Christopher Rohde

Christopher Rohde

BAD WILDUNGEN. Ein Alleinunfall hat sich am späten Samstagnachmittag (4. Dezember 2021) bei Bad Wildungen ereignet - der Fahrer blieb unverletzt, am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2000 Euro.

Ein 35-Jähriger aus Homberg (Efze) befuhr um 17.36 Uhr die Bundesstraße 485 von Braunau in Richtung Fritzlar. Nach eigenen Angaben schätzte der Fahrer in Höhe der Abfahrt nach Fritzlar den Straßenverlauf falsch ein und geriet mit seinem VW Polo von der Fahrbahn ab. 

Während der Fahrer unverletzt blieb, entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2000 Euro am Polo - dieser war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

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Sonntag, 05 Dezember 2021 13:26

Drei Unfallfluchten im Raum Frankenberg

FRANKENBERG. Drei Verkehrsunfallfluchten müssen die Beamten der Polizeistation Frankenberg aufklären - es werden Zeugen gesucht.

Erhebliche Beschädigungen muss ein Fahrzeug im Frontbereich und am Unterboden aufweisen. Ein Verkehrsteilnehmer befuhr in der Nacht von Samstag auf Sonntag die Bottendorfer Straße aus Richtung Hainstraße. Dabei muss er den Fahrbahnteiler in Höhe des Penny-Marktes übersehen haben. Mit der Front erfasste das Auto ein blau-weißes Verkehrszeichen, riss den Pfosten samt Betonanker aus dem Erdreich und schleifte das Schild noch einige Meter in Richtung Bottendorf mit. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, flüchtete der Fahrer. Hinweise bitte an die Polizei in Frankenberg unter 06451/72030.

Audi TT angefahren

Einen Sachschaden von 2500 Euro hat am Freitag (3.12.2021) ein Verkehrsteilnehmer in Frankenberg verursacht - auch diese Person hielt es nicht für nötig, den Schaden zu regulieren. Jetzt setzt die Polizei auf Zeugen, die am Wassertor in Höhe der Hausnummer 6  den Vorgang beobachtet haben. Nach Angaben des Geschädigten hatte er seinen Audi TT um 15 Uhr abgestellt und den Schaden an der linken Fahrzeugtür um 23 Uhr bemerkt. Der in Bühl (Baden-Württemberg) zugelassene Audi ist weiß lackiert.

T-Roc angefahren

Bereits am 13. November ereignet sich ein Verkehrsunfallflucht am Frankenberger Tor bei Einkaufszentrum oben auf dem Parkdeck. Wie die Besitzerin des roten T-Roc mitteilte, hatte sie ihren in Kassel zugelassenen Volkswagen um 13.30 Uhr dort in einer Parkbucht abgestellt. Als die Frau 20 Minuten später zum Fahrzeug zurückkam, stellte sie eine Beule und einen tiefen Kratzer in der Beifahrertür fest. Auf 1000 Euro hat ein Sachverständiger den Schaden geschätzt. Hinweise nimmt die Polizeidienststelle unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

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Sonntag, 05 Dezember 2021 08:40

Senior baut Unfall in Netze

WALDECK. Im Waldecker Ortsteil Netze hat sich am Freitagabend ein Verkehrsunfall ereignet - vorangegangen war der Anruf eines Verkehrsteilnehmers bei der Polizei, der einen silbergrauen Renault Clio mit auffälliger Fahrweise gemeldet hatte.

Direkt nach dem Anruf nahm eine Streifenwagenbesatzung aus Korbach Fahrt auf, um der Sache auf den Grund zu gehen. Gegen 19.40 Uhr, also nur etwa 15 Minuten nach dem Hinweis traf die Streife in Netze am Abzweig nach Naumburg ein. Dort waren zwei Personenkraftwagen kollidiert, allerdings konnten sich die Beamten anfänglich keinen Reim zum Unfallgeschehen machen.

Bei der anschließenden Unfallaufnahme kam dann aber doch Licht ins Dunkel. Zunächst wurde der 93-jährige Unfallverursacher betreut und die verfahrene Situation protokolliert. Zeugen gaben an, dass der silbergraue Clio, der von dem 93-jährigen Mann aus Korbach von Sachsenhausen kommend, in Richtung Bad Wildungen gesteuert wurde, kurz hinter Netze gedreht haben muss, um den Rückweg in Richtung einzuschlagen.

