Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Feuerwehr

Mittwoch, 22 September 2021 08:17

Senior stirbt bei Unfall im Nachbarkreis

HOMBERG/EFZE. Bei einem Unfall auf der B 254 in Homberg ist am Dienstagmittag ein 87 Jahre alter Mann aus Bad Wildungen (Landkreis Waldeck-Frankenberg) ums Leben gekommen.

Er fuhr um kurz vor 13 Uhr zwischen den Abzweigen nach Caßdorf und Mardorf in Richtung Wabern. Ihm entgegen kam ein mit über 20 Tonnen Kraftstoff beladener Sattelzug einer Spedition aus dem nördlichen Schwalm-Eder-Kreis.  In einer lang gezogenen leichten Rechtskurve geriet er mit seinem C-Klasse-Mercedes nach links auf die Gegenfahrbahn und prallte dort gegen die linke Front des ihm entgegenkommenden Sattelzuges. Durch den Aufprall wurde das Unfallwrack auf die Leitplanke geschleudert.

Homberger Feuerwehrleute und Helfer des Rettungsdienstes versuchten noch das Leben des Mannes zu retten – vergeblich, er erlag seinen schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle. Der 51-jährige Lkw-Fahrer aus Malsfeld erlitt einen Schock, Notarzt und Rettungsteam brachten ihn in das Ziegehainer Klinikum.  Die Staatsanwaltschaft Kassel gab ein Unfallgutachten in Auftrag.  Rund 20 Kameraden der Feuerwehr Homberg, ein Notarzt- und ein Rettungsteam sowie eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Homberg waren vor Ort. Die Einsatzleitung der Feuerwehr hatte Udo Helwig.  Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen liegt bei rund 55.000 Euro. Die Bundesstraße war stundenlang voll gesperrt.

Link: Mehr Fotos gibts unter diesem Link bei nh24.

Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Gemeinsam mit über 70 Einsatzkräften und 9 Einsatzfahrzeugen von Feuerwehr und Rettungsdienst wurden am 11. September mehrere Unglücksszenarien an insgesamt 9 Stationen geübt. Koordiniert wurde die Übung durch die örtliche technische Einsatzleitung (OETEL) der Feuerwehr Volkmarsen.

Nachdem sich alle Übungsteilnehmer am Nachmittag am Feuerwehrstützpunkt in Volkmarsen versammelt und eine kurze Einweisung von Wehrführer Torsten Tegethoff bekommen hatten, wurden die Fahrzeuge besetzt und zu den ersten Übungen ausgerückt.

Sobald eine Übung erfolgreich abgearbeitet worden war, erhielten die Kräfte einen neuen Einsatzauftrag über Funk. Die Schwerpunkte bei der diesjährigen Herbstabschlussübung lagen unter anderem auf der Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst und Feuerwehr sowie der Kommunikation und Koordination durch die OETEL Gruppe. Der Vorteil für die Übungsteilnehmer war, dass jede Gruppe die Chance hatte die Einsatzübung mit ihren eigenen Mitteln zu bewältigen.

Beobachtet wurde das Geschehen von mehreren Ausbildern, mit denen im Anschluss das Vorgehen besprochen wurde. Folgende Übungsszenarien mussten absolviert werden.

  • Medizinischer Notfall auf dem Aussichtsturm der Kugelsburg Volkmarsen
  • Ausgelöste Brandmeldeanlage in der Nordhessenhalle
  • Gefahrgutunfall auf dem REWE Parkplatz
  • Arbeitsunfall auf Baumaschine im Sandbruch
  • Verschüttete Person in Baugrube
  • Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen
  • Verletzte Person in Regenrückhaltebecken
  • Abbiegeunfall mit einer eingeklemmten Person unter einem Anhänger
  • Feuer mit Menschenleben in Gefahr in der Kugelsburg Schule Volkmarsen

Ein großes Dankeschön gilt den freiwilligen Feuerwehrfrauen und -männern aus Volkmarsen sowie unseren Freunden und Kameraden aus Breuna und Warburg, die die Übungen mit sehr großem Engagement und Bravour abarbeiteten. Ebenfalls danken wir dem DRK Ortsverein Vellmar für die Teilnahme an der Übung. Ein weiteres großes Dankeschön gilt

  • den Freunden der Volkmarser Feuerwehr für die realistische Notfalldarstellung
  • dem DRK Ortsverein Vellmar für das Reanimationstraining auf der Kugelsburg
  • den Kameradinnen und Kameraden aus Wolfhagen für die Bereitstellung der Gefahrgutübungsanlage
  • dem REWE Markt Volkmarsen für die Bereitstellung einer Teilfläche des Parkplatzes
  • der Stadt Volkmarsen für die Bereitstellung der Flächen und Arbeitsgeräte
  • der Firma Funke Volkmarsen Sandgrube für die Bereitstellung der Arbeitsmaschine im Sandbruch
  • der Firma Klaus Schmand für die Bereitstellung von Arbeitsgeräten
  • der Firma Lorenz Funke für die Bereitstellung einer Fläche im Sandbruch… und vielen mehr.
Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 21 September 2021 08:59

Zeuge befreit Fahrer aus brennendem Fahrzeug

HÖXTER. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L 951 zwischen Nieheim-Merlsheim und Bad Driburg-Reelsen war am Sonntag, 19. September, ein Nissan Qashqai zunächst gegen einen Baum geprallt und dann in Brand geraten.

