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KASSEL. Am 18. Mai 2022 wurde die Feuerwehr Kassel um 17.37 Uhr zu einem Brand in die Kohlenstraße im Stadtteil Wehlheiden gerufen. Im Hinterhof brannten mehrere Holzschuppen - der Brand griff auf ein Werkstattgebäude sowie ein Wohnhaus über.

Die Kameradinnen und Kameraden starteten einen umfangreichen Löschangriff und konnten so die benachbarten Gebäude durch Riegelstellungen schützen. So wurde die weitere Brandausbreitung erfolgreich verhindert. Neben beiden Löschzügen der Berufsfeuerwehr waren auch mehrere Freiwillige Feuerwehren aus dem Stadtgebiet mit insgesamt über 100 Einsatzkräften eingesetzt. Bis etwa 23 Uhr waren die Wehren im Einsatz.

Für die Löschmaßnahmen musste die Kohlenstraße zwischen der Wittrockstraße und der Schönfelder Straße für die Dauer des Feuerwehreinsatzes voll gesperrt werden. Zivilpersonen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden, ein Feuerwehrangehöriger wurde bei den Löscharbeiten leicht verletzt.

Wegen der zeitweise starken Rauchentwicklung wurden die Anwohner aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. An den betroffenen Gebäuden entstand erheblicher Sachschaden, die genaue Schadenshöhe kann bislang aber noch nicht beziffert werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL. Nachdem es bereits in der Nacht zum Sonntag zu einem Brand auf dem Gelände eines Kleingartenvereins an der Lilienthalstraße gekommen war, mussten Feuerwehr und Polizei am Montagabend (16. Mai 2022) erneut wegen eines Feuers auf dem Gelände ausrücken.

Wie die eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes berichten, war gegen 23.50 Uhr eine leerstehende Hütte, die sich vorher bereits in einem schlechtem Zustand befand, in Brand geraten und durch das Feuer erheblich beschädigt worden. Die Polizei geht in diesem Fall davon aus, dass der Brand von Unbekannten vorsätzlich gelegt worden war. Die zuständigen Ermittler der Kasseler Kriminalpolizei schließen einen Zusammenhang zu dem Brand in der Nacht zum Sonntag nicht aus.

Auch wenn die Ursache des Brandes vom Sonntag noch nicht geklärt ist, ist eine Brandstiftung aufgrund des neuerlichen Feuers in dem Kleingartengelände nicht unwahrscheinlich. Zur Klärung der beiden Brände erhoffen sich Ermittler zudem nun Hinweise von Zeugen zu bekommen. Wer im Zusammenhang mit einem der Brände verdächtige Beobachtungen gemacht hat und Hinweise auf die mutmaßlichen Verursacher der Feuer geben kann, meldet sich bitte unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei. (ots/r)

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Publiziert in KS Feuerwehr

HÖXTER. Beim Zusammenstoß von zwei Fahrzeugen in Höxter-Stahle wurden am 4. Mai zwei Personen verletzt. Es ist ein Sachschaden von rund 30.000 Euro entstanden.

Gegen 8 Uhr war eine 54-Jährige aus Stadtoldendorf mit ihrem Ford auf der Landesstraße 946 in Richtung Stahle unterwegs. Sie beabsichtigte, nach links an der ersten Abfahrt auf die Bundesstraße 64 abzufahren - beim Abbiegen stieß der Ford allerdings gegen einen entgegenkommenden, vorfahrtberechtigten Volkswagen, der von einem 49-Jährigen aus Höxter gelenkt wurde.

Durch den Zusammenstoß wurde der Ford um die eigene Achse gedreht und kam auf der linken Fahrzeugseite zum Liegen, der VW geriet auf die Gegenfahrbahn und kam etwa 20 Meter hinter der Unfallstelle zum Stillstand. Die Fahrerin des Ford wurde leicht verletzt und mit einem Rettungswagen zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Nach ärztlicher Behandlung vor Ort konnte der Fahrer des VW leicht verletzt entlassen werden.

An beiden Fahrzeugen entstand nach Einschätzung der Polizei wirtschaftlicher Totalschaden. Sie mussten abgeschleppt werden. Den Verkehr der Bundesstraße 64 leitete die Polizei Richtung Holzminden. Die Fahrbahn Richtung Höxter-Stahle musste für rund eine Stunde gesperrt werden. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei
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BAD AROLSEN. Ein Unterstand brannte in der Nacht von Montag auf Dienstag in Bad Arolsen - die Feuerwehr war im Einsatz.

Gegen 11.58 Uhr bemerkte ein Fahrradfahrer in der Varnhagenstraße in Bad Arolsen einen Brand an einem Wohnhaus. Unverzüglich setzte der Helfer den Notruf ab und informierte die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses, dass diese sich in Sicherheit bringen sollen.

