WETTER. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 252 ist ein Motorradfahrer tödlich verletzt worden (wir berichteten).
Polizei sucht BMW mit FKB-Kennzeichen
Im Mittelpunkt der weiteren Ermittlungen steht ein BMW mit FKB-Kennzeichen, der nach dem Unfall seine Fahrt in Richtung Norden fortsetzte.
Ereignet hat sich der Unfall am Samstag, 8. August 2026, gegen 22.35 Uhr. Ein 23 Jahre alter Motorradfahrer war aus Richtung Goßfelden kommend auf der B 252 in nördlicher Fahrtrichtung unterwegs. In Höhe Wetter wollte er einen BMW überholen.
Motorradfahrer muss nach links ausweichen
Während des Überholvorgangs zog der BMW plötzlich ebenfalls auf die linke Fahrspur, um seinerseits ein vorausfahrendes Fahrzeug zu überholen. Dadurch musste der 23-Jährige nach links ausweichen und kam von der Fahrbahn ab.
Anschließend überschlug sich der Motorradfahrer mehrfach. Zu einer Berührung zwischen beiden Fahrzeugen kam es nicht. Nach dem Unfall setzte der BMW seine Fahrt in Richtung Norden fort. Zeugen des Unfalls erkannten an dem Wagen ein FKB-Kennzeichen.
Bei dem Unfall erlitt der 23-Jährige so schwere Verletzungen, dass er später im Krankenhaus verstarb.
Zur genauen Klärung des Unfallhergangs beauftragte die Staatsanwaltschaft Marburg einen Sachverständigen. Für die Dauer der Unfallaufnahme blieb die B 252 mehrere Stunden gesperrt.
Polizei bittet weitere Zeugen um Hinweise
Nun suchen die Ermittler der Polizeistation Marburg weitere Unfallzeugen und fragen: Wer hat den Unfall beobachtet? Wer kann Hinweise auf den BMW mit FKB-Kennzeichen geben?
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (ots/r)
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EDERTAL. Wegen eines Unterholzbrandes in einem Waldstück an der Ederseerandstraße auf der Ostseite der Sperrmauer ist die Feuerwehr Edertal ausgerückt. Rund 600 Quadratmeter Unterholz standen in Flammen.
Unter dem Einsatzstichwort „F Wald 1“ wurden die Kräfte am Dienstag um 7.07 Uhr zu dem Waldstück oberhalb eines Parkplatzes gerufen. Bereits auf der Anfahrt war eine Rauchsäule sichtbar, sodass die Brandstelle schnell gefunden werden konnte.
Mit dem im Hilfeleistungslöschfahrzeug mitgeführten Wasser begann die Ortsteilwehr Hemfurth-Edersee unter der Einsatzleitung von Jan Greinke unmittelbar mit dem Löschangriff.
Zur Unterstützung und zum Aufbau einer Wasserversorgung aus dem Hydrantennetz wurde gleichzeitig die Ortsteilwehr Affoldern nachalarmiert.
Nach etwa zwei Stunden konnten die Nachlöscharbeiten beendet werden. Knapp 25 Kameradinnen und Kameraden rückten anschließend wieder ein und konnten ihrer normalen Arbeit nachgehen.
Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindert werden.
FRANKENBERG. Unbekannte haben im Hainer Weg in Röddenau zwei junge Ebereschen mutwillig gefällt. Außerhalb des Ortes wurden die Bäume entlang des Weges in mittlerer Höhe abgeschlagen, vermutlich mit einer Axt.
Entdeckt und gemeldet wurde der Schaden am Montagmorgen der vergangenen Woche. Wie die Stadt Frankenberg gegenüber 112-Magazin berichtet, wurde die Tat wahrscheinlich am Wochenende zuvor begangen.
Wegen der mutwilligen Beschädigung wird die Stadt Frankenberg Strafanzeige stellen. Zugleich werden mögliche Zeugen gebeten, Hinweise zur Tat unter der Telefonnummer 06451/505161 mitzuteilen.
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PADERBORN. Auf dem abgeschlossenen Hinterhof einer Autohandlung in der Schulze-Delitzsch-Straße sind drei Pkw in Vollbrand geraten. Beim Eintreffen der Feuerwehr standen die Fahrzeuge bereits vollständig in Flammen.
Gegen 23.35 Uhr waren die Einsatzkräfte am Freitag vor Ort. Durch das schnelle Eingreifen konnte insbesondere ein unmittelbar an den Brandbereich angrenzender Pkw vor den Flammen geschützt werden.
Eine Herausforderung stellte der verschlossene Hinterhof dar. Um einen schnellen Zugang zur Einsatzstelle zu ermöglichen, musste ein massives Stahltor gewaltsam mit einem hydraulischen Rettungsgerät geöffnet werden.
