Michael Fränkel

Michael Fränkel

DIEMELSTADT. Bei einem Verkehrsunfall im Bereich der B 252 bei Diemelstadt sind zwei Autofahrer verletzt worden. Einer der Männer musste von der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werden.

Nach Angaben der Polizei war ein 30 Jahre alter Mann aus Diemelstadt am Mittwoch gegen 10.45 Uhr mit einem roten Suzuki Swift aus Richtung Rhoden unterwegs und wollte nach links auf die B 252 auffahren.

Auf der Bundesstraße kam ihm ein 66 Jahre alter Mann aus Minden mit einem schwarzen Seat Arona aus Richtung Scherfede entgegen. Er war in Richtung Arolsen unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen übersah der Suzuki-Fahrer den Seat, woraufhin es zum Zusammenstoß kam.

Beide Autofahrer wurden verletzt und kamen zur Behandlung ins Krankenhaus.

Unter dem Einsatzstichwort „H Klemm 1 Y – Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ wurde die Feuerwehr Diemelstadt-Rhoden um 10.46 Uhr alarmiert. Mithilfe hydraulischen Rettungsgeräts befreiten die Einsatzkräfte den 30-Jährigen aus seinem Fahrzeug. Rund eineinhalb Stunden dauerte der Feuerwehreinsatz.

Abgeschleppt wurden beide Fahrzeuge vom Abschleppunternehmen Gäbler.

BRILON. Am 15. und 16. August findet das traditionelle Waldfest des Löschzugs Brilon im Wäldchen an der Rochuskapelle statt. Hierzu wird das Rochuswäldchen in eine Partymeile verwandelt. Zwei Festzelte, eine Cocktailbar und ein Schlemmerstand werden für unsere Gäste eigens aufgebaut. Und das alles ohne Eintritt.

Das Waldfest beginnt am Samstag um 19:30 Uhr mit einem Platzkonzert des Tambourkorps des Löschzugs Brilon. Die Musikerinnen und Musiker, die ihr Können bei vielen Festzügen in der Umgebung darbieten, freuen sich über viele Zuhörer.

Der sich anschließende Dämmerschoppen wird musikalisch von „DJ Henning“ gestaltet. DJ Henning ist von vielen Festen in und um Brilon bekannt, wo er sein besonderes Gespür für den richtigen Musikmix bewiesen hat. Mit seiner Musik, kühlen Getränken und süffigen Cocktails, guter Stimmung und angenehmen Gästen wird es ein schöner Abend. In diesem Jahr gibt es übrigens ein kleines Jubiläum: Der Cocktailstand wurde vor 25 Jahren erstmals von den „Waldgeistern“ des Tambourkorps eröffnet und ist seitdem ein Highlight des Festes.

Am Sonntagmorgen starten wir um 09:30 Uhr mit einem Festhochamt zu Ehren des hl. Rochus. Sollte schlechtes Wetter herrschen, wird die Messe unter das schützende Festzelt verlegt. Musikalisch begleitet wird die Messe vom Jugendblasorchester Brilon.

Das Jugendblasorchester Brilon spielt auch beim anschließenden Frühschoppen. „Am Sonntag bleibt die Küche kalt, wir gehen in den Rochuswald“, so lautet das Motto am Sonntagmittag, wofür wir Leckereien für unsere Gäste bereiten. Am Nachmittag erwartet Sie ein großes Kuchenbuffet und natürlich Kaffee.

Für den gesamten Sonntag ist ein buntes Kinderprogramm vorbereitet, und an einem eigenen Stand bringen wir das Thema Atemschutzeinsatz näher.

Wir hoffen, allen Besuchern so ein schönes und abwechslungsreiches Wochenende zu bereiten. Der Löschzug Brilon kommt zu Ihnen nach Hause, wenn Sie unsere Hilfe benötigen. Kommen Sie doch mal zu uns und feiern mit Ihrer Feuerwehr in angenehmer Runde bei zivilen Preisen. Dazu laden wir alle Freunde, Gönner, Feriengäste sowie die Feuerwehren aus den benachbarten Dörfern und Städten recht herzlich ein.

WINTERBERG. Unter schwierigen Bedingungen hat die Feuerwehr in Winterberg einen Waldbrand gelöscht. Mehrere Stunden waren die Einsatzkräfte mit der Brandbekämpfung beschäftigt. Dunkelheit und unwegsames Gelände erschwerten die Arbeiten erheblich.

Während Einsatzkräfte der Feuerwehr Olsberg nur wenige Kilometer Luftlinie entfernt bereits gegen die Flammen eines Waldbrandes kämpften, wurde die Einheit Siedlinghausen am Montag gegen 21.13 Uhr unter dem Einsatzstichwort „F 2 – Waldbrand“ alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Fahrzeuge schlugen die Flammen bereits meterhoch in den dunklen Nachthimmel. Insgesamt war eine etwa 50 mal 30 Meter große Waldfläche von dem Brand betroffen.

Aufgrund des schwierigen Geländes und der Dunkelheit gestalteten sich die Löscharbeiten besonders anspruchsvoll. Umgehend begannen die Einsatzkräfte mit dem Aufbau einer Wasserversorgung und der Brandbekämpfung, um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern.

Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurden die wasserführenden Fahrzeuge der Einheiten Winterberg, Niedersfeld und Züschen nachalarmiert. Zusätzlich rückten die Drohneneinheit sowie die Tragkraftspritzenfahrzeuge mit Wasser aus Silbach und Altenfeld zur Einsatzstelle aus.

In enger Zusammenarbeit mit den Stadtwerken erfolgte die Wasserentnahme aus dem öffentlichen Wasserversorgungsnetz. Von dort transportierten die wasserführenden Fahrzeuge das Löschwasser im Pendelverkehr zur Einsatzstelle.

Währenddessen überwachte die Drohneneinheit den betroffenen Bereich mithilfe einer Wärmebildkamera aus der Luft. Dadurch sollten Glutnester und eine mögliche weitere Ausbreitung frühzeitig erkannt werden.

Gegen 22.30 Uhr konnte „Feuer unter Kontrolle“ gemeldet werden. Anschließend begannen umfangreiche Nachlöscharbeiten, die aufgrund des unwegsamen Geländes und der Dunkelheit ebenfalls unter schwierigen Bedingungen durchgeführt werden mussten.

Nach rund zwei weiteren Stunden konnte gegen 0.30 Uhr schließlich „Feuer aus“ gemeldet werden. Anschließend verließen die eingesetzten Kräfte die Brandstelle und kehrten zu ihren Standorten zurück.

Vorsorglich kontrollierte die Einheit Siedlinghausen die Brandstelle am Dienstagmorgen erneut.

Insgesamt waren rund 85 Einsatzkräfte im Einsatz.

DIEMELSTADT. Wegen eines mit Schweinen beladenen Tiertransporters sind Feuerwehrkräfte auf der A 44 bei Diemelstadt zu einem weiteren Einsatz ausgerückt. Im Rückstau des vorausgegangenen schweren Lkw-Unfalls war der Transporter zum Stehen gekommen. Einsatzkräfte begleiteten den Transporter schließlich aus dem Stau und kühlten die Tiere mit Wasser.

Unter dem Einsatzstichwort „H 1 – Tiere in Notlage“ wurden die Feuerwehren Diemelstadt-Rhoden und Wrexen am Donnerstag um 16.22 Uhr alarmiert.

Während des Einsatzes mussten die Schweine im Transporter mit Wasser benetzt werden.

Anschließend wurde der Tiertransporter aus dem Rückstau eskortiert, damit er seine Fahrt fortsetzen konnte.

Rund eine Stunde waren die Einsatzkräfte mit dieser Hilfeleistung beschäftigt.

WARBURG. Bei einem Verkehrsunfall auf der L 828 bei Scherfede sind zwei Autofahrer verletzt worden. Ein Opel Corsa und ein entgegenkommender Audi stießen zusammen.

Nach Angaben der Polizei war ein 38 Jahre alter Mann aus Detmold am Mittwoch gegen 9.30 Uhr mit einem Opel Corsa von Diemelstadt in Richtung Willebadessen unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet der Fahrer auf die Gegenfahrbahn.

Entgegen kam ihm dort ein 55 Jahre alter Mann aus Warburg mit einem Audi. Im weiteren Verlauf kam es zum Zusammenstoß.

Leichte Verletzungen erlitten beide Fahrer. Sie wurden ambulant behandelt.

Warum der 38-Jährige auf die Gegenfahrbahn geriet, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Den entstandenen Gesamtschaden beziffert die Polizei auf rund 85.000 Euro. (ots/r)

TREYSA. Wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung ermittelt die Bundespolizei gegen einen 27 Jahre alten Deutschen. Während einer Fahrt mit einem Regionalexpress soll der Mann mehrere Reisende belästigt haben. Gesucht werden eine bislang unbekannte Geschädigte sowie mögliche weitere betroffene Frauen.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der 27-Jährige am Mittwoch, 12. August 2026, gegen 17 Uhr mit dem Regionalexpress RE 4160 von Frankfurt am Main in Richtung Treysa unterwegs. Im Verlauf der Fahrt soll es zu einer sexuellen Belästigung zum Nachteil mindestens einer bislang unbekannten Frau gekommen sein.

Bereits am Bahnhof Kirchhain war die Geschädigte aus dem Zug ausgestiegen. Einsatzkräfte konnten sie deshalb nicht mehr antreffen.

Beim Halt des Regionalexpresses in Treysa konnte der 27-Jährige festgestellt werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kann nicht ausgeschlossen werden, dass er während der Zugfahrt weitere Frauen angesprochen, verbal belästigt oder auch körperlich berührt hat.

Ermittlungen wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung hat die Bundespolizeiinspektion Kassel aufgenommen. Gesucht werden insbesondere die bislang unbekannte Geschädigte sowie weitere Frauen, die von dem Mann angesprochen wurden.

Auch Personen, die während der Zugfahrt entsprechende Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei unter der Telefonnummer 0561/816160 zu melden. (ots/r)

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BIELEFELD. Nach einem Fahrzeugrennen ist es auf der Eckendorfer Straße zu einem Verkehrsunfall mit vier Verletzten gekommen. Ein Ford Mustang kollidierte zunächst mit einem VW up!, geriet anschließend in den Gegenverkehr und stieß dort mit einem Mercedes zusammen. Polizei und Rettungskräfte waren im Einsatz.

Nach Angaben der Polizei meldeten mehrere Anrufer den Unfall am Dienstag gegen 15.05 Uhr im Bereich der Feldstraße. Mehrere Zeugen gaben an, dass ein Pkw mit stark überhöhter Geschwindigkeit den Unfall verursacht habe.

Nach den derzeitigen Erkenntnissen war ein 21 Jahre alter Bielefelder mit einem Ford Mustang auf der Eckendorfer Straße stadteinwärts unterwegs. Im Bereich der Unfallstelle überholte er den VW up! einer 66 Jahre alten Bielefelderin und stieß dabei gegen das Heck des Fahrzeugs. Durch die Kollision wurde der VW nach rechts geschleudert und überschlug sich.

Anschließend kam der Ford nach links von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum auf einer Verkehrsinsel und geriet in den Gegenverkehr. Dort kollidierte der Mustang mit einem entgegenkommenden Mercedes E 220 eines 76 Jahre alten Bielefelders, der auf dem linken Fahrstreifen stadtauswärts unterwegs war.

Leichte Verletzungen erlitten der 76-Jährige, seine 68 Jahre alte Beifahrerin, die 66-jährige VW-Fahrerin sowie der 21-jährige Mustang-Fahrer. Rettungskräfte versorgten die vier Verletzten vor Ort.

Noch während der Absperrmaßnahmen betraten Angehörige des 21-Jährigen die Unfallstelle und beleidigten nach Angaben der Polizei die Rettungskräfte, die den Mustang-Fahrer versorgten. Wegen Beleidigung wurde Strafanzeige erstattet.

Alle Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 80.000 Euro.

Aufgrund der über sämtliche Fahrstreifen ausgedehnten Unfallstelle war die Eckendorfer Straße vollständig blockiert und musste gesperrt werden. Bei der Unfallaufnahme war auch das Verkehrsunfallaufnahme-Team der Polizei Bielefeld im Einsatz. Nach Abschluss der Unfallaufnahme, der Bergung der Fahrzeuge und der Fahrbahnreinigung konnte die Strecke gegen 18.20 Uhr wieder freigegeben werden.

Beschlagnahmt wurden zwei Mobiltelefone und der Führerschein des polizeibekannten 21-Jährigen sowie der Ford Mustang. Eingeleitet wurden Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Durchführung eines Kraftfahrzeugrennens und fahrlässiger Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall. (ots/r)

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DIEMELSEE/BONTKIRCHEN. Nach Angaben von Hessen Mobil schreiten die Arbeiten an der Landesstraße 3393/800 zwischen Bontkirchen in Nordrhein-Westfalen und dem Diemelsee im Bereich der Sperrmauer gut voran. Bereits vor dem Abschluss steht der erste Bauabschnitt.

Weitergeführt werden die Arbeiten am Montag, 17. August 2026, im nächsten Bauabschnitt. Dieser erstreckt sich vom Campingplatz „Seehof Knust“ bis zur Hälfte der Zufahrt „Am See“ bei Sammys Imbiss. Für die Bauarbeiten wird dieser Bereich voll gesperrt.

Damit ist der Campingplatz „Seehof Knust“ während dieses Bauabschnitts ausschließlich von Bontkirchen aus erreichbar. Weiterhin kann der Großparkplatz „Diemeltalsperre“ nur aus Richtung Staumauer angefahren werden.

Voraussichtlich bis Mitte September sollen die Arbeiten in diesem Bereich dauern. Anschließend beginnt der letzte Bauabschnitt.

Weiterhin führt die ausgeschilderte Umleitung ab Bontkirchen über Schwalefeld, Rattlar, Ottlar, Stormbruch und Heringhausen nach Helminghausen sowie in umgekehrter Richtung.

Hessen Mobil erneuert die Landesstraße seit Ende Juli gemeinsam mit Straßen NRW. Hessen Mobil und Straßen NRW bitten um Verständnis für die notwendigen Arbeiten und die damit verbundenen verkehrlichen Einschränkungen.

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DIEMELSTADT. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 44 bei Diemelstadt ist ein Lastwagenfahrer lebensgefährlich verletzt worden. Zwei weitere Lkw-Fahrer erlitten leichte Verletzungen. Zwischen den Anschlussstellen Warburg und Diemelstadt musste die Autobahn in Fahrtrichtung Dortmund voll gesperrt werden.

Nach Angaben der Baunataler Autobahnpolizei ereignete sich der Unfall am Donnerstag, 13. August 2026, kurz vor 13 Uhr. Zwei Lastwagen befanden sich hintereinander im stockenden Verkehr auf dem rechten Fahrstreifen, als ein dritter Lkw aus bislang ungeklärten Gründen auf die wartenden Fahrzeuge auffuhr.

Schwer getroffen wurde dabei der Fahrer des auffahrenden Lastwagens. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Auch die beiden leicht verletzten Fahrer der anderen Lkw wurden in ein Krankenhaus gebracht.

Unter dem Einsatzstichwort „H Klemm 1 Y – Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ wurden um 12.58 Uhr die Feuerwehr Diemelstadt-Rhoden, die Feuerwehr Wrexen und der Löschzug Warburg alarmiert. Rund zwei Stunden waren die Feuerwehrkräfte im Einsatz.

Für die Unfallaufnahme wurde auch ein Gutachter in die Ermittlungen eingebunden. Wegen der Unfallaufnahme und der erforderlichen Bergungsmaßnahmen blieb die A 44 in Fahrtrichtung Dortmund zwischen Warburg und Diemelstadt voll gesperrt. Nach Angaben der Polizei war ein Ende der Sperrung zunächst nicht abzusehen. Verkehrsteilnehmer wurden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.

Einige Kilometer hinter der ersten Unfallstelle kam es im entstandenen Rückstau zu einem weiteren Verkehrsunfall. Nach Angaben der Polizei fuhr ein Autofahrer gegen 13.50 Uhr offenbar auf einen vor ihm stehenden Ford auf.

Bei der anschließenden Kontrolle ergab ein Atemalkoholtest bei dem Fahrer einen Wert von fast 1,7 Promille. Zudem ist der Mann nach Angaben der Polizei nicht im Besitz eines Führerscheins. Auch an dieser Unfallstelle dauerten die Maßnahmen zunächst an. (ots/r)

WARBURG. Bei einem Verkehrsunfall auf der B 252 bei Scherfede ist ein Motorradfahrer schwer verletzt worden. Auch eine Autofahrerin erlitt Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Nach Angaben der Polizei war eine 79 Jahre alte Frau aus Warburg am Mittwoch gegen 18.40 Uhr mit einem blauen VW Golf auf der B 252 aus Richtung Rhoden unterwegs. An der Einmündung zur B 68 wollte sie nach links abbiegen.

Nach bisherigem Ermittlungsstand übersah die Seniorin dabei einen entgegenkommenden 20 Jahre alten Motorradfahrer aus dem Kreis Lippe, der von Willebadessen in Richtung Marsberg unterwegs war. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß.

Durch die Wucht des Aufpralls erlitt der Motorradfahrer schwere Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber flog ihn zur weiteren Behandlung in eine Klinik. Leichte Verletzungen zog sich die 79-Jährige zu. Sie wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt.

Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Den entstandenen Gesamtschaden beziffert die Polizei auf rund 25.000 Euro.(ots/r)

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