BAD AROLSEN. Auf der Bundesstraße 450 hat sich am Montagmorgen ein folgenschwerer Glätteunfall ereignet, bei dem eine Autofahrerin unter ihrem eigenen Fahrzeug eingeklemmt wurde.
Aus Landau kommend war die 35-jährige Frau am Montag gegen 8.10 Uhr mit ihrem weißen Opel Zafira in Fahrtrichtung Wolfhagen unterwegs. Auf der spiegelglatten Fahrbahn verlor sie die Kontrolle über den im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen Wagen und geriet ins Schleudern. Der Pkw kam von der Straße ab und landete auf einer angrenzenden Wiese so unglücklich, dass die Fahrerin unter dem Fahrzeug begraben wurde.
Ersthelfer, herbeigeeilte Rettungskräfte und Polizeibeamte arbeiteten unter Hochdruck zusammen, um die schwerverletzte Frau aus ihrer lebensbedrohlichen Lage zu befreien. Nach der medizinischen Erstversorgung an der Unfallstelle musste die 35-Jährige mit einem Rettungshubschrauber in das Klinikum nach Kassel geflogen werden.
An dem Opel Zafira entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Das Abschleppunternehmen Gäbler übernahm die Bergung und den Abtransport des Wracks von der Unfallwiese. Angaben zur genauen Schadenshöhe liegen derzeit noch nicht vor.
FRANKENBERG. Ein schwerer Alleinunfall auf der Bundesstraße 252 hat am späten Montagabend einen Einsatz von zahlreichen Rettungskräften und der Feuerwehr ausgelöst.
Ein 52-jähriger Mann aus Frankenberg war am Montag gegen 22.20 Uhr mit seinem schwarzen Audi A6 Quattro aus Richtung Korbach kommend unterwegs. Hinter der Ampel im Bereich der Kläranlage verlor er aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug, prallte mit der linken Fahrzeugseite massiv gegen einen Baum und kam nach einer halben Drehung um die eigene Achse schließlich zum Stehen. Sowohl der Fahrer als auch sein 29-jähriger Beifahrer erlitten bei der Kollision Verletzungen.
Nach der medizinischen Erstversorgung durch einen Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen wurden beide Männer zur weiteren Behandlung in das Frankenberger Kreiskrankenhaus transportiert. Die mit zwei Fahrzeugen und acht Einsatzkräften angerückte Feuerwehr sicherte unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers Philip Windisch die Unfallstelle ab und leuchtete diese für die polizeiliche Aufnahme aus. In enger Absprache mit der Polizei entfernten die Brandschützer zudem Fahrzeugteile von einer Fahrbahnseite und kümmerten sich um das Batteriemanagement am Wrack.
An dem Audi entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von etwa 30.000 Euro. Das Abschleppunternehmen AVAS übernahm die Bergung des nicht mehr fahrbereiten Wagens, während die Bundesstraße aufgrund der Rettungs- und Reinigungsarbeiten bis etwa 23.30 Uhr für den Verkehr voll gesperrt bleiben musste. Eine Streife der Polizei sowie ein Notarzt und zwei Rettungswagen waren am Einsatz beteiligt.
WALDECK-FRANKENBERG. Der Landkreis hat die Allgemeinverfügung zur Vogelgrippe mit sofortiger Wirkung aufgehoben.
Nachdem im vergangenen Jahr verendete Tiere gefunden wurden, die durch das Friedrich-Loeffler-Institut positiv auf das Vogelgrippe-Virus getestet worden waren, hatte der Fachdienst Lebensmittelüberwachung, Tierschutz und Veterinärwesen eine Stallpflicht für alle Geflügelhaltenden erlassen. Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens wird diese Verpflichtung zum Schutz vor der hochinfektiösen Grippe nun beendet.
Der Erste Kreisbeigeordnete Karl-Friedrich Frese erklärte dazu, dass der Vogelzug vorbei sei und in den vergangenen vier Wochen kein verendeter Vogel positiv auf das Virus getestet wurde. Daher sei davon auszugehen, dass das Risiko einer Übertragung auf das gehaltene Geflügel im Landkreis derzeit sehr gering ist. Nach einer erneuten Risiko- und Gefährdungsbewertung wurde die Verfügung vom 4. Dezember 2025 folglich aufgehoben.
