VOLKMARSEN. Wegen eines unangemeldeten Nutzfeuers in der Feldgemarkung „An der Wande“ ist die Feuerwehr alarmiert worden. Die Flammen drohten auf trockene Vegetation überzugreifen.
Alarmiert wurden die Einsatzkräfte am Freitag, 3. Juli 2026, um 9.58 Uhr mit dem Einsatzstichwort „F Wald 1 – Waldbrand unter einem Hektar“.
Vor Ort befand sich die Feuerstelle unmittelbar neben trockener Vegetation. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein Übergreifen der Flammen auf die dicht angrenzende Vegetation verhindert werden.
Zügig wurde das Feuer abgelöscht. Anschließend kontrollierten die Einsatzkräfte den betroffenen Bereich sorgfältig auf verbliebene Glutnester.
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit weist die Feuerwehr darauf hin, dass weiterhin eine hohe Wald- und Vegetationsbrandgefahr besteht. Offene Feuer in Wald- und Feldnähe sollten vermieden werden. Rauchentwicklungen oder Brände sollen umgehend über den Notruf 112 gemeldet werden.
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GEMÜNDEN. Schwere Verletzungen hat ein 57 Jahre alter Autofahrer bei einem Verkehrsunfall auf der L 3073 zwischen Frankenberg und Gemünden erlitten. Die Fahrt endete für den Mann an einem Baum.
Am Donnerstagabend war der 57-Jährige aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg mit einem Mitsubishi auf der Landesstraße zwischen den Ortschaften Grüsen und Gemünden unterwegs.
Nach Angaben des Fahrers soll auf gerader Strecke plötzlich ein Tier auf die Fahrbahn gesprungen sein. Beim Versuch, auszuweichen, geriet der schwarze Mitsubishi auf den Grünstreifen.
Dabei verlor der Fahrer die Kontrolle über den Wagen und prallte gegen einen Baum am Fahrbahnrand. Der 57-Jährige erlitt schwere, aber keine lebensbedrohlichen Verletzungen.
Nach der Erstversorgung wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht.
Am Mitsubishi entstand Totalschaden in Höhe von rund 10.000 Euro. Das Fahrzeug wurde von AVAS abgeschleppt. (ots/r)
BURGWALD. Totalschäden an zwei Personenkraftwagen sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls auf der L 3076 bei Bottendorf. Verletzt wurde bei dem Zusammenstoß niemand.
Zu dem Unfall kam es am Mittwoch gegen 15.23 Uhr. Ein 46 Jahre alter Mann war mit einem Cupra auf der Landesstraße von Rosenthal in Richtung Frankenberg unterwegs.
In Höhe von Bottendorf kam der Cupra beim Durchfahren einer Linkskurve ins Schleudern und geriet in den Gegenverkehr. Dort kam es zum Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Ford.
Am Steuer des Ford saß ein 69 Jahre alter Mann aus Frankenberg. Beide Fahrer blieben unverletzt.
Nach dem Zusammenstoß kamen die Fahrzeuge abseits der Fahrbahn zum Stillstand. Nach Angaben der Feuerwehr befand sich ein Fahrzeug mit ausgelösten Airbags im Graben. Der Cupra stand mit gebrochener Hinterachse in einem Feld.
Ausgelöst worden war zudem ein E-Call, allerdings ohne Sprachkontakt. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren keine Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt.
Unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Daniel Ayora Escandell sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle ab und führten das Batteriemanagement an den Fahrzeugen durch.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Bottendorf und Burgwald mit drei Fahrzeugen und 13 Einsatzkräften.
Beide Fahrzeuge erlitten Totalschaden und wurden von AVAS abgeschleppt.
WALDECK-FRANKENBERG. Beim Thema Gesundheitsversorgung stand in den vergangenen Monaten häufig die Fusion des Stadtkrankenhauses Korbach mit dem Kreiskrankenhaus Frankenberg zum Klinikum Waldeck-Frankenberg im Fokus. Landrat Jürgen van der Horst macht deutlich, dass auch Nordwaldeck weiter im Blick bleibt.
„Wir setzen uns auch weiterhin für eine verlässliche Gesundheitsversorgung im gesamten Landkreis ein – auch in Nordwaldeck“, sagt der Landrat. Er reagiert damit auf die Presseberichterstattung über die Resolution der Stadt Bad Arolsen zur Situation und Zukunft des Bad Arolser Krankenhauses.
„Der Landkreis Waldeck-Frankenberg setzt sich entschieden für eine flächendeckende und hochwertige Gesundheitsversorgung im gesamten Kreisgebiet ein – dazu gehört ausdrücklich auch der Klinikstandort Bad Arolsen“, betont Jürgen van der Horst. Gleichzeitig unterstützt der Landkreis die Spezialisierung des Standorts in Nordwaldeck in Richtung Altersmedizin.
