Michael Fränkel

Michael Fränkel

WIESBADEN. Bei den aktuell hohen Temperaturen zieht es viele Menschen zur Abkühlung an die hessischen Gewässer. Die Wasserschutzpolizei weist auf besondere Gefahren beim Baden in Gewässern sowie auf die geltenden Regelungen auf Bundeswasserstraßen hin.

Neben dem Schiffsverkehr durch gewerbliche Wasserfahrzeuge und Sportboote nutzen bei sommerlichen Temperaturen viele Menschen die Ufer und Gewässer zur Erholung und Abkühlung. Die Bundeswasserstraßen sind jedoch keine überwachten Badegewässer.

Grundsätzlich erfolgt das Baden in Flüssen auf eigene Gefahr. Fließgewässer bergen besondere Risiken, die häufig unterschätzt werden. Neben wechselnden Strömungen und Wassertiefen können auch Unterwasserhindernisse oder kalte Wasserschichten selbst geübte Schwimmer in Gefahr bringen. Besonders in den heißen Sommermonaten kommt es leider auch in den hessischen Gewässern immer wieder zu Ertrinkungsunfällen.

Nach den Verkehrsvorschriften, die auf den Wasserstraßen gelten, ist das Baden und Schwimmen unter anderem bis zu 100 Meter ober- und unterhalb von Brücken, Schleusen, Wehren sowie bestimmten Anlege- und Liegestellen verboten. Darunter fällt auch das Springen von Brücken in das Gewässer. Verstöße stellen Ordnungswidrigkeiten dar und können mit Verwarnungs- oder Bußgeldern geahndet werden.

Besonders Sprünge von Brücken sind mit erheblichen Gefahren verbunden. Die Beschaffenheit des Gewässergrundes ist häufig unbekannt. Unter der Wasseroberfläche können sich Treibgut, Steine oder andere Hindernisse befinden, die nicht erkennbar sind. Zudem besteht die Gefahr, dass sich Wasserfahrzeuge unbemerkt annähern.

Im Rahmen der Streifentätigkeit der Wasserschutzpolizei wird zudem immer wieder festgestellt, dass Steganlagen von Wassersportvereinen zweckwidrig als Badeplattformen oder Sprunganlagen genutzt werden. Diese Anlagen sind jedoch regelmäßig aufgrund der Genehmigung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung ausschließlich für das An- und Ablegen von Booten bestimmt.

Sie sind baulich nicht für eine Nutzung als Bade- oder Sprunganlage ausgelegt. Eine solche Zweckentfremdung kann zu erheblichen Gefahren für Nutzer, Anlagen sowie den Schiffs- und Wassersportverkehr führen.

Die Wasserschutzpolizei hat Verständnis dafür, dass viele Menschen an heißen Tagen Abkühlung suchen. Die bestehenden Regelungen dienen jedoch dem Schutz aller Nutzer der Wasserstraße und sollen schwere Unfälle verhindern. Die Kontrollen und Präsenz an den Gewässern werden auch in den kommenden Sommerwochen fortgesetzt.

Die Wasserschutzpolizei appelliert an alle Bürger:

  • Beachten Sie die geltenden Badeverbote.
  • Verzichten Sie auf den Konsum von Alkohol und anderen berauschenden Mitteln vor dem Baden.
  • Lassen Sie Kinder niemals unbeaufsichtigt.
  • Springen Sie nicht von Brücken oder Steganlagen ins Wasser.
  • Achten Sie auf den Schiffs- und Wassersportverkehr und nehmen Sie Rücksicht auf andere Nutzer der Bundeswasserstraße.

Vorsicht, Rücksichtnahme und die Beachtung der geltenden Vorschriften tragen dazu bei, Unfälle zu vermeiden und die Sicherheit an den hessischen Gewässern zu gewährleisten. (ots/r)

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WARBURG. Schwere Verletzungen hat ein 29 Jahre alter Motorradfahrer auf der Landstraße 552 zwischen Wormeln und Warburg erlitten. Ein Rettungshubschrauber brachte den Mann in eine Klinik.

Der Unfall ereignete sich am Montag gegen 20 Uhr. Der 29-Jährige war von Wormeln in Richtung Warburg unterwegs.

In einem Kurvenbereich verlor der Fahrer die Kontrolle über seine Maschine, fuhr durch einen Graben und wurde anschließend zurück auf die Fahrbahn geschleudert.

Nach medizinischer Einschätzung besteht mittlerweile keine Lebensgefahr mehr. Die Unfallaufnahme erfolgte durch ein Verkehrsunfallaufnahmeteam aus Paderborn.

