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Dienstag, 15 März 2022 08:53

Vöhl: Reifen an Auto zerstochen, Zeugen gesucht

VÖHL. In der Nacht von Samstag auf Sonntag zerstach ein Unbekannter zwei Reifen an einem weißen VW Up in der Aseler Straße in Vöhl. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 400 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

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BAD AROLSEN. Zu einem bewaffneten Raub auf einen Mann in einer bereits geschlossenen Gaststätte kam es am frühen Mittwochmorgen in der Helenenstraße in Bad Arolsen. Drei unbekannte Täter bedrohten den Betreiber mit einem Messer und erbeuteten Bargeld.

Gegen 5.15 Uhr meldete sich der Mann telefonisch bei der Polizei und erklärte, dass er von drei Männern überfallen worden sei. Am Tatort eingetroffen schilderte er gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten der Polizeistation Bad Arolsen, dass die drei unbekannten Täter in das Gebäude in der Helenenstraße eingedrungen seien. Die Gastwirtschaft sei bereits geschlossen gewesen, er habe sich im Keller aufgehalten. Die Täter haben ihn anschließend geschlagen und mit einem Messer bedroht. Während ein Täter ihn mit dem Messer bedrohte, haben die beiden anderen Ganoven einen Spielautomaten aufgebrochen, Bargeld aus einer Kellnergeldbörse und der Jacke des Mannes gestohlen sowie einen Tresor mit Geld entwendet. Anschließend seien die Unbekannten mit dem Raubgut und Bargeld in vierstelliger Höhe geflüchtet. Der Gaststättenbetreiber wurde bei der Tat leicht verletzt.

Von den drei Tätern ist bisher nur bekannt, dass alle schwarz bekleidet waren, Mund-Nase-Bedeckungen und schwarze Mützen trugen. Zwei Täter waren etwa 175 cm groß, der Dritte soll mit etwa 190 cm deutlich größer gewesen sein.

Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei in Korbach geführt, die unter der Telefonnummer 05631/9710 erreichbar ist. (ots/r)

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KASSEL. Der Notruf eines vermeintlichen Augenzeugen einer größeren Schlägerei, bei der auch Messer und sogar eine Schusswaffe im Spiel gewesen sein sollen, löste am gestrigen Montagnachmittag einen größeren Polizeieinsatz in Fuldatal-Ihringshausen aus.

Neben rund einem halben Dutzend Polizeistreifen rückte vorsorglich auch ein Rettungswagen zum Ort des angeblichen Geschehens in der Veckerhagener Straße aus. Bereits die ersten dort eintreffenden Streifen der Kasseler Polizei konnten jedoch vorsichtige Entwarnung gaben. Von der vom Anrufer beschriebenen Schlägerei mit 20 Personen und Verletzten war weit und breit nichts zu sehen.

Im weiteren Verlauf der Ermittlungen, insbesondere zu dem Anrufer, stellte sich hingegen heraus, dass der Notruf vom Handy eines 15-Jährigen aus Fuldatal abgesetzt wurde und die Schlägerei frei erfunden war. Der Jugendliche selbst machte keinerlei Angaben zu dem Vorwurf, einen falschen Notruf abgesetzt zu haben. Er wird sich nun jedoch wegen Missbrauchs von Notrufen und Vortäuschen einer Straftat verantworten müssen. Zudem droht ihm eine Kostenrechnung im dreistelligen Bereich für den ausgelösten Polizeieinsatz. (ots/r)

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Mittwoch, 18 August 2021 18:23

Während Zugfahrt: Syrer bedroht und geschlagen

WALDECK-FRANKENBERG. Wegen Bedrohung und Körperverletzung ermittelt seit Dienstagabend die Bundespolizeiinspektion Kassel.

Das Opfer, ein 26-jähriger, syrischer Asylbewerber, wurde durch zwei bislang unbekannte Männer, während der Zugfahrt zwischen Korbach und Mengeringhausen, bedroht und geschlagen.

Nach Zeugenaussagen sei ein Streit zwischen den Männern vorausgegangen. Die Unbekannten hätten zuvor eine Frau im Zug belästigt. Nachdem sich der 26-Jährige eingemischt hatte, gingen die Männer auf den Syrer los. Sie verpassten ihm einen Faustschlag ins Gesicht und würgten den Syrer am Hals. Zudem sollen die Täter den 26-Jährigen mit einem Messer und einer Rasierklinge bedroht haben.

Eine Zugbegleiterin, die den Streit der Männer mitbekam, schloss die Kontrahenten im Bahnhof Mengeringhausen von der Weiterfahrt aus. Der 26-Jährige erstattete anschließend Strafanzeige bei der Polizei in Bad Arolsen.

