Christopher Rohde

Christopher Rohde

BAD WILDUNGEN. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hat sich ein Unfall im Helenenquellenweg ereignet - der Verursacher trat die Flucht an, obwohl er sich bei der Aktion eine Kopfplatzwunde zuzog.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der etwa 20-Jährige mit seinem schwarzen City-Bike den Helenenquellenweg und übersah dabei einen ordentlich in Höhe der Hausnummer 3 geparkten braunen Citroen C4. Diesen PKW muss der Radfahrer nicht bemerkt haben, es kam zur Kollision, wobei das rechte Rücklicht am C4 beschädigt wurde und der Fahrer stürzte. Im weiteren Verlauf kam auch der Radfahrer zu Fall, dabei muss der junge Mann mit dem Kopf gegen einen Backsteinpfeiler gestoßen sein. Haar, Haut- und Blutreste blieben zurück, der Radfahrer entfernte sich daraufhin von der Unfallstelle. Ein Zeuge bot Hilfe an, die der junge Mann aber ablehnte.  

Am heutigen Morgen (27. Februar) entdeckte eine Spaziergängerin ein schwarzes, herrenloses City-Bike am Sonderteich, etwa 600 Meter vom Tatort entfernt. Schnell konnten die Beamten das Rad dem Unfall zuordnen, auch deshalb weil das Rad mit Blut besudelt war. Eine Personensuche im Nahbereich des Sonderteichs blieb erfolglos. Jetzt setzt die Polizei auf Zeugenaussagen und fragt, wer diese Person kennt, eventuell wurde der junge Mann mit einer Kopfplatzwunde gesehen. Hinweise nimmt die Polizei in Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen.

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BAD AROLSEN. Für einen 86-jährigen Mann aus Volkmarsen endete der Einkaufsbummel, bevor er  begonnen hatte. Insgesamt erstreckt sich der "Parkplatzrempler" auf eine geschätzte Schadenssumme von 35.000 Euro.

Nach Zeugenaussagen wollte der Volkmarser am Mittwochvormittag seinen Ford EcoSport auf dem Herkules-Parkplatz am Belgischen Platz ordentlich abstellen. Dabei verwechselte der Senior das Bemspedal mit dem Gaspedal, sodass der Wagen schnell Fahrt aufnahm und über einen Grünfläche schoss, dabei ein Schild plätette und gegen den BMW einer Waldeckerin (65) stieß. Im weiteren Verlauf rammte der Ford einen Audi A3.

Nach dem Bremsvorgang legte der Volkmarser den Rückwärtsgang ein und gab erneut Gas. Unglücklicherweise stand der bereits demolierte BMW im Wege, sodass dieser in den Unterstand der Einkaufswagen geschoben wurde. Verletzte Personen sind nicht zu beklagen, hieß es aus Polizeikreisen.   

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WALDECK-FRANKENBERG. Bei der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg hat es einen Führungswechsel gegeben: Polizeioberrat Martin Berbig übernimmt die Leitung von Polizeioberrat Dirk Bartoldus, der die Polizeidirektion seit April 2025 kommissarisch geleitet hat und nun die Leitung der Direktion Verkehrssicherheit / Sonderdienste in Baunatal übernimmt. Im Rahmen einer Führungsbesprechung hat Polizeipräsident Marco Bärtl Martin Berbig in sein neues Amt eingeführt.

Polizeioberrat Dirk Bartoldus übernahm im April 2025 die Führung der Polizei im Landkreis Waldeck-Frankenberg, nachdem Tino Hentrich, der die Polizeidirektion fast drei Jahre geleitet hatte, als Leitender Polizeidirektor ins Polizeipräsidium nach Mittelhessen in Gießen wechselte. Dirk Bartoldus hatte zuvor zahlreiche Führungsfunktionen im Polizeipräsidium (PP) Nordhessen wahrgenommen. Unter anderem war er sechs Jahre als Polizeiführer vom Dienst und von 2021 bis zu seinem Wechsel nach Korbach als Leiter des Hauptsachgebiets Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Kassel in verantwortungsvollen Funktionen tätig.

Der 55-Jährige, der im Landkreis Höxter wohnt und in seiner Freizeit gerne sportlich tätig ist, engagiert sich ehrenamtlich im Vorstand eines örtlichen Vereins und widmet sich begeistert der Gartenarbeit. Dirk Bartoldus ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Söhnen.

Polizeipräsident Marco Bärtl bedankte sich bei Dirk Bartoldus für seine Bereitschaft, die Leitung der Polizei im Landkreis Waldeck-Frankenberg übernommen zu haben. Er bedankte sich bei ihm für sein positives Wirken in Korbach und wünschte ihm für seine neue Aufgabe als Leiter der Direktion Verkehrssicherheit / Sonderdienste in Baunatal ein glückliches Händchen. "Dirk Bartoldus hat als Leiter der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg durch Führungsstärke und ein ausgeprägtes Gespür für die richtige Ansprache der Kolleginnen und Kollegen positive Akzente gesetzt. Er übernimmt nunmehr eine ebenso interessante und anspruchsvolle Funktion als Direktionsleiter Verkehrssicherheit/Sonderdienste mit einer breiten Aufgabenpalette innerhalb der nordhessischen Polizei. Ich bin davon überzeugt, dass ihm seine Führungsqualitäten, sein Pflichtbewusstsein und seine ruhige, souveräne Art sehr zugute kommen werden und freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit", erklärte Polizeipräsident Bärtl.

Auch der 44-jährige Polizeioberrat Martin Berbig bringt breite Führungserfahrung mit in sein neues Amt nach Korbach, so war er in der Vergangenheit auch im Polizeipräsidium Nordhessen mit zahlreichen Führungsaufgaben betraut. Polizeipräsident Marco Bärtl begrüßte den neuen Direktionsleiter in seinem Amt und betonte, dass er sich auf die Zusammenarbeit mit ihm freue: "Martin Berbig bringt mit seinen breitem Erfahrungsspektrum aus seinen bisherigen Verwendungen innerhalb der hessischen Polizei beste Voraussetzungen für seine neue, verantwortungsvolle Aufgabe mit. Ich bin davon überzeugt, dass die Leitung der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg bei ihm in sehr guten Händen ist."

"Ich sehe meiner neuen Tätigkeit mit viel Freude entgegen und habe mir vorgenommen, die gute Arbeit, die von der Polizei hier im Landkreis Waldeck-Frankenberg unter den Leitungen meiner Vorgänger Tino Hentrich und Dirk Bartoldus seit Jahren geleistet wurde, fortzuführen", so Berbig bei seinem Amtsantritt in Korbach. Das Thema Prävention liegt ihm am Herzen. "Eine mir wichtige Aufgabe ist, die vorhandenen Strukturen der Prävention im Landkreis auszubauen und dadurch das Sicherheitsgefühl für die Bürgerinnen und Bürger weiter zu verbessern. Letztlich profitieren wir alle von einem gestärkten Sicherheitsgefühl."

Martin Berbig begann seine Polizeilaufbahn 2002. Nach dem Studium zum gehobenen Polizeivollzugsdienst war er zunächst bei der Bereitschaftspolizei Kassel im Einsatz, bevor er 2007 zum Spezialeinsatzkommando Kassel wechselte, wo er bis 2020 seinen Dienst versah. Vom 2020 bis 2022 absolvierte er erfolgreich das Studium zum höheren Polizeivollzugsdienst an der Deutschen Hochschule in Münster. Es folgte eine Verwendung als Referent im Innenministerium, bevor er Mitte 2023 die Leitung der Führungsgruppe bei der Polizeidirektion Kassel übernahm und damit auch die Funktion des stellvertretendes Direktionsleiters innehatte. Ab Februar 2025 war Martin Berbig für ein Jahr mit der Leitung der Beratergruppe für Schwerkriminalität im Hessischen Landeskriminalamt in Wiesbaden beauftragt. (ots/r)

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Donnerstag, 26 Februar 2026 09:20

Q5 angefahren - Polizei sucht Zeugen

BAD AROLSEN. Auf der Suche nach einem Unfallverursacher suchen die Ermittler Zeugen des Vorfalls - Hinweise nimmt die Polizei in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen.