Die Strecke war bis etwa 22 Uhr voll gesperrt. Das schwer beschädigte Motorrad wurde sichergestellt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

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HÖXTER. Tödlich geendet hat ein Badeunfall im Freizeitsee Godelheim. Ein 18 Jahre alter Mann kam dabei ums Leben.

Der Vorfall ereignete sich am Dienstag, 23. Juni 2026, gegen 16.50 Uhr im Ortsteil Godelheim. Nach ersten Zeugenangaben war zunächst davon ausgegangen worden, dass der junge Mann von einer Schwimmplattform etwa 50 Meter vom Ufer entfernt in den Badesee gesprungen und anschließend nicht wieder aufgetaucht war.

Die Ermittlungen der Polizei vor Ort ergaben jedoch einen anderen Ablauf. Demnach sprang der 18-Jährige nicht von der Plattform in den See, sondern war schwimmend auf dem Weg dorthin, als er aus bislang unbekannten Gründen im Wasser versank.

Badegäste alarmierten daraufhin die Rettungskräfte. Feuerwehr, DLRG und Polizei rückten mit zahlreichen Einsatzkräften an und leiteten Suchmaßnahmen ein. Die Feuerwehr suchte das Gewässer ab, auch ein alarmierter Rettungshubschrauber schwebte über der Unglücksstelle.

Zwischen Ufer und Plattform wurde der vermisste Mann schließlich von Einsatzkräften der DLRG Brakel unter Wasser aufgefunden und an Feuerwehrkräfte übergeben. Anschließend wurde der 18-Jährige an Land gebracht.

Umgehend eingeleitete Reanimationsversuche blieben erfolglos. Der junge Mann verstarb noch vor Ort.

Für den Einsatz der Rettungskräfte wurden alle Badegäste gebeten, das Gewässer und den angrenzenden Sandstrand zu räumen.

Die Identität des jungen Mannes konnte durch anwesende Begleitpersonen ermittelt werden. Die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei zu den genauen Umständen des Badeunfalls dauern an. (ots/r)

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Dienstag, 23 Juni 2026 01:25

Tiere jetzt vor Hitze schützen

WALDECK-FRANKENBERG. Tiere auf der Weide müssen bei anhaltend heißen Temperaturen unbedingt genügend Schattenplätze und ausreichend Trinkwasser haben. Darauf weist der Landkreis Waldeck-Frankenberg nochmals hin.

Tiere brauchen besonderen Schutz

Mit steigenden Temperaturen und intensiver Sonneneinstrahlung benötigen Nutz- und Haustiere besonderen Schutz. Ausreichend frisches Wasser und schattige Rückzugsorte sind für ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit unverzichtbar.

Anders als Menschen können Tiere Hitze nur eingeschränkt ausgleichen. Bei hochsommerlichen Temperaturen kann eine unzureichende Versorgung schnell zu gesundheitlichen Problemen oder sogar lebensbedrohlichen Situationen führen.

Der Fachdienst Lebensmittelüberwachung, Tierschutz und Veterinärwesen weist deshalb auf die besonderen Anforderungen der Tierhaltung während der Sommermonate hin.

Wasser, Schatten, Insektenschutz

„Eine ausreichende Versorgung mit Trinkwasser und genügend Schattenplätze sind in dieser Jahreszeit überlebenswichtig“, betont Amtstierärztin Catherina Hoes. „Idealerweise befinden sich die Schattenbereiche unter größeren Baumgruppen. Auch Unterstände oder Sonnensegel können wirksamen Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung bieten.“

Tiere versuchen bei Hitze, ihre Körpertemperatur durch vermehrtes Trinken, Schwitzen, eine erhöhte Atemfrequenz oder das Befeuchten der Körperoberfläche zu regulieren.

Schattige Bereiche sorgen dabei nicht nur für Abkühlung, sondern bieten zugleich Schutz vor Fliegen, Bremsen und Stechmücken.

Verstärkte Kontrollen im Sommer

Wichtig ist, dass Schatten- und Liegeflächen ausreichend groß dimensioniert sind, damit alle Tiere gleichzeitig Schutz finden können.

„Herdentiere wie Schafe, Rinder, Ziegen, Schweine, Pferde oder Geflügel ruhen und fressen häufig zur gleichen Zeit. Deshalb müssen genügend geschützte Bereiche für den gesamten Bestand vorhanden sein“, erklärt Hoes.

Zum Schutz der Tiere wird der Fachdienst die Haltungsbedingungen von Nutz- und Haustieren während der Sommermonate verstärkt kontrollieren.

Für Fragen stehen die Mitarbeiter des Fachdienstes Lebensmittelüberwachung, Tierschutz und Veterinärwesen des Landkreises zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auch unter www.landkreis-waldeck-frankenberg.de.

