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SCHREUFA/SACHSENBERG. Auf der Landesstraße 3076, zwischen Schreufa und Sachsenberg, ereignete sich am Mittwochabend ein Alleinunfall.

Eine 44-Jährige aus der Gemeinde Lichtenfels fuhr gegen 18.45 Uhr mit ihrer Mercedes A-Klasse von Schreufa in Richtung Sachsenberg. In einer Rechtskurve verlor die Fahrerin vermutlich aufgrund eines Lenkfehlers die Kontrolle über das Fahrzeug, geriet ins Schleudern und kam nach links von der Fahrbahn ab. Der Mercedes fuhr einen Hang hinunter, durch die dortige Böschung und kam auf einer Wiese zum Stillstand. Glücklicherweise blieb die Fahrerin hierbei unverletzt.

Das alarmierte Team vom Abschleppdienst AVAS nutzte eine Kettensäge, um das Auto durch die Böschung erreichen zu können und weitere Schäden am Mercedes beim Bergen zu vermeiden.

Den entstandenen Schaden an der Front und am Unterboden der A-Klasse schätzen die Beamten der Frankenberger Polizei auf etwa 5000 Euro.

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Donnerstag, 08 Juli 2021 16:16

BMW X3 und 3er BMW völlig zerstört

FRANKENBERG. Zusammengestoßen sind am Mittwoch zwei Personenkraftwagen der Marke BMW - beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Firma AVAS abgeschleppt werden.

Vermutlich führte Unachtsamkeit zu einem Verkehrsunfall zwischen Frankenberg und Friedrichshausen. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 62-jähriger Mann gegen 10.20 Uhr mit seinem silbergrauen BMW X3 die Hainstraße stadtauswärts in Richtung Friedrichshausen. Im Bereich des Zubringers von der Bundesstraße B252/B253 näherte sich zeitgleich ein 3er BMW, der von einem Mann (90) aus Frankenberg gesteuert wurde.

In der Annahme, dass der Fahrer des 3er BMWs an der Haltelinie zur Landesstraße 3073 sein Fahrzeug stoppen würde, gab der Mann aus Willingshausen Gas. In diesem Moment setzte auch der 90-Jährige zum Abbiegen an und übersah den vorfahrtsberechtigten X3. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge, sodass die Firma AVAS angefordert werden musste. 

Beide Fahrzeugführer blieben unverletzt, hieß es aus Polizeikreisen.

Link: Unfallstandort L 3073 bei Frankenberg.

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Freitag, 29 Januar 2021 16:40

Abstand zu gering - Suzuki kracht auf Fiat

SCHREUFA/SACHSENBERG. Unaufmerksamkeit und ein zu geringer Sicherheitsabstand führten am 29. Januar zu einem Auffahrunfall zwischen Schreufa und dem Lichtenfelser Ortsteil Sachsenberg.

Gegen 10.35 Uhr befuhr ein 23-jähriger Mann mit einem Kleinlastwagen die Landesstraße 3076 von Sachsenberg in Richtung Schreufa. Ihm folgte ein schwarzer Suzuki, der von einem 48-Jährigen gesteuert wurde. Verkehrsbedingt musste der 23-Jährige seine Geschwindigkeit verringern, sodass der nachfolgende Fahrer seinen Suzuki ebenfalls abbremsen musste. Scheinbar war der Sicherheitsabstand nicht groß genug - mit der Front prallte der Suzuki ins Heck des Fiat-Ducato und blieb auf der Landesstraße stehen. Mittels Bergungsdienst wurde der Suzuki abgeschleppt.

Insgesamt schätzt die Polizei den Gesamtsachschaden auf 6000 Euro. Verletzt wurde niemand. (112-magazin.de)

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ALLENDORF/EDER. Vermutlich führte Unaufmerksamkeit zu einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen den Allendorfer Ortsteilen Haine und Rennertehausen. Der 55-jährige Fahrer des Lkws  wurde nur leicht verletzt, konnte sich aber wegen der Schräglage aus eigener Kraft nicht aus dem Führerhaus befreien.

Gegen 9.30 Uhr befuhr der 55-Jährige mit seinem Mercedes von Frankenberg kommend die B 253 in Richtung Battenberg. Auf der "Rennertehäuser Geraden" geriet der unbeladene Lkw nach rechts auf die Bankette und stürzte in einen Flutgraben. Glücklicherweise war ein Ersthelfer vor Ort, der in der Allendorfer Feuerwehr aktiv ist, der Helfer erkannte die Lage und setzte den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab.

Umgehend wurden die Freiwilligen Feuerwehren Allendorf und Rennertehausen alarmiert, dazu ein RTW angefordert, sowie eine Polizeistreife in Kenntnis gesetzt. Teile der 25 Einsatzkräfte der Feuerwehren sicherten nach Absprache mit der Polizei die Unfallstele ab. Ein Trupp konnte mit einer Steckleiter den verletzten Fahrer aus dem Führerhaus retten und dem Rettungsdienst übergeben. Darüber hinaus wurde auslaufendes Hydrauliköl abgestreut. In Absprache mit der Polizei konnten die Feuerwehren nach etwa einer Stunde in ihre Stützpunkte zurückkehren. Der 55-jährige Lkw-Fahrer kam zur ambulanten Behandlung ins Frankenberger Krankenhaus.

Nach Koppelung mit der Firma AVAS musste für die Bergung schweres Gerät herangezogen werden. Mit einem Kranwagen konnte der umgestürzte Lkw aufgerichtet und auf die Fahrbahn gezogen werden. Danach kam der Lkw ins Schlepptau und in eine Werkstatt. Etwa 15. 000 Euro wird die Reparatur des Lkws kosten. Ermahnungen musste die Polizei aussprechen, weil dutzende Autos, Busse und Lkws die Feld- und Radwege entlang der Bundesstraße 253 benutzen. Gegen 15.45 Uhr waren die Bergungsarbeiten beendet - im Nachgang wurden zwei Mitarbeiter von Hessen-Mobil mit dem Abstreuen von erneut ausgelaufenen Betriebsstoffen beauftragt.  (112-magazin.de)

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Mittwoch, 20 Januar 2021 10:39

Baumstumpf rettet Unimog vor Absturz

EDERTAL. Ein Bergungsunternehmen aus Frankenberg hat am Montag ein Streufahrzeug absichern müssen - zuvor war der Unimog auf einer drei Meter breiten Straße aufgrund von Glatteis nach rechts abgekommen und drohte einen Abhang hinunterzustürzen.

In den frühen Morgenstunden des 18. Januar 2021 war der Fahrer eines Unimog in Bringhausen, auf dem Randweg des Edersees unterwegs, um die vereiste Straße mit Salz abzustreuen. In Höhe der Ferienhäuser geriet der Allrad nach rechts und drohte einen Abhang hinunterzustürzen. Allein ein Baustumpf verhinderte den Abwärtstrend. Nach Beurteilung der Lage durch Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Edertal  entschloss man sich, einen  Bergungsdienst aus Frankenberg anzufordern, der das Streufahrzeug sicherte und mit einer Seilwinde aus dem Gefahrenbereich ziehen konnte. Verletzt wurde niemand.

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LAISA/LÖHLBACH. Am Samstagvormittag wurden die Beamten der Frankenberger Polizeistation zu zwei Unfällen auf der Bundesstraße 253 alarmiert - in beiden Fällen waren Glätte und nicht angepasste Geschwindigkeit ursächlich.

Gegen 6.30 Uhr wurde den Beamten gemeldet, dass sich zwischen Battenberg und Laisa ein Alleinunfall ereignet hatte. Ein 34-Jähriger aus Allendorf war auf der Bundesstraße in Richtung Laisa unterwegs gewesen und auf Höhe eines Parkplatzes aufgrund von Schnee und Glätte nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Der Toyota Auris kollidierte mit der Leitplanke und wurde dabei so stark beschädigt, dass abgeschleppt werden musste. Der Sachschaden am Toyota wird auf etwa 4000 Euro geschätzt, die Reparatur der Leitplanke wird rund 1000 Euro kosten.

Um 9.30 Uhr mussten die Beamten wieder auf die Bundesstraße - diesmal war ein Unfall zwischen Dainrode und Löhlbach gemeldet worden. Ein 18-Jähriger aus Burgwald war zur angegebenen Uhrzeit von Dainrode in Richtung Löhlbach unterwegs. In einer Kurve verlor Fahranfänger die Kontrolle über seinen VW Polo, geriet nach links von der Fahrbahn ab und krachte in den Straßengraben. Auch in diesem Fall war das Fahrzeug so stark beschädigt, dass eine Weiterfahrt nicht möglich war - um den Abtransport kümmerte sich erneut der Abschleppdienst AVAS. Am VW entstand Sachschaden von rund 1000 Euro.

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FRANKENBERG/MARBURG. Seine wertvolle Holzfracht hat am heutigen Montagvormittag der Fahrer (62) eines MAN verloren - nach Angaben an der Unfallstelle kann sich der 62-Jährige, der für ein Logistikunternehmen aus Bottendorf fährt, den Unfallhergang selbst nicht erklären. 

Anhand der Spurenlage war die weiße Zugmaschine mit Anhänger von Frankenberg kommend in Richtung Marburg unterwegs. In Höhe der Abfahrt Wehrda auf der Bundesstraße 3 (Stadtautobahn) sah der Fahrer im Seitenspiegel, dass sich der Hänger zur Seite neigte. Das Abbremsen begünstigte die Fliehkräfte, sodass der Hänger zur Seite kippte. Dabei wurde das Bodenunterteil einer Holzkonstruktion eines Fertighauses stark beschädigt. 

Mittels Spezialkran rückte das Bergungsunternehmen AVAS aus Frankenberg an, stellte den Hänger auf die Räder und verstaute die Ladung erneut auf der Ladefläche. Mit Spezialwerkzeug konnte die verbogene Deichsel des Hängers an Ort und Stelle gerichtet werden. Gegen 14 Uhr war die Arbeit erledigt. 

Polizei und Hessen Mobil waren ebenfalls von 11.30 Uhr bis 14 Uhr im Einsatz, danach wurde die Strecke wieder für den Verkehr freigegeben. Über die Höhe des Schadens liegen noch keine Informationen vor. Über die Dauer der Bergungsarbeiten war eine der beiden Fahrspuren in Richtung Marburg gesperrt. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 23. November 2020 auf der Bundesstraße 3.

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Donnerstag, 19 November 2020 08:56

Skoda landet auf Gegenfahrbahn - Auto Totalschaden

FRANKENBERG/ROSENTHAL. Vermutlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit am Mittwochabend zu einem Alleinunfall auf der Landesstraße 3087 zwischen Rosenthal und Roda.

Wie die Polizei auf Nachfrage bestätigte, befuhr der Frankenberger (18) mit seinem schwarzen Skoda die Landesstraße aus Richtung Rosenthal kommend in Fahrtrichtung Roda. Gegen 18.30 Uhr kam der Skoda, etwa auf Höhe des Forsthauses nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr den Grünstreifen und krachte mit der Front in die Böschung. Im Anschluss überschlug sich das Fahrzeug und kam im Bereich der Gegenfahrbahn auf den Rädern zum Stehen.

Nachdem der 18-Jährige seinen Skoda unverletzt verlassen hatte, benachrichtigte er die Polizeistation Frankenberg. Die Streifenwagenbesatzung nahm den Unfall auf, notierte als Fremdschaden einen umgefahrenen Leitpfosten und sicherte die Gefahrenstelle ab. 

Den Sachschaden an Auto und Leitpfosten beziffert die Polizei auf 7100 Euro. Den Abtransport des völlig zerstörten Skoda übernahm die Firma AVAS aus Frankenberg. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3087 am 18.11.2020

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FRANKENBERG. Ein völlig zerstörtes Postauto, Flurschaden im Garten eines Etablissements und eine durchbrochene Steinmauer sind das Ergebnis einer führungslosen Fahrt im Frankenberger Ortsteil Friedrichshausen am Freitagnachmittag.

Nach ersten Erkenntnissen hatte der Postbote seinen gelben T5 in der Landgraf-Friedrich-Straße abgestellt um Pakte und Briefe bei einem Haus abzugeben Aus bislang unbekannten Gründen löste sich die Handbremse bei dem Postauto, sodass auf abschüssiger Strecke der Wagen an Eigendynamik gewann. Zunächst rauschte das Fahrzeug schräg über einen Parkplatz, kippte eine etwa zwei Meter tiefe Mauer hinab, durchbrach eine zweite Steinmauer und blieb im Garten des Kleebaltt-Clubs mit platten Reifen stehen. 

Sämtliche Versuche, den Postwagen aus der prikären Situation zu befreien, misslangen. Der Unterboden war aufgerissen und die Seitenschweller wurden ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen. Nach Angaben des Postzustellers war die Handbremse ordentlich festgezogen worden, weshalb der Wagen sich trotzdem in Bewegung setzen konnte, soll nun ein Gutachter klären.

Mit schwerem Gerät, darunter ein Kranwagen rückte am Samstag die Firma AVAS aus Frankenberg an und zog den VW-Kastenwagen aus dem Garten - anschließend wurde das Postauto transportiert.  (112-magazin)

Link. Unfallstandort am 6. November in Friedrichshausen.

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FRANKENBERG-GEISMAR. Ein Gesamtsachschaden von 8000 Euro entstand am Montag durch die Missachtung der Vorfahrtsregel - zwei Volkswagen waren im Frankenberger Ortsteil Geismar zusammengestoßen und mussten abgeschleppt werden.

Ereignet hatte sich der Unfall am 29. Juni gegen 17.45 Uhr in der Ortsdurchfahrt (B253) von Geismar, als eine 57-jährige Frau mit ihrem Golf die Eichenstraße befuhr und nach links in Richtung Dainrode auf die Wildunger Straße abgebogen war. Dabei übersah die in einem Ortsteil von Frankenau wohnende Frau den blauen Golf eines 54-Jährigen, der auf der Wildunger Straße aus Richtung Dainrode unterwegs war. Im Einmündungsbereich zur Eichenstraße kollidierten die beiden Volkswagen, wobei der Frankenberger leicht verletzt wurde - an seinem Golf entstand ein Sachschaden von 5000 Euro.

Etwa 3000 Euro wird die Reparatur am Golf der Unfallverursacherin kosten, schätzt die Polizei. (www.112-magazin.de)

Google-Link: Unfallstandort auf der Bundesstraße 253 in Geismar.

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