Personenbeschreibung:

Bei den beiden Tatverdächtigen handelte es sich um zwei schätzungsweise 20 bis 25 Jahre alte Männer, etwa 170-185 cm. Beide waren dunkelhäutig. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel zu melden. Die Telefonnummer lautet 0561/816160. (ots/r)

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HÖXTER. Scheinbar war die übergebene Ware nicht wertgleich mit der Bemusterung, die dem Senior vorgestellt wurde.

Ein 79-jähriger Mann ist in Beverungen bei einem Haustürgeschäft betrogen worden. Ein unbekannter Verkäufer hatte ihm am Donnerstag, 8. Juli, gegen 13 Uhr vermeintlich hochwertige Töpfe und Messer angeboten. Nach einem rund einstündigen Verkaufsgespräch erwarb der Mann insgesamt fünf zwölfteilige Topfsets und drei neunteilige Messersets für insgesamt 1200 Euro.

Nachdem der Verkäufer sich verabschiedet hatte, stellte der 79-Jährige fest, dass die Sets eine schlechte Qualität aufweisen und er womöglich Opfer eines Betrugs geworden ist. Er erstattete Anzeige bei der Polizei. Hinweise zur Identität des Verkäufers nimmt die Polizei Höxter unter Telefon 05271/962-0 entgegen. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Sonntagabend gegen 22.20 Uhr, hat ein mit einem Messer bewaffneter Mann versucht eine Tankstelle in Bad Wildungen auszurauben. Der Polizei gelang im unmittelbaren Nahbereich die Festnahme des Täters. Wie die eingesetzten Beamten der Polizeistation Bad Wildungen berichten, betrat der Täter den Vorraum der Tankstelle in der Odershäuser Straße und forderte unter Vorhalt eines Messers die Tageseinnahmen.

Nachdem dies misslungen war, flüchtete der Täter und konnte im unmittelbaren Nahbereich durch die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen festgenommen werden. Bei der Festnahme führte der Täter noch das Messer und eine Sturmhaube mit. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde niemand bei der Tatausführung verletzt. Der Täter verbleibt zunächst im Gewahrsam der Polizei.

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BAD AROLSEN. In der Nacht von Samstag auf Sonntag kontrollierte die Polizei Bad Arolsen zwei Männer auf dem Gelände einer Schule in Bad Arolsen. Während einer der Männer nach der Überprüfung entlassen werden konnte, musste ein 36-Jähriger die Beamten zur Polizeistation begleiten. Bei ihm fanden sie Rauschgift und ein verbotenes Messer. Zudem lag ein Haftbefehl gegen den Mann vor.

Gegen 1.45 Uhr meldete ein aufmerksamer Zeuge zwei verdächtige Personen auf dem Gelände einer Grundschule in der Straße Neuer Garten. Die sofort nach dem Anruf am Schulgelände eingetroffenen Polizisten konnten zunächst keine Personen feststellen. Als sie aber ein verdächtiges Rascheln aus einem Gebüsch wahrnahmen, umstellten sie das Gelände. Auf gezielte Ansprache kam zunächst ein Mann aus dem Gebüsch, nach einiger Zeit auch der zweite Verdächtige. Beide Männer mussten sich anschließend einer polizeilichen Kontrolle unterziehen. Bei den Durchsuchungen der Personen wurden die Polizisten bei einem 36-Jährigen fündig. Er führte geringe Menge Betäubungsmittel und ein verbotenes Messer mit. Da die weitere Überprüfung ergab, dass gegen ihn Haftbefehl wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vorlag, folgte die Festnahme: Er musste die Polizisten zur Station begleiten.

Seinen 34-jährigen Begleiter entließ die Polizei noch am Kontrollort. Auf Fragen nach dem Grund des Aufenthaltes auf dem Schulgelände gaben beide Männer an, dass sie das auf einem mitgeführten Bollerwagen befindliche Holz in einem Geräteschuppen entsorgen wollten, dieser aber verschlossen gewesen sei. Am Schuppen konnten keine Aufbruchspuren festgestellt werden.

Der 36-Jährige Bad Arolser wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Gegen ihn leitete die Polizei Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und das Waffengesetz ein. (ots/r)

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KASSEL/GIEßEN. Völlig unvermittelt wurde in den frühen Morgenstunden des 10. Juli, gegen 1.45 Uhr, ein 35-jähriger Mann aus Thüringen im Wartebereich des Bahnhofes Gießen von einem Mann mit dem Messer bedroht. Der Täter flüchtete zunächst. Durch alarmierte Beamte des Bundespolizeireviers Gießen konnte er jedoch noch im Bahnhof aufgegriffen werden.

Bei der Identitätsfeststellung des 27-jährigen Algeriers machte dieser auf die Beamten einen stark alkoholisierten Eindruck. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,50 Promille. Das Messer stellten die Beamten sicher. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der Algerier frei. Die Bundespolizei hat ein Strafverfahren eingeleitet. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Nachdem es Hinweise aus der Bevölkerung gegeben hatte, erfolgte in der Nacht von Samstag (30. Mai) auf Sonntag (31. Mai) in Bad Wildungen ein Polizeieinsatz. Nach Mitteilungen von Zeugen war eine Person gesichtet worden, die mit Messern im Stadtgebiet unterwegs war. Ein Mann soll dabei verletzt worden sein. Die Polizisten aus Bad Wildungen konnten den zunächst Unbekannten ermitteln und festnehmen.

Gegen 0.30 Uhr, ging der erste Anruf bei der Polizeistation Bad Wildungen ein. Der Anrufer teilte mit, dass im Bereich der Itzelstraße ein Mann mit zwei Messern bewaffnet herumgelaufen sein soll. Kurz danach kam die Meldung, dass ein Passant durch ein Messer verletzt worden sei. Am Einsatzort, ein Parkplatz vor einem Getränkemarkt in der Itzelstraße, trafen die Polizisten auf vier alkoholisierte Männer. Diese schilderten, dass ein unbekannter junger Mann auf den Parkplatz gekommen sei und mit mehreren Messern herumhantiert habe. Einer der Männer sei dadurch leicht an der Hand verletzt worden. Der Täter sei geflüchtet.

Ein mutmaßliches Tatmesser konnte durch die Polizei am Tatort aufgefunden werden. Die weiteren Ermittlungen der Polizisten ergaben, dass der Unbekannte auch mit Steinen nach Personen geworfen haben soll, die sich in einem Garten in der Itzelstraße aufhielten. Aufgrund der Personenbeschreibungen in beiden Fällen ergab sich ein Tatverdacht gegen einen 19-jährigen Bad Wildunger.

Der polizeibekannte Tatverdächtige konnte anschließend vor seiner Wohnung festgenommen werden. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Polizeibeamten weitere Messer, die sichergestellt wurden. Da der Tatverdächtige unter Alkoholeinfluss stand, wurde eine Blutentnahme angeordnet. Nach den weiteren erforderlichen polizeilichen Maßnahmen konnte der 19-Jährige am Sonntagmorgen die Polizeistation Bad Wildungen wieder verlassen. Auf ihn kommt nun ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung zu. (ots/r)

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KASSEL. Einen schnellen Ermittlungserfolg nach einem Raubüberfall mit einem Messer auf eine Tankstelle, meldet die Polizei Kassel. 

Ein schneller Ermittlungserfolg gelang Beamtend es Kriminaldauerdienstes (KDD) der Kasseler Kripo am Samstagabend nach einem Raubüberfall mit einem Messer auf eine Tankstelle in Kassel-Wehlheiden. Ein zunächst unbekannter und maskierter Täter hatte die Tankstelle in der Schönfelder Straße gegen 21.50 Uhr betreten, den Kassierer mit einem Messer bedroht und ihn zur Herausgabe von Bargeld gezwungen.

Mit der Beute war dem Räuber anschließend zunächst die Flucht gelungen. Die nach Mitteilung über den Raubüberfall sofort durch die Beamten des KDD angestellten intensiven Ermittlungen führten jedoch schon kurze Zeit später zur Identifizierung des mutmaßlichen Täters, da dieser während des Überfalls von Überwachungskameras erfasst worden war. Der bereits wegen Eigentumsdelikten hinreichend bei der Polizei bekannte 39-jährige Tatverdächtige ist derzeit ohne festen Wohnsitz.

Nach seiner Identifizierung leiteten die Kriminalbeamten umgehend eine gezielte Fahndung nach ihm ein. Wenig später, gegen Mitternacht, gelang Fahndern der Operativen Einheit der Polizeidirektion Kassel schließlich die Festnahme des 39-Jährigen an einer Kontaktadresse in Wehlheiden. Auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft ordnete ein Richter am Folgetag die Untersuchungshaft gegen den dringend tatverdächtigen Mann an. Der 39-Jährige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.

Die weiteren Ermittlungen dauern an und werden von den Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kripogeführt. (ots/r)


Publiziert in KS Polizei
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