Michael Fränkel

Michael Fränkel

ALLENDORF (EDER). Auf der B 253 an der Viessmannkreuzung sind ein Seat Ateca und ein Suzuki Ignis zusammengestoßen.

Aus der Viessmannstraße kommend wollte ein 52 Jahre alter Mann aus Allendorf am Sonntag um 18.51 Uhr mit seinem weißen Ateca auf die B 253 einbiegen. Die Vorfahrt wird an der Kreuzung durch eine Lichtzeichenanlage geregelt.

Zur gleichen Zeit war eine 69 Jahre alte Frau aus Biedenkopf mit ihrem orangefarbenen Ignis auf der B 253 aus Richtung Haine kommend in Fahrtrichtung Battenfeld unterwegs.

Beim Einbiegen übersah der 52-Jährige das Rotlicht. Daraufhin kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Sowohl der Mann als auch die 69-Jährige erlitten leichte Verletzungen. Beide wurden zur Behandlung in das Krankenhaus Frankenberg gebracht.

An dem Seat entstand ein Sachschaden von rund 6000 Euro, am Suzuki beläuft sich der Schaden auf etwa 5000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt.

GIESSEN. Polizeihubschrauber, Diensthunde, SEK und viele weitere Highlights sorgten für besondere Einblicke.

Regen und Wolken – das Wetter zeigte sich beim Tag der offenen Tür des Polizeipräsidiums Mittelhessen von seiner wechselhaften Seite. Die Besucherinnen und Besucher ließen sich davon jedoch nur wenig beeindrucken: Rund 15.000 Menschen kamen am Sonntag auf das Gelände in der Ferniestraße und nutzten die Gelegenheit, die Polizei einmal aus einer ganz anderen Perspektive kennenzulernen.

Ob große Einsatztechnik, spannende Vorführungen, Mitmachangebote für Kinder und Familien oder ganz persönliche Gespräche mit Polizistinnen und Polizisten: Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und Einblicke in die vielfältigen Aufgaben der Polizei in Mittelhessen zu bekommen.

Hessischer Innenminister zu Gast in Gießen

Auch der hessische Innenminister Roman Poseck ließ es sich nicht nehmen, den Tag der offenen Tür des Polizeipräsidiums Mittelhessen persönlich zu besuchen. Bei einem Rundgang über das Veranstaltungsgelände informierte er sich über die verschiedenen Aufgabenbereiche der Polizei und kam mit den vor Ort eingesetzten Kolleginnen und Kollegen ins Gespräch. Dabei erhielt der Innenminister unter anderem Einblicke in die ausgestellte Einsatztechnik und die vielfältigen Informations- und Mitmachangebote.

„Dieser Tag ist vor allem ein Dankeschön an die Menschen in Mittelhessen“

Polizeipräsident Torsten Krückemeier zeigte sich angesichts des großen Besucherinteresses erfreut:

„Unser Tag der offenen Tür ist vor allem ein Dankeschön an die Bürgerinnen und Bürger für das Vertrauen, das sie unserer Polizei entgegenbringen. Wir wollten heute zeigen, wer hinter der Uniform steckt, welche vielfältigen Aufgaben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeden Tag wahrnehmen und wie viele Menschen mit großem Engagement für die Sicherheit in Mittelhessen arbeiten. Dass sich auch von dem teilweise regnerischen Wetter so viele Menschen nicht haben abhalten lassen, zu uns zu kommen, freut mich ganz besonders. Die vielen guten Gespräche, das Interesse und die positive Resonanz sind für uns eine schöne Bestätigung und zugleich Ansporn für unsere tägliche Arbeit.“

Und Gesprächsmöglichkeiten gab es reichlich. Auf dem gesamten Gelände präsentierten sich zahlreiche Organisationseinheiten des Polizeipräsidiums und gaben den Besucherinnen und Besuchern Gelegenheit, Fragen zu stellen, Ausrüstung aus nächster Nähe anzuschauen und vieles selbst auszuprobieren. Dabei wurde deutlich, wie vielfältig Polizeiarbeit tatsächlich ist: von der Einsatzbewältigung über Kriminalitätsbekämpfung und Prävention bis hin zu Verkehrssicherheit und zahlreichen spezialisierten Aufgaben.

Polizeihubschrauber sorgt für besonderes Highlight

Ein Höhepunkt des Tages war zweifellos die Landung des Polizeihubschraubers auf dem Gelände des Polizeipräsidiums. Schon lange bevor die Maschine sichtbar wurde, richteten sich viele Blicke gespannt gen Himmel. Als der Hubschrauber schließlich über dem Gelände einschwebte und landete, war die Aufmerksamkeit groß.

Anschließend hatten die Besucherinnen und Besucher die besondere Gelegenheit, den Polizeihubschrauber aus nächster Nähe zu besichtigen und sich über seine Einsatzmöglichkeiten zu informieren. Zahlreiche große und kleine Gäste nutzten die Gelegenheit, einmal unmittelbar vor der Maschine zu stehen, darin Platz zu nehmen und Fragen zu stellen.

Spektakuläre Vorführungen und Polizei zum Anfassen

Auch abseits des Hubschraubers gab es auf der großen Aktionsfläche viel zu sehen. Die Diensthundstaffel zeigte eindrucksvoll, zu welchen Leistungen die vierbeinigen Kolleginnen und Kollegen fähig sind. Die Vorführung des Einsatzzuges vermittelte einen Eindruck von der Arbeit und dem Zusammenspiel der Einsatzkräfte.

Für besondere Aufmerksamkeit sorgte außerdem das Spezialeinsatzkommando. Bei einer spektakulären Abseilaktion an der Fassade des Polizeipräsidiums demonstrierten die Spezialkräfte eindrucksvoll ihr Können und ihre besonderen Fähigkeiten.

Daneben gab es auf dem gesamten Gelände zahlreiche weitere Möglichkeiten, Polizei hautnah zu erleben. Einsatzfahrzeuge – von historischen Fahrzeugen bis hin zu moderner Spezialtechnik – konnten besichtigt werden. Auch Bereiche, die im Polizeialltag normalerweise nicht öffentlich zugänglich sind, standen im Rahmen von Führungen offen. So konnten Interessierte unter anderem einen Blick in die Leitstelle und das Polizeigewahrsam werfen.

Mitmachen ausdrücklich erwünscht

Nicht nur zuzuschauen, sondern selbst aktiv zu werden, war an vielen Stellen ausdrücklich erwünscht. Bei den Angeboten zur Verkehrssicherheit konnten die eigenen Reaktions- und Koordinationsfähigkeiten getestet werden.

Auf der Präventionsmeile informierten die Expertinnen und Experten der Polizei über verschiedene Möglichkeiten, sich im Alltag besser vor Kriminalität zu schützen oder Beratungen in Anspruch zu nehmen.

Die Kriminalpolizei gab zudem Einblicke in Themen wie Falschgeld, Betäubungsmittel und verbotene Waffen.

Ein Tag für die ganze Familie

Besonders viel los war auch im Familienbereich. Bei der Polizeirallye, Hüpfburg, Sportparcours, Kinderschminken, Malecke und Buttonmaschine konnten die jüngsten Gäste spielerisch mit der Polizei in Kontakt kommen.

Wer sich hingegen bereits Gedanken über die eigene berufliche Zukunft machte, konnte sich bei der Einstellungsberatung über den Polizeiberuf und die verschiedenen Einstiegsmöglichkeiten informieren.

Polizei zeigt viele Gesichter

Der Tag der offenen Tür machte vor allem eines deutlich: Polizeiarbeit besteht aus weit mehr als Einsatzfahrzeugen, Uniformen und Blaulicht. Hinter der Polizei stehen Menschen mit ganz unterschiedlichen Aufgaben, Fähigkeiten und Spezialisierungen. Viele dieser Menschen waren am Sonntag vor Ort und standen den Besucherinnen und Besuchern Rede und Antwort.