Zur Brandbekämpfung gingen zwei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz mit zwei C-Rohren vor. Zügig gelang es der Feuerwehr, den Brand unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Nicht ausgeschlossen werden konnte, dass Löschwasser und Betriebsstoffe der beteiligten Pkw in die Kanalisation gelangt waren. Zur abschließenden Kontrolle wurden deshalb die Untere Wasserbehörde des Kreises Paderborn sowie der Stadtentwässerungsbetrieb (STEB) hinzugezogen.
Im Einsatz waren Kräfte der Feuerwachen Süd und Nord sowie die Löschzüge Stadtmitte, Stadtheide und Benhausen der Freiwilligen Feuerwehr. Außerdem kamen der GW-Logistik, zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie die Führungsdienste B und C zum Einsatz.
Zeitgleich weiterer Einsatz im Stadtgebiet
Parallel zum Brandeinsatz in der Schulze-Delitzsch-Straße kam es im Stadtgebiet zu einem weiteren Einsatz. In einem Wohnhaus an der Straße Am Atlaswerk hatte ein Rauchmelder ausgelöst.
Dorthin wurden die Einsatzkräfte des Löschzugs Wewer, eine Drehleiter aus Schloß Neuhaus sowie ein weiterer Führungsdienst, der A-Dienst, entsandt. Nach der Erkundung vor Ort konnte kein Feuer festgestellt werden.
Durch die beiden zeitgleich laufenden Einsatzstellen kam es vorübergehend zu einem erhöhten Einsatzaufkommen im Stadtgebiet Paderborn. (ots/r)
PADERBORN. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Riemekestraße sind sieben Menschen verletzt worden, fünf von ihnen nach Angaben der Polizei schwer. Aufgrund der Anzahl der betroffenen Personen wurde die Alarmstufe im weiteren Einsatzverlauf auf „MANV 10“ erhöht.
Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall am Sonntag gegen 22.32 Uhr. Ein 30 Jahre alter Mann aus Paderborn war mit einem BMW auf der Riemekestraße aus Richtung Heinz-Nixdorf-Ring kommend in Richtung Rathenaustraße unterwegs. Neben ihm befanden sich zwei weitere Personen im Fahrzeug.
In Höhe der Klöcknerstraße wollte ein 63 Jahre alter Paderborner mit seinem VW Sharan aus der Klöcknerstraße nach links auf die Riemekestraße abbiegen. Dabei missachtete er nach Angaben der Polizei die Vorfahrt des BMW. Im Kreuzungsbereich stießen beide Fahrzeuge zusammen.
Durch die Wucht der Kollision wurde der mit insgesamt vier Personen besetzte VW Sharan in die dortige Bushaltestelle gedrückt. Erheblicher Sachschaden entstand sowohl an der Haltestelle als auch an den beiden beteiligten Fahrzeugen.
Im VW Sharan erlitt der 63 Jahre alte Fahrer schwere Verletzungen. Seine 47 Jahre alte Beifahrerin wurde leicht verletzt. Auf der Rückbank saßen eine 17-Jährige und ein 15-Jähriger, die nach Angaben der Polizei ebenfalls schwere Verletzungen davontrugen.
Auch im BMW wurden alle drei Insassen verletzt. Schwere Verletzungen erlitten sowohl der 30 Jahre alte Fahrer als auch sein 31-jähriger Beifahrer. Ein ebenfalls 31 Jahre alter Mann auf der Rücksitzbank wurde leicht verletzt.
Nach der ersten Sichtung und medizinischen Versorgung wurden fünf der Betroffenen der Sichtungskategorie Gelb und zwei Personen der Kategorie Grün zugeordnet. Wegen der festgestellten Verletzungsmuster entschied der Leitende Notarzt, zwei Verletzte zur weiteren Diagnostik und Behandlung in die Schockräume umliegender Krankenhäuser zu transportieren. Angefahren wurden das St. Vincenz-Krankenhaus sowie das Brüderkrankenhaus Paderborn.
Entsprechend umfangreich waren die Kräfte des Rettungsdienstes vor Ort. Neben den regulären Rettungswagen der Feuer- und Rettungswachen Süd, Nord und Schloß Neuhaus kamen ein Rettungswagen aus Salzkotten, ein weiterer Rettungswagen sowie ein Krankentransportwagen des Deutschen Roten Kreuzes und ein Notarzteinsatzfahrzeug aus Bad Driburg zum Einsatz. Zusätzlich befanden sich ein Leitender Notarzt sowie zwei weitere Notärzte an der Unfallstelle.
