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Donnerstag, 08 Juli 2021 17:59

Container steht in Vollbrand

KASSEL. Am frühen Donnerstagmorgen gegen 4.40 Uhr wurde der Feuerwehr Kassel der Brand eines Müllcontainers in der Holländischen Straße im Stadtteil Nord-Holland gemeldet.

Bei Eintreffen der Feuerwehr stand ein mit Sperrmüll gefüllter 39 m³ Container in Vollbrand. Der Container stand unmittelbar an der Hauswand eines Mehrfamilienhauses und das Feuer drohte durch die Fenster im Erdgeschoss auf eine Wohnung überzugreifen. Glücklicherweise befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Bewohner mehr in der Wohnung.

Durch die unverzüglich eingeleiteten Löschmaßnahmen konnte ein Übergreifen auf die Wohnung verhindert werden und der Brand war nach wenigen Minuten unter Kontrolle. Parallel zu den Löschmaßnahmen drang die Feuerwehr unter Atemschutz in das Wohnhaus ein und kontrollierte sämtliche Wohnungen. Im Gebäude war lediglich eine leichte Rauchentwicklung feststellbar. Die Holländische Straße war während der Lösch- und Aufräumarbeiten stadteinwärts für ca. drei Stunden voll gesperrt. Zur Brandursache können noch keine Angaben gemacht werden. (r)

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Donnerstag, 01 April 2021 10:13

Löschzug der Korbacher Wehr im Einsatz

KORBACH. Mittwochabend, um 20.10 Uhr, wurde der Löschzug der Feuerwehr Korbach zu einem vermeintlichen Kaminbrand durch die zentrale Leitstelle in die Straße "Auf Lülingskreuz" alarmiert.

Vor Ort wurde festgestellt, dass der Wohnbereich eines Einfamilienhauses bereits verraucht war. Durch eine rasche Querlüftung auf allen Etagen konnte diese jedoch schnell beseitigt werden. Der Holzofen sowie die Kaminanlage wurde gemeinsam mit dem zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister, der ebenfalls aktives Mitglied der Einsatzabteilung ist, kontrolliert. Dabei kam auch eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Ein Kaminbrand konnte nicht festgestellt werden.

Allerdings führte eine zu starke Befeuerung des Ofens verbunden mit der sehr milden Witterung dazu, dass der Rauchabzug nicht einwandfrei funktionierte. Der Brandraum des Ofens wurde durch die Einsatzkräfte mittels einer Schuttmulde freigeräumt, das Brandgut wurde außerhalb des Gebäudes abgelöscht. Die beiden Bewohner des Hauses wurden vorsorglich von der Besatzung eines RTW versorgt, da der Verdacht einer Rauchgasintoxikation bestand. Dies hat sich glücklicherweise nicht bestätigt.

Für die 23 Einsatzkräfte war der Einsatz nach ca. 30 Minuten wieder beendet. Eine Polizeistreife war ebenfalls vor Ort.

Link: Freiwillige Feuerwehr Korbach

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KORBACH. Eine brennende Toilettenpapierrolle war am Montag Auslöser eines Feueralarms im Korbacher Hauptbahnhof - Mit zwei Feuerwehrfahrzeugen und 12 Einsatzkräften konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Nach Angaben der Polizei wollte eine Passantin um 18.20 Uhr die Damentoilette des Bahnhofes betreten. Nachdem sie die Tür geöffnet hatte, stellte sie eine starke Rauchentwicklung fest. Über die Notrufnummer 112 verständigte sie die Leitstelle und machte detaillierte Angaben zum Brand einer Toilettenpapierrolle, die sich in einem metallenen Behälter befand. Mit einem Kleinlöschgerät konnte die Korbacher Feuerwehr die brennende Toilettenpapierrolle schnell ablöschen, ohne das ein größerer Schaden entstand.

Die Polizeistation Korbach hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch Feuer aufgenommen und sucht Zeugen. Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeistation  unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden.

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Donnerstag, 17 September 2020 13:22

Rauchentwicklung in Klinik, Unfall in Othenbergstraße

BAD WILDUNGEN. Am Donnerstagvormittag wurde die Feuerwehr Bad Wildungen fast zeitgleich zu zwei Meldereingängen über Brandmeldeanlagen (FBMA) alarmiert.

