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Mittwoch, 08 September 2021 08:14

Schwerer Unfall auf A 44 bei Warburg

WARBURG. Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn 44 in Höhe Warburg, in Fahrtrichtung Dortmund, ist am Dienstagmittag ein 20-Jähriger aus Ungarn schwer verletzt worden. Nach erster Einschätzung der Rettungskräfte besteht für ihn Lebensgefahr.

Ein Rettungshubschrauber flog den Mann anschließend in ein Kasseler Krankenhaus. Der Fahrer des anderen Fahrzeugs, ein Sattelzug, blieb unverletzt. Wie die am Unfallort eingesetzte Streife der Polizeiautobahnstation Baunatal berichtet, ereignete sich der Zusammenstoß gegen 12.15 Uhr auf der Brücke kurz vor der Anschlussstelle Warburg.

Der aus der Türkei stammende 38 Jahre alte Fahrer eines Sattelzuges hatte im Baustellenbereich auf dem rechten Fahrstreifen wegen Rückstaus stark abbremsen müssen. Der 20-Jähriger hatte dies aus noch unbekannten Gründen nicht rechtzeitig erkannt und war mit seinem Ford-Kleintransporter auf den Sattelauflieger aufgefahren. Dabei zog er sich die schweren Verletzungen zu. An dem Sattelauflieger war nach Einschätzung der eingesetzten Beamten ein Sachschaden von ca. 20.000 Euro, am Kleintransporter von ca. 10.000 Euro entstanden.

Die Bergungsarbeiten an der Unfallstelle dauerten bis etwa 16 Uhr an. Bis dahin war der rechte Fahrstreifen für den Verkehr gesperrt, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen auf der A 44 in Richtung Dortmund kam.

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Montag, 30 August 2021 15:22

Tödlicher Verkehrsunfall bei Scherfede

WARBURG. Auf der Talbrücke der Landstraße 828 bei Warburg-Scherfede hat sich am Sonntag, 29. August, ein Unfall mit tödlichem Ausgang ereignet.

Gegen 22 Uhr befuhr ein 58-Jähriger mit seinem Lkw über die L 828 aus Richtung Willebadessen kommend in Fahrtrichtung Autobahnauffahrt A44. In Höhe der Talbrücke über die B 68 kam ihm in einer leichten Rechtskurve ein Seat entgegen, der aus noch unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn geraten war. Das Auto prallte mit der Front gegen den Lkw. Dabei wurde der 49-jährige Seat-Fahrer so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb, der Lkw-Fahrer wurde leicht verletzt.

Die weiteren Untersuchungen zum Unfallhergang dauern noch an. Ein Gutachter wurde hinzugezogen, die Fahrzeuge wurden sichergestellt. Der Sachschaden wird auf rund 45.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Bergung und der Unfallaufnahme musste die Strecke bis 4.45 Uhr am  Montagmorgen voll gesperrt werden. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

WARBURG. Am Mittwoch, 28. Juli, sind in Warburg zwei Personen bei einem Frontalzusammenstoß auf der Bundesstraße 7 schwer verletzt worden.

Gegen 9.45 Uhr war eine Autofahrerin auf der Bundesstraße Richtung Warburg unterwegs, die vor der Diemelbrücke links in die Straße Zum Anger abbiegen wollte. Sie musste verkehrsbedingt warten und eine nachfolgende Autofahrerin bremste daher ihr Fahrzeug bis zum Stillstand ab. Als eine sich dahinter befindende 47-jährige VW Fahrerin in ihrem Golf diese Verkehrssituation bemerkte, wich sie nach links aus, um einen Auffahrunfall zu vermeiden. Dabei stieß sie auf der Gegenfahrbahn frontal mit einem in Richtung Kassel fahrenden BMW zusammen.

