Michael Fränkel

Michael Fränkel

FRANKENBERG. Mit einem weiteren „Aktionstag für Kitas“ hat das Klinikum Waldeck-Frankenberg am Standort Frankenberg erneut Kindern aus der Region einen Einblick in den Krankenhausalltag ermöglicht. Ziel war es, schon den Jüngsten die Scheu vor dem Krankenhaus zu nehmen und medizinische Abläufe kindgerecht erlebbar zu machen.

Mehr als nur Medizin: Ein Ankerpunkt für die Region

Nach der positiven Resonanz zum Auftakt im Februar lud das Klinikum erneut kleine Entdecker ein. Dieses Mal erkundeten Kinder aus Burgwald, Birkenbringhausen, Rennertehausen und Ernsthausen die Klinik, das Medizinische Versorgungszentrum und das Schulzentrum. Damit reagiert das Krankenhaus auf die anhaltend hohe Nachfrage der umliegenden Kindertagesstätten.

Das Klinikum Waldeck-Frankenberg, Standort Frankenberg, unterstreicht dabei zugleich seine zentrale Rolle für die regionale Gesundheitsversorgung. Als einzige Zentrale Notaufnahme in einem Umkreis von 25 Kilometern ist das Haus nach eigenen Angaben eine lebenswichtige Anlaufstelle für die lokale Bevölkerung. Im Ernstfall retten kurze Wege Leben. Alle relevanten Fachdisziplinen für die Notfallversorgung sind im Frankenberger Krankenhaus vor Ort. Sehr viele der Ärzte und alle Pflegekräfte in der Notaufnahme verfügen über Zusatzqualifikationen für die Notfallmedizin. Das Klinikum in Frankenberg ist und bleibt somit nach eigenen Angaben politisch zugesichert ein unabdingbarer Notfallstandort, auch nach der geplanten Fusion mit dem Stadtkrankenhaus Korbach zum Klinikum Waldeck-Frankenberg und unter den anstehenden Reformen im Gesundheitswesen.

Spielerisches Lernen gegen die Angst

Für die Kinder der Umgebung wird durch präventive Besuche in der gewohnten Kita-Gruppe das Krankenhaus vom „furchteinflößenden Ort“ zum vertrauten Umfeld. Unter dem Motto „Entdeckergeist im Krankenhaus“ durchliefen die Gruppen ein pädagogisches Konzept, das medizinische Abläufe begreifbar macht. Betreut wurden die Aktionen von einem engagierten Team aus der Zentralen Notaufnahme, dem Medizinischen Versorgungszentrum und der Unternehmenskommunikation.

Die Kinder lernten die Behandlungsräume oder das Laufen mit Krücken kennen. Besonders spannend fanden sie den Zugang zum Operationsbereich, die sogenannte OP-Schleuse, in die sie hineinschauen konnten. Schnell machten sie Platz, als eine echte Patientin zur Operation gebracht wurde. Die Patientin hatte trotz der Anspannung, die wohl jeden vor einem Eingriff erfasst, ein Lächeln auf den Lippen, als sie die muntere Kinderschar sah.

An verschiedenen Mitmach-Stationen lernten die kleinen Entdecker, wie Verbände angelegt, der Blutdruck und weitere Vitalwerte gemessen werden und was die Werte bedeuten. Janina Wickenhöfer erklärte einer kleinen Patientin: „Dein Herz schlägt im Moment ganz schnell. Das ist aber nicht schlimm. Wir können so sehen, dass du gerade ganz aufgeregt bist.“

Medizinische Berufe attraktiv machen

Eine der Stationen war im Schulzentrum aufgebaut. Die Übungspuppen für die Pflegeausbildung fanden die Kinder hier besonders interessant. Ohne Scheu fassten sie die Puppen an und fanden neue kreative Lösungen für die Beatmungsschläuche. Auch wenn das einem echten Patienten wohl schlecht bekommen wäre, so wurde das Interesse für eine medizinische Ausbildung hier ganz spielerisch geweckt. Dies ist ein zweites Ziel, das das Krankenhaus mit den Kita-Aktionstagen verfolgt. Nach rund zwei Stunden traten die Kinder den Heimweg an – mit frisch angelegtem Gips, vielen Eindrücken und einer großen Portion Mut im Gepäck.

VOLKMARSEN. Zur Unterstützung des Rettungsdienstes ist die Feuerwehr Volkmarsen am frühen Morgen zum Haus Wittmar gerufen worden. Ziel der Maßnahmen war die Rettung einer Person aus dem Obergeschoss eines Gebäudes, da ein Transport durch das Treppenhaus aufgrund der medizinischen Lage nicht möglich war.

