Michael Fränkel

Michael Fränkel

Mittwoch, 01 Juli 2026 16:32

14-Jährige mit Messer bedroht

FRANKENBERG. Wegen des Verdachts einer Bedrohung mit einem Messer ermittelt die Polizei gegen einen 18 Jahre alten Mann aus Korbach. Betroffen war eine 14-Jährige im Bereich von Frankenberg.

Wie die Polizei gegenüber 112-Magazin mitteilte, kam es zu dem Vorfall am Dienstag, 30. Juni 2026, gegen 18.15 Uhr. Der junge Mann soll die Jugendliche mit einem Messer bedroht haben und anschließend geflüchtet sein.

Im Rahmen der Fahndung waren zahlreiche Streifen im Einsatz. Gefasst werden konnte der 18-Jährige zunächst nicht.

Im Zuge erster Ermittlungen wurde er jedoch identifiziert. Weitere Angaben zum genauen Ablauf macht die Polizei wegen der laufenden Ermittlungen derzeit nicht.

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Mittwoch, 01 Juli 2026 16:11

Gewitter löst Feuerwehreinsatz aus

KORBACH. Nach starken Regenfällen ist im Stadtteil Lengefeld Wasser in das Untergeschoss eines Wohngebäudes eingedrungen. Die Feuerwehr konnte den Schaden deutlich begrenzen.

In der Nacht zu Mittwoch, 1. Juli 2026, rückten die Einsatzkräfte zu dem Unwettereinsatz aus. Unterstützt wurde die Feuerwehr Lengefeld vom Hilfeleistungszug der Kernstadtwehr.

Kurz vor 0.30 Uhr war es im Zuge eines Gewitters zu dem Wassereinbruch gekommen. Die Bewohner setzten daraufhin den Notruf ab.

Mit Wassersaugern sorgten die von der Leitstelle alarmierten ehrenamtlichen Einsatzkräfte für eine deutliche Schadensbegrenzung.

Nach gut einer Stunde war der Einsatz beendet. Anschließend wurde die Einsatzbereitschaft der Ausrüstung wiederhergestellt.

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Mittwoch, 01 Juli 2026 15:23

Schwere Verletzungen nach Angriff

KASSEL. Schwere Verletzungen hat ein 18 Jahre alter Mann bei einem Angriff in der Kasseler Innenstadt erlitten. Zwei bislang unbekannte Täter sollen den Mann angegriffen haben; mutmaßlich wurde dabei ein Messer eingesetzt.

Zu dem Vorfall kam es am Sonntag, 28. Juni 2026, gegen 3.15 Uhr. Nach Angaben des Mannes aus dem Landkreis Kassel war er mit fünf weiteren Personen in der Wilhelmstraße unterwegs.

Etwa in Höhe der Straße Neue Fahrt ging die Gruppe an zwei jungen Männern vorbei. Nach bisherigen Angaben sollen diese die Gruppe scheinbar grundlos und unvermittelt provoziert und beleidigt haben.

Nachdem der 18-Jährige die beiden Unbekannten darauf angesprochen hatte, sollen sie ihn angegriffen haben. Dabei erlitt der Mann schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen.

Mit einem Rettungswagen wurde der Verletzte zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Nach der Tat flüchteten die beiden Unbekannten in Richtung Treppenstraße. Trotz sofort eingeleiteter umfangreicher Fahndungsmaßnahmen konnten sie nicht mehr gefasst werden.

Zur Aufklärung des Falls bitten die Beamten der Kasseler Kriminalpolizei um Hinweise auf die flüchtigen Täter.

Der erste Täter wird wie folgt beschrieben:

  • männlich
  • zwischen 16 und 18 Jahre alt
  • dunklerer Hautteint
  • dünne Statur
  • kurzes schwarzes Haar
  • weißes T-Shirt
  • schwarze kurze Hose

Der zweite Täter wird wie folgt beschrieben:

  • männlich
  • zwischen 18 und 20 Jahre alt
  • dunklerer Hautteint
  • nach hinten gegeltes Haar
  • weißes Polo-Shirt
  • schwarze kurze Hose

Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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WOLFHAGEN. Auf dem Gelände eines Autohauses in der Ippinghäuser Straße haben bislang unbekannte Täter Räder und Teile der Bremsanlage von hochwertigen Fahrzeugen gestohlen. Der Wert der entwendeten Fahrzeugteile liegt bei mehreren zehntausend Euro.

Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich die Tat zwischen Samstag, 27. Juni 2026, 5 Uhr, und Montag, 29. Juni 2026, 4.30 Uhr. Betroffen waren insgesamt drei hochwertige Personenkraftwagen, die im Außenbereich des Autohauses abgestellt waren.

Mutmaßlich professionell agierende Diebe hatten die Fahrzeuge aufgebockt und auf Pflastersteinen abgestellt. Anschließend montierten sie Räder sowie Teile der Bremsanlage ab.

Möglicherweise wurden die Täter bei ihrer Tat gestört. An einem Fahrzeug hatten sie zwar bereits die Radmuttern gelöst, die Fahrzeugteile jedoch zurückgelassen.

Wann genau sich die Tat innerhalb des genannten Zeitraums ereignete, ist derzeit nicht bekannt.

Bei der Kriminalpolizei in Kassel werden die weiteren Ermittlungen geführt. Zeugen, die während der Tatzeit im Bereich des Autohauses in der Ippinghäuser Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Polizei zu melden. (ots/r)

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Mittwoch, 01 Juli 2026 14:47

Wohnhaus nach Brand nicht mehr bewohnbar

BAD WILDUNGEN. Nach einem Wohnhausbrand in der Straße Zum Wolfhagen ist ein Einfamilienhaus vorerst nicht mehr bewohnbar. Nach bisherigen Erkenntnissen brach das Feuer im Bereich der Heizungsanlage im Dachgeschoss aus.

Alarmiert wurden die Feuerwehr Bad Wildungen und der Rettungsdienst am Dienstag um 14.56 Uhr mit dem Einsatzstichwort „F 2 – Zimmerbrand“. Zu diesem Zeitpunkt befand sich eine Bewohnerin im Haus. Sie hatte das Feuer glücklicherweise rechtzeitig bemerkt und konnte das Gebäude unverletzt verlassen.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren offene Flammen im Dachbereich sichtbar. Die sofort eingeleitete Lageerkundung ergab, dass es im Bereich eines Heizungsraums im Dachgeschoss brannte.

Unter Atemschutz ging ein Trupp mit einem C-Rohr in das Gebäude vor und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Parallel dazu wurde über die Drehleiter ein Teil des Daches abgedeckt und der Brand von oben bekämpft.

Im Anschluss kontrollierten die Einsatzkräfte die betroffenen Bereiche mit einer Wärmebildkamera. Außerdem wurde das Wohnhaus mit einem Drucklüfter entraucht.

Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Dabei spielten nach Angaben der Feuerwehr auch der kurze Anfahrtsweg und die vorherige Alarmierung zu einem anderen Einsatz eine wichtige Rolle.

An dem Wohnhaus entstand dennoch erheblicher Sachschaden. Ersten vorsichtigen Schätzungen zufolge beläuft sich dieser auf rund 200.000 Euro.

Insgesamt waren 37 Einsatzkräfte mit neun Einsatzfahrzeugen unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Ritte knapp 90 Minuten im Einsatz.

Bei der Kriminalpolizei in Korbach werden die weiteren Ermittlungen geführt. Hinweise auf eine Straftat liegen bislang nicht vor. Geprüft wird ein möglicher technischer Defekt im Bereich der Heizungsanlage als Brandursache. (ots/r)

Mittwoch, 01 Juli 2026 13:16

Junger Fahrer bei Unfall schwer verletzt

BEVERUNGEN. Schwere Verletzungen hat ein junger Autofahrer bei einem Verkehrsunfall auf der L 838 bei Beverungen erlitten.

Am Dienstag gegen 10.35 Uhr befuhr ein 19 Jahre alter Mann aus Höxter mit einem Fiat Scudo die Landstraße von Jakobsberg kommend in Richtung B 241. In einer Rechtskurve geriet der Fiat auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Lkw.

Am Steuer des Lastwagens saß ein 46 Jahre alter Mann aus Beverungen. Beide Fahrer wurden bei dem Zusammenstoß verletzt. Während der Lkw-Fahrer ambulant ärztlich behandelt werden konnte, musste der 19-Jährige mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.

An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von rund 20.000 Euro. (ots/r)

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Mittwoch, 01 Juli 2026 03:33

Mann mit Teleskopschlagstock verletzt

BRILON. Verletzungen hat ein 44 Jahre alter Mann bei einer Auseinandersetzung an der Strackestraße erlitten. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung.

Zu dem Vorfall kam es am Montag, 29. Juni 2026, gegen 14.20 Uhr. Nach bisherigen Erkenntnissen saß der 44-Jährige in seinem geparkten Auto und unterhielt sich mit einem Bekannten.