Zunächst wurden die Feuerwehren Reinhardshausen und Bad Wildungen zu einer Klinik in der Ziergartenstraße im Stadtteil Reinhardshausen alarmiert, weil die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Hier stellte sich heraus, dass die Brandmeldeanlage aus ungeklärter Ursache ausgelöst hatte. Noch auf der Anfahrt wurden die Einsatzkräfte von der Leitstelle per Funk über einen Meldereingang in einer Fachklinik in der Brunnenallee verständigt. Während die Feuerwehr Reinhardshausen und zwei Fahrzeuge der Feuerwehr Bad Wildungen die Klinik in Reinhardshausen anfuhren, wurden der Einsatzleitwagen und das Staffellöschfahrzeug der Kernstadtwehr zur Einsatzstelle in der Brunnenallee beordert.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Klinik bereits evakuiert. Die zur Erkundung vorgehenden Einsatzkräfte stellten eine Rauchentwicklung im Fahrstuhlschacht des Küchenaufzugs zum Transport von Speisen fest. Die Rauchentwicklung ging offensichtlich von einem überhitzten Hydraulikaggregat aus. Der Bereich wurde gelüftet und mit der Wärmebildkamera überprüft. Ein Löscheinsatz war nicht erforderlich, Personen sind nicht zu Schaden gekommen.

Insgesamt waren 20 Feuerwehrleute der Feuerwehr Bad Wildungen unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers Alexander Conradi im Einsatz. Der Einsatz in der Klinik in der Brunnenallee war noch nicht beendet, da forderte die Leitstelle per Funk Unterstützung bei der Beseitigung auslaufender Betriebsstoffe nach einem Verkehrsunfall in der Othenbergstraße an - dort waren zwei Fahrzeuge in der Einbahnstraße kollidiert. Auf Weisung des Einsatzleiters wurde das Kleinalarmfahrzeug mit drei Einsatzkräften von der Brunnenallee in die Othenbergstraße beordert. Die ausgelaufenen Betriebsstoffe konnten mit Ölbindemittel gebunden und beseitigt werden. 

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EDERTAL. Am Dienstagnachmittag wurden die Feuerwehren Bergheim-Giflitz, Anraff und Hemfurth zu unklaren Rauchentwicklungen im Edertal alarmiert. In beiden Fällen waren landwirtschaftliche Arbeiten ursächlich für die Alarmierungen.

Zunächst meldete die Leitstelle um 15.14 Uhr eine unklare Rauchentwicklung aus einem Wald bei Hemfurth. Neun Kameradinnen und Kameraden der Hemfurther Feuerwehr machten sich unter Leitung von Lothar Greinke auf den Weg, um die Ursache ausfindig zu machen.

Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Landwirt bei landwirtschaftlichen Arbeiten auf seinem Feld eine derart starke Staubentwicklung verursacht hatte, dass es von der anderen Seite des Edersees wie eine Rauchentwicklung im Wald wirkte. Die Feuerwehr konnte direkt wieder abrücken. 

Um 17.16 Uhr wurden die Wehren Bergheim-Giflitz und Anraff zu einer weiteren unklaren Rauchentwicklung alarmiert. Unter Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Michael Rese verließen insgesamt 25 Einsatzkräfte ihre Stützpunkte, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Auch hier waren landwirtschaftliche Arbeiten der Grund für den Alarm - ein Landwirt hatte oberhalb von Anraff eine Kalkdüngung durchgeführt, wodurch deutlich sichtbare Rauchschwaden aufstiegen. Da der Mann mit seiner Maschine bereits weiter in Richtung Altwildungen gefahren war, dauerte die Suche hier etwas länger. Wieder konnten die Einsatzkräfte abrücken, ohne eingreifen zu müssen. (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN. Ein Brand im alten Kurmittelhaus in Bad Wildungen beschäftigte am Freitag rund 90 Einsatzkräfte. Nachdem mehrere Notrufe bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg eingegangen waren, wurde die Feuerwehr Bad Wildungen unter dem Alarmkürzel "F2, unklare Rauchentwicklung" um 15.02 Uhr, in die Langemarckstraße alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt wurde eine Alarmstufenerhöhung auf "F3" veranlasst; somit wurden die Stadtteilwehren Braunau und Wega mit auf den Plan gerufen. Ebenfalls rückten Polizei und Rettungsdienste zur Einsatzstelle aus.

