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BAD WILDUNGEN. Am Freitagabend (22. Oktober 2021) Uhr wurde die Feuerwehr Bad Wildungen zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei um 21.21 Uhr mit dem Einsatzstichwort "F2 -  brennt Gartenhaus" in eine Kleingartenanlage an der Rörigstraße alarmiert.

Bei Eintreffen an der Einsatzstelle stand ein Gartenhaus in Vollbrand - Personen befanden sich nicht auf dem Grundstück. Unter Vornahme von zwei C-Rohren gingen insgesamt vier Atemschutztrupps von zwei Seiten gegen den Brand vor. Es galt ein Übergreifen auf zwei angrenzende Gartenhütten zu verhindern.

Bei solchen Einsätzen ist mit äußerster Vorsicht vorzugehen, da man nicht weiß, was in den entsprechenden Hütten gelagert wird. Bei der Kontrolle konnten die Einsatzkräfte in der brennenden Hütte zwei Gasflaschen ausfindig machen - diese wurden schnellstmöglich aus der Gartenhütte geschafft und im Außenbereich gekühlt. Gegen 0.20 Uhr war der Einsatz vor Ort beendet und die Kräfte konnten in ihren Stützpunkt zurückkehren.

Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Ritte waren insgesamt 24 Einsatzkräfte mit 5 Einsatzfahrzeugen im Einsatz. Über die Sachschadenshöhe oder die Brandursache liegen bislang keine Informationen vor. Verletzt wurde niemand.

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Freitag, 22 Oktober 2021 14:52

Sturmeinsätze der Feuerwehr Brilon

BRILON. Die Feuerwehr Brilon war beim Sturmtief Ignatz am Donnerstag (21.10.21) im Dauereinsatz. Um 5.30 Uhr wurde zunächst die Löschgruppen Alme zu einem umgestürzten Baum auf der B 480 alarmiert. Kurze Zeit später wurde die Löschgruppe Madfeld zu einem Baum auf der L 637 zwischen B 7 und Madfeld gerufen. 

Im Tagesverlauf erfolgten bis zum Nachmittag laufende Alarmierungen. Insgesamt wurden 20 Einsatzstellen abgearbeitet.  Die Löschgruppe Scharfenberg wurde zu fünf Einsätze auf der K 57 in Richtung Rixen, der K 59 in Richtung Brilon, der Aamühlen und der Oberen Straße gerufen. Neben umgestürzten Bäumen wurde an der Oberen Straße durch den Sturm ein Dach beschädigt. Mit der Drehleiter wurden lockere Dachpfanne gerichtet und so eine Gefährdung von Fußgängern auf den Gehweg verhindert. Die Drehleiter war ebenfalls in Olsberg im Einsatz. Dort drohte an der Hinrich-Kropff-Straße ein Tisch von einem Dach zu fliegen. Es war von einem nahen Balkon auf ein Flachdach geweht worden.

Auf der Rückfahrt stellten die Bediener der Drehleiter mehrere abgebrochene Äste über der Fahrbahn der Kreisstraße 15 bei Altenbüren fest. Insgesamt drei Bäume mussten mit der Kettensäge umfangreich entastet werden. Die Polizei sperrte die K 15 während der Einsatzmaßnahmen.  Weitere Einsatzstellen waren an der Altenbürener Mühle (Baum auf Stromleitung), im Bereich Esshoff, in Messinghausen am Remstoß, in Bontkirchen bei Huxol und auf der K 61 sowie in Richtung Diemelsee. Hier waren die Löschgruppen Altenbüren, Bontkirchen, Hoppecke und Messinghausen im Einsatz.  Der Löschzug Brilon entfernte mit der Löschgruppe Wülfte einen Baum von einer Telefonleitung im Wenster. Weitere Einsatzstellen in Brilon waren an der Keffelker Straße, dem Almerfeldweg, der Knippenbergstraße und am Mühlenweg.  Die Briloner Feuerwehr war bei den 20 Einsätzen mit 60 Einsatzkräften bis zunächst 16 Uhr im Einsatz. Über Personenschäden liegen der Feuerwehr keine Angaben vor.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

ALTENBÜREN. Die Feuerwehr Brilon hat am Montagnachmittag einen Brand in der Schule in Altenbüren (Teilstandort der Roman-Herzog-Schule) gelöscht. Dort waren in einem Abstellraum Elektrokabel in Brand geraten.