Mit diesem Schritt entfallen für alle Geflügelhaltenden die Aufstallungspflicht sowie die erhöhten Biodiversitätsmaßnahmen. Ebenso ist die Teilnahme an Märkten, Börsen und ähnlichen Veranstaltungen, bei denen Geflügel ausgestellt oder gehandelt wird, ab sofort wieder uneingeschränkt möglich.
In diesem Zusammenhang erinnert der Landkreis ausdrücklich daran, dass alle Geflügelhaltungen – auch kleine und nicht-kommerzielle Bestände – beim Landkreis angemeldet werden müssen, unabhängig von der Anzahl der Tiere. Eine Registrierung bei der Hessischen Tierseuchenkasse ist ebenfalls zwingend erforderlich. Weitere Informationen hierzu stellt die Kreisverwaltung online unter www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/vogelgrippe zur Verfügung.
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WILLINGEN. In eine Tischlerei in der Straße „Zur Hoppecke“ sind unbekannte Täter am vergangenen Wochenende eingebrochen und haben dabei Bargeld sowie Bankkarten entwendet.
Gewaltsam öffneten die Täter eine Tür zum Gebäude, um in der Nacht von Samstag (17. Januar) auf Sonntag (18. Januar) in das Innere zu gelangen. Dort suchten sie gezielt die Büroräume auf und durchsuchten diese nach wertvoller Beute. Fündig wurden die Einbrecher bei Bargeld im mittleren dreistelligen Bereich.
Auf etwa 500 Euro wird der entstandene Sachschaden geschätzt, den die Täter durch das gewaltsame Eindringen am Gebäude hinterlassen haben. Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen, die im relevanten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)
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WALDECK-FRANKENBERG. Die Polizei warnt eindringlich vor den Versprechen vom schnellen Reichtum durch Cyber-Trading und Online-Anlagebetrug, da diese Angebote oft zu schön sind, um wahr zu sein. In den vergangenen Monaten registrierten die Ermittler im Landkreis Waldeck-Frankenberg vermehrt Anzeigen wegen dieser Masche, wobei die entstandenen Schäden teilweise bis in den sechsstelligen Bereich reichten.
Das Prinzip hinter dem Betrug ist simpel: Anleger werden auf professionell gestalteten Internetseiten mit dem Versprechen auf unkomplizierte Gewinne durch Kryptowährungen zu hohen Investitionen animiert. Tatsächlich wird das Geld jedoch niemals angelegt, sondern fließt direkt an die Hintermänner. Die Täter nutzen für ihre fiktiven Trading-Plattformen aufwendige Werbung in sozialen Medien und schrecken auch nicht davor zurück, Namen sowie Gesichter prominenter Personen ohne Erlaubnis zu missbrauchen oder gefälschte Bewertungen zu erstellen.
Häufig beginnt der Betrug auch auf Partnerbörsen, wo nach einer Phase des Kennenlernens gezielt Kryptoinvestitionen vorgeschlagen werden. Opfer werden dazu gedrängt, Konten auf den Portalen der Täter zu eröffnen und Bitcoins auf deren Accounts zu transferieren. Um Vertrauen aufzubauen, werden anfangs oft kleine Gewinne ausgezahlt, bevor die Betrüger bei höheren Summen oder Auszahlungswünschen den Kontakt abbrechen oder zusätzliche Zahlungen fordern.
Zwei aktuelle Fälle aus der Region verdeutlichen die Gefahr: Eine 43-jährige Frau aus dem Frankenberger Land verlor einen hohen fünfstelligen Betrag, nachdem sie über Tinder Kontakt zu einem Mann aufgenommen hatte, der sie über WhatsApp zur Installation von Apps und Geldüberweisungen anwies. Ein 40-jähriger Mann aus Nordwaldeck wurde über eine Internet-Werbeanzeige in eine WhatsApp-Gruppe gelockt und überwies auf Anweisung eines angeblichen Brokers mehrfach Geld auf ausländische Konten, was zu einem Schaden im unteren sechsstelligen Bereich führte. In beiden Fällen fand die Kommunikation ausschließlich über Messenger statt.
Die Polizei gibt folgende Tipps zum Schutz:
Personen auf virtuellen Plattformen sind oft nicht die, für die sie sich ausgeben.
Seien Sie misstrauisch bei ungewöhnlich hohen Gewinnversprechen.
Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen; seriöse Berater drängen nicht zu schnellen Entscheidungen.
Tätigen Sie Investments nur bei Instituten mit europäischer Einlagensicherung.
Spekulationen mit Kryptowährungen unterliegen generell sehr großen Risiken.
