soll es nun zu einem Handgemenge zwischen den drei Männern gekommen sein, bei dem niemand verletzt wurde.
Durch den Vorfall erhielten zwei Züge je 28 Minuten Verspätung. Die Streife des Bundespolizeireviers Gießen konnte nur noch den Zugbegleiter und den Fahrgast antreffen und befragen. Der unbekannte Mann hatte den Bahnhof bereits verlassen.
Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet.
Wer Angaben zu dem Vorfall oder der unbekannten Person machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/816160 zu melden. (ots/r)
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ALLENDORF (EDER). Auf der Ruhrstraße zwischen Frankenberg und Somplar sind ein Sattelzug und ein VW Touran zusammengestoßen. Am Dienstag, 17. Februar, gegen 10.30 Uhr fuhr ein 41-Jähriger mit dem Lastwagen in Richtung Somplar, während ein 47-Jähriger aus Frankenberg mit dem Touran in Richtung Frankenberg unterwegs war.
Aus bislang ungeklärten Gründen geriet der Lastwagen in einer Rechtskurve auf die Gegenspur. Der Fahrer des Touran versuchte auszuweichen, prallte jedoch mit der vorderen linken Seite gegen das hintere Rad des Sattelanhängers und wurde anschließend in die Leitplanke gedrückt.
Der 47-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in das Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht. Sein Touran war nicht mehr fahrbereit und wurde von AVAS abgeschleppt. Eine Schadenshöhe konnte vor Ort nicht beziffert werden.
Am Sattelanhänger wurde am letzten Rad der letzten Achse durch einen mobilen Werkstattdienst eine Notreparatur durchgeführt. Anschließend konnte das Gespann zur nächsten Werkstatt weiterfahren.
Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bromskirchen und Somplar wurden um 10.52 Uhr alarmiert und waren unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Christian Henkel Strieder mit 11 Einsatzkräften vor Ort. Sie sicherten die Unfallstelle ab und streuten Betriebsstoffe ab, Einsatzende war um 12.30 Uhr. Im Einsatz waren außerdem zwei Polizeistreifen und ein Rettungswagen. Die Straße war bis zu zwei Stunden voll gesperrt.
GIEßEN. Die Kriminalpolizei Gießen sucht öffentlich nach einem unbekannten Mann, der im Verdacht steht, eine 31-Jährige in einem Baumarkt sexuell belästigt zu haben. Die Tat soll sich am 18. Oktober 2025 ereignet haben, zudem soll sich der Mann gegenüber der Frau entblößt haben.
Alle bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Tatverdächtigen. Eine Überwachungskamera nahm den Mann am Tattag auf. Nachdem ein entsprechender Gerichtsbeschluss erwirkt wurde, fahndet die Polizei nun öffentlich nach dem Gesuchten.
Das Alter des Mannes wird auf Ende 20 geschätzt. Er soll etwa 180 bis 185 Zentimeter groß sein, Deutsch gesprochen haben und dunkle Augen sowie schwarze Haare haben. Zur Tatzeit trug er einen dunklen Bart.
Die Ermittler fragen: Wer kann Angaben zu der auf der Collage abgebildeten Person machen?
Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 0641/7006-6555. (ots/r)
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VOLKMARSEN. In einem Haus in der Innenstadt ist ein Mann bei einer Auseinandersetzung durch ein Stichwerkzeug verletzt worden. Am Sonntag gegen 14.40 Uhr ging bei der Polizei in Bad Arolsen die Mitteilung ein, dass ein Mann verletzt worden sein soll.
Am Tatort trafen Streifen auf mehrere Personen mit georgischer Staatsangehörigkeit. Ein 30-Jähriger wies Verletzungen am Oberkörper auf, die offenbar durch ein Stichwerkzeug verursacht wurden. Rettungskräfte versorgten den Mann vor Ort und brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus, wo er intensivmedizinisch behandelt werden musste. Die mutmaßliche Tatwaffe, ein Messer, wurde am Tatort sichergestellt.
Im Rahmen der ersten Maßnahmen nahm die Polizei einen 34-jährigen Georgier in Tatortnähe widerstandslos fest und brachte ihn in polizeiliches Gewahrsam. Nach den bisherigen Ermittlungen geht die Polizei von einer gefährlichen Körperverletzung mittels eines Stichwerkzeugs durch den 34-Jährigen aus.
Die Staatsanwaltschaft Kassel beantragte am Montag einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 34-Jährigen wegen des dringenden Tatverdachts der gefährlichen Körperverletzung mit dem Haftgrund der Fluchtgefahr. Der Haftbefehl wurde am Montagnachmittag vom Amtsgericht Korbach erlassen, der Beschuldigte befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.
Der genaue Ablauf und die Hintergründe der Tat sind weiter Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei Korbach und der Staatsanwaltschaft Kassel. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631-9710 zu melden. (ots/r)
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