FRANKFURT AM MAIN. Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Darmstadt wegen des Verdachts des bandenmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln und Cannabis durchsuchten Ermittlerinnen und Ermittler des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main in den Morgenstunden des Mittwoch, 12. November, insgesamt 16 Wohn- und Geschäftsräume im Rhein-Main-Gebiet, beschlagnahmten umfangreiche Beweismittel, darunter unter anderem circa 4,6 Kilogramm Haschisch, 3,6 Kilogramm Marihuana sowie 100 Gramm Kokain, und vollstreckten Vermögensarreste in Höhe von rund 6 bzw. rund 3 Millionen Euro. Zu diesem Zweck wurden rund 12.000 Euro Bargeld sowie sonstige Vermögenswerte wie Immobilien, Kraftfahrzeuge, Schmuck, Luxusuhren, Gold und hochwertige Markenkleidung im Gesamtwert von insgesamt etwa 140.000 Euro gepfändet. Bei den Maßnahmen wurden außerdem unter anderem eine Langwaffe, eine zur Langwaffe umgebaute Pistole, eine Schreckschusspistole, Munition sowie Elektroschocker sichergestellt. Darüber hinaus wurden zwei Haftbefehle vollstreckt und zwei weitere Personen vorläufig festgenommen.
Der Tatverdacht richtet sich gegen acht Männer und Frauen im Alter von 37 bis 58 Jahren, darunter auch wegen des Verdachts der Geldwäsche. Insgesamt soll die Gruppierung um den 38-jährigen mutmaßlichen Kopf der Bande für den Handel mit mindestens 69 Kilogramm Amphetamin, über 1,7 Tonnen Cannabisprodukten und über 6 Kilogramm Kokain verantwortlich sein.
Grundlage der Ermittlungen bildeten Erkenntnisse aus der Auswertung sogenannter „Kryptochats“, mithin einer besonders verschlüsselten Kommunikation der Tatverdächtigen über spezielle Mobiltelefone. Der mutmaßliche Kopf der Bande konnte hierbei durch Zollfahnderinnen und Zollfahnder identifiziert und der vorgeworfene Tatumfang ermittelt werden.
Bei den Festnahmen und Durchsuchungsmaßnahmen in Frankfurt am Main, Landkreis Offenbach, Hanau und Friedberg wirkten Spezialeinheiten des Zolls und der Länderpolizeien Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Rheinland-Pfalz mit.
Der 38-jährige Haupttatverdächtige und ein weiterer 38 Jahre alter Beschuldigter wurden am Mittwoch einem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Darmstadt vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft setzte dieser die Haftbefehle gegen die beiden Beschuldigten in Vollzug. Sie wurden in nahegelegene Justizvollzugsanstalten gebracht.
Am Donnerstag (13. November) wurden zwei weitere, 38 Jahre alte Beschuldigte dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Darmstadt vorgeführt. Auch sie befinden sich nunmehr in Untersuchungshaft.
Die weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Darmstadt und des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main dauern an.
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BURGWALD. In Wiesenfeld haben Polizeibeamte in der Nacht zu Sonntag, 16. November, um 4.31 Uhr den Führerschein eines 31-jährigen Hamburgers sichergestellt.
Über die Leitstelle im Hochsauerlandkreis war der Frankenberger Polizei zuvor ein verdächtiger VW-Bus gemeldet worden. Kurz darauf konnte das Fahrzeug in Wiesenfeld angehalten und kontrolliert werden. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen deutlich erhöhten Promillewert.
Nach der Anzeigenaufnahme und einer Blutentnahme durfte der Mann die Dienststelle wieder verlassen; den Führerschein behielten die Beamten ein.
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MARSBERG. Eine Mitarbeiterin einer Tiernothilfe erschien in der Polizeiwache Marsberg. Sie gab an, dass sie am 04.11.2025 um 17.49 Uhr eine Meldung über einen Kater mit blutigen Verletzungen im Bereich der Nase bekommen habe. Der verletzte Kater befand sich in der Eresburgstraße in Marsberg. Es wird angenommen, dass es sich um einen Straßenkater handelte. Der Polizei liegen Hinweise auf eine Vergiftung vor. Der Kater ist im Laufe der Nacht verstorben.