Kräfte der Feuerwehr Paderborn sicherten die Einsatzstelle und unterstützten die Maßnahmen des Rettungsdienstes. Unterstützung für die hauptamtlichen Einsatzkräfte kam außerdem vom Löschzug Stadtmitte.
Weil durch den Einsatz ein Großteil der verfügbaren Kräfte und Rettungsmittel gebunden war, besetzte der Löschzug Wewer die verwaiste Feuer- und Rettungswache Süd. Zur Sicherstellung des rettungsdienstlichen Spitzenbedarfs wurden zusätzlich Kräfte des Deutschen Roten Kreuzes an der Wache Süd sowie der Malteser an der Wache Nord stationiert. Zeitweise waren sämtliche regulären Rettungswagen der Feuerwehr Paderborn gebunden.
Alle Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Beide Unfallfahrzeuge mussten anschließend mit Abschleppwagen von der Einsatzstelle geborgen werden. Seitens der Stadt Paderborn wurde die beschädigte Bushaltestelle gesichert.
Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Reinigung der Fahrbahn blieb der Bereich komplett gesperrt.
(ots/r)
WILLINGEN. Mit der miesen Masche des falschen Bankmitarbeiters hat ein Betrüger die Bankkarten samt PIN von zwei Seniorinnen erbeutet. Dank aufmerksamer Angehöriger eines der Opfer, die den Täter nach der Abholung einer Karte unauffällig verfolgten und seinen Standort fortlaufend an die Polizei übermittelten, konnte der Mann schließlich am Bahnhof in Korbach festgenommen werden.
Nach bisherigen Erkenntnissen erbeutete der Täter am Donnerstagnachmittag, 6. August 2026, zunächst einen hohen dreistelligen Betrag von einer Seniorin. An ihrer Haustür täuschte er eine akute Notlage vor und brachte die völlig überrumpelte Frau auf diese Weise dazu, ihm ihre Bankkarte sowie die dazugehörige PIN auszuhändigen. Mit der Karte hob er anschließend den Geldbetrag ab.
Danach begab sich der Täter zur Wohnung einer weiteren Rentnerin. Zuvor hatte er die Frau angerufen und sich als Mitarbeiter ihrer Hausbank ausgegeben. Durch geschickte Gesprächsführung machte er ihr weis, dass offenbar unberechtigte Abbuchungen von ihrem Konto stattfinden sollten. Um dem nachzugehen, benötige er die Bankkarte und die dazugehörige PIN.
Noch während des Telefonats klingelte der Mann an der Tür der Seniorin, stellte sich als Bankmitarbeiter vor und nahm die Bankkarte der Frau entgegen.
Im Nachbarhaus wohnende Angehörige des Opfers sahen zufällig, wie der Mann das Haus verließ, und wurden misstrauisch. Nachdem sie die Rentnerin auf den jungen Mann angesprochen hatten, erfuhren sie, dass dieser soeben in den Besitz ihrer Bankkarte gelangt war.
Sofort stieg das Ehepaar ins Auto und suchte nach dem Verdächtigen. Wenig später entdeckten die Angehörigen den 19-Jährigen und folgten ihm unauffällig, bis er in einen Bus stieg. Zeitgleich informierten sie die Polizei in Korbach über den Sachverhalt und übermittelten eine detaillierte Personenbeschreibung sowie den aktuellen Aufenthaltsort des Tatverdächtigen.
Anschließend folgten die Angehörigen dem Bus bis nach Willingen-Usseln und beobachteten, wie der junge Mann dort in einen Zug nach Korbach stieg. Aufgrund der guten Täterbeschreibung und der fortlaufenden Standortmeldungen konnte der 19-Jährige schließlich bei der Ankunft des Zuges in Korbach von hinzugeeilten Streifen der Polizeistation Korbach festgenommen werden.
Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten eine der erbeuteten Bankkarten sowie das offenbar damit abgehobene Bargeld und stellten beides sicher. Wegen Betruges in zwei Fällen muss sich der 19 Jahre alte Mann aus dem Hochsauerlandkreis nun verantworten. Ermittlungen gegen ihn und mögliche Komplizen dauern an. (pnd/r)
Tipps der Redaktion
Damit Betrüger mit solchen Maschen möglichst keine Chance haben, rät die Redaktion zu besonderer Vorsicht:
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BAD AROLSEN. Unbekannte haben insgesamt acht geparkte Autos mutwillig beschädigt und dabei einen Schaden in Höhe von mehreren tausend Euro verursacht.
In der Nacht zum Sonntag traten die Täter scheinbar wahllos gegen einen oder beide Außenspiegel von Pkw verschiedener Hersteller und beschädigten diese. Anschließend konnten die Unbekannten unerkannt flüchten.
Gegen Mittag meldete sich der Eigentümer eines in der Steinmetzstraße abgestellten VW Polo bei der Polizei. An seinem Fahrzeug waren augenscheinlich beide Außenspiegel abgetreten worden.
Daraufhin stellten die vor Ort eingesetzten Beamten der Polizeistation Bad Arolsen zwei weitere beschädigte Fahrzeuge in der nahegelegenen Bahnhofstraße sowie einen weiteren Pkw in der Lindenstraße fest.
Später am Abend wurden die Beamten noch in die Helenenstraße gerufen, wo vier weitere Autos ähnliche Schäden aufwiesen. Gegen 4.45 Uhr hatte eine Anwohnerin verdächtige Geräusche vernommen, die möglicherweise mit den Taten in Verbindung stehen.
Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können oder Beobachtungen im Zusammenhang mit den Sachbeschädigungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990 zu melden. (pnd/r)
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BIELEFELD. An der Endhaltestelle Sieker ist ein 19 Jahre alter Bielefelder von drei jungen Männern beleidigt und anschließend angegriffen worden. Dabei erlitt der junge Mann leichte Verletzungen. Nun werden Zeugen gesucht.
Nach dem derzeitigen Kenntnisstand verließ der 19-Jährige am Donnerstag gegen 19.10 Uhr die Stadtbahn an der Endhaltestelle Sieker. Dort wurde er von drei jungen Männern angesprochen und aufgrund seines Kleidungsstils beleidigt.
Nachdem der Bielefelder das Trio ignoriert hatte, trat ihn eine Person aus der Gruppe und verletzte ihn leicht. Anschließend flüchteten die drei Männer entlang der Detmolder Straße in Richtung Innenstadt.
Nach Angaben der Polizei werden die Gesuchten wie folgt beschrieben:
Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zu dem gesuchten Trio geben können, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 0521/5450 zu melden. (ots/r)
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MARSBERG. Eine brennende Ballenpresse hat nahe Erlinghausen einen Großeinsatz der Marsberger Feuerwehr ausgelöst. Zusätzlich standen rund 1.000 Quadratmeter eines Stoppelfeldes in Flammen. Dank des schnellen Eingreifens konnte eine weitere Ausbreitung verhindert werden.
Gegen 20.15 Uhr ging am Sonntag, 9. August 2026, der erste Einsatzalarm bei den Einheiten aus Marsberg und Erlinghausen ein. Gemeldet worden war eine brennende Ballenpresse nahe Erlinghausen.
Das Feuer hatte sich bereits auf ein Stoppelfeld ausgebreitet. Daraufhin wurden weitere Einsatzkräfte aus Marsberg, Obermarsberg und Essentho sowie die Führungsunterstützung nachgefordert. Auch die Fachgruppe Drohne rückte zur Einsatzstelle aus.
Dank der zusätzlichen wasserführenden Fahrzeuge konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Unter Atemschutz löschten die Kräfte die in Vollbrand stehende Ballenpresse. Mit weiteren Strahlrohren wurde das Feuer auf dem Stoppelfeld bekämpft.
Insgesamt stand ein etwa 50 mal 20 Meter großes Feldstück mit einer Fläche von rund 1.000 Quadratmetern in Brand. Landwirte pflügten zusätzlich Teile des Stoppelfeldes um, um eine weitere Ausbreitung der Flammen zu verhindern.
Nach gut einer Stunde war der Brand gelöscht. Anschließend bauten die Einheiten den Löschangriff zurück und rückten nach und nach wieder ein. Gegen 21.45 Uhr verließen die letzten Einsatzkräfte den Brandort.
Unter der Leitung von Wehrleiter Cyrill Stute waren rund 60 Einsatzkräfte aus den genannten Einheiten im Einsatz.
MARSBERG. Bei einem tödlichen Verkehrsunfall auf einem Hofgrundstück in Erlinghausen ist ein 76 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Dabei wurde er von einem Traktor erfasst.
Ereignet hat sich der Unfall am Sonntag gegen 17.23 Uhr. Auf dem Grundstück befand sich zu diesem Zeitpunkt ein Gespann, bestehend aus einem Traktor und einem Wasserwagen.
Nach Angaben der Polizei war der Traktor unbesetzt, als sich das Gespann aus bislang ungeklärter Ursache in Bewegung setzte. In unmittelbarer Nähe befand sich ein 76 Jahre alter Mann aus Erlinghausen, der von dem Traktor erfasst wurde.
Noch an der Unfallstelle verstarb der 76-Jährige.
Für die Unfallaufnahme wurde ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis hinzugezogen. Zur Unfallursache hat das Verkehrskommissariat die Ermittlungen aufgenommen. (ots/r)
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