Christopher Rohde

Christopher Rohde

KORBACH. Derzeit wird in der Friedrichstraße in Korbach, etwa in Höhe des Kindergartens, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt.

An der Messstelle gilt ein Tempolimit von 30 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, generell die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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Sonntag, 25 September 2022 15:12

Zwei Volkswagen T6 nach Kollision Schrott

ROSENTHAL/BRACHT. Zwei zerstörte Transporter der Marke VW und zwei verletzte Personen sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Samstagabend auf der Landesstraße  3077 zwischen Rosenthal und Bracht ereignet hat.

Nach Informationen an der Unfallstelle waren neben Notärzten, RTW-Besatzungen und Streifenwagenbesatzungen aus Stadtallendorf und Frankenberg auch die Feuerwehren aus Bracht im Landkreis Marburg-Biedenkopf und die Wehren aus Rosenthal und Roda (Landkreis Waldeck-Frankenberg) im Einsatz. Vorausgegangen war ein Frontalzusammenstoß zweier T6, die sich im Gegenverkehr auf der Landesstraße trafen. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, darüber liegen noch keine Angaben vor. Fest steht, dass ein weißer, in Bamberg (BA) zugelassener Bulli von einer Frau gesteuert wurde. An dem Camper entstand Totalschaden, die Fahrerin wurde in ein Krankenhaus transportiert.

Auch der zweite VW-Transporter, der eine Marburger (MR) Zulassung hat und von einem Mann gefahren wurde, musste mit Totalschaden abgeschleppt werden. Dieser Fahrzeugführer wurde nach ärztlicher Erstversorgung ebenfalls in ein Krankenhaus gefahren. Wie Einsatzleiter Marc-Andre Noll aus Rosenthal mitteilt, kam über die Leitstelle um 17.50 Uhr die Alarmierung, dass eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sei. Dies bestätigte sich Gott sei Dank nicht. Die beiden mit e-Call ausgestatteten Fahrzeuge hatten automatisch die Leitstellen in Waldeck-Frankenberg und Marburg-Biedenkopf aktiviert, sodass sich Feuerwehren, Polizeikräfte und Rettungsdienste aus zwei Richtungen der Unfallstelle genähert hatten. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr aus Gemünden konnte auf der Alarmfahrt wieder abdrehen. Das Einsatzgeschehen der Wehren beschränkte sich auf das Abbinden von Betriebsstoffen und das Säubern der Straße sowie Unterstützungsmaßnahmen der Polizei.

Link: Unfallstandort am 24. September 2022 bei Rosenthal.

Sonntag, 25 September 2022 11:37

T-Roc und Skoda stoßen in Thalitter zusammen

VÖHL. Am 24. September sind zwei Personenkraftwagen in Thalitter zusammengestoßen - eine Frau kam verletzt ins Krankenhaus, insgesamt entstand ein Schaden von 23.000 Euro.

Vermutlich führte Unaufmerksamkeit am Samstagnachmittag zu einem Verkehrsunfall im Längsverkehr. Nach Angaben von Zeugen befuhr eine Frau (71) aus Korbach gegen 14.40 Uhr die Straße "Zur Alten Burg" in Fahrtrichtung Hof Lauterbach. Aus entgegengesetzter Richtung näherte sich die Fahrerin eines roten Skoda. In einer Kurve kam die 71-Jährige mit ihrem blauen T-Roc auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem Skoda der Vöhlerin. 

An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von insgesamt 23.000 Euro. Sowohl der VW als auch der Skoda waren nicht mehr fahrbereit und mussten angeschleppt werden. Beide Fahrerinnen wurden leicht verletzt, wobei die Geschädigte ins Krankenhaus nach Korbach transportiert werden musste. Ausgelaufene Betriebsstoffe wurden von der Freiwilligen Feuerwehr abgestreut und beseitigt.

WILLINGEN. Ohne Führerschein und ohne eigenen Pkw muss ein 39-jähriger Wochenendgast die Heimreise antreten - vorausgegangen war ein Verkehrsunfall unter Alkoholeinwirkung.

Nach Angaben der Ermittler ereignete sich Samstagabend in Willingen, gegen 21.23 Uhr, ein Verkehrsunfall, nachdem ein 39-jähriger Wochenendgast aus Wuppertal mit seinem VW Touran die Briloner Straße in Willingen in Fahrtrichtung Brilon befahren hatte. In Höhe des Vis-a-Vis geriet der Fahrer in der dortigen Linkskurve leicht nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß dort gegen zwei geparkte Fahrzeuge, einem Ford Transit und einem Audi A4. 

Der Ford Transit bekam die volle Wucht des Aufpralls zu spüren und erlitt einen Schaden am Reifen hinten links, sowie an der linken Flanke bis hin zum linken Außenspiegel, geschätzter Schaden: 5000 Euro.  Der davor stehende Audi büßte ebenfalls seinen linken Außenspiegel ein und erlitt linksseitig vom Heck bis in die Flanke noch Lackschäden, dieser Schaden wird auf 3000 Euro geschätzt.  Bei dem Aufprall mit dem Transit erlitt der Volkswagen einen Blechschaden am Fahrzeug vorne rechts sowie einen Achs-Schaden. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Der Schaden beim Unfallverursacher wird auf 10.000 Euro geschätzt. Der Unfallverursacher, der anständigerweise den Unfall selbst über Notruf gemeldet hatte, wurde im Krankenhaus Korbach zur Ader gelassen, da sein Atemalkoholgehalt die gesetzlichen Werte überstieg, sein Führerschein wurde einbehalten.

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FRANKENBERG/ROSENTHAL. Am 20. September ereignete sich auf der Landesstraße 3076, zwischen Frankenberg und Rosenthal, ein Unfall im Begegnungsverkehr. 

Um 17.43 Uhr befuhr ein Lastkraftwagenfahrer aus Marburg mit seinem Mitsubishi die Strecke von Frankenberg in Richtung Rosenthal. Im Streckenverlauf ereignete sich eine Außenspiegelkollision mit einem entgegenkommenden, weißen Lastkraftwagen. Der Marburger hielt seine Maschine umgehend an, während der bislang Unbekannte seine Fahrt fortsetzte und flüchtete.

Ein hinter dem Mitsubishi fahrender Personenkraftwagen wurde durch umherfliegende Trümmerteile beschädigt, verletzt wurde aber glücklicherweise niemand.

Die Polizei ist auf der Suche nach dem bislang Unbekannten und seiner weißen Maschine. Hinweise werden unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegengenommen. (ots/r)

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HATZFELD. Hessen Mobil und die Gemeinde Hatzfeld werden die Arbeiten des zweiten Bauabschnitts an der Landesstraße L 3382 (zwischen Birkenweg und Bahnhofstraße) in Reddinghausen voraussichtlich am 11. November abschließen können.

Bis dahin erfolgt die Umleitung weiterhin von Holzhausen über die L 3090 und weiter über die B 253 bis zum Allendorfer Ortsteil Battenfeld. Von dort führt die Strecke über die B 236 und L 3382 wieder nach Reddinghausen. Die Umleitung ist in beiden Richtungen ausgeschildert. Die Gesamtinvestitionssumme beläuft sich auf ca. 1.460 Millionen Euro, wobei die Stadt Hatzfeld etwa 790.000 Euro der Kosten trägt.  

Hessen Mobil und die Stadt Hatzfeld bitten die Verkehrsteilnehmenden sowie Anwohner und Anwohnerinnen um Verständnis für die notwendige Maßnahme sowie die damit verbundenen verkehrlichen Einschränkungen.

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HATZFELD. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam es zu einem Carport-Brand in Hatzfeld. Personen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar.

