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BRILON-WALD. Zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren Schwerverletzten kam es in der Nacht zu heute auf der Korbacher Straße in Brilon-Wald. Insgesamt sechs Menschen wurden verletzt, vier davon schwer. Ein vermutlich betrunkener Autofahrer aus dem Kreis Paderborn hat den Unfall verursacht und ein mit fünf Personen besetztes Fahrzeug von der Straße katapultiert.

Wie die Polizei mitteilte, war der 32-jährige Paderborner von Willingen in Richtung Brilon-Wald unterwegs und dabei vermutlich deutlich zu schnell gefahren. Einige Zeit vorher war ein 25-jähriger Winterberger mit seinem weißen Kleinwagen, in dem er noch vier Mitfahrer hatte, aus Richtung Elleringhausen/Feuereiche von der Landstraße 643 auf die B251 in Richtung Brilon-Wald eingebogen. Als er dort schon einige Zeit unterwegs war, fuhr der Paderborner unmittelbar nach der Einmündung nach Elleringhausen mit hoher Geschwindigkeit auf das vorausfahrende Fahrzeug des Winterbergers auf. Dabei war der Aufprall so heftig, dass der weiße Wagen sich überschlug und auf dem Dach am Randstreifen zum Liegen kam. Der Fahrer dieses Wagens wurde schwer verletzt, drei seiner vier Mitfahrer ebenfalls schwer, ein weiterer leicht. Der Unfallverursacher wurde ebenfalls leicht verletzt. Die vier Mitfahrer im weißen Fahrzeug des Winterbergers waren allesamt junge Menschen im Alter von 19 bis 26 Jahren aus dem Raum Winterberg, einer aus Bad Berleburg.

Die Feuerwehren aus Brilon und Hoppecke waren vor Ort im Einsatz, um die Einsatzstelle auf der Korbacher Straße auszuleuchten, den Brandschutz sicherzustellen und bei den Aufräumarbeiten behilflich zu sein. Erste Meldungen, nach denen Menschen eingeklemmt sein sollten, bestätigten sich zum Glück nicht.

Der schwarze Wagen des Paderborners drehte sich um 180 Grad und kam auf dem Randstreifen in Gegenrichtung zum Stehen.

Vor Ort waren zwei Notärzte und mehrere Rettungswagen aus dem Kreis Soest, dem Hochsauerlandkreis und dem Landkreis-Waldeck Frankenberg im Einsatz. Die Polizei sperrte die Korbacher Straße im Bereich der Unfallstelle komplett, um die Beweise und Spuren vor Ort zu sichern und die Unfallstelle auszumessen. Bis spät in die Nacht waren die Beamten mit der Benachrichtigung der Angehörigen der Unfallopfer befasst.

Dem Paderborner Unfallverursacher wurde im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde sichergestellt.

Publiziert in HSK Feuerwehr

WILLINGEN/BRILON-WALD. Nach dem Vorführungstermin des Täters, der gestern Nachmittag sein Fahrzeug absichtlich in den Gegenverkehr gelenkt hat, hat die Staatsanwaltschaft im bereits angekündigten erneuten Telefonat neue erschütternde Details bekannt gegeben.

„Der hat uns gesehen und sofort auf uns zu gelenkt“, hatten die schwer Verletzte Frau und ihr neuer Lebensgefährte in der Vernehmung bei den Ermittlungsbehörden – soweit diese bereits möglich war – berichtet.

„Der Verursacher und die Frau im zweiten Pkw sind miteinander verheiratet. Der Verursacher ist der verlassene Ehemann der Geschädigten“, erklärte Staatsanwalt Klaus Neulken.

Besonders perfide die Vorgehensweise des 52-jährigen Briloners: „Die Frau hatte das gemeinsame Kind gemeinsam mit ihrem neuen Lebensgefährten nach Willingen zum Sport gefahren und dabei hat der verlassene Ehemann sie bereits an dieser Stelle gesehen. Etwa eine Stunde später, als das Kind wieder vom Sport abgeholt wurde, ist der Mann in den Pkw der Ehefrau und des neuen Lebensgefährten gefahren“, berichtet der Staatsanwalt. Ob der Mann die Sportzeiten seines Kindes noch kannte und daher genau wusste, wann der Wagen wieder zurück fahren würde, werden weitere Ermittlungen zeigen. Bereits im Vorfeld habe der Täter Morddrohungen gegen seine Frau geäußert.

„Hier liegt das Mordmerkmal der Heimtücke vor“, erklärt Staatsanwalt Klaus Neulken: „Sie denken an nichts Böses, fahren über die Bundesstraße und plötzlich lenkt ein Pkw-Fahrer absichtlich in sie hinein, um sie umzubringen. Damit kann im Vorfeld niemand rechnen. Das ist, als würde Sie jemand in den Rücken schießen. Man ist völlig arg- und wehrlos“, schildert der Ermittler.

Nach dem folgenschweren Zusammenstoß, bei dem zunächst Lebensgefahr für die Frau bestanden hatte und auch das gemeinsame Kind der Frau und des Verursachers mit schweren Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber nach Kassel geflogen wurde, hatten bis zum frühen Dienstagmorgen Ermittlungen und Beweissicherungen auf der B251 stattgefunden. Dabei wurde der Tatort großräumig und aufwendig ausgeleuchtet und aus vielen verschiedenen Positionen vermessen und fotografiert. Die Bundesstraße nach Willingen war dafür die gesamte Nacht komplett gesperrt. Das aus diesen Ergebnissen erstellte Unfallrekonstruktionsgutachten wird die weiteren Ermittlungen und Maßnahmen bestimmen.

Staatsanwalt Klaus Neulken hatte direkt Haftbefehl gegen den 52-jährigen Briloner beantragt. „Der Haftrichter hat dem Antrag stattgegeben und der Mann befindet sich nun in Untersuchungshaft“, erklärte der Staatsanwalt am Telefon.

Publiziert in HSK Polizei

WILLINGEN/BRILON-WALD. „Das war kein Verkehrsunfall, sondern in meinen Augen ein versuchter Mord“, Staatsanwalt Klaus Neulken von der Staatsanwaltschaft Arnsberg findet klare Worte für den Einsatz, über den wir bereits gestern aktuell berichtet hatten.

Ein Frontalzusammenstoß auf der B251 zwischen Brilon-Wald und Willingen hatte dabei einen Großeinsatz ausgelöst, bei dem mehrere Schwerverletzte, darunter auch ein fünfjähriges Kind, versorgt werden mussten.

Ein schwarzer Citroen C4 war aus Richtung Brilon-Wald kommend in den Wagen, ebenfalls einen Citroen, einer 42 jährigen Frau geprallt, die gemeinsam mit ihrem neuen Lebensgefährten, einem 42-jährigen Mann aus Plauen, und ihrem fünfjährigen Kind aus Richtung Willingen gekommen war.

Dabei hatten sowohl die Frau als auch das fünf Jahre alte Kind schwere Verletzungen erlitten und mussten mit Rettungshubschraubern in Kliniken geflogen werden. Die gute Nachricht war Dienstagmorgen, dass keiner der beiden mehr in Lebensgefahr schwebte. Der Beifahrer der Frau war nicht so schwer verletzt worden, der Verursacher des Zusammenstoßes hat das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen.

Er wird in diesen Minuten am Arnsberger Amtsgericht dem Haftrichter vorgeführt, wie Staatsanwalt Klaus Neulken eben telefonisch mitteilte: „Ich habe einen Antrag auf Erlassung eines Haftbefehls gestellt“, erklärte der Staatsanwalt. Er gehe von einem Mordversuch aus, und davon, dass der 52-jährige Briloner seinen Wagen absichtlich in den Gegenverkehr gelenkt habe. Bereits in der Vergangenheit habe es Morddrohungen von Seiten des 52-Jährigen gegeben.

Bis spät in die Nacht hatten gestern Kriminalpolizei, Mordkommission und Spezialisten eines Unfallaufnahmeteams der Polizei Dortmund am Tatort ermittelt und Spuren gesichert.

Der Staatsanwalt kündigte an, nach dem aktuell laufenden Vorführungstermin erneut für Fragen zur Verfügung zu stehen.

Wir berichten nach.

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 26 November 2015 12:18

Brilon: Einbruch in Bordell

BRILON. In einem Bordell an der Korbacher Straße in Brilon-Wald, sind Dienstagnacht zwei Spielautomaten aufgebrochen worden. Der Täter drang nach bisherigen Ermittlungen zwischen 2.30 Uhr und 3 Uhr durch die Haupteingangstür in das Gebäude ein. Danach brach er die beiden Automaten auf und flüchtete mit dem Bargeld aus den Geräten durch ein Fenster vom Tatort. Gegen 3 Uhr wurden von einer Frau Geräusche gehört. Ob diese von dem Einbrecher stammen, ist bislang ungeklärt. Es steht auch noch nicht fest, wie viel Bargeld sich in den Automaten befunden hat. Die Kriminalpolizei hat mit ihren Ermittlungen begonnen. Sachdienliche Hinweise zu dem Einbruch werden unter der Telefonnummer 02961/90200 an die Polizei Brilon erbeten.

Quelle: ots

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 16 Januar 2014 12:24

Handy löst handfeste Auseinandersetzung aus

BRILON-WALD. Ein Handy hat eine handfeste Auseinandersetzung unter zwei Männern am Bahnhof in Brilon-Wald ausgelöst. Dabei schlug einer der Beteiligten mit einer Waffe auf den Kopf des Kontrahenten ein.

Laut Polizeibericht von Donnerstag kam es am Mittwochabend gegen 19.30 Uhr zu dem Streit zwischen den beiden Männern. Im Laufe der Auseinandersetzung schlug ein 19-jähriger Marsberger einem 29-Jährigen aus Brilon mit einer Waffe auf den Kopf und flüchtete.

Der Briloner rief die Polizei, die den flüchtigen Täter noch am Bahnhof stellte. Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten zunächst keine Waffe. Auch bei der Suche an den Gleisen und im Bahnhof kam keine Waffe zum Vorschein. Der Marsberger wurde zur Wache Brilon gebracht, um seine Personalien zu erfassen und Anzeige zu erstatten.

Zum Grund und dem Verlauf der Auseinandersetzung gibt es derzeit zwei noch völlig unterschiedliche Versionen von Täter und Opfer. Den genauen Ablauf müssen nach Auskunft von Polizeisprecherin Bianca Scheer die anstehenden Ermittlungen der Briloner Polizei klären. Der Geschädigte begab sich zur Behandlung einer Platzwunde, die er bei dem Schlag auf den Kopf erlitten hatte, in ein Krankenhaus.

Später machte der 29-Jährige selbst auf die Suche nach der Waffe und fand sie tatsächlich in einem Gestrüpp. Die Polizei stellte die Waffe sicher. Es handelt sich dabei um eine Gaspistole mit PTB-Zeichen. Gegen den Marsberger wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Mögliche waffenrechtliche Verstöße werden ebenfalls geprüft.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 16 Januar 2014 12:19

Handy löst handfeste Auseinandersetzung aus

BRILON-WALD. Ein Handy hat eine handfeste Auseinandersetzung unter zwei Männern am Bahnhof in Brilon-Wald ausgelöst. Dabei schlug einer der Beteiligten mit einer Waffe auf den Kopf des Kontrahenten ein.

Laut Polizeibericht von Donnerstag kam es am Mittwochabend gegen 19.30 Uhr zu dem Streit zwischen den beiden Männern. Im Laufe der Auseinandersetzung schlug ein 19-jähriger Marsberger einem 29-Jährigen aus Brilon mit einer Waffe auf den Kopf und flüchtete.

Der Briloner rief die Polizei, die den flüchtigen Täter noch am Bahnhof stellte. Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten zunächst keine Waffe. Auch bei der Suche an den Gleisen und im Bahnhof kam keine Waffe zum Vorschein. Der Marsberger wurde zur Wache Brilon gebracht, um seine Personalien zu erfassen und Anzeige zu erstatten.

Zum Grund und dem Verlauf der Auseinandersetzung gibt es derzeit zwei noch völlig unterschiedliche Versionen von Täter und Opfer. Den genauen Ablauf müssen nach Auskunft von Polizeisprecherin Bianca Scheer die anstehenden Ermittlungen der Briloner Polizei klären. Der Geschädigte begab sich zur Behandlung einer Platzwunde, die er bei dem Schlag auf den Kopf erlitten hatte, in ein Krankenhaus.

Später machte der 29-Jährige selbst auf die Suche nach der Waffe und fand sie tatsächlich in einem Gestrüpp. Die Polizei stellte die Waffe sicher. Es handelt sich dabei um eine Gaspistole mit PTB-Zeichen. Gegen den Marsberger wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Mögliche waffenrechtliche Verstöße werden ebenfalls geprüft.

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Publiziert in HSK Polizei
Samstag, 14 September 2013 09:00

Unfall: Leicht verletzt, schwer betrunken

WILLINGEN/BRILON-WALD. Nach einem Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen auf der B 251 ist die Polizei in der Nähe der Unfallstelle auf einen leicht verletzten und stark alkoholisierten Mann gestoßen. Der will jedoch mit dem Unfall nichts zu tun haben. Daher sucht die Polizei Zeugen, denen der Wagen eventuell in Willingen auffiel.

Zu dem Unfall kam es am frühen Samstagmorgen gegen 4.10 Uhr in Brilon-Wald: Dort war ein grüner BMW auf der Bundesstraße 251 von Willingen kommend in Richtung Brilon gefahren. Am Ortseingang von Brilon-Wald wollte der Fahrer nach links in Richtung Elleringhausen abbiegen, kriegte jedoch die Kurve nicht und krachte auf eine Verkehrsinsel. Dort kollidierte der BMW mit einem großen Verkehrszeichen.

Beim Eintreffen der Polizei befand sich niemand in oder bei dem Auto. In der Nähe entdeckte die Polizei jedoch einen 28 Jahre alten Mann, der leicht verletzt war. Er gab aber an, mit dem Verkehrsunfall nichts zu tun zu haben. Der 28-Jährige stand deutlich unter Einfluss von Alkohol.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen Unfallflucht aufgenommen. Außerdem besteht der Verdacht gegen den 28-Jährigen, alkoholisiert am Steuer gesessen zu haben. Ob der BMW auf den Mann selbst oder einen anderen Halter zugelassen ist und woher der 28-Jährige stammt, nannte Polizeisprecher Ludger Rath am Samstag nicht. "Ob die angetroffene Person Fahrer des Pkw war oder ein bislang Unbekannter den Pkw gefahren hat, ist Gegenstand der aktuellen Ermittlungen", sagte Rath.

Zeugen des Unfalls oder Personen, denen der grüne BMW vor dem Unfall eventuell in der Ortslage von Willingen aufgefallen ist, werden gebeten, sich mit der Polizeiwache Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 in Verbindung zu setzten.

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Publiziert in Polizei
Samstag, 14 September 2013 08:57

Unfall: Leicht verletzt, schwer betrunken

WILLINGEN/BRILON-WALD. Nach einem Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen auf der B 251 ist die Polizei in der Nähe der Unfallstelle auf einen leicht verletzten und stark alkoholisierten Mann gestoßen. Der will jedoch mit dem Unfall nichts zu tun haben.

Zu dem Unfall kam es am frühen Samstagmorgen gegen 4.10 Uhr in Brilon-Wald: Dort war ein grüner BMW auf der Bundesstraße 251 von Willingen kommend in Richtung Brilon gefahren. Am Ortseingang von Brilon-Wald wollte der Fahrer nach links in Richtung Elleringhausen abbiegen, kriegte jedoch die Kurve nicht und krachte auf eine Verkehrsinsel. Dort kollidierte der BMW mit einem großen Verkehrszeichen.

Beim Eintreffen der Polizei befand sich niemand in oder bei dem Auto. In der Nähe entdeckte die Polizei jedoch einen 28 Jahre alten Mann, der leicht verletzt war. Er gab aber an, mit dem Verkehrsunfall nichts zu tun zu haben. Der 28-Jährige stand deutlich unter Einfluss von Alkohol.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen Unfallflucht aufgenommen. Außerdem besteht der Verdacht gegen den 28-Jährigen, alkoholisiert am Steuer gesessen zu haben. Ob der BMW auf den Mann selbst oder einen anderen Halter zugelassen ist und woher der 28-Jährige stammt, nannte Polizeisprecher Ludger Rath am Samstag nicht. "Ob die angetroffene Person Fahrer des Pkw war oder ein bislang Unbekannter den Pkw gefahren hat, ist Gegenstand der aktuellen Ermittlungen", sagte Rath.

Zeugen des Unfalls oder Personen, denen der grüne BMW vor dem Unfall eventuell in Willingen aufgefallen ist, werden gebeten, sich mit der Polizeiwache Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 in Verbindung zu setzten.

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 19 Juni 2013 12:15

Airbags aus drei Autos ausgebaut und geklaut

BRILON-WALD. Aus drei Fahrzeugen auf dem Gelände eines Autohauses haben Unbekannte die Airbags ausgebaut und gestohlen. Der Schaden beläuft sich auf rund 3500 Euro.

Laut Polizeibericht von Mittwoch schlugen die unbekannten Täter in der Nacht zu Dienstag zu. Abgesehen hatten es die Diebe auf drei Fahrzeuge, die auf dem Gelände eines Citroen-Autohauses an der Korbacher Straße standen. Sie schlugen jeweils eine Seitenscheibe der Fahrzeuge ein und öffneten die Motorhaube. Dann bauten sie die Airbags aus und verschwanden damit unerkannt. Der Sachschaden an den Fahrzeugen beträgt rund 3500 Euro.

Um welche Fabrikate es sich handelt, teilte die Polizei nicht mit. Mögliche Zeugen werden gebeten, Hinweise auf mögliche Tatverdächtige oder zu anderen verdächtigen Wahrnehmungen bei der Polizei Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 zu melden.


Einen gleichgelagerten Fall gab es im Mai in Brilon:
Airbags ausgebaut und gestohlen (06.05.2013)

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Publiziert in HSK Polizei

BRILON-WALD/WILLINGEN. Ein rasender Motorradfahrer ist auf der B 251 ins Laservisier der Polizei geraten: Weil er mehr als 50 km/h zu schnell war, muss er demnächst einen Monat zu Fuß gehen.

Der Verkehrsdienst der Polizei im Hochsauerlandkreis kontrollierte einmal mehr den Verkehr auf der Bundesstraße 251 zwischen Brilon-Wald und Willingen. Dort ertappten die Beamten den Motorradfahrer, als er am Donnerstagnachmittag mit 156 km/h in Richtung Willingen raste. Erlaubt sind an dieser Stelle außerorts 100 km/h.

Die Überschreitung von mehr als 50 km/h wird den Fahrer rund 240 Euro Bußgeld und vier Punkte in Flensburg bescheren. Zudem wird er einen Monat zu Fuß gehen müssen. Im Rahmen der dreistündigen Kontrollstelle fielen 13 weitere Fahrer auf. Vier von ihnen zahlten ein Verwarngeld an Ort und Stelle, neun weitere werden ebenfalls einen Bußgeldbescheid nach Hause und Punkte bekommen.


Die Polizei im HSK verfolgte kürzlich einen mehr als flotten Autofahrer:
Gurtloser Raser stoppt erst nach zehn Kilometern (16.04.2013)

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