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Dienstag, 27 September 2022 13:47

Schwerer Unfall auf der Bundesstraße 7

WESTHEIM. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Montagnachmittag (26. September 2022) auf der Bundesstraße 7 zwischen Westheim und Scherfede. Aus noch ungeklärter Ursache war ein PKW auf gerade Strecke vor einen Baum geprallt - dabei wurden die beiden Insassen schwer verletzt. Feuerwehr und Rettungsdienst waren im Einsatz. Zur Rettung der beiden Verletzten musste die Feuerwehr hydraulisches Rettungsgerät einsetzen.

Gegen 15.30 Uhr gab es Einsatzalarm für die Feuerwehren aus Westheim, Meerhof, Oesdorf, Westheim, Marsberg, Obermarsberg sowie für die Rathauswache. Auch die First Responder aus Westheim wurden alarmiert. Ein Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen wurde gemeldet. Die Lage war anfangs etwas unklar, sodass zunächst von mehr als zwei Verletzten ausgegangen wurde. Die ersten Einsatzkräfte vor Ort konnten schnell feststellen, dass zwei Personen in ihrem PKW eingeklemmt waren, der vor einen Baum geprallt war. Beide waren ansprechbar und stabil. Weitere Verletzte gab es nicht.

In Absprache mit dem Rettungsdienst, der aus Warburg und Marsberg ausgerückt war, konnte eine schonende Rettung beider Patienten eingeleitet werden. Dazu wurden durch die Feuerwehr hydraulische Rettungsgeräte, Schere und Spreizer, vorgenommen. So konnte eine große Rettungsöffnung geschaffen werden, indem das Fahrzeugdach entfernt sowie die Autotüren geöffnet und von der Karosserie abgetrennt wurden. Mit einem Spineboard konnten beide über das Heck aus dem Unfallfahrzeug gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Der Bereich der Halswirbelsäule war bereits vorher fixiert worden.

Mit dieser Art der Rettung soll weiteren Verletzungen, vor allem der Halswirbelsäule, vorgebeugt werden. In kurzer Zeit waren beide Insassen aus dem PKW befreit und die Verletzten konnten von den Rettungskräften in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Anschließend übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle der Polizei, die die Ermittlungen zum Unfallhergang aufnahm und sich um die Bergung des PKW kümmerte.

Die Bundesstraße war für die Zeit des Einsatzes in beiden Richtungen voll gesperrt. Knapp 50 Einsatzkräfte aus den genannten Einheiten waren unter der Leitung von Wehrleiter Cyrill Stute knapp 1,5 Stunden lang im Einsatz.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

FRANKENBERG/SOMPLAR. Zwischen Frankenberg und Somplar ereignete sich am Freitagmittag (16. September 2022) ein schwerer Verkehrsunfall.

Ein Niederländer (50) befuhr gegen 12.45 Uhr mit seinem Motorrad die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Somplar. In einer Rechtskurve verlor der Fahrer die Kontrolle über seine Maschine (KTM) und geriet in den Gegenverkehr - dort kollidierte er mit einem entgegenkommenden Audi.

Die 28-Jährige aus Hallenberg überstand den Unfall vermeintlich unbeschadet, später stellte sich heraus, dass die Frau von einer bislang unbekannten Person ins Krankenhaus gefahren wurde. Der Motorradfahrer wurde hingegen schwer verletzt und von den alarmierten Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. 

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Publiziert in Polizei

ARNSBERG. Die Polizei sucht Unfallzeugen, nachdem am 15. September gegen 11.45 Uhr auf der Breitenbrucher Straße ein 11-jähriges Mädchen auf ihrem Fahrrad von einem Wohnmobil erfasst wurde. Der Fahrer des Wohnmobils setzte seine Fahrt in Richtung Möhnesee fort, ohne sich um den Unfall zu kümmern.

Das Mädchen gehörte zu einer Schulklasse aus Bochum, die zusammen mit ihren Betreuern einen Fahrradausflug im Arnsberger Wald machte. Die Gruppe fuhr in Breitenbruch von der Straße "Zum Scharfenberg" über die Kreuzung Breitenbrucher Straße.