Um 6.04 Uhr am Freitag, 24. April, forderten medizinische Fachkräfte die Feuerwehr nach, um einen Patienten möglichst schonend zu befördern. Während im Inneren des Hauses die medizinische Erstversorgung stattfand, wurde die Hubarbeitsbühne im rückwärtigen Bereich des Objekts in Stellung gebracht.

Im weiteren Verlauf gelang es, die Person sicher und erschütterungsfrei aus dem Obergeschoss ins Freie zu befördern. Nach der erfolgreichen Rettung über das Hubrettungsfahrzeug konnte der Patient zur weiteren medizinischen Behandlung an den Rettungsdienst übergeben werden.

-Anzeige-

ROSENTHAL. Die Freiwillige Feuerwehr Rosenthal lädt alle Bürgerinnen und Bürger zum zweiten Maifest im Ortszentrum Am Dammrasen ein. Nach dem Erfolg des vergangenen Jahres soll dort auch in diesem Jahr wieder gemeinsam gefeiert werden.

Am Donnerstag, 30. April, wird um 19 Uhr der Maibaum aufgestellt. Bereits ab 18 Uhr gibt es in der Nähe des Autohauses Salzmann Bier vom Fass und Leckeres vom Grill, worauf ein fröhlicher Dämmerschoppen folgt. Am Freitag, 1. Mai, lädt die Feuerwehr dann ab 10.30 Uhr zum geselligen Frühschoppen am gleichen Ort ein.

Gefiert wird wie im Vorjahr in der neugestalteten Straße Am Dammrasen, die sich ideal für die Feierlichkeiten eignet. Dort wird der Rosenthaler Maibaum am 30. April um 19 Uhr feierlich aufgestellt. Mittlerweile sind an dem Baum auch die Stände sichtbar. „Im Anschluss daran wollen wir gemeinsam in den Mai feiern und den Abend mit einem geselligen Beisammensein ausklingen lassen“, erklärt Sven Noll, Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr Rosenthal.

Weiter geht es am 1. Mai ab 10.30 Uhr mit einem traditionellen Frühschoppen, zu dem alle Rosenthaler sowie Gäste und Wanderer aus nah und fern herzlich willkommen sind. Wie schon am Abend zuvor gibt es Bier vom Fass, Maibowle, Leckeres vom Grill aus Thomas Mrazeks Hausmacher Wurstkeller und Ofenplätze von Schleiters Hofladen.

„Bei der Neugestaltung des Dammrasens war von Anfang an auch eine Aktivierung der Straße mit geplant. So wurde neben den vielen Sitzmöglichkeiten auch der Platz für den Maibaum vorgesehen“, erläutert Bürgermeister Stefan Jakob, selbst Mitglied des Vorstands der Feuerwehr.

Sven Noll ergänzt: „Wir freuen uns darauf, mit allen Gästen ein unvergessliches Maifest zu feiern und die Vorfreude auf den Sommer zu teilen.“

-Anzeige-

MARIENMÜNSTER. Bei einer Kollision im Einmündungsbereich der Landesstraße 755 zur Kreisstraße 5 sind Personen verletzt worden. Beide beteiligten Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten von der Unfallstelle entfernt werden.

Am Donnerstag ereignete sich das Geschehen gegen 12.45 Uhr. Ein 63 Jahre alter Mann aus Marienmünster befuhr mit einem Mercedes die L 755 aus Richtung Bredenborn kommend und beabsichtigte, nach links auf die K 5 abzubiegen.

Zur gleichen Zeit war eine 53 Jahre alte Frau aus Bad Driburg mit einem Volkswagen Polo in entgegengesetzter Richtung unterwegs. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Beide Fahrzeugführer erlitten dabei leichte Verletzungen. Die 53-Jährige wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Ein Abschleppdienst übernahm die Bergung der Pkw. Auf 15.000 Euro wird der Gesamtsachschaden geschätzt. (ots/r)

-Anzeige-

KASSEL. Mit einer groß angelegten Kontrolle des Güterverkehrs auf der Autobahn 7 haben zahlreiche Behörden an der Tank- und Rastanlage Kassel Ost die Verkehrssicherheit in den Blick genommen. Im Fokus standen dabei insbesondere Gefahrgut-, Abfall- und Tiertransporte sowie die Einhaltung der Sozialvorschriften im Straßenverkehr.

Die Beamte der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Nordhessen führten die Großkontrolle am Mittwoch, 22. April, in der Zeit von 9 bis 16 Uhr durch. An den Maßnahmen waren zahlreiche Fachbehörden und Kontrollinstitutionen beteiligt. Neben Einsatzkräften der Polizei aus fast allen hessischen Polizeipräsidien sowie aus Niedersachsen nahmen unter anderem auch mit der Gefahrgutüberwachung betraute Vertreter der Bundeswehr, des Landkreises Kassel und des Ordnungsamts der Stadt Kassel teil. Ebenfalls eingebunden waren das Bundesamt für Logistik und Mobilität, BALM, sowie der Zoll.