Vorsicht bei ausländischen Konten, da die Durchsetzung von Forderungen dort oft unmöglich ist.
Achten Sie stets auf ein nachvollziehbares Impressum und nutzen Sie Internetrecherchen zur Überprüfung.
Geben Sie niemals Bankdaten, Passwörter oder Wallet-Schlüssel an Fremde heraus.
Falls Sie bereits betroffen sind:
Erstatten Sie umgehend Anzeige bei der Polizei.
Kontaktieren Sie sofort Ihre Hausbank, um Zahlungen eventuell rückgängig zu machen.
Brechen Sie den Kontakt zu den Tätern sofort ab.
Nehmen Sie keine weiteren Überweisungen vor, auch wenn Sie unter Druck gesetzt werden.
(ots/r)
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BURGWALD. Unbekannte Täter sind in das Gebäude der Gemeindeverwaltung eingedrungen und haben dort nach Diebesgut gesucht.
Zwischen Freitagmittag (16. Januar) und Montagmorgen (19. Januar) gelangten die Einbrecher in das Objekt in der Hauptstraße, nachdem sie eine Fensterscheibe gewaltsam eingeschlagen hatten. Im Inneren der Verwaltung entwendeten die Unbekannten Lebensmittel im Wert von 30 Euro.
Auf 530 Euro wird der Gesamtsachschaden geschätzt, der durch den Einbruch und den Diebstahl entstanden ist. Hinweise von Zeugen, die im relevanten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Hauptstraße beobachtet haben, nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451-72030 entgegen. (ots/r)
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TWISTETAL. Nach einer heftigen Kollision mit einem Strommasten am Ortsausgang von Nieder-Waroldern sucht die Polizei nach dem flüchtigen Autofahrer.
Die Einsatzkräfte wurden am Sonntag durch ein automatisches E-Call-System zu der Unfallstelle an der Strecke in Fahrtrichtung Höringhausen gerufen. In einer Linkskurve hatte der Fahrer eines keine vier Wochen alten Mini Coopers die Kontrolle verloren und war nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Dort riss der Mietwagen zunächst einen Leitpfosten aus dem Boden, bevor er frontal gegen einen hölzernen Strommasten prallte und diesen vollständig durchtrennte.
Beim Eintreffen der Rettungskräfte befand sich keine Person mehr an dem verlassenen Wrack. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten dazu, dass zwei Männer im Alter von 33 und 51 Jahren aus Bad Arolsen im Ortsbereich von Nieder-Waroldern angetroffen werden konnten. Ermittlungen ergaben, dass es sich bei den beiden um den Beifahrer und einen weiteren Mitfahrer handelte. Vom Fahrer des verunfallten Wagens fehlt jedoch seither jede Spur.
Suchmaßnahmen im unwegsamen Gelände wurden durch die Feuerwehren aus Twistetal und Waldeck unterstützt. Während die Twistetaler Brandschützer die Unfallstelle für die Spurensicherung weiträumig ausleuchteten, setzte die Feuerwehr Waldeck eine Drohne ein, um das Areal aus der Luft abzusuchen. An dem neuwertigen Fahrzeug mit Münchener Kennzeichen entstand Totalschaden. Auf 49.100 Euro wird der Gesamtsachschaden geschätzt. Das Abschleppunternehmen Gäbler übernahm im Anschluss die Bergung des völlig zerstörten Mietwagens von der Unfallstelle
Hinweise zum flüchtigen männlichen Fahrer nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691-97990 entgegen.
OLPE. Eine verdächtige Substanz in einer Sekundarschule hat am Freitagvormittag für einen Großeinsatz von Rettungskräften und Polizei gesorgt.
Gemeldet wurde die Feststellung einer Substanz mit stechendem Geruch im Quellenweg in Lütringhausen gegen 11.42 Uhr am Freitag (16. Januar). Einsatzkräfte vor Ort sperrten das Schulgelände umgehend weiträumig ab. Insgesamt 20 Kinder sowie zwei Hausmeister klagten infolge des Vorfalls über Reizungen ihrer Atemwege.
Beide Hausmeister und zwei der betroffenen Kinder wurden durch den Rettungsdienst unmittelbar vor Ort behandelt. Weitere 18 Kinder mussten zur eingehenden Untersuchung vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen handelte es sich bei der Substanz offenbar um Pfefferspray.
Beamte der Kreispolizeibehörde Olpe prüfen nun intensiv, wie das Spray in die Schule gelangen konnte. In diesem Zusammenhang betont die Polizei ausdrücklich, dass Pfefferspray in Deutschland lediglich als Tierabwehrspray verkauft und ausschließlich zu diesem Zweck oder in einer Notwehrsituation eingesetzt werden darf. Ein Gebrauch lediglich aus vermeintlichem Spaß ist streng verboten, wird konsequent verfolgt und zieht in der Regel empfindliche strafrechtliche Konsequenzen nach sich. (ots/r)
FRANKFURT AM MAIN. Ermittlerinnen und Ermittlern von c und Zoll ist ein bedeutender Schlag gegen die internationale Rauschgiftkriminalität gelungen, bei dem eine enorme Menge Kokain sichergestellt wurde.
Insgesamt sechs Tatverdächtige im Alter von 24 bis 56 Jahren wurden am Mittwoch (14. Januar) im Zuge eines koordinierten Einsatzes im Landkreis Groß-Gerau sowie in Frankfurt vorläufig festgenommen. Sichergestellt wurden dabei 220 Kilogramm Kokain, nachdem der Hamburger Zoll bereits zu Jahresbeginn einen entscheidenden Hinweis ausländischer Behörden erhalten hatte.
Versteckt war das Rauschgift in einem Seecontainer aus Brasilien, der mit über 25.000 Kilogramm Spachtelmasse in Eimern beladen war. Adressiert war die Sendung an eine im Rhein-Main-Gebiet ansässige Firma, woraufhin die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) Frankfurt am Main und die Staatsanwaltschaft Darmstadt die weiteren Ermittlungen übernahmen. In deren Verlauf gerieten die Beschuldigten in den Fokus der Strafverfolgungsbehörden.
Vorwurf gegen die Männer lautet auf bandenmäßige unerlaubte Einfuhr sowie bandenmäßiges illegales Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Anschließende Durchsuchungen von insgesamt sieben Wohn- und Geschäftsräumen im Kreis Groß-Gerau, Dortmund und Frankfurt führten zur Sicherstellung zahlreicher Mobiltelefone, Dokumente sowie 4000 Euro Bargeld. Unterstützt wurden die Maßnahmen durch das Hauptzollamt Hamburg, das Zollfahndungsamt Hamburg sowie Spezialkräfte der Hessischen Polizei und des Zolls.
Fünf der Festgenommenen wurden am Donnerstag (15. Januar) der Haftrichterin des Amtsgerichts Darmstadt vorgeführt, die Haftbefehl erließ, während ein weiterer Beschuldigter auf freien Fuß gesetzt wurde. Gegründet wurde die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) Frankfurt am Main bereits im Jahr 1980 als Zusammenschluss von Ermittlern des Zollfahndungsamtes und des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main. Ziel dieser Expertendienststelle ist die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Rauschgiftkriminalität durch besonders umfangreiche Ermittlungsverfahren im Bereich der schweren und organisierten Kriminalität. Weitere Auskünfte werden aufgrund der laufenden Ermittlungen derzeit nicht erteilt. Eine konkrete Gefährdung für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt.
WARBURG. Auf der Bundesstraße 68 ist am frühen Freitagmorgen ein mit Getreide beladener Sattelzug verunglückt und hat eine stundenlange Sperrung der Strecke verursacht.
Aus Richtung Scherfede kommend war der 58-jährige Fahrer am Freitag gegen 4.30 Uhr mit seinem Gespann in Fahrtrichtung Paderborn unterwegs. In Höhe der Abfahrt Hardehausen kam der Sattelzug aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, woraufhin der voll beladene Auflieger auf die Seite kippte und im Grünstreifen liegen blieb.
Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten den Mann aus seiner Kabine, bevor er zur weiteren medizinischen Untersuchung in ein Krankenhaus transportiert wurde. Aufwändige Bergungsarbeiten machten eine zunächst vollständige Sperrung der B 68 erforderlich. Nachdem die Fahrspur in Richtung Warburg gegen 6.30 Uhr wieder freigegeben werden konnte, erfolgte die vollständige Freigabe der Bundesstraße schließlich um 9.45 Uhr.
Unangenehme Folgen hat der Vorfall für drei weitere Verkehrsteilnehmer, die sich über die Absperrungen hinwegsetzten. Sie ignorierten das Durchfahrtsverbot und fuhren trotz der Vollsperrung in den gesperrten Bereich ein. Polizeibeamte stoppten die Fahrer und fertigten entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeigen an. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an. (ots/r)
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