Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Feuerwehr

ASSINGHAUSEN. Bei einem schweren Arbeitsunfall auf einer Baustelle im Olsberger Stadtteil Assinghausen sind am Dienstagmorgen drei Menschen teils schwer verletzt worden.

Wie vor Ort berichtet wurde, sollte in der Straße „Auf dem Kampe“ ein Fertighaus aufgestellt werden. Dazu standen unter anderem ein Lkw Anhänger mit den Bauteilen und ein Baukran bereit. Die Fertigelemente, die auf dem Lkw Anhänger bereit standen, sollten mit dem Kran über eine Wiesenfläche auf die Baustelle gehoben und dort verbaut werden. Als der Kran eine der Wände anhob, stürzte die Ladung auf dem Lkw Anhänger um. Dabei stürzte ein Mann von einer Leiter und wurde verletzt. Zwei weitere Arbeiter wurden schwer verletzt, als die Holzteile umstürzten. Die Arbeiter vor Ort sicherten sofort geistesgegenwärtig den Rest der Ladung auf dem Anhänger mit schweren und stabilen Kanthölzern gegen weiteres Umstürzen ab. Die verletzten Arbeiter, die neben dem Anhänger lagen, und auf einer Bank saßen, wurden vor Ort zunächst von ihren Kollegen und kurze Zeit später von Feuerwehr und Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehren aus Assinghausen, Wiemeringhausen und Bigge-Olsberg waren vor Ort unter der Einsatzleitung von Florian Stratmann im Einsatz. Die Kameraden sicherten die Ladung zunächst noch einmal gegen weiteres Umstürzten, sperrten den Gefahrenbereich ab und kümmerten sich um die Einweisung des aus Lünen angeforderten ADAC Rettungshubschraubers „Christoph 8“, der auf dem Sportplatz in Assinghausen landete. Einer der Männer wurde nach der Erstversorgung mit dem Rettungswagen zum Hubschrauber gefahren und dort nach kurzer, weiterer Versorgung mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die beiden anderen Arbeiter wurden jeweils mit einem weiteren Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Insgesamt waren drei Rettungswagen des Hochsauerlandkreises, sowie der Olsberger Notarzt im Einsatz.

Das Amt für Arbeitsschutz hat vor Ort noch an der Unglücksstelle die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Abhängig davon, was das Amt für Arbeitsschutz heraus findet, wird die Polizei möglicherweise später noch weitere Ermittlungen führen.

Die Straße „Auf dem Kampe“ blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten gesperrt.

Besonders aufmerksam zeigten sich die Anwohner in unmittelbarer Nähe der Unglücksstelle: Sie versorgten die Einsatzkräfte mit frischem Kaffee und Süßigkeiten, öffneten ihre Garage und boten den Einsatzkräften an, bei Bedarf die Toilette im Wohnhaus nutzen zu können.

Publiziert in HSK Feuerwehr
Dienstag, 27 September 2022 13:47

Schwerer Unfall auf der Bundesstraße 7

WESTHEIM. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Montagnachmittag (26. September 2022) auf der Bundesstraße 7 zwischen Westheim und Scherfede. Aus noch ungeklärter Ursache war ein PKW auf gerade Strecke vor einen Baum geprallt - dabei wurden die beiden Insassen schwer verletzt. Feuerwehr und Rettungsdienst waren im Einsatz. Zur Rettung der beiden Verletzten musste die Feuerwehr hydraulisches Rettungsgerät einsetzen.

Gegen 15.30 Uhr gab es Einsatzalarm für die Feuerwehren aus Westheim, Meerhof, Oesdorf, Westheim, Marsberg, Obermarsberg sowie für die Rathauswache. Auch die First Responder aus Westheim wurden alarmiert. Ein Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen wurde gemeldet. Die Lage war anfangs etwas unklar, sodass zunächst von mehr als zwei Verletzten ausgegangen wurde. Die ersten Einsatzkräfte vor Ort konnten schnell feststellen, dass zwei Personen in ihrem PKW eingeklemmt waren, der vor einen Baum geprallt war. Beide waren ansprechbar und stabil. Weitere Verletzte gab es nicht.

In Absprache mit dem Rettungsdienst, der aus Warburg und Marsberg ausgerückt war, konnte eine schonende Rettung beider Patienten eingeleitet werden. Dazu wurden durch die Feuerwehr hydraulische Rettungsgeräte, Schere und Spreizer, vorgenommen. So konnte eine große Rettungsöffnung geschaffen werden, indem das Fahrzeugdach entfernt sowie die Autotüren geöffnet und von der Karosserie abgetrennt wurden. Mit einem Spineboard konnten beide über das Heck aus dem Unfallfahrzeug gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Der Bereich der Halswirbelsäule war bereits vorher fixiert worden.

Mit dieser Art der Rettung soll weiteren Verletzungen, vor allem der Halswirbelsäule, vorgebeugt werden. In kurzer Zeit waren beide Insassen aus dem PKW befreit und die Verletzten konnten von den Rettungskräften in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Anschließend übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle der Polizei, die die Ermittlungen zum Unfallhergang aufnahm und sich um die Bergung des PKW kümmerte.

Die Bundesstraße war für die Zeit des Einsatzes in beiden Richtungen voll gesperrt. Knapp 50 Einsatzkräfte aus den genannten Einheiten waren unter der Leitung von Wehrleiter Cyrill Stute knapp 1,5 Stunden lang im Einsatz.

- Anzeige -

Publiziert in HSK Feuerwehr

BAD LAASPHE. Großeinsatz am Sonntagmorgen im Bad Laaspher Sozialwerk Sankt Georg: „Feuer im Haupthaus“ lautete die Alarmierung, die die Einsatzkräfte gegen 08:50 Uhr erreichte. Zuvor, so erklärte Einsatzleiter Dirk Höbener, seien die Kräfte aus Bad Laasphe zur Auslösung der Brandmeldeanlage zur Einrichtung alarmiert worden. „Die Kameraden stellten bei Eintreffen bereits Rauchentwicklung aus dem Fenster fest“, erklärt Höbener. Aufgrund der Art der Einrichtung – eine Wohneinrichtung für geistig Behinderte Menschen – wurden weitere Einsatzkräfte durch Dirk Höbener mit dem Einsatzstichwort „Feuer 6“ und mit „MANV2“ nachalarmiert. Dabei steht die Abkürzung MANV für „Massenanfall von Verletzten“ und die Zahl 2 gibt je nach Landkreis an, mit wie vielen Verletzten oder Betroffenen Menschen zu rechnen ist. In Siegen-Wittgenstein bedeutet MANV 2, dass mit 11 – 25 Verletzten oder Betroffenen zu rechnen ist. Entsprechend stark rückten auch die Rettungskräfte nach Bad Laasphe an: Rettungswagen und Notarzt aus Bad Laasphe, Rettungswagen und Notarzt aus Bad Berleburg, mehrere Rettungswagen aus Erndtebrück,  mehrere Rettungswagen aus Netphen, der Notarzt aus Netphen, der Siegener Rettungshubschrauber „Christoph 25“, der DRK Ortsverein Bad Laasphe mit Rettungswagen, Krankentransportwagen und Gerätewagen Sanitätsdienst, ein Rettungswagen aus Kaan-Marienborn, der Leitende Notarzt des Kreises Siegen-Wittgenstein und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst des Kreises Siegen-Wittgenstein waren neben zahlreichen Feuerwehrkräften aus ganz Bad Laasphe und den umliegenden Gemeinden, sowie dem ELW 2 aus Arfeld im Einsatz. Glücklicherweise bestätigte sich nicht, dass tatsächlich so viele Menschen verletzt worden waren. Zwar waren insgesamt 41 Bewohner der Einrichtung von dem Brand betroffen, waren aber nicht verletzt worden. „Die Evakuierung der Bewohner hatte super geklappt, ein Großteil der Leute war bereits draußen, als wir ankamen“, erklärte Dirk Höbener. Die restlichen Bewohner seien dann auch umgehend von den Mitarbeitern ins Freie gebracht worden. Besonders lobend erwähnte der Leiter der Bad Laaspher Feuerwehr den Notfallseelsorger Steffen Post: „Der Seelsorger wohnte in der Nachbarschaft und hat sich sofort seine Weste geschnappt und ist los gelaufen und hat die Bewohner betreut“.

Die ersteintreffenden Kräfte der Bad Laaspher Feuerwehr gingen unter schwerem Atemschutz in das vom Brand betroffene Zimmer vor und löschten das Feuer, dass im Bereich eines Bettes und eines Schranks lokalisiert war. „Das Feuer war schnell abgelöscht. Es kam durch den Rauch aber auch zu Beeinträchtigung der gesamten Station, sodass fünf Leute Hausintern anders unterkommen müssen, weil die Zimmer nicht mehr bewohnbar sind“. Beim Einsatz wurden zwei Feuerwehrleute verletzt: Einer durch Rauchvergiftung eine weitere Kameradin erlitt Kreislaufprobleme. Beide mussten stationär im Krankenhaus verbleiben.

Das vom Brand betroffene Zimmer sei vermutlich komplett zerstört worden. Die Bewohnerin sei zum Zeitpunkt des Brandausbruchs beim Frühstück gewesen und habe sich nicht im Zimmer aufgehalten, hieß es. Zur Ursache des Brandes konnte die Polizei am Sonntag noch keine Angaben machen. Möglicherweise müsse die Kriminalpolizei noch Ermittlungen aufnehmen, dies stehe aber noch nicht fest. Ebenso konnten zur Schadenshöhe keine näheren Angaben gemacht werden. Der Max-Präger-Weg, in dem sich die Einrichtung befindet, war während des Einsatzes komplett gesperrt werden.

Parallel zum Einsatz in Bad Laasphe kam es zu einem medizinischen Notfall in Raumland: Hier wurde der Notarzt mit „Christoph Gießen“ eingeflogen, der bei der Firma Berwillit landete. Eine Polizeistreife brachte die Hubschrauberbesatzung schnell zum Notfallort und unterstützte die Mediziner dann vor Ort gemeinsam mit einem Rettungswagen aus Hatzfeld-Holzhausen.    

Publiziert in SI Feuerwehr

TWISTETAL. In Gruppenstärke rückte die Freiwillige Feuerwehr Ober-Waroldern am späten Donnerstagabend aus - vorausgegangen war ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3083.

Erneut waren die Kameraden aus der Gemeinde Twistetal im Einsatz, um Umweltschäden zu vermeiden und der Polizei hilfreich zur Seite zu stehen. Gegen 21.30 Uhr ging bei der Polizei die Nachricht über einen Verkehrsunfall zwischen Korbach und Ober-Warloder ein. Umgehend setzte sich eine Streifenwagenbesatzung der Korbacher Polizei in Bewegung, erreichte die Unfallstelle und forderte die Feuerwehr an.

Nach Informationen am Einsatzort war ein 20-Jähriger mit seinem roten Opel von Korbach kommend in Richtung Ober-Waroldern unterwegs gewesen. Ausgangs einer Linkskurve geriet der Astra auf leicht abschüssiger Strecke vermutlich zu weit nach links. Es kam zum Zusammenstoß mit einem Case-Schlepper, wobei der Astra vorne links stark beschädigt wurde. Auch der Schlepper des 30-jährigen Fahrers aus Strothe wurde beschädigt, das linke Rad hatte dem Druck nicht standhalten können und lag abgerissen auf der Fahrbahn.

Auslaufendes Hydrauliköl musste von der Feuerwehr mit Bindemittel abgestreut werden. Daneben ließ Einsatzleiter Stefan Rösner die Einsatzstelle ausleuchten, die Straße sperren und sorgte nebenbei für einen Radlader, um die Fahrbahn wieder freizumachen. Mit dem Gerät konnte das Rad und der beschädigte Case in einen Wirtschaftsweg gezogen werden. Der Schaden am Schlepper wird auf 4000 Euro geschätzt, auf etwa 5000 Euro schätzt die Polizei den Schaden am Astra. Der Mann aus Wolfhagen hatte sich leichte Verletzungen zugezogen.

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 20 September 2022 12:36

Marsberg: Zimmerbrand in Mehrfamilienhaus

MARSBERG. Wegen eines Zimmerbrandes in Marsberg waren am Nachmittag des 19. September 2022 etwa 50 Einsatzkräfte aus Marsberg und Obermarsberg im Einsatz. Im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses  war es in einem Zimmer zu einem Brand in der Nähe eines Kaminofens gekommen. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand, die Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle.

Gegen 15.25 Uhr gab es Einsatzalarm für die Einheiten aus Marsberg, Obermarsberg sowie der vor Kurzem in Dienst gestellten Rathauswache. Laut Alarmierung war Rauchentwicklung in einem Wohnhaus gemeldet, glücklicherweise befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass sich die Einsatzstelle im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses befand.

Unter Atemschutz ging ein Trupp zur Brandbekämpfung vor - die Kameradinnen und Kameraden fanden die Brandstelle in der Nähe eines Kaminofens. Das Feuer wurde abgelöscht und das Brandgut durch ein Fenster nach draußen befördert, wo es erneut abgelöscht wurde. Zum Glück handelte es sich nur um einen kleinen Brandherd, sodass das Feuer schnell gelöscht war und auch verhältnismäßig wenig Schaden anrichtete.

Im Anschluss an die Löschmaßnahmen wurde das Brandgeschoss belüftet und auf weitere mögliche Brandstellen kontrolliert. Auch der Kamin selbst wurde mit einer Wärmebildkamera untersucht und durch den Bezirksschornsteinfeger überprüft. Dabei konnten keine weiteren Brandnester festgestellt werden.

Nachdem mit Messgeräten die Luft im Brandgeschoss kontrolliert worden war, konnte die Feuerwehr den Löschangriff zurückbauen und die Einsatzstelle den Bewohnern übergeben. Nach etwa 1,5 Stunden war der Einsatz unter der Leitung von Löschzugführer Jörg Wlasny beendet und die Bewohner konnten in ihre Wohnungen zurückkehren. Neben der Feuerwehr waren auch ein Rettungswagen, die Polizei und der Bezirksschornsteinfeger vor Ort.

- Anzeige -

Publiziert in HSK Feuerwehr
Dienstag, 13 September 2022 10:14

Unrat verbrannt - Volkmarser Brandschützer im Einsatz

VOLKMARSEN. Am Montagabend (12. September 2022) wurden die Einsatzkräfte der Volkmarser Kernstadt erneut zu einem Brandeinsatz alarmiert. In einer Feldgemarkung wurde aufgeschichteter Unrat auf einer Fläche von etwa 10 Quadratmetern verbrannt.

Das Feuer wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit einem Schnellangriff gelöscht, um die weitere Ausbreitung der Flammen zu verhindern. Nach rund 40 Minuten war der Einsatz für die Kräfte aus der Kugelsburgstadt beendet. Insgesamt waren 11 Einsatzkräften unter der Einsatzleitung von Wehrführer Torsten Tegethoff im Einsatz.

- Anzeige -

Publiziert in Feuerwehr

LAISA/EIFA. Auf der Bundesstraße 253 ereignete sich am Sonntag (11. September 2022) ein schwerer Verkehrsunfall. Polizei, Feuerwehr und Retter waren im Einsatz.

Um 17.28 Uhr meldete die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, dass es zwischen Eifa und Laisa zu einem Unfall gekommen war. Aus noch nicht abschließend geklärter Ursache war ein 48-Jähriger, der von Eifa in Richtung Laisa gefahren war, mit seinem silberfarbenen Ford in das Heck eines vorausfahrenden VW gekracht. Der Verursacher aus Biedenkopf wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Schwer verletzt wurde der Fahrer (74) des VW aus den Niederlanden, seine Beifahrerin (74) erlitt leichte Verletzungen. Alle Beteiligten wurden von den Rettungskräften nach der Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus transportiert.

Die beiden völlig zerstörten Fahrzeuge wurden vom Abschleppunternehmen AVAS abgeholt. Den Sachschaden am Ford schätzen die Beamten der Polizeistation Frankenberg auf etwa 3500 Euro, der Schaden am VW wird mit rund 10.000 Euro beziffert.

Bei der Unfallaufnahme ergaben sich den Beamten Verdachtsmomente, dass der Verursacher Alkohol oder Drogen konsumiert haben könnte, deshalb wurde zunächst eine Blutentnahme angeordnet und anschließend der Führerschein sichergestellt.

Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die Strecke für den Verkehr gesperrt.   

Link: Unfallstandort auf der Bundesstraße 253 vom 11. September 2022

Publiziert in Polizei
Sonntag, 11 September 2022 18:11

Wohnungsbrände in Kassel - Feuerwehr zur Stelle

KASSEL. Die Feuerwehr Kassel wurde am 10. September um 16.32 Uhr zu einem Wohnungsbrand in den Bleichenweg alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand eine Wohnung im zweiten Obergeschoss eines mehrgeschossigen Wohnhauses in Vollbrand. Der Rest der Etage war stark verraucht.

Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich noch Personen in der Brandwohnung oder den verrauchten Bereichen aufhalten, wurde eine umfassende Menschenrettung und Brandbekämpfung mit drei Trupps unter Atemschutz durchgeführt. Mehrere Bewohner aus den Stockwerken oberhalb der Brandwohnung wurden durch die Einsatzkräfte in Sicherheit gebracht.

In der Brandetage selbst waren keine Personen mehr. Die verrauchten Bereiche wurde parallel mit Lüftern der Feuerwehr entraucht. Insgesamt kamen bei dem Einsatz 31 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes zum Einsatz. Zwei Personen wurden durch den Rettungsdienst vor Ort ambulant behandelt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Während des laufenden Einsatzes kam es zu einer weiteren Meldung eines Zimmerbrandes in der Hainbuchenstraße. Hierzu wurde der 2. Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Freiwilligen Feuerwehren Forstfeld und Harleshausen sowie der Rettungsdienst alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Kleinbrand im Wohnzimmer bereits von den Bewohnern gelöscht worden. Die Einsatztätigkeit der Feuerwehr beschränkte sich hier auf Lüftungsmaßnahmen der Wohnung.

Eine Person musste durch den Rettungsdienst vor Ort ambulant behandelt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Waldau stellte während der Einsatzdauer der Brandeinsätze die Einsatzbereitschaft für das Stadtgebiet sicher.

- Anzeige -

Publiziert in KS Feuerwehr

BROMSKIRCHEN. Gegen 18 Uhr am Samstag landete ein im Hochsauerlandkreis zugelassener Volkswagen im Graben der Bundesstraße 236 - vermutlich war nicht angepasste Geschwindigkeit und eine nasse Fahrbahn ursächlich für den Alleinunfall.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr am 10. September ein mit zwei Personen besetzter Volkswagen die Bundesstraße 236 zwischen Bromskirchen und Allendorf. Dort waren zwei junge Männer wegen nicht angepasster Geschwindigkeit mit einem blauen Polo ins Schleudern geraten. Beim Durchfahren eines Straßengrabens riss der Unterboden auf, sodass Betriebsstoffe die Fahrbahn verunreinigten. Die beiden Männer erlitten leichte Verletzungen, der Polo musste vom Abschleppdienst AVAS aus Frankenberg entsorgt werden.

Um Umweltschäden zu vermeiden, forderten Polizeikräfte die Freiwillige Feuerwehr Bromskirchen an. Umgehend wurde Ölbindemittel aufgetragen und das kontaminierte Streugut wieder aufgenommen. Etwa 45 Minuten später ereignete sich auf der Bundesstraße 236 ein schwerer Unfall, nur 100 Meter entfernt von dieser Einsatzstelle.

Link: Kollision auf der B 236 - Feuerwehr, Retter und Hubschrauber im Einsatz (10.09.2022, Fotos)

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 07 September 2022 15:49

Hilfeleistungseinsatz in Briloner Steinbruch

BRILON. Die Feuerwehr Brilon musste am Dienstag (6. September 2022) einen Lastkraftwagenfahrer von einem Silozug retten. Der Fahrer hatte sich in einem Steinbruchbetrieb in der Straße "In der Einzel" auf dem Auflieger seiner Maschine verletzt und war nicht mehr gehfähig.

Nach Anforderung des Rettungsdienstes unterstützte die Feuerwehr bei der Rettung des Fahrers - der Verletzte wurde zunächst in eine Schleifkorbtrage umgelagert und nachfolgend mit der Drehleiter aus rund 4 Metern Höhe zum Rettungswagen transportiert.

Nach Übergabe an den Rettungsdienst musste der Mann schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der Löschzug Brilon war mit sieben Feuerwehrkräften rund 1,5 Stunden lang im Einsatz.

- Anzeige -

Publiziert in HSK Feuerwehr
Seite 1 von 268

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige