BAD WILDUNGEN. Gegen 13 Uhr am heutigen Dienstag wurde auf dem Lidl-Parkplatz in Höhe des Kreisels ein geparkter Peugeot angefahren.
Dieser schwarze Peugeot wurde um kurz vor 13 Uhr dort abgestellt und zwar direkt neben dem Parkplatz für schwerbehinderte Menschen. Nach ihrem Einkauf wartete ein Zeuge am Auto der Bad Wildungerin und übergab ihr die Information, dass ein Verkehrsteilnehmer mit seinem silbergrauen VW-Polo ihren Peugeot angefahren und das Weite gesucht habe. Das Kennzeichen wurde notiert, sodass die Frau zur Polizeistation fuhr und den Schaden anzeigte.
Nach kurzer Recherche konnte der Polo an der Halteradresse angetroffen werden. Auch passten die Unfallspuren am Polo zum Unfallschaden am Peugeot. Allerdings behauptete der mutmaßliche Verursacher, dass es sich bei dem Schaden um einen alten Fall handelt. Jetzt sucht die Polizei den Zeugen, der gegenüber der Geschädigten leider seinen Namen und die Anschrift nicht genannt hatte. Gerne können sich auch weitere Zeugen bei der Bad Wildunger Polizei (05621/70900) melden.
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GEMÜNDEN/WOHRA. Unbekannte haben einen grauen Opel Insignia in Gemünden gestohlen.
Nach Angaben der Polizei wurde das Auto am Montagabend (2. März) gegen 19 Uhr in der Eduard-Korff-Straße in Gemünden abgestellt. Am Dienstag, gegen 2 Uhr stellte der Fahrzeughalter fest, dass der ältere Opel im Wert von etwa 5000 Euro, wahrscheinlich mit Originalschlüssel, gestohlen worden war. Er erstattete Anzeige bei der Polizei Frankenberg, die das Fahrzeug im Rahmen der Fahndung nicht auffinden konnte.
Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)
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FRANKENBERG/EDER. Gleich zweimal haben sich am Samstag (28. Februar) Verkehrsteilnehmer in Frankenberg aus dem Staub gemacht - die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.
Nach Angaben der Polizei ereignete sich der erste Fall in der Zeit zwischen 10.30 Uhr und 10.45 Uhr in der Wiegand-Gerstenberg-Straße in Höhe der Hausnummer 48. Dort wurde an einem geparkten VW-Touran der linke Außenspiegel abgefahren. Vom Unfallverursacher fehlt jede Spur. Hinweise zu dieser Straftat nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.
Weiterhin ist ein Opel Meriva im Stadtgebiet beschädigt worden. Um 11.30 Uhr wurde der Opel auf dem TEDI-Parkplatz in der Ruhrstraße geparkt. Vier stunden später, um 15.30 Uhr, kehrte der Verkehrsteilnehmer zu seinem Auto zurück und stellte ein Beschädigung am PKW fest. Vermutlich wurde der Opel beim Rangieren durch ein anderes Fahrzeug ramponiert. Auch hier entzog sich der Verursacher seiner Verantwortung durch Flucht. Zeugen können sich unter der Rufnummer 06451/72030 bei der Polizei melden.
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KORBACH. Neben verschiedenen Ordnungswidrigkeiten, wie Gurtpflichtverstöße und Handynutzung während der Fahrt, fielen den Beamten in Korbach auch zwei E-Scooter auf, die kein gültiges Kennzeichen besaßen.
Um den Landkreis Waldeck-Frankenberg weiterhin sicher zu machen, haben die Ordungshüter am vergangenen Donnerstag mehrere Kontrollen im Korbacher Stdtgebiet durchgeführt. Unabhängig voneienader wurden in einem zeitraum von 90 Minuten zwei Scooter-Fahrer angehalten. Schnell ewar klar, dass die Versicherungskennzeichen nicht ordnungsgemäß angebracht wurden. Die hatten die Besitzer offenbar nicht aufgeklebt. Bei genauer Recherche stellte sich heraus, dass kein Versicherungschutz besteht, daher wurden die beiden Scooter aus dem Verkehr gezogen.