Nach Angaben der Beamten wurde der schwarze Audi am Dienstag, (24. Februar) um 8 Uhr in Höhe der Großen Allee auf dem Parkplatz des AZA in der Steinmetzstraße von einem 34-jährigen Mann aus Bad Wildungen abgestellt. Bei seiner Rückkehr um 15.10 Uhr, bemerkte er eine starke Beschädigung am Fahrzeug. Vermutlich wurde der Audi beim Rangieren angefahren. Vom Verursacher fehlt seitdem jede Spur. Um den Fall aufklären zu können, werden Hinweigeber gesucht.

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Mittwoch, 25 Februar 2026 13:03

Unfall auf der K 43: Ersthelfer zur Stelle

BAD WILDUNGEN. Vermutlich führte am Dienstag ein medizinischer Unfall zu einem Einsatz von Ersthelfern, Polizei und Rettungskräften auf der Kreisstraße 43.

Nach bisheriger Kenntnislage befuhr eine  65-jährige Bad Wildungerin gegen 10.30 Uhr mit ihrem roten Peugeot die Kreistraße von Odershausen in Richtung Reinhardshausen. Aufgrund eines medizinischen Notfalls, stieg die Fahrerin auf die Bremse, die nachfolgende Fahrerin, (42) erkannte die Notbremsung zu spät und stieß mit ihrem schwarzen Mercedes-Benz gegen den Franzosen. Dabei wurde der Peugeot in den Graben geschoben. Sowohl am roten Peugeot, als auch am GLA entstand Sachschaden, den die Polizei auf einen Gesamtwert von knapp 30.000 Euro schätzt. 

Glücklicherweise waren fachkundige Ersthelfer nur wenige Minuten später am Unfallort. Mit geübten Handgriffen konnte die 65-Jährige aus dem Auto gerettet werden. Mittels RTW wurde die Patientin ins Klinikum Bad Wildungen transportiert.

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KORBACH. Gegen 19.45 Uhr wurde am Dienstagabend der Löschzug der Kernstadtwehr sowie die Atemschutznotfallteams aus Lelbach und Nordenbeck alarmiert.

Gemeldet wurde ein Kabelbrand in einer Küche. Bei dem Brandobjekt handelte es sich um ein Fachwerkhaus in der Fußgängerzone, Prof.-Bier-Straße. Aufgrund der Örtlichkeit am Übergang zur Altstadt, waren die Einsatzkräfte besonders sensibilisiert. Die Einsatzleitung oblag dem stellv. Stadtbrandinspektor Sascha Franken. Nach der ersten Erkundung gingen zwei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in die völlig verrauchte Wohnung vor.

Versorgt wurden die fünf Bewohner des Hauses vom Rettungsdienst, verletzt wurde aber niemand. Auch einige Katzen konnten die Wohnung rechtzeitig verlassen. Nachdem das Objekt stromlos geschaltet wurde, erfolgte eine Kontrolle mit der Wärmebildkamera. Einzelne Wandbereiche wurden vorsorglich geöffnet, ein größerer Schaden konnte verhindert werden. Nach entsprechenden Lüftungsmaßnahmen konnte die Einsatzbereitschaft der ehrenamtlichen Kräfte nach einer knappen Stunde wieder hergestellt werden.  

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Dienstag, 24 Februar 2026 13:55

Kellerbrand ruft Feuerwehr auf den Plan

GEMÜNDEN. Gleich vier Feuerwehren rückten am Sonntagabend in die Moischeider Straße aus. Dem schnellen und professionellen Handeln der Feuerwehrleute ist es zu verdanken, dass sich der Schaden in Grenzen hält. 

Gegen 23.10 Uhr wurden die Feuerwehren Gemünden, Sehlen, Grüsen und Schiffelbach zu einem Brand der Kategorie F2 Y alarmiert. Bei Eintreffen des Einsatzleiters stellte sich die Situation jedoch so dar, dass die Bewohner des Hauses bereits selbst für ihre Sicherheit gesorgt hatten. So gab Stadtbrandinspektor Thomas Weber den Befehl, das Feuer, dass sich hinter einer Kellertür befand mit einem schnellen Löschangriff unter Kontrolle zu bringen. 

Im Nachgang mussten die Einsatzkräfte das Gebäude mit Lüftern vom Rauch befreien. Etwa zwei Stunden dauerte der Einsatz. Verletzte Personen waren nicht zu beklagen.

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FRANKENBERG. Zu einem intensiven Austausch über die Zukunft der regionalen Gesundheitsversorgung hatte die Geschäftsleitung des Klinikums Waldeck-Frankenberg am Standort Frankenberg eingeladen. Beim traditionellen Neujahrsempfang trafen die Geschäftsführerin Anne Bülling, Mitarbeitende der Klinik, Vertreter aus der Politik sowie niedergelassene Ärzte aus der Region zusammen.

Fusion auf gutem Weg

Im Mittelpunkt standen aktuelle Entwicklungen wie der Fusionsprozess zwischen den Standorten Frankenberg (ehemals Kreiskrankenhaus Frankenberg) und Korbach (ehemals Stadtkrankenhaus Korbach). Landrat Jürgen van der Horst stellte Gerd Brückmann als Transformationsmanager im Fusionsprozess vor. „Auf dem Krankenhausmarkt haben wir als fusioniertes Klinikum an zwei Standorten deutlich bessere Voraussetzungen. Nur gemeinsam mit den niedergelassenen Ärzten kann die Gesundheitsversorgung der Region gelingen - alles im Sinne der Patienten." Erster Stadtrat Willi Naumann der Stadt Frankenberg ergänzte: „Die Fusion ist in vollem Gange, wie auch der Name Klinikum Waldeck-Frankenberg zeigt. Für die Bürger in der Region ist der Standort Frankenberg ein wichtiger Anlaufpunkt."

Wiederaufbau nach Brand schreitet voran

Der Landrat dankte den niedergelassenen Ärzten für ihre Geduld nach dem Brand und betonte, dass die Klinik heute wieder die reguläre Bettenzahl erreicht habe. Geschäftsführerin Anne Bülling informierte über die aktuelle Lage im Haus und die Herausforderungen auf dem Krankenhausmarkt. Die Schäden des Brandes Ende 2024 sollen voraussichtlich im Frühjahr 2026 vollständig behoben sein. „Wir befinden uns in bewegten Zeiten, nicht alles liegt in unseren Händen. Aber das, was in unseren Händen liegt, packen wir an und setzen unsere Segel auch auf stürmischer See", so Bülling. Sie betonte zudem, dass Frankenberg eines der fünf Sicherstellungskrankenhäuser in Hessen ist. Für die neue Geschäftsführerin war es der erste Neujahrsempfang am Standort Frankenberg. Sie nutzte die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit den anwesenden Ärzten, um deren Anregungen für den Arbeitsalltag aufzunehmen.

Personelle Verstärkung in mehreren Fachbereichen

Im medizinischen Vortragsteil stellte Dr. med. Wael Marouf seinen neuen Kollegen in der Neurologie Atif Elatana vor. Die Neurologie ist eine Sektion der Klinik für Innere Medizin unter Chefarzt PD Dr. Matthias Klingele. Dr. Marouf und Herr Elatana betreuen auch gemeinsam die neurologische Sprechstunde im MVZ. Der Kardiologe und Chefarzt der Zentralen Notaufnahme Yaseen Omar informierte über die neue kardiologische Privatsprechstunde am Standort Frankenberg. Gute Neuigkeiten gibt es aus der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in Frankenberg: Dr. Mehmet Yiğit stellte sich als künftiger Chefarzt vor. Er wird in einigen Monaten seine Arbeit in Frankenberg aufnehmen. Die kommissarische Leiterin und Oberärztin Gabriele Schalk betonte die Bedeutung der Neubesetzung: „Wir freuen uns sehr, mit Herrn Dr. Yiğit einen Kollegen begrüßen zu dürfen, der zu unserem medizinischen Angebot passt und genauso patientenorientiert arbeitet wie wir.“

Patientenwohl im Mittelpunkt

Im Dialog zwischen niedergelassenen Ärzten, Klinikteam und Politik wurde deutlich: Die Gesundheitsversorgung der Menschen in der Region steht im Vordergrund. Kurze Wege und gute Kommunikation - beispielsweise über das Zentrale Patientenmanagement - sind dabei essenzielle Bausteine der Zusammenarbeit. Der rege Austausch beim Neujahrsempfang unterstrich einmal mehr die Bedeutung dieser Vernetzung. 

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Ihre Aufgabenschwerpunkte:

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  • Erteilung von Planauskünften und Beratung von Bürgern und Planern
  • Erstellung von Stellungnahmen und Einvernehmen zu Bauvorhaben
  • Abstimmung mit Genehmigungsbehörden, Verbänden usw.
  • Führung der Liegenschafts- und Bauakten und deren Digitalisierung
  • Erfassung und Fortschreibung der grundstücksbezogenen Daten im gemeindlichen
  • Geographischen-Informations-System (GIS)
  • Prüfung und Wahrnehmung des gesetzlichen Vorkaufsrechts
  • Mitwirkung bei Flächennutzungs- und Bauleitplanung sowie im Rahmen von Baulandumlegungs- und Flurbereinigungsverfahren
  • Begleitung von Bauprojekten sowie von Renaturierungs- und Ausgleichsmaßnahmen
  • Betrieb, Unterhaltung und Verwaltung sämtlicher Grundstücke und Gebäude der Gemeinde
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  • Abwicklung Ökopunktekonto / Kompensationsmaßnahmen

Sie sind:

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Sie haben:

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Das alles passt zu Ihnen? Sie haben Interesse in einem engagierten Team zur positiven Entwicklung der Nationalparkgemeinde beizutragen?

 

Dann richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an den Gemeindevorstand der Nationalparkgemeinde Vöhl, Schlossstraße 1, 34516 Vöhl oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Nähere Auskünfte erteilen:

  • Herr Bürgermeister Karsten Kalhöfer (05635/9931-10, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
  • Herr Dirk Beckmann (05635/9931-15, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Vollzeitstellen sind grundsätzlich teilbar. Wir fördern die Gleichstellung aller Mitarbeiter (m/w/d) nach Maßgabe der Vorschriften des Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes (HGlG). Schwerbehinderte Bewerber (m/w/d) werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt.

Bitte legen Sie keine Originale vor. Wenn Sie eine Rücksendung der schriftlichen Bewerbungsunterlagen wünschen, legen Sie bitte einen ausreichend großen, frankierten und mit Ihrer Adresse versehenen Umschlag bei.

Mit der Abgabe der Bewerbung willigen die Bewerber (m/w/d) in eine Speicherung der personenbezogenen Daten für die Dauer des Bewerbungsverfahrens ein. Ein Widerruf dieser Einwilligung ist jederzeit möglich.

Ihre Bewerbungsdaten und –unterlagen werden spätestens sechs Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens gelöscht bzw. vernichtet.

Nationalparkgemeinde Vöhl
Schlossstraße 1
34516 Vöhl
Tel.: (05635) 9931-0
Fax: (05635) 9931-99
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Montag, 23 Februar 2026 09:07

Gehölzarbeiten: Vollsperrung auf der K 73

DIEMELSEE. Entlang der Kreisstraße 73 zwischen Benkhausen und dem Abzweig zur Landesstraße 3082 finden vom 23. Februar bis zum 27. Februar 2026 Maßnahmen zur Gehölzpflege statt.

Hierfür muss die Straße in der Zeit von 7.30 Uhr bis 15 Uhr voll gesperrt werden. Für die Verkehrsteilnehmer schildert Hessen Mobil eine Umleitung aus. Diese führt in beiden Richtungen über die K 73 ab Benkhausen zur L 3076 und weiter bis zum Abzweig L 3082. Der Linienbusverkehr wird trotz der Bauarbeiten aufrechterhalten. Hessen Mobil bittet um Verständnis für die notwendigen Arbeiten und die damit einhergehenden verkehrlichen Einschränkungen.

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