Michael Fränkel

Michael Fränkel

FRANKENBERG. Am 28. April findet um 18 Uhr im Philipp-Soldan-Forum in Frankenberg die nächste Veranstaltung der Vortragsreihe „Ihr Herz im Fokus“ statt. Sie steht unter dem Motto: „Herzmedizin - zwischen Heimat und Hightech“. Gastgeber ist das Klinikum Waldeck-Frankenberg, Standort Frankenberg in enger Kooperation mit dem Standort Korbach und dem Universitätsklinikum Marburg. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt darauf vorzustellen, wie die Arbeit der drei Kliniken in der kardiologischen Notfallversorgung ineinandergreift und eine lückenlose Kette von der Erstdiagnose bis zur spezialisierten Therapie bildet.

Programm und Referenten

Den Auftakt der Veranstaltung bilden die Grußworte von Anne Bülling, Geschäftsführerin des Kreiskrankenhauses Frankenberg. Im Anschluss folgen Vorträge der regionalen Experten:

  • Yaseen Omar, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme und Kardiologe in Frankenberg, erläutert die kardiologische Erstversorgung im ländlichen Raum sowie die Rolle und Verantwortung des Basisversorgers.
  • Serguei Korboukov, Chefarzt der Kardiologie in Korbach, gibt Einblicke in die kardiologischen Leistungen und die Versorgung am Standort Korbach.
  • Prof. Dr. med. Bernhard Schieffer, Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin am Uniklinikum Marburg, spricht über die moderne Kardiologie im Zeitenwandel sowie die aktuellen Anforderungen und Möglichkeiten der Hochleistungsmedizin.

Austausch und Vernetzung

Nach den Fachvorträgen haben die Besucher die Gelegenheit, in den direkten Austausch mit den Referenten zu treten und individuelle Fragen zur kardiologischen Notfall-Versorgung zu stellen.

Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Mediziner als auch an interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Termin: Dienstag, 28. April 2026, 18.00 Uhr.
Ort: Philipp-Soldan-Forum, Teichweg 3, 35066 Frankenberg.
Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen finden Interessierte online unter: www.krankenhaus-frankenberg.de/va .

Donnerstag, 09 April 2026 12:16

Blitzer in Korbach

KORBACH. In der  Goddelsheimer Straße auf Höhe der Bushaltestelle wird derzeit die Geschwindigkeit kontrolliert. Es gilt Tempo 30.

Geschwindigkeitskontrollen dienen der Verkehrssicherheit und sollen Unfälle durch überhöhte Geschwindigkeit verhindern. Insbesondere auf Landstraßen kann zu schnelles Fahren ein hohes Risiko darstellen.


Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Fahrer, die geltenden Tempolimits grundsätzlich einzuhalten – auch dann, wenn keine Blitzer gemeldet werden.


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KASSEL. In der Obersten Gasse sind zwei Jugendliche auf einem E-Scooter von einem grauen Pkw erfasst worden. Anschließend entfernte sich der Autofahrer nach einem kurzen Gespräch von der Unfallstelle.

Gegen 20.20 Uhr wurden Beamte des Polizeireviers Mitte zu dem Unfall gerufen. Ein 16-Jähriger und seine 13 Jahre alte Mitfahrerin, beide aus Kassel, erlitten leichte Verletzungen und wurden nach dem Sturz von Rettungskräften behandelt.

Nach Angaben der Jugendlichen waren sie mit dem Elektroroller entgegen der Fahrtrichtung auf dem Radweg entlang des Steinwegs unterwegs und hatten die Oberste Gasse neben der Fußgängerfurt überquert. Dort seien sie plötzlich frontal von einem Auto erfasst worden, das zuvor aus der Karl-Bernhardi-Straße in die Oberste Gasse eingebogen war und weiter nach rechts auf den Steinweg fahren wollte.

