WALDECK. Auf der L 3215 in und bei Netze beginnen Arbeiten an Fahrbahn und Brücken. Für die Baumaßnahme muss die Straße ab dem 05. Mai voll gesperrt werden.
Hessen Mobil erneuert ab Dienstag, 05. Mai 2026, die Landesstraße 3215 in und bei Waldeck/Netze in zwei Abschnitten. Im Zuge der Baumaßnahme wird die Fahrbahn grundhaft erneuert und zwei Brücken werden saniert. Die Stadt Waldeck beteiligt sich an der Maßnahme und erneuert einen Teil der Trinkwasserleitung.
Der erste Bauabschnitt beginnt in der Nähe des Viadukts, auf dem der Ederseebahn-Radweg verläuft, und erstreckt sich auf einer Länge von rund 600 Metern bis zum Abzweig der Kreisstraße 26, die nach Edertal/Böhne führt. Auf der gesamten Länge wird zunächst der alte Asphalt abgefräst. Anschließend wird der Untergrund für die neue Fahrbahn vorbereitet. Zudem werden die Einrichtungen zur Straßenentwässerung erneuert und die Brücke über den Kuschertbach saniert. Im Bereich der Ortsdurchfahrt erneuert die Stadt Waldeck die Trinkwasserleitung.
Im Anschluss an die Untergrundarbeiten wird die neue Fahrbahn hergestellt. Sie wird künftig mit 5,50 Meter etwas breiter sein als bisher. Am Ortseingang von Richtung Naumburg kommend wird ein Fahrbahnteiler errichtet. Er soll dafür sorgen, dass Fahrzeuge frühzeitig entschleunigt werden, um die Ortsdurchfahrt sicherer zu machen.
Der zweite Bauabschnitt betrifft die Brücke über die Netze in der Ortsmitte. Sie wird ebenfalls saniert.
Die Baumaßnahme wird voraussichtlich bis Ende 2026 dauern.
Die Straße muss für die Arbeiten voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt von Naumburg über Ippinghausen und Freienhagen nach Netze sowie umgekehrt.
Das Land Hessen investiert rund 1,75 Millionen Euro. Die Stadt Waldeck investiert rund 36.000 Euro in die Erneuerung der Trinkwasserleitung.
Hessen Mobil und die Stadt Waldeck bitten um Verständnis für die anstehende Baumaßnahme und die damit einhergehenden verkehrlichen Einschränkungen.
Für Bürgerinnen und Bürger: Aktuelle Infos per WhatsApp
Aktuelle Infos, Fotos, Einblicke und mehr zu dieser Baumaßnahme gibt es auch per WhatsApp. Die Anmeldung erfolgt via QR-Code oder Link auf der Website von Hessen Mobil: mobil.hessen.de/whatsapp
Über den WhatsApp-Kanal informiert Hessen Mobil auch über die bereits gestartete Baumaßnahme auf der L 3256 in Waldeck sowie zu der anstehenden Baumaßnahme auf der L 3086 zwischen der Edertalsperre und dem Abzweig nach Hemfurth.
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WALDECK-FRANKENBERG. Der Landkreis Waldeck-Frankenberg lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem Infoabend zum Thema „Hilfe zur Pflege in Einrichtungen“ ein. Die Veranstaltung findet am 11. Mai um 16.30 Uhr im Kreistagssitzungssaal des Korbacher Kreishauses statt.
Nachfrage nach Unterstützung wächst
Mit den steigenden Kosten in Pflegeheimen wächst auch die Zahl der Personen, die auf Sozialhilfe angewiesen sind. Entsprechend nimmt die Anzahl der gestellten Anträge kontinuierlich zu. Der Infoabend soll Aufklärung bieten und wichtige Informationen rund um das Antragsverfahren für Unterstützungsleistungen bereitstellen. Er richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Angehörige pflegebedürftiger Menschen oder beispielsweise auch Mitarbeitende von Pflegeheimen.
Sozialamt informiert über Antragsstellung
Im Rahmen der Veranstaltung wird der Fachdienst Soziale Angelegenheiten umfassend über das Verfahren zur Beantragung von Hilfe zur Pflege informieren. Dabei wird es unter anderem um den richtigen Zeitpunkt für die Antragsstellung gehen, die voraussichtliche Dauer des Antragsverfahrens und die Erfolgsaussichten. Weiterhin wird es auch um den Umgang mit vorhandenem Vermögen oder Hausgrundstücken, Fragen zu Schenkungen oder zum Kostenersatz durch Erben gehen.
