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KORBACH. In der leerstehenden Klosterschule in der Korbacher Altstadt ist am Donnerstagvormittag ein Brand entdeckt worden. Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei von vorsätzlicher Brandstiftung aus.
Gegen 9.45 Uhr bemerkte ein Passant einen Feuerschein im Erdgeschoss des Gebäudes und setzte den Notruf ab. Alarmiert wurden die Feuerwehr Korbach sowie Einheiten aus Nordenbeck und Lelbach. Vorsorglich rückte auch ein Rettungswagen an.
Beim Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich die Meldung. Im Inneren der Klosterschule lokalisierten die Einsatzkräfte einen kleinen Brandherd. Brandgut wurde aus dem Gebäude gebracht und abgelöscht. Ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude konnte verhindert werden.
Bei der vorsorglichen Kontrolle des Gesamtgebäudes entdeckten die Einsatzkräfte außerdem einen dort schlafenden Obdachlosen. Nach Angaben vor Ort stand der Mann nicht mit dem Brand in Verbindung. Bei einer Ausbreitung des Feuers hätte für ihn jedoch schnell Lebensgefahr bestanden.
Während der Löscharbeiten musste der Altstadtring in diesem Bereich voll gesperrt werden. Mehrere Mitarbeiter des Ordnungsamtes übernahmen die Verkehrsregelung. Nach etwa 45 Minuten waren die Maßnahmen beendet und die Fahrzeuge kehrten zum Stützpunkt zurück.
Hinweise nimmt die Polizei in Korbach entgegen. Wer am Donnerstagvormittag verdächtige Wahrnehmungen im Bereich der Klosterschule gemacht hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631 9710 zu melden.
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PADERBORN. Bei einem Schwerpunkteinsatz in der Innenstadt haben Polizei, Ordnungsamt und Ausländerbehörde am Mittwoch zahlreiche Personen kontrolliert und mehrere Verstöße festgestellt.
Zwischen 15 und 22 Uhr waren die Einsatzkräfte im Rahmen des Behördenschwerpunkts „Wir sind da - mit Sicherheit“ unterwegs. Unterstützt wurde die Maßnahme auch von einem Diensthundführer der Paderborner Polizei. Besondere Aufmerksamkeit galt den Bereichen Westenmauer, Brückengasse und oberer Königsplatz. Zudem bestreiften die Teams den gesamten Innenstadtbereich, das Paderquellgebiet, den Riemekepark und die Paderwiesen.
Am Nachmittag trafen die Einsatzkräfte vor allem Personen aus der örtlichen Trinkerszene an. In den Abendstunden kontrollierte die Polizei dann zahlreiche Menschen, die der Betäubungsmittelszene zugeordnet wurden. Insgesamt wurden 50 Personenkontrollen durchgeführt. Hinzu kamen 14 Platzverweise sowie sechs Beobachtungs- und Feststellungsberichte. Eine Strafanzeige fertigte die Polizei, nachdem in der Toilettenanlage am Westerntor eine Tüte mit Diebesgut gefunden worden war.
Zwei Personen kamen vorläufig in Polizeigewahrsam. Darüber hinaus nahmen die Beamtinnen und Beamten mehrere Personalien auf.
Am Rolandsweg stoppten die Einsatzkräfte einen Autofahrer, der unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln unterwegs war. Im Riemekepark stellten sie bei einer Person Kokain sicher. In beiden Fällen wurden Anzeigen geschrieben.
Auf der Bahnhofstraße kontrollierten die Beamtinnen und Beamten einen syrischen Staatsangehörigen, der mit einem Auto unterwegs war und einen gefälschten bulgarischen Führerschein vorzeigte. Gegen ihn wurde unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung ermittelt.
Zusätzlich schrieben die Einsatzkräfte neun Ordnungswidrigkeitenanzeigen und ahndeten sieben Verkehrsverstöße. Darunter waren auch Fälle, in denen zwei Personen gemeinsam auf einem E-Scooter unterwegs waren.
Im Rahmen des Behördenschwerpunkts „Wir sind da - mit Sicherheit in der Paderborner Innenstadt“ legen Polizei und Ordnungsbehörden in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf Ordnungsstörungen und Straftaten, insbesondere Gewalt-, Betäubungsmittel- und Eigentumsdelikte. Ziel ist es nach Angaben der Polizei, das Dunkelfeld weiter aufzuhellen und kriminelle Strukturen durch sichtbare Präsenz und gezielte Einsätze zurückzudrängen.
FRANKENBERG. Im Kreißsaal des Klinikums Waldeck-Frankenberg am Standort Frankenberg gibt es einen besonderen Grund zur Freude: Lena Schüssler hat als erste Studentin des dualen Studiengangs Hebammenkunde ihr Examen erfolgreich bestanden.
Vor drei Jahren startete sie als Pionierin der Kooperation zwischen der Klinik und der Fachhochschule Fulda.
Aufwertung des Berufes
Die Akademisierung stärkt die moderne Geburtshilfe mit ihren gestiegenen medizinischen Anforderungen und stellt sie auf eine fundierte wissenschaftliche Basis. Das Studium bereitet Hebammen gezielt auf die hohe Eigenverantwortung bei Geburten sowie auf eine Zusammenarbeit mit der Ärzteschaft auf Augenhöhe vor. Gleichzeitig steigert der Bachelor-Abschluss die Attraktivität sowie das Ansehen des Berufs und eröffnet neue Karrierewege in Forschung und Klinik-Management.
„Die Kooperation bei diesem dualen Studium mit der Fachhochschule Fulda ist ein Gewinn für beide Seiten“, stellt Pflegedienstleiterin Silvia Vesper fest. „Wir bieten jedes Jahr einen Studienplatz an und haben viele Bewerbungen. Drei weitere Studentinnen sind bei uns angestellt, die oder der nächste Studierende startet im Oktober.“
Theorie trifft Praxis
Während des sieben Semester dauernden Studiums absolvierte Lena Schüssler den Großteil ihrer 2200 Praxisstunden im Frankenberger Kreißsaal, eng begleitet von der erfahrenen Hebamme und Praxisanleiterin Marie-Louise Beer sowie dem Hebammenteam. Der theoretische Teil wurde an der Fachhochschule Fulda vermittelt.
„Wir sind unglaublich stolz auf die Leistung von Frau Schüssler“, betont Gina Gönnewicht, Hebamme und kommissarische Kreißsaal-Leitung. „Sie hat nicht nur fachliche Exzellenz bewiesen, sondern auch das nötige Fingerspitzengefühl und die Empathie, die eine erstklassige Hebammenarbeit ausmachen.“
„Hebammen sind die tragenden Säulen unserer Geburtshilfe. Sie begleiten neues Leben mit einer einzigartigen Mischung aus medizinischem Fachwissen und menschlicher Wärme“, erklärt Geschäftsführerin Anne Bülling. „Wir gratulieren Lena Schüssler von ganzem Herzen zu ihrem verdienten Abschluss.“
Geburtshilfe für eine neue Hebamme
Lena Schüssler, die aus Bad Berleburg stammt, blickt mit Freude auf ihre Zeit in Frankenberg zurück: „Die Offenheit des Teams und die intensive Begleitung während der Praxisphasen haben mich geprägt. Ich habe 93 Geburten sowie viele Geburtsbegleitungen während meines Studiums erlebt und viele einzigartige Erfahrungen gesammelt. Jede einzelne Geburt war ein wundervolles Erlebnis, besonders meine erste und meine letzte, die ich völlig eigenständig begleiten durfte, werden mir besonders in Erinnerung bleiben. Ich bedanke mich herzlich bei dem Team im Krankenhaus. So wie die Kolleginnen und Kollegen hier jeden Tag Babys bei ihrem Start ins Leben helfen, haben sie auch mich bei meinem Start ins Berufsleben intensiv unterstützt. Für angehende Studierende der Hebammenkunde kann ich Frankenberg als Ausbildungsstätte empfehlen.“
Kreißsaalbesichtigung jeden ersten Dienstag im Monat
Die leitende Oberärztin in Frankenberg, Gabriele Schalk, ist ebenfalls stolz auf das Kreißsaalteam. „Wir haben schon 85 Geburten in diesem Jahr betreut, die werdenden Eltern vertrauen uns. Den ersten Kontakt knüpfen wir oft bei einer Kreißsaalführung. Diese finden jeden ersten Dienstag im Monat statt, das nächste Mal am 7. April. Als kommissarische Leiterin der Gynäkologie und Geburtshilfe bin ich gerne dabei. Zusammen mit einer Hebamme und einer Pflegekraft der Geburtsstation informieren wir ausführlich über die Vorstellung zur Geburt, den Kreißsaal und die Versorgung auf der Station im Wochenbett. Wir beantworten gerne alle Fragen, die die werdenden Eltern vor diesem wichtigen Ereignis in ihrem Leben beschäftigen.“
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WALDECK. Hessen Mobil beginnt mit einer Baumaßnahme in zwei Abschnitten auf der Landesstraße 3256 in und bei Waldeck. Im Rahmen der Gesamtmaßnahme wird unter anderem die Fahrbahn grundhaft erneuert sowie ein Radweg ausgebaut. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende 2026.
Am Montag, 30. März, starten die Arbeiten zunächst in der Ortsdurchfahrt von Waldeck. Betroffen ist die Dr.-Mauser-Straße zwischen der Sachsenhäuser Straße und dem Abzweig Pfeifenstraße. Der erste Bauabschnitt ist eine Gemeinschaftsmaßnahme mit der Stadt Waldeck, die dort die Trinkwasserleitungen erneuert. Hessen Mobil erneuert die Fahrbahn grundhaft. Dieser erste Bauabschnitt dauert voraussichtlich bis Mitte Mai.
Während der Arbeiten wird die Dr.-Mauser-Straße im genannten Bereich voll gesperrt. Eine ausgewiesene Umleitungsstrecke für den überörtlichen Verkehr führt von Buhlen auf der B 485 über Netze und weiter über die L 3388 nach Waldeck sowie in umgekehrter Richtung zurück. Die Zufahrt zur Zimmerstraße und zur Pfeifenstraße erfolgt von der Sachsenhäuser Straße.
Im weiteren Verlauf der Baumaßnahme finden Arbeiten auf der freien Strecke zwischen Waldeck und dem Anschluss an die B 485 statt sowie auf dem parallel verlaufenden Radweg, der an den Ederseebahnradweg anschließt. Hessen Mobil will rechtzeitig vor dem Wechsel in den nächsten Bauabschnitt informieren.
Knapp 2,1 Millionen Euro investiert das Land Hessen in die Gesamtmaßnahme, davon rund 380.000 Euro in den Ausbau des Radwegs. Die Stadt Waldeck investiert mehr als 50.000 Euro in die Erneuerung der Trinkwasserleitung in der Dr.-Mauser-Straße.
Hessen Mobil und die Stadt Waldeck bitten um Verständnis für die anstehende Baumaßnahme und die damit einhergehenden verkehrlichen Einschränkungen.
Für Bürgerinnen und Bürger: Aktuelle Infos per WhatsApp
Aktuelle Infos, Fotos, Einblicke und mehr zu dieser Baumaßnahme gibt es für Bürgerinnen und Bürger auch per WhatsApp. Die Anmeldung erfolgt via QR-Code oder Link auf der Website von Hessen Mobil unter https://mobil.hessen.de/whatsapp. Über den WhatsApp-Kanal informiert Hessen Mobil dann auch zu den anstehenden Baumaßnahmen auf der L 3215 bei Netze sowie auf der L 3086 zwischen der Sperrmauer und dem Abzweig nach Hemfurth.
WILLINGEN. Nach einer Unfallflucht auf der K 61 bei Willingen bittet die Polizei um Hinweise zu dem verursachenden Fahrzeug.
Am Dienstag kam es gegen 15 Uhr im Begegnungsverkehr zum Zusammenstoß der Außenspiegel eines weißen Ford Transit und eines entgegenkommenden Fahrzeugs. Nach den vorliegenden Angaben soll es sich dabei um einen silbergrauen Toyota Landcruiser gehandelt haben, der von Bömighausen in Richtung Welleringhausen unterwegs war. Am Ford Transit entstand ein Schaden am Außenspiegel. Ohne sich um die Folgen des Unfalls zu kümmern, setzte der Fahrer des Toyota seine Fahrt fort.
Hinweise nimmt die Polizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.
DIEMELSEE. In Flechtdorf wird aktuell eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird links am Ortseingang aus Richtung Korbach kommend, in Höhe des alten Försterhauses. Eingesetzt wird ein weißer Bus. Erlaubt sind 50 km/h.
Geschwindigkeitskontrollen dienen der Verkehrssicherheit und sollen Unfälle durch überhöhte Geschwindigkeit verhindern. Insbesondere auf Landstraßen kann zu schnelles Fahren ein hohes Risiko darstellen.
Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Fahrer, die geltenden Tempolimits grundsätzlich einzuhalten – auch dann, wenn keine Blitzer gemeldet werden.
KORBACH. In einer Pressemitteilung "Dreiste Schockanrufe - Gold und Schmuck erbeutet" in Korbach sind beim zweiten Fall die Wochentage versehentlich falsch genannt worden. Das teilte die Polizei in einer Klarstellung mit.
Demnach erfolgte der Anruf des angeblichen Polizeibeamten nicht am Donnerstag, sondern am Mittwoch gegen 14.00 Uhr. Entsprechend fanden der zweite Anruf und die Geldübergabe am Donnerstag gegen 12.00 Uhr statt.
Der Zeugenaufruf bleibt inhaltlich bestehen und lautet mit den korrekten Angaben: Wer am Freitag gegen 10.00 Uhr am Korbacher Marktplatz oder am Donnerstag gegen 12.00 Uhr in der Korbacher Humboldtstraße verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen hat, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen unter der Telefonnummer 0561-9100 entgegen. Die Ermittlungen führt die EG SÄM der Kasseler Kriminalpolizei. (ots/r)
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HÖXTER. Am Montagnachmittag hat die Kreispolizeibehörde Höxter bei mehreren Verkehrskontrollen insgesamt drei Fahrzeugführer festgestellt, die unter dem Einfluss von Drogen am Straßenverkehr teilnahmen. In allen Fällen bestätigten Drogenvortests den Verdacht. Jeweils wurde die Weiterfahrt untersagt und Blutproben angeordnet.
Gegen 17 Uhr kontrollierte eine Streifenwagenbesatzung auf der B 64 zwischen Bad Driburg und Höxter einen 35-jährigen Mann aus Höxter, der mit einem Honda unterwegs war. Hinweise auf Drogenkonsum ergaben sich während der Kontrolle, die durch einen Vortest bestätigt wurden. Eine Blutprobenentnahme folgte im Anschluss.
Nur kurze Zeit später, gegen 17.15 Uhr, überprüfte eine Zivilstreife auf der Straße Johannistor in Warburg einen 27-jährigen BMW-Fahrer aus Warburg. Drogentypische Ausfallerscheinungen wurden auch bei ihm festgestellt. Nach einem positiven Drogenvortest wurde eine Blutprobe entnommen. Seine Weiterfahrt durfte der Mann nicht fortsetzen.
Einem weiteren Verkehrsteilnehmer fiel dieselbe Zivilstreife gegen 18.15 Uhr auf, nachdem dieser auf der Straße Paderborner Tor in Warburg eine durchgezogene Fahrbahnbegrenzung überfahren hatte. Deutliche Anzeichen von Drogeneinfluss zeigte der 50-jährige Fahrer eines VW Golf aus Warburg ebenfalls. Blutproben wurden auch hier angeordnet und die Weiterfahrt untersagt.
Hinweisen möchte die Polizei in diesem Zusammenhang darauf, dass Drogen im Straßenverkehr nichts zu suchen haben. Konsequent werden Verstöße verfolgt. Erheblich beeinträchtigt der Konsum von Drogen die Verkehrssicherheit und gefährdet alle Verkehrsteilnehmer – insbesondere auch Kinder. (ots/r)
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HÖXTER. Bei einem Unfall auf der B 83 bei Stahle ist ein Motorradfahrer so schwer verletzt worden, dass er mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste. Am Montag gegen 13.15 Uhr war der 52-jährige Mann aus Goslar mit dem Motorrad aus Richtung Stahle in Richtung Holzminden unterwegs.
An einer Einmündung wollte ein roter VW Up nach links auf den Auffahrtsarm zur B 64 fahren. Nach Angaben der Polizei übersah der 18-jährige Fahrer dabei den entgegenkommenden Motorradfahrer, sodass es zum Zusammenstoß kam. Lebensgefahr bestand nach Einschätzung vor Ort nicht.
Im VW, der mit vier Personen besetzt war, wurde ein 15-jähriger Mitfahrer leicht verletzt und zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Außerdem wurde ein verkehrsbedingt wartender Pkw durch umhergeschleuderte Fahrzeugteile beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird insgesamt auf rund 7000 Euro geschätzt. Für Unfallaufnahme und Bergung war die Strecke bis etwa 14.50 Uhr gesperrt. (ots/r)
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BAD LIPPSPRINGE. Bei einem Verkehrsunfall an der Kreuzung Fliederstraße und Nelkenstraße ist ein Pedelecfahrer lebensgefährlich verletzt worden. Am Sonntag gegen 16.29 Uhr war eine 85-jährige Frau mit einem Opel Meriva auf der Mühlenflößstraße in Richtung Detmolder Straße unterwegs und wollte an der Einmündung Nelkenstraße/Fliederstraße nach links in die Fliederstraße abbiegen.
Zeitgleich fuhr ein 63-jähriger Mann mit einem Pedelec auf dem nicht benutzungspflichtigen kombinierten Geh- und Radweg der Fliederstraße. Nach Angaben der Polizei kam der Radler aus der Fliederstraße, anschließend kam es zum Zusammenstoß. Der Mann, der einen Fahrradhelm trug, wurde mit der linken Fahrzeugfront erfasst, prallte gegen die Windschutzscheibe und stürzte auf die Fahrbahn. Aus bislang ungeklärter Ursache überrollte die Autofahrerin den Radfahrer anschließend.
Der 63-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht, kurzzeitig bestand Lebensgefahr. Für die Unfallaufnahme war die Unfallstelle gesperrt, unterstützt wurde die Polizei dabei vom Verkehrsunfall-Aufnahmeteam der Polizei Steinfurt. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Sicherstellung des Pkw und des Pedelecs an, die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an. Auf 4500 Euro wird der Gesamtsachschaden geschätzt. (ots/r)
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