GIEßEN. Das Ignorieren gesperrter Fahrstreifen auf Autobahnen stellt Verkehrsteilnehmer und Polizei immer wieder vor große Herausforderungen. Wird ein Fahrstreifen zum Beispiel wegen Bauarbeiten oder eines Unfalls gesperrt, weisen Wechselverkehrszeichen frühzeitig darauf hin: Zunächst erscheint ein gelber Schrägpfeil, der zum Spurwechsel auffordert, anschließend folgen die roten gekreuzten Schrägbalken – das rote ❌ – als Zeichen für den gesperrten Fahrstreifen.
Nicht selten ist die Baustelle oder Unfallstelle an dieser Stelle noch nicht zu sehen. Trotzdem haben die Anzeigen einen konkreten Zweck: Sie sollen den Verkehr lenken, Gefahren reduzieren und – soweit möglich – den Verkehrsfluss aufrechterhalten. Außerdem schaffen Fahrstreifensperrungen Raum für Rettungsdienst, Feuerwehr und Bergungsfahrzeuge. Staut sich der Verkehr auf dem durch das rote „X“ gesperrten Streifen bis zur Einsatzstelle zurück, fehlt dieser Platz. Das kann die Versorgung von Verletzten und zugleich die Räumung der Unfallstelle deutlich verzögern – aus einem vermeintlichen Vorteil Einzelner wird so ein Nachteil für alle.
Hinzu kommt: Das Befahren eines gesperrten Fahrstreifens ist eine Ordnungswidrigkeit. Kommt es dabei zusätzlich zur Behinderung von Personen, die Hilfe leisten, droht sogar ein einmonatiges Fahrverbot.
Welche Folgen die Missachtung eines gesperrten Fahrstreifens haben kann, verdeutlicht ein Vorfall vom vergangenen Dienstag auf der A 5 bei Friedberg. Gegen 11.20 Uhr war ein 18-Jähriger aus dem Landkreis Celle mit einem Dacia Logan auf dem linken Fahrstreifen aus Richtung Frankfurt in Fahrtrichtung Kassel unterwegs. Wegen Arbeiten der Autobahnmeisterei zeigten die Wechselverkehrszeichen zunächst den gelben Schrägpfeil an, danach wurde der linke Fahrstreifen durch das rote „X“ vollständig gesperrt.
Der Fahrer fuhr dennoch so lange links weiter, bis er auf einen Sperranhänger der Autobahnmeisterei samt Zugfahrzeug auflief. Beim Versuch, dem Sperranhänger auszuweichen und noch auf die mittlere Spur zu wechseln, kollidierte er zunächst mit dem Mercedes Vito eines 42-jährigen Mannes aus Biedenkopf. Durch diese Kollision prallte der Dacia gegen das Zugfahrzeug des Sperranhängers.
Der 18-Jährige sowie sein 15-jähriger Beifahrer mussten leicht verletzt mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht werden. Der Fahrer des Mercedes und Arbeiter der Autobahnmeisterei wurden nicht verletzt. Diese befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls nicht in der Nähe des Sperranhängers und des Zugfahrzeugs. Am Dacia entstand Totalschaden. Auf 9000 Euro wird der Gesamtsachschaden geschätzt. Für anderthalb Stunden bildete sich ein fast acht Kilometer langer Rückstau.
Bereits bei der Anfahrt zur Unfallstelle stellten Beamte der Autobahnpolizei fest, dass zahlreiche Verkehrsteilnehmer die Zeichen der Verkehrsbeeinflussungsanlage ignorierten und weiter auf dem gesperrten linken Fahrstreifen fuhren. Sowohl die Streife als auch ein Rettungswagen wurden dabei auf der Anfahrt behindert. Die Autobahnpolizei registrierte insgesamt 72 Verkehrsteilnehmer, die das rote „X“ missachteten. Die Ordnungswidrigkeiten wurden zur Anzeige gebracht. Gegen 28 Fahrer wird wegen des Verdachts der Behinderung von hilfeleistenden Personen ermittelt. (ots/r)
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KORBACH. Der Fachdienst Frauen und Chancengleichheit des Landkreises lädt in Kooperation mit dem Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit zu einer Online-Veranstaltung ein. Unter dem Titel „Frauen und Männer kommunizieren unterschiedlich“ stehen Kommunikationsmuster und deren Auswirkungen im beruflichen Kontext im Fokus.
Die Veranstaltung findet am 14. April von 18 bis 20 Uhr statt. Referentin Silvia Kann-Staudt, Diplom-Sozialpädagogin und systemischer Coach aus Wabern, vermittelt den Teilnehmenden, wie Unterschiede in der Kommunikation erkannt und gezielt genutzt werden können. Ziel ist es, Missverständnisse zu reduzieren und die Zusammenarbeit effektiver zu gestalten.
Inhaltlich thematisiert der Workshop unter anderem die Verantwortung in der Kommunikation, das Kommunikationsquadrat sowie Gesprächsfallen und Körpersprache am Arbeitsplatz. Zudem werden Unterschiede im Umgang mit Konflikten beleuchtet. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro.
Anmeldungen sind bis zum 26. März möglich. Interessierte können sich über die Webseite des Landkreises unter www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/veranstaltungen anmelden. Alternativ ist eine Anmeldung per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter der Telefonnummer 05631 954-1318 möglich.
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RAUNHEIM. Nach dem zweifachen Tötungsdelikt in einem Bistro in der Frankfurter Straße hat die Hessische Polizei unter Führung des Hessischen Landeskriminalamtes die Besondere Aufbauorganisation „Taverne“ eingerichtet. Am frühen Dienstagmorgen (17.3.) war es zu der Tat gekommen (wie bereits berichtet wurde).
Nach Angaben der Polizei sind nahezu 200 Ermittlerinnen und Ermittler, Einsatzkräfte und Fachexperten im Einsatz. Die Ermittlungen laufen weiter.
Aktuell suchen die Ermittlerinnen und Ermittler nach zwei wichtigen Zeugen. Wie bekannt wurde, sollen sich kurz vor der Tat um 3.18 Uhr zwei Personen auf der Frankfurter Straße gegenüber der Hausnummer 10, dem späteren Tatort, aufgehalten haben. Mutmaßlich handelt es sich um zwei junge Männer, von denen einer eine Kapuze getragen haben soll. Sie sollen dem mutmaßlichen Täter entgegengekommen sein und können möglicherweise sachdienliche Angaben machen, die zur Aufklärung der Tat beitragen.
Die Polizei bittet die Zeugen, sich über das Hinweisportal https://he.hinweisportal.de/raunheim oder über das Hinweistelefon unter der Telefonnummer 06151/969 53111 zu melden. (ots/r)
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HÜNFELD. Ein 35-jähriger Mann hat am Dienstagmorgen (17. März) eine polizeiliche Maßnahme am Bahnhof ausgelöst. Streifen der Landes- und Bundespolizei begaben sich nach einer Alarmierung zum Bahngelände.
Gegen 6.30 Uhr waren die Gleise bereits gesperrt und die Oberleitung abgeschaltet. Als die Streife der Landespolizei vor Ort eintraf, kletterte der Mann von einer Signalbrücke herab und setzte sich an den Bahnsteig. Er wurde in Gewahrsam genommen.
Aus welchem Grund der 35-Jährige auf das Bauwerk stieg, ist nun Gegenstand der Ermittlungen. Die Bundespolizeiinspektion führt ein Ordnungswidrigkeitenverfahren. Durch die Sperrungen erhielten elf Züge eine Verspätung von jeweils 29 Minuten.
Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang eindringlich vor den Gefahren an Bahnanlagen. Oberleitungen führen 15.000 Volt Starkstrom, das ist etwa 65-mal stärker als eine Haushaltssteckdose. Ein Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern ist zwingend erforderlich, da der Strom als Lichtbogen überspringen kann, ohne dass die Leitung berührt wird. Das Klettern auf Züge, Waggons oder Masten stellt eine lebensgefährliche Handlung dar. (ots/r)
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WARBURG. Die Polizei hat auf der B 7 ein Gespann aus dem Verkehr gezogen, weil der Anhänger deutlich überladen war. Am Donnerstag (12. März) gegen 14 Uhr fiel Beamten des Verkehrsdienstes ein bulgarischer Ford Focus mit Autoanhänger in Fahrtrichtung Ossendorf auf, der auffällig langsam fuhr und dadurch einen Rückstau verursachte.
Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass die zulässige Anhängelast des Ford deutlich überschritten war. Der Anhänger mit Ladung brachte rund 2700 Kilogramm auf die Waage, zulässig sind bei dem Ford nach Angaben der Polizei rund 1200 Kilogramm. Damit wog der beladene Anhänger mehr als doppelt so viel wie erlaubt. Auch die Stützlast der Anhängerkupplung war deutlich überschritten.
Die Weiterfahrt mit Anhänger wurde untersagt. Der 51-jährige bulgarische Fahrer muss mit einem Bußgeld von 380 Euro rechnen. (ots/r)
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VÖHL. Ein Wildunfall ereignete sich auf der Landesstraße zwischen Schmittlotheim und Altenlotheim. Am Mittwoch gegen 16.10 Uhr befuhr eine 56-jährige Frau aus Vöhl mit einem orange-roten Citroën C3 Aircross die Strecke aus Richtung Schmittlotheim in Richtung Altenlotheim.
Plötzlich lief von links ein Hirsch auf die Fahrbahn. Es kam zur Kollision, das Tier verendete an der Unfallstelle. Fahrerin und Beifahrer wurden durch die Besatzung eines Rettungswagens vor Ort untersucht, eine weitere Behandlung war nicht notwendig, beide blieben unverletzt.
Nach dem Zusammenstoß war der Citroën nicht mehr fahrbereit, ein Abschleppdienst übernahm den Abtransport. Auf 4000 Euro wird der Gesamtsachschaden geschätzt.
BRAKEL. Auf der B 252 bei Bellersen hat es einen Zusammenstoß gegeben, vier Personen wurden verletzt. Am Dienstag gegen 17 Uhr war eine 48-Jährige mit einem Ford Focus aus Richtung Steinheim unterwegs und wollte an der Abfahrt Bellersen auf die L 825 abbiegen.
Dabei übersah sie nach Angaben der Polizei einen entgegenkommenden BMW, der von einem 29-Jährigen gesteuert wurde. Es kam zur Kollision. In beiden Fahrzeugen befanden sich jeweils zwei Personen, alle vier wurden verletzt und in Krankenhäuser gebracht.
Die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich insgesamt auf etwa 30.000 Euro. Während der Unfallaufnahme war die L 825 voll gesperrt, die B 252 halbseitig. (ots/r)
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KORBACH. Aus dem Vorgarten eines Wohnhauses in der Louis-Peter-Straße ist ein Fahrrad gestohlen worden. Am Sonntag zwischen 13.00 Uhr und 14.20 Uhr entwendete ein Unbekannter ein ungesichertes grünes Mountainbike der Marke Genesis.
Das Fahrrad hat nach Angaben der Polizei einen Wert von etwa 400 Euro. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631-9710 entgegen. (ots/r)
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BAD WILDUNGEN. Im Bachlauf der Wilde ist eine leblose Frau entdeckt worden. Mitarbeiter der Stadt Bad Wildungen fanden die Frau bei Baum- und Strauchschnittarbeiten und verständigten die Polizei. Die Feuerwehr barg die Frau aus dem Wasser.
Nach bisherigen Ermittlungen der Polizeistation Bad Wildungen und der Kriminalpolizei Korbach handelt es sich bei der Toten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um die seit dem 12. Februar vermisste Yuliya W. aus Bad Wildungen.
Die nach dem Verschwinden der 41-Jährigen eingeleiteten umfangreichen Suchmaßnahmen der Polizei, bei denen auch die Feuerwehr mit einer Drohne zum Einsatz kam, hatten leider nicht zum Erfolg geführt.
Die weiteren Ermittlungen zur Todesursache führt die Kriminalpolizei in Korbach. Nach derzeitigem Kenntnisstand liegen keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden vor. Eine Obduktion zur Feststellung der Todesursache und der zweifelsfreien Identität wurde angeordnet.
Die Polizei bedankt sich bei allen, die bei der Suche nach Yuliya W. geholfen haben. (ots/r)
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LANDKREIS WALDECK-FRANKENBERG. Schadstoffmobil ist wieder im Landkreis unterwegs – Sonderabfall wird vom 20. März – 17. April 2026 gesammelt.
Vom 20. März bis einschließlich 17. April sind wieder spezielle Sammelfahrzeuge in Waldeck-Frankenberg unterwegs, die Sonderabfälle entgegennehmen. Dadurch wird es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht, Sondermüll einer fachgerechten Entsorgung zuzuführen. Kleinmengen aus Privathaushalten können kostenlos abgegeben werden. Von Handwerksbetrieben, Kleingewerbe, Dienstleistungsunternehmen oder aus dem Verwaltungsbereich wird eine Gebühr von sieben Euro pro Kilogramm erhoben.
Angenommen werden umweltgefährdende Abfälle, die maximale Annahmemenge ist auf 100 kg pro Sammlung und Haushalt beschränkt. Die Behältnisse dürfen nicht schwerer als 20 kg und nicht größer als 20 Liter sein. Bei Laborchemikalien, Konzentraten, Säuren und Laugen sowie PCB-haltigen Kondensatoren liegt die Gesamt-Annahmemenge bei maximal 10 Kilogramm bzw. 10 Litern. Cyanide und quecksilberhaltige Abfälle dürfen in einer Menge bis zu einem Kilogramm bzw. einem Liter abgegeben werden. Die entgeltfreie Abgabe von Solarthermieflüssigkeit sowie Frostschutzmittel aus Solaranlagen ist am Schadstoffmobil für private Haushalte auf 20 Liter begrenzt; die Stoffe können in der Regel aber auch über den Installateur zurückgegeben werden.
Besonders zu beachten ist, dass flüssige Sonderabfälle nicht miteinander vermischt werden dürfen. Sie sollten nach Möglichkeit im Originalbehältnis mit entsprechender Kennzeichnung am Sammelfahrzeug abgegeben werden. Keinesfalls dürfen sie über die Toilette oder in den Gully entsorgt werden. Die Behältnisse müssen fest verschlossen sein und werden mit entsorgt. Altöle werden nicht angenommen, da alle Händler gesetzlich zur Altöl-Rücknahme in Höhe der verkauften Frischölmenge verpflichtet sind. Altmedikamente aus privaten Haushalten werden ohne Verpackungen in kleinen Mengen entgegengenommen.
Neben den Sonderabfällen können auch Elektro-Kleingeräte bis zu einem Raumvolumen von 10 Litern abgegeben werden. Dabei darf keine Kantenlänge 50 Zentimeter überschreiten. Fernsehgeräte und Bildschirme sowie alle Großgeräte - z. B. Herde, Waschmaschinen, Trockner, Mikrowellen, Dunstabzugshauben, Bügelmaschinen, Rasenmäher - sind grundsätzlich von der Annahme über die mobile Sammlung ausgeschlossen. Sie können in haushaltsüblichen Mengen kostenlos an den Abfallentsorgungsanlagen des Landkreises Waldeck-Frankenberg abgegeben werden bzw. über die Sperrmüllabfuhr/ Betriebshöfe der Städte und Gemeinden entsorgt werden.
Neonröhren und Energiesparlampen können bis zu einer Menge von maximal 10 Stück abgegeben werden. In größeren Mengen können sie ebenfalls kostenlos bei den Abfallentsorgungsanlagen des Landkreises Waldeck-Frankenberg abgegeben werden. Gewerbliche Abfallerzeuger mit einer abzugebenden Menge von über 50 Lampen wenden sich bitte an gewerbliche Sammelstellen.
Die Sonderabfälle sind zum Schutz spielender Kinder persönlich abzugeben und dürfen keinesfalls an den Sammelstellen unbeaufsichtigt abgestellt werden. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, wird gebeten, sich nicht mit dem eigenen Kraftfahrzeug auf den Sammelplatz für das Schadstoffmobil zu stellen und die Zufahrten frei zu halten. Bei Anlieferung sollte eine persönliche Schutzausrüstung getragen werden, bestehend aus Handschuhen und festem Schuhwerk.
Durch die Verwendung schadstofffreier Produkte wird ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Weitere Auskünfte sind bei der Abfallberatung des Landkreises unter der Telefonnummer 05631 954-1746 oder im Internet unter www.landkreis-waldeck-frankenberg.de, Suchbegriff „Abfallwirtschaft“, erhältlich.
Tourenplan
Freitag, 20. März
11.00 – 11.45 Uhr Bad Wildungen, Kernstadt, Müllumladestation
12.15 – 13.00 Uhr Frankenau, Kernstadt, Kellerwaldhalle
13.15 – 14.00 Uhr Haina (Kloster), Löhlbach, Schwimmbad
15.00 – 15.45 Uhr Bad Wildungen, Reinhardshausen, Schützenhaus/Sportplatz
16.00 – 16.45 Uhr Bad Wildungen, Odershausen, Sportlerheim
Montag, 23. März
11.00 – 11.45 Uhr Hatzfeld (Eder), Kernstadt, Festplatz/Feuerwehrgerätehaus
12.00 – 12.30 Uhr Battenberg (Eder), Dodenau, Mehrzweckhalle
12.45 – 13.30 Uhr Battenberg (Eder), Kernstadt, Schwimmbad
14.15 – 15.00 Uhr Allendorf (Eder), Kerngemeinde/Battenfeld, Marktgelände Battenfeld
15.20 – 16.00 Uhr Bromskirchen, Kerngemeinde, Schützenhalle
Mittwoch, 25. März
11.00 – 11.30 Uhr Burgwald, Birkenbringhausen, Dorfgemeinschaftshaus
11.45 – 12.30 Uhr Burgwald, Burgwald, Dorfgemeinschaftshaus
13.30 – 14.00 Uhr Frankenberg (Eder), Kernstadt, Sportplatz an der Eder
14.20 – 15.00 Uhr Haina (Kloster), Halgehausen, Dorfgemeinschaftshaus
Donnerstag, 26. März
11.00 – 11.30 Uhr Diemelstadt, Wrexen, Mehrzweckhalle
11.45 – 12.30 Uhr Diemelstadt, Rhoden, Stadthalle
13.15 – 13.45 Uhr Volkmarsen, Külte, Nordwaldeckhalle
14.00 – 14.45 Uhr Volkmarsen, Kernstadt, Am Stadtbruch (bei Nordhessenhalle)
15.00 – 15.30 Uhr Volkmarsen, Ehringen, Alte Schule
Freitag, 27. März
11.00 – 11.45 Uhr Burgwald, Bottendorf, Dorfgemeinschaftshaus
12.05 – 12.45 Uhr Burgwald, Ernsthausen, Dorfgemeinschaftshaus
13.35 – 14.10 Uhr Rosenthal, Kernstadt, Kulturhalle
14.30 – 15.15 Uhr Gemünden (Wohra), Kernstadt, Schwimmbad Auestr.
15.30 – 16.00 Uhr Haina (Kloster), Kerngemeinde, Dorfgemeinschaftshaus
Samstag, 28. März
09.00 – 10.00 Uhr Bad Arolsen, Kernstadt, Parkplatz „Belgischer Platz“
11.00 – 12.00 Uhr Korbach, Kernstadt, Kreissporthalle, Solinger Str.
Montag, 30. März
11.00 – 11.30 Uhr Edertal, Wellen, Dorfgemeinschaftshaus
11.45 – 12.30 Uhr Edertal, Bergheim, Festplatz an der Eder
12.45 – 13.15 Uhr Edertal, Giflitz, Rathaus
14.15 – 15.15 Uhr Waldeck, Waldeck, Sportplatz
15.30 – 16.15 Uhr Waldeck, Sachsenhausen, Stadthalle
Mittwoch, 1. April
11.00 – 11.45 Uhr Frankenberg (Eder), Röddenau, Dorfgemeinschaftshaus
12.00 – 13.00 Uhr Frankenberg (Eder), Kernstadt, Sportplatz an der Eder
14.00 – 14.30 Uhr Frankenberg (Eder), Schreufa, Dorfgemeinschaftshaus
14.45 – 15.15 Uhr Frankenberg (Eder), Wangershausen, Bürgerhaus
15.30 – 16.00 Uhr Frankenberg (Eder), Rengershausen, Haus des Gastes
Donnerstag, 2. April
11.00 – 11.45 Uhr Lichtenfels, Sachsenberg, Bürgerhaus
12.00 – 12.45 Uhr Lichtenfels, Goddelsheim, Mehrzweckhalle
13.45 – 15.00 Uhr Korbach, Kernstadt, Auf der Hauer
15.15 – 15.45 Uhr Korbach, Lelbach, Mehrzweckhalle
16.00 – 16.30 Uhr Korbach, Rhena, Mehrzweckhalle
Mittwoch, 8. April
11.00 – 11.30 Uhr Twistetal, Berndorf, Mehrzweckhalle
11.45 – 12.30 Uhr Twistetal, Twiste (Kerngem.), Mehrzweckhalle
13.15 – 14.15 Uhr Bad Arolsen, Mengeringhausen, Stadthalle
14.45 – 15.15 Uhr Waldeck, Höringhausen, Bürgerhaus
15.30 – 16.00 Uhr Waldeck, Freienhagen, Stadthalle
Donnerstag, 9. April
11.00 – 11.30 Uhr Diemelsee, Wirmighausen, DGH
11.45 – 12.30 Uhr Diemelsee, Adorf, Dansenberghalle
12.45 – 13.15 Uhr Diemelsee, Rhenegge, Dorfgemeinschaftshaus
14.00 – 14.30 Uhr Diemelsee, Heringhausen, Haus des Gastes
14.50 – 15.20 Uhr Willingen (Upland), Rattlar, Dorfgemeinschaftshaus
15.30 – 16.00 Uhr Willingen (Upland), Schwalefeld, Parkplatz Ortsmitte (Bushaltestelle)
Freitag, 10. April
11.00 – 11.30 Uhr Vöhl, Kerngemeinde, Henkelhalle
11.40 – 12.10 Uhr Vöhl, Marienhagen, Sportplatz
13.15 – 13.45 Uhr Korbach, Meineringhausen, Walmehalle
14.00 – 14.30 Uhr Korbach, Strothe, Dorfgemeinschaftshaus
14.45 – 15.45 Uhr Korbach, Kernstadt, Auf der Hauer
Samstag, 11. April
09.00 – 10.00 Uhr Frankenberg (Eder), Kernstadt, Sportplatz an der Eder
11.00 – 12.00 Uhr Bad Wildungen, Kernstadt, Schützenplatz
Montag, 13. April
11.00 – 11.45 Uhr Willingen (Upland), Kerngemeinde, Parkplatz Stryckweg (am Viadukt)
12.00 – 12.30 Uhr Willingen (Upland), Usseln, Freibad
13.30 – 13.50 Uhr Diemelsee, Benkhausen, Dorfgemeinschaftshaus
14.15 – 14.45 Uhr Diemelsee, Flechtdorf, Mülldeponie
Mittwoch, 15. April
11.00 – 11.30 Uhr Hatzfeld (Eder), Reddighausen, Festhalle am Sportplatz
11.45 – 12.15 Uhr Hatzfeld (Eder), Holzhausen, Dorfgemeinschaftshaus
13.00 – 13.30 Uhr Battenberg (Eder), Laisa, Dorfgemeinschaftshaus
13.45 – 14.15 Uhr Battenberg (Eder), Berghofen, Dorfgemeinschaftshaus
14.30 – 15.15 Uhr Allendorf (Eder), Kerngemeinde/Battenfeld, Marktgelände Battenfeld
Donnerstag, 16. April
11.00 – 11.30 Uhr Twistetal, Mühlhausen, Mehrzweckhalle
11.55 – 12.30 Uhr Bad Arolsen, Helsen, Bürgerhalle
13.15 – 14.15 Uhr Bad Arolsen, Kernstadt, Parkplatz „Belgischer Platz“
14.30 – 15.00 Uhr Bad Arolsen, Wetterburg, Twisteseehalle
15.15 – 15.45 Uhr Bad Arolsen, Landau, Viehmarktsplatz
Freitag, 17. April
11.00 – 11.30 Uhr Edertal, Affoldern, Festhalle
11.45 – 12.15 Uhr Edertal, Hemfurth, Parkplatz Kraftwerkstraße
13.00 – 13.30 Uhr Waldeck, Nieder-Werbe, Uferstr.