HÖXTER. Auf der Brakeler Straße bei Ottbergen ist es zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Ereignet hat sich der Vorfall am Dienstag gegen 14 Uhr. Ein 20-jähriger Mann aus Brakel befuhr mit einem Daimlerchrysler die B 64 aus Richtung Brakel kommend in Fahrtrichtung Höxter. Nach ersten Erkenntnissen übersah er in der Ortschaft Ottbergen einen am rechten Fahrbahnrand geparkten VW UP und fuhr auf diesen auf.
Rettungskräfte brachten den 20-Jährigen, der bei dem Unfall leichte Verletzungen erlitt, mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Auf 5500 Euro wird der Gesamtsachschaden geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Fahrspur in Richtung Höxter vollständig gesperrt. (ots/r)
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BAD AROLSEN. Gemeldeter Gasgeruch hat im Stadtgebiet für einen Einsatz der Rettungskräfte gesorgt.
Zu der Alarmierung im Flandernweg kam es am Dienstag (20. Januar 2026) um 18.13 Uhr. Gemeldet wurde der Geruch im Bereich eines Mehrfamilienhauses, woraufhin die Einsatzkräfte umgehend ausrückten. Ein Trupp begann vor Ort mit der Erkundung der Umgebung und setzte zur Kontrolle ein spezielles Messgerät ein. Dabei konnte jedoch keine messbare Gaskonzentration festgestellt werden.
Ebenfalls führte ein Mitarbeiter des Energieversorgers EWF aus Korbach weitere Messungen mit einem präziseren Gerät durch. Auch hier ergaben sich keinerlei Feststellungen einer Gefahr. Erschwert wurde die gezielte Suche nach einem möglichen Gasaustritt dadurch, dass der Anrufer nicht vor Ort war und zunächst auch nicht ermittelt werden konnte. Dies führte zu einer Verzögerung bei der Lokalisierung des gemeldeten Bereichs.
Schließlich wurde der Einsatz ohne Feststellung einer Gefährdung beendet. Neben der Feuerwehr waren auch die Polizei sowie der Rettungsdienst an der Einsatzstelle präsent.
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DIEMELSEE. Zur Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Adorf begrüßten Vorsitzender Christian Pohlmann und Wehrführer Michael Steinhardt zahlreiche aktive Kameradinnen und Kameraden, die Alters- und Ehrenabteilung sowie Gäste aus Politik und befreundeten Feuerwehren. Besonders willkommen geheißen wurden der Beigeordnete Klaus Bangert als Vertreter des Bürgermeisters, Ortsvorsteher Alex Kraus, Vertreter der Jugend- und Kinderfeuerwehr sowie der Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer mit seinen Stellvertretern. Auch die Feuerwehrfreunde aus Adorf/Erz nahmen wieder teil.
Im Jahr 2025 rückte die Feuerwehr Adorf zu insgesamt 50 Einsätzen aus, während es im Vorjahr noch 58 waren. Insgesamt fielen 15 Brandeinsätze, 22 Hilfeleistungen, 2 Fehlalarme, 9 Brandsicherheitsdienste sowie 2 Alarmübungen an. Besonders prägend war ein schwerer Verkehrsunfall am Diemelsee im August, bei dem ein Pkw im See versank. Über 70 Einsatzkräfte mehrerer Organisationen waren acht Stunden im Einsatz. Auch ein Großbrand in einem Melkstand am letzten Tag des Jahres forderte zahlreiche Wehren aus der Region. Durch schnelles und koordiniertes Eingreifen konnte ein Übergreifen auf den Stall verhindert werden.
Geleistete Stunden stiegen auf insgesamt 4127 Stunden an. Davon entfielen 1663 Stunden auf Einsätze und 2464 Stunden auf Lehrgänge, Ausbildung und Übungen. Zwanzig Einsatzkräfte besuchten 30 Lehrgänge auf Kreis- und Landesebene.
Aktuell zählt die Einsatzabteilung 48 Mitglieder, darunter 8 Frauen. Der Altersdurchschnitt liegt bei 37 Jahren. Ein neues Mitglied konnte aufgenommen werden, ein Kamerad wechselte in die Alters- und Ehrenabteilung. Im Atemschutz stehen 18 ausgebildete Träger zur Verfügung.
Neben regelmäßigen Übungsdiensten wurden spezielle Ausbildungstage und gemeinsame Übungen mit anderen Ortsteilen durchgeführt. Technische Ausstattungen wurden weiter verbessert, unter anderem durch Rollwagen für Atemschutz und Einsatzstellenhygiene sowie Optimierungen am Bootstrailer. Zudem konnte das LF 16-TS wieder übernommen und einsatzbereit gemacht werden.
Gerald Becker berichtete über die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr. Mittlerweile sind 11 Jugendliche aktiv, die sehr viele Aktionen im vergangenen Jahr unternommen haben. Größte Erfolge waren der erste Platz in der Diemelseer Knotenliga und der zweite Platz beim Gemeindefeuerwehrfest in Stormbruch.
In der Kinderfeuerwehr „Blaulichter“ sind 24 Kinder aktiv, die sich spielerisch mit Themen rund um die Feuerwehr beschäftigen.
Vorsitzender des Feuerwehrvereins blickte auf zahlreiche Aktivitäten im vergangenen Jahr zurück und bedankte sich für die Unterstützung bei Veranstaltungen und Diensten. Besonders hob er den Besuch der Feuerwehr Garath, die Aktivitäten im Ort, die unterstützt wurden und die Anschaffung eines Defibrillators vor. Ein wichtiger Punkt im abgelaufenen Jahr war die Änderung der Vereinssatzung, die von der Versammlung einstimmig beschlossen wurde. Hier hat der Vorstand mit Unterstützung von Günter Radtke einige Stunden investiert, um sie aktuell zu halten und auf den neusten Stand zu bringen.
Grußworte richteten Klaus Bangert, Alexander Kraus, Marco Käbe und Karl-Wilhelm Römer an die Versammlung.
Zum Ende wurde noch Heinrich Hofmeister in die Alters- und Ehrenabteilung entlassen. Außerdem wurden Niclas Steden und Tristan Emde zu Feuerwehrmännern befördert. Marlen Lücking und Sebastian Bangel erhielten die Beförderung zur Oberfeuerwehrfrau bzw. zum Oberfeuerwehrmann.
In ihren Schlussworten dankten Wehrführung und Vorstand allen Mitgliedern für die hohe Einsatzbereitschaft, den starken Zusammenhalt und die geleistete Arbeit zum Schutz der Bevölkerung. Gleichzeitig wurde betont, wie wichtig Nachwuchsgewinnung und die weitere Unterstützung der Feuerwehrarbeit bleiben.
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KORBACH. Auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums an der Briloner Landstraße hat sich eine Unfallflucht ereignet.
Gegen 11 Uhr am Mittwoch (21. Januar 2026) stellte eine 80-jährige Frau ihren grauen Suzuki mit KB-Zulassung ordnungsgemäß auf dem Gelände des Herkules E-Centers ab. Während ihres Einkaufs kam es zu einer Beschädigung an dem Fahrzeug durch einen bislang unbekannten Verursacher, welcher sich anschließend unerlaubt vom Unfallort entfernte.
Bislang liegen keine Hinweise auf das flüchtige Fahrzeug vor. Auf 1200 Euro wird der Gesamtsachschaden geschätzt.
Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sonstige Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631 9710 zu melden.
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ALLENDORF. Im Bereich eines Kreisverkehrs ist es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Linienbus und einem Sattelzug gekommen.
Zu dem Unfall im Allendorfer Riedweg kam es am Dienstag (20. Januar 2026) gegen 17.54 Uhr. Ein 37-jähriger Mann aus Rosenthal befuhr mit einem Iveco Omnibus den Riedweg in Richtung Battenfeld. An der Einmündung zum Kreisverkehr missachtete er nach ersten Erkenntnissen trotz Wartepflicht die Vorfahrt eines Fahrzeugs, das sich bereits im Kreisel befand.
Hierbei handelte es sich um einen Mercedes Actros Sattelzug, der von einem 43-jährigen Mann aus Frankenberg gesteuert wurde. Trotz einer sofort eingeleiteten Vollbremsung konnte der Lastwagenfahrer eine Kollision nicht mehr verhindern. Infolge des Vorfahrtsfehlers prallte die rechte Front des Sattelzugs in das linke Heck des Omnibusses.
An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von jeweils 5000 Euro. Auf 10.000 Euro wird der Gesamtsachschaden geschätzt.
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WIESBADEN. Hessische Strafverfolgungsbehörden setzen ihren Einsatz zur Bekämpfung von Kindes- und Jugendmissbrauch sowie kinder- und jugendpornografischer Inhalte konsequent fort.
In der vergangenen Woche fand zwischen Montag und Freitag (12. bis 16. Januar 2026) die erste Schwerpunktmaßnahme des Jahres statt. Ermittlerinnen und Ermittler der Polizei durchsuchten im Auftrag der hessischen Staatsanwaltschaften insgesamt 68 Wohnungen und Häuser, wobei das Hessische Landeskriminalamt (HLKA) den Einsatz koordinierte. Über 400 Datenträger konnten im Rahmen dieser Maßnahmen, die sich gegen 65 Beschuldigte richteten, sichergestellt werden.
Beschuldigte Personen – allesamt Männer – sind zwischen 14 und 72 Jahre alt. Ihnen wird überwiegend die Herstellung, der Besitz und die Verbreitung von Kinder- und Jugendpornografie zur Last gelegt. In 15 Fällen steht zudem der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs von unter 18-Jährigen im Raum. Nach jetzigem Stand der Ermittlungen stehen die Beschuldigten untereinander nicht im Austausch.
Knapp zehn Beschuldigte mussten die Beamtinnen und Beamten im Anschluss an die Wohnungsdurchsuchungen zwecks Vernehmung auf die nächstgelegene Dienststelle begleiten. Ein Haftbefehl wurde vollstreckt. Umfangreiche Beweismittel wurden sichergestellt, darunter 405 Speichermedien aller Art. Diese Datenträger werden nun ausgewertet, kriminalistisch bewertet und auf weitere Ermittlungsansätze geprüft.
Durchsuchungsmaßnahmen fanden in den Städten Darmstadt, Frankfurt am Main, Gießen, Hanau, Kassel und Wiesbaden statt. Zudem waren die Landkreise Darmstadt-Dieburg, Fulda, Gießen, Groß-Gerau, Hersfeld-Rotenburg, Hochtaunus, Kassel, Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, Main-Kinzig, Main-Taunus, Marburg-Biedenkopf, Offenbach, Odenwald, Rheingau-Taunus, Schwalm-Eder, Vogelsberg, Waldeck-Frankenberg und Wetterau betroffen. Jeweils eine Maßnahme wurde zudem in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen durchgeführt.
Zur Bekämpfung, Verfolgung und Aufklärung von Sexualstraftaten zum Nachteil Minderjähriger wurde vor über fünf Jahren bei der hessischen Polizei die Einheit „FOKUS“ (Fallübergreifende Organisationsstruktur gegen Kinderpornografie Und Sexuellen Missbrauch von Kindern) gegründet. Über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehören dieser Ermittlungseinheit inzwischen an. Hinweise, die von ihnen bearbeitet werden, erreichen sie auf verschiedenen Wegen:
Beispielsweise erstatten Bürgerinnen oder Bürger Anzeige(n) auf Polizeirevierien oder über die Online-Wache auf der Homepage der hessischen Polizei.
Teilweise entwickeln sich aus bereits laufenden Verfahren Folgeverfahren.
In den meisten Fällen erhalten die hessischen Ermittlerinnen und Ermittler jedoch Hinweise von Internetdienstleistern oder der US-amerikanischen Organisation NCMEC (National Center for Missing and Exploited Children), die von Internetprovidern über Missbräuche im Zusammenhang mit Kinder- und Jugendpornografie oder sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen informiert wird.
Amerikanische oder in Amerika tätige Netzbetreiber sind verpflichtet, mögliche strafbare Inhalte an NCMEC zu melden. NCMEC schickt die Daten weiter in die Länder, in Deutschland an das Bundeskriminalamt, von wo aus sie an die Polizeien der Bundesländer weitergeleitet werden. In Hessen lag die Zahl der NCMEC-Meldungen im vergangenen Jahr bei 4290 Fällen. Eine spezielle Stelle im HLKA mit 29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kontrolliert diese Meldungen darauf, ob ein Kind akut real missbrauchsgefährdet ist und direkter Handlungsbedarf besteht.
Einheiten wie „FOKUS“ sind seit Februar 2024 fester Bestandteil der Regelorganisation der sieben hessischen Polizeipräsidien und des HLKA. Mit dem Ziel, polizeiliche Maßnahmen gegen Kindesmissbrauch und Kinderpornografie in Hessen zu bündeln und zu intensivieren, verfolgt die hessische Polizei mit mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gezielt Sexualstraftaten an Kindern und Jugendlichen. Alleine im vergangenen Jahr wurden über 1600 Durchsuchungsbeschlüsse sowie 48 Haftbefehle gegenüber knapp 1620 Beschuldigten vollstreckt und mehr als 15.400 Datenträger sichergestellt. (ots/r)
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BAD WILDUNGEN. In Bad Wildungen wird eine Geschwindigkeitsmessung durchgeführt.
Die Messstelle befindet sich in Höhe Heleponte in der Stresemannstraße in Fahrtrichtung Gymnasium. Innerhalb dieses Bereichs ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h begrenzt.
Gerade in sensiblen Bereichen wie vor Pflegeeinrichtungen oder Schulen sind Tempolimits besonders wichtig, um Fußgänger und Anwohner zu schützen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Fahrer, die geltenden Tempolimits grundsätzlich einzuhalten – auch dann, wenn keine Blitzer gemeldet werden
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STEINHEIM. Auf der L 827 bei Steinheim kam es zu einem Verkehrsunfall. Am Montag, 19. Januar 2026, ereignete sich der Vorfall gegen 10 Uhr am Vormittag.
Eine 52-jährige Frau aus Steinheim befuhr mit einem Fiat Punto die L 827 aus Richtung Steinheim kommend in Fahrtrichtung Vinsebeck. Auf gerader Strecke verlor sie aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Pkw kam auf einem angrenzenden Feld zum Stillstand.
Die Fahrerin erlitt leichte Verletzungen und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 4.000 Euro. Der Fiat war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. (ots/r)
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KASSEL. Drei bislang unbekannte Täter sollen am Sonntagabend zwei junge Männer in einer Straßenbahn in Kassel verbal und mit Gesten beleidigt, bespuckt und mit geballten Fäusten bedroht haben. Da erkennbar ein homophobes Motiv vorliegt, werden die weiteren Ermittlungen wegen Beleidigung und Bedrohung wie in derartigen Fällen üblich bei der Kriminalinspektion Staatsschutz des Polizeipräsidiums Nordhessen geführt. Die Polizei sucht nach Zeugen und Fahrgästen, die Hinweise auf das unbekannte Täter-Trio geben können.
Wie das 20 Jahre alte Opfer bei der Anzeigenerstattung am Montag auf dem Polizeirevier Ost schilderte, hatte sich die Tat zwischen 19:40 Uhr und 20:00 Uhr in einer Straßenbahn der Linie 7 zwischen dem Königsplatz und der Weserspitze ereignet. Dort hatten die drei unbekannten männlichen Jugendlichen ihn und seinen neben ihm sitzenden Begleiter unvermittelt verbal und durch anstößige Gesten homophob beleidigt. Die beiden Männer hatten daraufhin nach Angaben des 20-Jährigen ruhig reagiert und das Trio aufgefordert, sie in Ruhe zu lassen.
Als die Unbekannten an der Haltestelle „Weserspitze“ ausstiegen, sollen sie die Männer noch bespuckt und an der Hose getroffen, mit geballten Fäusten gedroht und von außen gegen die Scheibe der Tram geschlagen haben, bevor diese weiterfuhr. Bei den Tätern soll es sich um ca. 16 Jahre alte und 1,70 Meter bis 1,80 Meter große Jugendliche mit schwarzen Haaren gehandelt haben, die alle drei schwarze Hose mit weißem Aufdruck „Under Armour“ trugen. Zwei sollen schwarze Jacken getragen und schmal gewesen sein, während der dritte Täter mit einer grauen Jacke etwas kräftiger beschrieben wird.
Neben den laufenden Ermittlungen, bei denen auch die Aufnahmen der Videoaufzeichnung der Bahn ausgewertet werden, bittet die Polizei nun um Hinweise auf die unbekannten Täter. Fahrgäste und Zeugen, die Hinweise geben können, melden sich bitte unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen.
Ansprechperson für LSBT*IQ im PP Nordhessen
Für Fragen rund um das Thema lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Lebensweisen (LSBTIQ) aller Menschen in der Stadt Kassel sowie den Landkreisen Kassel, Schwalm-Eder und Waldeck-Frankenberg steht eine Ansprechperson im Polizeipräsidium Nordhessen zur Verfügung. Die Ansprechperson fungiert als Bindeglied zwischen der LSBTIQ Community, den lokalen oder auch überregionalen Organisationen und der Polizei, um Hemmschwellen und Vorurteile aufzuklären und ein Zeichen gegen Diskriminierung zu setzen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter https://www.polizei.hessen.de/service/ansprechpersonen/lsbtiq-in-nordhessen. (ots/r)
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BEVERUNGEN. Bei einem Verkehrsunfall auf der B 80 bei Herstelle erlitten am Montag zwei Personen leichte Verletzungen.
Gegen 11.30 Uhr befuhr eine 69-jährige Frau aus Bad Karlshafen mit einem Opel Mokka die B 80 aus Richtung Beverungen kommend in Fahrtrichtung Herstelle. Zeitgleich beabsichtigte eine 84-jährige Frau aus Wesertal, von der B 83 nach links auf die B 80 in Richtung Beverungen mit einem Mitsubishi einzufahren. Dabei übersah sie offenbar den von links kommenden Opel.
Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Beide Fahrerinnen erlitten leichte Verletzungen und wurden mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von rund 21.000 Euro. Beide Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
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