Mit einem Rettungshubschrauber musste der verletzte 66-jährige BMW-Fahrer in eine Klinik geflogen werden. Ein Rettungswagen brachte die Golf-Fahrerin in ein Krankenhaus. Die beiden schwerverletzten Personen stammen aus dem Landkreis Kassel.

Mittels Abschleppwagen wurden die erheblich beschädigten Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf mehr als 22.000 Euro. Für die Unfallaufnahme sperrte die Polizei die B 7 und leitete den Verkehr in Richtung Kassel an der Einmündung Kasseler Straße und in Richtung Warburg an der Abfahrt Kalenberg/ K24 ab. Die Vollsperrung konnte nach zwei Stunden aufgehoben werden. (ots/r)

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WARBURG. Ein Geländewagen der Marke Landrover wurde am Samstag (17. Juli) gegen 12.40 Uhr von der stark strömenden Diemel mehrere Meter mitgerissen. Der Fahrer, ein 61-Jähriger aus Bad Arolsen, hatte versucht, die Diemel an der Furt bei der Pfennigsmühle bei Warburg-Ossendorf zu überqueren - zu diesem Zeitpunkt führte der Fluss reißendes Hochwasser.

Damit gefährdete er nicht nur sich und seine drei Mitfahrer, sondern auch die Rettungskräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr, DLRG und Polizei, die vor Ort im Einsatz waren. Durch entsprechende Warnschilder wird auf den Wegen auf die Hochwasserlage hingewiesen. Die Fahrzeuginsassen waren im Defender eingeschlossen, die Türen ließen sich nicht öffnen. Mit einem Boot konnte die Feuerwehr an den Geländewagen heranfahren und die Insassen durch die geöffneten Fenster retten.

Für die aufwändige Bergung des Fahrzeugs musste ein Kran eingesetzt werden. Die Untere Wasserbehörde wurde über den Vorfall informiert. Verletzt wurde bei dem waghalsigen Manöver glücklicherweise niemand. (ots/r)

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Donnerstag, 15 April 2021 15:57

Unfall bei Bonenburg - Fahrer flüchtet unerkannt

DIEMELSTADT/WARBURG. Bei einem Unfall nahe Warburg-Bonenburg verursachte ein unbekannter Fahrer an einem Auto einen Schaden von rund 2000 Euro und setzte seine Fahrt fort, nachdem er seinen eigenen Schaden beäugt hatte. 

Am Mittwoch, 14. April, gegen 5.10 Uhr, fuhr ein Autofahrer auf der L828 in Richtung Diemelstadt und bog nach links auf die L837 in Richtung Bonenburg ab. Im Einmündungsbereich touchierte er einen VW Fox, der aus Bonenburg kommend an der Haltelinie wartete, um auf die Landstraße in Richtung Diemelstadt abzubiegen. Dabei entstand an dem VW linksseitig im Frontbereich ein erheblicher Schaden.

Der unbekannte Autofahrer stieg nach dem Zusammenstoß aus seinem Pkw aus, schaute nach einem Schaden an seinem Fahrzeug und setzte anschließend die Fahrt in Richtung Bonenburg fort. Da der unbekannte Fahrer eine Schadensregulierung mit der VW-Fahrerin unterließ, bittet die Polizei um Hinweise auf das Fahrzeug oder den Fahrer unter der Rufnummer 05271/9620. (ots/r)

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WARBURG. So entgegenkommend hatten zwei Polizeibeamte in Warburg einen Lkw-Fahrer nicht erwartet: Bei einer Fahrzeugkontrolle stürzte ihnen der betrunkene Fahrer aus der Fahrerkabine entgegen und fiel hinunter auf die Straße, sodass die überraschten Polizisten vorsorglich einen Rettungswagen alarmierten. Der aus der Ukraine stammende Mann war so betrunken, dass er danach gestützt werden musste und ein Alkoholtest vor Ort kaum möglich war. 