Derzeit gibt es Hinweise zu einer weiteren Katze mit ähnlichen Symptomen. Diese wurde in Obermarsberg aufgefunden und ist ebenfalls verstorben. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeiwache Marsberg unter der Telefonnummer 02992-90200 -3711 in Verbindung zu setzen. (ots/r)
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FRANKENBERG. Trotz wiederholter Appelle, Fahrten unter Alkoholeinfluss zu vermeiden, haben Ordnungshüter einen stark alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
In der Nacht zum Sonntag, 16. November, fiel den Beamten um 1.28 Uhr ein 59-jähriger Mann aus Gemünden auf, der mit einem Audi unterwegs war. Bei der Kontrolle zeigte sich eine deutliche Alkoholisierung, sodass eine Blutentnahme notwendig wurde.
Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt; gegen ihn laufen strafrechtliche Ermittlungen.
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KASSEL. Ein alkoholisierter Autofahrer hat in Bettenhausen erst versucht, vor einer Polizeistreife zu flüchten und bei der anschließenden Kontrolle zwei Beamte verletzt, sodass sie ihren Dienst nicht mehr fortsetzen konnten.
In der Leipziger Straße fiel der 30 Jahre alte Mann aus Baunatal den Beamten des Polizeireviers Ost am Mittwochabend, 12. November, gegen 23.15 Uhr mit seinem VW Golf wegen überhöhter Geschwindigkeit und unsicherer Fahrweise auf. Die Streife entschied sich daraufhin zu einer Kontrolle und schaltete die Anhaltesignale am Streifenwagen ein. Statt der Aufforderung nachzukommen, erhöhte der Fahrer die Geschwindigkeit weiter und versuchte so, vor den Beamten zu flüchten.
Nach einer kurzen Verfolgung fuhr der 30-Jährige im Ölmühlenweg auf den Parkplatz eines Autohandels und setzte seine Flucht zu Fuß fort. Als die Polizisten den Mann nach wenigen Metern einholen konnten und festhalten wollten, kam es zu einem Gerangel. Dabei fügte der hochaggressive 30-Jährige einem Polizisten eine Schnittverletzung im Gesicht zu und verletzte dessen Kollegin an der Hand.
Mit Hilfe weiterer, hinzugerufener Streifen und nach Androhung des Distanzelektroimpulsgeräts konnte der unter Alkoholeinfluss stehende Autofahrer schließlich festgenommen werden. Auf dem Polizeirevier wurde dem immer noch äußerst aggressiven Mann anschließend durch einen Arzt eine Blutprobe abgenommen. Sein Führerschein wurde ebenso sichergestellt wie der Fahrzeugschlüssel, da die Eigentumsverhältnisse des VW nicht abschließend geklärt werden konnten. Außerdem stellten die Beamten einen weiteren Schlüssel sicher, mit dem der Mann möglicherweise den Polizisten im Gesicht verletzt hatte.
Die beiden Polizisten mussten in einem Krankenhaus behandelt werden, die Ermittlungen dauern an. Dem 30-Jährigen werden unter anderem gefährliche Körperverletzung, Widerstand, Trunkenheit im Straßenverkehr und ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen zur Last gelegt. (ots/r)
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KORBACH. Nach einem Parkrempler sucht die Polizei nicht den Verursacher, sondern den geschädigten Fahrzeughalter.
Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag, 13. November, gegen 9.55 Uhr auf dem Parkplatz an der Kalkmauer in Korbach. Dort hatte ein Ehepaar seinen dunklen Personenkraftwagen geparkt. Nach bisherigen Erkenntnissen nutzte der Mann einen Rollator.
Während der Unfallverursacher von der Polizei bereits ermittelt werden konnte, ist das Ehepaar mit seinem Wagen bislang unbekannt geblieben. Vermutlich hat das Fahrzeug eine Delle davongetragen.
Hinweise bitte an die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631-9710.
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HOCHSAUERLANDKREIS. Mit Beginn der dunklen Jahreszeit rücken erneut Themen wie Wohnungs- und Geschäftseinbrüche, Betrugsdelikte und Diebstähle stärker in den Fokus. Aktuell stellen wir fest, dass es eine vergleichsweise hohe Anzahl an Einbrüchen gibt. Die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis begegnet dem Phänomen auf der Straße, in den Kommissariaten und im Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Die Polizeiwachen fahren verstärkt Streife und führen Kontrollen durch. Auch Zivilkräfte beteiligen sich an den Maßnahmen. Die Kriminalpolizei im Hochsauerlandkreis verstärkt ihre Präventionsarbeit und appelliert an die Bevölkerung, aufmerksam zu bleiben und einfache Sicherheitsmaßnahmen konsequent umzusetzen.
"Die frühe Dämmerung nutzen Täter häufig, um unbemerkt vorzugehen. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die Tatgelegenheiten zu minimieren und das Sicherheitsgefühl zu stärken", erklärt Deniz Özkan, Leiter der Direktion Kriminalität im Hochsauerlandkreis. "Wir setzen dabei sowohl auf verstärkte Präsenz als auch auf zielgerichtete Beratung."