Kurz nach Mitternacht erhielt die Polizeistation Frankenberg über die Rettungsleitstelle des Landkreises Waldeck-Frankenberg die Mitteilung, dass es in der Berleburger Straße in Hatzfeld zu einem Carport-Brand gekommen sei.

Als die Streife am Brandort eintraf, hatten die Feuerwehren aus Hatzfeld und Reddighausen den Brand bereits abgelöscht. Durch das Feuer wurde die Holzkonstruktion des Carports erheblich beschädigt, außerdem auch ein unter dem Carport stehender, älterer Renault Megane.

Das daneben befindliche Wohnhaus blieb unbeschädigt. Nach ersten Schätzungen bewegt sich der Sachschaden im mittleren vierstelligen Bereich. Die Brandursache ist noch unklar, weitere Ermittlungen am Brandort werden noch durchgeführt. Hinweise nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

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FRANKENBERG. Am Donnerstagabend kam es zur Festnahme einer Frau am Frankenberger Bahnhof, nachdem diese laut Zeugenangaben offensichtlich willkürlich auf Motorhauben von Autos geschlagen hatte.

Gegen 19 Uhr meldete sich ein Zeuge telefonisch bei der Polizeistation Frankenberg. Er schilderte, dass er eine Frau am Frankenberger Bahnhof beobachtet habe, die mit der Faust auf die Motorhauben von mehreren geparkten Autos geschlagen habe.

Als die Streife kurz darauf am Bahnhof eintraf, konnten sie die von dem Zeugen beschriebene Frau antreffen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass sie sich nicht ausweisen konnte. Sie beleidigte die eingesetzten Polizisten und versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen. Bei der nun folgenden Festnahme versuchte sich die aggressiv wirkende Frau erfolglos zu wehren. Sie stand augenscheinlich unter Alkoholeinfluss. Durch die Polizisten wurden die am Bahnhof parkenden Autos in Augenschein genommen. Dabei konnten an mindestens drei Autos Beschädigungen an der Motorhaube festgestellt werden, der Gesamtschaden beträgt nach ersten Schätzungen etwa 3000 Euro.

Die Identität der Frau wurde festgestellt, bei der in Frankenberg wohnenden Tatverdächtigen wurde außerdem noch eine geringe Menge Marihuana aufgefunden. Sie wurde nach den weiteren polizeilichen Maßnahmen in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Die Polizeistation Frankenberg leitete mehrere Ermittlungsverfahren gegen die Frau ein.

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WALDECK-FRANKENBERG. Eine 46-Jährige aus Gemünden wurde in der vergangenen Woche Opfer einer miesen Betrugsmasche durch einen bislang unbekannten Täter. Dieser hatte sich telefonisch gemeldet und als Mitarbeiter ihrer Hausbank vorgestellt. Der Betrüger gelangte unter einem Vorwand an die Daten ihrer Kreditarte und konnte damit später mehrere Abhebungen vom Konto der Frau durchführen.

Der Betrüger rief die 46-Jährige an, stellte sich namentlich vor und gab sich als Mitarbeiter ihrer Hausbank aus. Der Anrufer schilderte, dass die Daten ihrer Kreditkarte korrigiert werden müssten, damit sie zukünftig weitere Vorteile genießen könne. So könne sie beispielsweise auch bei Discountern Geld abheben. Der Anrufer wirkte seriös. Da zudem im Telefondisplay der Frau die ihr bekannte Nummer der Hausbank abzulesen war, erschien der 46-Jährigen der Anruf glaubhaft. Sie gab bereitwillig die gewünschten Daten zu ihrer Kreditkarte heraus.

Einige Tage später erhielt die 46-Jährige einen Anruf eines ihr bekannten Mitarbeiters ihrer Hausbank. Dieser informierte sie, dass mit ihrer Kreditkarte mehrere Abhebungen im Rhein-Main-Gebiet durchgeführt wurden. Erst jetzt wurde der Gemündenerin klar, dass sie auf Betrüger hereingefallen war. Insgesamt waren bei über zehn Transaktionen mehrere tausend Euro von ihrem Konto abgehoben worden. Die Betrüger hatten bei dem Anruf das sogenannte "Call ID-Spoofing" benutzt. Darunter versteht man eine Technik, mit der die Telefonanzeige der Angerufenen manipuliert werden kann, sodass eine andere Nummer als die des Anrufers angezeigt wird. Kriminelle nutzen diese Möglichkeit bei mehreren Betrugsmaschen, um eine für den Angerufenen seriös wirkende Telefonnummer anzeigen zu lassen. Bei der 46-Jährigen erschien die Nummer ihrer Hausbank im Display.

Um sich vor einem Betrug durch falsche Bankmitarbeiter zu schützen, gibt die Polizei folgende Hinweise.

  • Ist ihnen der Name des Anrufers unbekannt, prüfen Sie ob es diesen Mitarbeiter tatsächlich gibt. Kontaktieren Sie dazu ihren eigenen Berater.
  • Wählen Sie bei einem Rückruf nur die Ihnen bekannte Telefonnummer der Bank oder suchen Sie diese selbst aus öffentlichen Telefonverzeichnissen heraus.
  • Bankmitarbeiter werden niemals persönliche Daten oder Kontodaten am Telefon erfragen und erst recht nicht nach der persönlichen Geheimzahl, der EC-Kartennummer oder der Transaktionsnummer verlangen.
  • Geben Sie am Telefon niemals Bankdaten, Zugangsdaten oder Passwörter preis.
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Beenden Sie das Telefonat, sobald Ihnen etwas verdächtig vorkommt.
  • Sprechen Sie mit Familienangehörigen oder anderen Vertrauenspersonen über solche Anrufe und holen Sie sich Rat.
  • Wenn Sie Opfer geworden sind, erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. (ots/r)

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TWISTETAL. In Gruppenstärke rückte die Freiwillige Feuerwehr Ober-Waroldern am späten Donnerstagabend aus - vorausgegangen war ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3083.

Erneut waren die Kameraden aus der Gemeinde Twistetal im Einsatz, um Umweltschäden zu vermeiden und der Polizei hilfreich zur Seite zu stehen. Gegen 21.30 Uhr ging bei der Polizei die Nachricht über einen Verkehrsunfall zwischen Korbach und Ober-Warloder ein. Umgehend setzte sich eine Streifenwagenbesatzung der Korbacher Polizei in Bewegung, erreichte die Unfallstelle und forderte die Feuerwehr an.

Nach Informationen am Einsatzort war ein 20-Jähriger mit seinem roten Opel von Korbach kommend in Richtung Ober-Waroldern unterwegs gewesen. Ausgangs einer Linkskurve geriet der Astra auf leicht abschüssiger Strecke vermutlich zu weit nach links. Es kam zum Zusammenstoß mit einem Case-Schlepper, wobei der Astra vorne links stark beschädigt wurde. Auch der Schlepper des 30-jährigen Fahrers aus Strothe wurde beschädigt, das linke Rad hatte dem Druck nicht standhalten können und lag abgerissen auf der Fahrbahn.

Auslaufendes Hydrauliköl musste von der Feuerwehr mit Bindemittel abgestreut werden. Daneben ließ Einsatzleiter Stefan Rösner die Einsatzstelle ausleuchten, die Straße sperren und sorgte nebenbei für einen Radlader, um die Fahrbahn wieder freizumachen. Mit dem Gerät konnte das Rad und der beschädigte Case in einen Wirtschaftsweg gezogen werden. Der Schaden am Schlepper wird auf 4000 Euro geschätzt, auf etwa 5000 Euro schätzt die Polizei den Schaden am Astra. Der Mann aus Wolfhagen hatte sich leichte Verletzungen zugezogen.

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