Aufgefallen war der abgestellte Lkw am Dienstag (16. März) auf dem Parkplatz "Zum Heidhof" im Bereich einer Tankstelle, weil laute Musik aus der Fahrerkabine dröhnte. Als zwei herbeigerufene Polizeibeamte gegen 21.30 Uhr den Lastwagen überprüfen wollten, entdeckten sie den Lkw-Fahrer schlafend auf dem Lenkrad. Auf lautes Rufen reagierte der stark alkoholisierte Mann nicht, erst durch Schütteln konnte er geweckt werden.

Der Fahrer weigerte sich zunächst, auszusteigen und versuchte, die Fahrertür wieder zu schließen. Als er dann plötzlich doch aussteigen wollte, fiel er aus dem Fahrerhaus und stürzte zu Boden, woraufhin die Beamten einen Rettungswagen verständigten - die Sanitäter stellten aber keine äußeren Verletzungen fest. 

Der Fahrer zeigte deutliche alkoholtypische Ausfallerscheinungen. Er hatte eine verwaschene Aussprache, einen stark schwankenden Gang und musste gestützt werden. Ein versuchter Atemalkoholtest vor Ort war aufgrund der starken Alkoholisierung kaum möglich - die Messung stoppte bei 1,4 Promille, der tatsächliche Wert lag wahrscheinlich weit darüber. Eine Behandlung durch die Sanitäter oder den Transport in ein Krankenhaus lehnte der Fahrer deutlich ab. Da ihm eine Fahrt unter Alkoholeinfluss nicht nachgewiesen werden konnte, beschlossen die Beamten gemeinsam mit den Sanitätern, den 41-Jährigen im Führerhaus zu belassen. 

Um zu verhindern, dass er womöglich unter Alkoholeinfluss seine Fahrt fortsetzt, wurden zur Gefahrenabwehr die Fahrzeugschlüssel und der Führerschein bis zu seiner Ausnüchterung sichergestellt. (ots/r)

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Mittwoch, 13 Januar 2021 11:51

Unter Drogeneinfluss mit dem Auto unterwegs

WARBURG. Bei einer Verkehrskontrolle in Warburg-Ossendorf ergab sich bei einem 25-jährigen Fahrer der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln steht.

Die Polizeibeamten kontrollierten am Dienstag, 12. Januar, gegen 22.45 Uhr, einen 3er BMW auf der Straße Zum Warburger Tor. Der Fahrer zeigte bei der Kontrolle drogentypische Ausfallerscheinungen. Ein vor Ort durchgeführter Drogenvortest verlief positiv auf THC. Der Fahrer räumte daraufhin ein, drei Tage zuvor zwei Joints geraucht zu haben. Die Polizisten untersagtem dem Warburger die Weiterfahrt und das Führen von Kraftfahrzeugen bis zum vollständigen Abbau der Betäubungsmittel. Außerdem wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Die Beamten fertigten Anzeigen wegen des Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz und gegen das Betäubungsmittelgesetz. (ots/r)

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WARBURG. Mit Unterstützung eines Spezialeinsatzkommandos hat die Polizei in Warburg am Donnerstag, 7. Januar, eine 22-jährige Frau befreien können, die offenbar gegen ihren Willen in einer Wohnung in der Innenstadt von Warburg festgehalten wurde. Bei dem Zugriff wurde niemand verletzt.

Nach derzeitiger Einschätzung war die aus Norddeutschland stammende 22-Jährige am Mittwochabend, 6. Januar, von Familienmitgliedern mit einem Auto zu Verwandten nach Warburg gebracht worden. Hintergrund ist womöglich eine Beziehung zu einem Mann, welche durch Angehörige der jesidischen Großfamilie nicht toleriert wird. Nach vorliegenden Hinweisen musste die Polizei davon ausgehen, dass die 22-Jährige gegen ihren Willen in Warburg festgehalten wurde. An dem Einsatz, der gegen 8 Uhr begann, waren zahlreiche Kräfte der Kreispolizeibehörde Höxter und die an geforderten Spezialkräfte beteiligt. Nachdem sich die Spezialeinheit Zugang zur Wohnung verschafft hatte, fand sie dort die gesuchte 22-Jährige, die zur medizinischen Betreuung vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Die übrigen Familienmitglieder wurden für die weiteren Ermittlungen zur Polizeiwache gebracht.