Im hinteren Gebäudetrakt war im 2. Obergeschoss ein Zimmerbrand ausgebrochen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Halle bereits in Vollbrand. Über das Treppenhaus hatte sich das Feuer in die umliegenden Räume, vor allem aber in die abgehängte Holzdecke ausgebreitet. Umgehend wurde unter Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul eine Brandbekämpfung über zwei Angriffswege  und die Drehleiter eingeleitet. Erschwert wurden die Einsatzarbeiten durch die enge Bebauung des Anwesens und die starke Rauchentwicklung. Durch den Niederschlag wurde der Brandrauch nach unten gedrückt und verbreitete sich im Stadtgebiet. Über eine Rundfunkwarnung und der App "KATWARN" wurden Anwohner gebeten Türen und Fenster geschlossen zu halten, so wie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten.

Mit mehreren C-Rohren gingen Trupps unter Atemschutz im Gebäude vor, um den Brand zu bekämpfen. Von außen waren die Räumlichkeiten nicht zugänglich, da die Dachkonstruktion mit einer Stahlbetondecke abschließt. Die einzige Möglichkeit das Feuer zu löschen bestand darin, die abgehängte Holzdecke mittels Brechwerkzeug aufzustemmen. So konnten nach und nach alle Glutnester in den Holzpaneelen und der Dämmung gefunden und abgelöscht werden. Kontrolliert wurden die Einsatzarbeiten mit einer Wärmebildkamera. Zusätzlich wurde dem Löschwasser Netzmittel beigemischt, um dem Wasser die Oberflächenspannung zu nehmen, damit es besser in das Brandgut dringen konnte.

Nach der Meldung "Feuer aus" wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt. Dabei wurde unter anderem ein Schaumteppich aus Schwerschaum ausgebreitet, um das Brandgut letztlich komplett vom Sauerstoff zu trennen. Insgesamt 35 Trupps unter Atemschutz waren im Einsatz. Erst gegen 1 Uhr in der Nacht war der Einsatz beendet. Versorgt wurden die Kräfte mit Getränken und belegten Brötchen. Bürgermeister Ralf Gutheil und stellvertretender Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer waren vor Ort, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Während der Einsatzarbeiten war die Langemarckstraße gesperrt. Durch den Bauhof der Stadt Bad Wildungen wurde die Einsatzstelle mit Bauzäunen gesichert. Die genaue Brandursache, so wie die Schadenshöhe stehen derzeit nicht fest. (112-magazin)

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WIRMIGHAUSEN. Zur Rauchentwicklung einer Heizungsanlage wurden die Feuerwehren Adorf und Wirmighausen am späten Dienstagabend alarmiert.

Um 22.11 Uhr machten sich 33 Einsatzkräfte, unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und seinem Stellvertreter Torsten Behle, auf den Weg in die Straße "Am Brink" in Wirmighausen.

Am Einsatzort angekommen, konnte die gemeldete Lage bestätigt werden - in einem Wohnhaus ging eine leichte Rauchentwicklung von der Festbrennstoffheizung aus. Der Rauch hatte sich bereits in großen Teilen des Gebäudes ausgebreitet.

Unverzüglich wurde ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude geschickt, um die CO-Werte zu messen. Anschließend kontrollierten die Einsatzkräfte mit einer Wärmebildkamera den Kaminverlauf. Vor dem Haus bereiteten die übrigen Kameradinnen und Kameraden derweil einen Löschangriff vor - dieser konnte allerdings abgebrochen werden.

Zur weiteren Untersuchung der Heizungsanlage wurde der Bezirksschornsteinfeger hinzugezogen. Da die Einsatzkräfte nicht ausschließen konnten, dass die Bewohner Rauchgase eingeatmet hatten, machten sich außerdem zwei Rettungswagen auf den Weg nach Wirmighausen. Vermutet wird nach ersten Angaben, dass eine Fehlfunktion der Heizung für die Rauchentwicklung sorgte.

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Sonntag, 01 März 2020 14:32

Spänebunkerbrand schnell unter Kontrolle

ELSOFF. Schnell unter Kontrolle war am Sonntagmittag der Brand in einem Spänebunker eines Sägewerkes in Elsoff. Rauchentwicklung im Dachstuhlbereich hatte zum Einsatz der Feuerwehr geführt.