Bei Ankunft der etwa 25 Einsatzkräfte brannte der Unterstand in voller Ausdehnung. Auch eine Wohnung war bereits in Mitleidenschaft gezogen worden. Koordiniert konnten die Kräfte eine weitere Ausbreitung der Flammen verhindern, am Wohnhaus entstand dennoch hoher Sachschaden.

Im Laufe der Löscharbeiten erkannten die Kameradinnen und Kameraden, dass die Ansauganlage eines benachbarten Lebensmittelgeschäftes die Rauchgase eingesogen hatte - deswegen musste das Geschäft ebenfalls entraucht werden. Wie hoch der Schaden hier ist, kann noch nicht gesagt werden.

Um 2.15 Uhr konnten die Kräfte wieder zu ihrem Stützpunkt zurückkehren. Verletzt wurde niemand - auch deshalb, weil der Fahrradfahrer so schnell und umsichtig gehandelt hatte.

Neben den Kräften der Feuerwehr waren zwei Streifen der Bad Arolser Polizei und eine Rettungswagenbesatzung vor Ort. Die Einsatzleitung hatten die Stadtbrandinspektoren Karl-Heinz Meyer und Stefan Richter.

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Dienstag, 03 Mai 2022 09:49

Brand in Briloner Gewerbebetrieb

BRILON. Die Feuerwehr Brilon hat am Freitagmorgen (29. April 2022) einen Brand in einem Gewerbebetrieb "Am Patbergschen Dorn" gelöscht. Dort wurde in einer Werkshalle gegen 10.30 Uhr eine Rauchentwicklung in einer Zwischendecke festgestellt.

Zunächst öffnete die Feuerwehr die Zwischendecke und konnte anschließend unter Einsatz von schwerem Atemschutz ein Brandnest ablöschen. Die übrigen Bereiche wurden mit der Wärmebildkamera ohne weitere Feststellungen überprüft.   

Durch die schnelle Alarmierung der Werksangehörigen und den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte ein größerer Brand verhindert werden. Der Löschzug Brilon war mit fünf Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften bis 12 Uhr vor Ort.  

Personen kamen nicht zu Schaden. Zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens liegen der Feuerwehr keine Angaben vor.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

KASSEL. Die Feuerwehr Kassel wurde am Freitagabend (29. April 2022) um 19.04 Uhr zum Sportboothafen an der Hafenstraße in Kassel alarmiert. Nach der Erkundung wurde vor Ort ein Austritt von Kraftstoff aus einem Sportboot festgestellt. Durch den Hafenmeister war bereits eine Ölsperre gesetzt geworden.

Die Berufsfeuerwehr konnte den Kraftstoffaustritt stoppen und restliche Kraftstoffmengen aus dem Boot abpumpen. Weiterhin wurde während der Arbeiten der Brandschutz durch einen Trupp sichergestellt.

Nach einer Einsatzzeit von etwa 2 Stunden wurde die Einsatzstelle der Wasserschutzpolizei übergeben. Durch das beherzte und umsichtige Handeln aller Beteiligten konnte ein größerer Schaden für die Umwelt verhindert werden.

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Publiziert in KS Feuerwehr
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OBERHOLZHAUSEN/WILLERSDORF. Zu einem Alleinunfall wurden die Beamten der Polizeistation Frankenberg am Samstagmorgen (30. April 2022) alarmiert.

Ein 37-Jähriger aus Polen fuhr gegen 7 Uhr auf der Kreisstraße 99 von Oberholzhausen in Richtung Willersdorf. Aus noch nicht abschließend geklärter Ursache geriet der Fahrer im Streckenverlauf nach links von der Fahrbahn ab und krachte in den dortigen Wald. Der Mann gab an, dass ein Tier die Fahrbahn gekreuzt hatte und er diesem ausweichen wollte. 

Am Mercedes Sprinter einer Transportfirma entstand Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. Glücklicherweise blieb der 37-Jährige unverletzt. Hinweise auf eine Kollision mit dem besagten Tier liegen auch nicht vor.

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Publiziert in Polizei

BÜREN. Ein moldawischer Lastkraftwagenfahrer (42) wird seit dem 19. April 2022 vermisst. Umfangreiche Suchmaßnahmen und Ermittlungen der Polizei verliefen bislang erfolglos. Die Hintergründe für das Verschwinden bleiben rätselhaft.

Der 42-Jährige fuhr an dem Dienstag gegen 11 Uhr mit seinem Kleintransporter auf das Betriebsgelände einer Firma an der Fürstenberger Straße in Büren. Er kam mit einer Lieferung dort an und musste bis zur Entladung warten - anschließend war der Fahrer plötzlich verschwunden. Der Kleinlaster blieb samt Zündschlüssel zurück. Darin lagen die persönlichen Dinge des Mannes, wie Ausweise, Geld und auch sein Mobiltelefon. Als der Mann auch am Mittwoch nicht wiederkam, verständigte die Bürener Firma die Polizei.

Anhand von Kameraaufnahmen konnte festgestellt werden, dass der Fahrer gegen 14 Uhr das Gelände der Firma verlassen hatte und wenig später an einer Tankstelle in der Nähe vorbeiging. Um 15.10 Uhr musste ein Pilot auf dem Bürener Segelflugplatz seinen Start abbrechen, weil eine Person quer über das Rollfeld ging. Laut Personenbeschreibung dürfte es sich um den Vermissten gehandelt haben. Seitdem verliert sich die Spur.

Die Angehörigen des Mannes können sich das Verschwinden nicht erklären. Auch die weiteren Ermittlungen brachten keine Aufschlüsse und keinen Hinweis auf ein Verbrechen. Nicht auszuschließen war, dass sich der Mann verlaufen hatte und möglicherweise verunglückt ist. Am Donnerstag startete die Polizei erste Suchmaßnahmen mit einem Mantrailer-Hund sowie den Flächenspürhunden der Johanniter Rettungshundestaffel Paderborn am Flusslauf der Afte. Die Suche wurde am Freitag rund um das Segelfluggelände und die angrenzenden Wälder sowie an der Afte, der Alme und an der Fürstenberger Straße bis zum Keddinghauser See ausgedehnt. Dabei wurde neben Suchhunden auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt.

Hundertschaftskräfte der Bereitschaftspolizei und Polizeidiensthunde der Diensthundführerstaffel Stukenbrock suchten am Montag (25.04.2022) vergeblich dichtere Waldstücke ab. Mit Hilfe der Bevölkerung erhofft die Polizei neue Erkenntnisse zum Verbleib des Mannes.

Der 42-Jährige trug zuletzt eine schwarze Lederjacke, darunter ein helles Oberteil sowie eine Jeanshose. Zum Zeitpunkt des Verschwindens hatte der Vermisste außerdem eine schwarze Kappe auf und er trug dunkle Sneaker.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

KÜLTE. Am Samstagmittag (23. April 2022) wurde der Löschzug Nord und der Löschzug Mitte zu einem Wohnungsbrand nach Külte alarmiert. Ein aufmerksames Jugendfeuerwehrmitglied hatte im Vorbeifahren eine Rauchentwicklung aus einem Fenster wahrgenommen und direkt die Feuerwehr alarmiert.

Umgehend setzen sich die freiwilligen Brandschützer in Bewegung und rückten in Richtung Külte aus. Bereits beim Eintreffen konnte eine starke schwarze Rauchentwicklung aus mehreren Fenstern wahrgenommen werden. Die Bewohner des Hauses befanden sich zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise nicht mehr im Gebäude. Umgehend gingen zwei Trupps unter Atemschutz in das Gebäude vor, um den Brandherd ausfindig zu machen. Kurze Zeit später wurde das Feuer im Bereich Küche und der Speisekammer lokalisiert und gelöscht.

Zeitgleich bauten weitere Einsatzkräfte eine Wasserversorgung auf, stellten einen Sicherungstrupp und betreuten die Bewohner des Hauses. Wie sich im weiteren Einsatzverlauf herausstellte, war es zuvor zu einem Kaminbrand gekommen, der im Bereich der Speisekammer auf Höhe einer Revisionsklappe durchzündete und sich auf die weiteren Räumlichkeiten ausbreitete.

Durch die professionelle Alarmierung des Jugendfeuerwehrmitgliedes und das schnelle Eingreifen der freiwilligen Einsatzkräfte konnte eine Ausbreitung auf weitere Räumlichkeiten und größerer Sachschaden verhindert werden. Nach etwa 2,5 Stunden war der Einsatz beendet und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt.

Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Gegen 11.30 Uhr wurde am Mittwoch (20. April 2022) der Löschzug der Kernstadtwehr alarmiert. Ein aufmerksamer Postzusteller stellte fest, dass in einem alten Fachwerkhaus in der Kirchstraße ein Rauchwarnmelder ausgelöst hatte. Aufgrund der engen Bebauung in der Altstadt sind die ehrenamtlichen Kräfte besonders sensibilisiert, um rasch eingreifen zu können.

Bereits auf der Anfahrt rüstete sich daher der Angriffstrupp mit Atemschutzgeräten aus. Bei der Erkundung vor Ort konnte festgestellt werden, dass das Gebäude aktuell nicht bewohnt ist. Der Zugang erfolgte über eine tragbare Leiter durch ein Fenster im Erdgeschoss. Das gesamte Gebäude wurde kontrolliert, ein Grund für das Auslösen des Rauchwarnmelders konnte aber nicht ermittelt werden.

Während des Einsatzes stand auch die Drehleiter vor dem Objekt in Bereitschaft. Die Einsatzstelle wurde abschließend der Polizei übergeben, die das weitere Vorgehen mit dem Eigentümer klärte. Der Einsatz für die Feuerwehr war nach einer knappen halben Stunde wieder beendet.

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Publiziert in Feuerwehr
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