Der Schulhausmeister hatte bei einem Kontrollgang einen verrauchten Flur festgestellt und sofort die Feuerwehr alarmiert - aufgrund der Ferien findet derzeit kein Unterricht statt. Der Entstehungsbrand konnte von der Löschgruppe Altenbüren unter Einsatz von schwerem Atemschutz mit einem Feuerlöscher gelöscht werden. Anschließend räumten die Kräfte den Brandraum aus. Weitere Löschmaßnahmen waren nicht erforderlich.

Zum Abschluss wurde das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter belüftet. Personen wurden nicht verletzt. Zur Höhe des Sachschadens liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. Die Löschgruppen Altenbüren und der Löschzug Brilon waren mit 24 Einsatzkräften rund eine Stunde im Einsatz. Die Polizei ermittelt die Brandursache.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BEVERUNGEN. Bei Beverungen-Wehrden hat sich am Dienstag (5. Oktober) an der Einmündung der Kreisstraße 56 auf die Bundesstraße 83 ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem ein Autofahrer schwer verletzt wurde und das verunglückte Fahrzeug aufwändig aus einem Waldstück geborgen werden musste.

Der 53-jährige Fahrer eines blauen Mazda war gegen 9.45 Uhr auf der Kreisstraße 56 aus Richtung Amelunxen kommend auf den Kreuzungsbereich zur Bundesstraße 83 zugefahren. Dort bog er allerdings nicht ab, sondern fuhr geradeaus weiter über die Fahrbahn hinweg in ein gegenüberliegendes Waldstück. Hierbei fuhr er durch mehrere Büsche und Sträucher, bis er einige Meter weiter gegen einen Baum prallte.

Durch den Aufprall wurde der Wagen an Front und Heck zwischen zwei Bäumen eingeklemmt. Als der erste durch Zeugen alarmierte Streifenwagen der Polizei eintraf, saß der Unfallfahrer noch auf dem Fahrersitz und versuchte, seinen verkeilten Wagen durch Anfahren zu bewegen. Er wirkte äußerlich zunächst unverletzt, vorsorglich wurde dennoch ein Rettungswagen hinzugerufen, dessen Besatzung den Fahrer in ein Krankenhaus brachte, wo er medizinisch versorgt und stationär aufgenommen wurde.

Sein Verhalten am Unfallort hatte darauf hingedeutet, dass der Fahrer erheblich unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Ein erster Alkoholtest vor Ort bestätigte den Verdacht und zeigte einen Wert von deutlich über zwei Promille an. Eine Blutprobe wurde veranlasst und der Führerschein sichergestellt. An dem Mazda entstand Totalschaden in Höhe von rund 10.000 Euro.

Die Bergung abseits der Bundessstraße erwies sich als aufwändig, da durch die Feuerwehr zunächst drei Bäume beseitigt werden mussten, um den Wagen wieder aus dem Waldstück ziehen und abschleppen zu können. (ots/r)

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Samstag, 02 Oktober 2021 06:06

Scheunenbrand in Münden - Kripo ermittelt

MÜNDEN. Ein Scheunenbrand hat sich am frühen Samstagmorgen im Lichtenfelser Ortsteil Münden ereignet. Die Brandursache ist bislang nicht bekannt.

Um 4.37 Uhr meldete die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, dass in der Medebacher Straße in Münden eine Scheune brennt. Unverzüglich machten sich etwa 80 Einsatzkräfte der Feuerwehren Münden, Dalwigksthal, Neukirchen, Sachsenberg, Rhadern und der Löschzug aus Medebach auf den Weg zum Einsatzort.

Dort fanden die Kräfte ein in Vollbrand stehendes landwirtschaftliches Gebäude vor. Unter Atemschutz starteten die Kameradinnen und Kameraden einen Löschangriff von drei Seiten. Um auch über die Drehleiter effektiv löschen zu können, öffneten die Kräfte das Dach der Scheune. Durch das koordinierte Handeln der Feuerwehr konnten die Flammen sich nicht weiter ausbreiten. Gegen 7 Uhr konnte "Feuer aus" gemeldet werden. 

Die Scheune, in der Maschinen, Stroh und Getreide gelagert waren, wurde zu großen Teilen zerstört. Wie hoch der Sachschaden genau ist, kann bislang noch nicht gesagt werden.

Im Rahmen der Löscharbeiten wurde eine Kameradin der Medebacher Feuerwehr wegen einer Kreislaufschwäche von den anwesenden Rettungskräften behandelt.

Aufmerksame Anwohner aus der Nachbarschaft versorgten die Einsatzkräfte mit warmen Getränken und belegten Broten. Kräfte der Feuerwehr Münden sind zum Zweck der Brandwache noch vor Ort.

 

Publiziert in Feuerwehr

LÖHLBACH/DAINRODE. Am Freitagnachmittag ereignete sich ein Alleinunfall auf der Bundesstraße 253.

Eine 18-Jährige war mit ihrem weißen Suzuki Swift von Löhlbach kommend in Richtung Dainrode unterwegs, bis sie kurz hinter dem Abzweig nach Altenhaina aus bislang unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn abkam, gegensteuerte, sich überschlug und anschließend im linken Straßengraben auf dem Dach zum Liegen kam.

Gegen 14.30 Uhr wurden die Wehren Dainrode, Löhlbach, Frankenau, Ellershausen, Louisendorf und Allendorf-Hardtberg unter dem Alarmkürzel "HKLEMM 1 Y" alarmiert. Die Kameradinnen und Kameraden rückten mit etwa 35 Einsatzkräften aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW, ein NEF und ein Funkwagen der Polizeistation Frankenberg.

Glücklicherweise stellte sich beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte heraus, dass die Fahrerin nicht eingeklemmt ist. Unter Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors André Hesselbein wurde die Verletzte bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut, die Unfallstelle abgesichert und der Brandschutz sichergestellt.

Nach medizinischer Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde die Verletzte in ein Krankenhaus gebracht. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützen im Nachgang beim einsammeln von Trümmerteilen und Glasscherben. Das verunfallte Fahrzeug wurde vom Abschleppdienst Landau abtransportiert und der entstandene Schaden von den Beamten mit etwa 6.000 Euro beziffert - es entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Während der Einsatzarbeiten war die Bundesstraße 253 voll gesperrt. Gegen 16 Uhr war der Einsatz beendet.

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BOTTENDORF. Zu einem schweren Verkehrsunfall mussten am Donnerstagnachmittag Polizei und Rettungskräfte ausrücken.

Gegen 15.25 Uhr waren eine 60-Jährige mit ihrem VW Golf und ein 16-Jähriger mit seinem Roller auf der Frankenberger Straße (Bundesstraße 252) in Richtung Frankenberg unterwegs. In Höhe der Hausnummer 18 wollte die vorausfahrende Frau mit ihrem VW auf der Fahrbahn wenden, beachtete hierbei den nachfolgenden Verkehr aber nicht.

Ein 16-Jähriger, der die Strecke in gleicher Richtung mit seinem Roller befuhr, war von diesem Wendemanöver überrascht, stieß mit seinem Zweirad in die Fahrerseite des VW und stürzte - dabei erlitt er schwere Verletzungen.

Eine Rettungswagenbesatzung brachte den Verletzten in eine Klinik nach Marburg. Den Gesamtsachschaden schätzen die Beamten der Frankenberger Polizeistation auf etwa 3800 Euro.

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Donnerstag, 30 September 2021 18:24

Lichthupe führt zu Unfall auf Bundesstraße 252

KORBACH. Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagmorgen auf der Bundesstraße 252 - eine Person erlitt leichte Verletzungen.

Gegen 7.35 Uhr fuhren ein 52-Jähriger mit seinem grauen Nissan Micra und eine 20-Jährige mit ihrem blauen 3er BMW hintereinander von Korbach in Richtung Berndorf. 