Erst kürzlich fand im Rahmen der landesweiten Kampagne "Riegel vor!" eine Aktionswoche statt, in der die Polizei im gesamten Kreisgebiet über die Gefahren von Einbrüchen und geeignete Schutzmaßnahmen informierte. Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, sich direkt bei kriminalpolizeilichen Fachkräften beraten zu lassen. Darüber hinaus wird die Polizei im Hochsauerlandkreis von Oktober bis März monatlich einen Kontrolltag durchführen. An diesen Schwerpunkttagen wird mit einem erhöhten Personalansatz gezielt gegen Wohnungseinbruchsdiebstähle vorgegangen. "Unsere Erfahrungen zeigen, dass präventive Präsenz und konsequente Kontrollmaßnahmen eine wichtige Wirkung entfalten", so Deniz Özkan.
Nicht nur präventiv, sondern auch ermittlungstechnisch zeigt die Kriminalpolizei im Hochsauerlandkreis starke Ergebnisse: In den vergangenen Jahren konnten landesweit die höchsten Aufklärungsquoten im Bereich des Wohnungseinbruchsdiebstahls erzielt werden. Zuletzt gelang es, durch intensive Ermittlungsarbeit eine Serie von knapp 30 Einbrüchen aufzuklären und Tatverdächtige zu identifizieren. "Das unterstreicht die hohe Professionalität unserer Ermittlerinnen und Ermittler und zeigt, dass sich konsequente Polizeiarbeit auszahlt", betont Deniz Özkan weiter. Wichtige Präventionstipps der Polizei:
Wohnung und Geschäfte sichern: Fenster und Türen immer verschließen, auch bei kurzer Abwesenheit. Rollläden in den Abendstunden nutzen.
Grundstücks- oder Hausbeleuchtungen wirken abschreckend.
Vorsicht bei Fremden: Keine persönlichen Daten preisgeben, Vorsicht vor angeblichen Handwerkern oder "falschen Polizeibeamten".
Nachbarschaft zählt: Auffälliges Verhalten sofort melden – im Notfall über 110.
"Kriminalprävention lebt von Aufmerksamkeit und Gemeinschaftssinn. Jede Meldung kann entscheidend sein", so der Leiter der Kriminalpolizei. Die Polizei bietet zudem kostenlose Beratungen an – von technischer Sicherung bis zu Verhaltenstipps gegen Betrugsmaschen.
Aktuelle Hinweise, Termine und Kontaktmöglichkeiten sind auf der Internetseite der Kreispolizeibehörde zu finden. "Unser Ziel ist klar: Ein sicheres Hochsauerland – auch in der dunklen Jahreszeit", fasst Deniz Özkan zusammen. (ots/r)
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FRANKENBERG. Auf nasser Fahrbahn ist eine 23-Jährige mit ihrem schwarzen BMW gegen eine Steinmauer geprallt.
In der Goßbergstraße in Frankenberg ereignete sich am Freitag gegen 0.15 Uhr ein Alleinunfall. Eine 23-jährige Fahrerin aus Frankenberg war mit ihrem Fahrzeug zunächst über den Bahnübergang gefahren und anschließend nach links in die Goßbergstraße abgebogen. Beim Beschleunigen verlor sie die Kontrolle über den Wagen und krachte gegen eine Mauer.
Zur Kontrolle wurde die junge Frau ins Frankenberger Krankenhaus gebracht. Nicht mehr fahrbereit war der BMW, das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens lagen zunächst nicht vor.
Im Einsatz waren ein Rettungswagen sowie eine Streife der Polizei.
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FRANKENAU. Auf dem Parkplatz zum Feriendorf sind mehrere junge Minischweine aufgegriffen worden. Vier Tiere konnten am heutigen Freitag (14. November) eingefangen und vorübergehend untergebracht werden.
Wer Hinweise auf den Besitzer geben kann, wird gebeten, sich zu melden, damit die Minischweine bald wieder in ihr Zuhause zurückkehren können. Hinweise bitte an den Landkreis Waldeck-Frankenberg unter der Telefonnummer 05631 954-0.