Außerdem fiel dem geschulten Auge eines Polizisten auf, dass die Pupillen der beiden Scooter-Fans auf den Konsum von Betäubungsmittel schließen ließen. Der erste gab dann auch einen Speicheltest ab, der positiv auf Drogenkonsum ausfiel. Der nächtste im Bunde begab sich gleich zur Blutentnahme. Auf das Ergebnis wird nun gewartet.
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BAD WILDUNGEN. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hat sich ein Unfall im Helenenquellenweg ereignet - der Verursacher trat die Flucht an, obwohl er sich bei der Aktion eine Kopfplatzwunde zuzog.
Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der etwa 20-Jährige mit seinem schwarzen City-Bike den Helenenquellenweg und übersah dabei einen ordentlich in Höhe der Hausnummer 3 geparkten braunen Citroen C4. Diesen PKW muss der Radfahrer nicht bemerkt haben, es kam zur Kollision, wobei das rechte Rücklicht am C4 beschädigt wurde und der Fahrer stürzte. Im weiteren Verlauf kam auch der Radfahrer zu Fall, dabei muss der junge Mann mit dem Kopf gegen einen Backsteinpfeiler gestoßen sein. Haar, Haut- und Blutreste blieben zurück, der Radfahrer entfernte sich daraufhin von der Unfallstelle. Ein Zeuge bot Hilfe an, die der junge Mann aber ablehnte.
Am heutigen Morgen (27. Februar) entdeckte eine Spaziergängerin ein schwarzes, herrenloses City-Bike am Sonderteich, etwa 600 Meter vom Tatort entfernt. Schnell konnten die Beamten das Rad dem Unfall zuordnen, auch deshalb weil das Rad mit Blut besudelt war. Eine Personensuche im Nahbereich des Sonderteichs blieb erfolglos. Jetzt setzt die Polizei auf Zeugenaussagen und fragt, wer diese Person kennt, eventuell wurde der junge Mann mit einer Kopfplatzwunde gesehen. Hinweise nimmt die Polizei in Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen.
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BAD AROLSEN. Für einen 86-jährigen Mann aus Volkmarsen endete der Einkaufsbummel, bevor er begonnen hatte. Insgesamt erstreckt sich der "Parkplatzrempler" auf eine geschätzte Schadenssumme von 35.000 Euro.
Nach Zeugenaussagen wollte der Volkmarser am Mittwochvormittag seinen Ford EcoSport auf dem Herkules-Parkplatz am Belgischen Platz ordentlich abstellen. Dabei verwechselte der Senior das Bemspedal mit dem Gaspedal, sodass der Wagen schnell Fahrt aufnahm und über einen Grünfläche schoss, dabei ein Schild plätette und gegen den BMW einer Waldeckerin (65) stieß. Im weiteren Verlauf rammte der Ford einen Audi A3.
Nach dem Bremsvorgang legte der Volkmarser den Rückwärtsgang ein und gab erneut Gas. Unglücklicherweise stand der bereits demolierte BMW im Wege, sodass dieser in den Unterstand der Einkaufswagen geschoben wurde. Verletzte Personen sind nicht zu beklagen, hieß es aus Polizeikreisen.
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WALDECK-FRANKENBERG. Bei der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg hat es einen Führungswechsel gegeben: Polizeioberrat Martin Berbig übernimmt die Leitung von Polizeioberrat Dirk Bartoldus, der die Polizeidirektion seit April 2025 kommissarisch geleitet hat und nun die Leitung der Direktion Verkehrssicherheit / Sonderdienste in Baunatal übernimmt. Im Rahmen einer Führungsbesprechung hat Polizeipräsident Marco Bärtl Martin Berbig in sein neues Amt eingeführt.