Ob bei der Einsatzhundertschaft, in der Leitstelle, bei der Kriminalpolizei, im Bereich Prävention, bei den Spezialkräften, im Verkehrsdienst oder in zahlreichen weiteren Bereichen – überall ergaben sich Gespräche und persönliche Begegnungen.

Auch das Landespolizeiorchester Hessen trug mit seinem musikalischen Programm zur besonderen Atmosphäre des Tages bei. Auf der Bühne sorgten ein DJ und eine Sängerin mit ihren musikalischen Beiträgen für Unterhaltung.

Ein gelungener Tag – auch wenn das Wetter nicht immer mitspielte

Am Ende blieb vor allem der Eindruck eines gelungenen und abwechslungsreichen Tages. Viele Besucherinnen und Besucher blieben trotz Regenschauer auf dem Gelände, ließen sich die Stimmung nicht verderben und nutzten die zahlreichen Angebote.

Für die Polizei war der Tag der offenen Tür damit nicht nur eine Gelegenheit, ihre Arbeit zu präsentieren, sondern vor allem eine Gelegenheit für Begegnungen. Polizistinnen und Polizisten konnten mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen, Fragen beantworten und zeigen, was moderne Polizeiarbeit in Mittelhessen ausmacht.

HALLENBERG. Bei einem Einbruch in eine Kfz-Werkstatt in der Industriestraße haben drei bislang unbekannte Tatverdächtige zwei Fahrzeuge gestohlen. Anschließend flüchteten sie mit den Autos in unbekannte Richtung.

Durch das Einschlagen einer Scheibe des Werkstores verschafften sich die Unbekannten am Donnerstag um 4.03 Uhr Zutritt zu der Werkstatt. Dort entwendeten sie zwei Fahrzeugschlüssel.

Mit den Schlüsseln gelangten die Tatverdächtigen in die beiden abgestellten Fahrzeuge und fuhren anschließend davon.

Bei den gestohlenen Autos handelt es sich um einen schwarzen Porsche Cayenne mit dem Kennzeichen WA-F 4000 sowie einen roten VW Passat mit dem Kennzeichen KB-MM 1803.

Zeugen, die Hinweise zu dem Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiwache Winterberg unter der Telefonnummer 02981/9020-3611 zu melden. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Bei einem Fahrradunfall in der Kirschgartenstraße sind zwei 15-Jährige aus Bad Wildungen verletzt worden.

Mit einem gleichaltrigen Mitfahrer war einer der Jugendlichen am Freitag, 11. September 2026, gegen 22.15 Uhr auf der Kirschgartenstraße aus Richtung Straße der Jugend unterwegs.

Auf der Gefällestrecke kam der Fahrradfahrer in Höhe der Kirschgartenstraße 10 aus bislang ungeklärter Ursache zu Fall. Dabei stürzte auch sein Mitfahrer. Zum Unfallzeitpunkt trugen beide keinen Fahrradhelm.

Die Jugendlichen erlitten Abschürfungen und Platzwunden und wurden in ein Krankenhaus gebracht.

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FRANKENBERG. Bei einem Einbruch in eine Produktionshalle haben bislang unbekannte Täter Messingstangen und hochwertige Spezialwerkzeuge im Wert von mehreren tausend Euro gestohlen. Zum Abtransport ihrer Beute nutzten die Einbrecher vermutlich ein Fahrzeug.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Tat zwischen Mittwoch, 9. September 2026, 22.15 Uhr, und Donnerstag, 10. September 2026, 5.40 Uhr. In dieser Zeit schlugen die Täter ein Fenster auf der Rückseite der Produktionshalle in der Straße „Am Grün“ ein und gelangten dadurch in das Gebäude.

Anschließend durchsuchten die Einbrecher sämtliche Räume nach Wertgegenständen. Mit den erbeuteten Messingstangen und Spezialwerkzeugen verließen sie die Halle wieder durch das zuvor eingeschlagene Fenster. Nach bisherigen Erkenntnissen flüchteten sie vermutlich mit einem Fahrzeug in unbekannte Richtung.