Wie die Polizei am heutigen Freitag weiter berichtet, sind die im Wohnhaus angetroffenen Familienmitglieder nach Vernehmung und Erkennungsdienstlicher Behandlung wieder entlassen worden. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Paderborn liegen keine Haftgründe vor. Die Ermittlungen zu dem Fall werden durch die Staatsanwaltschaft Paderborn fortgesetzt. Weitere Angaben können dazu im Hinblick auf die laufenden Ermittlungen und aus Gründen des Opferschutzes derzeit nicht gemacht werden. (ots/r)

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WARBURG. Mit Fotos aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Höxter nach einem unbekannten Mann, der mit einer gestohlenen EC-Karte an einem Geldautomaten in Warburg Bargeld abheben wollte.

Die Tat ereignete sich bereits am 5. März - nun hat das Amtsgericht die Fotos aus der Überwachungskamera für eine öffentliche Fahndung freigegeben. Eine 73-jährige Frau befand sich am 5. März 2020 gegen 13.30 Uhr in einem Lebensmitteldiscounter in der Papenheimer Straße in Warburg. Während des Einkaufes wurde ihr unbemerkt das Portemonnaie aus der Jackentasche entwendet.

Der Tatverdächtige versuchte anschließend, mit der erlangten EC-Karte Bargeld am Geldautomaten der Volksbank an der Hauptstraße in Warburg abzuheben, was jedoch misslang. Von dem Abhebeversuch gibt es Aufzeichnungen. Wer kennt den abgebildeten Tatverdächtigen?

Hinweise nimmt die Polizei in Warburg unter der Telefonnummer 05641/78800 entgegen. (ots/r)

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WARBURG. Bei einer Verkehrskontrolle in Warburg fiel den Polizeibeamten am Samstag, 14. November, gegen 11.40 Uhr ein VW Bulli auf, der in der Goethestraße unterwegs war. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der blaue VW Caravelle von einem 17-Jährigen gesteuert wurde, der keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen konnte.

Dem Fahrer droht nun eine Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Außerdem stellten die Beamten fest, dass sich 13 Personen in dem Bulli befanden, welcher lediglich mit neun Sitzplätzen ausgestattet ist. Aufgrund der fehlenden Sitzplätze saßen einige Personen aufeinander. Unter den nicht angegurteten Personen befanden zwei Kinder.

Wegen der Beförderung von Kinder nohne jegliche Sicherung wurde eine gesonderte Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt. Außerdem wurden zwei Verwarngelder wegen der Missachtung der Gurtpflicht erhoben. Weiterhin wurde eine gesonderte Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen dem Verstoß gegen die Corona-Schutzverordnung gefertigt, auich deshalb weil die 13 Personen aus mehreren Haushalten stammen. Keine dieser Personen trug einen Mund-Nasen-Schutz. Da es lediglich neun Sitzplätze gab, war es nicht möglich, einen Sicherheitsabstand einzuhalten.

Die Weiterfahrt wurde dem 17-jährigen Fahrer untersagt. Eine andere Person in dem Fahrzeug, die eine gültige Fahrerlaubnis vorzeigen konnte, durfte die Fahrt mit insgesamt neun Personen im Fahrzeug fortsetzen. Die anderen mussten ihren Weg in Richtung Bahnhof fußläufig fortsetzen. Positiv zu erwähnen ist, dass der TÜV an dem Fahrzeug nicht abgelaufen ist und der Bulli Versicherungsschutz hat.  (ots/r)

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