Das Mädchen hatte sich gerade mitten auf der Breitenbrucher Straße befunden, als aus Richtung Arnsberg ein Wohnmobil die Straße Richtung Möhnesee befuhr. Der Fahrer des Wohnmobils soll mehrfach gehupt haben. Das Wohnmobil erfasste das Mädchen am Fuß, dabei wurde sie leicht verletzt.

Der Fahrer setzte danach seine Fahrt fort, ohne sich um seine Pflichten zu kümmern. Das Wohnmobil soll eine helle Farbe gehabt haben. Der Fahrer soll etwa 40 bis 50 Jahre alt gewesen sein. Er hatte ein rötliches Gesicht und trug einen Spitzbart. Auf dem Kopf trug er eine schwarze Mütze. Auf dem Beifahrersitz soll eine Frau mit dunklen Haaren gesessen haben.

Hinweise richten Zeugen bitte an die Polizeiwache in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/90200. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 14 September 2022 08:42

BMW liefert sich illegales Rennen mit Rettungswagen

HÖXTER. Der Fahrer eines 5er-BMW wollte zügig vorwärtskommen und nutzte einen RTW als Führungsfahrzeug. "Wir werden verfolgt". Mit diesen Worten meldete sich der Fahrer eines Rettungswagens bei der Leitstelle der Polizei Höxter.

Das Kuriose an diesem Vorfall vom vergangenen Sonntag, 11. September: Der Rettungswagen war mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs, und während seiner Fahrt von Beverungen in Richtung Holzminden fuhr ein dreister BMW-Fahrer direkt hinter dem Krankenwagen her und nutzte die Situation aus, um selber flott voranzukommen. Der Rettungssanitäter am Steuer des Krankenwagens, der zunächst über die B83 aus Richtung Beverungen kam und dann in Godelheim nach rechts auf die B64 in Fahrtrichtung Höxter abbog, hatte seinen ungebetenen Anhänger gegen 18.50 Uhr in Höhe Wehrden bemerkt und weiterhin im Rückspiegel beobachtet, wie der BMW unter anderem innerorts mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr und ein Stoppschild missachtete.

Als der graue 5er-BMW dann noch hinter dem Krankenwagen über eine rote Ampel fuhr, reichte es Rettungsdienst-Fahrer und er rief die Polizei. Die fing den BMW dann in Höxter an der Kreuzung Westerbachstraße ab und konnte den Raser daraufhin kontrollieren. Am Steuer saß ein 25-Jähriger aus dem Kreis Holzminden, mit ihm im Auto saßen ein 19-Jähriger und ein 22-Jähriger. 

Der Fahrer muss sich nun nicht nur wegen der Rotlicht- und Geschwindigkeitsverstöße verantworten, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft besteht sogar der Verdacht eines verbotenen Kfz-Rennens. Der Staatsanwalt ordnete daher die Sicherstellung sowohl des Führerscheins als auch des Fahrzeugs an.

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Publiziert in HX Polizei

LAISA/EIFA. Auf der Bundesstraße 253 ereignete sich am Sonntag (11. September 2022) ein schwerer Verkehrsunfall. Polizei, Feuerwehr und Retter waren im Einsatz.

Um 17.28 Uhr meldete die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, dass es zwischen Eifa und Laisa zu einem Unfall gekommen war. Aus noch nicht abschließend geklärter Ursache war ein 48-Jähriger, der von Eifa in Richtung Laisa gefahren war, mit seinem silberfarbenen Ford in das Heck eines vorausfahrenden VW gekracht. Der Verursacher aus Biedenkopf wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Schwer verletzt wurde der Fahrer (74) des VW aus den Niederlanden, seine Beifahrerin (74) erlitt leichte Verletzungen. Alle Beteiligten wurden von den Rettungskräften nach der Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus transportiert.

Die beiden völlig zerstörten Fahrzeuge wurden vom Abschleppunternehmen AVAS abgeholt. Den Sachschaden am Ford schätzen die Beamten der Polizeistation Frankenberg auf etwa 3500 Euro, der Schaden am VW wird mit rund 10.000 Euro beziffert.

Bei der Unfallaufnahme ergaben sich den Beamten Verdachtsmomente, dass der Verursacher Alkohol oder Drogen konsumiert haben könnte, deshalb wurde zunächst eine Blutentnahme angeordnet und anschließend der Führerschein sichergestellt.

Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die Strecke für den Verkehr gesperrt.   

Link: Unfallstandort auf der Bundesstraße 253 vom 11. September 2022

Publiziert in Polizei
Sonntag, 11 September 2022 18:11

Wohnungsbrände in Kassel - Feuerwehr zur Stelle

KASSEL. Die Feuerwehr Kassel wurde am 10. September um 16.32 Uhr zu einem Wohnungsbrand in den Bleichenweg alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand eine Wohnung im zweiten Obergeschoss eines mehrgeschossigen Wohnhauses in Vollbrand. Der Rest der Etage war stark verraucht.

Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich noch Personen in der Brandwohnung oder den verrauchten Bereichen aufhalten, wurde eine umfassende Menschenrettung und Brandbekämpfung mit drei Trupps unter Atemschutz durchgeführt. Mehrere Bewohner aus den Stockwerken oberhalb der Brandwohnung wurden durch die Einsatzkräfte in Sicherheit gebracht.

In der Brandetage selbst waren keine Personen mehr. Die verrauchten Bereiche wurde parallel mit Lüftern der Feuerwehr entraucht. Insgesamt kamen bei dem Einsatz 31 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes zum Einsatz. Zwei Personen wurden durch den Rettungsdienst vor Ort ambulant behandelt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Während des laufenden Einsatzes kam es zu einer weiteren Meldung eines Zimmerbrandes in der Hainbuchenstraße. Hierzu wurde der 2. Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Freiwilligen Feuerwehren Forstfeld und Harleshausen sowie der Rettungsdienst alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Kleinbrand im Wohnzimmer bereits von den Bewohnern gelöscht worden. Die Einsatztätigkeit der Feuerwehr beschränkte sich hier auf Lüftungsmaßnahmen der Wohnung.

Eine Person musste durch den Rettungsdienst vor Ort ambulant behandelt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Waldau stellte während der Einsatzdauer der Brandeinsätze die Einsatzbereitschaft für das Stadtgebiet sicher.

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Publiziert in KS Feuerwehr
Samstag, 10 September 2022 10:48

Vier Schwerverletzte auf der Bundesstraße 253

FRANKENBERG. Gegen 2.30 Uhr am Samstagmorgen schrillten die Alarmgeber bei den Feuerwehren Frankenberg und Geismar - gemeldet wurde ein Unfall mit eingeklemmten Personen auf der Bundesstraße 253 zwischen Geismar und Frankenberg.

Ebenfalls alarmiert wurden Notärzte, Rettungswagenbesatzungen und die Polizei. Als die Retter, Polizisten und Feuerwehrleute wenige Minuten nach der Alarmierung an der Unfallstelle eintrafen, lag ein im Hochsauerland zugelassener Skoda auf dem Dach. Glücklicherweise waren die vier Insassen nicht eingeklemmt, sodass sich die Arbeiten der Feuerwehren auf das Ausleuchten der Unfallstelle und die Absicherung beschränkten.

Nach Angaben von Zeugen, befuhr ein 22-Jähriger aus Hallenberg (HSK) mit seinem Skoda die Bundesstraße 253 von Geismar in Richtung Bundesstraße 252, um über Frankenberg nach Hallenberg zu gelangen. Alkoholkonsum und nicht angepasste Geschwindigkeit führten dann in einer Rechtskurve zu dem Unfall, bei dem drei Frankenberger im Alter von 21, 22 und 23 Jahren schwer verletzt wurden. Auch der Fahrer selbst erlitt schwere Verletzungen. Alle vier mussten mit RTW ins Krankenhaus gebracht werden.

Anhand der Unfallspuren war der Skoda von Geismar gekommen und in einer Kurve in den Flutgraben gekracht, dort blieb der Pkw nach einem Überschlag auf dem Dach liegen. Weil beim Fahrer Alkohol zu riechen war, ordneten die Beamten eine Blutentnahme bei dem Hallenberger an. Den Führerschein kassierten die Ordnungshüter an Ort und Stelle. Um die Straße wieder freizubekommen, wurde die Firma AVAS mit dem Abschleppen des Wracks beauftragt. Auf rund 5000 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden. 

Link: Unfallstandort am 10. September 2022.