Der Unfall ereignete sich gegen 21.10 Uhr. Nach erster Einschätzung der Polizei war der 36-jährige Nissan-Fahrer aus Merlsheim kommend in Fahrtrichtung Reelsen unterwegs gewesen. In einer Rechtskurve kam er aus noch ungeklärten Gründen nach links von der Fahrbahn ab, fuhr einige Meter über den Grünstreifen und prallte dann gegen einen Baum. Daraufhin fing der Wagen im Motorraum Feuer.

Ein zufällig entgegenkommender Autofahrer sah den brennenden Wagen am Straßenrand, hielt an und konnte den Nissan-Fahrer, der sich noch angeschnallt auf dem Fahrersitz befand, aus dem Fahrzeug ziehen. Gemeinsam mit zwei weiteren Zeugen kümmerte er sich um die Erstversorgung, bis die Rettungskräfte eintrafen. Der Nissan-Fahrer wurde anschließend aufgrund seiner schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die alarmierten Feuerwehrkräfte konnten das Unfallfahrzeug schnell löschen, aber nicht verhindern, dass es vollständig ausbrannte. Der Sachschaden wird einschließlich zweier verbrannter Bäume wird auf rund 25.000 Euro geschätzt.  Das Fahrzeug wurde sichergestellt, die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern noch an. (ots/r)

-Anzeige-

Publiziert in HX Polizei
Montag, 20 September 2021 13:40

Gartenhütte in Helsen abgebrannt

BAD AROLSEN. Am Samstagabend brannte eine Gartenhütte in der Dresdener Straße in Helsen. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 1500 Euro, Personen wurden nicht verletzt.

Gegen 19.10 Uhr meldete ein Zeuge, dass auf einem Nachbargrundstück eine Gartenhütte brennt. Durch die alarmierten Feuerwehren aus Bad Arolsen und Helsen konnte der Brand der Hütte, in der Gartengeräte aufbewahrt wurden, abgelöscht werden, die Hütte wurde aber stark beschädigt. Aufgrund der Entfernung bestand keine Gefahr des Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus des Geschädigten.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizeibeamten aus Bad Arolsen besteht der Verdacht, dass der Brand durch das Abflämmen von Unkraut mit einem Gasbrenner verursacht worden sein könnte. Weitere Ermittlungen zur Brandursache werden noch geführt.

Link: Der Klassiker: Unkraut im Heckenbereich abgeflämmt. (12.09.21)

-Anzeige-

Publiziert in Feuerwehr
Montag, 20 September 2021 10:37

Gartenhütte steht in Vollbrand

HÖXTERR. Am Sonntag, kurz nach Mitternacht, geriet eine Gartenhütte an der Straße Vitskamp in Höxter-Bosseborn in Brand.

Nachbarn hatten Brandgeruch bemerkt und den Eigentümer der Hütte, der im nahe gelegenen Wohnhaus schlief, geweckt. Die eingesetzte Feuerwehr konnte den Brand, der vom hinteren Gebäudeteil auf einen außerhalb der Hütte gelagerten Holzstapel übergriff, löschen. Wie die Polizei mitteilt, wurde die Hütte am Abend noch von der Familie genutzt. Die Kriminalpolizei nimmt die Ermittlungen zur Brandursache auf. Auf ca. 10.000 Euro wird der entstandene Sachschaden geschätzt.

-Anzeige-

Publiziert in HX Feuerwehr

OLSBERG. Der Löschzug Bigge-Olsberg wurde am 13. September gegen 12 Uhr über Sirene und Meldeempfänger alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte am Feuerwehrhaus schlugen Flammen aus einem der Tore und dichter Rauch drang aus der gesamten Fahrzeughalle - der Schlauchwagen SW 2000 stand in Flammen.

Trotz der starken Verrauchung der Halle und den teilweise schweren Beschädigungen konnten die übrigen sieben Fahrzeuge aus der Halle gefahren werden und neben allen verfügbaren Feuerlöschern von den Einsatzkräften zur Brandbekämpfung eingesetzt werden. 26 Einsatzkräfte wurden später vom Rettungsdienst vorsorglich auf Rauchgasinhalation untersucht, glücklicherweise konnte aber Entwarnung gegeben werden. Insgesamt waren etwa 100 Einsatzkräfte mit 18 Fahrzeugen aus dem gesamten Stadtgebiet Olsberg, der Stadt Brilon und der Gemeinde Bestwig im Einsatz.

Die Fahrzeuge des Löschzuges Bigge-Olsberg müssen nun durch Sachverständige überprüft werden und gegebenenfalls durch Fachfirmen gereinigt werden - dies gilt ebenso für die gesamte Einsatzkleidung der etwa 70 Mitglieder. Ob das Gebäude saniert werden kann oder abgerissen werden muss, klären Sachverständige in den nächsten Tagen. Bis auf Weiteres wird der Löschzug mit drei zur Verfügung gestellten Ersatz Löschfahrzeugen aus Fertigungshallen benachbarter Unternehmen ausrücken.

Die Feuerwehr dankt an dieser Stelle dem Hochsauerlandkreis, der Stadt Meschede sowie der Firma Iturri für die sofort bereitgestellten Löschfahrzeuge, sowie den Firmen Holzbau Hoppe und Metallbau Körner für die bereitgestellten Flächen und Hallen für die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr.

Verletzt wurde bei dem ungewöhnlichen Einsatz niemand. Über die Brandursache sowie die Schadenshöhe liegen der Feuerwehr noch keine Informationen vor, ein Brandsachverständiger hat die Ermittlungen aufgenommen.

Publiziert in Feuerwehr

WINTERRBERG. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am späten Freitagnachmittag auf der B 236 zwischen Winterberg und Züschen. Dabei wurde der Fahrer eines VW Lupo aus dem Raum Winterberg eingeklemmt und schwer verletzt. Zuvor war ein Auflieger eines Lkw in die Front und die Fahrerseite des Lupos gekracht.

Wie die Polizei vor Ort erklärte, war der Lkw, der einen Silotank mit Gefahrgut mitführte, aus Richtung Winterberg in Richtung Hallenberg unterwegs. In einer Rechtskurve geriet der Auflieger auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und prallte dort in den in Richtung Winterberg fahrenden Lupo.

Die Einsatzkräfte des Löschzuges Winterberg wurden alarmiert, um den eingeklemmten Fahrer zu befreien. Philipp Wiese, der bei der Technischen Rettung zuständig war, erklärte an der Unfallstelle: „Es gab zunächst keine richtige Zugangsöffnung, um den Patienten erreichen zu können. Wir haben dann einen Zugang über die Heckklappe geschaffen und sofort einen unserer Helfer zum Patienten geschickt“. Anschließend, so erklärte der Feuerwehrmann aus Winterberg, der selbst im Rettungsdienst arbeitet, habe man in enger Absprache mit dem Rettungsdienst vor Ort die Fahrertür entfernt und den Patienten aus dem Auto befreit und auf einem Spineboard gesichert. Außerdem stellten die insgesamt 26 Feuerwehrkameraden unter der Leitung von Patrick Wahle vor Ort den Brandschutz sicher, streuten auslaufende Betriebsmittel ab, waren bei den Aufräumarbeiten und der Pkw Bergung behilflich und unterstützten den Rettungsdienst beim Umladen in den Rettungshubschrauber.

Den Hubschrauber hatten die Einsatzkräfte zuvor für den Transport des Lupo-Fahrers angefordert. Der Lkw wurde beim Aufprall zwar erheblich beschädigt, das geladene Gefahrgut trat aber glücklicherweise nicht aus. Der Laster konnte seine Fahrt noch bis zum Firmensitz im benachbarten Hallenberg fortsetzen. Der Fahrer des Lasters blieb unverletzt.

Was genau die Ursache für das Schleudern des Anhängers war, ermittelt derzeit die Polizei.

Die B 236 blieb für etwa zwei Stunden voll gesperrt.

Publiziert in HSK Feuerwehr

NIEDERDIELFEN. Beim Absturz eines Flugzeuges in einem Waldstück in der Nähe des Wilnsdorfer Stadtteils Niederdielfen ist am Montagmorgen ein 25 Jahre alter Pilot aus Wilnsdorf ums Leben gekommen. Gegen 06:15 erreichten Polizei und Rettungsleitstelle gleich mehrere Anrufe von besorgten Bürgern, die über ein Flugzeug mit Motorproblemen und schließlich einen Absturz berichteten.

Umgehend machten sich mehrere Einheiten der Wilnsdorfer Feuerwehr, der DRK Rettungsdienst aus Wilnsdorf samt Notarzt, der ADAC Rettungshubschrauber „Christoph 25“, nacheinander zwei Polizeihubschrauber „Hummel“ der Polizeifliegerstaffel NRW, sowie Polizeieinheiten aus Wilnsdorf und Siegen auf den Weg, um nach dem abgestürzten Flugzeug und möglichen Insassen zu suchen. Dabei wurde auch die Wärmebildkamera eines der beiden Polizeihubschrauber zur Hilfe genommen. Die Einsatzkräfte fanden den Absturzort schließlich oberhalb eines Wohngebietes bei Niederdielfen in einem Fichtenwald. Das Flugzeug wurde dabei nahezu bis zur Unkenntlichkeit zerstört.

Nach einiger Zeit der Suche konnten die Einsatzkräfte schließlich auch eine männliche Leiche etwa 300 Meter talabwärts finden. Wie die Polizei später bestätigte, handelte es sich bei dem Toten um den Piloten der Maschine, einen 25-jährigen Mann aus Wilnsdorf. Unweit eines Gartengrundstückes war der Verunglückte in einer Wiese aufgefunden worden, es konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden.

Mysteriös sind die Umstände des Fluges: Das Flugzeug war am Morgen vom Siegerlandflughafen auf der „Lipper Höhe“ bei Burbach gestartet. Dies erfolgte jedoch ohne vorherige Startgenehmigung, da der Flughafen zu dieser Zeit noch gar nicht geöffnet hatte. Für einen Flug dieser Art hätten im Vorfeld Genehmigungen eingeholt werden müssen. Die Polizei teilte mit, der Flug hätte nicht stattfinden dürfen. Vom Luftsportvererin „Hellertal“ war zu erfahren, dass die Maschine vom Typ „Morane-Saulnier Rallye“ eigentlich nur eingesetzt werde, um Segelflugzeuge zu schleppen. Dies war Informationen zufolge gestern noch rund um den Siegerlandflughafen erfolgt. Auch am Siegerlandflughafen sind nun Ermittlungen im Gange und es werden Spuren gesichert. Vor Ort in Niederdielfen hat neben der Kriminalpolizei auch die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) die Ermittlungen aufgenommen. Die viersitzige Maschine, die auch als Tiefdecker bezeichnet wird, gehört dem Luftsportverein „Hellertal“ wird aber auch beim Verein für Luftsport Geisweid genutzt.

Publiziert in SI Feuerwehr
Sonntag, 05 September 2021 17:23

Alarmübung: Wehren beweisen gute Zusammenarbeit

NORDENBECK. Eine Alarmübung forderte die Einsatzkräfte aus Nordenbeck, Ober-Ense, Nieder-Ense und Goldhausen am Freitagabend.

Um kurz vor halb sieben ertönten die Sirenen und Meldeempfänger. Ein angenommener Brand in einem landwirtschaftlichen Anwesen war als Aufgabe zu lösen. Das gesamte Objekt war stark verraucht, es herrschten somit sehr realistische Bedingungen. Eine Person wurde über die Steckleiter aus dem ersten Obergeschoss gerettet, zwei weitere vermisste Personen waren unter schwerem Atemschutz im Gebäude zu suchen. Zeitgleich galt es, die Wasserversorgung aus einem Bachlauf sicherzustellen und die Brandbekämpfung zielgerecht einzuleiten. 

Die Stadtbrandinspektoren Carsten Vahland und Arno Zenke waren als Beobachter sehr zufrieden. Ein besonderes Augenmerk lag auf der Zusammenarbeit. Diese habe hervorragend funktioniert. Die Trupps im Innenangriff wurden teilweise gemischt eingesetzt, die Kommunikation funktionierte reibungslos. Alle gestellten Aufgaben haben die rund 35 eingesetzten Kräfte als Team Hand in Hand erledigt.

-Anzeige-

Publiziert in Feuerwehr

HÖRINGHAUSEN. Am Sonntag (5. September) findet ab 11 Uhr das Benefizkonzert vom Musikzug Sachsenhausen und Spielmannszug Höringhausen mit Fahrzeugausstellung der Feuerwehr Stadt Waldeck am Höringhäuser Dorfplatz statt - sowohl für Musikfans als auch Feuerwehr-Begeisterte ist etwas dabei.

Die Spenden und Einnahmen der Bratwurst- und Getränkeverkäufe an diesem Tag gehen an die Flutopfer der Unwetterkatastrophe. Für Feuerwehr-Begeisterte wird eine kleine Feuerwehrausstellung organisiert, erstmals können wir der Öffentlichkeit das Wechselladerfahrzeug und den Abrollbehälter Feuer mit Einsatzstellenhygieneraum der Feuerwehr Sachsenhausen sowie das neue MLF der Feuerwehr Waldeck präsentieren. Außerdem wird das TSF-W der Feuerwehr Höringhausen zu sehen sein.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und Spenden zu Gunsten der Flutopfer - natürlich unter Beachtung der aktuellen Corona-Hygieneregeln. 

Weitere Informationen zu den Feuerwehren der Stadt Waldeck finden Sie auf der Homepage (hier klicken).

Publiziert in Retter
Seite 1 von 246

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige