Michael Fränkel

Michael Fränkel

KORBACH. Auf der K 56 zwischen Goldhausen und Nordenbeck ist ein Autofahrer mit seinem Tiguan verunglückt.

Über die Rettungsleitstelle wurde die Polizeistation Korbach am Donnerstag gegen 20.55 Uhr über den Unfall informiert. Zuvor hatte die Smartwatch des 28 Jahre alten Fahrers aus Korbach einen Notruf abgesetzt.

Von Goldhausen kommend war der Mann in Richtung Nordenbeck unterwegs, als er kurz hinter Goldhausen in einer leichten Linkskurve die Kontrolle über seinen Tiguan verlor. Das Fahrzeug kam nach rechts von der Fahrbahn ab und jenseits des Flutgrabens auf einem Acker zum Stillstand.

Leichte Verletzungen erlitt der 28-Jährige bei dem Unfall und wurde zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Am Tiguan entstand Totalschaden in Höhe von rund 6000 Euro.

Während der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Im Krankenhaus wurde ihm deshalb eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein einkassiert.

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KORBACH. Nach zwei Verkehrsunfallfluchten in Korbach sucht die Polizei Zeugen. Auf einem Parkplatz und in einer Tiefgarage wurden zwei geparkte Fahrzeuge beschädigt.

Auf dem Parkplatz an der Sachsenberger Landstraße beim Friedhof war am Donnerstag, 15. Oktober 2026, zwischen 14.15 und 15.15 Uhr ein weißer Mercedes-Benz A 200 abgestellt. Vermutlich stand rechts neben dem Mercedes ein grauer Mazda, der möglicherweise beim Ausparken mit seiner vorderen Stoßstange auf der Beifahrerseite gegen die hintere Stoßstange auf der Beifahrerseite des Mercedes stieß.

Am Mercedes entstanden Kratzer und grauer Lackabrieb an der hinteren Stoßstange auf der Beifahrerseite, der Sachschaden wird auf rund 1500 Euro geschätzt. Nach der Kollision entfernte sich der unbekannte Verursacher von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten nachzukommen.

Zu einer weiteren Verkehrsunfallflucht kam es zwischen 14 und 15 Uhr in der Tiefgarage der City-Passage in der Straße „Am Hauptbahnhof“. Dort war ein schwarzer Audi A3 abgestellt.

Nach bisherigen Erkenntnissen war vermutlich auch ein weißes Fahrzeug in der Tiefgarage unterwegs und kollidierte möglicherweise beim Ein- oder Ausparken mit dem Audi. An dessen vorderer Stoßstange auf der Fahrerseite entstanden Kratzer und weißer Lackabrieb, der Schaden wird auf rund 3000 Euro geschätzt. Auch hier entfernte sich der unbekannte Verursacher von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten nachzukommen.

Zeugen, die eine der beiden Verkehrsunfallfluchten beobachtet haben oder Hinweise zu dem vermutlich grauen Mazda beziehungsweise dem weißen Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden.

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KASSEL. In einem Regionalexpress von Frankfurt am Main nach Kassel-Wilhelmshöhe soll ein Mann eine junge Frau sexuell belästigt haben. Zwei Mitreisende beobachteten das Geschehen.

Nach Angaben der Bundespolizei ereignete sich der Vorfall am Mittwoch, 14. Oktober 2026, gegen 17 Uhr im Regionalexpress 30. Nach bisherigen Erkenntnissen setzte sich der 56 Jahre alte Mann neben die bislang unbekannte Frau, verwickelte sie in ein Gespräch, umarmte sie und küsste sie auf die Wange.

Auf die beiden Zeuginnen wirkte die junge Frau verängstigt. Am Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe soll sie sich schnell zum Parkplatz begeben haben, wo sie abgeholt wurde.

Für weitere polizeiliche Maßnahmen wurde der 56-Jährige, der aus dem Irak stammt, zur Dienststelle der Bundespolizeiinspektion Kassel gebracht. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet.

Beschreibung der unbekannten Frau

• etwa 16 Jahre alt
• blonde Haare
• auffälliges neonoranges Oberteil mit der Aufschrift „Finisher“
• führte einen roten Trolley mit sich

Hinweise zur Identität der bislang unbekannten Frau nimmt die Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Telefonnummer 0561/816160 entgegen. (ots/r)

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Donnerstag, 15 Oktober 2026 22:49

Polizei sucht Eigentümer eines Pedelecs

PADERBORN. Bei Verkehrskontrollen im Ortsteil Elsen hat die Polizei ein Pedelec sichergestellt, das bislang keinem Eigentümer zugeordnet werden konnte. Nun bittet sie um Hinweise zur Herkunft des Fahrrads.

Beamte kontrollierten am Freitag, 19. Juni 2026, gegen 15 Uhr einen 25 Jahre alten Mann in der Antoniusstraße. Dieser führte ein Pedelec der Marke „Cone“ mit sich, konnte dessen Herkunft nach Angaben der Polizei jedoch nicht erklären.

Da der Mann bereits mehrfach wegen ähnlicher Diebstahldelikte aufgefallen war, stellten die Einsatzkräfte das Fahrrad sicher. Die Polizei veröffentlicht nun ein Foto des Pedelecs und hofft, dadurch den Eigentümer ausfindig machen zu können.

Hinweise zur Herkunft des Pedelecs nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 05251/306-0 entgegen. (ots/r)

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Donnerstag, 15 Oktober 2026 22:41

Mann bespuckt und beleidigt Polizeibeamte

MARBURG. Am Erlenring hat ein unbeteiligter Mann während eines Polizeieinsatzes Beamte beleidigt und bespuckt. Nachdem er mehrfachen Aufforderungen, den Platz zu verlassen, nicht nachkam, nahmen ihn die Einsatzkräfte mit zur Dienststelle.

Zu dem Vorfall kam es am Mittwoch, 14. Oktober 2026, gegen 19.30 Uhr. Beim Anlegen der Handfesseln sperrte sich der 29-Jährige gegen die Einsatzkräfte und trat in deren Richtung.

Verletzt wurden die Polizeibeamten dabei nicht und konnten ihren Dienst fortsetzen. Auf der Dienststelle erfolgten eine erkennungsdienstliche Behandlung sowie in Absprache mit der Staatsanwaltschaft eine ärztliche Blutentnahme.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der 29-Jährige die Dienststelle wieder verlassen. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der Beleidigung, des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt. (ots/r)

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KASSEL. Nach dem tödlichen Verkehrsunfall (wir berichteten) in der Holländischen Straße liegen neue Erkenntnisse zum Hergang vor. Insbesondere das Geschehen unmittelbar vor dem Zusammenstoß ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der Unfall am Mittwoch, 14. Oktober 2026, gegen 15 Uhr. Der Fahrer des Sattelzugs, ein 40 Jahre alter Mann aus Polen mit russischer Staatsangehörigkeit, kam aus einer Werkseinfahrt und wollte nach rechts auf die Holländische Straße abbiegen.

Nach Angaben von Zeugen soll es vor dem Zusammenstoß möglicherweise zu einer Auseinandersetzung oder einem Disput zwischen dem Lkw-Fahrer und der 86 Jahre alten Frau aus Vellmar gekommen sein. Die Seniorin wollte die Werkszufahrt offenbar aus Richtung Innenstadt kommend in Richtung Schenkebier Stanne überqueren.

Anschließend bog der 40-Jährige nach rechts auf die Holländische Straße ab und geriet dabei mit dem Auflieger auf den Gehweg. Dort wurde die Fußgängerin seitlich erfasst und geriet unter den Sattelanhänger. Ihre Verletzungen waren so schwer, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb.

Unverletzt blieb der 40 Jahre alte Fahrer. Ein Test ergab Hinweise auf einen möglichen THC-Einfluss, weshalb ihm ein Arzt eine Blutprobe entnahm.

Aufgrund der Zeugenaussagen gibt es nach Angaben der Polizei Hinweise darauf, dass der Lkw-Fahrer die Frau bereits vor dem Abbiegen wahrgenommen haben könnte. Deshalb wird nun wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts ermittelt. Der Tatverdächtige soll am Donnerstag, 15. Oktober 2026, einem Haftrichter vorgeführt werden, der über eine Untersuchungshaft entscheidet.

Zur Klärung des genauen Geschehens war auch ein Gutachter an der Unfallstelle eingesetzt. Der Sattelzug wurde sichergestellt und abgeschleppt, während die Holländische Straße stadteinwärts für mehrere Stunden voll gesperrt blieb. Gegen 21 Uhr konnten die Sperrungen wieder aufgehoben werden.

Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Zeugen sucht die Polizei weitere Personen, die Angaben zum Unfallhergang oder zu möglichen Geschehnissen vor dem Zusammenstoß machen können. Insbesondere zwei E-Bike-Fahrer könnten wichtige Beobachtungen gemacht haben, da sie zur Unfallzeit stadtauswärts an der Unfallstelle vorbeigefahren sein sollen.

Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen. (ots/r) 

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Donnerstag, 15 Oktober 2026 13:45

Geräteschuppen auf Schulgelände ausgebrannt

KASSEL. Auf dem Gelände einer Grundschule in der Hildebrandstraße im Stadtteil Fasanenhof ist ein Geräteschuppen vollständig ausgebrannt. Die Kasseler Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung.

Anwohner entdeckten den Brand am Mittwoch, 14. Oktober 2026, und verständigten gegen 20.10 Uhr Feuerwehr und Polizei. Im Bericht der Feuerwehr ist der Einsatzbeginn mit 20.19 Uhr angegeben, der Löschzug der Berufsfeuerwehr Kassel wurde gegen 20.20 Uhr unter dem Einsatzstichwort „F2 – Brand in Gebäuden“ alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der etwa zehn Quadratmeter große Geräteschuppen, in dem Spielgeräte der Schülerinnen und Schüler aufbewahrt wurden, in unmittelbarer Nähe des Schulgebäudes bereits in voller Ausdehnung in Flammen. Zur Brandbekämpfung ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr vor, wobei die eingeleiteten Löschmaßnahmen schnell Wirkung zeigten.

Nach Abschluss der Lösch- und anschließenden Nachlöscharbeiten konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle nach etwa einer Stunde wieder verlassen. Verletzt wurde bei dem Brand niemand, auch am Schulgebäude entstand kein Schaden.

Anwohner hatten nach Angaben der Polizei drei Jugendliche auf E-Scootern beobachtet, die in Richtung Bossentalpark flüchteten. Eine umgehend eingeleitete Fahndung nach den Jugendlichen blieb ohne Erfolg.

Nach bisherigen Erkenntnissen stehen die drei Jugendlichen im Verdacht, den Geräteschuppen vorsätzlich in Brand gesetzt zu haben. Der Schuppen wurde durch das Feuer vollständig zerstört, den entstandenen Sachschaden schätzten die an der Brandstelle eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord nach Abschluss der Löscharbeiten auf rund 3000 Euro.

Weitere Ermittlungen wegen Brandstiftung führt die Kasseler Kriminalpolizei. Zeugen, die am Mittwochabend im Bereich Bossental verdächtige Personen beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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Donnerstag, 15 Oktober 2026 12:54

Taschendiebe schlagen in mehreren Städten zu

BATTENFELD / KORBACH / HOMBERG. In Battenfeld, Korbach und Homberg haben unbekannte Täter innerhalb kurzer Zeit mehrere Portemonnaies gestohlen. Betroffen waren insbesondere ältere Menschen, weshalb die Polizei erneut vor Taschendieben warnt und Hinweise zum Schutz vor solchen Taten gibt.

In Battenfeld wurde am Montag, 12. Oktober 2026, zwischen 10 und 11 Uhr ein 89 Jahre alter Mann im Zusammenhang mit seinem Einkauf in einem Supermarkt in der Ringstraße bestohlen. Nachdem er bereits bezahlt hatte, bemerkte er auf dem Parkplatz, dass sein Portemonnaie mit Bargeld fehlte, sodass die unbekannten Täter die Geldbörse offenbar außerhalb des Marktes entwendet hatten. Das Portemonnaie war mit einem Tracker versehen, den die Täter offenbar entfernten; wenig später konnte das Ortungsgerät ohne die Geldbörse am Rand der B 253 zwischen Rennertehausen und Battenfeld geortet und gefunden werden.

In der Korbacher Fußgängerzone kam es am selben Tag zwischen 16 und 17 Uhr zu einem weiteren Taschendiebstahl. Einer 69 Jahre alten Frau wurde unbemerkt das Portemonnaie samt Ausweisdokumenten aus ihrer umgehängten Handtasche gestohlen, anschließend flüchteten die bislang unbekannten Täter.

In Homberg traf es schließlich am Dienstag, 13. Oktober 2026, gegen 9.30 Uhr eine 82 Jahre alte Frau in einem Supermarkt in der Kasseler Straße. Unbekannte Täter entwendeten ihr das Portemonnaie aus der Jackentasche und hoben noch Geld mit der darin befindlichen EC-Karte ab, bevor die Seniorin die Karte sperren lassen konnte.

Tipps der Polizei zum Schutz vor Taschendieben

• Taschendiebe lassen sich an einem typisch suchenden Blick erkennen: Sie meiden den direkten Blickkontakt zum Opfer und schauen eher nach der Beute.
• Tragen Sie Geld, Schecks, Kreditkarten und Papiere immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper.
• Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen verschlossen auf der Körpervorderseite oder klemmen Sie diese unter den Arm.
• Benutzen Sie einen Brustbeutel, eine Gürtelinnentasche, einen Geldgürtel oder eine am Gürtel angekettete Geldbörse.
• Legen Sie Geldbörsen nicht oben in Einkaufstaschen, Einkaufskörbe oder Einkaufswagen, sondern tragen Sie diese möglichst körpernah.
• Hängen Sie Handtaschen im Restaurant, im Kaufhaus oder im Laden – selbst bei der Anprobe von Schuhen oder Kleidung – nicht an Stuhllehnen und stellen Sie diese nicht unbeaufsichtigt ab.
• Lassen Sie gestohlene Zahlungskarten schnellstmöglich über den Sperr-Notruf 116 116 sperren, da Täter erbeutete EC-Karten häufig für weitere Straftaten nutzen oder dies versuchen.

Zeugen, die an den genannten Tatorten Auffälliges beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Homberg unter der Telefonnummer 05681/7740 oder bei der Polizei in Korbach unter 05631/9710 zu melden. (ots/r)

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Donnerstag, 15 Oktober 2026 12:41

Motocross-Fahrer flüchtet nach Zusammenstoß

ALLENDORF (EDER). Zwischen den Ortsteilen Osterfeld und Bromskirchen ist es auf einem Radweg zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pedelec und einer Motocross-Maschine gekommen. Der bislang unbekannte Motocross-Fahrer flüchtete anschließend von der Unfallstelle.

Nach Angaben der Polizeistation Frankenberg ereignete sich der Unfall am Mittwoch gegen 19 Uhr, als ein 56 Jahre alter Mann mit seinem Pedelec von Osterfeld kommend in Richtung Bromskirchen unterwegs war.

In einer Kurve kam ihm nach eigenen Angaben ein Fahrer mit einer schwarzen Motocross-Maschine entgegen, der die Kurve so stark geschnitten haben soll, dass es zum Zusammenstoß kam. Der Pedelec-Fahrer wurde dabei verletzt und begab sich zur Untersuchung in ein Krankenhaus.

Unmittelbar nach dem Unfall flüchtete der Motocross-Fahrer in Richtung Osterfeld. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb ohne Erfolg. An der schwarzen Motocross-Maschine soll kein Kennzeichen angebracht gewesen sein.

Personenbeschreibung

• etwa 16 Jahre alt
• schwarzer Cross-Helm
• graue Jacke mit rotem Symbol auf dem Rücken
• graue Hose

Zeugen, die im Bereich der Unfallstelle Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf den Motocross-Fahrer geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)

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Donnerstag, 15 Oktober 2026 07:43

Personalversammlung schränkt Erreichbarkeit ein

LANDKREIS WALDECK-FRANKENBERG. Am 29. Oktober findet die jährliche Personalversammlung des Landkreises Waldeck-Frankenberg statt. Die Verwaltungsstellen sind daher an diesem Tag ab 12.30 Uhr nur eingeschränkt zu erreichen.

Zahlreiche der mehr als 1.500 Mitarbeitenden der Kreisverwaltung werden an diesem Tag für die Versammlung in der Korbacher Stadthalle zusammenkommen, um sich über neue Entwicklungen zu informieren, aktuelle Themen zu besprechen und sich auszutauschen. Für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet das, dass die Verwaltungsstellen des Landkreises ab nachmittags eingeschränkt erreichbar sind.

Sie werden daher gebeten, ihre Anliegen möglichst an anderen Tagen oder digital zu erledigen. Denn: Viele Leistungen können beim Landkreis bereits online beantragt werden. Eine Übersicht der Online-Antragsverfahren gibt es unter www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/onlineantrag.

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