Anmeldung nicht erforderlich
Eine vorherige Anmeldung für die Veranstaltung ist nicht nötig. Interessierte können für den Infoabend einfach im Korbacher Kreishaus vorbeikommen und sich entsprechend informieren. Weitere Informationen dazu gibt es auch online unter www.landkreis-waldeck-frankenberg.de.
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KASSEL. Eine Streife des Polizeireviers Mitte hat in der Holländischen Straße die gefährliche Fahrt eines 29 Jahre alten Mannes gestoppt. Bei der anschließenden Kontrolle stießen die Beamten auf eine ganze Reihe mutmaßlicher Verstöße.
In der Nacht zum Mittwoch entschieden sich die Polizisten gegen 0.10 Uhr in Höhe des Westrings zur Kontrolle eines Fiat. Wie die Beamten berichten, schlug ihnen bereits beim Herantreten an den Kastenwagen der Geruch von Marihuana entgegen. Zudem sahen sie auf dem Beifahrersitz Utensilien für den Drogenkonsum.
Ein daraufhin bei dem Fahrer durchgeführter Drogenvortest reagierte positiv auf die Wirkstoffe Kokain, Amphetamin, Metamphetamin und THC. Im weiteren Verlauf der Kontrolle stellte sich außerdem heraus, dass die Kennzeichen entstempelt waren und überdies gar nicht an den Fiat gehörten.
Das Fahrzeug des 29-Jährigen war nicht zugelassen und somit auch nicht versichert. Als sei das noch nicht genug, hatte der Fahrer auch seit knapp zwei Wochen keinen Führerschein mehr, nachdem ihm dieser durch ein Gericht entzogen worden war.
Der berauschte Fahrzeugführer musste die Beamten daraufhin auf das Revier begleiten, wo ihm von einem Arzt eine Blutprobe entnommen wurde. Die Ermittlungen, unter anderem wegen Fahrens unter Drogeneinfluss und ohne Fahrerlaubnis, dauern an. (ots/r)
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BAD WILDUNGEN. Ein Wohnhausbrand im Stadtteil Odershausen hat am Dienstagmittag einen größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst. In einem Bungalow in der Straße Zum Vogelsgesang brach aus bislang unbekannter Ursache ein Feuer aus.
Am Dienstag, 28. April, wurden die Feuerwehren Bad Wildungen, Odershausen und Braunau um 12.51 Uhr zu dem Brand alarmiert. Auch der Rettungsdienst und die Polizei wurden zu dem Einsatz gerufen.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang Brandrauch aus dem eingeschossigen Gebäude. Das Feuer hatte sich teilweise bereits auf das Dach ausgebreitet. Sofort wurde ein Innenangriff zur Menschenrettung und Brandbekämpfung mit zwei Trupps unter Atemschutz eingeleitet.
Eine verletzte Person wurde gerettet und vom Rettungsdienst sowie einem Notarzt erstversorgt. Anschließend wurde sie in die Stadtklinik gebracht.
Zur Brandbekämpfung wurden zwei C-Rohre im Innenangriff eingesetzt. Die Drehleiter stand mit einem weiteren C-Rohr in Anleiter-Bereitschaft. Gegen 14 Uhr konnte der Leitstelle „Feuer aus“ gemeldet werden. Anschließend erfolgten Nachlöscharbeiten.
Insgesamt waren 42 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit elf Fahrzeugen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul im Einsatz. Ebenfalls vor Ort waren ein Notarzteinsatzfahrzeug, zwei Rettungswagen, die Polizei sowie der Energieversorger EWF.
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FRANKENBERG. Ein Brand auf einem Balkon in der Steubergasse hat einen Einsatz der Feuerwehr Frankenberg Kernstadt ausgelöst. Geistesgegenwärtiges Handeln der Bewohner verhinderte dabei eine weitere Ausbreitung der Flammen auf das Gebäude.
Gegen 16.55 Uhr am Dienstag, 28. April, bemerkten Anwohner das Feuer, das am Rand eines Balkons ausgebrochen war. Den Bewohnern gelang es, den Brand bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte eigenständig zu löschen.
Unter der Leitung von Wehrführer David Tschirner kontrollierten die Einsatzkräfte nach ihrer Ankunft den betroffenen Bereich gründlich. Um eine erneute Entzündung sicher auszuschließen, wurden mit einem C-Rohr abschließende Nachlöscharbeiten durchgeführt.
Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte der Kernstadtwehr mit fünf Fahrzeugen vor Ort, um die Brandstelle abzusichern. Über die Brandursache liegen derzeit keine näheren Informationen vor.
FRANKENBERG. Ein Kaminbrand in einem Wohngebäude im Stadtteil Friedrichshausen hat einen Feuerwehreinsatz in der Neuen Straße ausgelöst. Wegen einer Rauchentwicklung verließen die Bewohner das Haus vorsorglich.