Wie der Leiter der Feuerwehr, Jens Schmitt mitteilte, sei der Brand im Spänebunker vermutlich durch Funkenflug entstanden. „ Vom Schornstein in den Spänebunker“, beschrieb er den Weg. Die Feuerwehrkameraden konnten mit einer Notfallklappe sämtliche Späne aus dem Bunker ablassen und wegfahren.

Über eine Steigleitung, die eigens für die Feuerwehr angebracht ist, konnte der Bunker anschließend abgelöscht werden. Anschließend kontrollierten die Kameraden den Bunker mit der Wärmebildkamera und konnten relativ schnell „Feuer aus“ melden. Neben den Feuerwehren aus Bad Berleburg, Diedenshausen, Alertshausen, Elsoff und Richstein war auch ein Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes aus Bad Laasphe und die Polizei Bad Berleburg im Einsatz. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, die Höhe des Sachschadens stand noch nicht fest, dürfte sich aber in Grenzen halten.

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VIERMÜNDEN. Ein Brandeinsatz sorgte am späten Donnerstagnachmittag für reges Einsatzaufkommen von Feuerwehr, Polizei und Rettern in Viermünden.

Passanten bemerkten starke Rauchentwicklung aus einem alten Fachwerkhaus in der Hauptstraße und verständigten umgehend die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Diese alarmierte gegen 16.40 Uhr, unter dem Alarmkürzel "F2, unklare Rauchentwicklung" die Wehren Viermünden und Frankenberg .

Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW und eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Frankenberg. Bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte befanden sich keine Personen mehr im Wohnhaus. Unter der Einsatzleitung des Stadtbrandinspektors aus Frankenberg, ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Hohlstrahlrohr zur Brandbekämpfung vor. Ein weiterer Trupp stand als Sicherheitstrupp bereit.

Die Drehleiter aus Frankenberg wurde zur Sicherheit in Stellung gebracht. Fenster wurden geöffnet, damit der Rauch abziehen konnte. Nachdem das Feuer im 1. Obergeschoss lokalisiert und abgelöscht worden war, konnte das Brandgut nach draußen gebracht werden. Mittels Wärmebildkamera suchten die Freiwilligen nach weiteren Glutnestern, anschließend wurde das Wohnhaus noch freigemessen.

Während des Einsatzes waren insgesamt vier Trupps unter Atemschutz im Einsatz. Verletzt wurde niemand. Zur Brandursachenermittlung wird die Kriminalpolizei herangezogen. Während der Einsatzarbeiten war die Hauptstraße voll gesperrt. Später wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Nach vier Stunden war der Einsatz beendet. (112-magazin)

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Freitag, 31 Januar 2020 11:55

Heizungsbrand in der Grundschule

OBERSCHLEDORN. Glimpflich endete am Morgen ein Brand in der Grundschule in Oberschledorn. Gegen acht Uhr waren die Feuerwehren aus Medebach und Oberschledorn in die Sankt-Antonius-Straße zur Grundschule alarmiert worden.

Am Morgen vor Schulbeginn hatte eine Lehrerin dort eine starke Rauchentwicklung aus dem Keller festgestellt, die bereits ins Gebäude gezogen war. Die Lehrerin hatte dann dafür gesorgt, dass die Kinder nicht ins Gebäude kommen und hatte die Feuerwehr alarmiert. Somit musste das Schulgebäude nicht geräumt werden. Die rund 35 Feuerwehrkameraden stellten einen Brand an einem Ölbrenner einer Heizungsanlage fest und hatten den Brand schnell unter Kontrolle. So konnten sie verhindern, dass das Feuer auf das Schulgebäude übergreift. Nach dem Ablöschen des Feuers wurde das Schulgebäude gelüftet und es wurde auch eine Kohlenmonoxidmessung durchgeführt. Dank des umsichtigen Handelns der Lehrerin wurde niemand bei dem Brand verletzt.

Die Schulkinder wurden mit angeforderten Bussen nach Hause gefahren, da die Schule dann geschlossen wurde. Zusätzlich zur Feuerwehr musste auch die Polizei anrücken. Unter anderem, um die Straße bei der Grundschule zu sperren, weil viele besorgte Eltern mit dem Auto zur Schule gekommen waren, um sich zu versichern, dass es ihren Kindern wirklich gut geht.

Zur Schadenshöhe wurden noch keine Angaben gemacht.

Publiziert in HSK Feuerwehr
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