KORBACH. Auf dem Parkplatz "Heerstraße" wurde ein schwarzer Mercedes-Benz angefahren. Vom Verursacher fehlt jede Spur.
Wie die Polizei mitteilt, hatte die Korbacherin ihren Benz am 14. März um 18 Uhr auf dem Parkplatz an der Heerstraße abgestellt. Bei ihrer Rückkehr zum Fahrzeug am 16. März, gegen 7.35 Uhr stellte die Besitzerin eine Beschädigung am Fahrzeug fest. Die hinzugerufene Polizeistreife nahm die Verkehrsunfallflucht auf und ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.
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KORBACH. Unaufmerksamkeit führte am Sonntag zu einem Auffahrunfall, bei dem eine Person verletzt wurde.
Ereignet hat sich der Unfall am 15. März gegen 11.30 Uhr, als der Fahrer eines Passats von Korbach kommend die Wildunger Landstraße in Richtung Meineringhausen befuhr. Verkehrsbedingt musste der Fahrer an der Wartelinie zur Bundesstraße 251 anhalten, dies übersah der Volvo-Fahrer und stieß mit der Front ins Heck des stehenden Volkswagens. Dabei zog sich der Passatfahrer eine Verletzung zu. Mittels RTW kam der Mann ins Krankenhaus nach Korbach.
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WILLINGEN. Erneut musste die Polizei in der Nacht von Samstag auf Sonntag in den fließenden Verkehr eingreifen, um Schlimmeres zu verhindern.
Sturzbetrunken ist am frühen Sonntagmorgen ein rumänischer Staatsbürger mit seinem schwarzen Audi A 4 von Korbach in Richtung Willingen unterwegs gewesen. Gegen 0:30 Uhr nahm eine Polizeistreife denselben Weg, um in Willingen nach dem Rechten zu schauen. In Höhe Neerdar bemerkten die Beamten einen im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen Audi, dessen Fahrer die gesamte Breite der Fahrbahn mit seinem Audi ausfüllte und dabei immer wieder die Fahrspuren wechselte.
Um der Sache ein Ende zu bereiten, stoppte die Polizei den Fahrer im Audi. Starker Alkoholgeruch strömte den Beamten beim Öffnen der Autotür entgegen, es erfolgte ein Atemschnelltest, der eine deutlich zu hohe Promillezahl auf das Display legte. Im Rahmen weiterer Ermittlungen musste der Fahrer die Beamten ins Krankenhaus begleiten - dort wurde dem 50-jährigen Blut abgenommen. Einen Führerschein konnten die Ordnungshüter dem Fahrer nicht abnehmen, er besitzt nämlich keinen.
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KORBACH. (Anzeige) Ice Cubes Korbach sorgt für Erfrischung im Bereich Korbach und Umgebung. Im Selbstbedienungsladen am Südring 14 können Kundinnen und Kunden seit 2025 vor Ort hergestellte Eiswürfel in höchster Qualität erwerben.
Nun hat Ice Cubes Korbach eine öffentliche Schnellladesäule mit 150 Kilowatt Ladeleistung errichtet, um Nutzerinnen und Nutzern von Elektrofahrzeugen die Möglichkeit zu geben, ihr Fahrzeug kostengünstig und schnell zu laden. Geladen werden kann mit jeder gängigen Ladekarte. Die Preise richten sich dabei nach dem vereinbarten Tarif. Eine zweite Möglichkeit ist die Ad-Hoc-Ladung für 0,49 Euro je geladener Kilowattstunde. Hierzu muss mit dem Smartphone einfach der QR-Code über dem jeweiligen Ladeanschlusspunkt gescannt und anschließend per Kreditkarte bezahlt werden.
Interessenten können ihr Elektrofahrzeug indessen, während sie sich zwischen Premium-Eiswürfeln, Kugeleis, Kegeleis und Crushed Ice entscheiden, direkt am Standort in Korbach laden. So ist nicht nur die Temperatur des nächsten Getränks gerettet, sondern auch die Suche nach der nächsten Ladesäule beendet.
Direkt vor Ort gibt es darüber hinaus auch eine Fahrradreparaturstation. Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer, die technische Probleme haben, können ihre Reparatur somit direkt mit einer erfrischenden Pause verbinden.
Wie bekomme ich mein Eis?
Grundsätzlich besteht rund um die Uhr die Möglichkeit der Selbstabholung im Selbstbedienungsladen am Südring 14 in 34497 Korbach. Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Kundinnen und Kunden die verschiedenen Premium-Eissorten erwerben.
Bei Sonderaufträgen, Rückfragen oder sonstigen Anliegen können Interessenten sich gern per WhatsApp unter der Telefonnummer 015 563 668 552 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.
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BAD AROLSEN. In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat sich eine Verkehrsunfallflucht in Landau ereignet - zum Nachteil des Wildgehegebesitzers, wie sich später herausstellen sollte.