Dienstag, 23 Juni 2026 01:14

Kommunen schlagen Alarm wegen Finanzkrise

NORDHESSEN. Mit dem bundesweiten Aktionstag „Kommunen am Limit“ machen Landkreise, Städte und Gemeinden auf die dramatische Finanzsituation der Kommunen aufmerksam. Bund und Länder werden aufgefordert, endlich entschlossen zu handeln und wirksame Maßnahmen gegen die kommunale Finanzkrise zu ergreifen.

Bundesweit beteiligen sich Landkreise, Städte und Gemeinden sowie die kommunalen Spitzenverbände Deutscher Landkreistag, Deutscher Städtetag und Deutscher Städte- und Gemeindebund an dem Aktionstag. Die drei kommunalen Spitzenverbände hatten gemeinsam dazu aufgerufen.

Die Lage der Landkreise, Städte und Gemeinden ist dramatisch. Das kommunale Defizit lag 2025 bei rund 30 Milliarden Euro – ein historischer Höchststand, Tendenz steigend. Eine Hauptursache sind steigende Sozialausgaben, die die Kommunen bundesgesetzlich leisten müssen und bei denen in der Vergangenheit Umfang und Standards immer weiter erhöht wurden.

Für die Bürgerinnen und Bürger wird die kommunale Finanzkrise direkt spürbar. Sie betrifft viele kommunale Aufgaben, darunter die Instandhaltung von Schulen, Bibliotheken und Schwimmbädern, Kultur- und Sportangebote, den ÖPNV, die Krankenhausversorgung, die Wirtschaftsförderung und viele soziale Angebote.

„Unsere Landkreise, Städte und Gemeinden brauchen endlich eine verlässliche und auskömmliche finanzielle Ausstattung, um die ihnen übertragenen Pflichtaufgaben erfüllen und die Daseinsvorsorge zukunftsfähig gestalten zu können. Dabei gilt ganz klar: Wer bestellt, muss auch bezahlen. Die Bürgerinnen und Bürger müssen vor Ort spüren, dass Staat und Kommunen handlungsfähig sind – bei Bildung, Betreuung, Infrastruktur, Sicherheit und sozialem Zusammenhalt. Deshalb appellieren wir gleichermaßen an Bund und Länder, die Finanzpolitik schnell und nachhaltig neu auszurichten. Eine gerechte Verteilung der finanziellen Ressourcen stärkt nicht nur die Kommunen, sondern auch das Vertrauen der Menschen in unseren demokratischen Staat“, heißt es in einem gemeinsamen Statement der Landrätin und Landräte der nordhessischen Landkreise.

Das gemeinsame Statement stammt von Nicole Rathgeber für den Werra-Meißner-Kreis, Torsten Warnecke für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg, Andreas Siebert für den Landkreis Kassel, Winfried Becker für den Schwalm-Eder-Kreis und Jürgen van der Horst für den Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Die Kommunen und ihre drei kommunalen Spitzenverbände fordern deshalb von Bund und Ländern:

• Das kommunale Finanzierungsdefizit muss vollständig beseitigt werden. Dies kann über eine jährliche Soforthilfe, eine Erhöhung des kommunalen Anteils an den Gemeinschaftssteuern sowie notwendige Reformen in den sozialen Sicherungssystemen geschehen.

• Der Grundsatz „Wer bestellt, bezahlt auch“ muss sofort für jede Aufgabenübertragung oder Aufgabenausweitung von Bund und Ländern gelten – mit einem vollständigen finanziellen und dynamisierten Ausgleich für alle Aufgaben, die den Kommunen von Bund und Ländern übertragen werden.

Die kommunale Finanzkrise ist nicht abstrakt. Sie ist sehr konkret vor Ort spürbar. Bund und Länder müssen handeln, damit der Staat vor Ort für seine Bürgerinnen und Bürger handlungsfähig bleibt.

Montag, 22 Juni 2026 16:51

Wendeversuch endet mit Zusammenstoß

BAD WILDUNGEN. Beim Wendeversuch im Stadtteil Wega sind zwei Fahrzeuge zusammengestoßen. Beide Wagen wurden dabei stark beschädigt.

Ereignet hatte sich der Unfall am Sonntag gegen 15 Uhr in Höhe der Tankstelle Wagener in der Ederstraße. Ein 40 Jahre alter Mann aus Bad Wildungen war mit einem Seat aus Richtung Bahnhof kommend in Fahrtrichtung Wellen unterwegs.

Als der Fahrer bemerkte, dass er sich verfahren hatte, fuhr er auf das Grundstück der Tankstelle, holte aus und versuchte, auf der Fahrbahn in Richtung B 253 zu wenden.

Dabei übersah er einen VW Golf, der ebenfalls in Richtung Wellen unterwegs war. Am Steuer saß eine 67 Jahre alte Frau aus Bad Wildungen. Es kam zum Zusammenstoß.

Der Seat-Fahrer wurde leicht verletzt. Beide Fahrzeuge mussten vom Abschleppunternehmen Landau abgeschleppt werden. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf rund 14.000 Euro.

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Montag, 22 Juni 2026 15:36

BMW kracht in geparkten Suzuki

BAD AROLSEN. Leicht verletzt wurde eine Autofahrerin bei einem Unfall im Stadtteil Wetterburg. Zwei Fahrzeuge wurden bei der Kollision in der Burgstraße beschädigt.

Ereignet hatte sich der Unfall am Sonntag gegen 18.30 Uhr. Eine 29 Jahre alte Frau aus Trendelburg war mit ihrem BMW auf der Burgstraße in Richtung Bad Arolsen unterwegs.

In Höhe der Hausnummer 29 stand ein Suzuki Ignis am rechten Fahrbahnrand. Während der Vorbeifahrt kam es zum Zusammenstoß zwischen dem BMW und dem geparkten Suzuki.

Die BMW-Fahrerin wurde leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in das Korbacher Krankenhaus gebracht. Am Suzuki wurde die Achse beschädigt. Beide Fahrzeuge mussten durch das Abschleppunternehmen Gäbler abgeschleppt werden.

FRANKENBERG. Am Waldrand in der Gemarkung Viermünden hat ein Bodenfeuer rund 40 Quadratmeter Waldboden, Gebüsch, Äste und eine Baumwurzel erfasst. Die Feuerwehr verhinderte eine weitere Ausbreitung.

Alarmiert wurden die Einsatzkräfte am Montag, 22. Juni 2026, um 10.54 Uhr zu einem gemeldeten Waldbrand im Bereich der KB 527 bei Viermünden. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost rückten 20 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen aus Viermünden und Frankenberg aus.

An der Einsatzstelle nahmen die Kräfte ein C-Rohr und ein D-Rohr vor. Zudem wurde der Waldboden aufgehackt und gründlich bewässert.

Die Wasserversorgung erfolgte über die Fahrzeugtanks. Anschließend kontrollierten die Kräfte die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera. Zur Brandursache können derzeit keine Angaben gemacht werden. Wie Martin Trost berichtete, dauerte der Einsatz rund eineinhalb Stunden.

VOLKMARSEN. Erfolgreich zu Ende gegangen ist das Kreisjugendfeuerwehr-Zeltlager. Hinter den Teilnehmern, Besuchern, Unterstützern und Helfern liegt ein Wochenende mit Wettbewerben, Gemeinschaft und vielen schönen Momenten.

Mit der Warm-Up-Party und dem anschließenden Public Viewing des WM-Spiels fand der Tag am Samstagabend einen stimmungsvollen Abschluss. Am Sonntag wurden zahlreiche Jugendspangen verliehen. Herzlichen Glückwunsch an alle Absolventen zu dieser besonderen Auszeichnung.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Besuchern, Unterstützern, Helfern sowie allen Beteiligten, die dieses Wochenende möglich gemacht haben.

Aktuell laufen die Rückbauarbeiten. Erschöpft, aber zufrieden blicken die Organisatoren auf ein rundum gelungenes Wochenende mit spannenden Wettbewerben und gelebter Gemeinschaft zurück.

Alle Bilder vom Wochenende sind auf der Homepage der Feuerwehr Volkmarsen zu finden:

https://www.feuerwehr-volkmarsen.de/bildergalerie

VOLKMARSEN. Entstehungsbrand im Motorraum eines blauen Hyundai Transporters hat Einsatzkräfte der Feuerwehr Volkmarsen vom Kreiszeltlager zur Kasseler Straße gerufen. Der Zeltlagerbetrieb an der Nordhessenhalle lief währenddessen weiter.

Alarmiert wurde die Feuerwehr am Freitag um 18.37 Uhr in die Kasseler Straße. Gemeldet worden war zunächst ein brennender Pkw.

Während des gemeinsamen Abendessens rückte eine kleine Mannschaft zur Einsatzstelle aus. Vor Ort stellte sich heraus, dass nach dem Platzen eines Turboladers im Motorraum des Hyundai Transporters ein Feuer ausgebrochen war.

Durch das schnelle Eingreifen aller Beteiligten konnte eine weitere Brandausbreitung verhindert und größerer Schaden vermieden werden. Nach der Kontrolle des Fahrzeugs war der Einsatz beendet.

Anschließend kehrten die Kräfte wieder zum Kreiszeltlager zurück.

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