Zunächst soll ein 33 Jahre alter Briloner gegen das Fahrzeug geschlagen und anschließend mehrfach gegen die Frontstoßstange getreten haben.

Beim Aussteigen des Geschädigten soll der Tatverdächtige einen ausziehbaren Teleskopschlagstock gezogen und mehrfach auf den Mann eingeschlagen haben. Nach Angaben des Geschädigten richteten sich die Schläge unter anderem gegen Kopf und Rücken.

Mehrere Schläge gegen den Kopf konnte der 44-Jährige nach eigenen Angaben mit den Armen abwehren. Während des Angriffs soll der Tatverdächtige zudem Drohungen ausgesprochen haben.

Gegenüber der Polizei bestätigte ein Zeuge den Ablauf der Auseinandersetzung.

Mit einem Rettungswagen wurde der Geschädigte in ein Krankenhaus gebracht. Nach ambulanter Behandlung konnte er die Klinik wieder verlassen.

Zum genauen Ablauf der Tat sowie zum Verbleib des mutmaßlichen Tatmittels dauern die Ermittlungen an. (ots/r)

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WINTERBERG. Während des Schützenfestes in Silbach ist es an einer Straßensperrung entlang des Schützenumzugs zu einem Zwischenfall gekommen. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Zu dem Vorfall kam es am Sonntag, 28. Juni 2026. Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr sicherten den Festzug an mehreren Sperrstellen im Ortsgebiet ab.

Am Schluchtweg regelte ein 27 Jahre alter Feuerwehrmann aus der Löschgruppe Siedlinghausen den Verkehr, als sich gegen Mittag eine 74 Jahre alte Autofahrerin aus Winterberg der Sperrstelle näherte.

Nach bisherigen Erkenntnissen machte der Feuerwehrmann die Frau mit Handzeichen auf die Sperrung aufmerksam. Die Autofahrerin setzte ihre Fahrt jedoch fort. Als der Feuerwehrmann an die Fahrerseite herantreten wollte, wurde sein linker Oberschenkel vom Fahrzeug berührt. Anschließend hielt der Personenkraftwagen an.

Laut Angaben des Feuerwehrmannes kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung. Als die Frau ihre Fahrt anschließend fortsetzte, wurde nach bisherigen Erkenntnissen die Schuhspitze des Feuerwehrmannes vom Hinterrad des Fahrzeugs überrollt. Da er Sicherheitsschuhe trug, blieb er unverletzt.

Kurze Zeit später konnte das Fahrzeug im Ortskern festgestellt werden. Im weiteren Verlauf trafen Polizeibeamte die 74 Jahre alte Fahrerin an und konfrontierten sie mit dem Sachverhalt. Sie räumte ein, trotz der Absperrung weitergefahren zu sein. Nach ihrer Einschätzung habe der Umzug noch nicht begonnen. Außerdem bestritt sie, den Feuerwehrmann angefahren zu haben.

Im Rahmen der Ermittlungen ergaben sich zudem Hinweise, dass es bereits zuvor an einer anderen Sperrstelle zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen der Autofahrerin und weiteren Einsatzkräften der Feuerwehr gekommen sein soll. Die Ermittlungen dauern an.

Respekt gegenüber Einsatzkräften

Ob Polizei, Feuerwehr oder andere Hilfsorganisationen – alle Einsatzkräfte leisten ihren Dienst ehrenamtlich oder beruflich für die Sicherheit der Allgemeinheit. Respekt gegenüber diesen Menschen und die Beachtung ihrer Anweisungen sollten selbstverständlich sein. Wer Absperrungen missachtet oder Einsatzkräfte gefährdet, gefährdet letztlich die Sicherheit aller Besucher einer Veranstaltung. (ots/r)

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PADERBORN. Nach einer gefährlichen Körperverletzung auf dem McDonald’s-Parkplatz am Schäferweg sucht die Polizei nach Videomaterial. Der Vorfall ereignete sich bereits im Mai.

Zu der Tat kam es am Freitag, 22. Mai 2026, gegen 22.05 Uhr. Nach Angaben der Polizei fuhr ein weißer Audi SQ7 auf den Parkplatz. In dem Fahrzeug saßen in Paderborn wohnende Syrer.

Der Fahrer hielt zielgerichtet neben einer Personengruppe und forderte einen 21 Jahre alten Afghanen aus Lichtenau auf, in das Auto zu steigen. Als dieser ablehnte, stiegen der 23 Jahre alte Fahrer und ein 21 Jahre alter Beifahrer aus und versuchten, den Mann gewaltsam in den Audi zu ziehen.

Der 20 Jahre alte Bruder des Mannes mischte sich ein. Daraufhin kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung. In diese griff nach Polizeiangaben auch ein weiterer 19 Jahre alter Syrer ein, nachdem er aus einem Mercedes ausgestiegen war. Dieses Fahrzeug war kurz nach dem Audi auf den Parkplatz gefahren.

Weiter schlugen und traten die drei Tatverdächtigen auf die beiden Männer ein, als diese bereits am Boden lagen. Zeugen alarmierten die Polizei.

Als die Tatverdächtigen dies mitbekamen, verließen sie den Parkplatz mit dem Audi und dem Mercedes.

Rettungswagen brachten die beiden Geschädigten in Paderborner Krankenhäuser. Ein weiterer 22 Jahre alter Afghane, der zwischenzeitlich schlichten wollte, musste ebenfalls leicht verletzt in einem Krankenhaus behandelt werden.

Da zur Tatzeit viele Menschen in dem Fast-Food-Restaurant und auf dem Parkplatz anwesend waren und die Situation beobachtet haben, bittet die Polizei um Handyaufnahmen von dem Vorfall.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05251/306-0 bei der Polizei zu melden. (ots/r)

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PADERBORN. Nach einem Dachstuhlbrand in einem leerstehenden Mehrfamilienhaus im Ortsteil Sennelager ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung. Das Gebäude an der Lösekestraße gehört zu einem leerstehenden Gebäudekomplex der britischen Streitkräfte.

Gegen 22.15 Uhr hatte ein Zeuge am Montag, 29. Juni 2026, ein Flackern in dem Gebäude wahrgenommen und die Feuerwehr alarmiert. Um 22.23 Uhr wurde die Feuerwehr Paderborn zu dem gemeldeten Dachstuhlbrand alarmiert. Kurze Zeit später konnte die Besatzung des zuerst eintreffenden Rettungswagens die Meldung bestätigen.

Beim Eintreffen der Feuerwehr stellten die Einsatzkräfte einen fortentwickelten Brand auf etwa der Hälfte der Dachfläche eines leerstehenden Mehrparteienhauses fest. Zudem wurde vor Ort eine geöffnete Balkontür entdeckt.

Ersteintreffende Kräfte gingen im Innenangriff vor. Parallel bereitete die kurze Zeit später eingetroffene Drehleiter einen Außenangriff vor.

Kurz nachdem die ersten Einsatzkräfte das Gebäude betreten hatten, kam es im Dachstuhl zu einer Durchzündung. Dadurch stand der Dachstuhl auf etwa der halben Dachfläche im Vollbrand.

Um ein Übergreifen auf das unmittelbar angrenzende Nachbargebäude zu verhindern, wurde von außen und innen eine Riegelstellung an der Giebelwand aufgebaut.

Unter Einwirkung des Vollbrandes mussten sich die Trupps im Innenangriff zurückziehen. Kurze Zeit später kam es zu einem Teileinsturz des Dachstuhls.

Infolge dieses Teileinsturzes ging auch die Brandintensität deutlich zurück. Der Brand konnte anschließend durch den Einsatz eines Wasserwerfers aus dem Drehleiterkorb zügig unter Kontrolle gebracht werden.

Ein Übergreifen der Flammen auf das Nachbargebäude konnte verhindert werden. Im weiteren Verlauf wurden verbliebene Glutnester abgelöscht und mehrfach kontrolliert.

Der Dachstuhl wurde dennoch komplett zerstört. Der Gesamtschaden beläuft sich nach Angaben der Polizei auf rund 100.000 Euro.

Bei dem etwa zweieinhalbstündigen Einsatz waren neben den hauptamtlichen Kräften der Feuer- und Rettungswachen Süd und Nord auch die ehrenamtlichen Löschzüge Schloss Neuhaus und Elsen im Einsatz. Ebenso unterstützte der Defence Fire and Rescue Service an der Einsatzstelle.

Ein Baufachberater des Technischen Hilfswerks begutachtete das Gebäude, um zu prüfen, ob durch den Teileinsturz des Dachstuhls eine weitere Einsturzgefahr besteht.

Insgesamt waren an der Einsatzstelle rund 40 Einsatzkräfte tätig.

Zur Brandursache konnte die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und geht derzeit von vorsätzlicher Brandstiftung als mutmaßlichem Auslöser aus.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Personen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05251/306-0 bei der Polizei zu melden. (ots/r)

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