Beamte der Polizeistation Frankenberg nahmen die Anzeige auf und sicherten Spuren am Tatort.

Kriminalpolizei sucht Zeugen

Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei in Korbach. Gesucht werden Zeugen, die in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Industriegebiets beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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Freitag, 11 September 2026 20:08

Kabeldiebe schlagen in Reinhardshausen zu

BAD WILDUNGEN. Kabeldiebe haben im Stadtteil Reinhardshausen Stromkabel im Wert von mehreren tausend Euro gestohlen. Tatort war der Hinterhof eines Wohn- und Geschäftshauses in der Hauptstraße nahe der Kirchstraße.

Zu dem Gebäude wurde die Polizei am Freitag, 11. September 2026, am Vormittag gerufen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten sich zwei bislang unbekannte Männer bereits in der Nacht zum Donnerstag, 10. September 2026, in den Hinterhof begeben.

Da die Täter während des Diebstahls teilweise von einer Kamera erfasst wurden, lässt sich die Tatzeit nach Angaben der Polizei genauer eingrenzen. Demnach waren die Männer zwischen etwa 1.45 und 2.20 Uhr dort unterwegs.

Während dieser Zeit entwendeten sie mehrere gelagerte Kabeltrommeln und luden diese in ein Fahrzeug. Anschließend fuhren die Täter in unbekannte Richtung davon. Das von ihnen benutzte Fahrzeug konnte bislang nicht näher beschrieben werden.

Täter teilweise von Kamera erfasst

Einer der Männer wird wie folgt beschrieben:

  • etwa 1,80 Meter groß
  • schlanke Statur
  • blau-weiß gestreifter Pullover
  • graue Hose
  • Kappe

Sein Komplize wird folgendermaßen beschrieben:

  • etwa 1,75 Meter groß
  • kräftige Statur
  • Glatze
  • Vollbart
  • grauer Jogginganzug

Kriminalpolizei sucht Zeugen

Die weiteren Ermittlungen wegen des Diebstahls führt die Kriminalpolizei in Korbach. Gesucht werden Zeugen, die den Diebstahl beobachtet haben oder Hinweise auf die beiden Männer geben können.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.

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SCHWALMSTADT. Aus einer geplanten Verkehrskontrolle in Treysa hat sich eine kurze Verfolgungsfahrt entwickelt, die mit einem Unfall und anschließendem Widerstand gegen Polizeibeamte endete.

Im Zuge der anschließenden Maßnahmen ergaben sich Anhaltspunkte dafür, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol beziehungsweise berauschenden Mitteln gestanden haben könnte. Die Einsatzkräfte brachten ihn deshalb zur Polizeistation Schwalmstadt, wo eine Blutentnahme durchgeführt werden sollte.

Dort verhielt sich der Mann zunehmend aggressiv und wehrte sich gegen die Maßnahme. Ein hinzugezogener Arzt konnte die Blutentnahme schließlich durchführen. Währenddessen soll der 47-Jährige die eingesetzten Beamten mehrfach beleidigt haben. Verletzt wurde bei dem Widerstand niemand.

Mehrere Strafverfahren eingeleitet

Gegen den Mann wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. Gegenstand der weiteren Ermittlungen sind unter anderem der Verdacht auf ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen und eine Gefährdung des Straßenverkehrs sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung.

Die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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WALDECK/EDERTAL. Auf der L 3086 zwischen der Edersee-Sperrmauer bei Waldeck und dem Edertaler Ortsteil Hemfurth stehen umfangreiche Bauarbeiten an. Neben der Erneuerung der Fahrbahn sind Felssicherungsarbeiten entlang der Ederseerandstraße vorgesehen. Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende Juni 2027 dauern und werden unter Vollsperrung ausgeführt.

Hessen Mobil beginnt am Montag, 21. September 2026, mit der Erneuerung der Landesstraße. Die gesamte Baumaßnahme wird in mehreren Bauphasen umgesetzt.

Erste Bauphase dauert bis Ende 2026

In der ersten Bauphase wird ein rund einen Kilometer langer Streckenabschnitt erneuert. Gleichzeitig finden Arbeiten an den Steilwänden entlang der Strecke statt. Dort werden stellenweise Felsblöcke abgetragen sowie das bestehende Hangschutznetz erneuert und erweitert.

Diese Arbeiten sollen voraussichtlich bis Ende 2026 dauern. Die beiden weiteren Bauphasen sind für das kommende Jahr vorgesehen und sollen umgesetzt werden, sobald es die Witterung zulässt.

Umleitung während der Vollsperrung

Während der Arbeiten bleibt die L 3086 im betroffenen Abschnitt vollständig gesperrt. Der Verkehr wird aus Richtung Hemfurth-Edersee über Affoldern, Lieschensruh, Buhlen und Netze nach Waldeck und von dort weiter zur Ederseerandstraße geführt. In der Gegenrichtung gilt die Umleitung entsprechend umgekehrt.

Die Umleitung ist entsprechend ausgeschildert.

Das Land Hessen investiert rund 6 Millionen Euro in die Baumaßnahme. Hessen Mobil bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Arbeiten und die damit verbundenen Einschränkungen.

Ederbrücke wird ebenfalls saniert

Im kommenden Jahr steht außerdem die Sanierung der Ederbrücke bei Hemfurth an, über die die K 35 verläuft.

Zu diesem Vorhaben ist eine Informationsveranstaltung geplant. Die Gemeinde Edertal wird den Termin rechtzeitig bekannt geben.

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DIEMELSTADT. Nach dem Abbiegen von der B 252 in Richtung Wrexen ist ein Bootsanhänger samt Boot umgekippt. Das Zugfahrzeug, ein Wohnmobil, blieb bei dem Unfall unbeschädigt.

Mit dem Wohnmobil war ein Mann aus Hessen am Sonntag, 6. September 2026, am Nachmittag auf der B 252 aus Richtung Bad Arolsen unterwegs. An der Ampel bog er nach links in Richtung Wrexen ab.

Nach wenigen hundert Metern kippte der Anhänger samt Boot um. Nach Angaben von Zeugen könnten Schlaglöcher auf der Strecke dabei eine Rolle gespielt haben. Die genaue Ursache ist jedoch nicht bekannt.

Der Fahrer blieb unverletzt. Am Boot entstand nach ersten Angaben ein Sachschaden von rund 20.000 Euro.

Die Feuerwehr Rhoden sicherte die Unfallstelle ab und streute den betroffenen Bereich ab. Für die Abschlepparbeiten war die Firma Gäbler im Einsatz.

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DIEMELSTADT. Auf der L 3081 am Wrexer Teich ist ein KTM-Fahrer beim Überholen mit einem abbiegenden BMW zusammengestoßen. Der 63 Jahre alte Motorradfahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

Aus Richtung Wrexer Teich war der 47 Jahre alte BMW-Fahrer aus Hamm am Sonntag gegen 18 Uhr in Richtung Wrexen unterwegs. In Höhe des Diemel-Baumarktes wollte er nach links abbiegen. Zur gleichen Zeit setzte der 63-Jährige aus Geeste mit seiner KTM zum Überholen an.

Dabei kollidierte das Motorrad seitlich mit dem BMW.

Nach Angaben von Zeugen war der 63-Jährige gemeinsam mit seinen beiden Söhnen unterwegs. Alle drei fuhren jeweils ein eigenes Motorrad, wobei der Vater mit seiner KTM vorausfuhr. Die beiden Söhne waren an dem Zusammenstoß selbst nicht beteiligt, bekamen den Unfall jedoch unmittelbar mit und setzten anschließend den Notruf ab.

Nach ersten Angaben entstand ein Sachschaden von rund 7000 Euro. Für die Abschlepparbeiten war die Firma Gäbler im Einsatz.

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