BAD WÜNNENBERG. Ein Betonmischfahrzeug ist im Ortsteil Haaren verunglückt und auf die Seite gekippt. Der Fahrer erlitt dabei leichte Verletzungen, während frischer Beton teilweise in die Umgebung floss.
Gegen 9.50 Uhr befuhr ein 43-jähriger Mann am Dienstag die Landesstraße 818 aus Richtung Haarener Straße in Richtung Autobahn 33. Aus bislang unbekannter Ursache kam der Lastwagen nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet ins Schleudern.
In der Folge kippte der Mischer um und blockierte die Fahrbahn in beide Richtungen. Frischer Beton floss aus der Ladetrommel in den Straßengraben.
Ein Rettungswagen brachte den Fahrer zur ambulanten Behandlung in ein Paderborner Krankenhaus. Auf 100.000 Euro wird der Gesamtsachschaden geschätzt.
Für die Bergung des schweren Fahrzeugs blieb die Strecke über mehrere Stunden voll gesperrt. Erst gegen 14 Uhr hoben die Beamten die Sperrung wieder auf. Einsatzkräfte vor Ort sicherten die Unfallstelle ab und koordinierten die notwendigen Maßnahmen zur Reinigung der Fahrbahn. (ots/r)
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VOLKMARSEN. Unbekannte Täter haben einen Friseursalon im Steinweg ins Visier genommen und dabei Bargeld sowie hochwertige Rasierapparate entwendet. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach den verantwortlichen Personen.
Gegen 3.40 Uhr am Donnerstag, 7. Mai, verschaffte sich eine männliche Person gewaltsam Zutritt zu dem Geschäft. Der Täter hebelte die Tür mit einem bisher unbekannten Werkzeug auf und durchsuchte anschließend die Räumlichkeiten. Dabei fielen dem Unbekannten ein zweistelliger Bargeldbetrag aus der Kasse sowie mehrere hochwertige Rasiergeräte aus den Regalen in die Hände.
Im weiteren Verlauf flüchtete die Person mit dem Diebesgut, dessen Wert auf einen Betrag im unteren vierstelligen Bereich geschätzt wird. Den entstandenen Sachschaden beziffern die Beamten auf etwa 500 Euro.
Nach vorliegenden Erkenntnissen handelt es sich um einen etwa 180 Zentimeter großen Mann von schlanker Statur. Zur Tatzeit trug er eine helle, vermutlich graue Jacke mit dunklen Applikationen im Bereich des Bundes, eine helle Hose sowie eine Kappe unter einer Kapuze.
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)
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FRANKENBERG. Eine außergewöhnliche Jazzveranstaltung steht im Museum im Kloster bevor. Ein Quartett aus erfahrenen Musikern widmet sich dort dem Werk des US-amerikanischen Komponisten George Gershwin.
Am 28. Juni tritt die Kasseler Formation Fables of Jazz um 17 Uhr im Museum im Kloster auf. Die Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt, das Schaffen großer Jazzpersönlichkeiten zu beleuchten. George Gershwin steht im Mittelpunkt des aktuellen Programms.
Der Komponist gilt neben Charles Ives und Aaron Copland als eine der prägenden Gestalten der US-amerikanischen Musikgeschichte. Arnold Schönberg bezeichnete den 1889 geborenen und 1937 früh verstorbenen Künstler als ein authentisches musikalisches Genie seiner Zeit.
George Gershwin im Fokus
Helmut Schäfer am Saxophon, Klaus Wenderoth am Klavier, Hannes Volkhardt am Kontrabass und Jörg Damm am Schlagzeug bringen melodisch und harmonisch eigenwillige Stücke zum Klingen. Zum Repertoire gehören Werke wie Rhapsody in Blue, Auszüge aus der Oper Porgy and Bess sowie populäre Broadway-Songs, die bis heute Grundlage für viele Jazzinterpretationen sind.
Karten für das Konzert sind zum Preis von 19 Euro direkt an der Museumskasse erhältlich. Informationen und Reservierungen sind unter der Telefonnummer 0151/20551597 möglich. Zusätzliche Details zu den Veranstaltungen finden Interessierte online unter www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/veranstaltungen.
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VOLKMARSEN. Über 1200 Nachwuchsbrandschützerinnen und Nachwuchsbrandschützer aus dem gesamten Landkreis kommen für mehrere Tage in die Stadt. Volkmarsen ist in diesem Jahr Gastgeber für dieses besondere Großereignis.
Bereits am Donnerstag beginnt das bunte Treiben mit dem Aufbau der ersten Zelte auf dem Bruch. Am Freitag folgt die offizielle Eröffnung, die in einen großen Fackelzug übergeht. Gegen 21 Uhr zieht der stimmungsvolle Fackelzug mit musikalischer Begleitung durch die historische Kernstadt.
Der Samstag startet gegen 10 Uhr mit den Wettkämpfen. Im Anschluss wird der gesamte Nachmittag durch ein umfassendes und abwechslungsreiches Alternativprogramm gestaltet. Am Abend ist gegen 19.30 Uhr eine große WM-Warm-up-Party mit anschließendem Public Viewing in der Nordhessenhalle geplant, zu der alle herzlich willkommen sind.
Zum Abschluss werden am Sonntag die Jugendflammen abgenommen und übergeben, bevor der Rückbau beginnt und die Abreise erfolgt.
Während der gesamten Veranstaltung herrscht reges Leben auf dem Bruch und im Stadtgebiet. Schon im Vorfeld gilt der Dank der Bevölkerung für ihre Rücksichtnahme. Alle Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste sind herzlich eingeladen, vorbeizuschauen und die besondere Atmosphäre dieses Großevents mitzuerleben.
Weitere Informationen finden sich unter www.feuerwehr-volkmarsen.de/kreiszeltlager.
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WARBURG. Ein Auffahrunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen und einem Linienbus hat am Montagnachmittag zu einer stundenlangen Vollsperrung der B 7 geführt. Drei Personen erlitten dabei Verletzungen, während an den Fahrzeugen ein beträchtlicher Sachschaden entstand.
Gegen 13.30 Uhr ereignete sich das Geschehen in Fahrtrichtung Warburg. Infolge einer Panne stand ein Lastwagen in Höhe Herlinghausen am Fahrbahnrand und war vorschriftsmäßig mit einem Warndreieck abgesichert. Hinter dieser Gefahrenstelle hielten ein Pritschenwagen mit Anhänger sowie ein VW Passat und ein Mercedes. Der Fahrer eines herannahenden Linienbusses bemerkte die Situation zu spät und prallte gegen das Heck des Mercedes.
Infolge der Wucht des Aufpralls wurde der Wagen auf den Passat geschoben, welcher wiederum gegen das wartende Anhänger-Gespann stieß. Medizinische Teams kümmerten sich vor Ort um die Beteiligten. Während der 37 Jahre alte Busfahrer unverletzt blieb, wurde der 68-jährige Fahrer des Mercedes zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Auch der 33 Jahre alte Passat-Fahrer kam zur Abklärung in eine Klinik. Eine 49-jährige Mitfahrerin im Pritschenwagen wurde ambulant versorgt. Der gleichaltrige Fahrer sowie zwei weitere Mitfahrer blieben unverletzt.
Das Abschleppunternehmen Gäbler übernahm die Bergung aller beteiligten Fahrzeuge, da auch der Bus nicht mehr fahrbereit war. Auf einen Betrag im höheren fünfstelligen Bereich wird der Gesamtsachschaden geschätzt. Am Mercedes entstand voraussichtlich ein wirtschaftlicher Totalschaden.
Über mehrere Stunden blieb die B 7 in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. Ab 16 Uhr konnte der Verkehr wieder fließen, nachdem die aufwendigen Bergungsmaßnahmen abgeschlossen waren. Zuvor erfolgte eine Ableitung bei Wettesingen und Niederlistingen. (ots/r)
DIEMELSTADT. Ein Alleinunfall auf der Kreisstraße 1 hat am Montagmittag zwischen Wethen und Rhoden für erhebliche Schäden an einem Auto gesorgt. Die 35 Jahre alte Fahrerin aus Diemelstadt blieb dabei unverletzt.
Gegen 12.15 Uhr war die Frau mit ihrem weißen Fiat aus Richtung Wethen in Fahrtrichtung Rhoden unterwegs. Beim Durchfahren einer Senke verlor sie aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug.
Zunächst prallte der Wagen nach links gegen die Leitplanke und schleuderte anschließend nach rechts in den angrenzenden Straßengraben. Das Auto war danach nicht mehr fahrbereit.
Die Bergung übernahm das Abschleppunternehmen Gäbler. An dem Fiat entstand wirtschaftlicher Totalschaden.
