FRANKENBERG. In der Zeit von Freitag bis Montag versuchte ein Unbekannter in einen Shisha-Shop auf der Nemphe in Frankenberg einzubrechen. Der Täter scheiterte bei dem Versuch eine Tür aufzuhebeln und konnte daher auch nicht in das Geschäft einsteigen. Er hinterließ jedoch einen Sachschaden in Höhe von etwa 1000 Euro.
Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030.
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BAD AROLSEN. In Vollbrand hat ein 3er-BMW am Sonntagabend gestanden - die Polizei geht von einem technischen Defekt aus.
Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich der Vorfall gegen 22.40 Uhr im Akazienweg in Bad Arolsen. Der Fahrer bemerkter Rauch aus der Motorhaube aufsteigen und lenkte seinen schwarzen BMW auf das alte Lahrmann-Gelände. Keine Sekunde zu früh, wie sich herausstellen sollte. Flammen schlugen aus dem Motorraum, sodass an eigene Löschversuche nicht zu denken war. Anwohner hatten den brennenden Pkw bemerkt und die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert.
Unter der Leitung von Stefan Richter rückten 13 Kameraden an und löschten das in Vollbrand stehende Fahrzeug ab. Im Nachgang wurde noch Schaum eingesetzt und das Wrack mit der Wärmebildkamera überprüft. Danach war der Einsatz beendet. Auf etwa 3500 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden. Der Fahrer, ein Mann aus Bad Arolsen, blieb unverletzt. Der ehemals schwarze BMW musste abgeschleppt werden.
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KASSEL. Bei einem Brand im Kasseler Stadtteil Unterneustadt brannte am Montagmorgen eine Gartenlaube vollständig ab, an einer weiteren konnte ein größerer Schaden durch den schnellen und gezielten Einsatz der Feuerwehr verhindert werden.
Um kurz nach halb 4 erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Kassel über den Notruf 112 die Meldung über eine brennende Gartenlaube auf dem Gelände des Kleingartenvereins Waldauer Wiesen. Daraufhin alarmierte die Leitstelle den Löschzug der Berufsfeuerwehr der Feuerwache 1 und die Freiwillige Feuerwehr Forstfeld-Bettenhausen.
Bei Eintreffen an der Einsatzstelle stand die Gartenlaube bereits im Vollbrand, das Feuer breitete sich bereits auf eine angrenzende weitere Laube aus. Durch den schnellen und gezielten Einsatz der Feuerwehr konnte an der benachbarten Gartenlaube ein größerer Schaden verhindert werden.
Die bereits im Vollbrand stehende Gartenlaube konnte allerdings nicht mehr gerettet werden und brannte komplett ab. Der Einsatz der Feuerwehr dauerte rund zwei Stunden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache noch während der Löschmaßnahmen aufgenommen.
Personen wurden bei dem Brand glücklicherweise nicht verletzt.
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BATTENBERG. Eine starke Rauchentwicklung in einem Wohnhaus in der Fliederstraße rief die Feuerwehren aus Battenberg, Laisa und Berghofen am Montagvormittag auf den Plan. Weil die Alarmierung mit dem Kürzel F2 von der Leitstelle an die Einsatzkräfte hinausging, setzte sich auch die Freiwillige Feuerwehr Frankenberg mit der Drehleiter und einem Tanklöschfahrzeug in Bewegung.
Nach derzeitigem Kenntnisstand hatte der Meldende von einem Küchen- und Wohnungsbrand gesprochen. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte ließ Fabian Kulik umgehend drei Trupps mit Atemschutz ausrüsten. Beim Vordringen in das Gebäude konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Lediglich Glanzruß im Schornstein hatte sich entzündet, sodass der hinzugerufene Schornsteinfeger den Kamin ausbrennen ließ. Mit der Drehleiter wurde der Schornsteinfeger aufs Dach des Hausen befördert, dort konnte der Kamin nochmals durchgezogen werden.
Im Anschluss ließ Kulik die Wohnung durchlüften, danach war Einsatzende.
FRANKENBERG. Im Bereich der Hessensteinkurve hat sich am Sonntag ein Alleinunfall ereignet - der Fahrer blieb unverletzt, das Auto hat allerdings nur noch Schrottwert.
Auf Nachfrage bestätigte die Polizei den Unfall, der sich um 14.49 Uhr auf der Bundesstraße 252 ereignet hatte. Zum angegebenen Zeitpunkt befuhr ein 58-Jähriger mit seinem weißen Audi die Bundesstraße 252 von Korbach in Fahrtrichtung Frankenberg. Im Bereich der Hessensteinkurve geriet der Fahrer auf die Gegenfahrbahn, überquerte diese und schlug in den linksseitigen Hang ein. Dabei wurde das Auto stark beschädigt.
Der in Diepholz (DH) zugelassene Audi 100 musste abgeschleppt werden.
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WILLINGEN. Ein Mercedes-Benz ist in Willingen angefahren worden - der Verursacher trat die Flucht an.
Wie die Polizei in Korbach mitteilt, kam es am Samstag, um 10.09 Uhr, in Willingen auf dem Parkplatz hinter dem Rathaus (Am Mühlenberg 1) zu einer Verkehrsunfallflucht. Die Geschädigte hatten ihren weißem Mercedes CLA 200d auf dem Parkplatz hinter dem Rathaus in Willingen ordnungsgemäß vorwärts in einer Parklücke abgestellt. Als sie sich am 16. Oktober in ihrem Pkw setzte, zeigte dieser in einer Warnmeldung an, dass es am 15. Oktober um 10.09 Uhr zu einem Aufprall gekommen sei.
Daraufhin kontrollierte die Geschädigte ihren Pkw und stellte fest, dass der hintere linke Kotflügel Kratzer aufweist. Vermutlich ist der Unfallverursacher beim Ausparken gegen den in Segeberg (SE) zugelassenen Benz der Geschädigten gefahren. Hinweise auf den Verursacher liegen derzeit nicht vor. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.
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HAINA. In Löhlbach kam es am Sonntagmorgen zu einer Verkehrsunfallflucht - vom Verursacher fehlt derzeit jede Spur.
Wie die Beamten der Polizeistation Frankenberg mitteilen, hat sich zwischen 7.30 Uhr und 7.45 Uhr am heutigen Sonntag eine Verkehrsunfallflucht in der Frankenberger Straße in Löhlbach ereignet. Im angegebenen Zeitraum befuhr ein weißer Kleinwagen (vermutlich ein Ford) die Frankenberger Straße in Richtung Frankenberg. In Höhe der Hausnummer 10 kam der Verkehrsteilnehmer von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einem Verkehrsschild und touchierte eine Hecke. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, setzte der Fahrer sich in seinen Kleinwagen und brauste davon.
Eine Zeugin hatte den Vorfall bei der Polizei gemeldet - nun bittet die Polizei die Zeugin, sich nochmals unter der Rufnummer 06451/72030 mit den Beamten in Verbindung zu setzen. Auch weitere Zeugen können sich bei den ermittelnden Beamten melden.
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WALDECK. Vermutlich führte Unachtsamkeit zu einem Alleinunfall am Samstag auf der Landesstraße zwischen Nieder-Waroldern und Ober-Waroldern.
Gegen 15 Uhr befuhr ein junger Mann aus der Republik Moldau mit seinem Volkswagen die Landesstraße 3083 von Ober-Waroldern in Fahrtrichtung Nieder-Waroldern. Aus Unachtsamkeit geriet der Fahrer auf die Bankette, steuerte instinktiv seinen schwarzen Passat nach links und kam von der Fahrbahn ab. Im weiteren Verlauf kappte der Passat einen Leitpfosten, rutschte eine Böschung hinunter um kam auf dem Acker zum Stehen. Dabei wurde der Passat so stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war.
Unverletzt konnte der 21-Jährige sein Fahrzeug verlassen und die Polizei informieren. Auf insgesamt 2700 Euro schätzt die Polizei den Gesamtsachschaden.
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BAD WILDUNGEN. Für einen 35-jährigen Mann aus Bad Wildungen endet die Fahrt in seinem Peugeot am Donnerstag auf Abgrenzungssteinen - ein Abschleppunternehmen musste den Pkw herunterheben und abtransportieren.
Nach Informationen der Polizei war der 35-Jährige mit seinem silbergrauen Peugeot an der Zufahrt Breiter Hagen gegen 10.50 Uhr zur Sparkasse gefahren. Scheinbar hat die Schranke zum Parkplatz nicht reagiert, die blieb nämlich unten. Beim Rückwärtsfahren stieß der 307 gegen zwei Findlinge und bockte sich regelrecht auf. Beschädigt wurde der Unterboden des Peugeot und das Heck. Rund 1500 Euro wird die Reparatur kosten. An der Heckenbepflanzung und den Steinen entstand ein Sachschaden von 500 Euro.
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KORBACH/HILLERSHAUSEN. Die Feuerwehren im Korbacher Westen haben am Donnerstagabend (13. Oktober 2022) ihre Leistungsfähigkeit bewiesen. Ein angenommener Werkstattbrand unter realistischen Bedingungen wurde als Aufgabe gestellt und erfolgreich abgearbeitet. Die Dunkelheit sowie der vorherrschende Nieselregen waren eine besondere Herausforderung für die ehrenamtlichen Kräfte.
Kurz nach 19 Uhr wurden die Wehren Hillershausen, Eppe, Nieder-Schleidern und Alleringhausen alarmiert. In einer Metallbau-Werkstatt am Ortsrand von Hillershausen wurde eine Verpuffung mit anschließendem Brand simuliert. Zwei Mitarbeiter galt es zu retten - zusätzlich erschwerten zwei vermisste Kinder die Situation. Unter Atemschutz gingen zwei Trupps zum Innenangriff sowie zur Menschenrettung vor. Das Gebäude war mit Übungsrauch vernebelt, sodass realistische Bedingungen herrschten.
Dabei galt es auch, besondere Gefahrenstellen zu beachten. So mussten die Einsatzkräfte zum Beispiel Gasflaschen aus dem Gefahrenbereich bergen. Die verletzten Personen wurden schnell gefunden und konnten rettungsdienstlich weiter versorgt werden. Parallel suchten weitere Einsatzkräfte im Außenbereich nach den "verängstigten" Kindern. Auch diese Aufgabe konnte schnell erfolgreich gelöst werden. Bei der anschließenden Besprechung gaben die Stadtbrandinspektoren Carsten Vahland, Sascha Franken und Arno Zenke noch weitergehende Informationen und dankten für das ehrenamtliche Engagement.
Das gute Zusammenspiel der Wehren soll künftig auch im Ausbildungsdienst weiter ausgebaut werden. Ein Dank ging an den Betreiber der Werkstatt für die Bereitstellung der Räumlichkeiten.
Link: Schulung der Korbacher Einsatzkräfte: Retter für die Retter (12. Oktober 2022)
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