BAD AROLSEN. Der Brand eines Mähdreschers auf der K 106 zwischen Landau und Bühle hat mehrere Feuerwehren beschäftigt. Der Fahrer reagierte vorbildlich und bekämpfte das entstehende Feuer noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte erfolgreich mit einem Feuerlöscher.
Alarmiert wurden die Feuerwehren am Mittwoch um 17.48 Uhr unter dem Stichwort „F Lkw/Zug – Brennt Mähdrescher“. Ein geplatzter Hydraulikschlauch hatte dazu geführt, dass Öl austrat und sich entzündete.
Nachdem Teile der Verkleidung entfernt worden waren, kühlten die Einsatzkräfte den betroffenen Bereich gezielt mit einem D-Rohr ab. Der Fahrer wurde vor Ort medizinisch erstversorgt.
Beteiligt waren die Feuerwehren Bad Arolsen, Bühle, Volkhardinghausen und Landau. Außerdem befanden sich die Polizei Nordhessen, ein Rettungswagen und Bürgermeister Marko Lambion an der Einsatzstelle.
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ALLENDORF (EDER). Mehrere Brände innerhalb weniger Tage bereiten der Gemeinde Allendorf (Eder) große Sorge. Gemeinde, Feuerwehr und Polizei nehmen die Entwicklung sehr ernst und bitten die Bevölkerung um erhöhte Wachsamkeit sowie um Mithilfe bei den laufenden Ermittlungen.
Bürgermeister Carsten Schäfer appelliert an die Einwohner, aufmerksam zu sein und verdächtige Beobachtungen unverzüglich zu melden. Gleichzeitig mahnt die anhaltende Trockenheit generell zu besonderer Vorsicht, da derzeit auch ein erhöhtes Risiko für Wald- und Flächenbrände besteht.
Mehrere Brände innerhalb weniger Tage
In den vergangenen Tagen mussten die Feuerwehren im Gemeindegebiet mehrfach zu Brandeinsätzen ausrücken. Den Anfang machte der Brand von drei Mülltonnen am Straßenrand. In den folgenden Nächten setzte sich die Serie mit weiteren Vorfällen fort.
Zunächst wurden vier Mülltonnen in einem Mehrgenerationenpark in Brand gesetzt. Anschließend brannte ein Rundballen auf einem Feld. Es folgten der Brand eines alten Viehunterstands und zuletzt das Feuer an einer kompletten Feldscheune.
Eine derartige Häufung von Brandereignissen innerhalb so kurzer Zeit habe es in der Gemeinde seit vielen Jahren nicht mehr gegeben. Insbesondere die zunehmende Intensität der Brände gebe Anlass zur Sorge.
Polizei ermittelt zu den Hintergründen
Die Hintergründe der Vorfälle sind derzeit Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Die Gemeinde bittet die Bevölkerung deshalb, in den kommenden Tagen besonders aufmerksam zu sein.
Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt oder andere ungewöhnliche Beobachtungen macht, sollte diese umgehend melden. Bürgerinnen und Bürger werden außerdem gebeten, vorhandene Informationen, Fotos, Videos oder Beiträge aus sozialen Medien, die mit den Bränden in Verbindung stehen könnten, an die Polizei oder die Gemeindeverwaltung weiterzugeben.
Auch vermeintlich unbedeutende Hinweise können nach Angaben der Gemeinde für die Ermittlungen von Bedeutung sein.
Erhöhte Gefahr von Wald- und Flächenbränden
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit besteht derzeit zusätzlich ein erhöhtes Risiko für Wald- und Flächenbrände. Die Gemeinde appelliert daher an alle Bürgerinnen und Bürger, besonders umsichtig zu handeln.
Zigarettenkippen dürfen nicht achtlos weggeworfen werden. Offenes Feuer sollte vermieden und eine verdächtige Rauchentwicklung sofort gemeldet werden.
Dank an die beteiligten Feuerwehren
Besonderer Dank gilt den Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Allendorf (Eder) sowie der Feuerwehr der Stadt Battenberg (Eder), die die örtlichen Kräfte beim jüngsten Brand unterstützt hat. Nur durch das schnelle und professionelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte verhindert werden, dass sich die Brände noch weiter ausbreiteten.
Wachsamkeit bedeute weder Misstrauen noch Panik, betont die Gemeinde. Vielmehr gehe es um Aufmerksamkeit und Verantwortungsbewusstsein. Gemeinsam könne die Bevölkerung dazu beitragen, weitere Schäden zu verhindern.
Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.
Bürgermeister Carsten Schäfer dankt allen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Unterstützung und Aufmerksamkeit.
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WINTERBERG. Gemeldeter Rauch im Bereich Kreuzberg hat die Freiwillige Feuerwehr Winterberg beschäftigt. Eine Drohne half dabei, den Ursprung schnell ausfindig zu machen.
Die Einheit Winterberg wurde am Dienstag um 11.33 Uhr alarmiert. Besorgte Bürger hatten Rauch im Freien bemerkt und daraufhin den Notruf gewählt.
Vor Ort war zwar Brandgeruch wahrnehmbar, dessen Herkunft ließ sich zunächst jedoch nicht bestimmen. Deshalb setzten die Kräfte zur weiteren Erkundung ihre Einsatzdrohne ein.
Aus der Luft konnte die betreffende Stelle rasch lokalisiert werden. Anhand der übertragenen Live-Bilder lotsten die Drohnenpiloten ein Feuerwehrfahrzeug gezielt dorthin.
Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich um eine ordnungsgemäß angemeldete Abraumverbrennung handelte. In Abstimmung mit der anwesenden Aufsichtsperson löschte die Feuerwehr das Feuer vorsorglich ab.
Um 12.16 Uhr waren die Arbeiten beendet.
Die Freiwillige Feuerwehr Winterberg bedankt sich ausdrücklich bei den Bürgerinnen und Bürgern, die den Rauch aufmerksam beobachtet und gemeldet hatten. Besonders während der aktuellen Waldbrandgefahr gelte: Lieber einmal zu viel den Notruf wählen als einmal zu wenig.
Eine frühzeitige Meldung könne entscheidend dazu beitragen, Brände bereits in der Entstehungsphase zu erkennen und größere Schäden zu verhindern.
KORBACH. Mit einer Schulung zum Thema Windenergieanlagen haben sich die Führungskräfte der Korbacher Feuerwehren auf mögliche Einsätze in bestehenden und geplanten Windparks vorbereitet. Neben theoretischen Grundlagen standen insbesondere sicherheitsrelevante und einsatztaktische Fragen im Mittelpunkt.
Seit einigen Monaten ist mit dem Windpark Marke im Strother Wald der erste Windpark auf Korbacher Gebiet in Betrieb. Bei Nieder-Schleidern soll in Kürze ein weiterer Park vollständig ans Netz gehen. Im Welschen Lied zwischen Lengefeld, Lelbach, Rhena und Goldhausen laufen derzeit zudem die Vorarbeiten für weitere Windenergieanlagen.
Für die Korbacher Stadtbrandinspektoren war dies Anlass, das Thema auch bei der Feuerwehr in den Fokus zu nehmen. In der vergangenen Woche waren sämtliche Führungskräfte der Wehren aus der Kernstadt und den Ortsteilen zu einer Schulungsveranstaltung eingeladen. Das Interesse war groß, Absagen gab es nahezu keine.
Als Referent stand Marius Lange, Prokurist der Verbands-Energie-Werk GmbH, zur Verfügung. Die VEW ist eine hundertprozentige Tochter von Energie Waldeck-Frankenberg (EWF) und betreibt den Windpark Marke.
Im ersten Teil der Schulung wurden im Lehrsaal des Feuerwehrstützpunktes theoretische Daten und Fakten vermittelt. Marius Lange erläuterte dabei den Aufbau und die Wirkungsweise von Windenergieanlagen. Im Mittelpunkt standen die sicherheitsrelevanten Einrichtungen.
Auf Grundlage des vorhandenen Feuerwehrplans ging Stadtbrandinspektor Carsten Vahland anschließend auf einsatztaktische Aspekte ein. Eine Brandbekämpfung kann in der Regel nur vom Boden aus erfolgen. Für die Gondel in Nabenhöhe stehen technische Lösch- und Sicherheitseinrichtungen zur Verfügung.
Zu den Hauptaufgaben der Feuerwehr gehört es im Brandfall außerdem, die unterschiedlich definierten Absperrbereiche einzurichten und zu kontrollieren.
Der zweite Teil der Führungskräfteschulung bestand aus einer Exkursion in den Windpark Marke. Dort konnten sich die Teilnehmer einen unmittelbaren Eindruck von den Dimensionen der Anlagen verschaffen. Darüber hinaus besichtigten sie das Turminnere einer Windenergieanlage.
Sämtliche Fragen wurden von den Fachleuten umfassend beantwortet.
Schadensereignisse an Windenergieanlagen treten vergleichsweise selten auf. Sehr häufig können die Betreiber entsprechende Vorfälle selbst beherrschen. Dennoch ist es wichtig, die zuständigen Freiwilligen Feuerwehren frühzeitig einzubinden.
Den Korbacher Stadtbrandinspektoren kommt es darauf an, dass alle Wehren mit den erforderlichen einsatztaktischen Maßnahmen vertraut sind. Nur so lasse sich im Ernstfall eine reibungslose Zusammenarbeit gewährleisten.
Carsten Vahland dankte den teilnehmenden Führungskräften, die das vermittelte Wissen nun als Multiplikatoren in die einzelnen Wehren tragen sollen. Sein Dank galt außerdem der VEW GmbH, insbesondere Marius Lange und dessen Team.
BIELEFELD. Nach einer Fahrt im angetrunkenen Zustand ist ein 35 Jahre alter Autofahrer von der Straße abgekommen und gegen einen Baum sowie einen Telekommunikationsmast geprallt. Der Sachschaden wird auf rund 10400 Euro geschätzt.
Gegen 2 Uhr rief der Bielefelder am Dienstag die Polizei zum Schopketalweg nahe der Kreuzung mit dem Senner Hellweg. Gegenüber den Beamten schilderte er, am Montag, 27. Juli 2026, gegen 23.30 Uhr angetrunken mit seinem VW Passat losgefahren zu sein.
Im Bereich der späteren Unfallstelle sei der 35-Jährige zu schnell durch eine Kurve gefahren und nach links von der Fahrbahn abgekommen. Der Passat kollidierte zunächst mit einem Baum und prallte rund 50 Meter weiter gegen einen Telekommunikationsmast.
Nach dem Unfall habe der Mann eigenen Angaben zufolge einige Biere getrunken und anschließend selbst die Polizei verständigt.
Bei der Kontrolle stellten die Streifenpolizisten alkoholtypische Ausfallerscheinungen fest. Ein Alkoholvortest verlief positiv. Eine Ärztin entnahm dem Bielefelder im Krankenhaus mehrere Blutproben.
Sein Führerschein wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. Der nicht mehr fahrbereite VW Passat musste von einem Abschleppunternehmen abtransportiert werden.
VOLKMARSEN. (Werbung) Die Feuerwehr Volkmarsen lädt am Samstag, 1. August 2026, und Sonntag, 2. August 2026, zu ihrem Feuerwehrfest in die Kugelsburgstadt ein. Besucher dürfen sich auf Musik, Unterhaltung, Spezialitäten vom Grill und ein abwechslungsreiches Familienprogramm freuen.
Los geht es am Samstag um 19 Uhr mit einem Dämmerschoppen. Im Anschluss stehen Party und Tanz für Jung und Alt mit einem DJ auf dem Programm.
Musik, Grill und kühle Getränke
Für das leibliche Wohl sorgen Spezialitäten vom Grill. Angeboten werden außerdem Bier vom Fass, Warburger Weizenbier und Cocktails.
Am Sonntag beginnt das Feuerwehrfest um 11 Uhr mit einem Frühschoppen. Blasmusik und frisches Bier vom Fass sollen für eine gesellige Atmosphäre sorgen.
Um 12 Uhr wird traditionelle Erbsensuppe ausgegeben. Hinzu kommen erneut Spezialitäten vom Grill sowie Kaffee und Kuchen.
Fahrzeugausstellung und Programm für Kinder
Zu den weiteren Höhepunkten am Sonntag gehören eine große Fahrzeugausstellung und Fahrzeugrundfahrten. Für die jüngeren Besucher sind eine Hüpfburg und weitere Angebote zur Kinderbelustigung vorgesehen.
Auch die Kinderfeuerwehr beteiligt sich am Programm und präsentiert eine Vorführung.
Die Feuerwehr Volkmarsen freut sich auf zahlreiche Gäste und lädt dazu ein, gemeinsam in der Kugelsburgstadt zu feiern.
ALLENDORF (EDER). Der Brand einer Feldscheune zwischen Rennertehausen und Berghofen hat in der Nacht zum Mittwoch einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Rund 50 Kräfte waren damit beschäftigt, die Flammen zu bekämpfen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Unter dem zunächst gemeldeten Stichwort „Waldbrand“ erfolgte die Alarmierung um 0.02 Uhr. Gemeldet worden war das Feuer von Rennertehausen aus in Richtung Berghofen.
Nach ersten Rückmeldungen stand fest, dass sich die Brandstelle auf der anderen Seite der Eder befand und von Rennertehausen aus nicht direkt angefahren werden konnte. Die anrückenden Kräfte mussten deshalb über Laisa und Berghofen zur Feldscheune gelangen.
Etwa ein Viertel der Scheune in Brand
Beim Eintreffen brannte nach Angaben von Gemeindebrandinspektor Christian Henkel-Strieder ungefähr ein Viertel des landwirtschaftlich genutzten Gebäudes. In der Scheune befanden sich landwirtschaftliche Geräte, darunter ein Ladewagen. Tiere waren dort nicht untergebracht.
Die Feuerwehren Allendorf und Rennertehausen waren bereits auf dem Weg zur Brandstelle. Außerdem rückte die Feuerwehr Haine mit einer Drohne an, damit sich die Einsatzleitung einen Überblick über das betroffene Gelände verschaffen konnte.
Christian Henkel-Strieder ließ im weiteren Verlauf die Feuerwehren Berghofen und Battenberg nachalarmieren.
Wasserversorgung aus der Eder aufgebaut
Für die Löscharbeiten wurde eine Wasserversorgung aus der Eder aufgebaut. Anschließend brachten die Einsatzkräfte große Mengen Löschwasser auf die brennenden Bereiche der Feldscheune auf.
Ein Betreten des Gebäudes war nach Einschätzung des Einsatzleiters zu gefährlich. Atemschutztrupps gingen deshalb zur weiteren Brandbekämpfung vor, ohne in die Scheune einzudringen.
Von der Waldseite aus wurde nochmals massiv Wasser aufgebracht. Damit sollten verbliebene Glutstellen abgelöscht und ein erneutes Aufflammen verhindert werden.
Feuer unter Kontrolle gebracht
Im weiteren Verlauf gelang es der Feuerwehr, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Die Nachlöscharbeiten sollten nach Einschätzung von Christian Henkel-Strieder noch mehrere Stunden dauern. Anschließend mussten zudem die Wasserversorgung zurückgebaut sowie die eingesetzten Schläuche und Geräte aufgenommen werden.
Zur Entstehung des Feuers konnte der Gemeindebrandinspektor während der laufenden Löscharbeiten keine Angaben machen. Auch die Polizei war vor Ort und konnte zunächst keine Angaben zur Brandursache machen.
WALDECK. Brennender Waldboden hat einen Feuerwehreinsatz im Nationalpark bei Scheid ausgelöst. Betroffen war eine Fläche von etwa zehn Quadratmetern.
Alarmiert wurden die Feuerwehren Nieder-Werbe und Sachsenhausen sowie das Führungsteam der Stadt Waldeck am Dienstag um 8.05 Uhr. Unter dem Stichwort „F Wald 1“ rückten die Kräfte zum Kahlehaardtweg aus.
Ranger entdecken brennenden Waldboden
Nationalparkranger stellten das Feuer während ihrer Arbeit fest. Mithilfe präziser Ortsangaben über das Nationalparkrettungssystem konnten die Einsatzkräfte die betroffene Stelle im steilen Gelände erreichen.
Anschließend begannen sie mit der Brandbekämpfung. Dabei kamen rund 2000 Liter Löschwasser aus den Fahrzeugtanks zum Einsatz.
Steilhang mit Dunghaken bearbeitet
Mit Dunghaken bearbeiteten die Feuerwehrleute den glimmenden Steilhang, um das Löschwasser gezielt einsetzen zu können. Abschließend bewässerten sie die umliegende Fläche und kontrollierten den Bereich mit einer Wärmebildkamera.
Nach Angaben der Feuerwehr verhinderten die schnelle Entdeckung durch die Ranger, die präzise Standortangabe über das Nationalparkrettungssystem und das zügige Eingreifen der Kräfte trotz der Trockenheit eine weitere Ausbreitung.
Unter der Leitung von Jan Hendrik Sude waren die Arbeiten nach einer Stunde und fünf Minuten beendet.
BORGENTREICH. Dem beherzten Eingreifen einer zufällig vorbeikommenden Autofahrerin ist es zu verdanken, dass ein 82-Jähriger sein brennendes Fahrzeug rechtzeitig verlassen konnte. Die 51 Jahre alte Zeugin half dem Mann aus seinem VW Golf.
Der Senior war am Montag gegen 18.05 Uhr auf einem Feldweg in der Nähe der K 37 zwischen Borgentreich und Willebadessen-Schönthal unterwegs. Dabei kam er mit seinem Wagen von der schmalen Straße ab und rutschte nach rechts in einen Graben.
Fahrer kann Wagen nicht selbst verlassen
Versuche, den Golf aus eigener Kraft wieder aus dem Graben zu fahren, blieben erfolglos. Kurz darauf bemerkte der 82-Jährige, dass der Motor Feuer gefangen hatte.
Daraufhin wollte er das schräg im Graben liegende Fahrzeug verlassen. Ohne fremde Hilfe gelang ihm dies jedoch nicht.
In diesem Moment fuhr die 51-Jährige mit ihrem Auto in der Nähe entlang. Sie bemerkte den brennenden Wagen und erkannte die hilflose Lage des Fahrers.
Autofahrerin hilft Senior aus brennendem Golf
Die Zeugin hielt an, öffnete die Fahrertür und half dem 82-Jährigen beim Aussteigen. Auf diese Weise konnte der Mann das Fahrzeug noch rechtzeitig verlassen und blieb unverletzt.
Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Peckelsheim und Schweckhausen löschten den Brand. Sie konnten jedoch nicht verhindern, dass der Golf vollständig ausbrannte.
Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Es wurde anschließend abgeschleppt.