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FRANKENBERG. Die Zeugin eines Verkehrsunfalls, der sich am 16. September auf der Landesstraße zwischen Frankenberg und Somplar ereignet hat, wird gebeten, sich mit der Polizei Frankenberg in Verbindung zu setzen.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein Niederländer (50) gegen 12.45 Uhr mit seinem Motorrad die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Somplar. In einer Rechtskurve in Höhe der Meiserburg verlor der Fahrer die Kontrolle über seine KTM und geriet in den Gegenverkehr - dort kollidierte er mit einem entgegenkommenden schwarzen Audi.

Die 28-Jährige aus Hallenberg überstand den Unfall vermeintlich unbeschadet - später stellte sich heraus, dass die Frau von einer bislang unbekannten Person ins Krankenhaus gefahren wurde. Diese Person, eine Frau mit einem Volkswagen, wird gebeten, sich als Zeugin bei der Polizei unter der Rufnummer 06451/72030 zu melden.

Link: Motorrad gerät in den Gegenverkehr: 50-Jähriger schwerverletzt (16.09.2022)

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Dienstag, 27 September 2022 10:28

Kreisstraße 96 wird bis 5. November erneuert

FRANKENBERG. Hessen Mobil erneuert und verstärkt im Auftrag des Landkreises Waldeck-Frankenberg ab Dienstag, dem 4. Oktober die Fahrbahn der Kreisstraße K 96 vom Frankenberger Stadtteil Haubern bis Dainrode auf einer Länge von ca. 1,5 Kilometern. 

Nach Abfräsen der vorhandenen Deckschicht wird eine neue Trag- und Deckschicht in einer Gesamtstärke von 12 cm asphaltiert. Gleichzeitig wird die Bankette beidseitig erneuert und die neue Fahrbahn am Bauanfang und Bauende an den Bestand angeglichen. Die Arbeiten werden voraussichtlich am 5. November dieses Jahres abgeschlossen sein. Während der gesamten Bauzeit muss die Strecke für den Verkehr voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt ab Dainrode über die B 253 und die L 3332 nach Dörnholzhausen und weiter bis zum Abzweig der K 96 nach Haubern. Die Strecke ist in beiden Richtungen ausgeschildert. 

Rund 713.000 Euro investiert der Landkreis Waldeck-Frankenberg in die Erneuerung dieses Streckenabschnitts.  Hessen Mobil und der Landkreis Waldeck-Frankenberg bitten die Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die mit der notwendigen Baumaßnahme verbundenen verkehrlichen Einschränkungen.

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Montag, 26 September 2022 10:37

Alleinunfall zwischen Somplar und Frankenberg

SOMPLAR/FRANKENBERG. Ein Alleinunfall ereignete sich am Montagmorgen um 8.21 Uhr auf der Landesstraße 3073 zwischen Somplar und Frankenberg.

Der Fahrer (33) eines Mazda 5 befuhr zur angegebenen Uhrzeit die Strecke von Somplar in Richtung Frankenberg. Auf gerader Strecke verlor der Mann aus Hallenberg (NRW) aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich im Straßengraben.

Glücklicherweise blieb der Hallenberger unverletzt. Am Mazda entstand allerdings ein Totalschaden in Höhe von etwa 5000 Euro. Um den Abtransport des Wracks kümmerte sich das Abschleppunternehmen AVAS.

Link: Unfallstandort auf der Ruhrstraße (26. September 2022)

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FRANKENBERG/ROSENTHAL. Am 20. September ereignete sich auf der Landesstraße 3076, zwischen Frankenberg und Rosenthal, ein Unfall im Begegnungsverkehr. 

Um 17.43 Uhr befuhr ein Lastkraftwagenfahrer aus Marburg mit seinem Mitsubishi die Strecke von Frankenberg in Richtung Rosenthal. Im Streckenverlauf ereignete sich eine Außenspiegelkollision mit einem entgegenkommenden, weißen Lastkraftwagen. Der Marburger hielt seine Maschine umgehend an, während der bislang Unbekannte seine Fahrt fortsetzte und flüchtete.

Ein hinter dem Mitsubishi fahrender Personenkraftwagen wurde durch umherfliegende Trümmerteile beschädigt, verletzt wurde aber glücklicherweise niemand.

Die Polizei ist auf der Suche nach dem bislang Unbekannten und seiner weißen Maschine. Hinweise werden unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegengenommen. (ots/r)

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WALDECK-FRANKENBERG. Eine 46-Jährige aus Gemünden wurde in der vergangenen Woche Opfer einer miesen Betrugsmasche durch einen bislang unbekannten Täter. Dieser hatte sich telefonisch gemeldet und als Mitarbeiter ihrer Hausbank vorgestellt. Der Betrüger gelangte unter einem Vorwand an die Daten ihrer Kreditarte und konnte damit später mehrere Abhebungen vom Konto der Frau durchführen.

Der Betrüger rief die 46-Jährige an, stellte sich namentlich vor und gab sich als Mitarbeiter ihrer Hausbank aus. Der Anrufer schilderte, dass die Daten ihrer Kreditkarte korrigiert werden müssten, damit sie zukünftig weitere Vorteile genießen könne. So könne sie beispielsweise auch bei Discountern Geld abheben. Der Anrufer wirkte seriös. Da zudem im Telefondisplay der Frau die ihr bekannte Nummer der Hausbank abzulesen war, erschien der 46-Jährigen der Anruf glaubhaft. Sie gab bereitwillig die gewünschten Daten zu ihrer Kreditkarte heraus.

Einige Tage später erhielt die 46-Jährige einen Anruf eines ihr bekannten Mitarbeiters ihrer Hausbank. Dieser informierte sie, dass mit ihrer Kreditkarte mehrere Abhebungen im Rhein-Main-Gebiet durchgeführt wurden. Erst jetzt wurde der Gemündenerin klar, dass sie auf Betrüger hereingefallen war. Insgesamt waren bei über zehn Transaktionen mehrere tausend Euro von ihrem Konto abgehoben worden. Die Betrüger hatten bei dem Anruf das sogenannte "Call ID-Spoofing" benutzt. Darunter versteht man eine Technik, mit der die Telefonanzeige der Angerufenen manipuliert werden kann, sodass eine andere Nummer als die des Anrufers angezeigt wird. Kriminelle nutzen diese Möglichkeit bei mehreren Betrugsmaschen, um eine für den Angerufenen seriös wirkende Telefonnummer anzeigen zu lassen. Bei der 46-Jährigen erschien die Nummer ihrer Hausbank im Display.

Um sich vor einem Betrug durch falsche Bankmitarbeiter zu schützen, gibt die Polizei folgende Hinweise.

  • Ist ihnen der Name des Anrufers unbekannt, prüfen Sie ob es diesen Mitarbeiter tatsächlich gibt. Kontaktieren Sie dazu ihren eigenen Berater.
  • Wählen Sie bei einem Rückruf nur die Ihnen bekannte Telefonnummer der Bank oder suchen Sie diese selbst aus öffentlichen Telefonverzeichnissen heraus.
  • Bankmitarbeiter werden niemals persönliche Daten oder Kontodaten am Telefon erfragen und erst recht nicht nach der persönlichen Geheimzahl, der EC-Kartennummer oder der Transaktionsnummer verlangen.
  • Geben Sie am Telefon niemals Bankdaten, Zugangsdaten oder Passwörter preis.
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Beenden Sie das Telefonat, sobald Ihnen etwas verdächtig vorkommt.
  • Sprechen Sie mit Familienangehörigen oder anderen Vertrauenspersonen über solche Anrufe und holen Sie sich Rat.
  • Wenn Sie Opfer geworden sind, erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. (ots/r)

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FRANKENBERG. Von der Fahrbahn abgekommen ist am Sonntag eine 42-jährige Frau aus Ahlen - sie landete mit ihren Opel auf der Ruhrstraße im Graben.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr die 42-Jährige mit ihrem Opel die Landesstraße 3076 zwischen Somplar und Frankenberg, als sie aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit und regennasser Fahrbahn in einer Rechtskurve die Kontrolle über ihren Wagen verlor, sich um 180 Grad drehte und im Straßengraben zum Stehen kam. Um 17.15 Uhr ging der Notruf raus, sodass die Polizei aus Frankenberg anrücken musste. 

Zunächst wurde über die Leitstelle eine eingeklemmte Person gemeldet, dies bestätigte sich aber nicht. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, war ein Leitpfosten umgefahren worden. An dem schon älteren Opel (WAF) entstand Sachschaden von 1250 Euro, der Leitpfosten schlägt mit 100 Euro zu Buche. Die Frau aus Nordrhein-Westfalen blieb unverletzt. Nicht mehr fahrbereit, musste der Opel abgeschleppt werden.

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FRANKENBERG/SOMPLAR. Zwischen Frankenberg und Somplar ereignete sich am Freitagmittag (16. September 2022) ein schwerer Verkehrsunfall.

Ein Niederländer (50) befuhr gegen 12.45 Uhr mit seinem Motorrad die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Somplar. In einer Rechtskurve verlor der Fahrer die Kontrolle über seine Maschine (KTM) und geriet in den Gegenverkehr - dort kollidierte er mit einem entgegenkommenden Audi.

Die 28-Jährige aus Hallenberg überstand den Unfall vermeintlich unbeschadet, später stellte sich heraus, dass die Frau von einer bislang unbekannten Person ins Krankenhaus gefahren wurde. Der Motorradfahrer wurde hingegen schwer verletzt und von den alarmierten Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. 

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Donnerstag, 15 September 2022 09:08

Auffahrunfall in Frankenberg: Eine Person verletzt

FRANKENBERG. Zu einem Auffahrunfall wurden Polizei und Retter am 14. September 2022 alarmiert - eine Person wurde leicht verletzt.

Ein 24-Jähriger aus der Gemeinde Vöhl und ein 61-Jähriger aus Frankenberg fuhren am Mittwochabend (18.24 Uh) hintereinander auf der Ederstraße in Richtung Bundesstraße 252. An der Einmündung zum Landgut Walkemühle musste der vorausfahrende 24-Jährige mit seinem orangefarbenen Ford Torneo verkehrsbedingt abbremsen. Dies bemerkte der folgende Frankenberger aus bislang ungeklärter Ursache zu spät, sodass er mit seinem roten Renault Kangoo frontal in das Heck des Ford prallte. 

Der 61-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt und von den alarmierten Rettungskräften nach der Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus transportiert. Der Fahrer aus der Gemeinde Vöhl blieb unverletzt. Am Kangoo entstand Sachschaden in Höhe von etwa 5000 Euro, der Schaden am Torneo wird mit rund 6000 Euro beziffert.

Wegen der Frontschäden war der Renault nicht mehr fahrbereit, das Abschleppunternehmen AVAS kümmerte sich um den Abtransport.

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Dienstag, 13 September 2022 16:04

Schleusernetzwerk in Nordhessen zerschlagen

KORBACH/WALDECK/FRANKENBERG. Die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Frankfurt am Main hat am 13.09.2022 im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kassel wegen des Verdachts der banden- und gewerbsmäßigen Einschleusung von Ausländern insgesamt 20 Wohn- und Geschäftsräume durchsucht und sechs Untersuchungshaftbefehle vollstreckt. Die festgenommenen Beschuldigten wurden am heutigen Tag dem Haftrichter beim AG Kassel vorgeführt.

Stattgefunden haben die Durchsuchungsmaßnahmen in Korbach, Frankenberg, Waldeck, Siegen, Kümmersbruck, Regensburg, Vellmar, Olpe und Kassel. Aufgrund der Bewaffnung von drei Tätern mit Schusswaffen wurden auch Spezialkräfte der Bundespolizei eingesetzt. Die Hauptbeschuldigten, vier Syrer, ein Iraker und ein Iraner, stehen in Verdacht, gegen Entgelt vor allem syrische Staatsangehörige von Weißrussland, Polen und Österreich mit Hilfe von angemieteten Fahrzeugen in das Bundesgebiet eingeschleust zu haben. Die Geschleusten waren dabei teilweise lebensgefährlichen Umständen ausgesetzt, indem sie insbesondere auch auf Ladeflächen von Kleinlastern transportiert wurden.

In Deutschland angekommen wurden die Geschleusten vor ihrer Weiterschleusung nach Frankreich, Belgien und in die Niederlande zu Teilen in einem sogenannten "Safe House" in der Innenstadt von Korbach untergebracht. Aktuell wird davon ausgegangen, dass auf diesem Wege insgesamt 147 Personen nach Deutschland eingeschleust wurden, wobei die Dunkelziffer weitaus höher liegen dürfte. Für ihre Transporte sollen die Beschuldigten im Einzelfall routenabhängige Zahlungen in Höhe von 600 bis zu 2000 Euro erhalten haben. Die Gesamtsumme des inkriminierten Vermögens liegt bei ca. 200.000 Euro.

Darüber hinaus gerieten die Beschuldigten im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen, die seit November 2021 geführt werden, in zwei Fällen in den Verdacht, Betäubungsmittel im zweistelligen Kilobereich nach Deutschland eingeführt zu haben. Auch in diesen beiden Fällen wird strafrechtlich gegen die Beschuldigten ermittelt. Zum Ermittlungserfolg hat insbesondere auch die internationale Zusammenarbeit mit den österreichischen und ungarischen Behörden beigetragen.

Im Rahmen der Durchsuchungsmaßnahmen wurden zahlreiche Beweismittel sicherstellt, darunter geringe Mengen Betäubungsmittel, verbotene Gegenstände in Form eines Springmessers und eines Butterflymessers sowie eine Machete. (ots/r)

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Samstag, 10 September 2022 10:48

Vier Schwerverletzte auf der Bundesstraße 253

FRANKENBERG. Gegen 2.30 Uhr am Samstagmorgen schrillten die Alarmgeber bei den Feuerwehren Frankenberg und Geismar - gemeldet wurde ein Unfall mit eingeklemmten Personen auf der Bundesstraße 253 zwischen Geismar und Frankenberg.

Ebenfalls alarmiert wurden Notärzte, Rettungswagenbesatzungen und die Polizei. Als die Retter, Polizisten und Feuerwehrleute wenige Minuten nach der Alarmierung an der Unfallstelle eintrafen, lag ein im Hochsauerland zugelassener Skoda auf dem Dach. Glücklicherweise waren die vier Insassen nicht eingeklemmt, sodass sich die Arbeiten der Feuerwehren auf das Ausleuchten der Unfallstelle und die Absicherung beschränkten.

Nach Angaben von Zeugen, befuhr ein 22-Jähriger aus Hallenberg (HSK) mit seinem Skoda die Bundesstraße 253 von Geismar in Richtung Bundesstraße 252, um über Frankenberg nach Hallenberg zu gelangen. Alkoholkonsum und nicht angepasste Geschwindigkeit führten dann in einer Rechtskurve zu dem Unfall, bei dem drei Frankenberger im Alter von 21, 22 und 23 Jahren schwer verletzt wurden. Auch der Fahrer selbst erlitt schwere Verletzungen. Alle vier mussten mit RTW ins Krankenhaus gebracht werden.

Anhand der Unfallspuren war der Skoda von Geismar gekommen und in einer Kurve in den Flutgraben gekracht, dort blieb der Pkw nach einem Überschlag auf dem Dach liegen. Weil beim Fahrer Alkohol zu riechen war, ordneten die Beamten eine Blutentnahme bei dem Hallenberger an. Den Führerschein kassierten die Ordnungshüter an Ort und Stelle. Um die Straße wieder freizubekommen, wurde die Firma AVAS mit dem Abschleppen des Wracks beauftragt. Auf rund 5000 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden. 

Link: Unfallstandort am 10. September 2022.

Publiziert in Polizei
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