Polizeioberrat Dirk Bartoldus übernahm im April 2025 die Führung der Polizei im Landkreis Waldeck-Frankenberg, nachdem Tino Hentrich, der die Polizeidirektion fast drei Jahre geleitet hatte, als Leitender Polizeidirektor ins Polizeipräsidium nach Mittelhessen in Gießen wechselte. Dirk Bartoldus hatte zuvor zahlreiche Führungsfunktionen im Polizeipräsidium (PP) Nordhessen wahrgenommen. Unter anderem war er sechs Jahre als Polizeiführer vom Dienst und von 2021 bis zu seinem Wechsel nach Korbach als Leiter des Hauptsachgebiets Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Kassel in verantwortungsvollen Funktionen tätig.
Der 55-Jährige, der im Landkreis Höxter wohnt und in seiner Freizeit gerne sportlich tätig ist, engagiert sich ehrenamtlich im Vorstand eines örtlichen Vereins und widmet sich begeistert der Gartenarbeit. Dirk Bartoldus ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Söhnen.
Polizeipräsident Marco Bärtl bedankte sich bei Dirk Bartoldus für seine Bereitschaft, die Leitung der Polizei im Landkreis Waldeck-Frankenberg übernommen zu haben. Er bedankte sich bei ihm für sein positives Wirken in Korbach und wünschte ihm für seine neue Aufgabe als Leiter der Direktion Verkehrssicherheit / Sonderdienste in Baunatal ein glückliches Händchen. "Dirk Bartoldus hat als Leiter der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg durch Führungsstärke und ein ausgeprägtes Gespür für die richtige Ansprache der Kolleginnen und Kollegen positive Akzente gesetzt. Er übernimmt nunmehr eine ebenso interessante und anspruchsvolle Funktion als Direktionsleiter Verkehrssicherheit/Sonderdienste mit einer breiten Aufgabenpalette innerhalb der nordhessischen Polizei. Ich bin davon überzeugt, dass ihm seine Führungsqualitäten, sein Pflichtbewusstsein und seine ruhige, souveräne Art sehr zugute kommen werden und freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit", erklärte Polizeipräsident Bärtl.
Auch der 44-jährige Polizeioberrat Martin Berbig bringt breite Führungserfahrung mit in sein neues Amt nach Korbach, so war er in der Vergangenheit auch im Polizeipräsidium Nordhessen mit zahlreichen Führungsaufgaben betraut. Polizeipräsident Marco Bärtl begrüßte den neuen Direktionsleiter in seinem Amt und betonte, dass er sich auf die Zusammenarbeit mit ihm freue: "Martin Berbig bringt mit seinen breitem Erfahrungsspektrum aus seinen bisherigen Verwendungen innerhalb der hessischen Polizei beste Voraussetzungen für seine neue, verantwortungsvolle Aufgabe mit. Ich bin davon überzeugt, dass die Leitung der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg bei ihm in sehr guten Händen ist."
"Ich sehe meiner neuen Tätigkeit mit viel Freude entgegen und habe mir vorgenommen, die gute Arbeit, die von der Polizei hier im Landkreis Waldeck-Frankenberg unter den Leitungen meiner Vorgänger Tino Hentrich und Dirk Bartoldus seit Jahren geleistet wurde, fortzuführen", so Berbig bei seinem Amtsantritt in Korbach. Das Thema Prävention liegt ihm am Herzen. "Eine mir wichtige Aufgabe ist, die vorhandenen Strukturen der Prävention im Landkreis auszubauen und dadurch das Sicherheitsgefühl für die Bürgerinnen und Bürger weiter zu verbessern. Letztlich profitieren wir alle von einem gestärkten Sicherheitsgefühl."
Martin Berbig begann seine Polizeilaufbahn 2002. Nach dem Studium zum gehobenen Polizeivollzugsdienst war er zunächst bei der Bereitschaftspolizei Kassel im Einsatz, bevor er 2007 zum Spezialeinsatzkommando Kassel wechselte, wo er bis 2020 seinen Dienst versah. Vom 2020 bis 2022 absolvierte er erfolgreich das Studium zum höheren Polizeivollzugsdienst an der Deutschen Hochschule in Münster. Es folgte eine Verwendung als Referent im Innenministerium, bevor er Mitte 2023 die Leitung der Führungsgruppe bei der Polizeidirektion Kassel übernahm und damit auch die Funktion des stellvertretendes Direktionsleiters innehatte. Ab Februar 2025 war Martin Berbig für ein Jahr mit der Leitung der Beratergruppe für Schwerkriminalität im Hessischen Landeskriminalamt in Wiesbaden beauftragt. (ots/r)
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BAD AROLSEN. Auf der Suche nach einem Unfallverursacher suchen die Ermittler Zeugen des Vorfalls - Hinweise nimmt die Polizei in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen.
Nach Angaben der Beamten wurde der schwarze Audi am Dienstag, (24. Februar) um 8 Uhr in Höhe der Großen Allee auf dem Parkplatz des AZA in der Steinmetzstraße von einem 34-jährigen Mann aus Bad Wildungen abgestellt. Bei seiner Rückkehr um 15.10 Uhr, bemerkte er eine starke Beschädigung am Fahrzeug. Vermutlich wurde der Audi beim Rangieren angefahren. Vom Verursacher fehlt seitdem jede Spur. Um den Fall aufklären zu können, werden Hinweigeber gesucht.
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BAD WILDUNGEN. Vermutlich führte am Dienstag ein medizinischer Unfall zu einem Einsatz von Ersthelfern, Polizei und Rettungskräften auf der Kreisstraße 43.
Nach bisheriger Kenntnislage befuhr eine 65-jährige Bad Wildungerin gegen 10.30 Uhr mit ihrem roten Peugeot die Kreistraße von Odershausen in Richtung Reinhardshausen. Aufgrund eines medizinischen Notfalls, stieg die Fahrerin auf die Bremse, die nachfolgende Fahrerin, (42) erkannte die Notbremsung zu spät und stieß mit ihrem schwarzen Mercedes-Benz gegen den Franzosen. Dabei wurde der Peugeot in den Graben geschoben. Sowohl am roten Peugeot, als auch am GLA entstand Sachschaden, den die Polizei auf einen Gesamtwert von knapp 30.000 Euro schätzt.
Glücklicherweise waren fachkundige Ersthelfer nur wenige Minuten später am Unfallort. Mit geübten Handgriffen konnte die 65-Jährige aus dem Auto gerettet werden. Mittels RTW wurde die Patientin ins Klinikum Bad Wildungen transportiert.
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KORBACH. Gegen 19.45 Uhr wurde am Dienstagabend der Löschzug der Kernstadtwehr sowie die Atemschutznotfallteams aus Lelbach und Nordenbeck alarmiert.
Gemeldet wurde ein Kabelbrand in einer Küche. Bei dem Brandobjekt handelte es sich um ein Fachwerkhaus in der Fußgängerzone, Prof.-Bier-Straße. Aufgrund der Örtlichkeit am Übergang zur Altstadt, waren die Einsatzkräfte besonders sensibilisiert. Die Einsatzleitung oblag dem stellv. Stadtbrandinspektor Sascha Franken. Nach der ersten Erkundung gingen zwei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in die völlig verrauchte Wohnung vor.
Versorgt wurden die fünf Bewohner des Hauses vom Rettungsdienst, verletzt wurde aber niemand. Auch einige Katzen konnten die Wohnung rechtzeitig verlassen. Nachdem das Objekt stromlos geschaltet wurde, erfolgte eine Kontrolle mit der Wärmebildkamera. Einzelne Wandbereiche wurden vorsorglich geöffnet, ein größerer Schaden konnte verhindert werden. Nach entsprechenden Lüftungsmaßnahmen konnte die Einsatzbereitschaft der ehrenamtlichen Kräfte nach einer knappen Stunde wieder hergestellt werden.