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PADERBORN. Die Kreispolizeibehörde Paderborn und die VerbundVolksbank OWL eG starten eine enge Zusammenarbeit, um noch gezielter gegen den zunehmenden Telefonbetrug vorzugehen. Gemeinsam erweitern sie die bereits 2023 erfolgreich gestartete Präventionskampagne "Geschockt am Telefon? - Auflegen!" mit Aufklebern, die am 15. November exklusiv auf den Titelseiten der Neuen Westfälischen und des Westfälischen Volksblatts angebracht sind. Sie sollen dorthin geklebt werden, wo sie wirken - direkt auf das Telefon der möglichen Opfer. Ziel der Kooperation ist es, ältere Menschen weiterhin wirkungsvoll vor den perfiden Methoden der Täter zu schützen.
Ansgar Käter, Vorstandsvorsitzender der VerbundVolksbank OWL eG, betont die Bedeutung der gemeinsamen Initiative: "Als regionale Genossenschaftsbank fühlen wir uns den Menschen hier vor Ort in besonderer Weise verpflichtet. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erleben immer wieder, wie skrupellos Betrüger versuchen, das Vertrauen vor allem älterer Kundinnen und Kunden auszunutzen. Deshalb ist es uns ein großes Anliegen, gemeinsam mit der Polizei ein deutliches Zeichen zu setzen und Aufklärungsarbeit zu leisten - zum Schutz derjenigen, die besonders gefährdet sind."
Die Täter geben sich häufig als Polizeibeamte, Enkelkinder, Bankmitarbeiter oder sonstige Personen aus und setzen ihre Opfer am Telefon massiv unter Druck mit Ziel, an deren Geld zu kommen. Dabei benutzen sie immer wieder ähnliche Maschen. Ein angeblicher Unfall mit einem Angehörigen, Einbrecher, die angeblich in der Nachbarschaft unterwegs sind, ein vermeintlicher Enkel, der dringend Geld benötigt oder der Mitarbeiter eines Geldinstituts, der Barvermögen sicher unterzubringen verspricht.
Landrat und Leiter der Kreispolizeibehörde Paderborn Christoph Rüther betont: "Telefonbetrug trifft die Opfer oft vollkommen unvorbereitet und lässt sie zutiefst aufgelöst zurück - mit erfundenen Schicksalsschlägen oder Notlagen, die Angst und Hilflosigkeit auslösen. Unsere Botschaft ist klar: Wer am Telefon "geschockt" wird, sollte sofort auflegen. Jede und jeder kann helfen, indem wir unsere älteren Angehörigen und Nachbarn aufklären und warnen."
Am kommenden Samstag (15.11) erscheint kreisweit ein Aufkleber exklusiv auf den Titelseiten der Neuen Westfälischen und des Westfälischen Volksblatts. Dieser Titel-Sticker greift den Kampagnenslogan "Geschockt am Telefon? - Auflegen!" auf und soll Leserinnen und Leser - insbesondere Seniorinnen und Senioren - direkt erreichen. Die Empfehlung: Den Aufkleber sichtbar am Telefon oder an einem Ort anbringen, an dem häufig telefoniert wird. Ziel ist es, die eindringliche Botschaft möglichst vielen Menschen nahezubringen.
Dabei spielen auch Angehörige eine zentrale Rolle: Sie sollten ältere Familienmitglieder über die Betrugsmaschen informieren und klare Handlungsoptionen besprechen. Die einfachste lautet: "Auflegen!"
Die Abteilungsleiterin Polizei, Leitende Polizeidirektorin Margit Picker, wirbt für die Kampagne: "Wir bitten Angehörige, insbesondere Kinder und Enkelkinder, um Unterstützung, damit die Aufkleber genau dort landen, wo sie nötig sind - direkt auf dem Telefon der Seniorinnen und Senioren. Das Leid, das Telefonbetrüger verursachen, ist groß. Die Scham darüber, hereingelegt worden zu sein und das mühsam Ersparte verloren zu haben, noch größer. Helfen Sie mit, die Kampagne zu verbreiten und unsere älteren Mitmenschen vor Betrug zu schützen".
Die Kreispolizeibehörde Paderborn arbeitet bereits mit zahlreichen Partnern in der Region zusammen, darunter sind Apotheken, Arztpraxen, Kirchengemeinden und Sportvereine. Diese Multiplikatoren haben direkten Kontakt zur Zielgruppe und unterstützen die Kampagne, indem sie Plakate, Flyer und Postkarten aushängen oder weitergeben.
Weitere Informationen sowie Plakate, Flyer, Videos, den Aufkleber als Download und Postkarten finden Interessierte auf der Homepage der Kreispolizeibehörde Paderborn: https://paderborn.polizei.nrw/artikel/geschockt-am-telefon-auflegen Bei Fragen zur Kampagne steht die Polizei Paderborn gerne per Telefon über die Rufnummer 05251 306-0 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung. (ots/r)
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