BAD WILDUNGEN. Erneut hat sich ein Verkehrsteilnehmer nach einer Straftat seiner Verantwortung durch Flucht entzogen - die Polizei in Bad Wildungen ermittelt.
Nach Angaben der Polizei wurde der Volkswagen am Dienstag (3. März) in der Laustraße in Höhe der Hausnumer 5 ordnungsgemäß in einer Parkbucht abgestellt. Bei der Rückkehr zu ihrem roten Caddy stellte die Halterin den zerborsteten linken Außenspiegel fest. Als Tatzeit geben die Beamten ziemlich genau 16.26 Uhr an.
Hinweise zur Sache, nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen.
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KORBACH. In der Nacht zum heutigen Donnerstag versuchten Unbekannte erfolglos in ein Bekleidungsgeschäft in Korbach einzubrechen.
Die Täter hatten gegen 03.30 Uhr eine Tür zu dem Geschäft in der Korbacher Bahnhofstraße aufgehebelt. Dadurch lösten sie die optische und akustische Alarmanlage aus. Nach ersten Erkenntnissen gelangten sie nicht in das Geschäft und mussten daher ohne Beute flüchten. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 300 Euro.
Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)
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DIEMELSTADT. Am Dienstagabend kam es zu einem Einbruch in ein Wohnhaus in Rhoden und zu einem versuchten Einbruch in Wrexen. Die Polizei bittet um Hinweise.
In Rhoden brachen die unbekannten Täter in ein Wohnhaus in der Straße Rießen ein. Die Bewohner hatten das Haus gegen 19.30 Uhr verlassen und stellten den Einbruch bei ihrer Rückkehr gegen 22.30 Uhr fest. Um in das Gebäude einsteigen zu können, hatten die Täter ein Fenster gewaltsam geöffnet. Hier durchsuchten sie Räume und Schränke und entwendeten Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Den Sachschaden schätzten die Polizeibeamten auf etwa 500 Euro.
In Wrexen blieben die Täter bei einem Einbruchsversuch in ein Wohnhaus in der Straße Pfarrgarten erfolglos. Sie betraten gegen 20.15 Uhr das Grundstück und drehten eine Videokamera nach oben. Dabei lösten sie einen akustischen Alarm aus, der sie zur Flucht veranlasste. Die Täter waren nicht in das Haus gelangt und hatten auch keinen Schaden hinterlassen.
Die Kriminalpolizei Korbach hat die Ermittlungen, auch bezüglich eines möglichen Tatzusammenhangs, übernommen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0531/9710 entgegen.
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BURGWALD. Die 6. Strafkammer des Landgerichts Marburg hat heute einen 29-jährigen Mann u.a. wegen versuchten Mordes in zwei Fällen (jeweils tateinheitlich begangen mit gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr und gefährlicher Körperverletzung) zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von sieben Jahren verurteilt.
Das Gericht folgte damit den Anträgen der Staatsanwaltschaft. Der Angeklagte hatte nach den Feststellungen der Kammer am Himmelfahrtstag des Jahres 2025 nach erheblichem Alkoholgenuss aus Wut und Frust (im Zuge seiner Überlastung im elterlichen Betrieb) einen Radlader aus diesem Betrieb entwendet und diesen im Straßenverkehr zum Angriff auf mehrere arglose Kraftfahrer des Gegenverkehrs benutzt, in den er den Radlader immer wieder gezielt lenkte.
In der Urteilsbegründung stellte der Vorsitzende der 6. Strafkammer heraus, dass angesichts der Zahl der gezielten Fahrten in den Gegenverkehr keine Zweifel daran blieben, dass es sich hier nicht um alkoholbedingte Ausfälle handelte, sondern um vorsätzliches Verhalten. Der Angeklagte sei nach den Ausführungen der Sachverständigen zwar nach dem Zweifelssatz (in dubio pro reo) als nur eingeschränkt schuldfähig anzusehen, wobei die Steuerungsfähigkeit jedoch nicht vollständig aufgehoben gewesen sei. Weiterhin betonte der Vorsitzende Richter, dass es sich um großes Glück gehandelt habe, dass niemand zu Tode gekommen sei. In einem der Fahrzeuge habe sich eine Familie mit Kindern befunden. Selbst ohne das besondere Gefahrenpotential durch die Schaufel des Radladers, hätte bereits die Geschwindigkeit tödliche Verletzungen hervorrufen können. Wenngleich die körperlichen Verletzungen der Opfer sich in Grenzen hielten, sei der seelische Schaden groß und die Opfer würden prognostisch noch viele Jahre mit diesen Folgen leben müssen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Link: Nach Radlader-Fahrt in Untersuchungshaft (2. Juni 2025, mit Fotostrecke)
Link: Serie von Unfällen auf der B 252 – Festnahme (30. Mai 2025, mit Fotostrecke)
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KORBACH. Die Polizei Korbach bittet um Unterstützung bei der Suche nach einer flüchtigen Person.
Am Mittwoch, (4. März) stand der graue VW Golf eines Ehepaars aus Korbach ab 10.55 Uhr im Parkhaus des Kaufhauses Kaufland auf der ersten Parkebene. Nach der Rückkehr zum Fahrzeug, um 11.28 Uhr, bemerkte das Ehepaar eine Beschädigung am hinteren rechten Radkasten. Vermutlich wurde das Fahrzeug beim Rangieren angefahren. Im Nachgang entfernte sich der Unfallverursacher von der Unfallstelle, ohne seinen Verpflichtungen als Unfallbeteiligter nachzukommen. Auf ca. 1800 Euro wird der Schaden am Golf geschätzt.
Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizeistation in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 zu melden.
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Mo. - Fr.: 07:30 - 12:00 Uhr
12:45 - 17:00 Uhr
Sa. (Oktober- März): Samstag geschlossen!
Sa. (April - September): 08.00 - 12:00 Uhr
BAD WILDUNGEN. Gegen 13 Uhr am heutigen Dienstag wurde auf dem Lidl-Parkplatz in Höhe des Kreisels ein geparkter Peugeot angefahren.
Dieser schwarze Peugeot wurde um kurz vor 13 Uhr dort abgestellt und zwar direkt neben dem Parkplatz für schwerbehinderte Menschen. Nach ihrem Einkauf wartete ein Zeuge am Auto der Bad Wildungerin und übergab ihr die Information, dass ein Verkehrsteilnehmer mit seinem silbergrauen VW-Polo ihren Peugeot angefahren und das Weite gesucht habe. Das Kennzeichen wurde notiert, sodass die Frau zur Polizeistation fuhr und den Schaden anzeigte.
Nach kurzer Recherche konnte der Polo an der Halteradresse angetroffen werden. Auch passten die Unfallspuren am Polo zum Unfallschaden am Peugeot. Allerdings behauptete der mutmaßliche Verursacher, dass es sich bei dem Schaden um einen alten Fall handelt. Jetzt sucht die Polizei den Zeugen, der gegenüber der Geschädigten leider seinen Namen und die Anschrift nicht genannt hatte. Gerne können sich auch weitere Zeugen bei der Bad Wildunger Polizei (05621/70900) melden.
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GEMÜNDEN/WOHRA. Unbekannte haben einen grauen Opel Insignia in Gemünden gestohlen.
Nach Angaben der Polizei wurde das Auto am Montagabend (2. März) gegen 19 Uhr in der Eduard-Korff-Straße in Gemünden abgestellt. Am Dienstag, gegen 2 Uhr stellte der Fahrzeughalter fest, dass der ältere Opel im Wert von etwa 5000 Euro, wahrscheinlich mit Originalschlüssel, gestohlen worden war. Er erstattete Anzeige bei der Polizei Frankenberg, die das Fahrzeug im Rahmen der Fahndung nicht auffinden konnte.
Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)
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FRANKENBERG/EDER. Gleich zweimal haben sich am Samstag (28. Februar) Verkehrsteilnehmer in Frankenberg aus dem Staub gemacht - die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.
Nach Angaben der Polizei ereignete sich der erste Fall in der Zeit zwischen 10.30 Uhr und 10.45 Uhr in der Wiegand-Gerstenberg-Straße in Höhe der Hausnummer 48. Dort wurde an einem geparkten VW-Touran der linke Außenspiegel abgefahren. Vom Unfallverursacher fehlt jede Spur. Hinweise zu dieser Straftat nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.
Weiterhin ist ein Opel Meriva im Stadtgebiet beschädigt worden. Um 11.30 Uhr wurde der Opel auf dem TEDI-Parkplatz in der Ruhrstraße geparkt. Vier stunden später, um 15.30 Uhr, kehrte der Verkehrsteilnehmer zu seinem Auto zurück und stellte ein Beschädigung am PKW fest. Vermutlich wurde der Opel beim Rangieren durch ein anderes Fahrzeug ramponiert. Auch hier entzog sich der Verursacher seiner Verantwortung durch Flucht. Zeugen können sich unter der Rufnummer 06451/72030 bei der Polizei melden.
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KORBACH. Neben verschiedenen Ordnungswidrigkeiten, wie Gurtpflichtverstöße und Handynutzung während der Fahrt, fielen den Beamten in Korbach auch zwei E-Scooter auf, die kein gültiges Kennzeichen besaßen.
Um den Landkreis Waldeck-Frankenberg weiterhin sicher zu machen, haben die Ordungshüter am vergangenen Donnerstag mehrere Kontrollen im Korbacher Stdtgebiet durchgeführt. Unabhängig voneienader wurden in einem zeitraum von 90 Minuten zwei Scooter-Fahrer angehalten. Schnell ewar klar, dass die Versicherungskennzeichen nicht ordnungsgemäß angebracht wurden. Die hatten die Besitzer offenbar nicht aufgeklebt. Bei genauer Recherche stellte sich heraus, dass kein Versicherungschutz besteht, daher wurden die beiden Scooter aus dem Verkehr gezogen.
Außerdem fiel dem geschulten Auge eines Polizisten auf, dass die Pupillen der beiden Scooter-Fans auf den Konsum von Betäubungsmittel schließen ließen. Der erste gab dann auch einen Speicheltest ab, der positiv auf Drogenkonsum ausfiel. Der nächtste im Bunde begab sich gleich zur Blutentnahme. Auf das Ergebnis wird nun gewartet.
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