Durch den Zusammenstoß stürzten beide von dem E-Scooter. Der Fahrer des grauen Pkw, ein Mann mit dunkler Hautfarbe, der nach Angaben der Jugendlichen Deutsch mit einem unbekannten Akzent sprach, sei nach einem kurzen Gespräch einfach davongefahren.

Ob der Autofahrer möglicherweise über eine rote Ampel gefahren war, konnte bislang noch nicht geklärt werden.

Hinweise nimmt die Polizei in Kassel entgegen. Zeugen, die Angaben zu dem geflüchteten Fahrer machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561 9100 zu melden. (ots/r)

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PADERBORN. Ein gemeldeter Kellerbrand in einem leerstehenden Gebäudekomplex im Ortsteil Sennelager hat einen Feuerwehreinsatz ausgelöst.

Am Dienstag (07. April) gegen 16.25 Uhr wurde die Feuerwehr Paderborn alarmiert. Zuvor war die Polizei von einem Anwohner über eine Rauchentwicklung informiert worden und alarmierte daraufhin die Feuerwehr zu dem sogenannten „lost place“.

Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte eine Rauchentwicklung aus dem Gebäude festgestellt werden.

Da nicht gesichert bestätigt werden konnte, dass sich in dem Gebäude keine Personen aufhalten und das Feuer verursacht haben, wurde das Alarmstichwort umgehend auf „Feuer mit Menschenleben in Gefahr“ erhöht.

Ein Trupp des Defence Fire & Rescue Service und ein Trupp der Feuerwehr Paderborn kontrollierten unmittelbar das Gebäude und konnten den Brandherd ausfindig machen. Dieser konnte schnell abgelöscht werden. Zusätzlich wurden alle Bereiche kontrolliert, wobei keine Person ausfindig gemacht wurde.

Bei dem etwa einstündigen Einsatz waren neben den hauptamtlichen Kräften der Feuer- und Rettungswachen Süd und Nord auch der ehrenamtliche Löschzug Schloss Neuhaus und der Defence Fire & Rescue Service an der Einsatzstelle.

Durch die Stichworterhöhung befanden sich zusätzlich der Löschzug Sande, ein Wechselladerfahrzeug Atemschutz, mehrere Rettungsmittel sowie der Führungsdienst der Stufe B auf Anfahrt. Alle genannten Einheiten konnten den Einsatz aber bereits auf der Anfahrt abbrechen. Insgesamt waren an der Einsatzstelle rund 30 Feuerwehrleute tätig.

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BAD WILDUNGEN. Gleich zweimal ist es Unbekannten in der Nacht von Samstag, 4. April, auf Sonntag, 5. April, gelungen, in Wohnhäuser in Bad Wildungen einzubrechen. Bargeld und Werkzeug wurden erbeutet, anschließend flüchteten die Täter unerkannt.

Eine Tat ereignete sich in der Zeit von Samstagabend, 19.30 Uhr, bis Sonntagmorgen, 8.30 Uhr, in der Odershäuser Straße, etwa in Höhe des Oderwegs. Die Abwesenheit der Bewohner eines Einfamilienhauses nutzten der oder die Täter aus, um ein Kellerfenster aufzuhebeln und sich so Zutritt zu dem Gebäude zu verschaffen. Anschließend wurde das Haus durchsucht. Mitgenommen wurden eine Armbanduhr, ein vierstelliger Betrag Bargeld aus einer Geldkassette sowie Werkzeug. Der gesamte Schaden wird auf einen Betrag im oberen vierstelligen Bereich geschätzt.

Eine weitere Tat ereignete sich in derselben Nacht in der Zeit zwischen 0.30 Uhr und 5.30 Uhr. Durch ein offenstehendes Fenster gelangten die Täter in eine Erdgeschosswohnung eines Hauses in der Richard-Kirchner-Straße, etwa in Höhe der Severinstraße. Die Wohnung wurde betreten, anschließend entwendeten die Unbekannten unbemerkt eine Handtasche mit einem kleinen Betrag Bargeld, mehreren Zahlkarten und Dokumenten.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631 9710 entgegen.

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KASSEL. Bei einer "Carfreitag" Kontrolle in der Fuldatalstraße haben Polizisten an einem BMW so viele technische Veränderungen und Mängel festgestellt, dass die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erloschen war. Der Wagen wurde sichergestellt.

Am Karfreitag, 4. April, hielten Einsatzkräfte den Pkw in Kassel an. Dabei stellten die fachkundigen Beamten fest, dass der BMW tiefergelegt war und zudem über eine ebenfalls nicht abgenommene Rad-Reifen-Kombination verfügte. Diese hatte bereits zu deutlichen Schleifspuren im Radkasten geführt.

Darüber hinaus entdeckten die Polizisten eine durchgerostete Bodengruppe, eine gerissene Frontscheibe sowie einen fehlenden Katalysator und Mittelschalldämpfer. Das führte nicht nur zu einem zu hohen Ergebnis bei der Geräuschmessung, sondern ebenfalls zum Erlöschen der Betriebserlaubnis.

Der BMW wurde anschließend abgeschleppt.

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MARSBERG. Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Mittag des Ostermontags auf der A 44 zwischen den Anschlussstellen Lichtenau und Marsberg ereignet. Vier Pkw waren beteiligt, insgesamt wurden acht Menschen verletzt, darunter drei Kinder.

Um 11.50 Uhr gingen bei Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei die Alarmmeldungen ein. Gemeldet worden war ein Unfall mit mehreren Pkw und einer zunächst unklaren Zahl verletzter Personen.

Alarmiert wurden seitens der Feuerwehr die Löschgruppen aus Meerhof, Essentho und Oesdorf sowie der Löschzug Marsberg. Auch die Fachberaterin Seelsorge war an der Einsatzstelle. Der Rettungsdienst rückte mit dem Notarzteinsatzfahrzeug aus Marsberg sowie fünf Rettungswagen aus Marsberg, Lichtenau, Bad Wünnenberg und Borchen an.

Vor Ort stellte sich heraus, dass keine Personen in ihren Fahrzeugen eingeklemmt waren und alle Unfallbeteiligten die Autos selbständig verlassen konnten. Insgesamt waren vier Pkw in den Auffahrunfall verwickelt, die sämtlich abgeschleppt werden mussten.

Durch die Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt, ausgelaufene Betriebsstoffe wurden aufgenommen, Unfallbeteiligte betreut und die Polizei bei der Absicherung der Unfallstelle unterstützt. Der fließende Verkehr wurde über den Standstreifen an der Einsatzstelle vorbeigeleitet. Die Verletzten kamen in Krankenhäuser nach Paderborn und Marsberg. Die Polizei übernahm die Ermittlungen zum Unfallhergang.

Knapp zwei Stunden standen rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr unter der Leitung des stellvertretenden Leiters der Feuerwehr Marsberg, Michael Hüwel, im Einsatz.

Besonders hervorzuheben war eine vorbildlich gebildete Rettungsgasse durch die übrigen Verkehrsteilnehmer, die den Einsatzkräften eine zügige und sichere Anfahrt zur Unfallstelle ermöglichte.

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MARSBERG. Angebranntes Essen hat am frühen Ostersonntag für einen Großeinsatz der Feuerwehr in Essentho gesorgt. Unter dem Stichwort „Brand mit Menschenleben in Gefahr“ wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei alarmiert. Der Einsatz verlief letztlich glimpflich.

Gegen 6 Uhr ging der Notruf bei der Leitstelle ein. Im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses hatte ein Heimrauchmelder ausgelöst. Der Anrufer meldete zudem eine Rauchentwicklung und teilte mit, dass sich noch eine Person in der betroffenen Wohnung aufhielt.

Dem Meldebild entsprechend rückten zahlreiche Kräfte nach Essentho aus. Vor Ort konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden. Die Feuerwehr stellte kein offenes Feuer fest, die Rauchentwicklung war auf angebranntes Essen in einem Backofen zurückzuführen.

Die betroffene Person wurde erstversorgt und betreut und anschließend an den Rettungsdienst übergeben. Vorsorglich kam sie in das Krankenhaus Marsberg. Seitens der Feuerwehr wurde die betroffene Wohnung gelüftet, ein Löschangriff war nicht mehr erforderlich.

Nach einer knappen halben Stunde war der Einsatz unter der Leitung von Tim Heiße aus Essentho beendet, die Feuerwehr konnte wieder einrücken.

Aufgrund des Alarmstichworts „Brand mit Menschenleben in Gefahr“ wurden neben den Einheiten aus Essentho, Meerhof, Oesdorf und Westheim zusätzlich die Fachgruppe Drohne sowie die Führungsunterstützung mit dem MTF aus Giershagen alarmiert. Ebenso rückte der kommunale Wasserversorgungszug aus, gestellt von den Einheiten aus Marsberg, Erlinghausen, Leitmar, Canstein und Heddinghausen. Diese konnten ihre Einsatzfahrt aber noch vor dem Eintreffen an der Einsatzstelle abbrechen.

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Dienstag, 07 April 2026 13:52

eCall meldet Unfall - Eine verletzte Person

MARSBERG. Ein Verkehrsunfall mit drei Pkw hat sich auf der B 7 zwischen Bredelar und Madfeld ereignet. Eine Person wurde verletzt, Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten aus.

Gegen 17.30 Uhr wurden die Rettungskräfte zu dem Verkehrsunfall auf der B 7 alarmiert. Da bei der Leitstelle über das automatische Notrufsystem eCall eine Unfallmeldung einging, wurden Feuerwehr und Rettungsdienst mit dem Alarmstichwort „Eingeklemmte Person, unklare Lage, Notruf über eCall“ alarmiert.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte befanden sich keine Personen mehr in den Unfallfahrzeugen, nur ein Pkw stand noch auf der Fahrbahn. Insgesamt wurden sieben unfallbeteiligte Personen angetroffen, die vom Rettungsdienst untersucht wurden. Eine Person wurde verletzt in das Krankenhaus Marsberg gebracht.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, stellte den Brandschutz sicher und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf. Außerdem unterstützten die Kräfte die Polizei bei der Sperrung der Fahrbahn.

Nach etwa anderthalb Stunden war der Einsatz unter der Leitung des stellvertretenden Leiters der Feuerwehr Marsberg, Niklas Gerlach, beendet. Seitens der Feuerwehr waren Einsatzkräfte aus Bredelar, Beringhausen, Padberg, Marsberg und Essentho vor Ort. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen und einem Notarzt-Einsatzfahrzeug aus Marsberg sowie einem weiteren Rettungswagen aus Brilon im Einsatz. Die B 7 war für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt.

HÖXTER. Ein Auto ist auf der L 755 bei Ovenhausen von der Fahrbahn abgekommen und hat sich überschlagen. Die 20-jährige Beifahrerin erlitt dabei schwerste Verletzungen.

Am Ostersonntag war ein 18-Jähriger aus Lauenförde gegen 21.30 Uhr mit seinem Ford Fiesta aus Richtung Vörden in Richtung Höxter unterwegs. Auf regennasser Fahrbahn geriet der Wagen in einem kurvigen Streckenabschnitt vor Ovenhausen ins Schleudern und kam nach links von der Straße ab. Der Pkw überschlug sich und blieb schließlich auf dem Dach liegen.

Leicht verletzt wurde der Fahrer. Aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen wurde die 20-jährige Beifahrerin aus Beverungen mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Bielefeld geflogen.

Am Ford entstand Totalschaden. Die Unfallaufnahme erfolgte mit Unterstützung eines spezialisierten Unfallaufnahmeteams. Deshalb musste die Strecke bis 4.30 Uhr gesperrt bleiben. Die genaue Ursache des Unfalls wird noch ermittelt. (ots/r)

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