Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Strafverfahren

ALLENDORF/BROMSKIRCHEN. Die Beamten aus Frankenberg konnten in der Nacht auf Montag einen alkoholisierten Fahrzeugführer aus dem Verkehr ziehen.

Gegen 1.30 Uhr war ein 34-Jähriger am Montag auf einem Radweg neben der Bundesstraße 253 unterwegs. Der Mann fuhr dort mit seinem Opel Antara von Allendorf in Richtung Haine.

Da das Befahren nur Fahrrädern und landwirtschaftlichem Verkehr erlaubt ist, wurde der Frankenberger kontrolliert. Bei der Kontrolle konnten die Beamten Alkoholgeruch wahrnehmen - daher führten sie einen Atemalkoholtest durch, dieser fiel positiv aus. Der 34-Jährige musste im Anschluss eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Sein Führerschein wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet.

Bereits am 1. Maifeiertag kontrollierten die Beamten um 23.55 Uhr einen gelben Audi A4 in Bromskirchen. Bei der Kontrolle stellten sie fest, dass die Farbe im Fahrzeugbrief nicht mit der tatsächlichen Farbe übereinstimmte. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass der Audi keine Zulassung mehr hat und andere Kennzeichen angebracht worden waren.

Sowohl der 22-jährige Fahrer als auch der 27-jährige ursprüngliche Fahrzeughalter, der sich bei der Kontrolle auf dem Beifahrersitz befand, müssen nun mit Strafverfahren rechnen.

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MARSBERG/BAD AROLSEN. Für einen 18-jährigen Fahranfänger aus Bad Arolsen endete die Tour in seinem Daimler an einem Baum - damit dürfte sich Frage nach der Eignungsfähigkeit zum Führen eines Pkws wohl für längere Zeit erledigt haben.

Wie die Polizei im Nachbarkreis (HSK) auf Nachfrage mitteilte, befuhr der 18-Jährige am Samstag um 16.10 Uhr mit seinem Auto die Kreisstraße von Erlinghausen in Richtung Kohlgrund. Nach einem Überholvorgang kam er von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer blieb zwar unverletzt, musste die Beamten aber dennoch zur Blutentnahme ins Krankenhaus begleiten.

Der Führerschein des Bad Arolsers wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle wurde am Samstagabend gegen 20.25 Uhr der Fahrer eines VW-Passat in der Siegener Straße durch Beamte der Polizeistation Frankenberg angehalten und überprüft.

Zunächst atmeten die Ordnungshüter auf, als der Fahrer sichtlich frei von Alkohol und Drogen einen vernünftigen Eindruck bei den Beamten hinterlassen hatte. Das änderte sich aber schlagartig, nachdem der 19-jährige Battenberger keinen Führerschein vorzeigen konnte. Nicht etwa, dass der junge Mann seine Fahrerlaubnis zuhause vergessen hätte, nein, er gab unumwunden zu, keinen Führerschein zu besitzen.

Das Fahrzeug hatte sich der 19-Jährige von seinem Vater "ausgeliehen". Nun werden sich Vater und Sohn mit jeweils einem Verkehrsstrafverfahren auseinandersetzten.  (112-magazin)

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Montag, 21 Januar 2019 13:07

Betrunkener Fahrer flüchtet von Unfallstelle

PADERBORN. Die Polizei Paderborn wurde am 19. Januar gegen 1.50 Uhr durch Zeugen darüber informiert, dass in Oberntudorf, ca. 20 m neben der Straße "Alter Hellweg" auf dem Feld ein stark beschädigter Nissan stehe.

Als sie an der Unfallstelle angekommen waren, erkannten die Beamten, dass das Fahrzeug abgeschlossen war, die Airbags ausgelöst hatten und sich im Fahrzeug keine Person befand. Auf der Fahrbahn stellten sie daraufhin Driftspuren, einen überfahrenen Begrenzungspfahl und einen beschädigten Baum fest.

Durch die eingesetzten Polizeibeamten wurde der leicht verletzte 44-jährige Fahrer daraufhin an seiner Wohnanschrift in Salzkotten angetroffen. Er war mutmaßlich von der Unfallstelle geflohen, weil er unter dem Einfluss alkoholischer Getränke gefahren war. Ihm wurde daher eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt. Ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Verkehrsunfallflucht wurde ebenfalls eingeleitet.

Bei dem Unfall entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden von etwa 22.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 16 Januar 2019 13:06

Drogen im Blut: Kraftfahrer wehrt sich

ARNSBERG. Ein 22-jähriger Berufskraftfahrer wehrte sich am Montag, den 14. Januar gegen eine Blutprobe. Wie sich herausstellte, stand der Mann unter Drogeneinfluss.

Gegen 15.20 Uhr wurde der Sattelzug des Mannes an der Hüstener Straße angehalten und kontrolliert. Während der Kontrolle zeigten sich Hinweise, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand - mit den polizeilichen Maßnahmen zeigte sich der Kraftfahrer jedoch nicht einverstanden.

Nachdem der Mann die Beamten schubste und sich weiterhin gegen die Maßnahmen wehrte, setzten die Polizisten Pfefferspray ein. Daraufhin wurde der Fernfahrer in Handschellen zur Polizeiwache gebracht, wo ein Drogenschnelltest ihren Verdacht bestätigte. Anschließend entnahmen die Beamten dem Mann eine Blutprobe.

Der Fahrzeugschlüssel des Fernfahrers wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 14 Januar 2019 11:24

Alkoholisiertes Trio randaliert - Festnahme

SIEGEN. Die Polizei in Siegen ermittelt aktuell gegen drei junge Männer wegen des Straftatbestandes der Körperverletzung und Beleidigung.

Das Trio hatte am Freitagabend gegen 20 Uhr in der Siegener City-Galerie für einen Polizeieinsatz gesorgt, bei dem mehrere Streifenwagen eingesetzt wurden.

Die aus Hagen bzw. Frankfurt stammenden Männer im Alter zwischen 23 und 27 Jahren hatten zunächst im Bereich einer Café-Bar andere Besucher der City-Galerie belästigt und beleidigt. Als sie daraufhin der Galerie verwiesen werden sollten, attackierten zwei von ihnen einen Security-Mitarbeiter mit Schlägen.  

Die Polizei nahm das unter erheblichem Alkoholeinfluss stehende Trio in Gewahrsam und führte es der Wache zu. Dort wurden allen drei Männern Blutproben entnommen und die entsprechenden Strafverfahren gegen sie eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Freitag, 11 Januar 2019 13:59

Unfallbeteiligter ohne Führerschein unterwegs

SUNDERN. Am Donnerstag, den 10. Januar kam es in Sundern zu einem Unfall, an dem ein Fahrer ohne Führerschein beteiligt war.

Bei der Unfallaufnahme an der Göckeler Straße konnte ein 24-jähriger Autofahrer am Donnerstag keinen Führerschein vorzeigen. Er gab an, momentan in der Fahrschule zu sein.

Um 6.50 Uhr bog der Mann aus Sundern mit seinem Auto von einem Parkplatz auf die Göckeler Straße ab. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit einem in Richtung "Selschede" fahrenden Auto, bei dem die beiden Autos beschädigt wurden. Gegen den "Fahrschüler" wurde ein Strafverfahren eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

KREUZTAL. Bei einer Verkehrskontrolle auf der Marburger Straße kontrollierten Polizeibeamte der Kreuztaler Wache am Montagnachmittag einen belgischen Autofahrer, der falsche Personalien angab. Das war jedoch noch nicht alles.

Am Montag, den 7. Januar kontrollierten Polizeibeamte einen belgischen Autofahrer, der falsche Personalien angab und einen offenbar gefälschten Ausweis vorlegte. Außerdem bemerkten die Polizisten, dass der 24-Jährige unter Drogeneinfluss stand und nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Hinzukommend befanden sich in seinem Fahrzeug zu allem Überfluss noch mehrere Kisten mit neuwertiger, vermutlich gestohlener Kleidung.

Der junge Mann wurde anschließend zwecks Identitätsfeststellung der Wache zugeführt, wo ebenfalls ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet wurde. Zudem wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Die Kisten mit der Kleidung stellte die Polizei sicher. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

SIEGEN. "Verkehrsunfallflucht ist kein Kavaliersdelikt" - unter diesem Motto steht eine aktuelle Kampagne der Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein.

Aufgrund anhaltend hoher Zahlen in diesem Deliktsbereich - allein am vergangenen Wochenende registrierten die Beamten 23 Verkehrsunfallfluchten - sollen die Bürgerinnen und Bürger sensibilisiert werden, sich als Zeugen zu melden oder als Unfallverursacher richtig zu handeln.  

In den vergangenen Jahren lag der Anteil der Verkehrsunfälle mit Fluchten im Vergleich zur Gesamtunfallzahl kreisweit stetig zwischen 16 und 17%. Im Jahr 2015 ereigneten sich insgesamt 10.205 Verkehrsunfälle, wovon in 1.714 Fällen eine Unfallflucht begangen wurde. Im Jahr 2016 waren es 1.717 Fälle der Unfallflucht bei insgesamt 10.460 Unfällen. Bei Betrachtung der Verkehrsunfälle mit Personenschaden stieg die Anzahl der Flüchtigen von 2015 auf 2016 sogar um 66% - was die Zahl dieser Fälle auf 63 ansteigen ließ. 

Im Jahr 2017 kam es im Kreisgebiet zu 1718 Verkehrsunfällen, bei denen der Verursacher flüchtete. Jeder 6. Unfallverursacher verlässt somit unerlaubt die Unfallstelle, was bedeutet, dass es sich im Kreisgebiet um 4 Verkehrsunfallfluchten pro Tag handelt. Die Geschädigten müssen den Schaden oft selbst tragen oder werden in ihrer Versicherung hochgestuft. Das ist nicht nur sehr ärgerlich, sondern auch teuer; jeder kann betroffen sein. Deshalb sollte sich auch jeder Zeuge bei der Polizei melden.

Wer ein Straßenschild oder andere öffentliche Einrichtungen beschädigt und anschließend flieht, begeht ebenfalls eine Straftat und schadet damit der Allgemeinheit. Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass es ausreicht, einen handschriftlichen Zettel mit Namen und Anschrift am beschädigten Fahrzeug des anderen Unfallbeteiligten zu hinterlassen, wenn dieser nicht bei seinem Fahrzeug ist. In einem solchen Fall ist man verpflichtet, an der Unfallörtlichkeit zu warten und nach angemessener Wartezeit die Polizei oder den Beteiligten zu informieren.  

So kommt es leider immer noch häufig vor, dass die Verursacher überrascht sind, wenn dann ein Besuch der Polizei erfolgt und ihnen eröffnet wird, dass die Einleitung eines Strafverfahrens die Folge ist. Die Höhe des Unfallschadens spielt dabei keine Rolle. Auch wer "nur" einen kleinen Kratzer verursacht und sich nicht vor Ort um die Schadensregulierung kümmert, macht sich strafbar, unabhängig davon, ob der Schaden mit dem eigenen Pkw, dem Einkaufswagen oder als Fußgänger verursacht wurde. Nach §142 StGB kann "Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort" mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder mit Geldstrafe bestraft werden.

Die meisten Unfallfluchten am vergangenen Wochenende fanden vielfach auf Parkplätzen statt. Gerade in der noch andauernden Vorweihnachtszeit herrscht reger Betrieb auf den Parkplätzen in den Einkaufszentren. Damit die Vorweihnachtsfreude nicht getrübt wird, bittet die Polizei darum, dass im Zweifelsfall also immer die Polizei unter der Notrufnummer 110 verständigt werden sollte. Zeugen, die ein solches Verhalten beobachtet haben, wissen oft nicht, wie sie richtig handeln sollen. In der Aufregung werden oft wichtige Details vergessen. Dabei ist es für die weiteren Ermittlungen von Bedeutung zu wissen, um was für ein Fahrzeug und Kennzeichen es sich gehandelt hat. Ebenfalls wichtig für die weiteren polizeilichen Ermittlungen sind Angaben zu dem flüchtigen Fahrzeugführer. War es ein Mann oder eine Frau? Wie hat er oder sie ausgesehen? Wie alt war die Person? Was hat die Person für Kleidung getragen?  

Und bedenken Sie bitte immer: Sie können helfen, Unfallfluchten aufzuklären. Heute benötigt ein Geschädigter Sie als Zeuge und Morgen benötigen vielleicht Sie einen Zeugen. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

MESCHEDE. Ein Streifenwagen der Polizei nahm am Mittwoch, den 12. Dezember einen mutmaßlichen Drogendealer fest.

Mittwochnacht gegen 1.40 Uhr traf ein Streifenwagen zwei 17-Jährige am Bahnhof an. Als die Jugendlichen die Polizei sahen, rannten sie weg, die Beamten holten die Jugendlichen jedoch bereits nach wenigen Metern ein und konnten sie an der Ruhr vorläufig festnehmen.

Die beiden Mescheder standen augenscheinlich unter Drogeneinfluss. Die Diensthündin Loki suchte den Fluchtweg ab und fand zwei Tütchen mit Drogen. Diese wurden vermutlich bei der Flucht weggeworfen. Als die Jugendlichen durchsucht wurden, fanden die Beamten Bargeld, welches möglicherweise aus Drogenverkäufen stammt und stellten die Drogen und das Bargeld sicher.

Die Jungen wurden auf die Polizeiwache in Meschede gebracht und den Erziehungsberechtigten übergeben. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
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