Sicherung und Stärkung des Standorts Bad Arolsen
Der Landkreis unterstützt die Bemühungen, den Klinikstandort Bad Arolsen dauerhaft zu sichern und die medizinische Versorgung vor Ort weiter zu stärken. Ziel ist es, die Geriatrie am Standort so auszubauen, dass dort ein spezialisiertes Angebot entstehen kann.
Dazu steht Landrat Jürgen van der Horst auch im ständigen Austausch mit dem Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege (HMFG). Das Ministerium ist für die Planung und Genehmigung der Krankenhausstandorte in Hessen zuständig.
„Dabei fordern wir in allen Gesprächen den Erhalt des Klinikstandorts Bad Arolsen vehement ein, um eine positive Entscheidung zum Beispiel auch bei der Zuweisung der Leistungsgruppen zu erwirken“, betont der Landrat.
Spezialisierung im Bereich Geriatrie
Um die Spezialisierung in Richtung Altersmedizin in Bad Arolsen zu unterstützen, hat das Klinikum Waldeck-Frankenberg bewusst für beide Standorte in Korbach und Frankenberg auf einen durchaus denkbaren Ausbau der Geriatrie verzichtet.
An den Standorten Korbach und Frankenberg soll lediglich eine Basisversorgung angeboten werden – ergänzt um eine alterstraumatologische Versorgung, beispielsweise bei Diagnosen wie Oberschenkelhalsfrakturen, die in Bad Arolsen aufgrund der Schließung der Chirurgie nicht mehr behandelt werden können.
„Das Klinikum Waldeck-Frankenberg wird an seinen künftigen Standorten in Korbach und Frankenberg bewusst andere Schwerpunkte setzen, damit sich Bad Arolsen gezielt spezialisieren kann“, so der Landrat weiter.
Notfallversorgung wird gewährleistet
Neben der Stärkung des Krankenhauses in Bad Arolsen stellt auch die Notfallversorgung eine wichtige Säule der Gesundheitsversorgung dar.
Aktuell führt der Erste Kreisbeigeordnete des Landkreises, Karl-Friedrich Frese, dazu Gespräche und Verhandlungen mit zahlreichen zu beteiligenden Ärzten, um die Einzelheiten der Beteiligung festzulegen.
Die bisher vom Krankenhaus Bad Arolsen wahrgenommene notärztliche Versorgung soll zum 1. Januar 2027 übernommen werden.
„Fest steht, dass wir auch künftig die Besetzung eines Notarzteinsatzfahrzeugs, das unverändert in der Residenzstadt stationiert wird, gewährleisten werden“, sagt Frese.
Zusätzlich werden in den Rettungswachen im Kreisgebiet weitere Rettungsfahrzeuge mit direkter telemedizinischer Anbindung an einen Notarzt stationiert werden – unter anderem auch eines in Bad Arolsen.
Zulassung eines chirurgischen Arztsitzes wird unterstützt
Weiterhin macht der Landrat deutlich, dass der Landkreis auch die Zulassung eines chirurgischen Arztsitzes in Bad Arolsen durch die Kassenärztliche Vereinigung mit aller Kraft unterstützt.
Der beim Landkreis für den Fusionsprozess verantwortliche Transformationsmanager Gerd Brückmann wird sich gemeinsam mit der Geschäftsführung des Klinikums Waldeck-Frankenberg aktiv in die Verhandlungen zu diesem Thema einbringen und einen guten Konsens mit den Beteiligten suchen.
Gemeinsames Ziel
Der Landkreis Waldeck-Frankenberg verfolgt das Ziel, eine qualitativ hochwertige, verlässliche und wohnortnahe Gesundheitsversorgung für alle Bürger im Kreisgebiet zu sichern.
Dazu gehört nicht nur die politische Unterstützung, sondern auch die konkrete Begleitung von Prozessen vor Ort: Verhandlungen mit der Kassenärztlichen Vereinigung, Abstimmungen mit dem Klinikum Waldeck-Frankenberg, die Begleitung von Zulassungsverfahren sowie die Abstimmung mit dem Land und mit niedergelassenen Ärzten.
Bad Arolsen wichtiger Baustein im Versorgungsnetz
„Bad Arolsen ist dabei ein wichtiger Baustein im Versorgungsnetz“, unterstreichen Jürgen van der Horst und Karl-Friedrich Frese abschließend.
„Wir wollen gemeinsam mit allen Partnern vor Ort gute Voraussetzungen dafür schaffen, um die Gesundheitsversorgung im gesamten Landkreis zu sichern. Der Ausbau der Geriatrie wird unterstützt, die Notfallversorgung wird gewährleistet und mögliche Lücken in der ambulanten Versorgung werden in Zusammenarbeit mit der hierfür zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung durch gezielte Maßnahmen geschlossen.“
Der Landkreis werde zudem alle nötigen Schritte unterstützen und aktiv daran arbeiten, dass der Standort in Bad Arolsen eine tragfähige und spezialisierte Zukunft hat.
PADERBORN. Vor einer Verkehrskontrolle sind ein unbekannter Rollerfahrer und sein ebenfalls unbekannter Beifahrer geflüchtet. Die Polizei stellte das Kleinkraftrad sicher und sucht Zeugen.
Zu dem Vorfall kam es am Freitag, 26. Juni 2026, gegen 19.45 Uhr. Einer Streifenwagenbesatzung war der Roller auf der Neuhäuser Straße in Fahrtrichtung Rathenaustraße aufgefallen.
Da der Beifahrer keinen Helm trug, sollten er und der Rollerfahrer kontrolliert werden. Der unbekannte Fahrer hielt daraufhin kurz auf der Rathenaustraße an, damit der Mitfahrer absteigen und zu Fuß flüchten konnte.
Anschließend setzte der Rollerfahrer seinen Weg in Richtung Riemekestraße fort. Der Streifenwagen folgte ihm.
Mit dem Kleinkraftrad überfuhr der Fahrer die Kreuzung mit der Jahnstraße trotz roter Ampel und bog anschließend nach links in die Asseburgstraße ab.
Trotz mehrfacher Anhaltezeichen durch die Polizei setzte er seine Fahrt durch den Riemekepark zurück auf die Rathenaustraße fort. Von dort fuhr er in Richtung Neuhäuser Straße weiter.
Schließlich bog der Fahrer nach rechts in den Rudolphiweg ab und fuhr dort in den zugewachsenen Garten eines verlassenen Mehrfamilienhauses.
Dort verhakte sich der Roller. Der Fahrer stieg ab und flüchtete zu Fuß durch eine Hecke. Eine Fahndung im Nahbereich blieb erfolglos.
Vor Ort stellten die Beamten fest, dass das Versicherungskennzeichen an dem Roller aus dem Jahr 2018 stammt. Das Kleinkraftrad wurde sichergestellt.
Beschrieben wird der Fahrer wie folgt:
Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Fahrer oder zum Inhaber des Rollers geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05251/306-0 bei der Polizei zu melden. (ots/r)
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KASSEL. Vier Mitarbeiter eines Lieferdienstes sind bei einem Angriff im Stadtteil Oberzwehren verletzt worden. Ein 31 Jahre alter Mann aus Kassel soll die Angestellten mit einem Messer und einem Schlagstock attackiert haben.
Am späten Freitagabend gegen 23.15 Uhr ging der Notruf über die 110 bei der Polizei ein. Gemeldet wurde, dass ein Mann die Angestellten eines Imbisses in der Altenbaunaer Straße verletzt habe.
Beim Eintreffen der Streifen der Kasseler Polizeireviere Süd-West und Mitte war der Angreifer bereits geflüchtet. Im Rahmen der Fahndung konnte er jedoch nur wenige Minuten später versteckt hinter einem geparkten Auto entdeckt und festgenommen werden.
Während der Festnahme verhielt sich der deutlich unter Alkoholeinfluss stehende 31-Jährige hochaggressiv. Nach Angaben der Polizei beleidigte er die Beamten massiv, bespuckte sie und bedrohte sie mit dem Tod.
Beim Transport auf das Revier verletzte der Mann einen Polizeibeamten durch Kopfstöße leicht. Da der Festgenommene einen Atemalkoholtest verweigerte, entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe.
Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde der polizeibekannte 31-Jährige anschließend in eine Zelle des Polizeipräsidiums gebracht. Er zeigte sich nach Angaben der Polizei weiterhin äußerst aggressiv und renitent.
Nach bisherigem Kenntnisstand hatte der Mann zuvor den Lieferdienst aufgesucht und behauptet, eine Angehörige sei am Abend von einem Essenslieferanten beleidigt worden.
Daraufhin kam es zu einer Auseinandersetzung. In deren Verlauf soll der 31-Jährige einen Mitarbeiter mit einem Messer aus der Imbissküche angegriffen und an der Hand verletzt haben.
Im weiteren Verlauf soll er die übrigen Angestellten, die fluchtartig nach draußen rannten, mit dem Messer bedroht haben. Zudem verletzte er zwei von ihnen durch Schläge mit der Faust und einem Schlagstock.
Glücklicherweise erlitten die vier Mitarbeiter im Alter zwischen 18 und 54 Jahren nur leichte Verletzungen. Sie wurden ambulant von Rettungskräften behandelt.
Gegen den 31 Jahre alten Mann dauern die Ermittlungen an. (ots/r)
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KASSEL. Dank einer aufmerksamen Angestellten in einem Kasseler Discounter wurde verhindert, dass eine Rentnerin aus Baunatal erneut Opfer von Betrügern wird. Die Frau wollte Guthabenkarten im Wert von 1000 Euro kaufen.
Zu dem Vorfall kam es am Dienstag, 30. Juni 2026. Bereits in der vergangenen Woche hatte die Seniorin einen Anruf von einem angeblichen Mitarbeiter eines bekannten Herstellers von Elektroautos erhalten.
Am Telefon überzeugte der Betrüger die Rentnerin mit geschickter Gesprächsführung davon, dass sie einen Neuwagen gewonnen habe. Alles, was sie noch von dem hochpreisigen Gewinn trenne, sei die Zahlung vermeintlicher Bearbeitungsgebühren.
Auf diese Weise hatten die Täter ihr Opfer bereits vor dem Wochenende dazu gebracht, einen Betrag von 1300 Euro in Form von digitalen Guthabenkarten zu verschicken.
Am Dienstagnachmittag wurde die Frau von den Tätern erneut zum Kauf von Guthabenkarten gedrängt, um endlich den versprochenen Gewinn zu erhalten.
Als die aufgelöste Seniorin die Karten im Wert von 1000 Euro an der Kasse bezahlen wollte, schöpfte die Mitarbeiterin des Discounters Verdacht und rief die Polizei.
So konnte der Schwindel aufgedeckt werden. Die Frau erkannte, dass sie Betrügern aufgesessen war.
Zu den bislang unbekannten Tätern dauern die Ermittlungen an. (ots/r)
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FRANKENBERG. Wegen des Verdachts einer Bedrohung mit einem Messer ermittelt die Polizei gegen einen 18 Jahre alten Mann aus Korbach. Betroffen war eine 14-Jährige im Bereich von Frankenberg.
Wie die Polizei gegenüber 112-Magazin mitteilte, kam es zu dem Vorfall am Dienstag, 30. Juni 2026, gegen 18.15 Uhr. Der junge Mann soll die Jugendliche mit einem Messer bedroht haben und anschließend geflüchtet sein.
Im Rahmen der Fahndung waren zahlreiche Streifen im Einsatz. Gefasst werden konnte der 18-Jährige zunächst nicht.
Im Zuge erster Ermittlungen wurde er jedoch identifiziert. Weitere Angaben zum genauen Ablauf macht die Polizei wegen der laufenden Ermittlungen derzeit nicht.
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KORBACH. Nach starken Regenfällen ist im Stadtteil Lengefeld Wasser in das Untergeschoss eines Wohngebäudes eingedrungen. Die Feuerwehr konnte den Schaden deutlich begrenzen.
In der Nacht zu Mittwoch, 1. Juli 2026, rückten die Einsatzkräfte zu dem Unwettereinsatz aus. Unterstützt wurde die Feuerwehr Lengefeld vom Hilfeleistungszug der Kernstadtwehr.
Kurz vor 0.30 Uhr war es im Zuge eines Gewitters zu dem Wassereinbruch gekommen. Die Bewohner setzten daraufhin den Notruf ab.
Mit Wassersaugern sorgten die von der Leitstelle alarmierten ehrenamtlichen Einsatzkräfte für eine deutliche Schadensbegrenzung.
Nach gut einer Stunde war der Einsatz beendet. Anschließend wurde die Einsatzbereitschaft der Ausrüstung wiederhergestellt.
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KASSEL. Schwere Verletzungen hat ein 18 Jahre alter Mann bei einem Angriff in der Kasseler Innenstadt erlitten. Zwei bislang unbekannte Täter sollen den Mann angegriffen haben; mutmaßlich wurde dabei ein Messer eingesetzt.
Zu dem Vorfall kam es am Sonntag, 28. Juni 2026, gegen 3.15 Uhr. Nach Angaben des Mannes aus dem Landkreis Kassel war er mit fünf weiteren Personen in der Wilhelmstraße unterwegs.
Etwa in Höhe der Straße Neue Fahrt ging die Gruppe an zwei jungen Männern vorbei. Nach bisherigen Angaben sollen diese die Gruppe scheinbar grundlos und unvermittelt provoziert und beleidigt haben.
Nachdem der 18-Jährige die beiden Unbekannten darauf angesprochen hatte, sollen sie ihn angegriffen haben. Dabei erlitt der Mann schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen.
Mit einem Rettungswagen wurde der Verletzte zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.
Nach der Tat flüchteten die beiden Unbekannten in Richtung Treppenstraße. Trotz sofort eingeleiteter umfangreicher Fahndungsmaßnahmen konnten sie nicht mehr gefasst werden.
Zur Aufklärung des Falls bitten die Beamten der Kasseler Kriminalpolizei um Hinweise auf die flüchtigen Täter.
Der erste Täter wird wie folgt beschrieben:
Der zweite Täter wird wie folgt beschrieben:
Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)
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