Im gleichen Zeitraum befuhr ein Mann (58) aus Naumburg mit seinem blauen Skoda Fabia die Bundesstraße 251 von Sachsenhausen kommend, um nach links in Richtung Naumburg abzubiegen. Dazu sollte es nicht mehr kommen. Nachdem der Naumburger sich links eingeordnet hatte, kam ihm der silbergraue Renault entgegen, verließ die eigene Fahrspur und prallte mit der linken Seite in den stehenden Fabia. Den Gesamtsachschaden beziffert die Polizei auf 7500 Euro.

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TWISTETAL. In den frühen Morgenstunden des 5. Dezember 2021 gegen 3.45 Uhr wurde die Polizeistation Korbach vom Skoda-Notfall-Service über die automatisierte Übermittlung eines Verkehrsunfalles in Kenntnis gesetzt, welcher sich auf der B 252 beim Bahnübergang bei Twiste ereignet hat.  

Noch während der Anfahrt des Streifenwagens wurde durch weitere Verkehrsteilnehmer der Unfall gemeldet, allerdings befände sich keine Person mehr bei dem Fahrzeug. Die Verkehrsteilnehmer sicherten die bis zu dem Zeitpunkt noch ungesicherte Unfallstelle ab. An der Unfallstelle bot sich den eingesetzten Beamten ein Bild der Überraschung und Verwüstung:  Der verunfallte Skoda Kodiaq mit Korbacher Zulassung, welcher aber nach Bad Arolsen gehört, hatte es beim Bahnübergang vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit nicht mehr durch die dortige Doppelkurve geschafft, sondern war nach rechts von der Fahrbahn abgekommen.  Dort wurde das Fahrzeug dann regelrecht von der dortigen Leitplanke aufgespießt. Diese hatte sich wortwörtlich durch die komplette rechte Fahrzeughälfte gebohrt und ragte hinten etwa 1,50 Meter aus dem Kofferraum wieder heraus. Dabei drehte sich das Fahrzeug um die Hochachse, regelrecht in die Leitplanke hinein.

Vom Fahrer fehlte zunächst jede Spur. Die Freiwilligen Wehren von Twiste und Berndorf wurden hinzugezogen zwecks Ausleuchtung der Unfallstelle und dem Abtrennen der Leitplanke vom Fahrzeug.  Da ein elektronisches Modul des Bahnübergangs ebenfalls beschädigt wurde, wurde der Notfallmanager der Bahn hinzugezogen und der Bahnverkehr zunächst angehalten.  Dann kam ein Fahrzeug aus Richtung Korbach an die Unfallstelle, dessen Fahrer einen entscheidenden Hinweis zum noch fehlenden Unfallfahrer geben konnte:  Der Zeuge war ursprünglich auf dem Weg nach Bad Arolsen, wurde aber, bevor er an der Unfallstelle angekommen war, von einem Fußgänger in Höhe des Mühlhäuser Hammers angehalten und gebeten, nach Korbach gefahren zu werden.  Der freundliche Mann kam  der Bitte nach und brachte den Fußgänger nach Korbach. Als er dann den Weg nach Bad Arolsen wieder aufnahm und an der Unfallstelle vorbeikam, zählte er zwei und zwei zusammen und informierte die Polizei vor Ort. 

Diese Information führte dann zum Auffinden des Unfallfahrers in Korbach, einen 25-jährigen Mann, ebenfalls aus Bad Arolsen. Dieser war stark alkoholisiert, daher wurde er zur Dienststelle verbracht, wo er schließlich zur Ader gelassen wurde, wobei er noch erheblichen Widerstand leistete. Die Schäden dieses Unfalls werden wie folgt beziffert:  Ein Skoda Kodiaq Totalschaden: 15 000 Euro,  rund 15 Meter Leitplanke samt Pfosten schlagen mit 5000 Euro zu Buche. Das defekte Steuerungsmodul der Kurhessenbahn Kassel kostet 20.000 Euro. Ohne die noch zu berechnende Hilfeleistung der Feuerwehr ergibt sich ein Gesamtsachschaden von 40.000 Euro.

Auf den Fahrer, der im Übrigen nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, kommen nun erhebliche Kosten und eine Vielzahl von Anzeigen zu. 

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Samstag, 04 Dezember 2021 16:23

Rollstuhlfahrer von BMW überrollt?

BAD WILDUNGEN. Einer bislang nicht verifizierten Verkehrsunfallflucht muss die Polizei in Bad Wildungen nachgehen - ein 29 Jahre alter Rollstuhlfahrer gab an, von einem dunklen BMW in Bad Wildungen überrollt worden zu sein.

Ereignet haben soll sich die Tat am Donnerstagabend, um 18.45 Uhr, am Bahnhofskreisel, an der Ein- und Ausfahrt zur Schlachthofstraße. Alarmiert wurden ein Notarzt, eine RTW-Besatzung und die Polizei. Bei Eintreffen der Retter und der Polizei lag der Rollstuhlfahrer auf der Verkehrsinsel, unweit davon lag sein Rollstuhl. Passanten hatten sich um den Mann gekümmert, ein weiterer Helfer rief die Notrufnummer 112 an. Nach Angaben des Mannes, der in Lieskau (Sachsen-Anhalt) beheimatet ist, fuhr ein dunkler, wahrscheinlich schwarzer BMW mit erhöhter Geschwindigkeit in den Kreisverkehr ein, übersah dabei den 29-Jährigen, der mit seinem Rollstuhl zur Seite geschleudert wurde und auf dem Kreisel zum Liegen kam. Soweit die Erklärung zum Unfallhergang des Verletzten.

Notarzt und Retter untersuchten den Mann, konnten aber keine Verletzungen feststellen, die zum geschilderten Unfallmuster passten. Weil der Rollstuhlfahrer über Schmerzen im Rücken klagte, ließ der Notarzt den Mann ins Stadtkrankenhaus transportieren. Dort wurde er stationär aufgenommen. Um der Sache eindringlich auf den Grund zu gehen, überprüften die Beamten den Rollstuhl auf Unfallmerkmale. Doch auch hier passte nichts zum geschilderten Unfallhergang. Auch die Ersthelfer, die sich um den Lieskauer gekümmert hatten, konnten keine Angaben zum Unfallhergang machen.

Um die Sache endgültig zum Abschluss zu bringen, sucht die Polizei nach Zeugen, die den Unfall mit anschließender Fahrerflucht beobachtet haben und Angaben zum Geschehen machen können. Die Rufnummer lautet: 05621/70900.

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ALLENDORF/EDER. Auf spiegelglatter Fahrbahn hat sich am Donnerstagabend ein Unfall im Begegnungsverkehr ereignet - eine Person wurde dabei schwer verletzt und musste ins Frankenberger Krankenhaus transportiert werden.

Laut Polizei ereignete sich der Unfall gegen 22.20 Uhr auf der Schulstraße in Allendorf. Zum angegebenen Zeitpunkt befuhr ein 39-Jähriger aus Winterberg (HSK) mit seinem weißen Audi A4 die Schulstraße vom Kreisel am Homberg in Richtung Ortsmitte. Auf eisglatter Fahrbahn schleuderte der A4 über die Gegenfahrbahn und prallte in einen entgegenkommenden braunen Skoda eines Mannes (62) aus Allendorf. Bei dem Zusammenstoß wurde der 39-Jährige in seinem Fahrzeug eingeklemmt, sodass die Freiwillige Feuerwehr, der Notarzt und eine RTW-Besatzung ausrücken mussten. Nach einer Sofortrettung aus seinem Audi konnte der schwerverletzte Mann dem Notarzt übergeben werden. Mit einem RTW ging die Fahrt mit Blaulicht und Martinshorn zum Frankenberger Krankenhaus. 

Im weiteren Verlauf musste die Straße gereinigt und gestreut werden. Insgesamt entstand ein Sachschaden von 17.500 Euro, wobei der Löwenanteil von 15.000 Euro auf den Audi entfällt. Der Skoda-Fahrer blieb unverletzt. Den Abtransport des A4 übernahm die Firma AVAS aus Frankenberg.

Link: Unfallstandort Schulstraße am 2. Dezember 2021 in Allendorf.

KASSEL/KORBACH. Mehrere Durchsuchungen wegen gefälschter Impfausweise - Staatsanwaltschaft Kassel ermittelt. 

Bei der Staatsanwaltschaft Kassel werden derzeit gegen mehrere Tatverdächtige, Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der Herstellung bzw. des Gebrauches unrichtiger Gesundheitserzeugnisse geführt. In diesem Zusammenhang wurden am 1. Dezember 2021 durch die Kriminalpolizei Homberg und Korbach mehrere Wohnungsdurchsuchungen durchgeführt, die die zuständige Staatsanwaltschaft Kassel im Zuge der Ermittlungen beim Amtsgericht in Kassel beantragt hatte.

Zeitgleich wurden drei Objekte im Schwalm-Eder-Kreis sowie ein Objekt im Kreis Waldeck-Frankenberg durch die Kriminalpolizei durchsucht. Hierbei gelang es eine Vielzahl von gefälschten bzw. verfälschten Impfausweisen im Zusammenhang mit Covid19-Impfungen zu ermitteln. Zwei weibliche und ein männlicher Tatverdächtiger wurden im Schwalm-Eder-Kreis vorläufig festgenommen und nach Durchführung polizeilicher Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. 

Der Gesetzgeber hat erst kürzlich die Strafvorschriften in Bezug auf das Fälschen und Verfälschen bzw. des Gebrauches eines unrichtigen Gesundheitszeugnisses, wie im vorliegenden Fall eines Impfausweises, ergänzt. Es handelt sich also durchaus nicht um ein Kavaliersdelikt, sondern um eine Straftat, die durch die Ermittlungsbehörden konsequent verfolgt wird und die mit empfindlichen Strafen belegt ist.  Die Staatsanwaltschaft Kassel hat umfangreiche Ermittlungen aufgenommen.

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Freitag, 03 Dezember 2021 13:37

Roter Benz beschädigt, Ampel geknickt

BAD AROLSEN. Gleich zwei Unfallfluchten haben sich im Raum Bad Arolsen ereignet - Ein Pkw wurde angefahren und eine Ampelanlage beschädigt.

Wie die Polizei mitteilt, hatte die Halterin ihren roten Mercedes A180 am 2. Dezember, um 10.30 Uhr, in der Bahnhofstraße, in Höhe der Hausnummer 86a abgestellt. Bei ihrer Rückkehr zum Fahrzeug um 15.05 Uhr, erkannte sie eine Beschädigung an der Fahrertür. Der Benz stand auf dem Parkplatz links außen. Daran grenzt eine Grundstückseinfahrt. Vermutlich beim Passieren der Einfahrt wurde die Beschädigung herbeigeführt. Der Unfallverursacher verließ den Unfallort, ohne sich um den entstandenen Sachschaden zu kümmern. Zeugen melden sich bitte unter der Rufnummer 05691/97990.

Ampel beschädigt

Ebenfalls von der Unfallstelle entfernt hat sich ein Verkehrsteilnehmer, nachdem er einen Ampelmast angefahren hat. Wann der Unfall entstanden ist, darüber liegen keine Informationen vor. Vermutet wird, dass nach einsetzendem Schneefall am Donnerstag, gegen 16 Uhr und Freitag, 8 Uhr, ein Verkehrsteilnehmer die Landstraße in Mengeringhausen in Richtung Aral-Tankstelle befahren hat. Beim Abbiegen nach rechts in Richtung Bundesstraße 252 muss das Fahrzeug ins Rutschen gekommen sein und war in der Folge gegen den Ampelmast gekracht. Dabei knickte das Stahlrohr ab. Gemeldet wurde der Vorgang der Polizeidienststelle Bad Arolsen um 8 Uhr. Auch in diesem Fall bitte die Polizei um Hinweise. Die Rufnummer lautet 05691/97990.

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WALDECK-FRANKENBERG. Winterglatte Straßen, nicht angepasste Geschwindigkeit und montierte Sommerreifen führten zwischen Donnerstag und Freitag zu Unfällen im Altkreis Waldeck - zeitweise musste die Polizei den Winterdienst benachrichtigen, um glatte Straßen abstreuen zu lassen.

Den ersten Glätteunfall registrierte die Korbacher Polizei am 2. Dezember um 17.30 Uhr in Willingen. Der Fahrer (79) eines blauen BMW X1 mit Beckumer Zulassung (BE) war von Usseln kommend, in Richtung Willingen unterwegs. Kurz nach dem Passieren des Viaduktes fing der Wagen an zu rutschen. Der Tritt aufs Bremspedal war die falsche Entscheidung, wie sich herausstellen sollte. Der BMW kam nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte dort in den Schieferhang und wurde zurück auf die Straße katapultiert. Dabei überschlug sich der Pkw und kam auf dem Dach zum Liegen. Über das automatische Notrufsystem wurde der Notarzt, die Polizei und ein RTW hinzugerufen. Die ausgelösten Airbags konnten schwere Verletzungen verhindern. Nach der Rettung kamen der Fahrer und seine 72-jährige Beifahrerin zur weiteren Untersuchung ins Korbacher Krankenhaus. Der BMW wurde schwer beschädigt und musste abgeschleppt werden. Als Ursache gibt die Polizei Fahren auf schneebedeckter Straße mit Sommerreifen an.

Unfall auf der Bundesstraße 450

In der Nacht musste die Polizei Bad Arolsen zur Bundesstraße 450 ausrücken. Eine 48-Jährige aus Bad Arolsen war aus Richtung Wolfhagen kommend in Höhe Landau auf eisiger Straße von der Fahrbahn abgekommen. Zunächst lief alles glatt, wie die Bad Arolserin mitteilte, am Abzweig nach Bühle geriet ihr Wagen dann ins Schleudern und landete im Straßengraben. An ihrem Opel Corsa entstand Sachschaden, die Frau selbst blieb unverletzt.

Unfall auf der Bundesstraße 252

Gegen 22.30 Uhr war für zwei Zwillingsbrüder die Fahrt am Donnerstag auf der Bundesstraße 252 zu Ende. Nach ersten Informationen befuhr ein 24 Jahre alter Mann aus Jockgrim (Rheinland-Pfalz) die B 252 zwischen Herzhausen und Thalitter. In Höhe der Kläranlage geriet der Skoda auf glatter Fahrbahn ins Schleudern und landete im Straßengraben. Sowohl der Fahrer, als auch sein Bruder wurden verletzt ins Krankenhaus nach Korbach transportiert. An dem Soda entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Lastkraftwagen hängen fest

Zu Verkehrsbehinderungen kam es auf der Landesstraße 3076 zwischen Korbach und Flechtdorf. In den Nachtstunden meldeten Verkehrsteilnehmer auf der Helmscheider Höhe stehende Lastkraftwagen. Der angeforderte Streudienst reagierte sofort und streute die Straße in dem Bereich zwischen Gut Dingeringhausen und Flechtdorf erneut ab.

Polizei warnt

In diesem Zusammenhang weist die Polizei nochmals darauf hin, dass ab dem 1. November bis 15. April des nächsten Jahres bei Schnee, Matsch, Eis oder Glatteis Winterreifen gefahren werden müssen. Alternativ darf man auch Schneeketten aufziehen.

BAD AROLSEN. In der Nacht von Dienstag (30. November) auf Mittwoch (1. Dezember) brach ein unbekannter Täter in ein Café in der Bad Arolser Bahnhofstraße ein - durch eine Mitarbeiterin wurde der Einbruch am späten Mittwochnachmittag bemerkt.

Bei der Tatortaufnahme stellten die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen fest, dass der Täter ein Fenster aufgehebelt hatte und so in das Gebäude einsteigen konnte. Anschließend durchsuchte er die Räumlichkeiten, verließ den Tatort aber ohne wertvolle Beute. Aus einer Kasse entwendete er zwar einen verschlossenen Einsatz, in diesem befanden sich aber weder Geld noch Wertgegenstände.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990. (ots/r)

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