Das Technische Hilfswerk unterstützte die Kontrollstelle in erheblichem Umfang bei der gesamten Logistik und sorgte für die notwendige infrastrukturelle Unterstützung, um die umfangreiche Kontrollmaßnahme professionell durchführen zu können. Insgesamt waren über 100 Personen an den Kontrollen beteiligt, die der Steigerung der Verkehrssicherheit dienen.

Bei 129 kontrollierten Fahrzeugen 52 Verstöße festgestellt

Im Verlauf der Kontrolle wurden insgesamt 129 Fahrzeuge sowie eine annähernd gleiche Anzahl an Personen überprüft. Bei 15 Fahrzeugen musste die Weiterfahrt untersagt werden. Gründe hierfür waren unter anderem verkehrsgefährdend beschädigte Reifen, erhebliche Mängel bei der Ladungssicherung, fehlerhaft gekennzeichnetes oder mangelhaft gesichertes Gefahrgut, erhebliche Verstöße gegen Lenk- und Ruhezeiten sowie Manipulationen im Zusammenhang mit Kontrollgeräten.

Darunter befanden sich auch Fälle des Fahrens mit fremder Fahrerkarte. Hierbei handelt es sich nicht nur um schwerwiegende Verstöße gegen die Sozialvorschriften, gleichzeitig besteht der Verdacht des Benutzens falscher Ausweise sowie des Fälschens technischer Aufzeichnungen.

In einem Fall wurde einem Fahrzeugführer die Weiterfahrt untersagt, da dieser ohne die erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs war. Ein weiterer Fall betraf einen Fahrzeugführer aus einem Drittstaat, der für ein polnisches Unternehmen innerhalb der Europäischen Union tätig war, ohne über die hierfür erforderliche Arbeitserlaubnis zu verfügen. Auch hier wurde die Weiterfahrt unmittelbar untersagt.

Insgesamt wurden 52 Ordnungswidrigkeitsanzeigen im Bereich der Sozialvorschriften sowie des Gefahrgut- und Abfallrechts gefertigt. Dabei mussten die Kraftfahrer insgesamt rund 7.500 Euro an Sicherheitsleistungen und Ordnungsgeldern zahlen.

Kontrollen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit werden fortgesetzt

Das Fazit der Beamten der Kasseler Verkehrsinspektion fällt sehr positiv aus, sodass ähnliche Schwerverkehrskontrollen auch in Zukunft zur Erhöhung der Verkehrssicherheit durchgeführt werden. Die Vielzahl der festgestellten Verstöße zeigt deutlich die Notwendigkeit solcher spezialisierten Kontrollmaßnahmen.

Gleichzeitig unterstreicht die enge Zusammenarbeit der unterschiedlichen Behörden den hohen Stellenwert einer vernetzten Kontrollstrategie zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur wirksamen Bekämpfung von Rechtsverstößen im gewerblichen Straßenverkehr. (ots/r)

-Anzeige-

BRAKEL. Eine Kollision beim Abbiegen auf der Bundesstraße 252 hat im Bereich der Abfahrt Bellersen für einen größeren Einsatz gesorgt. Nach dem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge musste die Fahrbahn zeitweise voll gesperrt werden.

Gegen 18.24 Uhr befuhr eine 67 Jahre alte Frau am Samstagabend mit ihrem Mazda die B 252 in Fahrtrichtung Brakel. Als sie nach links in Richtung Bellersen abbiegen wollte, stieß sie mit einem entgegenkommenden Hyundai zusammen.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mazda in den angrenzenden Straßengraben geschleudert. Insgesamt vier Personen erlitten bei dem Unfall Verletzungen. Neben der Mazda-Fahrerin wurden drei der vier Insassen im Hyundai verletzt.

Alle Betroffenen wurden nach einer Erstversorgung vor Ort durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht. Beide Fahrzeuge wiesen nach der Kollision erhebliche Beschädigungen auf und mussten durch einen Abschleppdienst geborgen werden.

Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehr und die Polizei sicherten die Unfallstelle ab und leiteten die notwendigen Maßnahmen zur Unfallaufnahme ein. (ots/r)

-Anzeige-

KORBACH. Nach einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge im Kreuzungsbereich im Stadtteil Hillershausen sind Rettungsdienst und Feuerwehr im Einsatz gewesen. Ausgelöst wurde die Alarmierung durch einen automatischen Notruf aus einem der beteiligten Fahrzeuge.

