FRANKENBERG. Infolge eines Brandereignisses in einem Gastraum einer Gaststätte in der Forststraße, über das bereits zu einem früheren Zeitpunkt informiert wurde (wir berichteten), hat die Kriminalpolizei Korbach nun umfangreiche Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung aufgenommen.
Ausgebrochen war das Feuer in der Nacht von Freitag, 11. April 2025, auf Samstag, 12. April 2025, gegen 3 Uhr in der Lokalität. Zügig unter Kontrolle hatten die alarmierten Feuerwehren den Brand gebracht, wodurch eine weitere Ausbreitung verhindert werden konnte. Verletzungen erlitten glücklicherweise keine Personen, jedoch entstand an der Einrichtung und dem Gebäude ein erheblicher Sachschaden im mittleren bis oberen fünfstelligen Bereich.
Ergeben haben die gemeinsamen Ermittlungen der Kriminalpolizei Korbach und der Staatsanwaltschaft Marburg, dass der Brand mit hoher Wahrscheinlichkeit durch vorsätzliche Brandstiftung verursacht wurde. Gebeten wird die Bevölkerung daher um sachdienliche Hinweise. Zeugen, die Angaben zum Brandgeschehen in der Nacht zum 12. April 2025 machen oder sonstige verdächtige Beobachtungen mitteilen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631/9710 bei der Polizei zu melden.
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KORBACH. Infolge einer Kollision mit einer Gabionenwand im Kreuzungsbereich des Herrengrabens zur Solinger Straße fahndet die Polizei nach einem bislang unbekannten Kraftfahrzeug in der Farbe Patrol, dessen Fahrer sich nach dem Vorfall unerlaubt vom Unfallort entfernt hat.
Ereignet hat sich der Unfall am heutigen Donnerstag in dem Zeitraum zwischen 6 Uhr und 10.30 Uhr. Aufgeprallt ist der Wagen gegen die massiven Steinkörbe und hinterließ dabei nicht nur eine deutliche Beschädigung, sondern auch ein farbiges Karosserieelement, welches nun als Beweismittel sichergestellt werden konnte.
Fahndung nach patrol-farbenem Fahrzeug
Trotz der Wucht des Aufpralls setzte der unbekannte Fahrer seine Fahrt fort, ohne die Feststellung seiner Personalien zu ermöglichen.
Hinweise auf den Verursacher oder das beschädigte Fahrzeug, welches die markante Farbe Patrol aufweist, nimmt die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.
VOLKMARSEN. Angesichts des bevorstehenden Feuerwehrkarnevals rüstet sich die Kugelsburgstadt für einen Einzug des Wilden Westens, wobei die Brandschützer alle Narren und Feierfreudigen zu einem bunten Spektakel unter dem Motto „Wild Wild West – die heißeste Show im wilden Westen“ einladen.
Grenzen gesetzt sind der Fantasie bei der Kostümwahl keineswegs, sodass neben typischen Verkleidungen als Cowboy, Sheriff, Revolverheld, Saloon-Girl oder Bandit ausdrücklich auch jede andere kreative, klassische, verrückte oder spontane Maskierung willkommen ist. Wichtig bleibt dabei lediglich, dass es närrisch, bunt und feierlaunig zugeht, da sich das Fest keinesfalls nur auf das Western-Thema beschränkt, sondern alle Verkleidungen ausdrücklich erlaubt sind.
Erfolgen wird der Einlass in die festlich geschmückte Räumlichkeit am Samstag bereits ab 19 Uhr, bevor das närrische Programm schließlich pünktlich um 20.11 Uhr seinen Anfang nimmt. Sorgen wird die Partyband Comeback für die passende Tanzmusik, wobei die Veranstalter versprechen, gemeinsam mit den Gästen ein Fest der Extraklasse zu feiern, bis der Sheriff letztlich die Lichter ausmacht.
Zutritt zur Veranstaltung haben Personen ab 16 Jahren, wobei am Eingang konsequente Ausweiskontrollen durchgeführt werden. Kosten wird der Eintritt zu diesem Karnevalshighlight, für welches die Planungen derzeit auf Hochtouren laufen, 10 Euro pro Person.
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DIEMELSEE. Infolge nicht angepasster Geschwindigkeit auf winterlich glatter Fahrbahn ist es auf der Landesstraße 3076 zwischen Flechtdorf und Adorf zu einer schweren Kollision im Begegnungsverkehr gekommen, bei der zwei Fahrzeuge erheblich beschädigt wurden.
Unterwegs war eine 33-jährige Frau aus Maintal am Mittwochabend gegen 21 Uhr mit ihrem Mazda aus Richtung Flechtdorf kommend in Fahrtrichtung Adorf. In einer langgezogenen Rechtskurve verlor die Fahrerin auf der schneebedeckten Straße die Kontrolle über ihren Pkw und geriet auf die Gegenfahrbahn.
Erfasst wurde dort der VW Up einer 34-jährigen Frau aus Korbach, die zum selben Zeitpunkt in entgegengesetzter Richtung nach Flechtdorf fuhr. Durch die Wucht des Aufpralls erlitt die Mazda-Fahrerin Verletzungen, die eine medizinische Versorgung erforderlich machten.
Transportiert wurde die 33-Jährige nach der Erstversorgung vor Ort durch die Besatzung eines Rettungswagens in das Krankenhaus nach Korbach. Unverletzt blieb nach ersten Erkenntnissen die Fahrerin des VW Up.
Entstanden ist an beiden beteiligten Fahrzeugen ein wirtschaftlicher Totalschaden, weshalb sie durch Abschleppunternehmen von der Landesstraße 3076 geborgen werden mussten.
LICHTENFELS. Um die aktuellen Planungen zum Neubauvorhaben der Grundschule in Goddelsheim vorzustellen, trafen sich Landrat Jürgen van der Horst, Projektleiterin Simone Jungermann aus dem Fachdienst Gebäudewirtschaft, Fachdienstleiterin Schulen und Bildung Claudia Knublauch sowie Grundschulleiterin Carina Scharlach mit Bürgermeister Henning Scheele am vergangenen Donnerstag im Rathaus in Lichtenfels-Goddelsheim. Das Projekt, das ein geschätztes Investitionsvolumen von etwa 8,2 Millionen Euro brutto umfasst, soll voraussichtlich im Jahr 2028 abgeschlossen werden.
Begrenzte Räumlichkeiten und brandschutzrechtliche Herausforderungen
Das aktuelle Gebäude, in dem die Grundschülerinnen und Grundschüler aus Goddelsheim untergebracht sind, kann mit den gestiegenen Anforderungen an das Bildungsangebot nicht mehr mithalten. Auch gesetzliche Änderungen im Bereich des Brandschutzes schränken die Möglichkeiten am Standort in der Korbacher Straße ein. „Das alte Gebäude erfüllt nicht die modernen Anforderungen. Es fehlt an Platz und durch die höheren Brandschutzauflagen können wir die vorhandenen Räumlichkeiten nicht so nutzen, wie wir es benötigen. Auch in Bezug auf die Betreuungsangebote am Nachmittag stößt das Gebäude an seine Grenzen“, erklärt Grundschulleiterin Carina Scharlach.
Zukünftiger Standort in der Sachsenberger Straße
Aktuell pendeln Lehrer und Schüler zwischen den Standorten der Grundschule und der Mittelpunktschule in Goddelsheim. Denn Mittagessen und das Nachmittagsangebot können für die Kinder aktuell lediglich an der MPS in der Sachsenberger Straße angeboten werden. „Das alte Gebäude ist nicht mehr zeitgemäß. Damit nutzen wir nun die Chance, um die notwendige Nähe zur MPS herzustellen. Mit dem Neubau entsprechen wir dann nicht nur den steigenden Anforderungen an Bildung und Betreuung, sondern ermöglichen auch eine umfassende Nutzung bestehender Ressourcen“, hob Landrat Jürgen van der Horst hervor.
Die Verknüpfung beider Standorte bietet auch technische Möglichkeiten. So soll die Telekommunikation und Sicherheitstechnik der MPS und der Grundschule miteinander gekoppelt werden, um in einem Notfall alle Lehrkräfte und Schüler in beiden Gebäuden zeitgleich zu informieren. Die Grundschule wird zudem an die bereits bestehende Fernwärmeversorgung der Mittelpunktschule mit angeschlossen.
Zweizügige Grundschule als Zukunftsinvestition
Für die Planungen wurde eine Anzahl von 155 Grundschülerinnen und Grundschülern zugrunde gelegt, die zukünftig in acht Klassenräumen, Lernnischen, Aufenthaltsbereichen und Flächen für differenziertes Lernen betreut und unterrichtet werden können. „Der Bau einer modernen, zweizügigen Grundschule ist eine wichtige Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft, nicht nur für Goddelsheim, sondern auch für die umliegenden Ortschaften“, ergänzt Bürgermeister Henning Scheele. Der Außenbereich wird ebenfalls nach modernen pädagogischen Gesichtspunkten gestaltet, inklusive des bereits bestehenden Projektes als Naturparkschule, das Bereiche für Blühstreifen, Insektenhotels, Barfußpfad und ein Outdoorklassenzimmer umfasst.
Nachhaltige Bauweise und Zeitplan
Die Projektleiterin Simone Jungermann unterstreicht den ökologischen Anspruch des Neubauvorhabens: „Mit einem Effizienzhaus 40 setzen wir auf modernste, nachhaltige Bauweise. Der zweigeschossige Holzrahmenbau mit Brettstapeldecken erhält eine nachhaltige Fassadengestaltung aus Basaltmehlplatten sowie ein Gründach als Retentionsdach, welches die Möglichkeit bietet, das Niederschlagswasser zurückzuhalten bzw. verdunsten zu lassen. Auf dem Dach finden zusätzlich PV-Anlagen Platz, die an einen Batteriespeicher im Untergeschoss angeschlossen werden.“ Noch in diesem Quartal soll der Bauantrag für das Vorhaben gestellt werden. Der Baubeginn wird für Mitte 2026 geplant und voraussichtlich 2028 sollen die Grundschülerinnen und Grundschüler das neue Gebäude beziehen können. „Die Planungen für diesen Neubau sind ein wichtiger Schritt hin zu einer modernen und funktionalen Bildungslandschaft im Landkreis“, fasst Claudia Knublauch, Fachdienstleiterin Schulen und Bildung zusammen.
OLPE. Infolge eines massiven Polizeieinsatzes im Bereich der Innenstadt konnte ein bewaffneter 34-jähriger Mann überwältigt werden, der zuvor Einsatzkräfte bedroht hatte und sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand.
Gerufen wurden die Polizeibeamten zunächst zur Wohnanschrift des Mannes, da dieser vor Ort randalierte. Bedroht hat der 34-Jährige die eintreffenden Kräfte jedoch unmittelbar mit einem Messer, bevor er sich fußläufig in Richtung der Olper Innenstadt entfernte.
Gefolgt sind die Beamten dem Randalierer bis zur Martin Straße, wo sie ihn schließlich überwältigen konnten. Zuzog sich der Mann dabei leichte Verletzungen, weshalb eine medizinische Begutachtung erfolgte. Nach derzeitigem Ermittlungsstand gehen die Behörden davon aus, dass sich der Betroffene in einer psychischen Notlage befand, woraufhin eine Einweisung in eine psychiatrische Einrichtung veranlasst wurde.
Glücklicherweise kam es nach aktuell vorliegenden Erkenntnissen nicht zu einer Schädigung dritter Personen während des Vorfalls im Stadtgebiet. (ots/r)
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KASSEL. Infolge eines exhibitionistischen Vorfalls im Park Schönfeld fahndet die Kasseler Kriminalpolizei nach einem bislang unbekannten Mann, der sich einer Passantin gegenüber in schamverletzender Weise zeigte und anschließend in Richtung der Theodor-Fliedner-Straße flüchtete.
Unterwegs war eine 28-jährige Frau am Montagmittag im Bereich zwischen dem Botanischen Garten und der Buchenau-Kampfbahn, als ihr der Unbekannte in Höhe der dortigen Seen begegnete. Zunächst lief der Mann an ihr vorbei, bevor die Zeugin bemerkte, dass dieser seine Hose geöffnet hatte und sexuelle Handlungen an sich vornahm, während er gezielt den Blickkontakt suchte. Als die junge Frau daraufhin ihr Mobiltelefon nutzte, um den Notruf zu wählen, ergriff der Täter unmittelbar die Flucht.
Erfolglos blieb eine sofort eingeleitete Fahndung durch herbeigerufene Beamte des Kriminaldauerdienstes im Nahbereich des Parks. Zuständig für die weiteren Ermittlungen ist das Kommissariat 12 der Kasseler Kripo, welches sich auf die Bearbeitung von Sexualdelikten spezialisiert hat.
Beschrieben wird der gesuchte Mann von der Zeugin wie folgt:
Alter: etwa 25 bis 30 Jahre alt
Größe: zwischen 170 und 175 cm
Aussehen: Drei-Tage-Bart und eine schwarze Brille
Bekleidung: blauer Mantel mit Kapuze, dunkle Stoffhose, weiße Sneaker und eine hellbraune Mütze
Hinweise zu der Person oder zum Tatgeschehen gegen 11.50 Uhr nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen. (ots/r)
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LICHTENFELS. Dank des beherzten Eingreifens eines Bewohners und der schnellen Alarmierung zahlreicher Brandschutzkräfte konnte nach einem Zimmerbrand im Dachgeschoss eines Wohnhauses im Stadtteil Goddelsheim ein Übergreifen der Flammen auf das gesamte Gebäude am Mittwochmorgen erfolgreich verhindert werden.
Alarmiert wurden die Einsatzkräfte um 6.37 Uhr, nachdem in einem Raum des Obergeschosses ein Feuer ausgebrochen war. Begrenzt blieb der Brand glücklicherweise auf diesen einen Raum, da der Bewohner, der selbst aktives Mitglied der Einsatzabteilung in Goddelsheim ist, durch sofortige Löschversuche wertvolle Zeit gewann und die Rettungskräfte umgehend in Kenntnis setzte.
Unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Peter Bochon rückten insgesamt 56 Feuerwehrkräfte aus den Ortsteilen Goddelsheim, Rhadern, Immighausen und Fürstenberg sowie die Feuerwehr Korbach mit Drehleiter, Tanklöschfahrzeug und einem Gerätewagen Atemschutz zur Einsatzstelle aus. Abgeschlossen war der Einsatz für die Brandschützer sowie den Rettungsdienst und die Polizei schließlich gegen 9.30 Uhr.
Untersuchungen zur Brandursache
Vermutlich auf einen technischen Defekt beziehungsweise einen Kabelbrand lässt sich das Feuer nach ersten polizeilichen Erkenntnissen zurückführen. Bewohnbar bleiben die Räumlichkeiten in den unteren Geschossen des Hauses, da dort weder Wasser- noch Rauchschäden zu verzeichnen sind. Beziffert wird der entstandene Sachschaden durch die Polizei auf rund 15.000 Euro.
GIEßEN. Infolge einer gezielten Kontrolle durch Beamte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Gießen mussten die Geschäftsaktivitäten in einem örtlichen Restaurant am gestrigen Dienstag vorzeitig eingestellt werden, nachdem die Ermittler auf mehrere Angestellte ohne die erforderlichen rechtlichen Voraussetzungen für eine Beschäftigung gestoßen waren.
Festgestellt haben die Einsatzkräfte bei der hinweisbezogenen Überprüfung des Gastronomiebetriebes insgesamt sechs Personen, wobei es sich um den 49-jährigen deutschen Geschäftsführer sowie fünf kirgisische Küchenhilfen im Alter zwischen 22 und 26 Jahren handelte. Zwar wiesen sich die Angestellten bei der Kontrolle mit kirgisischen Reisepässen sowie bulgarischen ID-Karten aus, jedoch fehlten die für eine legale Tätigkeit in Deutschland zwingend notwendigen Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen.
Vorläufig festgenommen wurden die fünf Männer noch vor Ort, was zur Folge hatte, dass die Küche des Restaurants an diesem Tag kalt bleiben musste. Eingeleitet wurden zudem entsprechende Ermittlungsverfahren sowohl gegen die illegal beschäftigten Arbeiter als auch gegen den verantwortlichen Geschäftsführer des Betriebes.
Stephanie Auerswald, Pressesprecherin beim Hauptzollamt Gießen, erläuterte hierzu, dass Personen, die illegal arbeiten oder Beschäftigte ohne Papiere anstellen, mit deutlichen rechtlichen Konsequenzen rechnen müssen. Hinweise aus der Bevölkerung würden konsequent geprüft und seien ein wichtiges Mittel, um derartige Verstöße aufzudecken. Übergeben wurden die Ausweisdokumente der Betroffenen an die zuständige Ausländerbehörde, welche nun über den weiteren Verbleib und den künftigen Aufenthalt der Arbeiter zu entscheiden hat.
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KORBACH. Infolge einer exhibitionistischen Handlung auf einem Spielplatzgelände im Bereich des Westrings fahndet die Kriminalpolizei nach einem bislang unbekannten Mann, der sich einer Mutter und ihrem Kind gegenüber in schamverletzender Weise zeigte und anschließend unerkannt flüchtete.
Ereignet hat sich der Vorfall am späten Nachmittag, als eine 32-jährige Frau mit ihrem Kind den Spielplatz „Laake“ besuchte. Unwohl fühlte sich die Mutter bereits während des Aufenthalts, da sie sich von einem Unbekannten beobachtet fühlte, weshalb sie das Gelände vorzeitig verlassen wollte.
Am Ausgangsbereich trat der Täter plötzlich neben die Frau und entblößte sich vor ihr und dem Kind, indem er seine Hose herunterließ. Geistesgegenwärtig verließen die Zeugin und ihr Kind daraufhin sofort den Spielplatz und verständigten die Polizei, während der Mann sich ebenfalls vom Tatort entfernte. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung im Nahbereich konnten die alarmierten Beamten den Tatverdächtigen nicht mehr antreffen.
Beschrieben wird der Tatverdächtige von der Zeugin wie folgt:
Alter: etwa 50 bis 60 Jahre alt
Größe: circa 180 cm groß
Statur: schlanke Gestalt
Merkmal: trug eine schwarze Brille
Kleidung: schwarze Jogginghose, schwarze Mütze
Besonderheit: schwarze Jacke mit auffälliger oranger Aufschrift im Rückenbereich
Hinweise zur Identität des Mannes oder Beobachtungen, die im Zusammenhang mit der Tat am Dienstag gegen 16.50 Uhr stehen könnten, nimmt die Kriminalpolizei Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen. Eingeleitet wurden die Ermittlungen wegen des Verdachts exhibitionistischer Handlungen unmittelbar nach Bekanntwerden des Vorfalls. (ots/r)
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