Am Montag (27. April) trafen die Einsatzkräfte der Feuerwehr aus Friedrichshausen und Frankenberg gegen 19.45 Uhr an der Einsatzstelle ein. Stadtbrandinspektor Martin Trost übernahm die Leitung der Maßnahmen, an denen insgesamt 28 Personen beteiligt waren.
Bei der ersten Erkundung stellten die Teams fest, dass der Spitzboden des Gebäudes bereits verraucht war. Eine unmittelbare Gefahr für die Bewohner bestand nicht, dennoch erfolgte eine vorsorgliche rettungsdienstliche Betreuung. Die Betroffenen waren wohlauf.
Ein Trupp unter Atemschutz kontrollierte den Bereich um den Schornstein im Inneren des Hauses mit einer Wärmebildkamera. Zeitgleich brachten die Einsatzkräfte die Drehleiter in Stellung, um den Kamin von außen zu überprüfen. Ein hinzugerufener Schornsteinfeger wurde über die Leiter am Schacht tätig.
Nach Abschluss der Arbeiten kontrollierten die Fachleute die Räumlichkeiten mit einem Mehrgasmessergerät auf mögliche Belastungen. Das Objekt wurde anschließend an den Schornsteinfeger übergeben. Neben der Feuerwehr waren auch der Rettungsdienst und die Polizei vor Ort.
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GEMÜNDEN. Ein Brand in der Burgwaldstraße hat am Montagnachmittag Sachschaden an einer Garage sowie im Dachbereich eines angrenzenden Gebäudes verursacht. Die betroffenen Gebäudeteile wurden durch das Feuer teils erheblich beschädigt.
Gegen 15.45 Uhr wurden Einsatzkräfte aus sämtlichen Ortsteilen von Gemünden sowie aus der Kernstadt alarmiert. Unterstützung kam zudem aus Frankenberg, von wo eine Drehleiter und ein Gerätewagen Atemschutz zur Einsatzstelle beordert wurden. Insgesamt nahmen die brandschutztechnischen Maßnahmen 2,5 Stunden in Anspruch.
Zur Sicherstellung der Wasserversorgung nutzten die Einsatzkräfte Hydranten aus dem örtlichen Leitungsnetz. Um die Effektivität der Brandbekämpfung zu steigern, kam zudem der Löschmittelzusatz F500 zum Einsatz. Ein Übergreifen auf weitere Bereiche konnte durch das schnelle Eingreifen verhindert werden.
Eine konkrete Ursache für den Brandausbruch konnte nach Angaben der Polizei bislang nicht festgestellt werden. Die Ermittlungen zum genauen Hergang dauern derzeit an.
WALDECK-FRANKENBERG. Wegen neu aufgetretener Fälle der Newcastle-Krankheit in Deutschland erinnert der Landkreis Waldeck-Frankenberg an die gesetzliche Impfpflicht für Geflügelhaltende. Hühner und Puten müssen demnach regelmäßig geimpft werden, um sie vor der hochansteckenden und meist tödlich verlaufenden Viruserkrankung zu schützen.
Seit Ende Februar 2026 sind erstmals seit 30 Jahren wieder Fälle der Newcastle-Krankheit bei Geflügelbeständen in Deutschland festgestellt worden, und zwar in Brandenburg und Bayern. Der Landkreis Waldeck-Frankenberg erinnert daher daran, dass Geflügelhaltende in Deutschland gesetzlich verpflichtet sind, Hühner und Puten impfen zu lassen.
Meist Hühner und Puten betroffen
Die insbesondere bei Hühnern und Puten auftretende Tierseuche wird durch Körpersekrete und Kot infizierter Tiere sowie indirekt über Kleidung, Schuhe, Fahrzeuge oder Futter übertragen. Sie weist ähnliche Krankheitssymptome wie die Geflügelpest auf: hohes Fieber, grünlicher Durchfall, Atemnot, Lähmungen und ein plötzlicher, drastischer Einbruch der Legeleistung.
Impfung ist der beste Schutz
„Eine regelmäßige Impfung ist der beste Schutz und schützt den Bestand vor schweren Verläufen“, erläutert die Leiterin des Fachdienstes Lebensmittelüberwachung, Tierschutz und Veterinärwesen des Landkreises, Dr. Anke Zwolinski. „Alle Geflügelhaltenden sollten daher den Impfstatus ihrer Tiere überprüfen und sie regelmäßig gegen diese hoch ansteckende und anzeigepflichtige Tierseuche impfen lassen.“
Das betrifft nicht nur gewerbliche, sondern auch Hobbyhaltungen. Neben der Impfung sollten auch die Biosicherheitsmaßnahmen überprüft werden, die das Risiko eines Ein- und Austrags des Virus senken. Besonderes Augenmerk sollte dabei auf die Kontrolle von Personenkontakten beziehungsweise den Austausch von Gegenständen gelegt werden.
Für Menschen ungefährlich
Laut Friedrich-Loeffler-Institut, dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, können sich in seltenen Fällen auch Menschen durch engen Kontakt zu infizierten Tieren mit dem Virus infizieren. Beim Menschen verläuft die Krankheit meist mit milden Symptomen wie Bindehautentzündungen oder leichten grippeähnlichen Beschwerden.
„Menschen sind durch das Virus daher nicht ernsthaft gefährdet. Der Fokus der Erkrankung liegt im Bereich der Tiergesundheit“, sagt Dr. Anke Zwolinski.
Geflügelhaltende werden daher dringend dazu aufgerufen, den Impfstatus ihrer Tiere zu überprüfen und Verdachtsfälle dem Fachdienst Lebensmittelüberwachung, Tierschutz und Veterinärwesen unter der Telefonnummer 05631/954-1753 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu melden. Weitere Informationen gibt es auch online unter www.landkreis-waldeck-frankenberg.de.
KORBACH. Gleich zwei Verkehrsunfälle haben im Stadtgebiet für Verletzte und Sachschäden gesorgt. Im Kreisverkehr am Hanseplatz wurde eine Jugendliche auf einem Leichtkraftrad verletzt, auf der Heerstraße erlitt ein Autofahrer leichte Verletzungen.
Gegen 13.35 Uhr fuhr eine 19 Jahre alte Frau aus Korbach am Montag, 27. April, mit einem Skoda Octavia aus Richtung Flechtdorf über die Flechtdorfer Straße in den Kreisverkehr am Hanseplatz ein. Dabei übersah sie eine bereits im Kreisverkehr fahrende 16-Jährige aus einem Korbacher Ortsteil auf ihrem Leichtkraftrad Honda Rebel, die vom Parkplatz kommend in den Kreisverkehr eingefahren war.
Trotz Ausweich- und Bremsmanöver konnte eine Kollision nicht verhindert werden, sodass die 16-Jährige in die linke Flanke des Octavia prallte. Der Aufprall selbst war nicht allzu schwer, allerdings kippte die Kradfahrerin um und stürzte auf die Seite. Ein Rettungswagen war vor Ort und nahm die 16-Jährige wegen Verletzungen am linken Bein mit. Die 19-Jährige stand leicht unter Schock, blieb aber unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden, der auf insgesamt 4000 Euro geschätzt wird. Davon entfallen jeweils rund 2000 Euro auf den Skoda Octavia und die Honda Rebel.
Ein weiterer Unfall ereignete sich um 15.55 Uhr auf der Heerstraße in Fahrtrichtung Frankenberger Landstraße. Ein 36 Jahre alter Mann aus Korbach war mit einem VW Passat stadtauswärts unterwegs. Dahinter fuhr ein 64 Jahre alter Mann aus Beverungen mit einem Ford Fiesta.
Im Bereich der Einmündung zum Südbahnhof musste der Passat verkehrsbedingt abbremsen. Der Ford-Fahrer erkannte dies zu spät und fuhr auf. Der Passatfahrer erlitt leichte Verletzungen, konnte aber selbstständig einen Arzt aufsuchen. Der Ford-Fahrer blieb unverletzt.
Der Gesamtschaden bei diesem Unfall wird auf 8000 Euro geschätzt. Davon entfallen rund 3000 Euro auf den VW Passat und etwa 5000 Euro auf den Ford Fiesta. Während der Unfallaufnahme kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen auf der Heerstraße.
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HÖXTER. Auf der Oberhofstraße in Borgentreich ist ein Bulli nach einem Zusammenstoß mit einem geparkten Pkw auf die linke Fahrzeugseite gekippt.
Am Montag befuhr ein 73 Jahre alter Mann gegen 7.10 Uhr die Oberhofstraße in Fahrtrichtung Natzunger Straße. In dem Fahrzeug befanden sich zudem ein sechsjähriger Junge sowie ein elfjähriges Mädchen. Alle drei Insassen stammen aus Borgentreich.
Nach ersten Erkenntnissen wurde der Fahrer durch die tiefstehende Sonne geblendet und kollidierte in der Folge mit dem am Fahrbahnrand geparkten Auto. Durch den Aufprall kippte der Bulli auf die linke Fahrzeugseite.
Alle Insassen konnten sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien. Sie wurden zur ambulanten Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Der Bulli war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Auf rund 20.000 Euro wird der Gesamtsachschaden geschätzt. (ots/r)
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