Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Alkohol

DORFITTER/KORBACH. Ein Alleinunfall ereignete sich am Samstagmorgen gegen 6.25 Uhr bei Korbach - es entstand Sachschaden in Höhe von rund 10.000 Euro und der Fahrer musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.

Zur angegebenen Uhrzeit fuhr ein 18-Jähriger mit einem Mercedes Viano auf der Bundesstraße 252 von Dorfitter in Richtung Korbach. Der Fahranfänger wollte nach links in Richtung Frankenberger Landstraße abbiegen, kam dabei aber nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß in die Leitplanke.

Das Fahrzeug beschädigte die Leitplanke in einer Länge von etwa 15 Metern und verkeilte sich dann, verletzt wurde der Korbacher dabei nicht. Bei der Unfallaufnahme ergaben sich den Beamten der Korbacher Polizei Verdachtsmomente auf Alkohol- und Drogenkonsum, daher wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus angeordnet.

Der Gesamtsachschaden an der Leitplanke und am Mercedes wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

- Anzeige -

Publiziert in Polizei
Sonntag, 02 Mai 2021 10:12

Mit Opel gegen Laterne gefahren

BAD AROLSEN. Alkoholisiert und unter Drogeneinfluss hat sich ein 38-jähriger Mann aus Bad Arolsen hinter das Steuer seines grünen Opels gesetzt und einen Unfall gebaut - erschwerend kommt hinzu, dass sich der Beschuldigte nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis befindet und das Fahrzeug nicht zugelassen ist.

Ereignet hat sich der Unfall am 1. Mai auf dem Herkules-Parkplatz im Bereich der Georg-Viktor-Straße in Bad Arolsen. Gegen 21.25 Uhr befuhr der 38-Jährige mit seinem Vectra die Georg-Viktor-Straße, übersah dabei eine Straßenlaterne und kollidierte mit dem Stahlrohr. Davon unberührt setze der 38-Jährige seine Fahrt mit dem beschädigten Pkw fort, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern.

Zeugen riefen die Polizei, die umgehend eine Fahndung nach dem grünen Vectra herausgaben. Innerhalb kürzester Zeit konnte das Fahrzeug und der Tatverdächtige ermittelt werden. Bei der Personenüberprüfung gab der 38-Jährige zu den Unfall verursacht zu haben, weiterhin stellten die Beamten Ausfallerscheinungen bei dem Bad Arolser fest. Ein Drogenschnelltest und ein Atemalkoholtest verliefen positiv. Weiterhin war das Fahrzeug nicht zugelassen und eine Fahrerlaubnis besitzt der Verkehrssünder auch nicht. Es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus und mehrere Anzeigen wegen Fahrens ohne Führerschein, führen eines Pkws unter Drogenkonsum und Alkoholgenuss im Straßenverkehr. Hinzu kommt ein Steuervergehen und führen eines Verkehrsmittels ohne den nötigen Versicherungsschutz.

An dem in die Jahre gekommenen Vectra entstand wirtschaftlicher Totalschaden, die Laterne muss für 1500 Euro neu gesetzt werden.

-Anzeige-

 

Publiziert in Polizei

KASSEL. In der Nacht auf Samstag wurde durch Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal ein erheblich betrunkener Lkw-Fahrer gestoppt und die Weiterfahrt unterbunden.

Wie die Beamten berichten, wurde der Lastkraftwagen mit Anhänger gegen 2.30 Uhr auf der Autobahn 44 (Fahrtrichtung Dortmund) durch die Beamten gestoppt, nachdem dieser zuvor durch seine unsichere Fahrweise aufgefallen war. Ein anschließend durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,82 Promille.

Den aus Weißrussland stammenden Fahrzeugführer erwartet nun ein Strafverfahren, außerdem wurde sein Führerschein beschlagnahmt und ihm die Weiterfahrt untersagt. (ots/r)

- Anzeige -

Publiziert in KS Polizei
Schlagwörter

BAD WILDUNGEN. Wie wichtig stationäre Kontrollstellen der Polizei im Landkreis Waldeck-Frankenberg sind, hat sich am Freitag gezeigt: In Mandern wurde ein roter Hyundai angehalten, bei dessen Fahrer und Beifahrerin gleich mehrere Verstöße protokolliert werden mussten.

Zugetragen hatte sich der Fall am 26. März gegen 11.55 Uhr in Höhe des Bahnhofes an der Bundesstraße 253 in Mandern. Dort hatte die Polizei einen stationären Kontrollpunkt eingerichtet, mit dem Ziel die Verkehrssicherheit im Raum Bad Wildungen zu optimieren. Als herausragendes, negatives Beispiel nennt die Polizei einen roten Hyundai mit Eschweger Zulassung, der von einem 40 Jahre alten Mann aus Bad Sooden-Allendorf gefahren wurde - auf dem Beifahrersitz saß die Halterin des Fahrzeugs, die Frau (56) wohnt ebenfalls in Bad Sooden-Allendorf.