Publiziert in Polizei
Freitag, 09 September 2022 23:02

Alleinunfall am Diemelsee - Alkohol im Blut

DIEMELSEE. Alkoholisiert ist am Freitagabend ein 66 Jahre alter Mann aus dem Kreis Paderborn am Diemelsee verunglückt.

Nach Angaben von Zeugen befuhr der 66-Jährige mit seinem Volkswagen gegen 20.15 Uhr die Kreisstraße 63 aus Richtung Diemelbrücke kommend in Fahrtrichtung Heringhausen. In einer leichten Linkskurve kam der Fahrer nach rechts von der Fahrbahn ab, stieß mit der Front in den Böschungshang, plättete ein Verkehrszeichen und kam mit der Front in Richtung Giebringhausen auf der Fahrbahn zum Stehen.

Zunächst versuchte der 66-Jährige sein Fahrzeug neu zu starten, um den Weg fortzusetzen - dieses Vorhaben scheiterte aber am Zustand des Volkswagens. Passanten griffen dann beherzt ins Geschehen ein und informierten die Polizei und den Rettungsdienst. Bei Eintreffen der Bad Arolser Polizei stellten die Beamten starken Alkoholgeruch in der Atemluft des Paderborners fest. Ein Atemalkoholtest brachte Gewissheit, sodass der Leichtverletzte ins Krankenhaus transportiert wurde. Hier ordneten die Beamten eine Blutentnahme an, der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt. Mittels Abschlepper konnte das Fahrzeug entsorgt werden.   

Link: Unfallstandort Diemelsee am 9. September 2022

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 07 September 2022 15:49

Hilfeleistungseinsatz in Briloner Steinbruch

BRILON. Die Feuerwehr Brilon musste am Dienstag (6. September 2022) einen Lastkraftwagenfahrer von einem Silozug retten. Der Fahrer hatte sich in einem Steinbruchbetrieb in der Straße "In der Einzel" auf dem Auflieger seiner Maschine verletzt und war nicht mehr gehfähig.

Nach Anforderung des Rettungsdienstes unterstützte die Feuerwehr bei der Rettung des Fahrers - der Verletzte wurde zunächst in eine Schleifkorbtrage umgelagert und nachfolgend mit der Drehleiter aus rund 4 Metern Höhe zum Rettungswagen transportiert.

Nach Übergabe an den Rettungsdienst musste der Mann schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der Löschzug Brilon war mit sieben Feuerwehrkräften rund 1,5 Stunden lang im Einsatz.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

DIEMELSEE. Falsch eingeschätzt hat am Sonntag ein 65-jähriger Mann aus der Gemeinde Diemelsee eine Verkehrssituation in Stormbruch.

Um 13.25 Uhr erreichte die Polizeistation Bad Arolsen der Hinweis über einen Verkehrsunfall in Stormbruch mit Sachschäden und einem Schwerverletzen. Tatsächlich trafen die Beamten auf einen 65-jährigen, schwerverletzten Rollerfahrer, der von Notarzt und Rettungssanitätern am Boden liegend behandelt wurde. Mit einem Rettungstransportwagen musste der Diemelseer nach Bad Arolsen ins Krankenhaus gefahren werden. 

Was war geschehen?

Anhand der Spurenlage war der Rollerfahrer von Heringhausen kommend in den Ort Stormbruch eingefahren und wollte nach rechts in die Gemeindestraße Bülsenberg in Richtung Bontkirchen abbiegen. Zu diesem Zeitpunkt stand eine 34-jährige Frau aus Marsberg mit ihrem Opel Meriva an der Einmündungsstelle zur Sauerlandstraße. Den vorfahrtsberechtigten, von links kommenden Diemelseer wollte die Opel-Fahrerin vorbeilassen, um danach in Richtung Ottlar abzubiegen.

Völlig überrascht war die Hochsauerländerin aber, als das Kleinkraftrad nicht auf der Sauerlandstraße blieb, sondern beim Abbiegevorgang in Richtung Bülsenberg zu weit nach links ausholte und gegen ihren Opel krachte. Der Aufprall war so stark, dass sich der 65-Jährige schwere Verletzungen zuzog. Am Opel entstand Sachschaden in Höhe von 4000 Euro. Der Schaden am Roller wird auf 200 Euro geschätzt. 

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Publiziert in Polizei
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