Am Dienstag gegen 14.20 Uhr war ein 38 Jahre alter Mann aus Medebach mit einem VW Golf auf der Westfalenstraße, L 3083, aus Richtung Eppe unterwegs. Er wollte nach links auf die Lichtenfelser Straße, K 55, auffahren und hätte dabei eine vorfahrtberechtigte Autofahrerin passieren lassen müssen.

Die 50 Jahre alte Frau aus Medebach befuhr zur selben Zeit mit einem Ford Focus die Strecke aus der Ortsmitte von Hillershausen in Richtung Eppe. Im Kreuzungsbereich stießen beide Fahrzeuge zusammen.

Beide Beteiligten erlitten leichte Verletzungen und wurden mit zwei Rettungswagen in das Krankenhaus Korbach gebracht. Da niemand in den Fahrzeugen eingeklemmt war, kümmerten sich die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Hillershausen und Goldhausen um ausgelaufene Betriebsstoffe und sicherten die Unfallstelle ab.

Die Einsatzleitung lag bei dem stellvertretenden Stadtbrandinspektor Arno Zenke. Auf 23.000 Euro wird der Gesamtsachschaden geschätzt.

BATTENBERG. An der Kreuzung der Landesstraße 3090 und der Dorfstraße hat sich ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Autos ereignet. Im Stadtteil Frohnhausen wurden dabei zwei Männer verletzt.

Gegen 16.25 Uhr war ein 74 Jahre alter Mann aus Battenberg am Montag mit einem Opel Crossland auf der Dorfstraße unterwegs und überquerte die Landesstraße 3090, um auf die K 111 zu gelangen. Dabei übersah er nach ersten Erkenntnissen einen vorfahrtberechtigten Ford Transit.

Der 57 Jahre alte Fahrer aus Wetter befuhr die Landesstraße 3090 von Battenberg kommend in Richtung Oberasphe. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.

Da zunächst von einer eingeklemmten Person ausgegangen wurde, wurden Polizei, Notarzt, Rettungswagen und Feuerwehr alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass die Verletzten die Autos ohne den Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät verlassen konnten. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab.

Der 74-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Er wurde von der Feuerwehr aus seinem Pkw gerettet. Auch der 57-Jährige wurde verletzt und in ein Krankenhaus transportiert.

Am Opel Crossland entstand Totalschaden in Höhe von 15.000 Euro. Auch am Ford Transit entstand Totalschaden in Höhe von 15.000 Euro. Auf 30.000 Euro wird der Gesamtsachschaden geschätzt.

-Anzeige-

FRANKENBERG. Ein umgestürzter Lastwagenanhänger hat die Landesstraße 3073 zwischen Somplar und Frankenberg am Montagnachmittag komplett blockiert. Wegen einer fehlerhaften Beladung geriet der Lkw mit Anhänger in einer Kurve außer Kontrolle, kippte um und verteilte seine Ladung großflächig auf der Fahrbahn.

Gegen 16 Uhr war ein 60-jähriger Fahrer aus Kassel mit dem leeren Lkw und einem stark beladenen Anhänger unterwegs. In einer Linkskurve begann das Gespann zu schlingern, prallte gegen einen Baum und der Anhänger kippte um. Zahlreiche Lebensmittelwaren verteilten sich daraufhin auf der Fahrbahn und im angrenzenden Graben.

Ursache für das Unglück war nach Polizeiangaben eine schlechte Gewichtsverteilung: Während das Zugfahrzeug leer fuhr, war der Anhänger sehr schwer beladen. Dadurch wurde das gesamte Gespann instabil.

14 Einsatzkräfte der Frankenberger Feuerwehr unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost sicherten die Unfallstelle, streuten ausgelaufenen Diesel ab und pumpten den Tank des Anhängers leer. Hessen Mobil sperrte die Landesstraße weiträumig ab. Ein Abschleppdienst aus Schwalmstadt wurde zur Bergung des umgestürzten Anhängers angefordert.

MARSBERG. Ein folgenschwerer Fahrradsturz im Ortsteil Beringhausen hat am Freitagnachmittag einen Einsatz von Rettungsdienst und Polizei ausgelöst. Ein 12 Jahre alter Junge zog sich dabei schwere Verletzungen zu.

Gegen 16.43 Uhr befuhr der Junge am Freitag die Markusstraße mit seinem Fahrrad. Er war in Fahrtrichtung der Bundesstraße unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache zu Fall kam.

Infolge des Sturzes erlitt das Kind erhebliche Verletzungen. Nach der Erstversorgung vor Ort brachte ein Rettungswagen den Patienten zur weiteren medizinischen Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus.

Beamte des Verkehrskommissariats haben die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen, um zu klären, wie es zu dem Unglück kommen konnte. (ots/r)

-Anzeige-

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige