LANDAU. Auf der Bundesstraße 450 brannte am Dienstag ein Fahrzeug komplett aus - die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Landau und Bad Arolsen waren im Einsatz.
Nach ersten Informationen war der Fahrer eines gelben Fiat mit Kasseler Kennzeichen am 21. Juni von Wolfhagen in Richtung Bad Arolsen unterwegs gewesen. Gegen 9.50 Uhr hörte der Fahrer schlagende Geräusche aus dem Motorraum. Kurzerhand stellte der Fahrzeugführer seinen Fiat am rechten Straßenrand an der Bundesstraße ab, öffnete die Motorraumhaube und musste zurückweichen, weil eine Stichflamme aus dem Motorraum stieß.
Umgehend wurde die Leitstelle über die Notrufnummer 112 alarmiert. Daraufhin setzten sich die Bad Arolser Wehren in Bewegung. Zuerst traf die Landauer Feuerwehr unter der Einsatzleitung von Marcus Winkler mit sieben Einsatzkräften an der Einsatzstelle zwischen Gasterfeld und Landau ein. Unter Atemschutz konnte der brennende Kleinwagen abgelöscht und heruntergekühlt werden. Allerdings war die Hitzeentwicklung so stark, dass der Asphalt Schaden genommen hatte. Auch die Bankette und der Böschungsbereich hatten Feuer gefangen, konnten aber ebenfalls abgelöscht werden.
Die hinzugekommenen Einsatzkräfte der Feuerwehr Bad Arolsen wurden zur Absicherung der Einsatzstelle herangezogen. Nach Beendigung der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Hessen Mobil war ebenfalls vor Ort und stellte Warnbaken auf. Die Höhe der Sachschäden ist nicht bekannt. Verletzte Personen sind nicht zu beklagen.
Link: Standort Fahrzeugbrand Bundesstraße 450 (21. Juni 2022)
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ALLENDORF. In der Nacht von Freitag auf Samstag entwendeten unbekannte Täter zwei Pedelecs aus einem Carport in der Straße "In der Hute" in Allendorf (Eder). Die Fahrräder waren mit einem Schloss gesichert. Es handelt sich um ein grau-grünes Bike der Marke Cube (Typ Acid-One) sowie eins der Marke Conway. Der Wert der beiden Pedelecs liegt bei über 5000 Euro.
Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.
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WILLINGEN. In der Zeit von Mittwoch (15. Juni) bis Montag (20. Juni) waren unbekannte Täter im Willinger Ortsteil Eimelrod unterwegs.
Die Ganoven brachen eine Tür zum Kindergarten auf und gelangten so in das Gebäude. Hier öffneten sie gewaltsam Schubladen und durchsuchten diese. Da sie aber keine Wertsachen finden konnten, mussten sie ohne Beute flüchten. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 1000 Euro.
Ein Zusammenhang mit dem Einbruch in das Usselner Gemeindezentrum mit Kindergarten in der Nacht von Sonntag auf Montag (hier lesen) ist wahrscheinlich. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.
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WILLINGEN. In der Zeit zwischen 12.15 Uhr und 12.30 Uhr wurde am Montag (20. Juni) ein grauer Multivan der Marke VW beschädigt.
Der Geschädigte hatte das Fahrzeug auf dem REWE-Parkplatz in der Briloner Straße in Willingen ordnungsgemäß abgestellt. Vermutlich stieß ein Unbekannter bei einem Parkmanöver gegen das Heck des VW - hierbei entstand im Bereich der Stoßstange Sachschaden in Höhe von etwa 1200 Euro.
Hinweise zum Verursacher, der seine Fahrt im Anschluss in unbekannte Richtung fortsetzte, liegen bislang nicht vor. Zeugen können sich unter der Telefonnummer 05631/9710 bei der Polizei in Korbach melden.
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DIEMELSEE. In der Setz- und Brutzeit sind Hundehalter angehalten, ihre Vierbeiner im Wald anzuleinen. Dass dies nicht immer geschieht, hat ein Fall gezeigt, der sich in der vergangenen Woche am Diemelsee ereignet hat.
Nach Angaben einer Zeugin muss sich ein schwerverletztes Kitz in seiner Not in den Diemelsee geflüchtet haben. Das Kitz schwamm direkt auf Frau zu, es wurde an Land gebracht und untersucht, dabei wurden bei dem Kitz so schwere Bisswunden festgestellt, darunter ein offener Bruch am Bein, dass eine Tierärztin und ein Jäger hinzugezogen wurden. Leider musste das Kitz von seinen Leiden erlöst werden.
Als Tatort kommt der Bereich unterhalb der Eschenseite, etwa in Höhe von Kotthausen, im Bereich des Naturschutzgebietes infrage. Wer Hinweise zu dem Vorfall geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeidienststelle in Bad Arolsen in Verbindung zu setzen.
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KORBACH. Am 20. Juni ereignete sich zwischen 14.10 und 14.45 Uhr in Korbach auf dem Parkplatz des Edeka-Marktes, in der Strother Straße (Selbmann) ein Unfall beim Einparken.
Zum Unfallzeitpunkt war links neben einem geparkten schwarzen Renault Megane Scenic noch ein Stellplatz frei. Diesen wählte der Fahrer eines blauen Van, möglicherweise ein Mercedes Vito oder ähnlich, um vorwärts daneben einzuparken, allerdings führte zu geringer Abstand dazu, dass der blaue Van mit seiner vorderen rechten Front vorne rechts den Renault hinten links touchierte und eine ca. 35 cm lange und knapp 10 cm breite Spur in Form von Kratzern hinterließ. Der Schaden beim Renault wird auf ca. 2000 Euro geschätzt.
Die Schadenshöhe des blauen Van, welcher entsprechend vorne rechts beschädigt sein müsste, ist unbekannt. Zum Fahrer liegen derzeit noch keine Hinweise vor, allerdings soll eine Frau mit schulterlangen, grauen und gelockten Haaren auf dem Beifahrersitz gesessen haben. Zeugen des Unfalls oder vielleicht sogar der Verursacher selbst werden gebeten, sich bei der Polizei in Korbach zu melden. Die Kontaktnummer lautet: 05631/9710.
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WILLINGEN. In der Nacht von Sonntag auf Montag brachen unbekannte Täter in das Gemeindezentrum in der Sportstraße in Usseln ein.
Die Täter öffneten gewaltsam eine Tür zur Touristikinformation. Im Gebäude selbst zerstörten sie eine Glastür und durchsuchten Schränke und Schubladen. Da sie hier offensichtlich nicht fündig wurden, konnten sie nichts entwenden. Die mit hoher Wahrscheinlichkeit selben Täter hebelten eine Tür zu einer Kindergartengruppe auf. Im Gebäude gelangten sie in weitere Räume und durchsuchten diese. Aus einem Schrank entwendeten sie Bargeld und Gutscheine.
Hinterlassen haben die Täter erheblichen Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro und konnten unerkannt flüchten. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.
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BAD WILDUNGEN. Am frühen Montagmorgen kam es in der Goeckestraße in Bad Wildungen zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus. Alle Bewohner konnten unverletzt aus ihren Wohnungen gelangen. Die Polizei geht von einem fahrlässigen Umgang mit Feuer als Brandursache aus.
Gegen 3.15 Uhr erhielt die Polizeistation Bad Wildungen die Meldung, dass es in einer Dachgeschosswohnung in der Goeckestraße zu einem Brand gekommen sei. Als die Streife der Polizei am Brandort eintraf, waren die Feuerwehren bereits dabei, das Feuer abzulöschen. Fast alle Bewohner konnten unverletzt vor dem Haus angetroffen werden. Die Bewohnerin der vom Brand betroffenen Dachgeschosswohnung wurde zwar vorsorglich in ein Bad Wildunger Krankenhaus gebracht, konnte dort aber etwa zwei Stunden später wieder unverletzt entlassen werden. Da der Bewohner einer Wohnung nicht erreicht werden konnte und nicht klar war, ob er sich noch in seiner Wohnung aufhielt, musste die Wohnungstür gewaltsam geöffnet werden. Anschließend stellte sich heraus, dass sich der Mann im Urlaub befindet.
In der Wohnung wurde die Einrichtung erheblich beschädigt. Den Schaden schätzten die Bad Wildunger Polizeibeamten auf etwa 20.000 Euro. Nach ersten Erkenntnissen besteht der Verdacht, dass der Brand durch fahrlässigen Umgang mit Feuer verursacht worden sein könnte. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache hat die Kriminalpolizei Korbach am Montagmorgen aufgenommen.
Nach Löschen des Brandes wurde das Wohnhaus mit einem Lüfter entraucht und die nicht mehr bewohnbare Wohnung mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Gegen 5 Uhr konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle an die Polizei zur Brandursachenermittlung übergeben. Insgesamt waren 30 Einsatzkräfte mit 6 Einsatzfahrzeugen unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Ritte im Einsatz.
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BRILON. Die Feuerwehr Brilon wurde am Mittwochmittag (15. Juni 2022) gegen 11.40 Uhr zu einem Waldbrand am Borberg alarmiert. Eine Wandergruppe hatte eine schwarze Rauchwolke im Wald entdeckt und die Feuerwehr kontaktiert.
Vor Ort wurde mitten auf einem Waldweg ein abgebrannter Motorroller festgestellt. Das Feuer war bereits weitgehend erloschen. Die noch brennenden Reste des Rollers konnten mit einem Strahlrohr schnell abgelöscht werden - der Einsatz von Atemschutz war dabei nicht erforderlich.
Vermutlich wurde der Roller auf dem Waldweg abgestellt und in Brand gesetzt, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Neun Einsatzkräfte waren rund eine Stunde lang im Einsatz. Zur Höhe des Sachschadens liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. Waldflächen waren nicht betroffen.
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WARBURG. Am Samstag, dem 18. Juni, gegen 16.50 Uhr, ereignete sich bei Scherfede ein tödlicher Verkehrsunfall. Auf der B 7 kam ein BMW in Fahrtrichtung Westheim aus noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und war gegen einen Baum geprallt.
Bei dem Aufprall geriet der BMW sofort in Brand, die Rauchwolke war bis Wrexen sichtbar. Nachfolgende Verkehrsteilnehmer setzten umgehend den Notruf ab, sodass die umliegenden Feuerwehren alarmiert wurden. Rettungsversuche der Ersthelfer scheiterten daran, dass der 23-jährige Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt war. Obwohl die Löscharbeiten erfolgreich waren, konnte der Rettungsdienst im Verlauf des Einsatzes nur noch den Tod des 23-jährigen Fahrers aus Diemelstadt (Hessen) feststellen.
Hinweise auf eine Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmer am Unfallgeschehen, konnten vorerst nicht ermittelt werden. Die Staatsanwaltschaft Paderborn ordnete weitergehende Untersuchungen zur Unfallursache an. Das Verkehrsunfall-Team aus Bielefeld sowie Notfallseelsorger waren im Einsatz.
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