Nach derzeitigem Kenntnisstand muss sich der Unfall in Landau ereignet haben, als der Fahrer eines PKWs die Arolser Straße in Richtung Bundesstraße 450 befuhr. Aus bislang ungeklärter Ursache wurde der PKW aus der Kurve getragen und war im Zaun eines Wildgeheges gelandet. Anstatt sich um die Unfallfolgen zu kümmern, setzte der Fahrer seine Fahrt mit dem Auto fort. Zurück blieb ein großes Loch im Zaun, durch das nachweislich zwei Stück Damwild den Weg in die Freiheit genommen haben.
Bei der Unfallaufnahme durch die Polizei Bad Arolsen konnten die Beamten eine Vielzahl von Beweismitteln feststellen. So soll es sich bei dem Fluchtfahrzeug um einen Peugeot handeln. Hinweisgeber melden sich bitte unter der Rufnummer 05691/97990 bei der Polizei. Vorzugsweise geben die Beamten dem Unfallverursacher Gelegenheit sich selbst zeitnah bei der Polizei zu melden, um Weiterungen zu vermeiden.
Um vorsichtige Fahrweise bittet die Polizei, insbesondere im Bereich der Bundesstraße 450 zwischen Bad Arolsen und Wolfhagen.
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BAD AROLSEN. Derzeit sorgt ein Unfall in Bad Arolsen für Betroffenheit. Ein 76-jähriger Mann wurde angefahren, die Umstände des Unfalls sind aber noch unklar.
Nach derzeitigem Kenntnisstand ereignete sich der Unfall am Freitagabend gegen 21.45 Uhr, als ein Fahranfänger aus Volkmarsen mit seinem Mercedes-Benz den Hünighäuser Weg in Richtung Bahnhofstraße befuhr. Dunkelheit und Regen begünstigten das weitere Geschehen: Beim Abbiegen nach links in die Bahnhofstraße erfasste der 190-er Benz den Senior, als dieser auf die Fahrbahn trat. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mann auf den Boden geschleudert. Ersthelfer und Zeugen kümmerten sich um den Arolser, bis zum Eintreffen von Notarzt und Rettungswagen.
Nach erfolgreicher Reanimation kam der Schwerstverletzte in ein Klinikum. Der Mercedes des 18-Jährigen wurde sichergestellt. Um den Fall zügig klären zu können, bittet die Polizei in Bad Arolsen um weitere Zeugen unter der Rufnummer 05691 / 97990.
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KORBACH. Im verkehrsberuhigten Bereich der Flechtdorfer Straße kam es am Montag zu einem Delikt mit einer Anscheinswaffe aus einem Fahrzeug heraus. Wie Zeugen berichten, war das Auto mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs.
Am Montagnachmittag wurde in Korbach aus einem fahrenden Auto mit einer Softairpistole in Richtung von Passanten gezielt und auch geschossen. Die Polizei hat einen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen. In diesem Zusammenhang weist die Polizei auf die Gefahren im Umgang von sogenannten Anscheinswaffen in der Öffentlichkeit hin
Gegen 15 Uhr ging bei der Polizei Korbach die Meldung ein, dass aus einem Auto mit HSK-Kennzeichen in der Flechtdorferer Straße in Korbach mit einer Pistole in Richtung von Passanten gezielt und geschossen worden sein soll. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei mit mehreren Streifen- und Zivilwagen führte zum Erfolg. Das beschriebene Auto konnte zunächst festgestellt werden, dabei hielt der Beifahrer eine Waffe aus dem Fenster und zielte in Richtung einer Radfahrerin. In der Straße An der Kalkmauer konnte das Fahrzeug schließlich angehalten und kontrolliert werden. Im Auto befanden sich drei Personen, die zur Personalienfeststellung zur Dienststelle gebracht wurden. Im Fußraum der Beifahrerseite konnte die Tatwaffe, eine Softairpistole, aufgefunden und sichergestellt werden. Bei dem Tatverdächtigen, der auf dem Beifahrersitz saß, handelte es sich um einen 30-Jährigen aus Korbach.
Nach bisherigen Erkenntnissen soll mit der Softairpistole auch in Richtung einer 13-Jährigen geschossen worden sein. Das Mädchen wurde dabei nicht verletzt und nach einer Erstbefragung in die Obhut ihrer Mutter übergeben.
Gegen den 30- jährigen Korbach wird nun wegen versuchter Körperverletzung ermittelt. Die sichergestellte Softairpistole wird untersucht, abhängig vom Ergebnis wird zudem wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. Auf jeden Fall handelt es sich dabei aber um eines sogenannte Anscheinswaffe, daher wird mindestens ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Die Polizei macht im Zusammenhang mit dem Polizeieinsatz am Montag nochmals auf die Gefahren aufmerksam, die der Umgang mit sogenannten Anscheinswaffen mit sich bringen kann. Diese Imitate sind oftmals nicht sofort als "Spielzeugwaffen" zu erkennen. Die Polizei muss im Einsatz zunächst davon ausgehen, dass es sich um echte und somit gefährliche Waffen handelt.
Da die Polizei aus Gründen der Gefahrenabwehr und zum Schutz Dritter sofort einschreiten muss, können unbedachte Handlungen des Waffenträgers im schlimmsten Fall einen polizeilichen Schusswaffengebrauch auslösen.
Die Polizei warnt daher eindringlich vor solchen gefährlichen Aktionen: Auch Spielzeugwaffen sollten nicht in der Öffentlichkeit gezeigt werden. Sehen diese echt aus, steht sogar ein Verstoß gegen das Waffengesetz wegen des Führens einer Anscheinswaffe im Raum. Zudem werden andere Menschen stark verunsichert oder gar verängstigt.
Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen und möglichen weiteren Geschädigten, auf die geschossen oder in deren Richtung gezielt wurde. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.
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GEMÜNDEN/WOHRA. Seinen Führerschein ins Risiko gestellt hat ein 27-jähriger GTI-Fahrer aus Gemünden und musste diesen nach einem Auffahrunfall der Polizei aushändigen.
Ereignet hat sich die Kollision am Sonntag (8. März) in Sehlen. Wie Zeugen berichten, hat es gegen 20.50 Uhr einen lauten Schlag gegeben, sodass Anwohner in der Sehlener Straße nach dem Ereignis schauten. In Höhe der Hausnummer 3 war der 27-Jährige, mit seinem schwarzen VW aus Richtung Grüsen kommend, auf den abgestellten Milchanhänger aufgefahren. Dabei wurde der GTI völlig zerstört. Auch der Milchanhänger musste deutliche Blessuren hinnehmen.
Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch bei dem GTI-Fahrer fest, sodass ein freiwillig durchgeführter Alko-Test ein sehr deutliches Promille-Ergebnis auf das Display transportierte. Es erfolgte eine Blutentnahme im Krankenhaus und die Sicherstellung des Führerscheins. Um die Unfallstelle abzusichern, war die freiwillige Feuerwehr im Einsatz. Mittels Abschleppwagen wurde der GTI durch die Firma AVAS aus dem Verkehr gezogen.
Polizei im Landkreis aktiv:
Um die Verkehrssicherheit im Landkreis Waldeck-Frankenberg auf einem hohen Niveau zu halten, setzen die vier Polizeistationen auf Aufklärung, Kontrollstationen und Präsenz. Auch in den örtlichen Medien wird vor Alkohol- und Drogenkonsum in Verbinndung mit dem Führen von Kraftfahrzeugen gewarnt. Lassen Sie ihr Fahrzeug stehen, wenn Sie Alkohol getrunken haben. Schon die kleinste Menge Alkohol kann zu Unfällen führen.
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BAD AROLSEN. Auf der Landesstraße 3080 zwischen Volkmarsen und Wetterburg, kam es am Samstag (7. März) zu einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr.
Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Vorfall gegen 16.15 Uhr als der Fahrer eines silbergrauen PKWs von Külte kommend, auf die Landesstraße in Richtung Wetterburg aufgefahren war. Vor ihm befand sich bereits ein Traktor mit Gespann, ebenfalls in Richtung Wetterburg. Mit überhöhter Geschwindigkeit (70-er Zone) rauschte aus Richtung Volkmarsen ein Fahrzeugführer mit seinem PKW über die Kuppe haran, überholte zunächst den silbergrauen PKW und danach dem Trecker mit Gespann, sodass ein entgegenkommender schwarzer Mercedes von seinem Fahrer nach einer Gefahrenbremsung rechts an den Straßenrand gelenkt werden musste, um einer Kollision zu entgehen.
Mittlerweile konnte der Fahrer, der den gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr zu verantworten hat, gefunden werden. Um die Sache "wasserdicht" zu bekommen, sucht die Polizei den Fahrer des schwarzen Mercedes. Hier wird dringend seine Aussage benötigt. Der Benz-Fahrer wird gebeten sich bei der Polizeistation In Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 zu melden.
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BAD WILDUNGEN. In der Nacht von Samstag (28. Februar) auf Sonntag (1. März) entwendeten unbekannte Täter zwei Kompakttraktoren von einem Firmengelände in der Ederstraße in Wega. Die Polizei sucht Zeugen
Am Mittwochabend wurde der zunächst nicht bemerkte Diebstahl bei der Polizei Bad Wildungen angezeigt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatten sich die Täter am Sonntag zwischen 2.30 und 3.30 Uhr Zutritt zu dem Firmengelände verschafft und die beiden Kompakttraktoren der Marke John Deere gestohlen. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter einen Lastwagen genutzt haben, um die Traktoren aufzuladen.
Das Diebesgut hat einen Gesamtwert von über 100.000 Euro.
Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise, insbesondere zu verdächtigen Fahrzeugen, nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.