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Sonntag, 26 September 2021 09:30

Alkoholfahrt im Dacia endet vor Baum

BAD WILDUNGEN. Am Samstagabend wurden die Feuerwehren aus Bad Wildungen und Bergfreiheit zusammen mit dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3296 zur K 44 zwischen Braunau und Bergfreiheit in der Nähe des Gerhäuser Hofs alarmiert.

Laut Meldung durch die Leitstelle hatte sich dort ein blauer Dacia Duster überschlagen, der Fahrer sollte im Fahrzeug eingeklemmt sein. Nach Angaben der Polizei  konnte der 58-jährige Bad Wildunger durch  Einsatzkräfte der Feuerwehr Bergfreiheit aus seinem Fahrzeug befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden. Ebenso wurde die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr abgesichert und der Brandschutz sichergestellt.

Wie die Polizei auf Nachfrage weiterhin mitteilt, war der 58-Jährige in Höhe des Gershäuser Hofes in einer langgezogenen Linkskurve gegen 19 Uhr nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und hatte zunächst einen Leitpfosten umgefahren. Anschließend überschlug sich der Duster und landete vor einem Baum. Ersthelfer bemühten sich um den schwerverletzten Fahrer und benachrichtigten die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.

Während der Unfallaufnahme stellten die Beamten der Polizeidienststelle Bad Wildungen Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrers fest, daher ordneten sie eine Blutentnahme bei dem Patienten an. Mit einem RTW wurde der Wildunger in die Stadtklinik transportiert. Sein Fahrzeug, an dem wirtschaftlicher Totalschaden (3000 Euro) entstand, musste abgeschleppt werden.

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Publiziert in Feuerwehr

VOLKMARSEN. Alkoholisiert ist am späten Montagabend ein 29-jähriger Mann aus dem Raum Wolfhagen mit seinem blauen VW verunglückt - er selbst, sowie seine beiden Mitfahrer (31 und 32 Jahre) wurden schwerverletzt in verschiedene Krankenhäuser eingeliefert.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 29-Jährige mit seinem Passat gegen 23.50 Uhr die Landesstraße 3075 von Wolfhagen in Richtung Ehringen. Kurz vor Ehringen kam der Passat aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrmals und blieb auf dem Dach liegen. Die beiden Mitfahrer und auch der Fahrer wurden bei dem Unfall schwerverletzt und nach der Erstversorgung durch den Notarzt mit drei RTW nach Bad Arolsen, Kassel und Wolfhagen gebracht.

An dem Auto entstand Sachschaden von 12.000 Euro. Weil der Motor aus der Karosserie herausgerissen wurde und beide Achsen verbogen waren, musste das Fahrzeug abgeschleppt werden. Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrers veranlasste die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen bei dem Fahrer eine Blutentnahme anzuordnen - der Führerschein des 29-Jährigen wurde sichergestellt.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Unglücklich verlaufen ist am Sonntagmorgen die Fahrt mit einem Pkw im Bereich des Twistesee-Vorstaus für einen 42-Jährigen aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Nach ersten Erkenntnissen war ein Mann aus Volkmarsen in der vergangenen Nacht in seinem Auto auf dem Parkplatz eingeschlafen. Zuvor hatte er reichlich Alkohol konsumiert. Nachdem der 42-Jährige die Schlafphase beendet hatte, startete er seinen Opel Corsa um den Heimweg anzutreten. Die Fahrt dauerte aber nur wenige Sekunden: Im Bereich des Parkplatzes geriet der Pkw in einen Flutgraben und war dort stecken geblieben. Am Fahrzeug entstand geringer Sachschaden.

Zeugen hatten den Vorfall bemerkt und die Polizei alarmiert. Die Beamten setzten sich in Richtung Twistesee in Bewegung und erreichten den Corsa um kurz nach 5 Uhr. Im Zuge der Ermittlungen stellten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des 42-Jährigen fest - es folgte die Blutentnahme im Krankenhaus. Im Nachgang mussten die Beamten den Führerschein des Mannes sicherstellen.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 18 August 2021 08:19

Täter bekannt - Unfallstelle gesucht

WALDECK. Entgegen sonstiger Meldungen, wo bei Verkehrsunfallfluchten die Geschädigten feststehen und die Täter auf der Flucht sind, hat sich am 17. August eine Verkehrsunfallflucht ereignet, bei der die Unfallstelle oder beschädigte Fahrzeuge, eventuell auch beschädigte Sachgegenstände gesucht werden.

Auf Nachfrage bei der Polizei teilten Beamte der Polizeistation Korbach mit, dass am Dienstagabend gegen 21.10 Uhr Passanten den Fahrer eines weißen Firmenwagens der Marke Renault auf der Halbinsel Scheid zum Halten aufgefordert haben. Vorausgegangen waren mehrere dumpfe Schläge im Bereich des Campingplatzes - Passanten waren auf den Lärm aufmerksam geworden und hatten nach dem Rechten geschaut.

Dabei erkannten die Camper den beschriebenen Kangoo, der augenscheinlich stark beschädigt war. Ein Hinterrad war lädiert, mehrere Beulen waren ebenso an dem Firmenfahrzeug zu erkennen. Nachdem sich der Fahrer erkennbar durch Flucht seiner Verantwortung entziehen wollte, schritten die beiden Männer ein und baten den Fahrzeugführer höflich aus dem Renault zu steigen. Dieser kam der Aufforderung nach und verweilte unter Aufsicht der Camper bis zum Eintreffen der Polizei im Nahbereich des Firmenfahrzeugs.

Bei Eintreffen der Polizeistreife übergab einer der Männer den sichergestellten Fahrzeugschlüssel. Die Überprüfung des Schadens ergab, dass sich roter Lackabrieb (Fremdfarbe) an dem weißen Fahrzeug befand  - allein die Unfallstelle konnte nicht ermittelt werden. Jetzt sucht die Polizei die Unfallstelle und geschädigte Personen. Im Rahmen der Überprüfung des Fahrers stellte sich heraus, dass der Rumäne, der sich zurzeit auf der Halbinsel Scheid einquartiert hat, unter Einfluss von Alkohol stand. Auch einen Führerschein konnte der 22-Jährige nicht vorlegen. Es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus. Das Führen von Fahrzeugen wurde dem Mann untersagt.

Hinweise zum Unfallhergang nimmt die Polizei Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

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Dienstag, 10 August 2021 19:25

Alkoholisierter Mann uriniert im Kreisverkehr

BÜREN. Einen Sachverhalt aus der Kategorie "das gibt's doch nicht" haben am Montagabend zwei Zeugen (24 und 61 Jahre) erlebt. "Hauptdarsteller" war ein alkoholisierter Lastwagenfahrer aus dem Emsland, der jetzt keinen Führerschein mehr hat. 

Laut Angaben der Zeugen, die selbst mit dem Auto unterwegs waren, fuhr ein Lastwagen mit Anhänger gegen 20.15 Uhr an der Anschlussstelle Büren von der A 44 ab. Mitten im Kreisverkehr auf der L776 stoppte er sein Gespann, blockierte den gesamten Kreisverkehr und stieg aus. Schnell bildete sich ein Rückstau. Unter den Augen der Zeugen und möglicherweise weiterer Verkehrsteilnehmer urinierte der Mann an die Stoßstange seines Lasters.

Nach dem Entleeren kletterte er wieder in das Fahrzeug und fuhr erneut auf die Autobahn in Richtung Kassel. Im Kreuz Wünnenberg-Haaren fuhr er ab und lenkte sein Lkw-Gespann nach Haaren. Auf der gesamten Strecke sei der Lkw in Schlangenlinien gefahren, so die Zeugen, die zwischenzeitlich die Polizei alarmiert hatten. Auf Anweisung der Polizei blieben die "Verfolger" weiter dran und gaben der Polizei Standortmeldungen per Handy durch. In Haaren lenkte der Lkw-Fahrer an einer Einmündung zu stark ein, sodass ein Hydraulikschlauch riss. So wurden die Bremsen des Gespanns blockiert und der 18-Tonnen-Lkw blieb zwangsläufig stehen.

Eine Streife war schnell zur Stelle und überprüfte den Fahrer. Der 63-Jährige stand unter starker Alkoholeinwirkung. Der Pegel lag nach dem Ergebnis eines Vortests über zwei Promille. Die Polizisten nahmen den Lasterfahrer mit zur Blutprobe und stellten seinen Führerschein sicher. Gegen ihn läuft jetzt ein Strafverfahren. Die Fahrzeugschlüssel übergaben die Beamten an einen anderen Mitarbeiter des Lkw-Besitzers, der sich auch um die Reparatur vor Ort kümmern musste. (ots/r)

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KASSEL. In der Nacht zum heutigen Donnerstag wurde die Polizei von einem Verkehrsteilnehmer wegen eines erheblich beschädigten Autos mit ausgelösten Airbags und auslaufendem Öl am Straßenrand in die Konrad-Zuse-Straße in Kassel gerufen. Wie sich bei Eintreffen der Polizeibeamten herausstellte, befanden sich in dem Audi, der zuvor gegen einen Baum gekracht war, keine Personen mehr.

Auch im näheren Umfeld konnte zunächst niemand ausfindig gemacht werden. Da aufgrund des hohen Schadens und der ausgelösten Airbags nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Fahrer oder mögliche Insassen schwer verletzt und orientierungslos sein könnten, wurde sofort eine Suche mit mehreren Streifen eingeleitet. Diese führte etwa nach einer halben Stunde zum Erfolg, als eine Streife den mutmaßlichen Fahrer in Lohfelden entdeckte. Der unter Alkoholeinfluss stehende 19-Jährige, der zu Fuß von der Unfallstelle geflüchtet war, hatte lediglich leichte Verletzungen erlitten. Der Mann aus dem Landkreis Kassel muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Verkehrsunfallflucht verantworten.

Wie die Beamten des Polizeireviers Ost berichten, war es gegen 2.30 Uhr zu dem Unfall in Kassel-Waldau gekommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam der Audifahrer vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit nach dem Abbiegen von der Heinrich-Hertz-Straße von der Fahrbahn ab, überfuhr einen Leitpfosten und krachte frontal gegen den Baum. Dabei entstand Totalschaden an dem Pkw, woraufhin der Fahrer noch einige Meter zurücksetzte, dann aus dem Auto ausstieg und zu Fuß die Flucht ergriff. Der Audi musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Die Fahndung führte letztlich zur Festnahme des 19-Jährigen, bei dem ein Atemalkoholtest 1,7 Promille ergab. Darüber hinaus besteht der Verdacht, dass er auch unter dem Einfluss berauschender Mittel am Steuer gesessen hatte. Nachdem ein Arzt bei dem jungen Mann eine Blutprobe entnommen hatte, entließen ihn die Polizisten auf freien Fuß. Die Ermittlungen dauern an.

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WALDECK. Nicht nur auf asphaltierten Straßen muss die Polizei für Ordnung sorgen - nun mehren sich die Trunkenheitsfahrten auch auf Flüssen und Seen in Hessen.

Durch unsichere Fahrweise fiel ein alkoholisierter Bootsführer mit seinem Kajütboot am Sonntag, gegen 14 Uhr, auf dem Edersee auf. Das Boot konnte durch die Wasserschutzpolizei an einer Steganlage in Scheid-Ost gestoppt werden. Bei dem 43-jährigen Bootsführer wurde eine Blutentnahme angeordnet und die Bootsschlüssel sichergestellt.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, werden Trunkenheitsfahrten auf Flüssen und Seen genauso behandelt wie Delikte im Straßenverkehr.


Erst am 29. Juli 2021 kam es zu einem Sportbootunfall auf der Fulda bei Kassel - vier Personen wurden dabei verletzt.

Link: Schwerer Sportbootunfall mit vier verletzten Personen. (30.07.2021)

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EDERTAL. Ihren Führerschein ins Risiko gestellt hat am Freitag eine 22-Jährige aus Wuppertal - nach einem Alleinunfall musste die verletzte Frau mit einem RTW ins Stadtkrankenhaus Bad Wildungen eingeliefert werden.

In diesem Zusammenhang wurde der jungen Frau eine Blutprobe entnommen, weil sich der Verdacht einer Trunkenheitsfahrt erhärtet hatte. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr die Wuppertalerin mit ihrem Opel die Landesstraße 3332 von Gellershausen in Richtung Frebershausen. Gegen 23.20 Uhr muss die Fahrerin die Kontrolle über ihren Wagen verloren haben, sie kam von der Fahrbahn ab und landete im Graben. Dabei wurde ihr Opel völlig zerstört. Mit einem Abschlepper wurde das Fahrzeug geborgen und abtransportiert.

Die Fahrerlaubnis musste der Frau vorläufig entzogen werden.

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FRANKENBERG. Gleich zwei Trunkenheitsfahrten mussten die Beamten der Polizeistation Frankenberg am Donnerstag unterbinden.

Um 1.15 Uhr richtete die Streifenwagenbesatzung einen Kontrollpunkt in der Berliner Straße in Dodenau ein. Wenige Minuten später näherte sich ein Skoda Oktavia dem Kontrollpunkt. Bei der Personenüberprüfung schlug den Beamten erheblicher Alkoholgeruch aus dem Innenraum des Fahrzeugs entgegen. Der 40-jährige Fahrer aus Battenberg gab zu etwas Alkohol getrunken zu haben - daraufhin wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt, dessen Wert weit oberhalb des Zulässigen lag. Es folgte die Sicherstellung des Führerscheins und eine Blutabnahme im Krankenhaus Frankenberg.

Keinen Führerschein abnehmen konnte die Beamten einem 40 Jahre alten Mann aus Kassel. Dieser befuhr die Innenstadt von Frankenberg in Richtung Ederstraße. Durch seine unkonventionelle Fahrweise fiel der Nordhesse den Beamten auf. Kurzerhand setzte sich die Streife um 4.35 Uhr vor den schwarzen Mercedes und stoppte diesen. Auch hier rochen die Beamten eine "Fahne", auch bei diesem Mann wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt. Wie sich wenige Sekunden nach dem Blasen zeigte, lag der Promillewert sehr hoch über dem Zulässigen. Eine Blutentnahme wurde angeordnet, einen Führerschein konnten die Ordnungshüter dem Mann nicht abnehmen - er besitzt nämlich keinen mehr. (112-magazin.de)

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Sonntag, 27 Juni 2021 14:50

Mercedes kracht in Wartehaus

FRANKENBERG. Sein Glück herausgefordert hat am Sonntagvormittag der Fahrer eines schwarzen Mercedes-Benz. Jetzt droht dem 19-Jährigen der Führerscheinentzug, auch die Stadt Frankenberg wird Ansprüche stellen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Alleinunfall am 27. Juni gegen 10.50 Uhr in der Otto-Stoelcker-Straße. Nach ersten Erkenntnissen befuhr der Frankenberger mit seiner Limousine aus Richtung Schreufa kommend die Otto-Stoelcker-Straße und war nach links von der Fahrbahn abgekommen. Beim Gegensteuern brach das Fahrzeug aus und kam im Fahrgastunterstand "Goßbergstraße" zum Stehen. Glücklicherweise befanden sich zum Unfallzeitpunkt keine Menschen im Wartebereich.

Eine hinzugerufene Polizeistreife nahm den Unfall auf, bemerke dann aber, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol stand. Es folgte die Fahrt im Streifenwagen zum Krankenhaus - dort wurde dem 19-Jährigen eine Blutprobe entnommen. Im Anschluss beschlagnahmten die Polizisten den Führerschein. Mitarbeiter des Betriebshofes sperrten den Fahrgastunterstand ab und säuberten die Unfallstelle.

Wie hoch die Schäden sind, steht noch nicht fest. Der Benz musste von der Firma AVAS abgeschleppt werden.

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