Bei der Überprüfung der Fahrzeugpapiere drang Alkoholgeruch aus dem Innenraum des Fahrzeugs, ein geübter Blick in die Pupillen des Fahrers durch den Beamten ließ nichts Gutes erwarten. Zunächst erfolgte ein Alkoholtest und eine Urinprobe wegen Verdachts auf Drogenkonsum bei dem 40-Jährigen; beides fiel positiv aus. Weiterhin konnten die Beamten feststellen, dass der Mann nicht im Besitzt einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Zu allem Überfluss fanden die Beamten im Hyundai mehrere Haschischpflanzen, die sichergestellt wurden. Im Nachgang musste sich der Fahrer einer Blutentnahme unterziehen. 

Auch die Beifahrerin und Halterin des Hyundai wurde überprüft. Die 56-Jährige muss mit einer Anzeige rechnen, weil sie zugelassen hat, dass der 40-Jährige ihr Fahrzeug geführt hat, ohne die dafür notwendige Fahrerlaubnis zu besitzen. (112-magazin.de)

-Anzeige-

Publiziert in Polizei

TWISTETAL/BAD WILDUNGEN. Kaum zu glauben aber wahr - ein Pärchen aus Bad Wildungen war am Donnerstag mit ihrem Pkw im Landkreis Waldeck-Frankenberg unterwegs. Fahrer und Beifahrerin waren volltrunken, besaßen keinen Führerschein und hatten ein Baby dabei.

Nach ersten Informationen fiel gegen 18.55 Uhr einem anderen Verkehrsteilnehmer ein weißer VW Caddy auf, der mit etwa 50 km/h die Bundesstraße 252 von Bad Arolsen in Richtung Twiste befuhr, obwohl dort 100 km/h erlaubt sind. Im weiteren Verlauf erzeugte der Fahrer des Caddy Schlangenbewegungen, um anschließend mit erhöhter Geschwindigkeit in Richtung Höringhausen zu fahren. In Nieder-Waroldern bog das Fahrzeug dann in Richtung Dehringhausen ab. Nachdem der Zeuge, der sich hinter den Caddy gesetzt hatte, weitere Ausfallerscheinungen erkannte, rief er über sein Handy die Polizei in Korbach an.

Eine Funkstreife konnte den Fahrer zwischen Dehringhausen und Freienhagen stoppen und der Sache auf den Grund gehen. Dabei stellte sich heraus, dass der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Seine Partnerin, die auf dem Beifahrersitz saß, war völlig alkoholisiert, auch der Fahrer des Caddy hatte ebenfalls den Punkt der absoluten Fahruntüchtigkeit überschritten. Weil sich ein Baby im Auto befand, wurde das Jugendamt über den Vorfall informiert.

Nach erfolgter Festnahme mussten die beiden Bad Wildunger sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Das Auto und die Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. (112-magazin)

-Anzeige-

Publiziert in Polizei

WARBURG. So entgegenkommend hatten zwei Polizeibeamte in Warburg einen Lkw-Fahrer nicht erwartet: Bei einer Fahrzeugkontrolle stürzte ihnen der betrunkene Fahrer aus der Fahrerkabine entgegen und fiel hinunter auf die Straße, sodass die überraschten Polizisten vorsorglich einen Rettungswagen alarmierten. Der aus der Ukraine stammende Mann war so betrunken, dass er danach gestützt werden musste und ein Alkoholtest vor Ort kaum möglich war. 

Aufgefallen war der abgestellte Lkw am Dienstag (16. März) auf dem Parkplatz "Zum Heidhof" im Bereich einer Tankstelle, weil laute Musik aus der Fahrerkabine dröhnte. Als zwei herbeigerufene Polizeibeamte gegen 21.30 Uhr den Lastwagen überprüfen wollten, entdeckten sie den Lkw-Fahrer schlafend auf dem Lenkrad. Auf lautes Rufen reagierte der stark alkoholisierte Mann nicht, erst durch Schütteln konnte er geweckt werden.

Der Fahrer weigerte sich zunächst, auszusteigen und versuchte, die Fahrertür wieder zu schließen. Als er dann plötzlich doch aussteigen wollte, fiel er aus dem Fahrerhaus und stürzte zu Boden, woraufhin die Beamten einen Rettungswagen verständigten - die Sanitäter stellten aber keine äußeren Verletzungen fest. 

Der Fahrer zeigte deutliche alkoholtypische Ausfallerscheinungen. Er hatte eine verwaschene Aussprache, einen stark schwankenden Gang und musste gestützt werden. Ein versuchter Atemalkoholtest vor Ort war aufgrund der starken Alkoholisierung kaum möglich - die Messung stoppte bei 1,4 Promille, der tatsächliche Wert lag wahrscheinlich weit darüber. Eine Behandlung durch die Sanitäter oder den Transport in ein Krankenhaus lehnte der Fahrer deutlich ab. Da ihm eine Fahrt unter Alkoholeinfluss nicht nachgewiesen werden konnte, beschlossen die Beamten gemeinsam mit den Sanitätern, den 41-Jährigen im Führerhaus zu belassen. 

Um zu verhindern, dass er womöglich unter Alkoholeinfluss seine Fahrt fortsetzt, wurden zur Gefahrenabwehr die Fahrzeugschlüssel und der Führerschein bis zu seiner Ausnüchterung sichergestellt. (ots/r)

- Anzeige -

Publiziert in HX Polizei

BREITENBACH. Erheblichen Schaden richtete am Mittwochabend ein Autofahrer in Schauenburg-Breitenbach an, der beim Linksabbiegen von der Straße abkam und in einen Hauseingang krachte. Seine anschließende Flucht war allerdings nicht von Erfolg gekrönt, da er bei der Kollision ein Kennzeichen an der Unfallstelle verloren hatte. Dieses führte die eingesetzten Polizisten schnell auf die Spur des mutmaßlichen Fahrers, ein 28-jähriger Mann aus Bad Emstal.

Da die Beamten bei seiner Festnahme deutlichen Alkoholgeruch feststellten, nahmen sie ihn zur Blutentnahme mit auf das Revier. Er muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten.

Wie die aufnehmenden Beamten des Polizeireviers Süd-West berichten, hatte sich der Unfall an der Kreuzung von der Korbacher Straße und der Hauptstraße gegen 22.10 Uhr ereignet. Zu dieser Zeit war der zunächst unbekannte Autofahrer aus Martinhagen kommend an der Kreuzung nach links in Richtung Zierenberg abgebogen, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und krachte in den Hauseingang. Die dabei angerichteten Schäden an einem Eisentor, einer Treppe und einer Dachrinne belaufen sich auf rund 3000 Euro.

Neben dem am Unfallort liegenden Kennzeichen entdeckten die Polizisten wenige hundert Meter entfernt das demolierte und nicht mehr fahrbereite Auto des Verursachers, das er dort stehen gelassen hatte. Der Frontschaden an dem Pkw wird auf etwa 8000 Euro beziffert. Die weiteren Ermittlungen führten eine Streife der Polizeistation Wolfhagen kurze Zeit später nach Bad Emstal, wo sie den alkoholisierten 28-jährigen Tatverdächtigen in einem Wohnhaus festnahmen.

Die weiteren Ermittlungen gegen ihn werden bei der Unfallfluchtgruppe der Kasseler Polizei geführt. (ots/r)

- Anzeige -

Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 16 Februar 2021 14:04

Trunkenheitsfahrt endet quasi vor Polizeistation

FRANKENBERG. Gegen 1 Uhr am Dienstag wurde von Beamten der Polizeiwache Frankenberg eine Kontrollstelle für Fahrzeuge in der Marburger Straße, im Nahbereich der Polizeiwache aufgebaut. Etwa 20 Minuten später passierte den ausgeleuchteten Kontrollpunkt ein 5er BMW.

Die Fahrweise des Fahrzeugführers, es handelte sich um einen 24 Jahre alten Mann aus Korbach, ließ zunächst nichts Außergewöhnliches vermuten. Allerdings wurde ein Beamter stutzig, als bei der Überprüfung der Papiere deutlicher Alkoholgeruch aus dem Innenraum des BMWs herausströmte und die Nasenschleimhäute des Polizisten stimulierte. Der Anweisung des Polizeiführers vor Ort, seinen Pkw rechts abzustellen, kam der Korbacher nach.

Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab dann auch einen Promillewert, der deutlich über dem Erlaubten lag. Im Nachgang musste sich der 24-Jährige einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Seinen Führerschein stellten die Beamten sicher.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei in Frankenberg nochmals darauf hin, dass weiterhin Kontrollstellen im Tätigkeitsbereich durchgeführt werden. Die Schwerpunkte liegen bei den Kontrollen auf Drogen- und Alkoholkonsum sowie auf fehlerhaften Beleuchtungseinrichtungen.

-Anzeige-

 

Publiziert in Polizei

ALLENDORF/EDER. Seinen Führerschein ins Risiko gestellt hat am Sonntag ein 42-jähriger Mann aus Allendorf - jetzt ist die Fahrerlaubnis weg.

Gegen 23.50 Uhr am späten Sonntagabend, befuhr der 42-Jährige mit seinem Ford die Bahnhofstraße in Allendorf und geriet in eine Verkehrskontrolle. Bei der Personenüberprüfung stellten die Beamten der Polizeiwache Frankenberg starken Atemalkoholgeruch bei dem Fahrer fest. Ein freiwillige durchgeführter Atemschnelltest sorgte dann für Klarheit - der im Display angezeigte Promillewert lag deutlich über dem Zulässigen. Daher musste der Allendorfer der Bitte der Polizeibeamten nachkommen, sie ins Krankenhaus nach Frankenberg zu begleiten.

Es folgte eine Blutentnahme, der Führerschein des Mannes wurde beschlagnahmt, außerdem durfte der 42-Jährige seinen C-Max nicht mehr selbst bewegen.

-Anzeige-

Publiziert in Polizei

SALZKOTTEN. Zwei Polizistinnen haben am Mittwoch einen flüchtigen Autofahrer gestellt, der zuvor einen Verkehrsunfall mit Verletzten verursacht hatte und mit europäischem Haftbefehl gesucht wurde.

Gegen 12.20 Uhr fiel einer Polizeistreife auf der Geseker Straße ein Jaguar-Fahrer auf, der während der Fahrt einen Tablet-PC nutzte. Die beiden Polizistinnen folgten dem Wagen in Richtung Paderborn. Als sie die Anhaltezeichen am Streifenwagen einschalteten, gab der Jaguar-Fahrer Gas. Das Auto beschleunigte stark und entfernte sich von der Streife. Am Rückstau in Höhe des Kreisverkehrs an der Dr.-Krismann-Straße fuhr der Jaguar links vorbei und fuhr entgegen der Fahrrichtung in den Kreisverkehr ein. Dabei kam zur Gefährdung eines Fußgängers.

Im Kreisverkehr kollidierte der Jaguar frontal mit einem aus Paderborn entgegenkommenden Nissan Qashqai. Die Autos schleuderten aus dem Kreisverkehr auf den Gehweg. Der Qashqai prallte gegen eine Laterne und blieb stark beschädigt in einem Kiesbett vor einem Autohaus liegen. Die 54-jährige Fahrerin erlitt leichte Verletzungen. Der Jaguar XF kam ebenfalls schwerbeschädigt auf dem Gehweg zum Stillstand. Kaum stand der Wagen, öffnete der Fahrer die Tür, stieg aus und flüchtete zu Fuß in die Straße An der Burg.

Die Polizistinnen folgten zunächst mit dem Streifenwagen. Da der Flüchtende die Wege verließ, sprangen auch die Beamtinnen aus ihrem Fahrzeug und sprinteten hinterher. Nachdem sowohl der Fahrer als auch die beiden Verfolgerinnen den knietiefen Rothebach durchquert hatten, schlossen die Polizistinnen auf dem parallel des Baches verlaufenden Gehweg auf. Sie stoppen den Mann, der sich widerstandslos festnehmen ließ. Auch er hatte bei dem Unfall Verletzungen erlitten und musste mit einem Rettungswagen unter Polizeibegleitung in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht werden.

Die verletzte Nissanfahrerin brachte der Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung ins nahegelegene Salzkottener Krankenhaus. Bei dem Unfall waren Sachschäden in Höhe von rund 20.000 Euro entstanden. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Im Fußraum des Jaguars lag das Tablet, welches als Beweismittel sichergestellt wurde. Nachdem die Personalien des 31-jährigen Jaguar-Fahrers ermittelt werden konnten, stellte sich heraus, dass gegen den Rumänen ein europäischer Haftbefehl aus seinem Heimatland vorlag. Zwei Jahre muss der Mann dort in Haft. Da der Verdacht von Alkohol- und Drogeneinwirkung bestand, wurden dem Jaguar-Fahrer eine Blutprobe entnommen. Eine Fahrerlaubnis besaß der 31-Jährige auch nicht. Über Nacht musste er im Krankenhaus versorgt werden und wurde von Polizisten bewacht.

Am Donnerstagvormittag kam er ins Polizeigewahrsam und wurde am Nachmittag an die Justiz überstellt. Wegen des Verdachts eines illegalen Einzelrennens, Straßenverkehrsgefährdung, Fahrerflucht, Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinwirkung und Fahren ohne Fahrerlaubnis läuft jetzt ein neues Strafverfahren gegen den 31-Jährigen. (ots/r)

-Anzeige-

Publiziert in PB Polizei
Seite 1 von 94

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige