MARSBERG. Bei einem Brand im Bereich eines Lagers für Gasflaschen an einer Tankstelle in der Bredelarer Straße sind mehrere Einheiten der Feuerwehr Marsberg zum Einsatz gekommen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war das Feuer bereits durch Mitarbeiter gelöscht worden.
Die Alarmmeldung „brennt Gasflasche“ erreichte die Feuerwehr am Dienstag gegen 11.40 Uhr. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass keine Gasflasche, sondern Gegenstände in einem Lager für Gasflaschen in Brand geraten waren.
Nach ersten Erkenntnissen war das Feuer durch die Unkrautbeseitigung mit einem Gasbrenner verursacht worden. Die Feuerwehr kontrollierte den betroffenen Bereich mit einer Wärmebildkamera, räumte Regale aus und führte Schadstoffmessungen durch. Durch die Rauchentwicklung war es auch zu Beeinträchtigungen in einem Verkaufsraum gekommen.
Die Feuerwehr rät dringend davon ab, Gasbrenner zur Unkrautvernichtung zu verwenden. Oft werden die Strahlungswärme und der Funkenflug unterschätzt. So können selbst Gegenstände in mehreren Metern Entfernung in Brand geraten.
Da es sich bei einer Tankstelle um ein „Objekt mit erhöhtem Gefährdungspotenzial“ handelte, wurden deutlich mehr Einsatzkräfte alarmiert. Solche Objekte werden im Rahmen des vorbeugenden Brandschutzes begangen und bewertet. Anschließend legt die Leitung der Feuerwehr für einen Alarm an einem solchen Objekt besondere Maßnahmen in der Alarm- und Ausrückeordnung fest.
Zu diesen Maßnahmen können beispielsweise zusätzliches Personal oder spezielle Gerätschaften gehören. Bei dem Einsatz zeigte sich nach Angaben der Feuerwehr, dass alle vorgeplanten Maßnahmen gegriffen haben. Auch die Baustelle an der Bredelarer Straße führte zu keinerlei Verzögerungen.
Insgesamt waren rund 65 Einsatzkräfte unter der Leitung von Jörg Wlasny im Einsatz.
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FRANKENBERG. Unbekannte Einbrecher haben im Teichweg gleich zweimal zugeschlagen. Betroffen waren der Kiosk einer Minigolfanlage und ein unmittelbar danebenliegendes Restaurant.
Der Einbruch in den Kiosk ereignete sich zwischen Dienstag, 1. September 2026, um 18.30 Uhr und Mittwoch, 2. September 2026, um 8.30 Uhr. Wie die zur Anzeigenaufnahme und Spurensicherung eingesetzten Beamten der Polizeistation Frankenberg berichten, öffneten die Täter mit einem unbekannten Hebelwerkzeug gewaltsam die hintere Eingangstür.
Anschließend nahmen die Einbrecher eine geringe Menge Wechselgeld aus der Kasse an sich und flüchteten mit ihrer Beute.
Ebenfalls in der Nacht zum Mittwoch wurde das direkt danebenliegende Restaurant zum Ziel der gleichen unbekannten Einbrecher. Dieser Einbruch wurde der Polizei am Donnerstagmorgen, 3. September 2026, gemeldet.
Wie die bisherigen Ermittlungen am Tatort und die Auswertung von Kameraaufnahmen ergaben, handelte es sich um zwei maskierte Täter. Gegen 0.55 Uhr hebelten sie ein Fenster auf und gelangten dadurch in das Restaurant.
Dort bauten die Einbrecher einen 350 Kilogramm schweren Tresor aus. Anschließend transportierten sie ihn nach draußen und luden ihn mutmaßlich in ein Fahrzeug. Von dem Tresor samt Bargeld und den Tätern fehlt seitdem jede Spur.
Hinweise zu den beiden Taten sowie zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen nimmt die Kriminalpolizei Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)
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LANDKREIS WALDECK-FRANKENBERG. In Deutschland werden in der kommenden Woche wieder die Warnsysteme für den Ernstfall getestet. Beim Bundesweiten Warntag sollen möglichst viele Menschen über unterschiedliche Wege erreicht werden. Gleichzeitig wird überprüft, ob die Technik und die Abläufe zuverlässig funktionieren.
Der Bundesweite Warntag findet am Donnerstag, 10. September 2026, statt. Gegen 11 Uhr wird die Probewarnung ausgelöst. Je nach Ort können dabei unter anderem Sirenen, Warn-Apps, Radio und Fernsehen sowie digitale Anzeigetafeln zum Einsatz kommen. Auch über Cell Broadcast können Warnmeldungen direkt auf geeignete Mobiltelefone geschickt werden.
Welche zusätzlichen Warnmittel vor Ort getestet werden, entscheiden die jeweiligen Städte, Gemeinden und Landkreise. Deshalb können sich die Abläufe regional unterscheiden.
Mit dem Warntag soll nicht nur die Technik überprüft werden. Die Bevölkerung soll zugleich mit den verschiedenen Warnmöglichkeiten vertraut werden. Im Ernstfall ist entscheidend, dass Warnungen schnell verbreitet und von möglichst vielen Menschen wahrgenommen werden.
Gegen 11.45 Uhr ist eine Entwarnung über die dafür vorgesehenen Warnkanäle geplant. Über Cell Broadcast wird nach Angaben des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe keine Entwarnung verschickt.
Wer am 10. September eine Warnmeldung auf dem Handy erhält oder Sirenen hört, muss deshalb zunächst nicht von einer tatsächlichen Gefahrenlage ausgehen. Die Meldungen des Bundesweiten Warntags dienen ausschließlich dem Test der Warnsysteme.
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SCHWALMSTADT. Bislang unbekannte Täter haben versucht, in eine Kindertagesstätte im Fünftenweg in Schwalmstadt-Ziegenhain einzubrechen.
Der Einbruchsversuch ereignete sich zwischen Donnerstag, 27. August 2026, um 15 Uhr und Dienstag, 1. September 2026, um 14.45 Uhr. Eine Reinigungskraft rief daraufhin eine Streife der Polizeistation Schwalmstadt in den Fünftenweg.
Nach den Feststellungen der Beamten hatten die Täter mit einem Hebelwerkzeug versucht, zwei Türen und ein Fenster gewaltsam zu öffnen. Da dies offenbar misslang, gelangten die Einbrecher nicht in das Gebäude und flüchteten ohne Beute.
Durch die Aufbruchversuche entstand ein Sachschaden von rund 2000 Euro.
Die Polizei sucht Zeugen, die im genannten Zeitraum Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Einbruchsversuch gemacht haben oder Hinweise auf die Täter geben können. Hinweise nimmt die Polizeistation Schwalmstadt unter der Telefonnummer 06691/9430 entgegen. (ots/r)
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ESLOHE. Dank des besonnenen Vorgehens einer Frau aus Eslohe und ihres Sohnes ist ein Betrugsversuch durch falsche Polizeibeamte gescheitert. Einsatzkräfte konnten später zwei Tatverdächtige vorläufig festnehmen.
Gegen 13.55 Uhr erhielt die Frau am Montag, 31. August 2026, den Anruf eines angeblichen Polizeibeamten. Dieser stellte sich als „Herr Becker von der Polizeiwache Eslohe“ vor. Während des rund zweieinhalbstündigen Telefonats sprach die Frau abwechselnd mit ihm und einer vermeintlichen „Dr. Katharina Herbst“ beziehungsweise „Herz“.
Bargeld und Gold sollten in einen Topf
Die Anrufer berichteten von angeblichen Einbrüchen und Messerangriffen in der Umgebung. Anschließend erkundigten sie sich nach Bargeld, Gold und den Bankverbindungen der Frau. Schließlich forderten sie die Angerufene auf, Bargeld und Gold in Alufolie zu verpacken und in einen Topf zu legen.
Die Frau erkannte den Betrugsversuch frühzeitig und verständigte ihren Sohn. Dieser informierte parallel die Polizei.
Gegen 16.05 Uhr hielt ein schwarzer Audi A6 mit Recklinghäuser Kennzeichen rund 150 Meter vom Wohnhaus entfernt. Eine Person stieg aus und ging zu dem Haus. Der Sohn stellte einen Topf mit einem Putzlappen vor die Haustür. Der Abholer nahm ihn an sich und kehrte zu dem inzwischen gewendeten Audi zurück. Anschließend fuhr das Fahrzeug davon.
Polizei verfolgt Audi bis in ein Waldstück
Einsatzkräfte der Polizeiwache Meschede verfolgten den Audi bis in ein Waldstück bei Leckmart. Dort wurden die beiden Insassen vorläufig festgenommen.
Nach erfolgter erkennungsdienstlicher Behandlung wurden beide Beschuldigten wieder entlassen. In einem Fall erfolgte zusätzlich eine DNA-Entnahme. Zum Sachverhalt ließen sich die Beschuldigten nicht ein. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Polizei warnt vor falschen Beamten
Die Polizei weist darauf hin, dass echte Polizeibeamte am Telefon niemals nach Bargeld, Schmuck oder anderen Wertgegenständen fragen und auch nicht dazu auffordern, diese zu übergeben.
Verdächtige Gespräche sollten beendet und anschließend selbst der Polizeinotruf 110 gewählt werden. Dabei sollte nicht die Rückruftaste benutzt werden. Zudem empfiehlt die Polizei, Angehörige oder eine andere Vertrauensperson zu informieren. (ots/r)
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BIELEFELD. Bei einem Verkehrsunfall auf der Detmolder Straße ist eine Beifahrerin leicht verletzt worden. Zwei Autos wurden schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden.
Mit ihrem Mini war eine 65 Jahre alte Frau am Dienstag gegen 9.45 Uhr aus einer Grundstückseinfahrt in Höhe der Prießallee auf die Detmolder Straße in Richtung Innenstadt gefahren.
Dabei fuhr sie vor einen Lkw, der auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs war. Gleichzeitig geriet der Mini auf den linken Fahrstreifen und stieß dort mit dem Nissan Juke einer 67 Jahre alten Bielefelderin zusammen.
Durch die Kollision stieß der Mini gegen einen Strommast der Straßenbahn. Die Beifahrerin des Nissan erlitt leichte Verletzungen. Der Strommast blieb unbeschädigt.
Bei den weiteren Ermittlungen stellten die Polizisten fest, dass für den Mini Cooper kein Versicherungsschutz mehr bestand. Das Fahrzeug war deshalb zur Entstempelung ausgeschrieben. Die Beamten stellten daraufhin die Kennzeichen sicher.
Die 65-Jährige muss sich nun für den Unfall und den Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten.
Beide Fahrzeuge wurden mit schweren Sachschäden abgeschleppt. Der Einsatz war gegen 10.25 Uhr beendet.(ots/r)
KASSEL. Im Rahmen der europäischen Mobilitätswoche bietet das Polizeirevier Ost zwei kostenlose Fahrrad-Codieraktionen an. Bei der Codierung wird eine individuelle Nummer in den Rahmen des Fahrrads eingraviert. Im Falle eines Diebstahls gibt der Code der Polizei Hinweise auf den rechtmäßigen Eigentümer. Zudem macht er es Dieben erheblich schwerer, ihr Diebesgut weiterzuverkaufen.
Die erste Aktion findet am Mittwoch, 16. September 2026, zwischen 14 Uhr und 18 Uhr in der Wißmannstraße an der Grundschule statt. Ein weiterer Termin ist für Montag, 21. September 2026, zwischen 13 Uhr und 16 Uhr an der Kita in der Waldemar-Petersen-Straße vorgesehen.
Da jede Codierung Zeit in Anspruch nimmt und die Nachfrage erfahrungsgemäß sehr groß ist, ist eine vorherige Anmeldung mit Terminvergabe erforderlich. Interessierte können sich im Polizeiladen Kassel unter der Telefonnummer 0561/17171 anmelden. Die Anmeldung ist zwischen 10 Uhr und 16 Uhr möglich, freitags bis 14.30 Uhr.
Zum vereinbarten Termin müssen ein Ausweisdokument, also Personalausweis oder Reisepass, sowie ein Eigentumsnachweis für das zu codierende Fahrrad mitgebracht werden.
Carbon- und Bambusrahmen können nicht codiert werden. Besitzer von E-Bikes und Pedelecs werden außerdem gebeten, den Schlüssel für den Akku mitzubringen.
Die Polizei weist zudem darauf hin, dass bei neueren Fahrrädern durch das Einstanzen des Codes und die damit vorgenommene Veränderung am Rahmen eine noch vorhandene Herstellergarantie erlöschen kann. Interessierte werden daher gebeten, dies vor der Terminvergabe bei ihrem Fahrradhersteller abzuklären. (ots/r)
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HÖXTER. Wegen einer angemeldeten Versammlung mit zahlreichen Pkw müssen sich Verkehrsteilnehmer im Stadtgebiet auf Einschränkungen einstellen.
Die Versammlung findet am Freitag, 4. September 2026, in der Zeit von 12 Uhr bis 14 Uhr statt. Sie steht unter dem Thema „Auswirkungen des PNOG auf die ambulante Versorgung im Kreis HX“.
Mehrere Fahrzeuge werden im Rahmen der Versammlung von Corvey über die K 45, die B 64 und die Westerbachstraße in Richtung Parkplatz Floßplatz unterwegs sein.
Während dieser Zeit kann es insbesondere im Stadtgebiet Höxter zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen. Auch der öffentliche Nahverkehr kann betroffen sein.
Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer um Geduld und Verständnis und hofft auf einen friedlichen Verlauf der Versammlung. (ots/r)
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PADERBORN. Bei Bauarbeiten an einer Gasleitung ist es im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses am Rippinger Weg zu einer Verpuffung gekommen. Zwei Mitarbeiter eines Gas- und Wasserinstallationsbetriebes wurden dabei verletzt, teilweise schwer.
Die Feuerwehr Paderborn wurde am Mittwoch um 10.04 Uhr zu dem Mehrfamilienhaus alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die beiden verletzten Mitarbeiter sowie die Bewohner das Gebäude bereits verlassen.
Der Rettungsdienst übernahm die medizinische Versorgung der beiden Handwerker. Anschließend wurden sie zur weiteren Behandlung in ein Paderborner Krankenhaus gebracht.
Für eine mögliche Brandbekämpfung ging ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz in das Gebäude vor. Gleichzeitig wurde über eine Drehleiter eine Anleiterbereitschaft hergestellt. Kurze Zeit später konnte der eingesetzte Trupp melden, dass es in der betroffenen Wohnung lediglich zu einer Stichflamme gekommen war. Ein offenes Feuer wurde nicht festgestellt.
Deutlich sichtbar waren allerdings die Auswirkungen der Verpuffung. Durch die Druckwelle wurden unter anderem Zimmertüren aus ihren Verankerungen gerissen und Glasscheiben in verschiedenen Türen zerstört. Zudem wurden Dachflächenfenster aus ihren Verankerungen gedrückt. Von außen war zu erkennen, dass sich durch die Druckwelle mehrere Dachziegel verschoben hatten.
Aufgrund der Verpuffung und der damit verbundenen Druckwelle wurde zusätzlich ein Baufachberater des Technischen Hilfswerks (THW) zur Einsatzstelle alarmiert. Dieser überprüfte das Gebäude hinsichtlich möglicher statischer Schäden.
Nach eingehender Kontrolle konnte die Gebäudesubstanz als ausreichend sicher bewertet werden. Die Wohnungen wurden daraufhin wieder freigegeben und konnten von den Bewohnern erneut betreten werden.
Die unmittelbar betroffene Wohnung im Dachgeschoss ist aufgrund der Brand- und Raucheinwirkung zunächst nicht mehr bewohnbar.
Der Einsatz dauerte rund drei Stunden. Insgesamt waren etwa 20 Einsatzkräfte der hauptamtlichen Feuer- und Rettungswachen Süd und Nord sowie das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug der Feuerwehrschule, das TOJ-HLF für „Training on the Job“, im Einsatz.
Eingesetzt wurden zwei Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge, eine Drehleiter, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Führungsdienst (C-Dienst). (ots/r)
KASSEL. Nach einem mutmaßlichen Angriff auf eine Straßenbahnfahrerin im Stadtteil Bad Wilhelmshöhe ermittelt die Polizei gegen einen Jugendlichen. Die 52 Jahre alte Frau wurde dabei leicht verletzt.
Nach Schilderungen von Zeugen und der Geschädigten erreichte die Tram am Dienstag gegen 20 Uhr ihre Endhaltestelle in der Wilhelmshöher Allee. Ein 16 Jahre alter Jugendlicher aus Kassel blieb dort in der Bahn sitzen und weigerte sich trotz mehrfacher Aufforderung auszusteigen.
Als die Straßenbahnfahrerin ihn erneut aufforderte, die Tram zu verlassen, und die Tür öffnete, soll der Jugendliche die Frau völlig unvermittelt geschlagen und an den Haaren gezogen haben.
Anschließend lief der Tatverdächtige davon. Andere Fahrgäste nahmen die Verfolgung auf und stellten ihn in der Kunoldstraße, bis die inzwischen alarmierte Polizei eintraf.
Rettungskräfte behandelten die Straßenbahnfahrerin. Den Jugendlichen brachten Beamte des Polizeireviers Süd-West für die weiteren polizeilichen Maßnahmen auf die Dienststelle. Dort wurde er von seiner Mutter abgeholt.
Der Kasseler muss sich nun wegen Körperverletzung verantworten. (ots/r)
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