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KASSEL. Die Ortung eines im Stadtteil Wolfsanger/Hasenhecke entwendeten Pedelecs hat zur Sicherstellung mehrerer Zweiräder und zur Festnahme einer Tatverdächtigen geführt. Dank eines versteckten Trackers gelang es Beamten, das Diebesgut in einer Garage in Niestetal ausfindig zu machen.
Am Freitagmittag verständigte eine 39-jährige Besitzerin Beamte des Polizeireviers Nord. Neben ihrem E-Bike war auch das Kinderfahrrad ihres Sohnes aus dem Kellergeschoss eines Wohnhauses im Schlehenweg entwendet worden. Ein im Rad verbauter Tracker übermittelte nach der Anzeigenaufnahme einen Standort in Sandershausen, der sich über längere Zeit nicht veränderte.
In einer unverschlossenen Garage lokalisierten Polizisten das gesuchte Pedelec schließlich anhand eines ausgelösten Signaltons. Vor Ort fand eine Streife zudem das vermisste Kinderfahrrad sowie ein Mountainbike. Letzteres wurde bereits im Jahr 2024 in Lohfelden gestohlen und war seitdem zur Fahndung ausgeschrieben.
Als Tatverdächtige ermittelten Beamte die 37-jährige Garageninhaberin. Die Frau wurde vorläufig festgenommen und muss sich nun wegen des Verdachts des Fahrraddiebstahls sowie der Hehlerei verantworten.
Während die Ermittlungen andauern, konnten die rechtmäßigen Eigentümer ihre Räder wieder in Empfang nehmen. (ots/r)
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PADERBORN. Vier Menschen wurden bei einem Alleinunfall im Bereich der Auffahrt von der B 64 auf die B 1 in Fahrtrichtung Salzkotten verletzt. Am Sonntag, 10. Mai, geriet ein in Lettland zugelassener Audi von der Fahrbahn ab und prallte mehrfach gegen die Schutzplanken.
Gegen 22.10 Uhr war ein 33 Jahre alter Mann aus Lettland mit drei weiteren Insassen aus Richtung Borchen kommend unterwegs. In einer leichten Rechtskurve der Abfahrt kam der Wagen nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der dortigen Leitplanke. Im weiteren Verlauf schleuderte das Auto gegen die gegenüberliegende Begrenzung sowie ein Brückengeländer und kam nach ungefähr 100 Metern zum Stillstand.
Vor Ort stellte sich heraus, dass der schwer verletzte Fahrer sowie ein 40-jähriger Beifahrer im Wrack eingeschlossen waren. Während sich zwei Mitfahrer im Alter von 22 und 23 Jahren, beide ukrainische Staatsangehörige, leicht verletzt selbstständig befreien konnten, setzte die Feuerwehr technisches Gerät zur Rettung der Frontinsassen ein. Alle vier Patienten wurden zur weiteren Behandlung in Paderborner Krankenhäuser transportiert.
Neben dem Personal der Feuer- und Rettungswache Süd trugen auch die ehrenamtlichen Mitglieder des Löschzuges Stadtmitte zum Einsatz bei. Zur Unfallaufnahme wurde ein spezialisiertes Verkehrsunfall-Aufnahmeteam der Bielefelder Polizei hinzugezogen. Während des rund einstündigen Einsatzes blieb der Bereich für den Verkehr gesperrt.
Ersten Ermittlungen zufolge stand der 33-jährige Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln. Auf 15.000 Euro wird der Gesamtsachschaden geschätzt. Die weiteren Untersuchungen zum genauen Hergang dauern an. (ots/r)
DIEMELSEE. Am Samstag, 9. Mai, fand eine groß angelegte Gemeinschaftsübung der Feuerwehr Diemelsee mit den Auszubildenden der Rettungsdienste der Johanniter-Unfall-Hilfe, des DRK-Kreisverbandes Bad Wildungen sowie der Promedica Rettungsdienst Waldeck-Frankenberg GmbH statt. Beteiligt waren außerdem die Feuerwehren aus Adorf, Deisfeld, Rhenegge-Sudeck, Heringhausen und Ottlar. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst praxisnah zu trainieren und das gegenseitige Verständnis innerhalb der Hilfsorganisationen weiter zu stärken.
Die Auszubildenden aus unterschiedlichen Lehrjahren hatten die Aufgabe, mehrere realitätsnahe Einsatzszenarien gemeinsam mit den Feuerwehren abzuarbeiten. Besonders im Fokus standen alltägliche Einsatzlagen, wie sie den Einsatzkräften jederzeit im realen Dienst begegnen können. Gerade diese Nähe zur Praxis machte die Übungen für alle Beteiligten besonders wertvoll.
Unterstützt wurde die Übung vom RUD-Team für realistische Unfalldarstellung. Mit aufwendiger Schminke und authentischer Darstellung wurden die „Verletzten“ so realistisch wie möglich dargestellt, wodurch die Einsatzkräfte unter nahezu echten Bedingungen arbeiten konnten.
Am Vormittag standen zwei verschiedene Szenarien auf dem Programm. Das erste Szenario spielte in der Grube Christiane in Diemelsee-Adorf. Hier kam es zu einem internistischen Notfall rund 400 Meter innerhalb des Bergwerks. Der Patient musste zunächst reanimiert und anschließend aus der Grube gerettet werden. Das zweite Szenario stellte einen Fahrradunfall am Diemelsee dar. Dabei war ein Fahrradfahrer einen Hang in Richtung See hinuntergestürzt. Die Feuerwehr übernahm die technische Rettung aus dem schwierigen Gelände, bevor der Patient an den Rettungsdienst übergeben wurde.
Nach einer gemeinsamen Mittagspause folgte die große Abschlussübung: ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw und insgesamt acht verletzten Personen. Mehrere Personen waren in den Fahrzeugen eingeklemmt, zudem stand eines der Fahrzeuge in Brand. Insgesamt fünf Rettungswagen sowie zahlreiche Einsatzfahrzeuge der beteiligten Feuerwehren arbeiteten das Szenario gemeinsam ab.
Ein wichtiger Bestandteil des Übungstages war zudem die direkte Nachbereitung der einzelnen Einsätze. Beobachter der Feuerwehr sowie Praxisanleiter aus dem Rettungsdienst begleiteten die Szenarien aufmerksam und gaben im Anschluss wertvolle Hinweise und konstruktives Feedback. Dadurch konnten Auffälligkeiten und Verbesserungspotenziale unmittelbar besprochen werden – stets auf Augenhöhe und mit dem gemeinsamen Ziel, voneinander zu lernen und die Zusammenarbeit weiter zu verbessern.
In der Abschlussbesprechung wurde deutlich, welchen hohen Stellenwert solche gemeinsamen Übungen für Feuerwehr und Rettungsdienst haben. Neben dem fachlichen Training stärken sie insbesondere das gegenseitige Verständnis und fördern die Zusammenarbeit im Einsatzalltag. Alle Beteiligten zeigten sich mit dem Verlauf der Übung sehr zufrieden und waren sich einig, diese erfolgreiche Zusammenarbeit auch im kommenden Jahr fortzuführen.
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BRILON. Ein frontaler Zusammenstoß zwischen einem Transporter und einem Sattelzug hat auf der Landesstraße 637 einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst. Drei Menschen wurden dabei verletzt, zwei von ihnen lebensgefährlich.
Am Donnerstag, 7. Mai, kam es gegen 16.05 Uhr auf der Bredelarer Straße in Fahrtrichtung Madfeld zu dem Unfall. Ein 19-jähriger Mann aus Warstein war zusammen mit seinem 43-jährigen Beifahrer aus Anröchte in einem Transporter unterwegs. In einer scharfen Rechtskurve geriet das Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr.
Dort stieß der Transporter frontal mit dem Sattelzug eines 39-jährigen Mannes aus Olsberg zusammen, der mit seinem Auflieger in entgegengesetzter Richtung unterwegs war. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Insassen des Transporters in ihrem Fahrzeug eingeschlossen.
Die Feuerwehr Brilon entfernte die Türen mit hydraulischen Rettungsgeräten und befreite den Fahrer sowie seinen Beifahrer. Beide Männer erlitten lebensgefährliche Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Neben dem Rettungsdienst kamen auch zwei Rettungshubschrauber zum Einsatz. Der Fahrer des Lastwagens verletzte sich leicht und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Nach der Personenrettung streuten die Einsatzkräfte auslaufende Betriebsmittel ab und sicherten die Unfallstelle. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Seitens der Feuerwehr Brilon waren die Löschgruppen Madfeld, Alme, Thülen und Rösenbeck sowie der Löschzug Brilon vor Ort.
Für die Unfallaufnahme wurde ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Kreispolizeibehörde Paderborn hinzugezogen. Die L 637 blieb für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung bis 21.40 Uhr voll gesperrt. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.