In Höhe der Zubringerspur der Korbacher Ortsumgehung konnte der 52-Jährige Korbacher die Lichthupe des folgenden Fahrzeugs vernehmen - hierdurch wollte die 20-Jährige den Vorausfahrenden zum Wechseln der Spur animieren. Da der 52-Jährige dies nicht verstand und die linke Fahrspur zu enden drohte, bremste der Fahrer seinen Nissan ab.

Von diesem Bremsmanöver war die folgende 20-Jährige aus Korbach derart überrascht, dass auch sie abbremste, die Kontrolle über den BMW verlor und mit der linken Leitplanke kollidierte. Von dort rutschte das Fahrzeug wieder über die Fahrbahn und prallte in die Leitplanke rechts der Straße. 

Der nicht mehr fahrbereite BMW blieb mit Totalschaden an der Leitplanke liegen, den entstandenen Sachschaden schätzen die Beamten der Korbacher Polizei auf etwa 3500 Euro. Die 20-Jährige wurde mit leichten Verletzungen in das Korbacher Krankenhaus gebracht.

Weder der 52-Jährige noch der hinter den beiden fahrende Zeuge erlitten Schäden oder Verletzungen.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 30 September 2021 12:45

Gaseinsatz in Korbach - Ursache schnell ausfindig gemacht

KORBACH. Gegen 8.20 Uhr alarmierte die Leitstelle am Donnerstagmorgen den Gefahrgutzug der Feuerwehr Korbach. Im Werkstattbereich eines Gebäudes zwischen Fußgängerzone (Bahnhofsstraße) und Hanseplatz hatten Mitarbeiter deutlichen Gasgeruch festgestellt.

Das gesamte Team der Firma reagierte vorbildlich, das Gebäude wurde geräumt und der Notruf wurde abgesetzt. Die eintreffenden Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz zur Erkundung in das Gebäude vor, zeitgleich wurden benachbarte Wohnungen vorsorglich evakuiert. Gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Energie Waldeck-Frankenberg wurden Messungen im Gebäude vorgenommen, um die Ursache des Gasgeruchs zu ermitteln.

Nach kurzer Zeit konnte eine Leckage an der Gasversorgung für einen benachbarten Imbissbetrieb festgestellt werden. Die Gasflaschen wurden abgedreht und das Gebäude wurde quergelüftet - damit war die Gefahr schnell beseitigt. Die Mitarbeiter und Bewohner konnten das Gebäude wieder betreten und die Gasversorgung wurde im Nachgang durch eine Fachfirma überprüft.

Dank der schnellen Reaktion des benachbarten Werkstattpersonals und der guten Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und EWF konnte eine Gefahrenausbreitung und somit größerer Schaden verhindert werden. Personen wurden durch den Gasaustritt nicht verletzt.

Nach rund 45 Minuten konnten die ehrenamtlichen Kräfte die Einsatzbereitschaft im Stützpunkt wiederherstellen. 

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Donnerstag, 30 September 2021 10:51

Unfall in Odershausen - 12.000 Euro Sachschaden

ODERSHAUSEN. Zu einem Verkehrsunfall wurde die Polizei Bad Wildungen am Mittwochnachmittag alarmiert - in Odershausen waren zwei Fahrzeuge miteinander kollidiert.

Ein 79-Jähriger aus Bad Zwesten befuhr mit seinem Renault Twingo gegen 14 Uhr den Pärrnerweg in Odershausen in Fahrtrichtung Wildunger Straße. In der engen Rechtskurve (Höhe der Hausnummer 8) geriet der Fahrer mit seinem Twingo auf die linke Fahrbahnseite und kollidierte dort mit einem 1er BMW, der von einer 27-Jährigen aus Borken (Hessen) geführt wurde. Die Fahrzeuge stießen fast frontal ineinander und waren nicht mehr fahrbereit.

Den Schaden am Twingo schätzen die Beamten auf etwa 4000 Euro, die Schäden am BMW werden mit etwa 8000 Euro beziffert. Verletzt wurde nach ersten Informationen niemand.

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Publiziert in Polizei
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